Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2864 Unterschriften 302 Vorfälle 84 Fortschritte

 

at07.04.2018 Feuerwerk-Test: Volksanwaltschaft ermittelt weiter

In Sachen des umstrittenen Feuerwerk-Testschießens in St. Marein bei Knittelfeld liegt nun eine erste Stellungnahme des Bundesministeriums für Inneres vor. Wie berichtet hatte sich eine Gruppe Anrainer rund um Peter Grasser an die Volksanwaltschaft in Wien gewandt, nachdem Interventionen bei lokalen Behörden kein Ergebnis brachten. Die Volksanwaltschaft bat in einem ersten Schritt das Ministerium um seine Einschätzung.

Die Bezirkshauptmannschaft Murtal hat demnach 20 Einzelpositionen genehmigt:...(weiterlesen) >
Sarah Ruckhofer

at17.02.2018 Atmen ist wichtiger als böllern

Mein Hauptargument gegen die Böllerei ist ein persönliches Erlebnis. Es war Anfang der 90er-Jahre, ich fuhr mit dem Taxi durch Kreuzberg, als eine Gruppe junger Leute das Auto mit Böllern bewarf. Sie explodierten auf, unter und neben dem Fahrzeug. Draußen standen die Leute und lachten, aber ich hatte einfach nur Angst. Ja, auch ich mag schöne Feuerwerksbilder am Himmel – aber die gibt es in Berlin das ganze Jahr über, von den Maientagen in der Neuköllner Hasenheide bis zum "Wannsee in Flammen"...(weiterlesen) >
Uta Keseling

at15.02.2018 Umweltschäden durch Feuerwerk

Zum Leserbrief von Mag. Ursula ­Breuer, VN vom 30. 1. 2018:
Herzliche Gratulation, Frau Mag. Breuer, dieses Thema beschäftigt mich schon jahrelang. Auf der einen Seite ruft man immer wegen Abgasen sowie Ozon, dass die Autos daran schuld sein sollen, und auf der anderen Seite wird alles erlaubt. Das ergibt keinen Sinn – ebenso wenig, wie die hoch giftigen Batterien bei den Elektroautos. Wo werden diese wieder entsorgt? Bei den Ärmsten der Welt? Frage: Wenn immer mehr Elektroautos kommen und...(weiterlesen) >
Helga Fritsch

at08.02.2018 Funkaküachle statt Feuer und Feuerwerk

Kaum haben wir die Silvesterknallerei unter Kollateralschäden mit Feinstaub von Quecksilber, Arsen, Blei, Strontium, Cadmium, Aluminium, schlaflosen Nächten und Tierleid überstanden, droht das nächste Ritual mit riesigen Funken allerorts und Feuerwerkskörpern. Konnten zu ersterem Anlass die Bürgermeister durch Appelle an die Vernunft, die bösen Geister auch anders zu vertreiben, für eine geschätzte Eindämmung von 40 Prozent des Schadens erfolgreich sein, so sollten ebendiese Bürgermeister...(weiterlesen) >
Dr. med. Gernot Zumtobel

at08.02.2018 Funkaküachle statt Feuerwerk

Funkaküachle statt Feuer und Feuerwerk
Kaum haben wir die Silvesterknallerei unter Kollateralschäden mit Feinstaub von Quecksilber, Arsen, Blei, Strontium, Cadmium, Aluminium, schlaflosen Nächten und Tierleid überstanden, droht das nächste Ritual mit riesigen Funken allerorts und Feuerwerkskörpern. Konnten zu ersterem Anlass die Bürgermeister durch Appelle an die Vernunft, die bösen Geister auch anders zu vertreiben, für eine geschätzte Eindämmung von 40 Prozent des Schadens erfolgreich...(weiterlesen) >
Dr. med. Gernot Zumtobel

at02.02.2018 Pyrotechnikunfug

Frau Mag. Breuer kann man nur beipflichten, wenn sie im Leserbrief vom 30.01.2018 vor den negativen Auswirkungen von Feuerwerken warnt. Man dürfte annehmen, dass es in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht mehr notwendig ist, böse Geister mit viel Alkohol, Krach und allen bekannten inaktzeptablen Nebenwirkungen der Pyrotechnik zu vertreiben. Während Leute sich immer noch abmühen, den Winter, personifiziert mit einer Hexe, auf einem Scheiterhaufen auszutreiben, kämpft man am Arlberg verzweifelt...(weiterlesen) >
Mag. Franz Ströhle, Alpenschutzverein

at01.02.2018 Stellungnahme der Tierärzte zu Feuerwerk und Böllern

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bürgermeister,
für das Abschießen von Raketen und Böllern bedarf es nach dem Pyrotechnikgesetz Ihre Genehmigung. Die damit verbundene Lärm-, Licht- und Schadstoffbelastung gefährdet nicht nur die Gesundheit von Menschen, sie stellt für alle Tierarten eine massive Belastung dar. Insbesondere Wildtiere sind diesen traumatisierenden Einwirkungen schutzlos ausgeliefert, dies wurde und wird jedoch von vielen Mitbürger(innen) nicht bemerkt...(weiterlesen) >

at30.01.2018 Feuerwerk am Funkensonntag

Silvester ist schon seit einiger Zeit vorbei, aber manchen wird noch der 1. Jänner in Erinnerung sein, an dem eine Dunstschicht, bestehend­ aus Feinstaub, das Land bzw. die Ballungsräume bedeckte. Die wenigs­ten wissen aber vermutlich, dass dieser von den Feuerwerken emittierte Feinstaub zum Großteil aus extrem giftigen Bestandteilen wie Arsen, Blei, Quecksilber, Aluminium,­ Strontium, Cadmium etc. besteht und unsere Atemluft und in der Folge dann unsere Böden verseucht. Zusätzlich verschmutzen...(weiterlesen) >
Mag. Ursula Breuer

at30.01.2018 Feuerwerk am Funkensonntag

Silvester ist schon seit einiger Zeit vorbei, aber manchen wird noch der 1. Jänner in Erinnerung sein, an dem eine Dunstschicht, bestehend­ aus Feinstaub, das Land bzw. die Ballungsräume bedeckte. Die wenigs­ten wissen aber vermutlich, dass dieser von den Feuerwerken emittierte Feinstaub zum Großteil aus extrem giftigen Bestandteilen wie Arsen, Blei, Quecksilber, Aluminium,­ Strontium, Cadmium etc. besteht und unsere Atemluft und in der Folge dann unsere Böden verseucht. Zusätzlich verschmutzen...(weiterlesen) >
Mag. Ursula Breuer

at16.01.2018 Feuerwerke schädigen die Umwelt

Dass Feuerwerke die Menschen begeistern können, wie auch Herr Kröss in seinem Leserbrief in den VN vom 11. Jänner zum Ausdruck bringt, ist eine Tatsache, und wenn es nur um die Schönheit ginge, wäre daran auch nichts auszusetzen. Tatsache ist aber auch, dass Feuerwerke hochgiftigen Dreck und Tonnen von Feinstaub in die Atemluft abgeben, wobei professionelle Feuerwerke noch giftiger und noch belastender sind als private, da weitaus stärkere Raketen, die noch höher geschossen werden können,...(weiterlesen) >
Helga Pfeiffer

at10.01.2018 Neujahrsfeuerwerk

Es ist der Gemeinde Meiningen bzw. den Verantwortlichen fürs Neujahrsfeuerwerk (die Feuerwehr) zum grandiosen Feuerwerk zu gratulieren. Bei diesem Neujahrsfeuerwerk wurde den Besuchern in 15 Minuten etwas geboten, das ich so in unserer Region noch nicht gesehen und erlebt habe. Ich würde es befürworten, wenn solche professionellen Veranstaltungen auch in anderen Gemeinden durchgeführt würden, sodass wir nicht tagelanger Knallerei ausgesetzt sind und auch die nicht unerhebliche Brandgefahr und...(weiterlesen) >
Karl Kröss

at08.01.2018 Böller-Wahnsinn

Jedes Jahr zum Jahreswechsel und schon Tage vorher werden Tausende von Euros in die Luft geschossen, als gäbe es kein Morgen. Kleiner Denkanstoß: Wie wäre es mit Spenden? Es gibt genug Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Aber auch der Tierschutz ist über jede Spende dankbar. Außerdem ist diese Knallerei total sinnlos. Denn es gibt Menschen, die auf diesen Lärm gerne verzichten. Vor allem die Wild- und Haustiere leiden sehr darunter. Ein bisschen mehr Rücksicht wäre schön.
Irene Kargl

at07.01.2018 Müll nach Silvester

Ich möchte zum Leserbrief im W&W (2. 1.) von Familie Feistenauer aus Meiningen Bezug nehmen. Am 31. Dezember 2017, nachmittags gegen 15/16 Uhr spazierte ich über die Schulgasse (Pausenhof ) zur Kirchfeldstraße. Auf dem Pausenhof waren sechs Buben im Volksschulalter mit diversen Knallkörpern ohne Erwachsene beschäftigt! Und wie ich aus dem W&W lesen konnte, durften dann die Landwirte die Raketenreste auf ihrer angrenzende Wiese beseitigen. Frage: Wer reinigt den Pausenhof? Wäre das nicht Sache der Eltern, die diesen Kindern das Knallzeug gekauft haben?
Anni Brändle

at03.01.2018 Feuerwerk in den Gemeinden

Wir stimmen den Aussagen von Elke Wörndles Lesebrief (W&W, 31. Dezember 2017) zu, allerdings möchten wir bezüglich der Gemeinden, die Alternativen bieten, etwas richtigstellen. In Meiningen ist es leider nicht so, dass es nur das große Feuerwerk am Neujahrsabend durch die Feuerwehr gibt. Am Silvesterabend (und eigentlich fast den ganzen Tag hindurch) wird geböllert, was das Zeug hält! So gesehen ist unsere Gemeinde an zwei Abenden belastet oder andersrum gesagt, wir haben sogar „100% mehr...(weiterlesen) >
Angelika und Bernhard Feistenauer

at31.12.2017 Privates Silvesterfeuerwerk im Ortsgebiet ist unverantwortlich

Die Regierungsvorlage für das österr. Pyrotechnikgesetz sah ein totales Verbot der Verwendung von privatem Feuerwerk im Ortsgebiet vor.
Der Verfassungsausschuss hat dann den Bürgermeistern ein Recht eingeräumt, dieses Verbot aufzuheben.
Allerdings nur unter der Voraussetzung dass „Gefährdungen von Leben, Gesundheit und Eigentum von Menschen oder der öffentlichen Sicherheit sowie unzumutbare Lärmbelästigungen nicht zu besorgen sind.“
Bei Steighöhen von bis zu 100m kann Brand- und...(weiterlesen) >
Elke Wörndle

at03.11.2017 "Es ist ein Horror, wie die Tiere in Panik verfallen"

Egal, ob es wie eben zu Halloween, zu Silvester oder bei anderen Feiern knallt und kracht: Weil die Leidtragenden des Lärms die Tiere sind, geht der Steirer Gerhard Kornschober nun in die Offensive. Seit 15 Jahren betreibt der 42-jährige Verhaltensforschung bei seinen Eulen, überwacht sie mit Spezialkameras und Mikrofonen. „Eigentlich wollte ich nur das Brutverhalten meiner drei Eulenpärchen beobachten. Nach einer nächtlichen Knallerei aber fiel mir auf, was mit den Tiere passiert. Es ist...(weiterlesen) >
Christian Penz

at14.08.2017 Feuerwerke ­rauben Schlaf

Wer in Bregenz zwischen Marienberg und Gebhardsberg wohnt, weiß, dass sein Recht auf Nachtruhe in den Sternen steht. Nämlich in jenen Sternen, zwischen denen in den Sommermonaten Wochen­ende für Wochen­ende Feuerwerkskörper in den Nachthimmel knallen. Offenbar interessiert niemand die Nachtruhe der Bewohner, die Nähe des Krankenhauses oder die Nähe der Seniorenwohnheime. Offenbar alles gleichgültig. Die Informatio­nen über die abgehaltenen Feuerwerke sind vielseitig. Teilweise bewilligt,...(weiterlesen) >
Petra Pellini-Forcher

at17.01.2017 Ober-Grafendorf: Raketen stören Bürger

Spaß oder Ärgernis? Raketen stören Bürger
Silvester-Feuerwerke verärgerten Einwohner. Sie fordern Pyrotechnik-Verbot, Ortschef denkt über Kompromiss nach.


Schon zwei Wochen nach dem Jahreswechsel ist die nächste Silvesternacht in Diskussion: Ein Feuerwerksverbot im Gemeindegebiet wird überlegt.

In der Silvesternacht wurden auch über Ober-Grafendorf wieder viele bunte Feuerwerke abgeschossen. Für viele ist dies eine harmlose Tradition, für andere hingegen sind die lärmenden...(weiterlesen) >

at30.12.2016 Feuerwerk in Silvesternacht mit enorm hohen Schadstoffemissionen

Feuerwerke produzieren in einer Nacht so viel Feinstaub, wie alle Pkw und Lkw zusammen in einem ganzen Jahr.

Wien (OTS) - In den kommenden Tagen und Nächten wird sich dem Phänomen wieder niemand entziehen können: Raketen und Böller weisen auf das nahende Jahresende hin, mit dem lauten Höhepunkt in der Silvesternacht. Feuerwerke werden auch heuer wieder die Nachthimmel erhellen und in bunte Farben tauchen. Doch so schön das Spektakel auch wird, es hat auch eine Kehrseite, wie der Österreichische...(weiterlesen) >

at23.12.2016 Silvester-Raketen sind "Öko-Bomben": Mit Rücksicht ins neue Jahr starten

BEZIRK ROHRBACH. Wenn zum Jahreswechsel wieder unzählige Raketen und Feuerwerke gezündet werden, wird oft vergessen, dass diese Silvesterkracher eine Belastung für Umwelt, Mensch und Tier sind. Der Lembacher Willi Hopfner leistet daher schon seit einiger Zeit Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit, er würde sich einen Verzicht oder zumindest eine Einschränkung wünschen. Denn eigentlich sind die bei uns üblichen Raketen im Ortsgebiet ohnehin nur mit Bewilligung erlaubt.

Studien bestätigen,...(weiterlesen) >

at07.10.2016 Böller-Prozess: Ex-Polizist wegen Falschaussage verurteilt

Rund um die tödliche Böller-Explosion im steirischen Ort Kapfenstein hat es Freitagfrüh im Grazer Straflandesgericht ein erstes Urteil gegeben: Einer der neun Angeklagten, ein ehemaliger Polizist und nunmehriger Pyrotechniker(!), wurde vom Schöffengericht wegen Falschaussage und versuchter Begünstigung zu vier Monaten bedingter Haft sowie einer Geldstrafe von 7.200 Euro verurteilt.

Der 48-Jährige hatte bis zur Verhandlung und auch noch am ersten Prozesstag geleugnet, vom 33-jährigen...(weiterlesen) >

at03.10.2016 „Silvester“ im Herbst: Feuerwerk in Lans regt auf

Pyrotechnische Spektakel werden das ganze Jahr über genehmigt, so auch kürzlich bei einer Hochzeitsfeier in Lans. Der damit verbundene Lärm hat so manchen Bürger böse überrascht.

Lans, Innsbruck – Keine Angst! Sie lesen schon richtig. Wir haben uns nicht in der Jahreszeit geirrt. Das In-die-Luft-Schießen von Feuerwerkskörpern beschränkt sich nämlich längst nicht mehr auf Silvester. Zu feiern gibt es das ganze Jahr über etwas.

So wie jüngst eines Samstagabends in...(weiterlesen) >
Markus Schramek

at05.07.2016 Zwei Tote durch illegale Böller: Anklage fertig

Zwei Todesopfer, völlig zerstörte Gebäude und tagelang Explosionsgefahr: So war die Situation Mitte November 2014 im südoststeirischen Kapfenstein. Ein 57-jähriger Mann und sein jüngster Sohn, 29, kamen ums Leben, als in dem Wirtschaftsgebäude illegal Böller hergestellt wurden. Die Explosion war kilometerweit zu hören, Gebäudeteile wurden Hunderte Meter durch die Luft geschleudert.

Eineinhalb Jahre danach hat die Staatsanwaltschaft Graz ihre Ermittlungen beendet und die Anklageschrift...(weiterlesen) >

at12.04.2016 Niederösterreichisches Wirtschaftsförderungsinstitut bietet Pyrotechnikerkurse an

Gablitz - Das niederösterreichische Wirtschaftsförderungsinstitut bietet Pyrotechniker-Kurse an, und kann die Beschwerden der Anrainer nicht nachvollziehen.

Die Abhaltung dieser Pyrotechnik-Kurse, die vom öffentlichen Aus- und Weiterbildungsinstitut WIFI angeboten werden, ist Anrainern ein Dorn im Auge. „Ich wohne rund 500 Meter weit weg. Ich werde regelmäßig von diesem furchtbaren Krach, der an ein Kriegsszenario erinnert, aufgeschreckt“, ärgert sich der Anrainer einer nahe gelegenen...(weiterlesen) >

at11.01.2016 Silvesterknallerei und mehr

Die Leserbriefe zu diesem Thema in den VN zeigen, dass nicht nur die Emissionen von Jahr zu Jahr steigen, sondern auch die kritischen Stimmen gegen diesen Unsinn. Eine Studie von ARBÖ und ÖVK stellt fest, dass die 400 Tonnen PM 10 (Particulate Matter = Feinstaub), die in einer einzigen Silvesternacht in Österreich freigesetzt werden, annähernd gleich hoch sind wie die aller PKW und LKW zusammen in einem Jahr! Zudem sind die Partikel der vielfältigsten Giftstoffe so klein, dass sie tief in die...(weiterlesen) >
Mag. Franz Ströhle

at06.01.2016 Nein zur ­Silvesterknallerei

Immer mehr Menschen (Familien mit Kleinkindern, Kranke, Tierhalter usw.) haben Probleme mit der Silvesterknallerei. Die Knallerei beginnt ja nicht erst zu Silvester, sondern um die Weihnachtsfeiertage und endet dann irgendwann im Jänner. Normalerweise müsste man meinen, dass dieser Unfug auch den Politikern, die Gesetze und Verordnungen beschließen können, auf die Nerven geht. In Tirol war es möglich, wegen Brandgefahr zu Silvester das Abschießen von Raketen zu verbieten. Für mich stellt sich...(weiterlesen) >
Johann Giesinger

at05.01.2016 Sinnlose Knallerei

Sinnlose Knallerei

Wie lange müssen wir diese sinnlose Silvesterknallerei noch dulden? ­Sicher eine Frage, die nicht nur mir am Herzen liegt, und die ich heute an die Landesregierung stellen möchte. Was muss geschehen, dass Sie endlich dazu bewegt werden, diesen Unsinn aus unserem „subra Ländle“ zu verbannen? Ich frage mich, ob Sie Silvester in einem Bunker verbringen? Es erübrigt sich wohl, aufzuzählen, was und wer massiv darunter leidet, denn das ist jedem Kind bekannt. Ganz abgesehen...(weiterlesen) >
Berni Danler und Edgar Aberer

at30.12.2015 Immer mehr sehr schwere Verletzungen durch Böller

"Seit einigen Jahren sehen wir einen Anstieg bei den sehr schweren Verletzungen durch Silvesterraketen und Böller." Das sagt Univ.-Prof. Lars-Peter Kamolz, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am LKH-Univ. Klinikum Graz im KURIER-Gespräch.

"Im Vorjahr versorgten wir im Dezember und Jänner 15 Patienten nach Böllerverletzungen, bei fünf von ihnen mussten wir Hand- bzw. Fingerteile sowie auch ganze Finger, die abgerissen waren, replantieren....(weiterlesen) >
Ernst Mauritz

at28.12.2015 Volksvertreter in Geiselhaft?

Ab Weihnachten bis ca. Ende Jänner mit Höhepunkt an Silvester: Unsere Wohngebiete werden mit Knallerei und Qualm erfüllt. Menschen und Tiere müssen unter dieser sinnlosen Unart leiden. Mit aus aller Herren Länder importierten Böllern und Raketen, die schon viel Leid an Leib und Leben angerichtet haben, wird die Bevölkerung mit dem Höhepunkt am Silvester mit ohrenbetäubendem Lärm, einem übelriechenden Smog und Unrat auf Straßen und Plätzen belästigt. Warum wird dieser Zustand toleriert?...(weiterlesen) >
Albert De Donder

at28.12.2015 Unfälle mit Silvester-Feuerwerk: 97% der Verletzten sind Männer

Das “starke” Geschlecht stellt zu Silvester alle Jahre wieder leider auch eine gehörige Unvernunft unter Beweis. Feuerwerk und die damit zusammenhängenden Unfälle sind eine männliche Domäne. Von den 600 Verletzten, die laut Versicherungsverband alljährlich zu beklagen sind, gehören 97 Prozent dem offenbar unvernünftigen Geschlecht an.

Wie am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien erläutert wurde, fehlt es den Männern in Sachen Silvester-Knallerei am Gefahrenbewusstsein und oft...(weiterlesen) >

at24.12.2015 Ein kurzer Knall mit oft langen Folgen

Ausgelassene Stimmung, ohrenbetäubende Musik, knallende Sektkorken gepaart mit einem farbenfrohen Feuerwerk: Der Rutsch ins neue Jahr ist meist ein sehr lauter und wird für die Ohren zur Belastungsprobe. Vor allem Knallkörper werden zunehmend zum Problem, denn sie können bleibende Schäden am Gehör verursachen, wie Hörakustik-Experte Lukas Schinko von Neuroth warnt.
Messungen zeigen: „Bis zu 145 Dezibel kann ein Kracher erreichen, das ist sogar lauter als ein startender Düsenjet“, warnt...(weiterlesen) >

at15.12.2015 Der perfekte ­Silvesterknaller

Bald wird es wieder losgehen mit den ersten Böllern und Raketen. Man muss ja schließlich ausprobieren, ob sie dann an Silvester richtig funktionieren und ob sie auch laut genug knallen. Ich habe mir gedacht, wie wird es den vielen Flüchtlingen gehen, die jetzt bei uns im Land sind, die vor dem Krieg, vor entsetzlichem Getöse, Gewehrsalven, dem Schmerz und Elend geflohen sind? Was wird in ihnen vorgehen, wenn die lauten Böller und verschiedensten Geschosse durch die Nacht donnern? Wie viel Angst...(weiterlesen) >
Veronika Hofer

at09.12.2015 Wie früher: Verkauf erst am 30. Dezember

In diesen Tagen startet bei vielen Handelsbetrieben bereits der Verkauf von Knall- und Feuerwerkskörpern.
Obwohl der Gebrauch dieser Produkte in den meisten Gemeinden erst am 31.12. erlaubt ist, hatte ich das
Vergnügen, bereits am Abend des Nikolaustages die Knallerei in meiner Nachbarschaft zu hören. Es ist schon schwer genug, in der Silvesternacht seine Katzen und Hunde halbwegs zu beruhigen, weil diesen die Knallerei richtig weh tut. Muss das tatsächlich schon jetzt beginnen? Unsere Politiker...(weiterlesen) >
Günter Mayr

at26.11.2015 GEFAHR - ILLEGALE BÖLLER AUS DEM INTERNET

Verbotene Böller per Mausklick: Dieser Trend macht sich heuer in Oberösterreich bemerkbar. Nicht zuletzt wegen des Böller-Unfalls am Wochenende in Bad Ischl warnt die Polizei vor den illegalen Krachern aus dem Ausland. Auch der Böller, der einem 15-jährigen Mädchen in Bad Ischl drei Finger abgerissen hat, war ein verbotener.
Sie heißen Bomben-Mix und Böller-King: Die illegalen Kracher sind voll mit hochexplosivem Sprengstoff und werden häufig unzertifiziert in Asien hergestellt. Viele haben...(weiterlesen) >

at11.06.2015 Die Bevölkerung von Dürrmenz hat die Schnauze voll

Mühlacker. „Die Bevölkerung von Dürrmenz hat die Schnauze voll!“, so die örtliche Stadträtin Karin Münzmay. Wie viel Feuerwerk verträgt eine Stadt? Eine Frage, die in der Debatte im Ratssaal weit über den konkreten Fall hinausreicht.Vordergründig ging es darum, der Christlichen Gemeinde Dürrmenz für ihr Gelände am Ortseingang aus Richtung Pinache ein Fest- und Tagungszentrum zu genehmigen, das es in der Realität längst gibt. Das Areal mit seinem Veranstaltungssaal dient nicht...(weiterlesen) >

at03.01.2015 Die besten Kracher zum Schluss oder Wie ich lernte, absolute Stille zu lieben

Da ist sie wieder: Die Zeit der Jahresrück-, und -vorschau, der Knaller und Böller, der Kracher und Lacher. Zeit der Ausgelassenheit, der ausufernden Champagnerlaune und der unvernünftigen Verschwendung. Auch für wenig Geld sind schon Familiensortimente von Silvesterraketen zu erstehen. Klingende Namen wie „High Speed Bombs“ oder „Bombette“ üben auf alle Altersgruppen einen besonderen Reiz aus. Es ist ein bisschen wie Krieg spielen für große Kinder. 10 Millionen Euro geben die Österreicher...(weiterlesen) >
Elisabeth Maria (Si.Si.) Klocker

at01.01.2015 Feinstaubbelastung zeitweise zehn Mal höher als erlaubt

Zum Jahreswechsel wurden in Graz-Süd zeitweise 524 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das entspricht mehr als dem Zehnfachen des gesetzlichen Grenzwerts. Auch in Judenburg und in Leoben gab es nach der Knallerei Feinstaubalarm.

Fachleute nennen es „silvesterbedingt erhöhte Konzentrationen“: So ist auch zum jüngsten Jahreswechsel die Feinstaubbelastung explodiert – vor allem in der Landeshauptstadt. Die Halbstundenwerte betrachtet, wurden in Graz-Süd zeitweise 524 Mikrogramm...(weiterlesen) >

at22.12.2014 Raketen und Kracher belasten die Luft massiv

Jedes Jahr zu Silvester werden Unmengen an Feuerwerkskörpern in die Luft geschossen und abgebrannt. Doch die Raketen sorgen immer wieder für einen deutlichen Anstieg der Feinstaubkonzentration in der Luft. So geriet der Neujahrstag 2014 an den meisten Messstationen des Landes zum ersten Feinstaub-Überschreitungstag des Jahres. Der Tagesmittelwert lag an diesem Tag an allen Salzburger und Halleiner Messstellen deutlich über dem erlaubten Tagesgrenzwert von 50 µg/m³, womit die Luftqualität im...(weiterlesen) >

at10.12.2014 Pyrotechniker fordert beschlagnahmte Böller zurück

Geräumt ist der Rest jenes illegalen Böllerlagers, das am Freitag im oberösterreichischen Pupping ausgehoben wurde. Inzwischen geht der betroffene Pyrotechniker zum Gegenangriff über und will seine beschlagnahmte Ware zurück.

Ein anonymer Hinweis hatte die Bezirkshauptmannschaft und die Polizei auf den ehemaligen Schweinestall in Pupping aufmerksam gemacht, der als Pyrotechniklager herhalten musste. "Die Wahl des Lagers war sicher nicht optimal, aber zu Silvester hat...(weiterlesen) >

at02.12.2014 Kripo spürt illegale Böller auf

Hausdurchsuchungen in der Südoststeiermark nach Explosion in Kapfenstein fördern Unmengen an Böller und Unterlagen zutage.

Die Pyrotechnikszene ist in Aufruhr, denn nach der folgenschweren Explosion in Kapfenstein haben die Ermittler des Landeskriminalamtes (Brandgruppe) vergangene Woche eine Serie von Hausdurchsuchungen in der ganzen Südoststeiermark durchgeführt. Dabei wurden Unmengen illegaler Sprengkörper – auch Böller, wie sie in Kapfenstein hergestellt wurden – und Geschäftsunterlagen...(weiterlesen) >

at01.12.2014 Pyro-Fälschungen in den österreichischen Handel gelangt

Sie sehen täuschend echt aus und sie können tödlich sein: hochexplosive gefälschte Böller. Und das Fatale daran: Sie sind in den Pyrotechnik-Fachhandel gelangt und betroffene Unternehmer wissen dies gar nicht. Wer so einen Böller sieht oder besitzt, sollte unverzüglich die Polizei rufen. Denn gefälschte Ware ist überaus gefährlich.

Anlass genug für das Innenministerium, die Öffentlichkeit – gerade im Hinblick auf den nahenden Jahreswechsel – zu warnen. Überprüfungen von...(weiterlesen) >

at29.11.2014 Zehntausende illegale Böller in Österreich

Eine "hohe fünfstellige Stückzahl" an hochgradig gefährlichen und unzulässigen pyrotechnischen Knallkörpern ist in Österreich in den Umlauf gelangt, nicht nur am Schwarzmarkt, sondern auch im regulären Handel. Die Böller wurden "über mehrere Jahre" hinweg in Österreich illegal produziert, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck, am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Die Behörde warnte vor diesen hochexplosiven Böllern: Wer im Besitz dieser Knallkörper...(weiterlesen) >

at27.11.2014 Heuer schon 3,5 Tonnen Pyrotechnik vernichtet

WIEN. Der Entschärfungsdienst des Innenministeriums hat in diesem Jahr bereits 3,5 Tonnen im Vorjahr sichergestellter pyrotechnischer Artikel vernichtet.

Der Großteil davon wurde von Privatpersonen aus dem Ausland importiert. Jedes Jahr werden im Schnitt zwischen drei und fünf Tonnen illegaler Artikel von den Experten sichergestellt, sagte John Eberhardt vom Entschärfungsdienst der APA.

Heuer wurden bisher rund drei Tonnen sichergestellt. Laufende Fälle wie das Lager in Kapfenstein...(weiterlesen) >

at27.11.2014 Polizei warnt vor hohem Blutzoll

Rund 600 Menschen verletzen sich jedes Jahr durch Knallkörper so schwer, das sie im Spital landen. Darunter knapp 200 Kinder, gab das Institut Sicher Leben am Mittwoch bekannt. Für heuer erwarten Experten einen Anstieg der Opferzahlen. Denn über das Internet und vor allem in Tschechien sind (nach dem Pyrotechnikgesetz 2010) in Österreich verbotene Knallkörper und Raketen ganz leicht zu kaufen.

Straßenhändler

"Pro Jahr konfiszieren wir bis zu fünf Tonnen an verbotener Pyrotechnik....(weiterlesen) >

at25.11.2014 Tonnenweise Lebensgefahr

In Kapfenstein sterben Vater und Sohn bei der illegalen Produktion von Böllern, in Bruck an der Mur zerreißt ein Knallkörper die linke Hand eines Profifußballers, in Wien entdecken Diensthunde im Auto eines jungen Mannes 100 pyrotechnische Gegenstände mit „großem Gefahrenpotenzial“, wie es die Polizei ausdrückt.

Alle Vorfälle ereigneten sich innerhalb der vergangenen Woche. Und alle Vorfälle zeigen einmal mehr, dass Explosionen, Rauch und Feuer auf manche jungen Männer magisch...(weiterlesen) >

at25.11.2014 Hohe Entsorgungskosten für Böllerlager

Unfälle mit Böllern haben in den vergangenen Tagen viel menschliches Leid verursacht. Nun stellt sich auch die Frage nach der Entsorgung, denn eine fachgerechte Entsorgung von Schwarzpulver ist weder einfach noch billig.

In den letzten Tagen sorgten schwere Unfälle mit Böllern für Aufregung: Am Sonntag verletzte sich in Bruck/Mur der steirische Fußballprofi Andreas Schicker beim Zünden eines Knallköpers - mehr dazu in Böllerunfall: Fußballprofi verlor Hand und in Nach Böllerunfall:...(weiterlesen) >

at22.11.2014 Testschießen in St. Marein - Gemeinde hat kein Einspruchsrecht

Behörde genehmigte Präsentation von Feuerwerkskörpern einer Pyrotechnikfirma auf einer sechs Hektar großen Wiese eines Gastwirtes. Die Gemeinde hatte keine Parteienstellung, etliche Anrainer sind empört.

In St. Marein bei Knittelfeld wurden am Freitag Abschussrampen aufgebaut, deren Anblick allein bei etlichen Beobachtern für Knieschlottern sorgte. Später schepperten noch eineinhalb Kilometer entfernt die Gläser im Kastl, und schwarze Rauchschwaden zogen über den Ort. Bürgermeister...(weiterlesen) >

at20.11.2014 Problemfall Pyrotechnik

Pyrotechnik ist vorwiegend ein männliches Problem, der Entschärfungsdienst muss etwa 250 Mal im Jahr ausrücken: Diese Fakten wurden nun bei einem Termin präsentiert, bei dem auf den Umgang mit Pyrotechnik hingewiesen wurde.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel haben das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) und das Innenministerium in der Zentrale des Einsatzkommandos Cobra in Wiener Neustadt am Dienstag Sicherheitshinweise zum Umgang mit Pyrotechnik gegeben. Die Präventionsveranstaltung...(weiterlesen) >

at29.05.2014 Ein Feuerwerk statt vieler Knallereien

Faaker-See-Gastronom Klaus Streit will eine Regulierung der Feuerwerke - und würde dafür sein Gelände zur Verfügung stellen.

FINKENSTEIN. Da wunderten sich nicht wenige Anrainer rund um den Faaker See, als am Dienstagabend ein Feuerwerk in die Luft ging, als würde gerade das nächste Millennium anbrechen.

"Das ist der Abschluss einer Tagung, bei der wir intensiv gearbeitet haben", erklärt John Eberhardt vom Entschärfungsdienst des Innenministeriums und ergänzt: "Und selbst jetzt...(weiterlesen) >
THOMAS CIK

at14.02.2014 Dreijährige war Opfer der Silvesterknallerei

Erstmals wurden ambulant und stationär behandelte Betroffene genau erfasst.
Schwarzach. (VN-mm)
Silvester mit seinen Feuerwerken liegt zwar schon ein paar Wochen zurück, dennoch dürfte manchen der Jahreswechsel in schmerzhafter Erinnerung sein. Laut einer erstmals in dieser Genauigkeit durchgeführten Erhebung mussten in den Krankenhäusern des Landes zwischen dem 30. Dezember und 3. Jänner 20 Opfer von Pyrotechnikunfällen ambulant oder stationär behandelt werden. Die von der Krankenhausbetriebsgesellschaft...(weiterlesen) >
Marlies Mohr

at10.01.2014 Drei Bölleranschläge sorgen für Aufregung

Drei Bölleranschläge sorgen im Bezirk Völkermarkt für Aufregung. Eine Telefonzelle, ein mobiles Plastik-WC und ein Radarkasten könnten Ziele von denselben Tätern gewesen sein. Bei den Böllern dürfte es sich um illegal produzierte Sprengkörper aus dem Ausland handeln.

Eine gesprengte Telefonzelle am Parkplatz des Sonneggersees, eine durch eine Mini-Bombe gesprengte mobile WC-Anlage in Bad Eisenkappel und ein durch Böller völlig zerstörter Radarkasten in Ruden sind die bisherigen...(weiterlesen) >

at05.01.2014 Ärger über das Silvesterfeuerwerk

Ein großes Feuerwerk zum Jahreswechsel und Probleme mit dem Feinstaub - das passt für viele Leser einfach nicht zusammen.

Graz ist trotz aller Bemühungen und temporärer Erfolge wieder "Feinstaubhochburg". Wen wundert's? Da wird am Silvestertag ein von den Stadtpolitikern genehmigtes Feuerwerk durchgeführt, welches den Feinstaubwert auf 285 Mikrogramm hochschnellen lässt. Dann wird großartig verkündet, dass bis 2030 60 % der Haushalte mit Fernwärme versorgt werden. Bei solchen Bemühungen...(weiterlesen) >

at31.12.2013 Hörschäden: Mit einem Knall ins neue Jahr

Silvesterkracher sind nicht nur eine Lärmbelästigung, sondern können auch bleibende Schäden am Gehör verursachen

Fast 800.000 Besucher haben letztes Jahr am Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt lautstark den Jahreswechsel gefeiert. Manche von ihnen mussten am nächsten Morgen wohl noch vor dem Katerfrühstück eine HNO-Abteilung aufsuchen, wo Anfang Jänner Hochbetrieb herrscht: Laute Silvesterkracher, die oft inmitten von Menschenansammlungen gezündet werden, sind jährlich für...(weiterlesen) >
Franziska Zoidl

at28.12.2013 Naturschutzbund: „Feuerwerke verbieten“

Der Salzburger Naturschutzbund fordert vor dem Hintergrund der bevorstehenden Silvesterfeiern ein Verbot von privaten Feuerwerken und Knallern. Feuerwerke schädigen Umwelt und Gesundheit, laut die Begründung.

Es ist in erster Linie Feinstaubbelastung, die durch das Abschießen von Feuerwerkskörpern und Knallern entsteht. Sie steige auf ein Vielfaches des erlaubten Grenzwertes und sinke - je nach Wetterlage - oft erst nach Tagen wieder auf ein normales Maß. Darauf verweist der Präsident...(weiterlesen) >

at18.12.2013 Männer und Feuerwerk: Eine gefährliche Beziehung

"Wenn es kracht, erwacht ein archaischer Trieb", sagt Othmar Thann, der Geschäftsführer des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV). Es ist ein Trieb, der bei Burschen und jungen Männern offenbar besonders ausgeprägt ist. Denn Unfälle mit Feuerwerken und pyrotechnischen Produkten hinterlassen zu 97 Prozent männliche Opfer, 65 Prozent von ihnen sind jünger als 25 Jahre. Jedes fünfte Opfer ist sogar ein Kind unter 15 Jahren.

"Gerade den jungen Burschen und Männern fehlt es oftmals...(weiterlesen) >
Michael Matzenberger

at18.12.2013 Pyrotechnik: Vorschriften missachtet

Kindern und Jugendlichen wird der Kauf von pyrotechnischen Produkten nicht schwer gemacht, das zeigt eine Untersuchung. Bei 25 von 77 Testeinkäufen wurden die gesetzlichen Vorschriften missachtet.
Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat mehrere Testeinkäufe in Niederösterreich, Wien, Vorarlberg und dem Burgenland gemacht. Bei 25 von insgesamt 77 Testeinkäufen (Diskonter, Baumärkte, Fach- und Onlinehandel) wurden die gesetzlichen Vorschriften missachtet und Feuerwerkskörper an Kinder...(weiterlesen) >

at17.12.2013 Unfälle mit Silvester-Feuerwerk: 97% der Verletzten sind Männer

Das “starke” Geschlecht stellt zu Silvester alle Jahre wieder leider auch eine gehörige Unvernunft unter Beweis. Feuerwerk und die damit zusammenhängenden Unfälle sind eine männliche Domäne. Von den 600 Verletzten, die laut Versicherungsverband alljährlich zu beklagen sind, gehören 97 Prozent dem offenbar unvernünftigen Geschlecht an.

Wie am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien erläutert wurde, fehlt es den Männern in Sachen Silvester-Knallerei am Gefahrenbewusstsein...(weiterlesen) >
apa/red

at09.11.2013 Perchten lassen es immer häufiger krachen

An diesem Wochenende starten in der Steiermark die Krampus- und Perchtenläufe, etwa Samstagabend in St. Lorenzen im Mürztal. Doch das Fürchten lehren mittlerweile weniger die Masken, als der Einsatz von Pyrotechnik. Immer häufiger wird daher kontrolliert.

Ein Perchtenlauf alleine genügt oft nicht mehr, es muss funkeln und sprühen, besonders beliebt das bengalische Pulver - obwohl brandgefährlich, ist es oft frei im Handel erhältlich.

Gefahren meist unterschätzt

In den...(weiterlesen) >

at18.06.2013 Kommentar: Feuerwerk auf dem Fußballplatz Lauterach

Die Exekution des Pyrotechnikgesetzes wird derart notorisch vernachlässigt, dass man fast glauben möchte, das habe System.

Der Widnauer (CH) "Fan", der nach Ende eines Fußballspiels eine Feuerwerksbatterie der Klasse F2 auf einem Fußballfeld in Lauterach zündete, ohne diese zu verankern, und dabei mindestens 4 Personen verletzte, soll lt. Polizei-Sprecherin Susanne Dilp wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit angezeigt werden. (...(weiterlesen) >
svenari

at27.05.2013 Offener Brief an den Kindberger Tourismusverband

Sehr geehrter Herr DI Jungbauer,

Herr Dr. Lautner hat mir die Auskunft erteilt, dass der Tourismusverband dieses Feuerwerk mit organisiert und mir geraten, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzen. Ist es möglich, dass der Stadtamtsdirektor von Kindberg nicht weiß, wer für das Feuerwerk verantwortlich ist und uns eine falsche Auskunft gibt?
 
Als Tourismusverbandsobmann müsste es Ihnen doch wichtig sein, dass Kindberg ein positives Fremdenverkehrsimage hat und nicht als storchenfeindliche...(weiterlesen) >
Tierschutz Murtal

at17.05.2013 Feuerwerk in Kindberg gefährdet Storchenbrut: Offener Brief an DI Jungbauer

Sehr geehrter Herr DI Jungbauer,
mit Besorgnis beobachten die Storchenfreunde Steiermark, dass Kindberg auch heuer wieder ein Riesenfeuerwerk Anfang Juli veranstalten will, obwohl brütende Störche dadurch in Lebensgefahr geraten.
Ich möchte davon ausgehen, dass Sie wissen, dass Störche durch die EU streng geschützt sind und vor allem während der Brut- und Aufzuchtzeit nicht mutwillig gestört werden dürfen. Umso mehr wundert es mich, dass gerade Sie als Tourismusobmann für ein paar Minuten...(weiterlesen) >
Tierschutz Murtal

at14.05.2013 Explosivstoffe im alten "Munitionsaußenlager" Reken

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Reken - Als die Niederländer den Thronwechsel gefeiert haben, hatte auch Rekens Ortsteil Hülsten seinen Anteil. Denn vielerorts gehörte dazu ein Feuerwerk für das neue Königspaar Willem-Alexander und Máxima. Gefeiert wurde bis spät in die Nacht – mit Pyrotechnik, die in Hülsten gelagert hatte.
Im dortigen Munitionsdepot, das einst der Bundeswehr gehört hat, wird das ganze Jahr über Pyrotechnik aufbewahrt. Eigentümer des 72 Hektar großen Geländes ist die „Pyrosafe Reken GmbH & Co...(weiterlesen) >
Hubert Konert

at12.01.2013 Element Luft

Pulmologische Station, vorbildlich geführt, im LKH Hohenems. Das gigantische Silvestergekrache mit enormer Luftverpestung - Gott sei Dank hinter Glas erlebt - sorgte für großen Unmut bei den Mitpatienten. Hier auf der voll besetzten Station wird alles Erdenkliche getan, um den Patienten zu helfen, die täglich um Atem ringen!
Mehr denn je wurde mir bewusst, was für negative Auswirkungen die Schadstoffe (aus Pyrotechnik) auf den Menschen haben.
Wie viele Patienten Atemnot haben und dadurch...(weiterlesen) >
Waltraud Ludescher

at10.01.2013 Die Feinstaub-Problematik: Eine österreichische Lösung

PM 2,5 Messstellen in Österreich 2013 PM 2,5 Messstellen in Österreich 2013
Laut VCÖ gibt es zu Beginn des neuen Jahres 2013 eine gute Nachricht: Die Luftqualität war 2012 besser als im Jahr 2011. Aber das ist kein Grund zum Aufatmen, denn...
Das verdanken wir dem Wetter und der klassischen österreichischen Vogel-Strauß-Politik


In vielen Bezirken gibt es nämlich bis heute gar keine Messstellen. Und die besonders schädlichen Kleinstpartikel (PM 2.5), werden bundesweit nur an wenigen Orten gemessen.

Kleinkinder sind durch Feinstaubpartikel besonders belastet,...(weiterlesen) >

at06.01.2013 Tagelanger Lärmterror zum Jahreswechsel

Zugegeben: Ich bin eine Spaßbremse. Genauer gesagt, ich wäre gern eine. Ich würde gern diejenigen bremsen, die es als Spaß ansehen, mittels Kracher und Raketen Postkästen und Zigarettenautomaten in die Luft zu jagen, Autos, Wohnungen argloser Mitmenschen fahrlässig oder absichtlich in Brand zu setzen, Schweizerkracher jemandem vor die Füße oder hinter jemandem her zu schmeißen und Knallkörper in Menschenmengen zu zünden (das alles war im Fernsehen zu sehen und in den Salzburger Nachrichten...(weiterlesen) >
Dr. Rosemarie Fuchshofer

atSilvester-Knalltrauma - Mein Hund ist taub

Als ich am 30.12.2012 gegen 19 Uhr bei der Harder Kirche mit meinem Hund laufen ging, "sprengten" gerade drei Personen den Stamm am Kirchen-Christbaum. Mein Hund hört seit diesem Riesenknall nichts mehr, er ist taub! Warum können Eltern ihren Kindern nicht beibringen, was diese Knallerei für andere Lebewesen - ängstlichere und schreckhaftere, kleine Kinder und Tiere - bedeuten? Nämliche große Angst. Viele Tierbesitzer müssen ihren Tieren bereits Tage vor Silvester teils schwere Beruhigungsmedikamente...(weiterlesen) >
Anja Gassner

at05.01.2013 Silvesterfeuerwerk

Mir scheint, dass die Wirtschaftskirse noch nicht angekommen ist, denn was sich an Silvester getan hat, ist für normale Menschen nicht nachvollziehbar. Es müsste doch möglich sein, in Wohngebieten die Knallerei einzustellen - was für ältere Menschen sowie für Tiere sicherlich gut wäre. Zudem brennt es immer wieder, wo Menschen alles verlieren. Der ganze Müll muss auch entsorgt werden und dies mit öffentlichen Geldern. Da könnte man auch sparen und nicht den Bürgern die Müllpreise vorrechnen....(weiterlesen) >
Helmut Zanetti

at05.01.2013 Es kracht, hurra, es kracht

Schon am 25. Dezember ist die langweilige Weihnachtszeit endlich zu Ende. Wo zuvor Glühwein und Punsch kredenzt wurden, werden jetzt Raketen und Kracher "made in China", garantiert ohne Kinderarbeit, zum Diskontpreis unter das Volk gebracht. Und los geht es , auf dass den Kleinkindern, Gruftis, Hunden, Katzen und sonstigem sensiblen Getier der Schreck tüchtig in die Glieder fährt. Rein mit den Bomben und Raketen in die Papiercontainer und Briefkästen, der Feuerwehr ist doch sonst langweilige....(weiterlesen) >
Dr. Klaus König

at04.01.2013 Trotz Verbot: Silvester-Schlachtfeld auf Wiener Wilhelminenberg

Schlachtfeld am Wilhelminenberg Wien Schlachtfeld am Wilhelminenberg Wien
Trotz eines eindeutigen Verbots, das bei Zuwiderhandeln auch teuer bestraft wird, wurde am Wilhelminenberg das neue Jahr mit unzähligen Raketen begrüßt. Nur wegräumen wollte den Mist danach niemand mehr.

Leserreporter Adolf Riess schickte ein paar Bilder von der Wiese, von der aus man in der klaren Silvesternacht sicherlich einen wunderbaren Ausblick über Wien hatte. Die Partymeute vergaß allerdings darauf, den Müll, den das rauschende Fest verursachte, fachgerecht zu entsorgen....(weiterlesen) >

at03.01.2013 Auf die Plätze - Narren - los!

So geböllert wie 2012 wurde hier noch nie. Ich traute mich kaum, selbst mit Ohrstöpseln, auf die Straße. Ich habe mir da schon mal einen linksseitigen Hörschaden geholt. Kinder bis zehn Jahre finden an Knlalfröschen noch irgendwie Spaß. Aber Böller etc. gehören für Jung und Alt verboten, wegen allgemeiner Belästigung bis nachweislichen Hörschäden und Umweltverpestung. Aber auch die Raketen sollten nicht (laut) zerknallen. Für Kleinkinder, kranke oder alte Leute und allgemein Gebildete...(weiterlesen) >
Dr. med. Gernot Zumtobel

at01.01.2013  Böller und Raketenwerfer - Die Silvesterschlacht

Die Böllerkönige rüsten weiter auf. Rauch- und Schwefelschwaden ziehen durch die Umweltzonen. Wer am meisten Müll hinterlässt, hat die Materialschlacht gewonnen.

An der Jahreswende kann man viel über die Deutschen erfahren. Offensichtlich wurde noch nicht das ganze Volksvermögen in Solarzellen und Betongold investiert. Auch zum Verpulvern ist noch mehr als genug da.

An jedem Silvester scheint die Zahl der Raketenwerfer und Mini-Stalin-Orgeln zuzunehmen, die auf Straßen und Plätzen...(weiterlesen) >
Berthold Kohler

at01.01.2013 Hohe Feinstaubbelastung in Silvesternacht

Die Experten für Luftgüte im Land Steiermark rechnen in der Silvesternacht mit einem massiven Anstieg der Feinstaubbelastung. Die Feuerwerke in Kombination mit der aktuellen Wettersituation sorgen für dicke Luft.

Die Silvesternacht wird auch diesmal die Augen der Steirer erfreuen - die Ohren und die Atemwege aber massiv belasten. Dietmar Öttl vom Referat Luftreinhaltung des Landes Steiermark rechnet mit sehr hohen Feinstaubwerten und begründet dies mit der aktuellen Wettersituation:...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Das große Aufräumen nach Silvester

Wien - Mit viel Arbeit beginnt das Jahr 2013 für 122 Mitarbeiter der MA 48: Während die letzten Nachtschwärmer noch unterwegs waren, hat sich der Silvesterpfad orange gefärbt. Rund 400 Kubikmeter Müll müssen beseitigt werden.

Alle Jahre wieder in der Neujahrsnacht hat die MA 48 alle Hände voll zu tun. Entlang des Silvesterpfades in der Innenstadt müssen die Straßen und Plätze von Scherben, Dosen, Papier, Knallern und anderem Mist gesäubert werden. Rund 400 Kubikmeter Müll müssen...(weiterlesen) >

at31.12.2012 Einsatzkräfte rüsten sich für Silvester - 40 Polizisten mehr in Linz auf Streife

LINZ. „Die Silvesternacht hat für uns ganz eigene Gesetze“, sagt Gerhard Binder vom Linzer Samariterbund. Daher bereiten sich die Linzer Einsatzorganisationen jedes Jahr besonders intensiv auf den Jahreswechsel vor.
Die Linzer Polizei stockt ihr Aufgebot um 40 Beamte auf: Sind in einer üblichen Nacht 70 Polizisten in ganz Linz im Einsatz, sind es in der Nacht auf morgen 110. „Alle verfügbaren Kräfte sind auf Streife“, sagt der Linzer Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter. Verstärkt...(weiterlesen) >

at31.12.2012 Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Operieren überlassen wir Chirurgen,das Fliegen Piloten, … warum überlassen wir dann nicht auch das Feuerwerk Pyrotechnikern?
Klaus-Henning Dietz

at29.12.2012 Danke an Silvester an alle Tiere

Liebe Mitbürger! Silvester, der schlimmste Tag für die gesamte Tierwelt, naht. Die meisten Tiere haben panische Angst bei dieser Silvesterknallerei. Schon an den Weihnachtsfeiertagen hörte man erste "Knaller". Bitte nehmt Rücksicht auf unsere Mitgeschöpfe. Ist es wirklich notwendig, dass so viele Menschen so viel Geld unnötig in die Luft schießen, während mit diesem GEld so vielen Lebewesen - ob Mensch, ob Tier - geholfen werden könnte? Vielleicht überlegt doch der eine oder andere, etwas...(weiterlesen) >
Renate Burda

at29.12.2012 Umweltschutzabgabe auf Feuerwerkskörper

Eine vernünftige Einnahme für den Staat - eine Umweltschutzabgabe, die auf den Verkaufspreis aller Feuerwerkskörper aufgeschlagen wird - brächte Einnahmen von ca. 30 bis 40 Mill. Euro oder mehr. Begründbar ist so ein Aufschlag ist mit der Umweltverschmutzung durch Raketenreste auf Hausdächern, Gärten, Wiesen, Straßen, etc., die wieder gesäubert werden müssen. Durch die große Feinstaubbelastung versinken ganze Wohngebiete in stinkigen Rauch- und Schwefelwolken. Jedes Jahr geschehen unzählige...(weiterlesen) >
Josef Gantner

at28.12.2012 Ruhige und besinnliche Weihnachten?

Bereits Ende Oktober ist in einigen Geschäften der erste Weihnachtsschmuck erhältlich, und spätestens ab erstem Adventsonntag werden wir täglich mehrmals mit Songs wie "White/Last/Merry Christmas" aus dem Radio zwangsbeglückt. Und mit Beginn des Feuerwerksverkaufs eine Woche vor Weihnachten kommt auch der liebliche Klang von Böllern und Raketen dazu - natürlich Familienfeuerwerke und/oder auserlesene Mischungen aus Powerraketen mit gesetzlich erlaubter Höchstladung, soundstark, Batterien...(weiterlesen) >
Werner Lau

at28.12.2012 Feuerwerke: Laut ist out

Am Himmel herrscht Krieg. Zumindest lassen es die Namen der Feuerwerkskompositionen vermuten, die in der Silvesternacht am Firmament explodieren werden: Sie nennen sich "Megafire", "Big Bang" oder "Hell Fire", man kann aber auch zum - angesichts des gewaltunterlegten Umsturzes in Libyen lautmalerisch wenig sensibel gewählten - Kugelraketenset "Trippolis" greifen, um dem Jahreswechsel entgegenzukrachen.

Zu Silvester verpuffen dieserart auch heuer wieder österreichweit binnen weniger Minuten...(weiterlesen) >
Klaus Höfler

at27.12.2012 Knallerei soll in Lienz nur eine Stunde dauern

Lärm eingrenzen und Luft verbessern lautet die Devise in der Stadt.

Geht es nach dem Umweltabteilung der Stadt Lienz, dann knallt die erste Silvesterrakete nicht vor 23.30 Uhr am 31. Dezember und der letzte Kracher ist um 0.30 Uhr am Neujahrstag verglüht. Einmal mehr bittet die Verwaltung um Zurückhaltung im Umgang mit Feuerwerken, um unverhältnismäßige Lärmbelästigung aber auch hohe Belastungen der Luft zu vermeiden. An der Messstelle Amlacherstraße steigt die Feinstaubbelastung...(weiterlesen) >

at28.08.2012 Der Wahnsinn passiert nicht zufällig

Wer Pyrotechnik von Wien nach Thessaloniki schleppt, der hat damit was vor.

Wer Leuchtstifte und sonstige Pyrotechnik von Wien nach Thessaloniki schleppt, der hat dafür einen Grund. Der Wahnsinn passiert mit Vorsatz. Als Affekthandlung lässt sich der Schuss in den "feindlichen" Sektor daher auch nach dem wahnwitzigen Angriff der Griechen vor dem Spiel nicht tarnen. Am Ende hört man immer die gleiche Leier: Es war nur ein kleiner Teil der Fans, die Strafe ist zu hoch, die anderen waren...(weiterlesen) >
Patrick Fischer

at10.06.2012 Anzeige gegen die Stadtgemeinde Kindberg, Bürgermeister Christian Sander und den Tourismusverband Kindberg

An die
Polizeiinspektion 8650 Kindberg

Betreff: Anzeige gegen die Stadtgemeinde Kindberg, Bürgermeister Christian Sander und den Tourismusverband Kindberg wegen des geplanten Riesenfeuerwerkes am 29. Juni 20...12 anlässlich des Kindberger Kirtags 2012

Als Mitarbeiterin des oben angeführten Projektes und als Tierschützerin sehe ich mich veranlasst, gegen das geplante Riesenfeuerwerk der Stadtgemeinde und des Tourismusverbandes Kindberg Anzeige zu erstatten:

Begründung:
1. In der Stadt...(weiterlesen) >

at09.06.2012 Offener Brief an das Kindberger Stadtamt

Betreff: Das geplante Riesenfeuerwerk zum Stadtfest und die Kindberger Störche

Als Mitarbeiterin des Projektes „Weißstorch in der Steiermark“ von Helmut Haar, BirdLife und Land Steiermark ersuche ich Sie höflich, mit Ihrem Gemeinderat das geplante Riesenfeuerwerk anlässlich des Kindberger Kirtags 2012 nochmals zu überdenken.

Die Fakten: Zwei Weißstörche haben im Vorjahr auf dem Kamin des Hauses Damenmoden Schöffmann einen kleinen Horst errichtet. Herr Schöffmann, der...(weiterlesen) >

at21.05.2012 Feuerwerksproben am Rand des Naturschutzgebietes

Sehr geehrter Herr Landesrat!
Als zuständiger Landesrat für Natur- und Umweltschutz dürfte Ihnen sicher bekannt sein, dass Lärmbelästigungen am Rande von Wohn- und Naturschutzgebieten besonders ärgerlich sind. Sowohl Menschen als auch die Tierwelt werden in besonderem Maße gestört und beeinträchtigt. Nun lassen sich in unserem eng begrenzten Lebensraum nicht alle Störungen ausschalten, möglich sein müsste dies aber für die gröbsten Unsinnigkeiten.
Unter diese Kategorie erlaube ich...(weiterlesen) >
LAbg. KO Johannes Rauch

at04.02.2011 

In den Monaten Dezember bis Mitte Jänner und auch an anderen Festtagen ist alljährlich festzustellen, dass durch das Abfeuern von Feuerwerken eine ungeheure Belastung für Mensch, Tier und Umwelt entsteht.
Feuerwerke tragen wesentlich dazu bei, dass gerade zu Weihnachten und Silvester die Tierheime mit Fundtieren völlig überfüllt sind. Die Tiere entlaufen bei dem ungeheuren Lärm und landen dann im Tierheim. Haus- wie Wildtiere erleiden durch Feuerwerke ungeheuren Stress bis hin zum Tod.
Feuerwerke...(weiterlesen) >
Aktiver Tierschutz Steiermark

at10.01.2011 Im Dialog mit Mag. Huber (ÖVP Salzburg)

Verbot nicht kontrollierbar

Das, werter Herr Bürgermeister-Stellvertreter,
ist so ziemlich das schwachsinnigste Argument gegen ein Feuerwerksverbot, das ich mir vorstellen kann.

De Facto kann die Einhaltung der aktuellen Gesetze nicht gewährleistet werden,
weder was die Einfuhr von illegalen und hochgefährlichen Feuerwerkskörpern anbelangt,
noch was die Inhaltsstoffe dieser Feuerwerke betrifft (immer noch können an Silvester signifikante Mengen hochgiftigen Hexachlorbenzols...(weiterlesen) >
Sophia Venari

at02.01.2011 Brief an den Vorarlberger Landeshauptmann

Vorarlberg
Guten Abend Herr Landeshauptmann,

Erstmal ein gesegnetes Jahr 2011 und dass Sie uns stets bei guter Gesundheit bleiben mögen.

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme, bezüglich Feuerwerksartikel für den Privatgebrauch. Ich habe vor kurzem auf VOL.at einen Artikel gelesen der jeden Imker als auch mich schockiert. (http://www.vol.at/bienenstoecke-in-wolfurt-zerstoert/news-20110101-11484544)
Dies...(weiterlesen) >
Christian Walser

at30.12.2010 Feinstaub, Geld, SMS - Rekorde in der Silvesternacht

Die Feinstaubbelastung ist zu Silvester so hoch wie nie. Aber nicht nur deshalb setzt Wien bei Feuerwerken auf Verbote und Strafen. Traditionell geraten auch die Handynetze an die Grenzen ihrer Belastbarkei

Silvesterkracher sind wahre Gift- und Feinstaubbomben

Seit Jahren ist das Image von Diesel-Pkw auf dem absteigenden Ast. Wahre Luftvergifter sollen sie sein und dabei tödlichen Feinstaub in rauen Mengen emittieren. In der Silvesternacht sind die Sündenböcke andere. Eine aktuelle...(weiterlesen) >

at30.12.2010 25 Millionen Euro gehen in Rauch auf

Geld brennt Geld brennt
Die Produktion von Raketen ist fest in chinesischer Hand - Doch auch ein Kärntner Werk sieht sich gut im Geschäft
Hans Liebenwein lässt sich sein Feuerwerk von den Chinesen nicht nehmen: In ein paar Jahren fertige er in Kärnten Raketen zum gleichen Preis wie die Asiaten. Er habe es immer schon gewusst, auf Dauer könnten diese die Billigproduktion nicht durchziehen. Allein schon wegen der höheren Sicherheitstandards. Fabriksarbeiter seien nicht mehr bereit, für Hungerlöhne zu arbeiten,...(weiterlesen) >
Verena Kainrath

at29.12.2010 Feuerwerk: Neues Gesetz - neue Gefahren

Im neuen Pyrotechnikgesetz sind für Raketen und andere Feuerwerkskörper weit größere Mengen an Explosivstoffen erlaubt als bisher. Steirische Experten warnen daher vor den Gefahren.

Große Raketen für alle ab 16

Der Pyrotechnik-Handel erwartet für das heurige Silvestergeschäft Rekordumsätze: Durch das neue Gesetz dürfen erstmals auch große Feuerwerksbatterien an alle Kunden ab 16 Jahren verkauft werden.

Bisher brauchte man für Groß-Feuerwerke der ehemaligen Klassen...(weiterlesen) >

at28.12.2010 Österreich Test: Jugendliche kauften die Todes-Böller

Immer mehr Schießwütige kaufen ihre Knaller und Raketen nicht bei den etwa 1.000 zugelassenen heimischen Händlern, sondern in illegalen Läden. Denn dort bekommt man die „wirklichen Kracher“.

Tschechische Grenze

Diese illegalen Händler findet man zum Beispiel im Niemandsland zwischen dem Grenzübergang Kleinhaugsdorf und Tschechien. Hunderte Chinesen verkaufen dort im sogenannten Chinatown in ihren Bretterverschlägen alles, was knallt. Den illegalen Händlern sind unsere Jugendschutzgesetze...(weiterlesen) >
oe24.at

at18.11.2010 Feuerwerk ist ungesund!

Feuerwerkskörper erzeugen giftigen Rauch - Experten raten Asthmatikern zu besonderer Vorsicht

Basel/Berlin - Der Rauch, der bei einem Feuerwerk entsteht, enthält Feinstaub aus Metallpartikeln, der besonders für Asthmatiker ein Gesundheitsrisiko darstellt. Das berichten Forscher vom Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut gemeinsam mit spanischen Kollegen im "Journal of Hazardous Materials". "Die toxikologische Analyse zeigt, dass viele der hinterbleibenden Metallpartikel bioreaktiv...(weiterlesen) >
pte

at27.08.2009 Radioaktiver Himmelszauber

Farbsalze in Feuerwerkskörpern enthalten instabile Radium- und Kaliumisotope und senden Gamma-Strahlung aus – Gesundheitsrisiko bei Zimmerfeuerwerk

Wien (Österreich) - Begeistert blicken alle Augen bei einem Feuerwerk auf die roten, grünen und blauen Funkenregen. Doch nicht nur giftige Schwermetalle und Perchlorate werden durch die explodierenden Leuchtkörper in der Atmosphäre verteilt. Auch eine Strahlenbelastung durch radioaktive Substanzen konnten nun erstmals österreichische...(weiterlesen) >
Jan Oliver Löfken
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