Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2558 Unterschriften 2012 Vorfälle 477 Fortschritte

 

de26.02.2017 Vier Polizisten erleiden Knalltrauma

Krefeld. Während des Umzugs im Stadtteil Uerdingen ist an der Nikolaus-Groß-Straße aus einer Gruppe heraus Pyrotechnik gezündet worden. Vier Polizeibeamte haben ein Knalltrauma erlitten, berichtet die Krefelder Polizei bei Facebook. Zwei junge, männliche Tatverdächtige konnten festgenommen werden.

at22.02.2017 Mädchen erlitt vor Eishockeyspiel Knalltrauma: Täter ausgeforscht

Eine 15-Jährige hatte am 9. Oktober bei einer Straßenbahnhaltestelle bei der U1-Station Kagran in Wien ein Knalltrauma erlitten. Die Fans sollen vor dem Spiel, bei dem der VSV die Vienna Capitals in der Albert-Schultz-Eishalle besiegte, gleich mehrere pyrotechnische Gegenstände abgefeuert haben. Das Mädchen war mit seiner Mutter unterwegs. Die Frau wollte die Fangruppe zur Rede stellen, nachdem ihre Tochter durch den Böller zu Schaden gekommen war, sie konnte sich aber kein Gehör verschaffen....(weiterlesen) >

de21.02.2017 Böller verboten

Bürstadt- Böllern verboten. Nachdem bei der Verwaltung viele Beschwerden wegen dem zu lauten Abbrennen von Feuerwerkskörpern eingegangen sind, hat der Magistrat beschlossen, das Zünden und Abschießen von Feuerwerksraketen und anderen Krachmachern nur noch in der Silvesternacht sowie an Neujahr zu gestatten. Ansonsten bleibt der Himmel schwarz – und leise.

Nach der neuen Verordnung dürfen pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Silvesterfeuerwerkskörper) demnach in der Zeit...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Keine Raketen mehr am Marktplatz

Münnerstadt Am Marktplatz wird zu Silvester um Null Uhr nichts mehr los sein, denn im Stadtrat war man sich einig: In der Altstadt werden keine Raketen und Böller mehr in den Himmel geschossen. Wer das Neue Jahr lautstark begrüßen will, kann sich ja außerhalb der Stadtmauern ein Plätzchen suchen, argumentierte man am Montag im Ratsgremium.

In der Silvesternacht werde jede Menge Feuerwerk gezündet, heißt es. Vor zwei Jahren flog eine Rakete sogar in den Sitzungssaal des Rathauses,...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Ruhe statt Böller

An der Isar soll es keine Silvesterknallerei mehr geben. Lokalpolitiker wollen eine raketenfreie Schutzzone durchsetzen.

Das vergangene Silvester könnte das letzte gewesen sein, an dem an der Isar nach Lust und Laune Feuerwerk verballert werden konnte. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, dass die Isar und ihr Hochbett künftig vor dem Abschuss von Raketen, Böllern und Böllerbatterien geschützt werden sollen - ebenso die Brücken...(weiterlesen) >

de18.02.2017 Zwei Verletzte durch Pyrotechnik bei Fußballspiel

Mainz - Ein Fußballfan und ein Kind sind am Rande des Bundesliga-Spiels zwischen dem FSV Mainz 05 und Werder Bremen durch Pyrotechnik verletzt worden. Während der Partie seien im Gästeblock mehr als 20 verschiedene Rauchkörper gezündet worden, dabei habe ein Werder-Anhänger durch Einatmen der Gase ein Inhalationstrauma erlitten, teilte die Mainzer Polizei mit. Nach der Partie wurde außerhalb des Stadions ein Kind durch einen in seiner Nähe explodierenden Chinaböller verletzt.

at16.02.2017 Kinder lösen mit Böller einen Waldbrand aus

Absam Drei Kinder im Alter von zwölf und 13 Jahren haben am Mittwochnachmittag in Absam in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) durch das Zünden eines Feuerwerkskörpers einen Waldbrand ausgelöst.

Die Kinder hatten einen Böller in einen Hang im Bereich des Eingangs ins Halltal geworfen. Aufgrund des Funkenfluges fing das trockene Gestrüpp am Hang Feuer und breitete sich schnell aus, berichtete die Polizei.

Die Schüler versuchten vergeblich, das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr...(weiterlesen) >

de16.02.2017 Böller setzt Schilf in Brand

Amberg Zwei 14-Jährige warfen am Mittwoch, 15. Februar, gegen 16 Uhr einen Böller in ein Regenrückhaltebecken am Mosacher Weg. Die Pyrotechnik setzte das Schilf in Brand. Die beiden Schülerinnen versuchten vergeblich den Brand selbst zu löschen, verständigten dann die Feuerwehr und riefen somit auch die Polizei auf den Plan. Die Jugendlichen wurden schließlich ihren laut Polizei „überraschten Eltern“ übergeben.

de15.01.2017 Verbot privaten Feuerwerks in München

ÖDP und Linke wollen das private Silvesterfeuerwerk in weiten Teilen Münchens verbieten. Stattdessen solle die Stadt mindestens ein zentrales Großfeuerwerk organisieren, so der Antrag. Ein solches Profi-Feuerwerk sei attraktiver als die private Knallerei. Das Kracher- und Raketen-Verbot soll mindestens innerhalb des Mittleren Rings gelten. ÖDP und Linke erinnern an die eminent hohen Feinstaubwerte, die jedes Jahr durch private Feuerwerke entstehen. Die Belastung an diesem einzigen Tag entspreche 15 Prozent dessen, was der Straßenverkehr in einem Jahr ausstoße.

de15.01.2017 Böller vor fahrendes Auto geworfen

MESCHEDE. Vor dem Ortseingang von Meschede haben Unbekannte einen Böller vor das Auto einer 19-Jährigen geworfen. Zum Glück ist sie nicht verunglückt.

Auf der Remblinghauser Straße ist ein Böller vor ein fahrendes Auto geworfen worden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 14.15 Uhr. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang Meschede flog der Knallkörper vor die Windschutzscheibe einer 19 Jahre alten Autofahrerin.

Nach eigenen Angaben fuhr sie mit 80 km/h, als der Kracher vor...(weiterlesen) >

de13.02.2017 Mit Böller Container zerstört

Am Freitag ist die Polizei Viechtach darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass im Auweg in Zachenberg (Lkr. Regen) ein Glascontainer zerstört worden ist. Nach den Ermittlungen dürfte ein Unbekannter einen Böller in den Container gesteckt haben. Der explodierende Kracher verursachte an dem Container Totalschaden in Höhe von etwa 500 Euro, teile die Polizei am Montag mit. Anwohner hatten am Donnerstag zwischen 20 und 21 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen, womöglich war dies die Tatzeit. Um Hinweise auf den Täter bittet die Viechtacher Polizei unter 09942/94040.

de13.02.2017 Raubversuch: Maskierte werfen Böller in Supermarkt

Riesenschreck für die Verkäuferin: Bei einem versuchten Raub am Sonnabend in einem Supermarkt in Lübben haben drei noch Unbekannte einen Böller in Richtung Kasse geworfen und die Verkäuferin bedroht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei nach den jungen Männern, die mit schwarzen Kapuzen-Shirts und mit weißen Masken bekleidet waren, laufen auf Hochtouren.

Lübben. Seit Samstagabend laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einem versuchten Raub in Lübben auf Hochtouren.

Gegen...(weiterlesen) >

de13.02.2017 Illegale Böller in Schuhen versteckt

Auf der B 303 entdeckten die Beamten insgesamt 60 verbotene Böller. Sie waren im Kofferraum eines Fahrzeugs aus Schweinfurt versteckt. Die beiden Fahrer, 25 und 33, hatten sie in neu-gekaufte Schuhe gesteckt. Die jungen Männer hatten der Polizei zufolge die Ware auf einem sogenannten Vietnamesenmarkt in der Tschechischen Republik gekauft. Die Beamten stellten die illegal eingeführten Feuerwerkskörper sicher und zeigten die beiden Männer wegen der Einfuhr gefährlicher Pyrotechnik an. In ihrer...(weiterlesen) >

de13.02.2017 Verbotene Böller sichergestellt

Im Rucksack eines 18-Jährigen fanden Bundespolizisten am Samstagmittag 42 verbotene Böller und stellten diese sicher. Der junge Mann aus Limbach-Oberfrohna war in Bad Muskau kontrolliert worden, nachdem er offensichtlich auf dem polnischen Wochenmarkt eingekauft hatte.

Aber nicht nur die Feuerwerkskörper werden ihm nun hinsichtlich eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz wahrscheinlich zum Verhängnis. Weil er ordnungswidrig ein verbotenes Einhandmesser mitführte, ist eine Anzeige wegen...(weiterlesen) >

ch12.02.2017 Schüler werfen aus Rache Feuerwerk auf Partygäste

Weil sie keinen Zutritt zu einer Schülerparty im GZ Riesbach in Zürich erhielten, rächte sich eine Gruppe von Sek-Schülern. Ein Partyteilnehmer musste ins Spital.

Im Gemeinschaftszentrum (GZ) Riesbach im Zürcher Seefeld-Quartier stieg am Freitag vor einer Woche eine Party für Schüler. Im Laufe des Abends bat auch eine Gruppe von Sek-Schülern der 9. Klasse aus dem Quartier um Einlass. Doch dieser wurde ihnen verwehrt.

Die Gruppe zog ab, kehrte aber später zum GZ zurück. Sie...(weiterlesen) >

de09.02.2017 Böller und Feuerwerk sichergestellt

Gries/Kreis Kusel - Die Polizei hat am Dienstag die Wohnung eines 25-jährigen Mannes in der Verbandsgemeinde Oberes Glantal durchsucht und mindestens fünf Kilogramm Böller und Feuerwerk sichergestellt. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund von Hinweisen aus dem Bereich Berlin-Brandenburg, wo das dortige Landeskriminalamt ein größeres Ermittlungsverfahren führt und bei der Auswertung von Unterlagen auf den 25-Jährigen aufmerksam wurde. Die Durchsuchung der Räumlichkeiten des Mannes erfolgte...(weiterlesen) >

de08.02.2017 Berufsschüler hortet Polen-Böller im Keller der Eltern

Bad Homburg – 2764 Böller und Raketen hortete Andreas B. (23) über vier Jahre. Bis die Polizei seine Wohnung filzte . Jetzt stand der Mechatroniker wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz vorm Amtsgericht.

2080 La-Bomba-Böller, 411 „Mr. Smoke“- und „Mr. Light“-Rauchfakeln, 240 Zylinder-Knaller und 33 Seenot-Rettungsfackeln lagerte Andreas B. im Keller seiner Eltern – offenbar aus Dummheit.

„Meine Mitschüler von der Berufsschule wollten eine Großbestellung machen....(weiterlesen) >

de07.02.2017 Die Kinder hatten bei jedem Böller Todesangst

Böllern gehört zu Silvester dazu. Eine Minderheit vertritt nach wie vor diese konservative, angepasste Haltung. Den Sinn dahinter können die Wenigsten sinnvoll erklären. Versuche reichen von Spaß (?) über das Begrüßen des neuen Jahres (mit Böllern?) bis zum Vertreiben des alten (muss ja schlimm gewesen sein...). Dieselbe Klientel verwehrt sich gegen die Behauptung, Silvester in Mitteleuropa erinnere mittlerweile an einen Kriegsschauplatz.
Diese Ignoranz straft die folgende Passage aus...(weiterlesen) >

de07.02.2017 Böller in Richtung eines Mannes geworfen

Mitterfels. Am Freitagabend gegen 21.45 Uhr warf in der Straubinger Straße ein Jugendlicher einen Böller in Richtung eines 54-jährigen Mannes. Als der Böller explodierte, wurde Schnee bzw. Dreck in ein Auge des Mannes geschleudert. Dieser muss sich in ärztliche Behandlung begeben. Der Täter flüchtete.

de06.02.2017 Böller am Busbahnhof gezündet

Potsdam - Ein 27-jähriger ist am Samstag von der Polizei am Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen worden. Die Polizei war um 18.10 Uhr in mehreren Notrufen informiert worden, dass ein Mann am Busbahnhof Böller zündet. Bei der Durchsuchung wurden bei dem alkoholisierten Mann zwei sogenannte Polenböller und ein Teleskopschlagstock gefunden. Gegen ihn wird wegen Verstoß gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz ermittelt.
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