Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2558 Unterschriften 90 Vorfälle 32 Fortschritte

 

ch26.06.2017 Feuerwerk verursacht Großbrand

In einer Logistikfirma in Schwarzenbach hat es in der Nacht zum Sonntag gebrannt. Gemäss der Kantonspolizei St.Gallen hat Feuerwerk den Grossbrand ausgelöst.

Der Polizei wurde um 00.44 Uhr gemeldet, dass es in einer Logistikfirma an der Wilerstrasse in Schwarzenbach brenne. Flammen und eine hohe schwarze Rauchsäule seien weit herum sichtbar gewesen.

Für die Löscharbeiten standen zwölf Fahrzeuge und 55 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz. Aus Sicherheitsgründen war auch ein Rettungsteam...(weiterlesen) >

ch14.06.2017 Lichtinstallation anstatt Feuerwerk

Bereits im Januar hat das Organisationskomitee des Luzerner Fests angekündigt, dass auf das teure Feuerwerk zu Gunsten der sozialen Projekte verzichtet werden solle. Als Ersatz wird ein Lichtspektakel geboten: Der Lichtkünstler David Hedinger wird auf dem Bahnhofplatz Kunstwerke auf die Oberfläche des Torbogens projizieren. Das Luzerner Fest mit gegen 100'000 Besuchern gibt es seit 2009. Hervorgegangen war es aus dem Altstadtfest und dem Seenachtsfest.

ch14.05.2017 Fußball-Kapitain durch Böller verletzt

Nach 85 Minuten im Spiel flog eine Petarde aufs Fußballfeld und explodierte am Mittelkreis unmittelbar neben dem Mannschafts-Kapitain Patrik Schuler. Er ging zu Boden und hielt sich die Ohren. Um die Schmerzen zu lindern musste er direkt auf dem Platz noch eine Pille schlucken. Nach dem Spiel wurde ein mutmasslicher Täter abgeführt. Was diese gefährliche Aktion für für Folgen haben wird, ist noch nicht bekannt. Ein lebenslanges Stadionverbot ist wahrscheinlich.

ch22.04.2017 Stadtbus und Postauto mit Böllern beschossen: Fünf Verletzte

Am Rande der Ostschweizer Frühlingsmesse Offa ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Ein Stadtbus und ein Postauto wurden mit zwei Knallkörpern beschossen. Fünf Personen - darunter ein Polizist - wurden dabei am Gehör verletzt.

Was genau passiert sei, werde jetzt abgeklärt, sagte Polizeisprecher Betrand Hug auf Anfrage von Tagblatt online. Klar sei, dass an der St.Jakob-Strasse vor der Halle 4 kurz nach 18 Uhr ein Böller auf die Strasse in der Nähe eines Stadtbusses geworfen wurde....(weiterlesen) >

ch20.04.2017 Knaller-Anlass muss leiser werden

Die Bassersdorfer zelebrieren seit 2004 ihr eigenes Böögg-Verbrennen, was regelmässig bis zu über 1000 Leute anlockt. Nun gibts allerdings Einschränkungen. Der Platz ist zu klein für grosse Böller.

Ist es nur ein Querschläger oder steckt gar mehr Sprengkraft dahinter? Ein «aufmerksamer Bürger», wie er sich selbst bezeichnet, hat den Bassersdorfer Gemeinderat auf die Sicherheit am allseits beliebten Jux-Sechseläuten angesprochen und hat einem wunden Punkt getroffen. So sieht...(weiterlesen) >
Christian Wüthrich

ch18.04.2017 Fußball-"Fans" schiessen mit Böllern auf die Polizei

Ein Grossteil der GC-Fans reiste am Montag mit dem Extrazug zum Spiel gegen YB nach Bern. Im Bahnhof Wankdorf hätten sie dann mehrere Dutzend Böller und Feuerwerkskörper gezündet, teilt die Kantonspolizei Bern mit.

Auf dem Weg zum Stadion hätten zwei Gästefans zudem «gezielt Böller gegen zwei Einsatzkräfte gezündet», heisst es im Polizeicommuniqué. Die Polizisten wurden aber nicht getroffen und blieben unverletzt.

Die beiden mutmasslichen Täter hätten angehalten und für weitere...(weiterlesen) >

ch16.04.2017 Böller oder Sprengkörper?

Die Bundesanwaltschaft hat kürzlich einen Fussballfan angeklagt. Der 23-Jährige soll während eines Spiels des FC Luzern gegen den FC St.Gallen im Luzerner Stadion mehrere Spreng- und Rauchkörper gezündet haben.

Zu den Vorwürfen wollte sich der Mann gegenüber der Boulevardzeitung jedoch nicht äussern. Laut «Blick» gilt der 23-Jährige in der St. Galler Fanszene als «klassisch machohafter Jungfan». Er habe sich mit seinem grossen Nachschub an Pyrotechnik in der Szene einen Namen...(weiterlesen) >

ch21.03.2017 Schwarzpulver als Ursache der Explosion in Lugnorre FR

Die Explosion vom Samstag in einer Werkstatt in Lugnorre FR, bei der zwei junge Männer schwer verletzt wurden, ist auf Schwarzpulver zurückzuführen. Dieses war in einem Produkt enthalten, das explodierte, als offenbar bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer ein Funken darauf fiel.
Dies ergab die Laboruntersuchung von Proben des Unfallortes, wie ein Sprecher der Freiburger Kantonspolizei am Montag Berichte von "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté" bestätigte. Die Polizei konnte die beiden...(weiterlesen) >

ch07.03.2017 Zwei Kinder bei Fussballmatch durch Feuerwerk verletzt

Sitten Am Sonntagabend kam es bei einem Fußballmatch zu einer Explosion von Pyrotechnik. Wie die Walliser Kantonspolizei schreibt, explodierte kurz nach 14 Uhr auf der Nordtribüne ein «pyrotechnischer Gegenstand». Zwei Kinder wurden dabei verletzt.

Das Unglück ereignete sich während der ersten Halbzeit. Ein männlicher Zuschauer warf von der Nordtribüne den Pyro-Gegenstand auf die unterste Tribüne. Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Kinder im Alter von 11 und 13...(weiterlesen) >

ch12.02.2017 Schüler werfen aus Rache Feuerwerk auf Partygäste

Weil sie keinen Zutritt zu einer Schülerparty im GZ Riesbach in Zürich erhielten, rächte sich eine Gruppe von Sek-Schülern. Ein Partyteilnehmer musste ins Spital.

Im Gemeinschaftszentrum (GZ) Riesbach im Zürcher Seefeld-Quartier stieg am Freitag vor einer Woche eine Party für Schüler. Im Laufe des Abends bat auch eine Gruppe von Sek-Schülern der 9. Klasse aus dem Quartier um Einlass. Doch dieser wurde ihnen verwehrt.

Die Gruppe zog ab, kehrte aber später zum GZ zurück. Sie...(weiterlesen) >

ch21.01.2017 Mit Feuerwerk spielende Kinder verursachten Brand in Grenchen SO

Die Ursache des Brandes im Keller eines Mehrfamilienhauses in Grenchen SO von Ende Dezember ist geklärt. Kinder spielten unvorsichtig mit Feuerwerk. Das ergaben die Ermittlungen von Spezialisten, wie die Solothurner Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Nach dem Brand am 29. Dezember mussten sechs Bewohner wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung zum Art. Am Haus entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.

ch19.01.2017 Türkisches Konsulat mit Feuerwerk attackiert

Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen das türkische Generalkonsulat Feuerwerk gezündet. Die Polizei sucht Zeugen.

Mehrere Feuerwerkskörper flogen am Mittwoch gegen 00.30 Uhr über die Weinbergstrasse 65 in Richtung Fassade des türkischen Generalkonsulats und zerbarsten an der Hausfassade. Dabei ging eine Fensterscheibe in die Brüche und die Hausfassade wurde an einigen Stellen verschmutzt, wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch mitteilt.

Die Stadtpolizei...(weiterlesen) >

ch18.01.2017 Kein Feuerwerk: Luzerner Fest sucht neue Identität

STADT LUZERN ⋅ Über dem Luzerner Seebecken wird es im Sommer kein Feuerwerk mehr geben. So will das Komitee des Luzerner Fests nach den Verlusten im letzten Jahr Kosten sparen. Die Gründe für den Entscheid liegen aber noch tiefer.

Was bereits seit Monaten gemutmasst wird, trifft nun definitiv ein: Die Organisatoren des Luzerner Fests verzichten dieses Jahr auf ein Feuerwerk – und wahrscheinlich auch in den Folgejahren. Seit dem ersten Luzerner Fest im Jahr 2009 findet somit zum ersten...(weiterlesen) >

ch12.01.2017 Briefkasten durch Feuerwerk zerstört

Schaffhausen Mittwochnacht haben Unbekannte den Briefkasten des Kindergartens Eschengut in Schaffhausen abgebrannt. Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei haben die Täter Feuerwerk im Briefkasten abgebrannt. Dieser wurde dadurch völlig zerstört. Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zur Täterschaft und/oder zum Hergang machen können, sich unter der Telefonnummer +41 (0)52 624 24 24 zu melden.

ch12.01.2017 Böser Zauber Feuerwerk

100 000 Personen haben sich am letzten Silvester für den Feuerzauber der Zürcher Casinos am See gedrängt. Das Wetter war mies. Die «NZZ» titelte «feuriges Mus und neblige Normalität». Keine künstlerischen Lichtbilder, nur farbige Schlieren im Nebel. Das scheint das Silvester-Glück nicht wesentlich gestört zu haben. Glück ist keine sichere Sache. Sicher ist dagegen (gemäss Bafu), dass der Feuerzauber – verpufft oder nicht – jährlich für etwa 360 Tonnen Feinstaub in der Schweiz gut...(weiterlesen) >
Andi Stutz

ch12.01.2017 1.-August-Feuerwerk war brandgefährlich

FREIBURG - Ein Brief des Gemeinderats deckt besorgniserregende Sicherheitsmängel am 1. August in Freiburg auf.

Die Stadt Freiburg hatte Glück, dass es am 1. August nicht zu einem Inferno kam. Das geht aus einem Schreiben der Stadt hervor, wie die Zeitung «La Liberté» berichtet.
Künstler hatten im Rahmen der 1.-August-Feier zu Ehren von Jean Tinguely (†66) ein Feuerwerksspektakel organisiert. Die Stadt wusste zwar, dass Dinge verbrannt würden, aber nicht genau was und wie.
So...(weiterlesen) >

ch09.01.2017 Böllern und Intelligenz

Schadstoffe, Lärm und teures Geld: Warum Feuerwerk zünden mit Intelligenz zu tun hat.
Vor wenigen Jahren begutachtete ein Feuerungskontrolleur mit kritischem Auge unseren Schwedenofen oder vielmehr das Brennholz daneben. Eine Messung ergab, dass einzelne Buchenstücke aus dem heimischen Wald doch einen umweltbedrohlich hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen würden. Und: Das zum Verfeuern bereit gelegte alte Stuhlbein sei ein absolutes No-Go.

Es war am 30. Dezember in der Stadt Baden. Ein Bekannter...(weiterlesen) >
Roman Huber

ch05.01.2017 Rohrleitung durch Feuerwerk beschädigt - Zeugenaufruf

Beinwil AG - Ein Brand in einem unterirdischen Rohr richtete erheblichen Schaden an. Die Kantonspolizei vermutet ein Feuerwerkskörper als Ursache und sucht Augenzeugen.

Das fragliche Kunststoffrohr ist unweit der Eichmühle in Beinwil (Freiamt) in einer Wiese unterirdisch verlegt. Es nimmt das Wasser eines Bächleins auf, welches aber derzeit ausgetrocknet ist. Ein Passant bemerkte am Dienstag, etwa um 16.15 Uhr, dass Rauch aus dem Rohr drang. Die später gerufene Feuerwehr ging der Sache...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Frau von Feuerwerk getroffen und verletzt

Eine 52-jährige Fussgängerin wurde am Montagmorgen von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen. Sie erlitt Verbrennungen und verlor kurzzeitig sogar das Bewusstsein.

Am frühen Montagmorgen ist eine Frau in Sissach von einem Feuerwerkskörper getroffen und verletzt worden. Sie musste in einem Spital behandelt werden.

Die 52-jährige Frau war kurz nach 7 Uhr zu Fuss von der Kunsteisbahn in Sissach in Richtung Bahnhof unterwegs. Als sie auf dem Renggenweg auf der Höhe der Kunsteisbahn...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Feuerwerk setzt Balkon in Brand

TÄGERWILEN TG -
Ein Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Nacht auf Sonntag den 1.1.2017 dürfte von einem Feuerwerk verursacht worden sein. Das teilte die Thurgauer Kantonspolizei am Montag mit.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand, doch es entstand Schaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Eine Hausbewohnerin entdeckte den Brand am Sonntag nach 2 Uhr in der Früh und schlug Alarm. Die Feuerwehr konnte ihn rasch löschen.
Die Polizei geht auf Grund von Ermittlungen...(weiterlesen) >
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