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at24.03.2017 

Handel mit illegalen Böllern aufgeflogen

Die Polizei in Feldkirchen ist bei Ermittlungen im Suchtgiftmilieu auf ein illegales Böllerlager gestoßen. Bei einem Unternehmer aus dem Bezirk Feldkirchen wurden mehr als 100 verbotene Papierböller sichergestellt. Sie wurden vernichtet.

Die Polizei ist durch Zufall auf das illegale Böllerlager gestoßen. Bei Erhebungen im Suchtgiftmilieu wurde bei einem 19-jährigen Beschuldigten ein verbotener Papierböller gefunden. Auf Nachfrage gab der 19-Jährige an, er habe den Böller von einem 46 Jahre alten Unternehmer aus dem Bezirk Feldkirchen bekommen.

Böller stammen aus illegaler Werkstatt

Die Beamten der Polizeiinspektion Feldkirchen konnten daraufhin beim Unternehmer 118 verbotene Böller sicherstellen. Auf Grund der Gefährlichkeit ist der Besitz solcher Böller verboten. Der Unternehmer bezog die Sprengmittel aus einer illegalen Böllerwerkstatt außerhalb Kärntens. Der Unternehmer wurde angezeigt. Alle Böller wurden von den Beamten des Entschärfungsdienstes vernichtet.

20-fache Wirkung eines Schweizerkrachers

Die Papierböller sind laut Polizei etwa elf Zentimeter lang und haben einen Umfang von etwa drei Zentimetern. Eine Explosion hätte die 15 bis 20-fache Wirkung eines Schweizerkrachers.



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