Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 3195 Unterschriften 310 Vorfälle 87 Fortschritte

 

at01.01.2019 Zwei Schwerverletzte durch Pyrotechnik in Niederösterreich

In Niederösterreich sind in der Silvesternacht zwei Männer durch Pyrotechnik schwer verletzt worden. Ein 25-jähriger Steirer zündete kurz nach Mitternacht in Breitenwaida (Bezirk Hollabrunn) eine sogenannte Batterie an. Als diese nicht losging, beugte sich der Mann zur Überprüfung über sie. In diesem Moment zündete die Batterie und verletzte ihn laut Polizei NÖ im Bereich des linken Auges.

Der Steirer wurde vom Notarzt versorgt und anschließend in das AKH nach Wien gebracht. Bei der...(weiterlesen) >

at01.01.2019 Kugelbombe tötete 17-Jährigen in Oberösterreich

Zweiter Zündversuch in Silvesternacht endete fatal Eberschwang – In Eberschwang im Innviertel ist in der Silvesternacht ein 17-jähriger Bursche beim Zünden einer Kugelbombe ums Leben gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, starb der junge Mann aus dem Bezirk Ried im Innkreis an schweren Kopfverletzungen. Die Ermittlungen zu dem Unfall stehen erst am Anfang, möglicherweise hätte der Jugendliche den Feuerwerkskörper aber gar nicht legal kaufen können. Der 17-Jährige hatte am Montag...(weiterlesen) >

at31.12.2018 Schon jetzt Verletzungen durch Feuerwerk!

Männer wollten Feuerwerk vorbereiten

In Hof bei Salzburg (Flachgau) ist es am Montag kurz vor 15.00 Uhr in einer Garage eines Einfamilienhauses offenbar zu einer Explosion von Feuerwerkskörpern gekommen. In der Garage brauch daraufhin Feuer aus. Nach ersten Meldungen wurden drei Männer in das Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert. Laut Rotem Kreuz dürfte einer der Beteiligten schwer, die anderen beiden leicht verletzt worden sein.

Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, dürfte das...(weiterlesen) >

at01.01.2019 Feuerwerksrakete löste Brand in Schwazer Hochhaus aus

Nur knapp eineinhalb Stunden vor Mitternacht musste die Feuerwehr zu einem Brand in Schwaz ausrücken: Eine Feuerwerksrakete dürfte die Flammen ausgelöst haben.

Schwaz – Der letzte große Einsatz im alten Jahr hatte es für die Feuerwehr Schwaz am Montag in sich: Gegen 22.40 wurden die Florianis zum Brand eines Dachstuhls in einem Hochhaus in der Silberstadt alarmiert. Das Feuer dürfte durch eine Feuerwerksrakete ausgelöst worden sein.Die Feuerwehren Schwaz, Tyrolit Schwaz, Vomp und Jenbach...(weiterlesen) >

at27.12.2018 Feuerwerk– alles andere als ein harmloser Spaß

Die Hilfsorganisation Jugend Eine Welt weist auf problematische Arbeitsbedingungen in der Feuerwerksindustrie hin und lädt zu einem „Feuerwerk der Großzügigkeit“ ein.
Auch 2017 werden in Österreich zu Silvester wieder Feuerwerkskörper im Wert von mehr als zehn Millionen Euro in die Luft gepulvert. Doch die bunten Sterne am Nachthimmel machen nicht nur Freude, sie führen auch zu störendem Lärm, massiver Umwelt- und Luftverschmutzung und bergen ein hohes Verletzungsrisiko. Immer mehr Städte...(weiterlesen) >
Angelika Gerstacker, Katholische Kirche Oberösterreich

at29.12.2018 Knaller lösten Hausbrand aus

Nachdem Zeugen Knaller gehört hatten, brach am Donnerstag gegen 21.30 Uhr ein Feuer bei der Müllablagerung eines Mehrparteienhauses in Linz aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Müllraum bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen auf den Balkon einer Wohnung über. Das Gebäude wurde sofort evakuiert. Eine 93-Jährige wurde aus der Wohnung direkt über dem Brandherd gerettet. Sie und ein weiterer Hausbewohner (49) wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Während...(weiterlesen) >

at28.12.2018 Gefährlicher Feinstaub durch Feuerwerke

Feuerwerke und Knallkörper, wie sie zu Silvester und auch immer häufiger während des Jahres abgebrannt werden, lassen die Feinstaubbelastung der Atemluft explosionsartig ansteigen.
Dieser Feinstaub enthält Schwermetallverbindungen und andere gesundheitsschädliche Substanzen, die einerseits eingeatmet werden, andererseits lagern sich diese auf unseren Böden ab, auf denen Futterpflanzen, Getreide, Gemüse, Obstbäume,… wachsen. Über die Nahrungskette gelangen diese gesundheitsschädlichen...(weiterlesen) >
Renate und August Rachbauer

at29.12.2018 Enkeltaugliche Silvester

Feuerwerk ist gefährlich. Das ist einigen schwer vermittelbar, weil es wohl nicht augenscheinlich genug ist, wenn jedes Jahr nur ein paar Menschen daran sterben, ein paar ihre Hände und/oder ihr Augenlicht verlieren, ein paar mit schweren Asthmaanfällen ins Krankenhaus eingeliefert werden, die Feuerwehr im Dauereinsatz ist, die Luft noch am nächsten Tag stinkt….
Man glaubt an Gott, aber nicht an Wahrscheinlichkeit und hält sich selbst für unfehlbar, wenn man stolz die Tradition
der Tierquälerei,...(weiterlesen) >
Elke Wörndle

at05.08.2018 Frauen schwer verletzt: Fahndung läuft

Die Polizei fahndet per Foto nach einem Mann, der zwei Frauen durch den Wurf eines Böllers schwer am Auge beziehungsweise am Ohr verletzt haben soll. Die Tat ereignete sich im Juli in Ottakring, nachdem Fanfeiern zur Fußball-WM eskaliert sind.

Mehrere Personen warfen nach dem Spiel Böller und „Bengalische Feuer“ in Richtung der einschreitenden Polizei sowie in eine Menschengruppe, die auf der Ottakringer Straße den Sieg der kroatischen Nationalmannschaft feierten. Dort wurde das...(weiterlesen) >

at16.10.2018 FEUERWERK OHNE KNALLER: Graz startet neue Silvester-Show am Hauptplatz

Dienstagvormittag stellte Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) im Rathaus das neue Programm für die Silvesternacht vor. An seiner Seite: die Macher des "Aufsteiern"-Festivals, das erst im September 100.000 Gäste in die Innenstadt gelockt hat. Schon vorab hat man im Bürgermeisteramt eine "Show von internationalem Format" versprochen.

Bekannt ist, dass Nagl schon im Jänner die Ausschreibung einer großen Lichtshow für den Jahreswechsel 2018/19 angekündigt hat. Nun ist klar: Es geht um ein...(weiterlesen) >

at29.09.2018 Feuerwerken wird Riegel vorgeschoben

In Ardagger (NÖ) soll es künftig verschärfte Regelungen für das Abbrennen von Feuerwerken geben. „Teilweise werden Feuerwerke schon inflationär durchgeführt. Das verärgert viele Anrainer. Daher werden wir mit Grundbesitzern und Gastwirten diskutieren, wie man dafür sorgen kann, dass gewisse Punkte eingehalten werden müssen. Dazu gehören etwa Abbrennzeitpunkte“, erklärt Bürgermeister Hannes Pressl. Gegen Feiern wäre nichts einzuwenden, häufige Feuerwerke, die oft um etwa 22 oder...(weiterlesen) >
Peter Führer

at21.09.2018 Kufstein lässt es nicht mehr krachen

Der Kufsteiner Stadtrat streicht das zur Tradition gewordene Großfeuerwerk am 30. Dezember. Damit ist das letzte Relikt des sogenannten Vorsilvesters der "Top City" Vergangenheit.

Kufstein – Das letzte Kapitel über das langsame Sterben des Kufsteiner Vorsilvesters (30. Dezember) ist geschrieben: Heuer wird die Stadt Kufstein auch das Feuerwerk am Tag vor dem eigentlichen Jahreswechsel streichen. Das beschloss der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung.

„Es hat angesichts der Feinstaubbelastung...(weiterlesen) >
Jasmine Hrdina und Wolfgang Otter

at07.09.2018 „As langat“ mit den Feuerwerken

Wie die Studie mit Vorarlberger Beteiligung zur Feinstaubbelastung gezeigt hat, ist auch bei der Luftreinhaltung dringender Handlungsbedarf gegeben. Gesundheitslandesrat Bernhard schockieren die Zahlen aus der aktuellen Studie aber keines-
wegs (VN vom 4. 9. 2018) und er wird mit den Worten zitiert: „Das, was man in Vorarlberg tun kann, hat man getan . . .“ Keineswegs, Herr Landesrat!
Die Vorsprache der Bürgerinitiative „Stille Nacht“, zusammen mit Vertretern der Naturschutzorganisationen...(weiterlesen) >
Mag. Franz Ströhle, Obmann Vlbg. Alpenschutzverein, Dornbirn

at04.08.2018 Unfall beim Hochzeitsschießen: 27-Jähriger durch Böller verletzt

BEZIRK URFAHR-UMGEBUNG. Durch Böller, die im Zuge eines Hochzeitsschießens am 4. August um 6.45 Uhr in Stroheim in eine Blechtonne geworfen wurden, wurde ein 27-Jähriger an der Schulter verletzt.

Zehn bis fünfzehn Freunde, die das Hochzeitsschießen durchführten, warfen Böller in eine Blechtonne. Dabei löste sich ein Splitter und drang dem 27-Jährigen aus dem Bezirk Eferding in die Schulter ein. Die Anwesenden und in weiterer Folge der Notarzt führten die Erstversorgung durch, danach...(weiterlesen) >

at22.07.2018 Pyrotechniker bei Feuerwerk in Ferlach schwer verletzt

Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich Samstagabend in Ferlach: Während eines Feuerwerks ist ein 44 Jahre alter Pyrotechniker von einer Rakete im Gesicht verletzt worden.

Das Feuerwerk war beim jährlichen Mitarbeiterfest der Firma Glock auf dem Betriebsgelände abgefeuert worden. Gegen 22 Uhr bemerkte der St. Veiter, dass es in einer der Feuerwerksbatterien zu einer Überzündung gekommen war.

Er versuchte eine weitere Überzündung zu verhindern. Während er an der Batterie hantierte...(weiterlesen) >

at18.06.2018 Pyrotechnik verursacht Brand

Durch Pyrotechnik ist am Sonntag ein Brand in Blankenfelde entstanden. Rund 30 Quadratmeter Brachland an der Wildrosenstraße standen in Flammen. Die Feuerwehr löschte das etwa 30 Quadratmeter große Feuer. Bei den Ermittlungen stießen Polizisten auf Spuren, die nahelegen, dass es durch Pyrotechnik entstand. Wer Hinweise auf die Täter geben kann, wird von der Kriminalpolizei gebeten, sich unter 03371/6000 oder www.polizei.brandenburg.de zu melden.

at19.05.2018 Jugendlicher durch Böllerschuss verletzt

Beim sogenannten „Außaschiaßn“ eines Brautpaares am Hochzeitstag ist Samstagfrüh in Garsten ein 14-jähriger Schüler verletzt worden. Der Bursch bekam eine Ladung Pulver ins Gesicht und musste ins Krankenhaus.

Gegen 5.30 Uhr wollten Freunde des Brautpaares die künftigen Eheleute wie in vielen Orten noch üblich mit Böllerschüssen wecken. Dabei kam es zu dem Unfall. Zwar hatten die drei jungen Männer im Alter von 23 und 25 Jahren die Umstehenden Zuschauer nach Angaben der Polizei davor...(weiterlesen) >

at09.05.2018 Feuerwerk: "Das darf so nicht mehr zugelassen werden"

Volksanwalt Peter Fichtenbauer unterstützt Anrainer im Kampf gegen umstrittenes Feuerwerk-Testschießen. "Missstandsfestellung" geht an Parlament und Landtag.

Lange kämpfte eine Gruppe Anrainer aus St. Marein-Feistritz gegen ein ungeliebtes Feuerwerk-Testschießen in ihrer Gemeinde, nun dürften die Bemühungen Früchte tragen. Wie berichtet fand im November 2017 zum dritten Mal nach 2014 und 2015 ein Pyrotechnik-Testschießen in St. Marein statt, mehrere Stunden wurden in der Nähe eines...(weiterlesen) >

at23.04.2018 Täter warfen von Fenster aus Böller auf Kleinkinder

Eigentlich wollten zwei Knirpse aus Tulln nur vor einer Wohnhausanlage spielen ...


Gemeiner Angriff auf zwei Kleinkinder in der Heinrich-Öschl-Gasse im Tullner Stadtgebiet: Die beiden Knirpse (zwei und drei Jahre alt) spielten gerade vor einer Wohnhausanlage, als es direkt neben ihnen plötzlich laut knallte.

Unbekannte Täter – vermutet wird, dass es sich um Bewohner des Mehrparteienhauses handelt – hatten einen Böller gezündet und den Feuerwerkskörper vom Fenster aus auf...(weiterlesen) >

at07.04.2018 Feuerwerk-Test: Volksanwaltschaft ermittelt weiter

In Sachen des umstrittenen Feuerwerk-Testschießens in St. Marein bei Knittelfeld liegt nun eine erste Stellungnahme des Bundesministeriums für Inneres vor. Wie berichtet hatte sich eine Gruppe Anrainer rund um Peter Grasser an die Volksanwaltschaft in Wien gewandt, nachdem Interventionen bei lokalen Behörden kein Ergebnis brachten. Die Volksanwaltschaft bat in einem ersten Schritt das Ministerium um seine Einschätzung.

Die Bezirkshauptmannschaft Murtal hat demnach 20 Einzelpositionen genehmigt:...(weiterlesen) >
Sarah Ruckhofer
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