Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2869 Unterschriften 2261 Vorfälle 570 Fortschritte

 

de13.10.2018 Jugendliche werfen Böller nach Kindern und verursachen Waldbrand

Zwie Jugendliche haben am Weinberg in Trebbin mit Böllern nach Kindern geworfen. Die explodierenden Sprengkörper entzündeten dann Wald und Ödland.

Trebbin
Zwei Jugendliche haben am Donnerstagnachmittag in einem Waldstück am Weinberg in Trebbin mit Böllern nach spielenden Kindern geworfen und dabei einen Waldbrand verursacht. Die Jugendlichen hatten sich nach Angaben der Kinder zum Rauchen in den Wald zurückgezogen und mit Böllern hantiert, die sie anschließend auf die Kinder warfen....(weiterlesen) >

de07.10.2018 China-Böller verursacht Waldbrand

Am Freitag zwischen 8.30 und 10.45 Uhr hat ein unbekannter Täter mehrere China-Böller im Wald am Hormesweiher in Eckenhaid gezündet. Eine fünf Quadratmeter große Waldfläche geriet in Brand.

de11.10.2018 Beschwerden über Feuerwerk

Gemeinderat rechtfertigt das Verbot von Pyrotechnik zu privaten Anlässen

Feichten. Bürgermeister Johann Vordermaier informierte in der vergangenen Gemeinderatssitzung, dass bei der Verwaltung Beschwerden bezüglich der Abhaltung von Feuerwerken eingegangen sind. Die Gemeindeverwaltung habe dafür keine Genehmigung erteilt. Grundsätzlich sind laut Gesetz Feuerwerke nur im allgemeinen öffentlichen Interesse, wie etwa bei Jubiläumsveranstaltungen oder Brauchtumsveranstaltungen...(weiterlesen) >

de11.10.2018 Böller-Prozess: Es muss sich was ändern

Was hat den 52-Jährigen wohl geritten, dass er an einem belebten Bahnhof Menschen dermaßen in Gefahr bringt? Im Grunde ist es völlig egal; es bleibt zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft sich mit ihrer Forderung nach acht Jahren Haft durchsetzt. Es ist an der Zeit, ein Exempel zu statuieren und die Problematik rund um Silvesterknaller stärker in den Fokus zu rücken. Gerade in großen Städten wie Hamburg stellen Böller ein zunehmendes Problem dar.
Hengameh Habib

de30.09.2018 Die nervigen Feuerwerke

Feuerwerke haben Konjunktur. Dort, wo sie regelmäßig abgefeuert werden, erfreut das Anwohner nicht immer. In Neuhardenberg machten Bürger im jüngsten Gemeinderat ihrem Ärger Luft.
Das Schloss Neuhardenberg ist beliebter Hochzeitort. Häufig gehört ein Feuerwerk zum Festverlauf. „Wir sind zunehmend Lärm ausgesetzt“, monierte Isabell Zohles-Kästner. Vor allem die am Park Wohnenden müssten mit den lauten Knallern leben. „Wir haben zudem festgestellt, dass selbst bei hoher Waldbrandwarnstufe...(weiterlesen) >
Doris Steinkraus

de02.10.2018 18-Jähriger wirft Böller von Vordach auf Polizisten

Zwei Streifenpolizisten waren am Montagabend auf der Hauptstraße in Körbecke unterwegs um einen Unfall aufzunehmen. Als einer der Beiden aus dem Auto ausstieg, explodierte direkt neben ihm ein Feuerwerkskörper.

Durch die Explosion erlitten die beiden Polizisten ein Knalltrauma. Woher der Knallkörper kam, konnten die Beamten zunächst nicht feststellen. Eine Zeugin machte sie auf einen Mann aufmerksam, der den Böller von einem Vordach in der Nähe auf die Polizisten geworfen hatte.

Kurz...(weiterlesen) >

de02.10.2018 Geeste: Mit Feuerwerk im Gepäck Unfall verursacht

Nachdem ein 24-Jähriger am Donnerstagmorgen einen Auffahrunfall auf der A31 bei Geeste verursachte, versuchte er, einen Teil seiner Ladung im Gebüsch zu verstecken. Die Polizei kam ihm auf die Schliche und fand Feuerwerk im Wert von 10.000 Euro.

Geeste Ein 24-jähriger Autofahrer aus den Niederlanden hat am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr einen Auffahrunfall auf der Autobahn 31 in Fahrtrichtung Norden verursacht. Der Mann fuhr mit seinem Transporter auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug...(weiterlesen) >

de08.09.2017 Initiative gegen Feuerwerke: Harter Kampf, kaum Erfolge

Seit zwei Jahren kämpft eine Initiative am Tegernsee beharrlich gegen die privaten Feuerwerke am See. Doch der Erfolg ist überschaubar. Die Knallerei nimmt eher zu als ab. Das ist auch der Eindruck eines Pyrotechnikers.

Tegernseer Tal – „Der Widerstand“, sagt Angela Brogsitter-Finck, „kann nur aus der Bevölkerung heraus kommen“. Die Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Tegernseer Tal (SGT) war im Sommer vor zwei Jahren eine der Mitbegründerinnen einer Initiative, die sich dem...(weiterlesen) >
Gabi Werner

de06.10.2018 Jäger verärgert: Privates Feuerwerk in Osterhofen schreckt Hirsche auf

Osterhofen – Ja ist denn heut’ schon Silvester? Das dachten sich etliche Osterhofener wohl, als sie zuletzt verwundert gen Abendhimmel schauten. An der Leitzach flackerte, blitzte und krachte es wie sonst nur zum Jahreswechsel. Ursache: ein privates Feuerwerk. Nach rund fünf Minuten war der Spuk vorbei. Die Irritationen im Dorf verzogen sich aber nicht so schnell wie der Rauch der Raketen – vor allem nicht bei den Jägern.

Für Aufklärung im Nebel sorgt Bayrischzells Vize-Bürgermeister...(weiterlesen) >
Sebastian Grauvogl

de13.09.2018 Gemeinde Rögling erlaubt keine privaten Feuerwerke mehr

Nach einem Vorfall im August fassen die Räte nun einen Beschluss.

In Rögling soll es künftig keine privaten Feuerwerke mehr geben. Der Gemeinderat hat nun einstimmig beschlossen, dass das Abfeuern von Böllern und Raketen anlässlich von Geburtstagen oder sonstigen Jubiläen nicht mehr genehmigt wird.

Anlass für diesen Schritt war ein Feuerwerk, das Mitte August abgebrannt wurde – zu später Stunde in der Nacht auf Sonntag. Dies sorgte für Ärger. Anwohner verständigten die Polizei....(weiterlesen) >
Wolfgang Widemann

at29.09.2018 Feuerwerken wird Riegel vorgeschoben

In Ardagger (NÖ) soll es künftig verschärfte Regelungen für das Abbrennen von Feuerwerken geben. „Teilweise werden Feuerwerke schon inflationär durchgeführt. Das verärgert viele Anrainer. Daher werden wir mit Grundbesitzern und Gastwirten diskutieren, wie man dafür sorgen kann, dass gewisse Punkte eingehalten werden müssen. Dazu gehören etwa Abbrennzeitpunkte“, erklärt Bürgermeister Hannes Pressl. Gegen Feiern wäre nichts einzuwenden, häufige Feuerwerke, die oft um etwa 22 oder...(weiterlesen) >
Peter Führer

de26.09.2018 Brandstiftung durch Pyrotechnik mitten im Wald

Schwarzkollm/Leippe. Am Sonntag, dem 16. September, eilte die Feuerwehr zu einem Waldbrand bei Schwarzkollm. Der Brandort befand sich an der fünfarmigen Wegekreuzung im Wald zwischen Neukollm und Leippe, auch bekannt als „Spinne“. Rund 8 000 Quadratmeter Waldboden beschädigte das Feuer. Der Schaden lag bei mehreren tausend Euro. Ermittlungen zufolge zündeten Unbekannte wohl ein größeres pyrotechnisches Erzeugnis, vermutlich eine Art Kugelbombe. Durch den weiten Streuradios der heißen...(weiterlesen) >

de27.09.2018 Pyrotechnik im Stadion ist jetzt offiziell verboten

Zwickau. Im Stadion Zwickau und in dessen Umfeld ist künftig bereits das Mitführen von Böllern und Feuerwerk verboten. Laut einer Änderung der Polizeiverordnung gilt es als Ordnungswidrigkeit, wenn man mit Pyrotechnik erwischt wird. Der Verein muss die Regelungen unter anderem bei Einlasskontrollen umsetzen.

ch28.09.2018 Thurgauer wollte Silvester-Feuerwerk mit zwei Gläsern Sekt löschen

Das Bezirksgericht Arbon verurteilt einen 31-Jährigen zu 500 Franken Busse. Er hat an Silvester ein Feuerwerk von einem Telefonmasten aus gezündet. Elf Stunden später brach der Glimmbrand aus.

Ganz geheuer war ihm die Sache nicht. Das Feuerwerk, ein Sonnenrad, zündete nicht wie es sollte. Es sei nur kreisförmig abgebrannt, sagte der 31-jährige Thurgauer vor dem Bezirksgericht Arbon. Es war die Silvesternacht 2016 und er leerte zwei Gläser Sekt über «die Sonne», sein Bruder goss...(weiterlesen) >
Ida Sandl

de21.09.2018 Explodierender Böller löst Lauffeuer aus

HAMELN. Ein explodierender Böller hat am Montagabend einen Brand auf dem ehemaligen Wasserübungsplatz der britischen Armee an der Fischbecker Landstraße ausgelöst. Ein Anwohner hatte den Knall gehört und die Feuerwehr gerufen.

at21.09.2018 Kufstein lässt es nicht mehr krachen

Der Kufsteiner Stadtrat streicht das zur Tradition gewordene Großfeuerwerk am 30. Dezember. Damit ist das letzte Relikt des sogenannten Vorsilvesters der "Top City" Vergangenheit.

Kufstein – Das letzte Kapitel über das langsame Sterben des Kufsteiner Vorsilvesters (30. Dezember) ist geschrieben: Heuer wird die Stadt Kufstein auch das Feuerwerk am Tag vor dem eigentlichen Jahreswechsel streichen. Das beschloss der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung.

„Es hat angesichts der Feinstaubbelastung...(weiterlesen) >
Jasmine Hrdina und Wolfgang Otter

de21.09.2018 Ein Schwerverletzter durch Explosion von Pyrotechnik

Dresden Am Donnerstag hat es in einem Dresdner Wohnhaus eine heftige Explosion gegeben. Ein 30-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Nun stellt sich heraus: Die Detonation hatte offenbar mit seinem Berufswunsch zu tun: Der Familienvater wollte sich zum Pyrotechniker ausbilden lassen und hatte verschiedene Chemikalien miteinander gemischt, um Schwarzpulver herzustellen. Dabei ist es zur Verpuffung und einem anschließenden Brand gekommen.

Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das...(weiterlesen) >

de22.09.2018 Attacke mit Böller

Glück hatte am Mittwochmittag nach Angaben der Polizei ein Fußgänger in der Adolf-Wolf-Straße, als ein Mann einen starken Böller nach ihm warf. Der Attackierte, ein 27-jähriger Ägypter, wurde körperlich nicht verletzt. Geworfen hatte den Böller einer von drei Männern, die auf einer Bank saßen.

Die Polizei machte den Böllerwerfer ausfindig. Der 43-Jährige behauptete erst, er habe eine aufgepustete Getränkeverpackung platzen lassen, um den Fußgänger zu erschrecken. Die Beamten aber...(weiterlesen) >

de22.09.2018 Ärger um Kalkarer Feuerwerk-Spektakel

In den Ortschaften Wissel und Hönnepel war man schon im vergangenen Jahr alles andere als angetan von dem Radau:

Im "Wunderland Kalkar" liefen gestern die Vorbereitungen auf Hochtouren. In einer Pressemitteilung heißt es, dass heute die „größte Feuerwerkshow Nordeuropas“ organisiert wird.

Ordnungsamtsleiter Andreas Stechling machte am Donnerstagabend die Kalkarer Politik darauf aufmerksam, dass mehrere Beschwerden bei der Stadt angegangen seien. Die Anwohner hätten von „kriegsähnlichen...(weiterlesen) >

de17.09.2018 Hochzeits-Feuerwerk sorgt für Krach

DREIBERGEN Ein Hochzeits-Feuerwerk sorgte am 8. September für Krach in Dreibergen – und dass nicht nur wegen der lauten Böller.

Beim Verein für Heimatpflege in Bad Zwischenahn als Besitzer des Fährkroogs und bei anderen Besitzern von Reetdachhäusern in Dreibergen herrscht seit besagtem Samstag helle Aufregung. Am Abend wurde während einer Hochzeitsfeier auf der Wiese vor dem 53-Grad-Hotel in Dreibergen ein Feuerwerk abgebrannt – von einem Pyrotechniker.

Schon vor der Zündung...(weiterlesen) >
Christian Quapp
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