Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 3082 Unterschriften 2291 Vorfälle 581 Fortschritte

 

de18.12.2016 Umweltschützer wollen Feuerwerk verbieten

Seit Wochen folgt in Stuttgart ein Feinstaubalarm auf den nächsten. Und jetzt kommt das Silvester-Feuerwerk, verantwortlich für explodierende Feinstaubwerte. Dem wollen Umweltschützer einen Riegel vorschieben.

Zur Reduzierung der Feinstaubbelastung in der Stuttgarter Innenstadt fordern Umweltschützer ein Verbot für das Abbrennen privater Feuerwerkskörper an Silvester. Regelmäßig am Neujahrstag schnellten die Feinstaubwerte in der City nach oben, berichtete BUND-Regionalgeschäftsführer Gerhard Pfeiffer am Freitag. Am 1. Januar 2016 waren am hochbelasteten Neckartor 170 Mikrogramm Feinstaub gemessen worden, der EU-Grenzwert sind 50 Mikrogramm.
Lieber nur ein öffentliches Feuerwerk?
Aktuell gilt in Stuttgart wieder Feinstaubalarm. Autofahrer sind auf unbestimmte Zeit zum Umstieg auf Busse und Bahnen aufgerufen. Pfeiffer schlägt als Ersatz ein zentrales, öffentliches Feuerwerk der Stadt vor. Damit lasse sich die hohe Luftverschmutzung zumindest reduzieren. Gleichzeitig ließe sich die "Unsitte" unterbinden, Feuerwerkskörper gezielt in feiernde Gruppen zu schießen.

linklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklinklink