Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

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de09.01.2017 Schluss mit der Knallerei

Der Lärm der Silvesterknaller ist unerträglich geworden. Verbietet man sie endlich, wird es nur Gewinner geben.

Widerstände überwinden

Bitte machen Sie aus der Titelgeschichte eine Kampagne, die noch zum Jahresende ein Ende der sinnlosen Knallerei bewirkt. Unter Inkaufnahme einer Belastung der Autofahrer mit etlichen Milliarden Euro wird versucht, einen Bruchteil des Feinstaubs zu vermeiden, der an Silvester ohne jeglichen Nutzen binnen weniger Stunden erzeugt wird. Natürlich wird es Widerstand geben. Den gab es bei der Einschränkung des Rauchens in Gaststätten etc. auch und er wurde überwunden! Bei der Abschaffung der Knallerei müssten lediglich die Ausnahmeregeln zum Verkauf am Jahresende und die Duldung des Abbrennens in der Silvesternacht ausgesetzt werden. Aldi, Lidl und Co. oder die Baumärkte könnten auf den Umsatz sicher verzichten, ohne in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten. Nicht einmal einheimische Arbeitsplätze wären gefährdet, denn das Feuerwerk kommt weitgehend aus Asien oder Osteuropa. Der ausfallenden Mehrwertsteuer dürften erhebliche Einsparungen bei der Reinigung von Straßen und öffentlichen Plätzen gegenüberstehen. Es gibt praktisch keine Verlierer, nur Gewinner, zu denen auch die Besitzer von Haustieren und andere Menschen gehören, denen die Knallerei auf die Nerven geht. Peter Hardt, Kaltenkirchen

Unerträglicher Lärm

Ein Aspekt kam bei allem zu kurz: die mittlerweile unerträgliche Lärmbelastung durch Feuerwerkskörper. Die seit einigen Jahren inflationär verwendeten Kanonenschläge produzieren einen Lärm, der mit dem der Raketen nicht mehr vergleichbar ist. Waltraud Schneiders, Seefeld-Hechendorf

Das Verhalten ändern

Heute, in einer Zeit, in der wir wissen, dass wir unser Verhalten ändern müssen, wenn die menschliche Spezies überleben will, müssen wir alles unternehmen, die Schadstoffbelastung der Atmosphäre zu verringern. Wir schaffen es schon nicht, bei solchen Kleinigkeiten unser Verhalten zu ändern. Und andere Staaten zeigen uns, dass es auch anders geht, ohne dass "die Welt untergeht". Erich Würth, München

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