Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2558 Unterschriften 86 Vorfälle 30 Fortschritte

 

ch21.03.2017 Schwarzpulver als Ursache der Explosion in Lugnorre FR

Die Explosion vom Samstag in einer Werkstatt in Lugnorre FR, bei der zwei junge Männer schwer verletzt wurden, ist auf Schwarzpulver zurückzuführen. Dieses war in einem Produkt enthalten, das explodierte, als offenbar bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer ein Funken darauf fiel.
Dies ergab die Laboruntersuchung von Proben des Unfallortes, wie ein Sprecher der Freiburger Kantonspolizei am Montag Berichte von "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté" bestätigte. Die Polizei konnte die beiden...(weiterlesen) >

ch07.03.2017 Zwei Kinder bei Fussballmatch durch Feuerwerk verletzt

Sitten Am Sonntagabend kam es bei einem Fußballmatch zu einer Explosion von Pyrotechnik. Wie die Walliser Kantonspolizei schreibt, explodierte kurz nach 14 Uhr auf der Nordtribüne ein «pyrotechnischer Gegenstand». Zwei Kinder wurden dabei verletzt.

Das Unglück ereignete sich während der ersten Halbzeit. Ein männlicher Zuschauer warf von der Nordtribüne den Pyro-Gegenstand auf die unterste Tribüne. Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Kinder im Alter von 11 und 13...(weiterlesen) >

ch12.02.2017 Schüler werfen aus Rache Feuerwerk auf Partygäste

Weil sie keinen Zutritt zu einer Schülerparty im GZ Riesbach in Zürich erhielten, rächte sich eine Gruppe von Sek-Schülern. Ein Partyteilnehmer musste ins Spital.

Im Gemeinschaftszentrum (GZ) Riesbach im Zürcher Seefeld-Quartier stieg am Freitag vor einer Woche eine Party für Schüler. Im Laufe des Abends bat auch eine Gruppe von Sek-Schülern der 9. Klasse aus dem Quartier um Einlass. Doch dieser wurde ihnen verwehrt.

Die Gruppe zog ab, kehrte aber später zum GZ zurück. Sie...(weiterlesen) >

ch21.01.2017 Mit Feuerwerk spielende Kinder verursachten Brand in Grenchen SO

Die Ursache des Brandes im Keller eines Mehrfamilienhauses in Grenchen SO von Ende Dezember ist geklärt. Kinder spielten unvorsichtig mit Feuerwerk. Das ergaben die Ermittlungen von Spezialisten, wie die Solothurner Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Nach dem Brand am 29. Dezember mussten sechs Bewohner wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung zum Art. Am Haus entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.

ch19.01.2017 Türkisches Konsulat mit Feuerwerk attackiert

Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen das türkische Generalkonsulat Feuerwerk gezündet. Die Polizei sucht Zeugen.

Mehrere Feuerwerkskörper flogen am Mittwoch gegen 00.30 Uhr über die Weinbergstrasse 65 in Richtung Fassade des türkischen Generalkonsulats und zerbarsten an der Hausfassade. Dabei ging eine Fensterscheibe in die Brüche und die Hausfassade wurde an einigen Stellen verschmutzt, wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch mitteilt.

Die Stadtpolizei...(weiterlesen) >

ch18.01.2017 Kein Feuerwerk: Luzerner Fest sucht neue Identität

STADT LUZERN ⋅ Über dem Luzerner Seebecken wird es im Sommer kein Feuerwerk mehr geben. So will das Komitee des Luzerner Fests nach den Verlusten im letzten Jahr Kosten sparen. Die Gründe für den Entscheid liegen aber noch tiefer.

Was bereits seit Monaten gemutmasst wird, trifft nun definitiv ein: Die Organisatoren des Luzerner Fests verzichten dieses Jahr auf ein Feuerwerk – und wahrscheinlich auch in den Folgejahren. Seit dem ersten Luzerner Fest im Jahr 2009 findet somit zum ersten...(weiterlesen) >

ch12.01.2017 Briefkasten durch Feuerwerk zerstört

Schaffhausen Mittwochnacht haben Unbekannte den Briefkasten des Kindergartens Eschengut in Schaffhausen abgebrannt. Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei haben die Täter Feuerwerk im Briefkasten abgebrannt. Dieser wurde dadurch völlig zerstört. Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zur Täterschaft und/oder zum Hergang machen können, sich unter der Telefonnummer +41 (0)52 624 24 24 zu melden.

ch12.01.2017 Böser Zauber Feuerwerk

100 000 Personen haben sich am letzten Silvester für den Feuerzauber der Zürcher Casinos am See gedrängt. Das Wetter war mies. Die «NZZ» titelte «feuriges Mus und neblige Normalität». Keine künstlerischen Lichtbilder, nur farbige Schlieren im Nebel. Das scheint das Silvester-Glück nicht wesentlich gestört zu haben. Glück ist keine sichere Sache. Sicher ist dagegen (gemäss Bafu), dass der Feuerzauber – verpufft oder nicht – jährlich für etwa 360 Tonnen Feinstaub in der Schweiz gut...(weiterlesen) >
Andi Stutz

ch12.01.2017 1.-August-Feuerwerk war brandgefährlich

FREIBURG - Ein Brief des Gemeinderats deckt besorgniserregende Sicherheitsmängel am 1. August in Freiburg auf.

Die Stadt Freiburg hatte Glück, dass es am 1. August nicht zu einem Inferno kam. Das geht aus einem Schreiben der Stadt hervor, wie die Zeitung «La Liberté» berichtet.
Künstler hatten im Rahmen der 1.-August-Feier zu Ehren von Jean Tinguely (†66) ein Feuerwerksspektakel organisiert. Die Stadt wusste zwar, dass Dinge verbrannt würden, aber nicht genau was und wie.
So...(weiterlesen) >

ch09.01.2017 Böllern und Intelligenz

Schadstoffe, Lärm und teures Geld: Warum Feuerwerk zünden mit Intelligenz zu tun hat.
Vor wenigen Jahren begutachtete ein Feuerungskontrolleur mit kritischem Auge unseren Schwedenofen oder vielmehr das Brennholz daneben. Eine Messung ergab, dass einzelne Buchenstücke aus dem heimischen Wald doch einen umweltbedrohlich hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen würden. Und: Das zum Verfeuern bereit gelegte alte Stuhlbein sei ein absolutes No-Go.

Es war am 30. Dezember in der Stadt Baden. Ein Bekannter...(weiterlesen) >
Roman Huber

ch05.01.2017 Rohrleitung durch Feuerwerk beschädigt - Zeugenaufruf

Beinwil AG - Ein Brand in einem unterirdischen Rohr richtete erheblichen Schaden an. Die Kantonspolizei vermutet ein Feuerwerkskörper als Ursache und sucht Augenzeugen.

Das fragliche Kunststoffrohr ist unweit der Eichmühle in Beinwil (Freiamt) in einer Wiese unterirdisch verlegt. Es nimmt das Wasser eines Bächleins auf, welches aber derzeit ausgetrocknet ist. Ein Passant bemerkte am Dienstag, etwa um 16.15 Uhr, dass Rauch aus dem Rohr drang. Die später gerufene Feuerwehr ging der Sache...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Frau von Feuerwerk getroffen und verletzt

Eine 52-jährige Fussgängerin wurde am Montagmorgen von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen. Sie erlitt Verbrennungen und verlor kurzzeitig sogar das Bewusstsein.

Am frühen Montagmorgen ist eine Frau in Sissach von einem Feuerwerkskörper getroffen und verletzt worden. Sie musste in einem Spital behandelt werden.

Die 52-jährige Frau war kurz nach 7 Uhr zu Fuss von der Kunsteisbahn in Sissach in Richtung Bahnhof unterwegs. Als sie auf dem Renggenweg auf der Höhe der Kunsteisbahn...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Feuerwerk setzt Balkon in Brand

TÄGERWILEN TG -
Ein Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Nacht auf Sonntag den 1.1.2017 dürfte von einem Feuerwerk verursacht worden sein. Das teilte die Thurgauer Kantonspolizei am Montag mit.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand, doch es entstand Schaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Eine Hausbewohnerin entdeckte den Brand am Sonntag nach 2 Uhr in der Früh und schlug Alarm. Die Feuerwehr konnte ihn rasch löschen.
Die Polizei geht auf Grund von Ermittlungen...(weiterlesen) >

ch15.11.2016 Junger Mann (23) stirbt beim Zünden von illegalem Feuerwerk

STETTLEN BE Ein paar junge Männer hatten am Abend an der Feuerstelle im Wald unterhalb der Schwandiburg einen Geburtstag gefeiert. Die Party dauert bis weit in die Nacht. Gegen 3.30 Uhr soll als Höhepunkt ein Feuerwerk steigen. Doch es geht schief – das Fest endet in einem Drama.
Pascal S. steckt die Zündschnur an und wird vom Feuerwerkskörper getroffen. Die Verletzungen sind schlimm, sehr schlimm. Der junge Mann blutet stark. Seine Freunde alarmieren die Rettungskräfte und versuchen,...(weiterlesen) >

ch30.08.2016 Weniger Feuerwerk in Luzern

Luzern Zwar ist die Nutzung des öffentlichen Raums ein bei Medien wie Bürgern und Wirtschaft beliebtes und emotionales Streitthema – und eine beliebte Angriffsfläche für die Stadt. Doch diesen Dienstag wirkten Stadtrat Adrian Borgula und der Leiter Stadtraum und Veranstaltungen, Mario Lütolf, ziemlich entspannt – grosse Diskussionen erwarteten sie nicht. Borgula scherzte gleich zu Beginn der Medienkonferenz: «Ausser bei den neuen Regeln zu den Feuerwerken ist kein Sprengstoff dabei.»

Beim...(weiterlesen) >

ch09.08.2016 Hochzeits-Feuerwerk löst Waldbrand aus

Am Samstag heiratete ein Oberwalliser Paar in der Nähe der Festung Naters. Gegen 22 Uhr wurden Feuerwerksraketen gezündet, wie der «Walliser Bote» berichtete.
Es blieb aber leider nicht beim kleinen Privat-Spektakel. Vielmehr entzündeten die Raketen im trockenen Gebiet des Panoramawegs ein Feuer: gleich zwei Brandherde entstanden.

Grosses Feuerwehraufgebot

Die Feuerwehr wurde darauf alarmiert und rückte mit 30 Mann zum Schadenplatz aus. Die Löschtruppen konnten den Brand innert...(weiterlesen) >

ch04.08.2016 Böller in Bagger und bei Parkuhr abgefeuert

In der Zeit zwischen Samstag und Dienstag kam es in Walenstadt und Flums zu Sachbeschädigungen mittels Feuerwerkskörpern. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.

Unbekannte haben an der Kasernenstrasse in Walenstadt zwischen Samstag und Dienstag die Aussenhülle einer Parkuhr leicht beschädigt. Da das Innere der Uhr einen grossen Schaden erlitt, beträgt der Sachschaden mehrere tausend Franken.

In Flums warfen die Täter bereits angezündete Feuerwerkskörper durch das leicht geöffnete...(weiterlesen) >

ch04.08.2016 Toilette mit Feuerwerk zerstört

In der Nacht des ersten Augusts haben Unbekannte das Invaliden-WC in der Bucht demoliert. Ausserdem sprengten sie zwei Ticketautomaten und drei Robidogs. Der Schaden beträgt rund 25'000 Franken. Die Gemeinde Spiez setzt eine Belohnung für Hinweise zu den Tätern aus.

Eine noch unbekannte Täterschaft hat mutwillig in der Nacht vom Montag auf Dienstag das Invaliden-WC in der öffentlichen Toilettenanlage in der Bucht Spiez mit Feuerwerkskörpern zerstört. Zudem wurden auf dem Gemeindegebiet...(weiterlesen) >

ch02.08.2016 1.-August-Feuerwerk in Zürich Mehrere Sachbeschädigungen und zwei Verletzte

In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es in der Stadt Zürich zu mehreren Sachbeschädigungen und Verletzungen. Die Polizei rückte rund 20 Mal aus. Der Grund: 1.-August-Feuerwerk.

Am Schweizer Nationalfeiertag wurde traditionsgemäss auch in Zürich jede Menge Feuerwerk gezündet. Ein paar Personen verwendeten Raketen und Böller aber nicht, um den Himmel über der Stadt zu verzaubern, sondern um Sachen zu beschädigen.

So wurden in der Stadt Zürich mehrere Briefkästen zum Ziel...(weiterlesen) >

ch02.08.2016 Zeugenaufruf: Feuerwerk in Robidog gezündet

MELS - Am Montag, nach 14 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Rheinaustrasse in Mels Feuerwerkskörper in einem Robidog angezündet. Dadurch wurde ein in der Nähe stehendes Fahrzeug durch Teile des Robidogs beschädigt, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Dienstag mitteilte. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Personen die Angaben zur Täterschaft machen können werden gebeten, sich bei der Polizeistation Mels, 058 229 78 00 , zu melden.
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