Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2570 Unterschriften 2123 Vorfälle 519 Fortschritte

 

de18.11.2017 15-Jähriger zündet Böller in Schulkantine

Gerade hatten sich etwa 100 Schülerinnen und Schüler in der Kantine der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn zur Mittagspause eingefunden, da gibt es einen riesigen Knall. Die Feuerwehr rückt mit 48 Einsatzkräften an. Dann stellt sich heraus: Ein 15-Jähriger hatte einen Böller in einem Papierkorb gezündet, teilten Polizei und Feuerwehr am Freitag mit.

Zahlreiche Schüler klagten anschließend über Ohrenschmerzen. Nach ersten notärztlichen Untersuchungen kamen 30 Schülerinnen...(weiterlesen) >
Britta Schmeis

de18.11.2017 Hörsturz nach Feuerwerk-Unglück

Die Zeugenvernehmung hatte kaum begonnen, da bat die Frau aus Oer-Erkenschwick bereits die Richterin, doch bitte lauter in das Mikrofon zu sprechen. „Ich höre seit dem Vorfall wirklich sehr schlecht und es ist bis heute nicht besser geworden“, sagte die Zeugin.

Die dramatischen Szenen durch eine umgekippte Raketenbatterie vor dem Wellnesshotel in Datteln hat die 67-Jährige immer noch in Erinnerung. Sie und ihre Freunde hatten damals draußen an Sekt-Theke gestanden, als urplötzlich ein...(weiterlesen) >

de15.11.2017 Jugendlicher zündet Böller – Frau erleidet Schock

Ein 16-jähriger Jugendlicher zündet am Dienstag kurz vor Mittag im Bereich des Oberen-Thor-Platzes in Straubing einen Böller. Dabei erschrak eine 59-jährige Frau derart, dass sie einen Schock erlitt und behandelt werden musste. Es befanden sich mehrere Personen in unmittelbarer Nähe des Jugendlichen, als dieser den Böller zündete. Alle erschraken, eine 59-Jährige derart, dass sie einen Schock erlitt. Ein Rettungswagen wurde verständigt, der die Frau versorgte und zur Behandlung in das Klinikum...(weiterlesen) >

de16.11.2017 Jugendlicher durch Böller verletzt

Ladenburg. Bis Neujahr ist es noch ein bisschen hin. Doch die Böller fliegen schon - illegalerweise. Und das sie gefährlich sind, zeigte sich am Dienstagabend: Ein 16-Jähriger wurde durch einen Kracher verletzt.

Der Jugendliche befand sich gegen 21.20 Uhr auf dem Weg von Ladenburg über die Neckarbrücke nach Neckarhausen. Am Aufgang zur Neckarbrücke in der Bahnhofstraße vernahm als er hinter sich ein Zischen.

Als er sich umdrehte, traf ihn nach seinen Angaben ein Feuerwerkskörper...(weiterlesen) >

de15.11.2017 Lüneburg beschließt Aus für Pyrotechnik

Lüneburg. Deutlich ruhiger als bisher dürfte der bevorstehende Jahreswechsel in Lüneburg ausfallen. Einstimmig wurde im jüngsten Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein Vorschlag der Verwaltung angenommen, wonach das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Lüneburger Altstadt und am Kalkberg künftig verboten ist.

Konzepterarbeitung mit Polizei entwickelt

„Als Verwaltung hätten wir das Verbot gern schon vor Jahren auf den Weg gebracht“, sagte Stadtrat Markus Moßmann...(weiterlesen) >

de10.11.2017 Alarmierend: Zahl der Sprengstoffdelikte explodiert

Es ist eine Statistik, die aufhorchen lässt: Die Zahl der Sprengstoffdelikte in Mecklenburg-Vorpommern ist binnen zehn Jahren um sagenhafte 1800 Prozent gestiegen. Woran liegt das?

Die Zahl der Straftaten gegen das Sprengstoffgesetz ist in den vergangenen zehn Jahren in Mecklenburg-Vorpommern geradezu explodiert: Die Sicherheitsbehörden registrierten nahezu eine Verzwanzigfachung der Fälle. Zählten die Ermittler im Jahr 2006 neun Fälle, waren es 2012 schon 90 und im vergangenen Jahr...(weiterlesen) >

de12.11.2017 Hunderte Feuerwerke im Jahr

Mehr als 1600 Feuerwerke sind im Saarland in den vergangenen fünf Jahren abgebrannt worden, die meisten von Privatpersonen. Das hat eine SR-Umfrage ergeben. In vielen Orten gibt es regelmäßig Probleme wegen nicht genehmigter Feuerwerke. Sogar ein Dachstuhlbrand wurde durch ein solches Feuerwerk ausgelöst.

Im Eppelborner Ortsteil Wiesbach geriet Ende April dieses Jahres das Dach eines Wohnhauses durch einen Feuerwerkskörper in Brand. Genehmigt war die Böllerei nicht. In Eppelborn-Humes hatte...(weiterlesen) >
Kristin Luckhardt

un08.11.2017 Feuerwerk durch Briefkastenschlitz geworfen - Mann getötet

Den Flammentod starb ein 56-jähriger Mann im englischen Birmingham, nachdem Unbekannte einen Feuerwerkskörper in sein Haus geworfen hatten

Die Attacke geschah am 2. November. Seitdem lag der Mann im Koma. Am Dienstag ist er gestorben.

Seine 50-jährige Frau überlebte mit schweren Verletzungen. Sie zog sich Knochenbrüche zu, weil sie vom Balkon gesprungen war, um sich zu retten. Die Frau liegt im Krankenhaus.


Ermittler Paul Joyce sagte: "Leider ist eines der Brandopfer gestorben. Unser...(weiterlesen) >

de04.11.2017 Düsseldorf verbietet Silvester-Feuerwerk in der Altstadt

Polizei und OSD sollen sehr konsequent vorgehen. Sichergestellte Knaller werden in Wasserbecken entsorgt.

Erhebliche Probleme hatte die Polizei in der Halloween-Nacht in der Altstadt. Vor allem rund um den Burgplatz, der sich zum Treffpunkt von Gruppen aus dem nordafrikanischen Raum entwickelt hat. Inzwischen hat die Stadt entschieden, dass es auch diesmal zum Jahreswechsel kein Feuerwerk am Rheinufer geben wird.

„Das Verbot im vergangenen Jahr hat sich bewährt“, begründet Ordnungsdezernent...(weiterlesen) >
Dieter Sieckmeyer

at03.11.2017 "Es ist ein Horror, wie die Tiere in Panik verfallen"

Egal, ob es wie eben zu Halloween, zu Silvester oder bei anderen Feiern knallt und kracht: Weil die Leidtragenden des Lärms die Tiere sind, geht der Steirer Gerhard Kornschober nun in die Offensive. Seit 15 Jahren betreibt der 42-jährige Verhaltensforschung bei seinen Eulen, überwacht sie mit Spezialkameras und Mikrofonen. „Eigentlich wollte ich nur das Brutverhalten meiner drei Eulenpärchen beobachten. Nach einer nächtlichen Knallerei aber fiel mir auf, was mit den Tiere passiert. Es ist...(weiterlesen) >
Christian Penz

de03.11.2017 7-jähriger durch Böller verletzt

Der Junge hatte den Böller vor einem Mehrfamilienhaus in der Schwabstraße in Giengen gefunden, erzählte er später. Der Siebenjährige nahm den Böller mit nach Hause. Als er gegen 9.30 Uhr damit im Kinderzimmer hantierte, kam der achtjährige Bruder dazu. Er habe aber nicht mehr verhindern können, dass der Jüngere den Böller zündete, sagte er später zur Polizei.

Durch die Explosion erlitt der Siebenjährige schwere Verletzungen an der Hand. Sein Bruder blieb unverletzt. Der Rettungshubschrauber...(weiterlesen) >

de03.11.2017 Mädchen durch Böller verletzt

NEUMARKT. Ein 14jähriger Schüler warf am Halloween-Dienstag gegen 16 Uhr auf dem LGS-Gelände in Neumarkt bei der Arena einen Böller auf eine 13jährige Schülerin. Das Mädchen erlitt dabei Verbrennungen am Hals. Gegen den Bub wurde Anzeige erstattet.

at02.11.2017 Burschen zündeten Böller: Großbrand bei Reitstall

Dramatische - und sehr gefährliche - Szenen haben sich in der Halloweennacht beim Union Reit- und Fahrverein St. Stephan in der Weingartenallee in Wien-Donaustadt abgespielt. Zwei Jugendliche setzten mit Knallkörpern eine Scheune und damit Hunderttausende Kilo Stroh und Heu in Brand - unabsichtlich, wie sie sagen. Die Burschen riefen auch selbst die Polizei.

Entfacht wurde das Feuer von gezündeten Böllern. Die gesamte Stroh- und Heuernte dieses Jahres - 600 Ballen zu je 500 Kilo - wurde...(weiterlesen) >

de01.11.2017 Verbot von Feuerwerk gefordert

Langendamm/Ribnitz-Damgarten. Die Löschwasserproblematik im Ribnitz-Damgartener Ortsteil Langendamm ist so gut wie gelöst. Eines aber beschäftigt die Anwohner dennoch. „Es gibt kein Verbot für Feuerwerke“, sagt Gerlinde Creutzburg. Seit Jahren fordert sie, dass das Abschießen von Raketen in dem Ort verboten wird. Die Brandgefahr für die vielen Rohrdachhäuser sei viel zu hoch. „Vor zwei Jahren habe ich bei der Stadt angefragt. Passiert ist bislang nichts“, sagt Creutzburg. Und...(weiterlesen) >
Robert Niemeyer

de29.10.2017 Zwei Verletzte durch Böllerexplosion

Am Samstagabend, 28.10.2017, gegen 20:30 Uhr, haben zwei Männer (35 und 54 Jahre alt) einen illegalen Feuerwerkskörper in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Großenheidorner Straße (Ortsteil Steinhude) gezündet und wurden dabei verletzt.
Sie sind dabei leicht verletzt worden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die beiden Männer in der Wohnung des 35-Jährigen einen illegalen Feuerwerkskörper gezündet. Bei der Detonation wurden die Wohnungseinrichtung, zwei Dachflächenfenster...(weiterlesen) >

de28.10.2017 Teenager werfen Böller aus fahrendem Auto

Dürmentingen - Vier Teenager haben während der Fahrt Böller aus einem Auto geworfen. Zeugen meldeten der Polizei daraufhin vermeintliche Schüsse auf der Straße von Dürmentingen nach Kanzach (Kreis Biberach). Wie ein Polizeisprecher am Samstag sagte, befanden sich neben dem 18 Jahre alten Fahrer noch drei weitere Jungen im Alter von 15 bis 18 Jahren in dem Wagen. Zeugen hatten am Freitagabend das Kennzeichen des Autos notiert und weitergegeben, sodass die Beamten den Fahrzeughalter ausfindig...(weiterlesen) >

de26.10.2017 16-Jähriger zündet Schwarzpulver an

Dossenheim. „Das hätte auch tödlich enden können.“ Feuerwehrkommandant Stefan Wieder kann nur mit dem Kopf schütteln und einem Jugendlichen Glück im Unglück bescheinigen. Ein 16-Jähriger hatte nämlich am Mittwochabend in der Wohnung im ersten Obergeschoss im Birkenweg mit Feuerwerkskörpern hantiert. Dabei war sein Zimmer in Brand geraten, konnte aber schnell gelöscht werden. „Das war ein Mehrfamilienhaus, das hätte auch andere betreffen können“, atmet Wieder entsprechend...(weiterlesen) >

un26.10.2017 47 Tote in indonesischer Feuerwerksfabrik

JAKARTA. Immer wieder gibt es wegen unzureichender Sicherheitsvorkehrungen schlimme Unfälle bei der Herstellung von Feuerwerk. Nun trifft es Indonesien: Bei einer Explosion in einer Fabrik sind Dutzende Menschen getötet worden.

Bei einer schweren Explosion in einer Feuerwerksfabrik in Indonesien sind fast 50 Menschen getötet worden. „Bislang sind 47 Leichen gefunden worden“, sagte der Polizeichef der Hauptstadt Jakarta, Idham Aziz, am Donnerstag. Weitere 46 Menschen seien verletzt...(weiterlesen) >

de26.10.2017 Aus für Silvester-Feuerwerk in Engener Altstadt

Es hat sich ausgeböllert in der Engener Altstadt. Auch an Silvester dürfen künftig Feuerwerkskörper nicht mehr gezündet und abgebrannt werden. Für das Verbot hat sich nun der Engener Gemeinderat auf dringende Empfehlung der Stadtverwaltung einstimmig entschieden. Immer mehr fehlgeleitete Raketen und solche, die sogar absichtlich auf offene Fenster von Altstadt-Häusern gezielt werden, beunruhigen laut Ordnungsamtsleiter Axel Pecher die Bewohner, was auch gehäufte Beschwerden zeigten, wie er...(weiterlesen) >

de22.10.2017 Sachbeschädigungen durch Böller – Zeugen gesucht

Zwickau In der Nacht vom Freitag zum Samstag kam es im Bereich der Bahnhofsvorstadt zu mehreren Sachbeschädigungen durch Silvesterböller. Gegen 0:30 Uhr hörte ein Anwohner in der Robert-Müller-Straße einen lauten Knall. Hier wurde die komplette Klingelanlage (1.000 Euro Schaden) komplett zerstört. In der Crimmitschauer Straße warfen Unbekannte einen Knaller durch ein gekipptes Fenster, beschädigt wurde nichts. An einem Bürogebäude in der Bahnhofstraße wurde eine Glasscheibe durch einen Böller beschädigt. Der Schaden wird mit 500 Euro angegeben.
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