Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

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at01.01.2021 Silvester-Vorfälle 2020 - ein Überblick

In Kreuth-Rappoltenkirchen (Niederösterreich) hatte ein Gastronomiebetrieb widerrechtlich geöffnet und schenkte Getränke aus. Es kam zu Anzeigen nach dem Covid-Maßnahmengesetz. In Baden setzte eine alkoholisierte 45-Jährige einen Widerstand gegen die Staatsgewalt und verletzte einen Beamten. In den oberösterreichischen Städten Wels und Gmunden wurden Mülltonnen in Brand gesetzt, im Bezirk Freistadt erlitt ein Mann Verletzungen, weil er einen bereits abgebrannten Böller nochmals gezündet hatte.

In der steirischen Hauptstadt Graz wurden Mülltonnen und die Ladefläche eines Klein-Lkw in Brand gesetzt. In St. Gallen stand ein Wirtschaftsgebäude und in Selzthal ein Einfamilienhaus in Brand. In Wildon wurde ein 45-Jähriger, der eine Feuerwerks-Batterie gezündet hatte, von einer Rakete im Gesicht verletzt.

In Feldkirch rückten acht Streifenbesatzungen zu einem Einsatz wegen einer Schussabgabe aus. Ein Mann hatte mit einer Schreckschusswaffe aus dem Fenster geschossen hatte. In Hohenems wurde ein 44-jähriger Mann festgenommen, der seinen Nachbarn mit einem Messer bedroht hatte. In Innsbruck wurde bei einem Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe sichergestellt, nachdem der Mann mehrere Schüsse in die Luft abgegeben hatte. In Kufstein wurde eine Corona-Party mit 13 Personen aufgelöst, die sich gegenüber den Beamten äußert unkooperativ verhielten.

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