Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

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de14.03.2017 19-Jährige zündet illegale Böller

Salzgitter-Bad. Die Polizei war am Montag gegen 18.15 Uhr auf einem Spielplatz zwischen der Ernst-Reuter-Straße und der Hubertusstraße im Einsatz. Dort hatten Anwohner Knallgeräusche gehört. Es waren Böller.

Die Beamten trafen vor Ort fünf Heranwachsende im Alter von 19 bis 26 Jahren an. Im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen konnte ein sogenannter „Polenböller“, der dem Sprengstoffgesetz unterliegt, festgestellt werden.

Eine 19-Jährige aus Salzgitter räumte gegenüber den...(weiterlesen) >

de14.03.2017 Terrorgruppe Freital testete vorab Sprengkraft ihrer Cobra-Böller

Der jüngste der acht Angeklagten ist geständig. Er habe keinen verletzen wollen, beteuert Justin S. Doch da gibt es Zweifel.

Dresden. Nur der jüngste Angeklagte brach das Schweigen. Ein großer Redner sei sein Mandant nicht, aber er werde "ohne Rücksicht auf Verluste" aussagen. Das versprach Justin S.' Verteidiger am Oberlandesgericht Dresden. Im Prozess gegen die unter Terrorverdacht stehenden acht Angeklagten der "Gruppe Freital" legte am Dienstag der 19-Jährige, also zur Zeit der...(weiterlesen) >
Jens Eumann

de14.03.2017 20-Jähriger im Bus mit illegaler Pyrotechnik erwischt

Frankfurt (Oder) -
Zöllner haben in einem Reisebus auf der A12 bei Frankfurt (Oder) einen 20-Jährigen mit illegaler Pyrotechnik erwischt. In seiner Tasche wurden 72 Feuerwerkskörper bei einer Kontrolle am Wochenende entdeckt, wie der Zoll am Dienstag mitteilte. Ihn erwarte jetzt eine empfindliche Strafe. In einer weiteren Reisetasche wurden weitere 190 Böller im Bus entdeckt. Allerdings konnten die Beamten keinen Besitzer ausmachen. Der Zoll beschlagnahmte dennoch alles. In diesem Jahr wurden...(weiterlesen) >

de21.03.2017 Kein privates Silvesterfeuerwerk

Noch bis Montag können die Stuttgarter über die Ideen im Stuttgarter Bürgerhaushalt abstimmen. Eine davon birgt Zündstoff: Eine Bürgerinitiative will an Silvester nur noch vier zentrale Feuerwerke zulassen.

Die hohen Feinstaubwerte in der Silvesternacht haben den Stuttgarter Grafikdesigner Oliver Grimmel aufgeschreckt. Regelmäßig wird der EU-Grenzwert für Feinstaub von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft an Silvester um ein Mehrfaches überschritten. Das hat Grimmel am eigenen Leib gespürt....(weiterlesen) >

de17.03.2017 Diskussion um Silvesterfeuerwerke

Umweltbeirat debattiert über zentrale Veranstaltung, die privates Böllern ersetzen soll

"Brot statt Böller" ist die Parole, mit der seit Jahrzehnten versucht wird, die Silvesterknallerei einzudämmen. Doch der Appell ans schlechte Gewissen hat bis heute nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Geböllert wird in der Silvesternacht mehr denn je, auch wenn man zuletzt nichts davon sehen konnte, weil der Nebel alles verhüllte.

Der Germeringer Umweltbeirat (UBR) hat nun einen neuen Ansatz...(weiterlesen) >
Karl-Wilhelm Götte

ch21.03.2017 Schwarzpulver als Ursache der Explosion in Lugnorre FR

Die Explosion vom Samstag in einer Werkstatt in Lugnorre FR, bei der zwei junge Männer schwer verletzt wurden, ist auf Schwarzpulver zurückzuführen. Dieses war in einem Produkt enthalten, das explodierte, als offenbar bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer ein Funken darauf fiel.
Dies ergab die Laboruntersuchung von Proben des Unfallortes, wie ein Sprecher der Freiburger Kantonspolizei am Montag Berichte von "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté" bestätigte. Die Polizei konnte die beiden...(weiterlesen) >

de12.03.2017 Klarer Fall von einem Knall

Die Regierung von Unterfranken hat ein sog. "Resteschießen" einer Pyrotechnikfirma über einen Zeitraum von 12 Stunden (!) genehmigt. Erst die zahlreichen Beschwerden von Anwohnern machten diesem Unfug ein Ende.

Bericht der mainpost.de

Verfrühtes Aus für Feuerwerke in Bad Kissingen

Ein von der Regierung Unterfrankens genehmigtes Resteschießen von Pyrotechnik sowie eine damit verbundene Schulung auf dem ehemaligen US-Flugplatz in Bad Kissingen mussten aufgrund von Bürger–Beschwerden...(weiterlesen) >

de07.03.2017 Polizistin verletzt: Mann wirft in Erfurt mit „Polen-Böllern“ um sich

Erfurt. Montagabend kamen Polizeibeamte in Erfurt-Hochheim zum Einsatz, nachdem Zeugen mitteilten, dass Unbekannte Feuerwerkskörper zünden. Vor Ort konnte ein 47-jähriger Mann ausfindig gemacht werden, der die Böller ziellos aus dem Fenster seiner Wohnung auf die Straße warf. Laut Polizei waren die so laut, dass eine Polizeibeamtin Ohrenschmerzen erlitt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten 20 sogenannte "Polen-Böller", deren Erwerb und Umgang genehmigungspflichtig ist. Die Böller wurden sichergestellt und die entsprechenden Anzeigen gefertigt.

at09.03.2017 Feuerwerk mit Hammer entzündet: 71-jähriger stirbt an schweren Verbrennung

Am Mittwochnachmittag schlug ein 71-jähriger Mann in Feldkirch mit einem Hammer in seiner Garage auf einen bislang nicht näher bekannten Feuerwerkskörper. Dieser entzündete sich worauf hin die Kleidung des Pensionärs Feuer fing. Der 26-jährige Enkel des Mannes hörte den Knall und eilte herbei. Ihm gelang es, mit Hilfe seines Vaters die Flammen zu löschen. Dabei zog auch er sich Verbrennungen an den Händen zu. Sein 71-jähriger Großvater erlag zwei Tage später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

ch07.03.2017 Zwei Kinder bei Fussballmatch durch Feuerwerk verletzt

Sitten Am Sonntagabend kam es bei einem Fußballmatch zu einer Explosion von Pyrotechnik. Wie die Walliser Kantonspolizei schreibt, explodierte kurz nach 14 Uhr auf der Nordtribüne ein «pyrotechnischer Gegenstand». Zwei Kinder wurden dabei verletzt.

Das Unglück ereignete sich während der ersten Halbzeit. Ein männlicher Zuschauer warf von der Nordtribüne den Pyro-Gegenstand auf die unterste Tribüne. Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Kinder im Alter von 11 und 13...(weiterlesen) >

un05.03.2017 Mindestens vier Tote nach Explosion in Feuerwerk-Fabrik

In Tultepec nördlich von Mexiko-Stadt wurden bei einer Explosion in einer Feuerwerk-Fabrik mindestens vier Personen getötet und sechs weitere verletzt.

Bei der Explosion einer Pyrotechnik-Werkstatt in der Ortschaft Tultepec nördlich von Mexiko-Stadt sind vier Personen ums Leben gekommen. Sechs weitere Personen wurden verletzt, wie die Regierung des Bundesstaats México am Samstag mitteilte. An der Unglücksstelle kamen zunächst drei Personen ums Leben, unter ihnen zwei Kinder im Alter von...(weiterlesen) >

un02.03.2017 Bienensterben per Böllerschuss

Es war eine Entdeckung, die einen leidenschaftlichen Imker wie Mich Collette mitten ins Herz treffen muss: Als der 72-Jährige Anfang Februar einem Begleiter das Bienenhotel an der Station des Mertziger Themenwegs an der Rue de Michelbouch zeigen will, ist das gesamte Bienenvolk tot – vernichtet durch einen Knallkörper, den Unbekannte wohl in der Zeit um den Jahreswechsel durch das Flugloch ins Innere des Schaukastens geschoben hatten.

"Was haben solche Menschen im Kopf?"

„Zwischen...(weiterlesen) >

de03.03.2017 Wegen Feinstaub: Silvester-Feuerwerk nur auf zentralem Platz

Beim Silvester-Feuerwerk liegt aus Sicht des Umweltbeirats zu viel Feinstaub in der Luft. Nun wird geprüft, ob das Pyro-Spektakel nur noch an einem zentralen Platz abgefeuert werden darf.

Germering–„Wir wollen das Feuerwerk in der Stadt ganz bestimmt nicht verbieten“, betont Elmar Schulte, der Vize-Vorsitzende des Gremiums. Auch Rudolf Lobensteiner, der das Thema in den Umweltbeirat brachte, will kein Spaßbremser sein. Aber man wolle die Bevölkerung schon dafür sensibilisieren, dass...(weiterlesen) >

de28.02.2017 Kinder setzen Auto mit Feuerwerk in Brand

In Horn-Bad Meinberg haben zwei 11-jährige Kinder mit Feuerwerk ein Schrottauto in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben warfen sie mindestens einen Feuerwerkskörper durch das geöffnete Fenster eines abgemeldeten Opel Vectra an der Kampstraße. Das Auto brannte komplett aus. Durch die Hitze wurde noch ein anderes Auto leicht beschädigt. Bei den Feuerwerkskörpern handelte es sich um ganzjährig freiverkäufliche Ware.

de26.02.2017 Vier Polizisten erleiden Knalltrauma

Krefeld. Während des Umzugs im Stadtteil Uerdingen ist an der Nikolaus-Groß-Straße aus einer Gruppe heraus Pyrotechnik gezündet worden. Vier Polizeibeamte haben ein Knalltrauma erlitten, berichtet die Krefelder Polizei bei Facebook. Zwei junge, männliche Tatverdächtige konnten festgenommen werden.

at22.02.2017 Mädchen erlitt vor Eishockeyspiel Knalltrauma: Täter ausgeforscht

Eine 15-Jährige hatte am 9. Oktober bei einer Straßenbahnhaltestelle bei der U1-Station Kagran in Wien ein Knalltrauma erlitten. Die Fans sollen vor dem Spiel, bei dem der VSV die Vienna Capitals in der Albert-Schultz-Eishalle besiegte, gleich mehrere pyrotechnische Gegenstände abgefeuert haben. Das Mädchen war mit seiner Mutter unterwegs. Die Frau wollte die Fangruppe zur Rede stellen, nachdem ihre Tochter durch den Böller zu Schaden gekommen war, sie konnte sich aber kein Gehör verschaffen....(weiterlesen) >

de21.02.2017 Böller verboten

Bürstadt- Böllern verboten. Nachdem bei der Verwaltung viele Beschwerden wegen dem zu lauten Abbrennen von Feuerwerkskörpern eingegangen sind, hat der Magistrat beschlossen, das Zünden und Abschießen von Feuerwerksraketen und anderen Krachmachern nur noch in der Silvesternacht sowie an Neujahr zu gestatten. Ansonsten bleibt der Himmel schwarz – und leise.

Nach der neuen Verordnung dürfen pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Silvesterfeuerwerkskörper) demnach in der Zeit...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Keine Raketen mehr am Marktplatz

Münnerstadt Am Marktplatz wird zu Silvester um Null Uhr nichts mehr los sein, denn im Stadtrat war man sich einig: In der Altstadt werden keine Raketen und Böller mehr in den Himmel geschossen. Wer das Neue Jahr lautstark begrüßen will, kann sich ja außerhalb der Stadtmauern ein Plätzchen suchen, argumentierte man am Montag im Ratsgremium.

In der Silvesternacht werde jede Menge Feuerwerk gezündet, heißt es. Vor zwei Jahren flog eine Rakete sogar in den Sitzungssaal des Rathauses,...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Ruhe statt Böller

An der Isar soll es keine Silvesterknallerei mehr geben. Lokalpolitiker wollen eine raketenfreie Schutzzone durchsetzen.

Das vergangene Silvester könnte das letzte gewesen sein, an dem an der Isar nach Lust und Laune Feuerwerk verballert werden konnte. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, dass die Isar und ihr Hochbett künftig vor dem Abschuss von Raketen, Böllern und Böllerbatterien geschützt werden sollen - ebenso die Brücken...(weiterlesen) >

de18.02.2017 Zwei Verletzte durch Pyrotechnik bei Fußballspiel

Mainz - Ein Fußballfan und ein Kind sind am Rande des Bundesliga-Spiels zwischen dem FSV Mainz 05 und Werder Bremen durch Pyrotechnik verletzt worden. Während der Partie seien im Gästeblock mehr als 20 verschiedene Rauchkörper gezündet worden, dabei habe ein Werder-Anhänger durch Einatmen der Gase ein Inhalationstrauma erlitten, teilte die Mainzer Polizei mit. Nach der Partie wurde außerhalb des Stadions ein Kind durch einen in seiner Nähe explodierenden Chinaböller verletzt.
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