Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2745 Unterschriften 1659 Vorfälle 358 Fortschritte

 

de16.02.2018 Beim Zeitung-Austragen Böller gezündet

Wie eine Bewohnerin beobachten konnte, trugen zwei Jugendliche in der Straße Zeitungen aus. An einem Anwesen zündeten die Beiden Böller und warfen diese teilweise in die Einfahrt. Als sie angesprochen wurden, antworteten sie patzig und entfernten sich in Richtung Eichholzstraße. Durch eine Polizeistreife wurden sie kurze Zeit darauf in der Straße „An der Köhlerei“ angetroffen und identifiziert. In der Einfahrt wurden abgebrannte Böllerreste vorgefunden und ein nicht gezündeter Böller sichergestellt. Eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz wird folgen.

de14.02.2018 Jugendliche werfen Böller in Straßenbahn: Seniorin verletzt

Halle (Saale) - Sie warfen einen Böller in eine Straßenbahn und verletzten dadurch eine Seniorin: Die Polizei in Halle (Saale) bittet die Öffentlichkeit bei der Suche nach zwei Halbstarken um Mithilfe.

Die beiden Jugendlichen waren am 5. Januar gegen 12.10 Uhr an der Haltestelle "Steintor" in die Linie 1 in Richtung Frohe Zukunft gestiegen.

An der Äußeren Hordorfer Straße verließen sie die Straßenbahn wieder. Beim Aussteigen zündete einer der Jugendlichen einen Böller und warf ihn...(weiterlesen) >

de30.01.2018 58 % der Deutschen wollen Verbot von lautem Feuerwerk, nur 36 % sind dagegen

gfk-umfrage gfk-umfrage
PETA appelliert wegen hoher Belastung für Tiere, Menschen und Umwelt an Bundesregierung

Jahreswechsel ohne Lärm und Angst: Die Tierrechtsorganisation PETA beauftragte das Marktforschungsunternehmen GfK mit einer repräsentativen Umfrage. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte aller Deutschen würden gerne auf knallendes Feuerwerk in der Silvesternacht verzichten [1]. 58,2 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Jahresausklang ohne lautes Feuerwerk aus, bei den befragten Frauen waren es sogar...(weiterlesen) >

de31.01.2018 Berliner Senat erwägt Böller-Vebot

Etwa 1.800 Polizeieinsätze in der Silvesternacht, hunderte Brände und viele Schwerverletze. Es reicht, sagen einige Berliner Politiker. Der Senat debattiert daher nun über Möglichkeiten, das Böllern für Privatleute einzuschränken.

Der Berliner Senat prüft Möglichkeiten, das Silvester-Feuerwerk in Berlin künftig einzuschränken. Der Innenexperte der Grünenfraktion, Benedikt Lux, sagte der rbb-Abenschau am Mittwoch, nach den vielen Problemen mit übermäßiger Böllerei beobachte...(weiterlesen) >

de23.01.2018 Silvester-Feuerwerk: Bürger fordert Verbot im Altort

Bereits zum wiederholten Mal ist bei Bürgermeister Bertram Werrlein ein Schreiben eines Bürgers eingegangen, der das Anzünden von Feuerwerkskörpern an Silvester im Altort monierte.

Der Beschwerdeführer wies darauf hin, dass nach dem Sprengstoffgesetz das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Kirchen und Altenheimen, aber auch neben Reet- und Fachwerkhäusern nicht erlaubt sei. Daher forderte er den Gemeinderat zum Erlass eines Verbots auf, wie beispielsweise in der Altstadt von...(weiterlesen) >

de23.01.2018 Ursache für lauten Knall in Leteln gefunden - Jagdhütte gesprengt

Minden. Nicht nur in Leteln selbst, auch in Dankersen, Todtenhausen und in Ortsteilen von Porta Westfalica und Petershagen hören Anwohner laut Facebook in der Nacht von Montag auf Dienstag einen Knall. Ihre Häuser sollen sogar vibriert haben. Außerdem berichten Hundebesitzer im Umkreis, dass sich ihre Tier nach dem Geräusch in Sicherheit gebracht hätten.

Unbekannte haben einen Sprengsatz an einer Letelner Jagdhütte in der Fährstraße gezündet. Die Jagdhütte sieht von außen nur...(weiterlesen) >

de22.01.2018 Feuerwerk in einer ganz normalen Nacht und die Polizei griff nicht ein

Warum gilt das Böllern und Raketenschießen übers Jahr schon als normal, auch wenn es allen Nachbarn den Schlaf raubt?

Ginge es nach unseren Gesetzen, müsste die Hauptstadt picobello in Ordnung sein: Auf Bahnhöfen würde nicht geraucht, Hundekot würde eingesammelt, Parker auf Radwegen würden abgeschleppt und nachts herrschte Ruhe. Schön wär‘s.

In den Familienhaus-Siedlungen am nördlichen Stadtrand ist es in Mode gekommen, Feiern oder Sportergebnisse lautstark auch in der Zeit der...(weiterlesen) >
Mathias Heller

de20.01.2018 25 Kilo Schwarzpulver in Wohnhaus

Weil er kiloweise Sprengstoff in seinem Haus gelagert hatte ist ein 39-Jähriger vom Amtsgericht Bad Oeynhausen verurteilt worden. Er bekam eine Bewährungsstrafe von neun Monaten. Der Mann hatte 25 Kilogramm Schwarzpulver bei sich zu Hause, womit er sich selbst Feuerwerkskörper baute. Im Prozess hieß es, mit der Menge hätte er sein ganzes Haus in die Luft sprengen können. Das LKA hatte den Sprengstoff damals beschlagnahmt und vernichtet.

de20.01.2018 18 Monate auf Bewährung: "Ich wollte nur einen größeren Böller bauen"

Er wollte "das ganze Jahr Silvester" haben. Deshalb habe er selbst gemachte Böller auf einem Feld gezündet - fünf-, sechsmal. Beim nächsten Mal sei es dann irgendwie schiefgelaufen. "Eigentlich wollte ich nur einen größeren Böller bauen. Ich wollte keinem schaden", betonte gestern im Amtsgericht Mönchengladbach der 23 Jahre alte Dülkener, der wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion angeklagt war.

An einem Nachmittag im April 2016 detonierte in der Dachwohnung der Eltern des...(weiterlesen) >
Nadine Fischer

de20.01.2018 Geld statt Böller: Hundeschule unterstützt Tierschutzverein

Pfaffenhofen Hoch erfreut haben Manuela Braunmüller, Vorsitzende des Tierschutzvereins Pfaffenhofen, und Verwaltungsleiterin Lydia Schübel eine Spende in Höhe von 1500 Euro für das Tierheim entgegen genommen. Diese ist das Ergebnis einer Initiative der Wolnzacher "Mobile Hundeschule Scharl", die eine Silvesterfeier für Hundehalter organisiert hatte.

Anstelle von Geld für Raketen und Böller auszugeben, hatten die Hundebesitzer 350 Euro gespendet oder diverse Päckchen für eine Versteigerung...(weiterlesen) >
Hans Steininger

de18.01.2018 Beifahrer warf Böller auf Auto

Die Polizei in Bochum sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am vergangenen Samstag, den 13. Januar ereignete. Ein Beifahrer warf einen Böller auf ein Auto. Er versuchte, mit dem Silvesterkracher das Innere des geöffneten Smart Cabrio einer 19-jährigen Autofahrerin zu treffen.
Böller geht nur knapp daneben – Polizei ermittelt
Die junge Frau war am Samstagabend gegen 22:30 Uhr in Bochum unterwegs und fuhr auf der Königsallee in Richtung Stiepel. Nachdem sich ein grauer VW-Bus kurz vor der...(weiterlesen) >

de18.01.2018 Böller aus fahrendem Fahrzeug geworfen

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis - Am Mittwoch 17.01.2018, kurz vor 18 Uhr, wurden im Bereich Bahnhofstraße und Schwetzinger Straße in Wiesloch aus einem Fahrzeug mehrere Silvesterkracher geworfen. Bei deren Detonation kam es im Feierabendverkehr zu Ablenkungen, Beeinträchtigungen und teilweise Gefährdungen andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei Wiesloch bittet nun Zeugen und Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 0622257090 zu melden und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

de19.01.2018 1.600 Feuerwerkskörper ohne erforderliche Prüfkennzeichen

Waidhaus Beamte kontrollierten das Fahrzeug eines 23-jährigen Mannes und fanden, versteckt in Müllsäcken, etwa 1.600 Stück Feuerwerkskörper ohne die erforderlichen Prüfkennzeichen.
Auf die Frage der Zöllner, ob er ein verspätetes Silvesterfeuerwerk zünden wolle, antwortete der Mann: „Nein, die Raketen und Kracher habe ich schon für Silvester 2018 gekauft“.
Ein Verfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz wurde eingeleitet.
Bei einem weiteren...(weiterlesen) >

de19.01.2018 Wir werden nicht warten bis es brennt

Die Knallerei zum Jahreswechsel vor und zwischen reetgedeckten Häusern beschäftigt weiterhin Einwohner und Gemeindevertreter von Thandorf. Sie ärgern sich noch immer über Feuerwerke, die in 20 bis 30 Metern Entfernung zu Reetdächern gezündet worden seien. „Dabei handelte es sich um aufsteigende Feuerwerke“, sagt Thandorfs Bürgermeister Wolfgang Reetz.
Diese Knallerei mit Gefahrenpotential dürfte nicht folgenlos bleiben. So will die Gemeinde künftig auf die Einhaltung des gesetzlichen...(weiterlesen) >

de02.01.2018 Kinder wollen Böller vor Wind schützen - dann kommt es zum Drama

Sechs Buben sind am Neujahrstag in Bayern beim Zünden von Böllern schwer verletzt worden. In München hantierten vier 11- bis 14-Jährige mutmaßlich mit einem illegalen Feuerwerkskörper, wie ein Polizeisprecher sagte.
Der Böller sei nach dem Zünden sofort explodiert. Die Buben - unter ihnen zwei Brüder - hatten sich am Montagmittag in einem Innenhof in Pasing-Obermenzing im Kreis aufgestellt, um beim Anzünden den Wind abzuhalten. Alle vier erlitten bei der Explosion Verbrennungen an den...(weiterlesen) >

de02.01.2018 Polizei warnt vor Böller-Blindgängern auf Spielplätzen

Dortmund Sie sollen ohne Vorwarnung explodieren: Die Polizei Dortmund warnt nach Silvester vor kugelförmigen Böllern, die „scharf“ im Freien liegen, auch auf Spielplätzen. Sechs Kinder und ein Erwachsener sind durch die mysteriösen Kugel-Böller bereits verletzt worden. Betroffen sind vier Dortmunder Stadtteile.

Die Ambulanz der Kinderchirurgie des Dortmunder Klinikums musste am Neujahrs-Tag mehrere teils schwer verletzte Kinder versorgen, die durch gefährliche Pyrotechnik verletzt...(weiterlesen) >

de02.01.2018 Immer mehr illegale Böller im Umlauf

Immer mehr Feuerwerks-Freaks reicht es offenbar nicht mehr, „nur“ mit gekauften Böllern zu knallen. Auf Youtube sowie in etlichen Foren im Internet werden Anleitungen präsentiert, wie Böller selbst zusammengebaut werden können. Fast immer sind es drei chemische Stoffe, die relativ einfach zu bekommen sind. In welchem Verhältnis diese zueinandergeführt werden müssen, wird hingegen seltener erklärt. Dementsprechend könnten Hobbybastler „nicht abschätzen, wie die Substanzen dann aufeinander reagieren“, warnt Polizeisprecherin Patricia Brämer.

de05.01.2018 Weil der Sinn dieser Tradition längst nicht mehr verstanden wird

Der Jahreswechsel, eigentlich Grund zur Freude, endete für viele Menschen in schwierigen und schmerzhaften Tragödien. Manchmal mit der Folge, dass sich dadurch das komplette Leben ändert.
Im schlimmsten Fall endet es sogar.
Wegen einer Tradition, die alten Geister des Jahres zu verabschieden und sich auf das kommende Jahr zu freuen. Das war einmal der Sinn der Feuerwerke. Dieser Sinn ist aber verloren gegangen, es geht teilweise nur noch um Krawall, Action und Nervenkitzel.
Eigentlich unbegreiflich...(weiterlesen) >
Steffi Werner

de05.01.2018 Silvester endete in der Notaufnahme

Braunschweig Die Schwestern Charlotte und Marlene kritisieren die Feier vorm Braunschweiger Schloss als chaotisch. Sie wünschen sich mehr Sicherheit. So hatten sie sich Silvester nicht vorgestellt: Die Schwestern Charlotte (20) und Marlene (19) Adam hatten sich um kurz vor Mitternacht vorm Schloss getroffen, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Doch kurz darauf endete die Nacht für sie in der Notaufnahme: Charlotte wurde von einem Böller schwer am rechten Auge verletzt.

de05.01.2018 "Die Hemmschwelle ist stark gesunken"

Die Angriffe auf Feuerwehrleute im Einsatz werden einer Studie der Uni Bochum zufolge immer brutaler. Das bestätigt auch Feuerwehr-Gewerkschaftler Andreas Jedamzik. Die soziale Herkunft spiele für die Täterschaft keine Rolle: Vom gebildeten Professor bis zur Großfamilie seien alle Gesellschaftsgruppen unter den Tätern, sagte Jedamzik im Dlf.

Christiane Kaess im Gespräch mit Andreas Jedamzik, Vize-Landesvorsitzender der Feuerwehr-Gewerkschaft in Nordrhein-Westfalen.

Kaess:...(weiterlesen) >
linklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklink