Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2864 Unterschriften 1690 Vorfälle 373 Fortschritte

 

de03.08.2018 Wie gefährlich ist Rhein in Flammen?

In Montabaur wird es am Montag kein Abschluss-Feuerwerk bei der Montabaur Kirmes geben. Das sei zu gefährlich, hat die Stadt entschieden. Ob das Feuerwerk bei Rhein in Flammen stattfinden kann, ist noch unklar.

In Montabaur wird das Feuerwerk traditionell am Ende der Kirmes - am Montagabend - vom Montabaur Schloss aus abgeschossen. Das sei wegen der anhaltenden Hitze in diesem Sommer aber zu gefährlich, so Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland. Die Wiesen und Hecken rund um das Schloss seien zu...(weiterlesen) >

de03.08.2018 Hitzewelle: Selbst Feuerwerk-Profis scheuen derzeit das Risiko

Feuerwerke dürfen derzeit wegen der immensen Waldbrandgefahr nicht abgebrannt werden. "Wir haben Kunden, die haben schon im Frühling für Hochzeiten oder Geburtstage ein FeuerwerkPromotion: zum Amazon-Shop bestellt. Aber die Genehmigung wird widerrufen, wenn die Gefahr zu groß ist", erklärt hierzu der Pyrotechniker René Jung.

"Die Gefahr ist einfach zu groß"

Als Profi hat er eigentlich eine Generalgenehmigung. Jung müsste die Feuerwerke nur im Vorfeld bei den Kommunen melden. Allerdings...(weiterlesen) >

de04.08.2018 Adensberg schränkt Feuerwerke ein

Die Abensberger Gillamoos-Feuerwerksabsage (wir berichteten) wird gerade hitzig diskutiert. Auf Anraten der Fraktionsführer der Abensberger Stadtratsfraktionen hatte der Werkausschuss in einer bereits einige Wochen zurückliegenden Sitzung beschlossen, dass es zur Minderung der Feinstaubbelastung in der Stadt auf dem Gillamoos zukünftig kein Feuerwerk mehr geben soll.

Unserem Medienhaus gegenüber hatte Bürgermeister Dr. Uwe Brandl auf Nachfrage gesagt, dass ein Antrag von Grünen-Stadtrat...(weiterlesen) >

de31.07.2018 Zehnjähriger schießt Böller ab und entzündet Wiese

In Hausen hat am Montagabend in Höhe der Danziger Straße die Feuerwehr einen Flächenbrand von rund 100 Quadratmetern gelöscht. Gerufen wurde die Feuerwehr gegen 21.45 Uhr.

Zeugen gaben an, weglaufende Kinder gesehen zu haben, die möglicherweise das Feuer entzündet hatten. Das bestätigte sich dann. Nach diesen Zeugenhinweisen schnell ermittelt wurde von der Polizei ein Zehnjähriger. Er war mit dem Fahrrad in der Gemarkung In den Steinäckern unterwegs und hatte einen Böller dabei. Als...(weiterlesen) >

de02.08.2018 Feuerwerk-Absage: Stadt Duisburg weist Kritik zurück

Die Stadt Duisburg verteidigt die Absage des Hafenfest-Feuerwerks als „alternativlos“. Ein Feuerwerk sei wegen der Trockenheit zu gefährlich.
Die Stadtverwaltung weist die Kritik der Hafenfest-Veranstalter an der Absage des Feuerwerks zurück. Stadtsprecherin Anja Kopka: „Die Absage war aus Sicherheitsgründen alternativlos.“

Die Stadt habe „in enger Abstimmung zwischen Feuerwehr, Ordnungsamt und Polizei“ das Risiko für eine große Menschenansammlung auf den Rheinwiesen als nicht...(weiterlesen) >

de30.07.2018 Darf eine deutsche Stadt Feuerwerke verbieten?

Gerade in bebautem Gebiet bedeutet Feuerwerk auch eine enorm erhöhte Brand- und Verletzungsgefahr; vielleicht reicht ja das, um sich gegen ein überholtes Bundesgesetz durchzusetzen. Ansonsten muss halt endlich das Bundesgesetz verbessert werden. Dass Kommunen derartigen Gefahr- und Störquellen hilflos ausgeliefert sein sollen, ist jedenfalls nicht hinnehmbar.

Auch die schönen Lichter am Himmel können nichts daran ändern, dass es den Dresdnern wohl zu oft knallt. Immer mehr beschweren...(weiterlesen) >

de29.07.2018 Fatale Pyrotechnik: Stadt-Feuer bedroht Wohnhäuser

Mitten in der Stadt hat am Samstag eine Wiese in Arnstadt gebrannt. Wie ein Polizeisprecher berichtet, sollen dort Unbekannte in der Mittagshitze Feuerwerk gezündet haben.

Wiesenbrand bedroht Häuser in Arnstadt

Anwohner hätten den Brand gegen 12 Uhr Alarm geschlagen. Eine Grünfläche in der Professor-Frosch-Straße stand in Flammen. Das Feuer bedrohte angrenzende Autos, Häuser und einen Spielplatz. Die Feuerwehr Arnstadt konnte den Brand glücklicherweise vorher stoppen. Etwa...(weiterlesen) >

de24.07.2018 Abschluss-Feuerwerk abgesagt

Krefeld. Das Feuerwerk am Rhein zum Abschluss der Uerdinger Panthaleons-Kirmes ist abgesagt. Wegen der lang anhaltenden Dürre und der daraus resultierenden Brandgefahr haben die Experten der Feuerwehren aus Krefeld und Duisburg davon abgeraten, das Feuerwerk zu starten und abzufeuern.


Nach Aussage der Feuerwehr ist bereits Gefahrenstufe vier erreicht, die nächste Stufe wird bald erreicht. Das Höhenfeuerwerk, welches vom Mündelheimer Ufer gezündet werden würde, verlangt die Sicherung...(weiterlesen) >

de14.07.2018 BFV beschließt höhere Strafen für Pyrotechnik-Vergehen

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat zusammen mit den Vereinen auf seinem Verbandstag in Bad Gögging höhere Strafen für Pyrotechnik-Vergehen beschlossen. Das gab der BFV auf seiner Homepage bekannt.

Bei Vorfällen in der Bayernliga können laut der Mitteilung künftig Strafen von bis zu 25 000 Euro fällig werden, in der Regionalliga Bayern sind sogar bis zu 50 000 Euro möglich. Unter 300 Euro werde das Strafmaß in keinem Fall bleiben, so der Text weiter. In den unteren Klassen reichen...(weiterlesen) >

de12.07.2018 Strengere Regeln für Feuerwerke in Dresden

Ab Mittwoch, 1. August 2018, werden die gesetzlichen Vorgaben der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz in Dresden strenger ausgelegt und angewendet.

Die bundesweit geltenden gesetzlichen Vorgaben haben sich nicht geändert. Insbesondere die Mittel- und Großfeuerwerke haben immer wieder zu Beschwerden wegen des damit verbundenen Lärms geführt. Mit der Neuregelung soll die Lärmbelästigung durch große Feuerwerke reduziert werden, erläutert der Erste Bürgermeister Detlef Sittel das Ziel...(weiterlesen) >

de13.07.2018 Zoll stellt 100 Kilo illegales Feuerwerk sicher

Görlitz Der Zoll hat bei einem 31-jährigen Mann auf der A4 nahe Görlitz rund 100 Kilo illegales Feuerwerk sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Dresden am Freitag mit. Der Mann gab bei dem Fund am Dienstag an, den Inhalt der Kartons in seinem Kleinlaster nicht zu kennen. Die Pakete sollten nach seinen Angaben in Deutschland verschickt werden. Beim Öffnen der Pakete fanden die Zollbeamten dann rund 17 000 Feuerwerkskörper, für die die erforderlichen Genehmigungen fehlten. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst übernahm die Pyrotechnik, das Zollfahndungsamt Dresden ermittelt.

de12.07.2018 Keine Ausnahmen: Feuerwerk an Außenmühle wird nicht genehmigt

Harburg - Private Feuerwerke an der Außenmühle erfreuten sich in der letzten Zeit immer größerer Beliebtheit. Mit einer Sondergenehmigung war es möglich zur Hochzeit oder zum Geburtstag seine Feier mit einem Feuerwerk - gezündet von einem ausgebildeten Pyrotechniker - zu krönen. Doch damit ist jetzt Schluss: "Feuerwerke am Außenmühlenteich sind ab sofort nicht zulässig. Ausnahmegenehmigungen werden nicht ab sofort mehr erteilt", heißt es aus dem Harburger Bezirksamt.

Die Begründung:...(weiterlesen) >

de05.07.2018 Junge Männer bewerfen Fußgänger mit Böllern

Lippstadt - Zu einem Drive-by-Shooting der etwas anderen Art ist es am Donnerstagmorgen in der Lippstädter Innenstadt gekommen.

Kurz nach 1 Uhr war ein Mann zu Fuß auf der Fleischhauer Straße unterwegs, als aus einem mit drei Personen besetzten Wagen ein Böller in seine Richtung geworfen wurde.

Bevor dieser in seiner unmittelbaren Nähe explodierte, gelang es dem 26-jährigen Lippstädter den Böller mit dem Fuß wegzutreten.

Da sich der Mann das Kennzeichen des Autos merken konnte,...(weiterlesen) >

de07.07.2018 Tegernsee will lieber anders feiern

Kreuth als künftiges Bergsteigerdorf, das auf den sanften Tourismus setzt, will es mit einem Aufruf an die Bürger vormachen, auf die Silvester-Knallerei zu verzichten. Rottach-Egern hat es schon beim Winterseefest. Nun setzt auch Tegernsee auf mehr Einsicht.

Feuerwerk. Die laute Knallerei, das Farbenspektakel hochsteigender Raketen, überdeckt bei Manchem das schlechte Gewissen der Böllerei mit Blick auf die Vogelwelt. Doch wem ist schon klar, dass er selber einer höheren Feinstaubbelastung...(weiterlesen) >

de07.07.2018 Landesbehörde untersagt das Feuerwerk zum Mosburgfest

Biebrich - „Es wird in diesem Jahr definitiv kein Feuerwerk beim Mosburgfest geben.“ Das war die Botschaft, die die Vereinsvertreter vom Organisationstreffen der Arbeitsgemeinschaft Biebricher Vereine und Verbände (AG) am Mittwochabend mit nach Hause nahmen. Horst Klee, CDU-Landtagsabgeordnete, Ortsbeiratsmitglied, seit 47 Jahren Vorsitzender der 02-Fußballer und mit seinem Verein zum 40. Mal am Mosburgfest beteiligt, wundert sich vor allem, dass nicht etwa das städtische Umweltamt...(weiterlesen) >

de07.07.2018 Selbst gebauter Böller löst Brand aus – Quelle: https://www.shz.de/20369102 ©2018

Zwei Jugendliche haben am Ostring in Ahrensburg am Freitag fast einen Flächenbrand ausgelöst. Die beiden Jungs wurden von Anwohnern beobachtet, als sie einen selbst gebauten Böller in einen Baumstumpf am Waldrand warfen. Dadurch wurden Holzteile und trockenes Gras in Brand gesetzt.
Eine Anwohnerin alarmierte die Polizei. Während ein Polizist mit einer Brotdose Wasser aus einem nahen Wassergraben schöpfte und damit die ersten Flammen löschte, warf dessen Kollege mit einer Schaufel aus dem Streifenwagen...(weiterlesen) >

de07.07.2018 Böller löst Böschungsbrand aus

Rangsdorf Durch einen Böller ist es in der Nacht von Donnerstag zu Freitag gegen 0.20 Uhr neben einem Fahrstuhl am Bahnhof Rangsdorf zu einem Böschungsbrand gekommen. Etwa 20 Quadratmeter standen in Flammen. Ein Zeuge, der auch die Feuerwehr alarmierte, hatte zwei Unbekannte dabei beobachtet, wie sie kurz nach Ausbruch des Brandes den Tatort verließen. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung und bittet um weitere Hinweise auf die Täter, Tel. 03371/6000 oder über das Internetportal www.polizei.brandenburg.de

de28.06.2018 Größter Heidebrand seit der Wende durch Pyrotechnik bei Heeresübung

Die Rauchwolke des Flächenbrandes in der Altmark sorgte selbst im 70 Kilometer entfernten Braunschweig für Notrufe bei der Feuerwehr. Bei einer Bundeswehrübung in der Colbitz-Letzlinger Heide hat Pyrotechnik einen Brand ausgelöst, der rund 40 Hektar Fläche vernichtet.

Magdeburg l „Blaulicht, Blaulicht! Übung halt, Übung halt!“ Mit diesem Funkspruch sind am Mittwoch die Vorbereitungen der Soldaten der deutsch-französischen Brigade aus Straßburg auf den Einsatz im afrikanischen...(weiterlesen) >
Matthias Fricke

de27.06.2018 Politiker wollen Böller-Verbot!

Berlin Es kommen immer mehr Forderungen nach einem stufenweisen Böller-Verbot in Berlin! Auslöser war die erschreckende Bilanz zum Jahreswechsel 2017/18.
Bei der Polizei gingen 3084 Notrufe ein. Die Beamten mussten insgesamt 1732 Einsätze bewältigen, die meisten wegen unsachgemäßen Umgangs mit Feuerwerkskörpern. Die Berliner Feuerwehr rückte zu insgesamt 1580 Einsätzen aus. Davon 444 mal zu Bränden, die meisten wurden durch Böller und Raketen verursacht. Dazu kamen 1039 Notfallrettungsdienst-Einsätze....(weiterlesen) >

de14.06.2018 Bundespolizist wirft Böller auf seinen Chef

München - Weil er seinen Chef bei einem Einsatztraining mit einem explosiven Gegenstand verletzte, ist ein Münchner Bundespolizist zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt worden.
Nach Überzeugung der Richterin am Amtsgericht München hatte der 39-Jährige den Gegenstand in einen Raum geworfen, in dem sich der Übungsleiter aufhielt. Es habe sich um keinen gezielten Angriff gehandelt, jedoch habe der Mann die möglichen Folgen in Kauf genommen, erklärte ein Gerichtssprecher...(weiterlesen) >
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