Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2558 Unterschriften 1503 Vorfälle 315 Fortschritte

 

de14.03.2017 19-Jährige zündet illegale Böller

Salzgitter-Bad. Die Polizei war am Montag gegen 18.15 Uhr auf einem Spielplatz zwischen der Ernst-Reuter-Straße und der Hubertusstraße im Einsatz. Dort hatten Anwohner Knallgeräusche gehört. Es waren Böller.

Die Beamten trafen vor Ort fünf Heranwachsende im Alter von 19 bis 26 Jahren an. Im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen konnte ein sogenannter „Polenböller“, der dem Sprengstoffgesetz unterliegt, festgestellt werden.

Eine 19-Jährige aus Salzgitter räumte gegenüber den...(weiterlesen) >

de14.03.2017 Terrorgruppe Freital testete vorab Sprengkraft ihrer Cobra-Böller

Der jüngste der acht Angeklagten ist geständig. Er habe keinen verletzen wollen, beteuert Justin S. Doch da gibt es Zweifel.

Dresden. Nur der jüngste Angeklagte brach das Schweigen. Ein großer Redner sei sein Mandant nicht, aber er werde "ohne Rücksicht auf Verluste" aussagen. Das versprach Justin S.' Verteidiger am Oberlandesgericht Dresden. Im Prozess gegen die unter Terrorverdacht stehenden acht Angeklagten der "Gruppe Freital" legte am Dienstag der 19-Jährige, also zur Zeit der...(weiterlesen) >
Jens Eumann

de14.03.2017 20-Jähriger im Bus mit illegaler Pyrotechnik erwischt

Frankfurt (Oder) -
Zöllner haben in einem Reisebus auf der A12 bei Frankfurt (Oder) einen 20-Jährigen mit illegaler Pyrotechnik erwischt. In seiner Tasche wurden 72 Feuerwerkskörper bei einer Kontrolle am Wochenende entdeckt, wie der Zoll am Dienstag mitteilte. Ihn erwarte jetzt eine empfindliche Strafe. In einer weiteren Reisetasche wurden weitere 190 Böller im Bus entdeckt. Allerdings konnten die Beamten keinen Besitzer ausmachen. Der Zoll beschlagnahmte dennoch alles. In diesem Jahr wurden...(weiterlesen) >

de21.03.2017 Kein privates Silvesterfeuerwerk

Noch bis Montag können die Stuttgarter über die Ideen im Stuttgarter Bürgerhaushalt abstimmen. Eine davon birgt Zündstoff: Eine Bürgerinitiative will an Silvester nur noch vier zentrale Feuerwerke zulassen.

Die hohen Feinstaubwerte in der Silvesternacht haben den Stuttgarter Grafikdesigner Oliver Grimmel aufgeschreckt. Regelmäßig wird der EU-Grenzwert für Feinstaub von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft an Silvester um ein Mehrfaches überschritten. Das hat Grimmel am eigenen Leib gespürt....(weiterlesen) >

de17.03.2017 Diskussion um Silvesterfeuerwerke

Umweltbeirat debattiert über zentrale Veranstaltung, die privates Böllern ersetzen soll

"Brot statt Böller" ist die Parole, mit der seit Jahrzehnten versucht wird, die Silvesterknallerei einzudämmen. Doch der Appell ans schlechte Gewissen hat bis heute nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Geböllert wird in der Silvesternacht mehr denn je, auch wenn man zuletzt nichts davon sehen konnte, weil der Nebel alles verhüllte.

Der Germeringer Umweltbeirat (UBR) hat nun einen neuen Ansatz...(weiterlesen) >
Karl-Wilhelm Götte

de12.03.2017 Klarer Fall von einem Knall

Die Regierung von Unterfranken hat ein sog. "Resteschießen" einer Pyrotechnikfirma über einen Zeitraum von 12 Stunden (!) genehmigt. Erst die zahlreichen Beschwerden von Anwohnern machten diesem Unfug ein Ende.

Bericht der mainpost.de

Verfrühtes Aus für Feuerwerke in Bad Kissingen

Ein von der Regierung Unterfrankens genehmigtes Resteschießen von Pyrotechnik sowie eine damit verbundene Schulung auf dem ehemaligen US-Flugplatz in Bad Kissingen mussten aufgrund von Bürger–Beschwerden...(weiterlesen) >

de07.03.2017 Polizistin verletzt: Mann wirft in Erfurt mit „Polen-Böllern“ um sich

Erfurt. Montagabend kamen Polizeibeamte in Erfurt-Hochheim zum Einsatz, nachdem Zeugen mitteilten, dass Unbekannte Feuerwerkskörper zünden. Vor Ort konnte ein 47-jähriger Mann ausfindig gemacht werden, der die Böller ziellos aus dem Fenster seiner Wohnung auf die Straße warf. Laut Polizei waren die so laut, dass eine Polizeibeamtin Ohrenschmerzen erlitt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten 20 sogenannte "Polen-Böller", deren Erwerb und Umgang genehmigungspflichtig ist. Die Böller wurden sichergestellt und die entsprechenden Anzeigen gefertigt.

de03.03.2017 Wegen Feinstaub: Silvester-Feuerwerk nur auf zentralem Platz

Beim Silvester-Feuerwerk liegt aus Sicht des Umweltbeirats zu viel Feinstaub in der Luft. Nun wird geprüft, ob das Pyro-Spektakel nur noch an einem zentralen Platz abgefeuert werden darf.

Germering–„Wir wollen das Feuerwerk in der Stadt ganz bestimmt nicht verbieten“, betont Elmar Schulte, der Vize-Vorsitzende des Gremiums. Auch Rudolf Lobensteiner, der das Thema in den Umweltbeirat brachte, will kein Spaßbremser sein. Aber man wolle die Bevölkerung schon dafür sensibilisieren, dass...(weiterlesen) >

de28.02.2017 Kinder setzen Auto mit Feuerwerk in Brand

In Horn-Bad Meinberg haben zwei 11-jährige Kinder mit Feuerwerk ein Schrottauto in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben warfen sie mindestens einen Feuerwerkskörper durch das geöffnete Fenster eines abgemeldeten Opel Vectra an der Kampstraße. Das Auto brannte komplett aus. Durch die Hitze wurde noch ein anderes Auto leicht beschädigt. Bei den Feuerwerkskörpern handelte es sich um ganzjährig freiverkäufliche Ware.

de26.02.2017 Vier Polizisten erleiden Knalltrauma

Krefeld. Während des Umzugs im Stadtteil Uerdingen ist an der Nikolaus-Groß-Straße aus einer Gruppe heraus Pyrotechnik gezündet worden. Vier Polizeibeamte haben ein Knalltrauma erlitten, berichtet die Krefelder Polizei bei Facebook. Zwei junge, männliche Tatverdächtige konnten festgenommen werden.

de21.02.2017 Böller verboten

Bürstadt- Böllern verboten. Nachdem bei der Verwaltung viele Beschwerden wegen dem zu lauten Abbrennen von Feuerwerkskörpern eingegangen sind, hat der Magistrat beschlossen, das Zünden und Abschießen von Feuerwerksraketen und anderen Krachmachern nur noch in der Silvesternacht sowie an Neujahr zu gestatten. Ansonsten bleibt der Himmel schwarz – und leise.

Nach der neuen Verordnung dürfen pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Silvesterfeuerwerkskörper) demnach in der Zeit...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Keine Raketen mehr am Marktplatz

Münnerstadt Am Marktplatz wird zu Silvester um Null Uhr nichts mehr los sein, denn im Stadtrat war man sich einig: In der Altstadt werden keine Raketen und Böller mehr in den Himmel geschossen. Wer das Neue Jahr lautstark begrüßen will, kann sich ja außerhalb der Stadtmauern ein Plätzchen suchen, argumentierte man am Montag im Ratsgremium.

In der Silvesternacht werde jede Menge Feuerwerk gezündet, heißt es. Vor zwei Jahren flog eine Rakete sogar in den Sitzungssaal des Rathauses,...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Ruhe statt Böller

An der Isar soll es keine Silvesterknallerei mehr geben. Lokalpolitiker wollen eine raketenfreie Schutzzone durchsetzen.

Das vergangene Silvester könnte das letzte gewesen sein, an dem an der Isar nach Lust und Laune Feuerwerk verballert werden konnte. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, dass die Isar und ihr Hochbett künftig vor dem Abschuss von Raketen, Böllern und Böllerbatterien geschützt werden sollen - ebenso die Brücken...(weiterlesen) >

de18.02.2017 Zwei Verletzte durch Pyrotechnik bei Fußballspiel

Mainz - Ein Fußballfan und ein Kind sind am Rande des Bundesliga-Spiels zwischen dem FSV Mainz 05 und Werder Bremen durch Pyrotechnik verletzt worden. Während der Partie seien im Gästeblock mehr als 20 verschiedene Rauchkörper gezündet worden, dabei habe ein Werder-Anhänger durch Einatmen der Gase ein Inhalationstrauma erlitten, teilte die Mainzer Polizei mit. Nach der Partie wurde außerhalb des Stadions ein Kind durch einen in seiner Nähe explodierenden Chinaböller verletzt.

de16.02.2017 Böller setzt Schilf in Brand

Amberg Zwei 14-Jährige warfen am Mittwoch, 15. Februar, gegen 16 Uhr einen Böller in ein Regenrückhaltebecken am Mosacher Weg. Die Pyrotechnik setzte das Schilf in Brand. Die beiden Schülerinnen versuchten vergeblich den Brand selbst zu löschen, verständigten dann die Feuerwehr und riefen somit auch die Polizei auf den Plan. Die Jugendlichen wurden schließlich ihren laut Polizei „überraschten Eltern“ übergeben.

de15.01.2017 Verbot privaten Feuerwerks in München

ÖDP und Linke wollen das private Silvesterfeuerwerk in weiten Teilen Münchens verbieten. Stattdessen solle die Stadt mindestens ein zentrales Großfeuerwerk organisieren, so der Antrag. Ein solches Profi-Feuerwerk sei attraktiver als die private Knallerei. Das Kracher- und Raketen-Verbot soll mindestens innerhalb des Mittleren Rings gelten. ÖDP und Linke erinnern an die eminent hohen Feinstaubwerte, die jedes Jahr durch private Feuerwerke entstehen. Die Belastung an diesem einzigen Tag entspreche 15 Prozent dessen, was der Straßenverkehr in einem Jahr ausstoße.

de15.01.2017 Böller vor fahrendes Auto geworfen

MESCHEDE. Vor dem Ortseingang von Meschede haben Unbekannte einen Böller vor das Auto einer 19-Jährigen geworfen. Zum Glück ist sie nicht verunglückt.

Auf der Remblinghauser Straße ist ein Böller vor ein fahrendes Auto geworfen worden. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 14.15 Uhr. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang Meschede flog der Knallkörper vor die Windschutzscheibe einer 19 Jahre alten Autofahrerin.

Nach eigenen Angaben fuhr sie mit 80 km/h, als der Kracher vor...(weiterlesen) >

de13.02.2017 Mit Böller Container zerstört

Am Freitag ist die Polizei Viechtach darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass im Auweg in Zachenberg (Lkr. Regen) ein Glascontainer zerstört worden ist. Nach den Ermittlungen dürfte ein Unbekannter einen Böller in den Container gesteckt haben. Der explodierende Kracher verursachte an dem Container Totalschaden in Höhe von etwa 500 Euro, teile die Polizei am Montag mit. Anwohner hatten am Donnerstag zwischen 20 und 21 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen, womöglich war dies die Tatzeit. Um Hinweise auf den Täter bittet die Viechtacher Polizei unter 09942/94040.

de13.02.2017 Raubversuch: Maskierte werfen Böller in Supermarkt

Riesenschreck für die Verkäuferin: Bei einem versuchten Raub am Sonnabend in einem Supermarkt in Lübben haben drei noch Unbekannte einen Böller in Richtung Kasse geworfen und die Verkäuferin bedroht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei nach den jungen Männern, die mit schwarzen Kapuzen-Shirts und mit weißen Masken bekleidet waren, laufen auf Hochtouren.

Lübben. Seit Samstagabend laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einem versuchten Raub in Lübben auf Hochtouren.

Gegen...(weiterlesen) >

de13.02.2017 Illegale Böller in Schuhen versteckt

Auf der B 303 entdeckten die Beamten insgesamt 60 verbotene Böller. Sie waren im Kofferraum eines Fahrzeugs aus Schweinfurt versteckt. Die beiden Fahrer, 25 und 33, hatten sie in neu-gekaufte Schuhe gesteckt. Die jungen Männer hatten der Polizei zufolge die Ware auf einem sogenannten Vietnamesenmarkt in der Tschechischen Republik gekauft. Die Beamten stellten die illegal eingeführten Feuerwerkskörper sicher und zeigten die beiden Männer wegen der Einfuhr gefährlicher Pyrotechnik an. In ihrer...(weiterlesen) >
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