Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2570 Unterschriften 288 Vorfälle 74 Fortschritte

 

at02.11.2017 Burschen zündeten Böller: Großbrand bei Reitstall

Dramatische - und sehr gefährliche - Szenen haben sich in der Halloweennacht beim Union Reit- und Fahrverein St. Stephan in der Weingartenallee in Wien-Donaustadt abgespielt. Zwei Jugendliche setzten mit Knallkörpern eine Scheune und damit Hunderttausende Kilo Stroh und Heu in Brand - unabsichtlich, wie sie sagen. Die Burschen riefen auch selbst die Polizei.

Entfacht wurde das Feuer von gezündeten Böllern. Die gesamte Stroh- und Heuernte dieses Jahres - 600 Ballen zu je 500 Kilo - wurde...(weiterlesen) >

at22.08.2017 Feuerwerkskörper in Haus: Heikler Einsatz für die Feuerwehr

Der Hausbesitzer (77), der in einem Rollstuhl sitzt, war mit einer Bekannten im Haus als das Feuer ausbrach. Laut seinen Angaben gab es einen Knall und in kürzester Zeit stand der Dachstuhl in Vollbrand.

Kurz nach 21.30 Uhr erreichte der Alarm die Einsatzkräfte, insgesamt vier Wehren rückten an. Als die Florianis eintrafen, war der Mann schon auf der Straße in Sicherheit und beherzte Nachbarn versuchten mit einem Gartenschlauch das Feuer zu löschen - ergebnislos.

Löscharbeiten zunächst...(weiterlesen) >

at18.08.2017 Schwarzpulver fing bei Schleifarbeiten Feuer

Am 17.08.2017 um 10:05 Uhr schärfte ein 75-jähriger Mann aus der Gemeinde Penk, Bezirk Spittal an der Drau, in seinem Wirtschaftsgebäude mit einer Flex eine Sense. Dabei flogen Funken auf den hinter ihm befindlichen Schubladenkasten. Im Kasten war Schwarzpulver gelagert. Dieses entzündete sich und der Kasten fing Feuer. Der Brand konnte vom 75-Jährigem und seinem herbeigeholten Nachbarn mit einem Feuerlöscher bis zum Eintreffen der Freiwillige Feuerwehr Penk (insg. 13 Mann, 2 Fahrzeuge) gelöscht werden. Von der Freiwillige Feuerwehr wurde der angebrannte Kasten ins Freie gebracht.

at15.08.2017 Ortsvorsteher bei Jagd von Böller verletzt

Enzersdorf im Thale Nach ersten Meldungen wollte ein 62-Jähriger mit Böllern die Tiere "aufschrecken", der Feuerwerkskörper entzündete sich aber in seiner Hand. Der Mann, Johann Suttner, ist Ortsvorsteher der Gemeinde Enzersdorf im Thale. Wir werden uns darum bemühen, dass der Fall bzgl. möglicher Verstöße gegen das Pyrotechnikgesetz und insbesondere auch wg. Tierquälerei und Verstößen gegen den Naturschutz untersucht wird.

at24.03.2017 

Handel mit illegalen Böllern aufgeflogen

Die Polizei in Feldkirchen ist bei Ermittlungen im Suchtgiftmilieu auf ein illegales Böllerlager gestoßen. Bei einem Unternehmer aus dem Bezirk Feldkirchen wurden mehr als 100 verbotene Papierböller sichergestellt. Sie wurden vernichtet.

Die Polizei ist durch Zufall auf das illegale Böllerlager gestoßen. Bei Erhebungen im Suchtgiftmilieu wurde bei einem 19-jährigen Beschuldigten ein verbotener Papierböller gefunden. Auf Nachfrage gab der 19-Jährige...(weiterlesen) >

at09.03.2017 Feuerwerk mit Hammer entzündet: 71-jähriger stirbt an schweren Verbrennung

Am Mittwochnachmittag schlug ein 71-jähriger Mann in Feldkirch mit einem Hammer in seiner Garage auf einen bislang nicht näher bekannten Feuerwerkskörper. Dieser entzündete sich worauf hin die Kleidung des Pensionärs Feuer fing. Der 26-jährige Enkel des Mannes hörte den Knall und eilte herbei. Ihm gelang es, mit Hilfe seines Vaters die Flammen zu löschen. Dabei zog auch er sich Verbrennungen an den Händen zu. Sein 71-jähriger Großvater erlag zwei Tage später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

at22.02.2017 Mädchen erlitt vor Eishockeyspiel Knalltrauma: Täter ausgeforscht

Eine 15-Jährige hatte am 9. Oktober bei einer Straßenbahnhaltestelle bei der U1-Station Kagran in Wien ein Knalltrauma erlitten. Die Fans sollen vor dem Spiel, bei dem der VSV die Vienna Capitals in der Albert-Schultz-Eishalle besiegte, gleich mehrere pyrotechnische Gegenstände abgefeuert haben. Das Mädchen war mit seiner Mutter unterwegs. Die Frau wollte die Fangruppe zur Rede stellen, nachdem ihre Tochter durch den Böller zu Schaden gekommen war, sie konnte sich aber kein Gehör verschaffen....(weiterlesen) >

at16.02.2017 Kinder lösen mit Böller einen Waldbrand aus

Absam Drei Kinder im Alter von zwölf und 13 Jahren haben am Mittwochnachmittag in Absam in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) durch das Zünden eines Feuerwerkskörpers einen Waldbrand ausgelöst.

Die Kinder hatten einen Böller in einen Hang im Bereich des Eingangs ins Halltal geworfen. Aufgrund des Funkenfluges fing das trockene Gestrüpp am Hang Feuer und breitete sich schnell aus, berichtete die Polizei.

Die Schüler versuchten vergeblich, das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr...(weiterlesen) >

at12.01.2017 Böller in Mülleimer explodiert: Radfahrer von Metallteilen getroffen

Villach Gegen 22 Uhr haben Unbekannte einen in einem Metall-Müllkübel abgelegten Knallkörper gezündet. Umfliegende Metallteile beschädigten ein Auto und trafen auch einen Passanten.

Einen lauten Knall gab es am Dienstagabend gegen 22 Uhr in Villach zu hören. Unbekannte haben in einem Metall-Müllkübel einen Knallkörper zum Explodieren gebracht. Der Behälter wurde dadurch schwer beschädigt.

Metallteile wurden durch die Gegen geschleudert und trafen den Pkw eines 23-jährigen...(weiterlesen) >

at03.01.2017 Wien-Leopoldstadt: Drei Kinder durch Böller verletzt

Ein explodierender Silvesterböller hat am Montagnachmittag drei Kinder in der Sebastian-Kneipp-Gasse in Wien-Leopoldstadt verletzt. Drei Buben und zwei weitere Kinder hatten einen nicht gezündeten Feuerwerkskörper gefunden und mit diesem gespielt, berichtete die Berufsfeuerwehr Wien am Dienstag.

Ein 13-jähriger Bub erlitt durch die Explosion Verbrennungen im Gesicht und im Handbereich, zwei weitere Buben im Alter von zwölf Jahren trugen Verbrennungen im Gesicht davon. Die Kinder wurden nach...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Zillertal: Zehnjähriger warf Böller und löste Waldbrand aus

Mehrere Löschhubschrauber im Einsatz – Liftbetrieb musste vorübergehend eingestellt werden

Finkenberg – Ein zehnjähriger Einheimischer hat am Silvestertag mit Böllern einen Waldbrand oberhalb von Finkenberg im Tiroler Zillertal (Bezirk Schwaz) verursacht. Wie die Polizei mitteilte, warf der Bursch zwei "Piraten" aus einer Gondel der Finkenberger Almbahnen. Das trockene Waldgebiet darunter begann sofort zu brennen. Der Waldbrand weitete sich auf ein rund eineinhalb Hektar großes Gebiet...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Einbrecher klauten Pyrotechnik aus Container in Brixlegg

Brixlegg – Das geplante Silvesterfeuerwerk fällt heuer für einen Bewohner in Brixlegg wohl flach: Er wurde nämlich noch rechtzeitig vor Silvester beklaut. Unbekannte drangen in der nacht auf Samstag in einen Container ein und stahlen daraus eine Vielzahl an pyrotechnischen Gegenständen, die dort gelagert waren. Dem Eigentümer entstand laut Polizei ein Schaden im niedrigen vierstelligen Bereich.

at31.12.2016 Rissquetschwunde durch herabfallende Rakete

Auf einem Campingplatz in Riefensberg wurde eine 23-Jährige von einer herabfallenden Rakete am Kopf getroffen. Die junge Frau erlitt durch den bereits abgebrannten Feuerwerkskörper eine Rissquetschwunde. Sie wurde im LKH Bregenz ambulant versorgt. Der Verursacher konnte laut Exekutive nicht ermittelt werden.

at31.12.2016 Verletzungen an Hand und im Genitalbereich durch Böller

Laut Polizei explodierte einem 44-Jährigen auf einem Parkplatz eines Gasthauses in Bludenz ein Böller in der Hand. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen an der Hand und im Genitalbereich. Die Verwendung von Pyrotechnik war in Bludenz übrigens dezidiert verboten. Ob eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Pyrotechnikgesetz erhoben wird, werden wir ermitteln.

at31.12.2016 Trotz Verbots: Verletzte durch Feuerwerk in Kärnten

In Kärnten waren mehrere Verletzte durch Pyrotechnik-Unfälle zu beklagen. Private Feuerwerke, die wegen der Trockenheit eigentlich weitgehend untersagt gewesen wären, verursachten kleinere Wiesen- und Böschungsbrände. Ein 53-Jähriger aus Spittal erlitt schwere Verletzungen im Gesicht, als eine Rakete nach dem Anzünden sofort explodierte.

In Völkermarkt machte laut Polizei ein 41 Jahre alter Mann kurz vor Mitternacht den Fehler, dass er eine mehrere Jahre alte Batterie mit Feuerwerkskörpern...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Flächenbrand durch Feuerwerk

In Salzburg lösten Silvesterraketen oder Feuerwerkskörper auf der Gaisbergspitze ein Flächenfeuer aus. Rund 500 Quadratmeter Wiese und Wurzelstöcke gerieten kurz vor Mitternacht beim Startplatz für Drachenflieger- und Paragleiter auf 1.260 Meter Höhe in Brand. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich im Gipfelbereich knapp 1.000 Personen auf.

at31.12.2016 Verletzte durch Feuerwerk

In der Steiermark hat es im Zuge der Silvesterfeierlichkeiten Verletzte durch Böller-Unfälle gegeben. Ein Jugendlicher nahm gegen 21.00 Uhr auf einer Party in Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) einen nicht explodierten Böller wieder in die Hand, um ihn nochmals anzuzünden. Laut Polizei detonierte er dann doch und verletzte die Hand des 16-Jährigen schwer.

In Mariazell (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) erwischte es einen 46-jährigen Steirer. Kurz nach Mitternacht zündete er eine Feuerwerksbatterie,...(weiterlesen) >

at31.12.2016 320 Notfalleinsätze an Silvester

Die niederösterreichischen Rettungsdienste mussten in der Silvesternacht zu elf Einsätzen nach Unfällen mit Böllern und Raketen ausrücken. Von 19.00 bis 6.00 Uhr wurden 320 Notfalleinsätze absolviert. Damit sei Silvester 2016 einer der einsatzreichsten der vergangenen Jahre gewesen, zog "144 Notruf NÖ" Bilanz.

at31.12.2016 Panne beim Grazer Stadt Feuerwerk

Auch in den Händen von Profis ist Feuerwerk keine sichere Angelegenheit:

Es grenzt an ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist. "Das hätte auch anders ausgehen können", meinte Brandrat Gerald Wonner von der Berufsfeuerwehr Graz, nachdem er das Video angesehen hatte. "Wenn die Effekte Personen getroffen hätten, wären Brandverletzungen unvermeidbar gewesen", ist er sich sicher.

Pyrotechnische Gegenstände hatten sich auf dem Edegger-Steg, der als Abschussrampe diente, explosionsartig...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Raketen setzen Berggipfel in Brand

Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen: Salzburgs Bürgermeister, Heinz Schaden (SPÖ), ist nicht besonders lernfähig: Als einziger Bürgermeister einer Bundeshauptstadt hebt er nach wie vor das Verbot zur Verwendung von Pyrotechnik an Silvester trotz enormer Trockenheit auf.

Raketen haben in der Neujahrsnacht auf dem Gipfelplateau des Gaisbergs in der Stadt Salzburg einen weithin sichtbaren Flächenbrand ausgelöst: Rund 500 Quadratmeter fingen Feuer. Und die Anwesenden...(weiterlesen) >

at06.12.2016 Kellerbrand in Wien-Penzing: 350 Kilogramm illegale Pyrotechnik gefunden

Fünf Tage nach dem Brand im Kellerlager eines Discounters in Wien-Penzing hat die Polizei am Dienstag 350 Kilogramm Pyrotechnik sichergestellt. Die Feuerwerkskörper waren teilweise bereits angekohlt. Ein 18-Jähriger Angestellter soll das Feuer bereits am 1. Dezember verursacht haben, als er einen Feuerwerkskörper anzündete. Er wurde angezeigt, berichtete die Polizei am Mittwoch.

Riesenmenge an Pyrotechnik lag in Keller

Am 1. Dezember kam es gegen 16.30 Uhr im Keller der Kaufpunkt-Filiale...(weiterlesen) >

at02.12.2016 Eine Tonne Böller mitten in Wohnsiedlung gelagert

25 Kilo Böller hatten genügt, um am 17. November 2014 in Kapfenstein zwei Menschen zu töten und ein Gebäude zu zerstören. Umso unfassbarer ist, dass ein Arbeiter in Deutschfeistritz mitten in einem Siedlungsgebiet illegal eine Tonne Pyrotechnikartikel lagerte. Die Bomben und Batterien wurden beschlagnahmt.

Der Fall kam durch eine Gruppe junger Männer ins Rollen, die für den am Montag stattfindenden Wartberger Krampusrummel sechs Kartons mit Sprengknallkörpern der Klasse 4 gekauft...(weiterlesen) >

at21.11.2016 Böller in Hand explodiert - schwer verletzt


Beim Basteln eines Böllers hat sich am Samstagabend ein 16-jähriger Bursche im Montafon schwer verletzt. Beim Hantieren mit dem Böller explodierte Schwarzpulver in der Hand des Burschen.

Der 16-Jährige und ein weiterer Bursche bastelten laut Polizei gegen 20.00 Uhr in der Werkstatt der Eltern einen Böller. Beim Hantieren mit dem Böller explodierte plötzlich das darin verdichtete Schwarzpulver.

Der Bursche zog sich dabei schwere Verletzungen an der linken Hand zu und wurde nach Erstversorgung...(weiterlesen) >

at21.11.2016 Adventmarkt-Besucher ging auf Polizisten los

Von wegen stillste Zeit im Jahr! Nachdem ein Unbekannter am Vöcklabrucker Adventmarkt einen Böller gezündet hatte, ermittelten zwei Zivilpolizisten am Donnerstag vor Ort, befragten Zeugen. Dabei "explodierte" ein 19-Jähriger förmlich: Er drohte den Beamten mit dem Umbringen, ging auf sie los.

Mitten in der Besuchermenge ertönte Donnerstagabend am Adventmarkt am Vöcklabrucker Stadtplatz plötzlich ein Knall. Ein Böller war explodiert. Zwei Zivilbeamte, die in der Nähe waren, reagierten...(weiterlesen) >

at01.11.2016 Böller aus fahrendem Pkw geworfen

Die Polizei hat am Montag drei 17-Jährige in Sonnberg (Bezirk Urfahr Umgebung) mit illegalen Böllern geschnappt. Sie hatten zuvor aus dem fahrenden Fahrzeug Böller in Bad Leonfelden geworfen und eine Mülltonne gesprengt.

Eine Lenkerin beobachtete die Flucht des verdächtigen Autos und verständigte die Beamten, teilte die Polizei am Dienstagvormittag mit.

Teile der Mülltonne flogen 80 Meter weit
Bei der Explosion der Mülltonne verteilten sich die Teile im Umkreis von rund 80 Metern....(weiterlesen) >

at10.10.2016 Mädchen (15) vor Eishockeymatch mit Böller verletzt

Eine Unbeteiligte geriet Sonntagnachmittag in Donaustadt vor dem Spiel "Vienna Capitals" gegen den "VSV" in eine Gruppe von Eishockeyfans. Dabei wurde das Mädchen von einem Unbekannten mit einem Böller verletzt.

Kurz nach 16 Uhr ging die 15-Jährige mit ihrer Mutter bei der U1-Station Kagran vorbei, als ihr plötzlich eine Fangruppe des "VSV" entgegen kam, die Richtung Albert-Schultz-Halle zog.

Dabei schmiss einer der Fans plötzlich einen Böller in Richtung des Teenagers. Das Opfer...(weiterlesen) >

at11.07.2016 Böller und Rauchfackel unerlaubt gezündet

Braunschweig Vor den Augen einer Funkstreife hielt in der Nacht zum Montag auf dem Bohlweg ein Insasse eines Mercedes eine gezündete Rauchfackel aus dem fahrenden PKW. Dabei entwickelte sich massiv roter Rauch.

Der Wagen wurde in Höhe Waisenhausdamm einer Kontrolle unterzogen. Ein 27-Jähriger hielt auf dem Rücksitz die am Kopf noch heiße Rauchfackel in den Händen.

Der Mann gab an, die Fackel gezündet zu haben, weil Portugal Europameister geworden war. Dafür erhält er nun eine...(weiterlesen) >

at30.06.2016 Zwei Schulwarte durch Böller verletzt

Linz Ein 16-jähriger Schüler steht in Verdacht, am Dienstag gegen 10 Uhr zwei Böller im Zufahrtsbereich einer Berufsschule in Linz gezündet zu haben. Die beiden Schulwarte arbeiteten zu dem Zeitpunkt im Schulgarten. Der Böller habe laut Zeugen einen lauten Knall verursacht, es kam zu einer Rauchentwicklung. Da die beiden Schulwarte über ein Sausen im Ohr klagten, wurden sie in ein Krankenhaus zur Untersuchung geschickt. Der verdächtige 16-Jährige zeigte sich bei der Befragung nicht geständig. Weitere Erhebungen werden vom Stadtpolizeikommando Linz geführt.

at04.06.2016 Steirer wollten mit Schwarzpulver bleigießen: 5 Verletzte

Fünf Personen verbrachten den Samstag damit, ein neu gekauftes Haus im steirischen Bezirk Feldbach zu entrümpeln. Dabei stießen sie auf eine Dose voller grauer Kügelchen, von denen sie annahmen, dass es sich um Blei handelt. In Wirklichkeit hielten sie jedoch Schwarzpulver in Händen. Die Folge war eine Explosion - alle fünf wurden verletzt, vier landeten stationär im Spital.

Bis 12.30 Uhr entrümpelten die vier Männer und die Frau das neue Haus in Mitterfladnitz, dass sie erst eine...(weiterlesen) >

at27.03.2016 Zwei Schwerverletzte bei Schwarzpulver-Unfall

ST. ANDRÄ. Zwei 28-jährige Männer sind am Ostersonntag in St. Andrä im Lavanttal (Bezirk Wolfsberg) durch eine Schwarzpulverexplosion schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Kärntner Landespolizeidirektion erlitten beide schwerste Verbrennungen und mussten mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Graz bzw. mit dem Notartzwagen in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden.

Laut Polizeiangaben hatte einer der beiden 28-Jährigen am Samstag bei Aufräum- bzw. Entrümpelungsarbeiten...(weiterlesen) >

at26.03.2016 Böller-Unfall bei Osterfeuer

Wenn Osterbräuche mit Verletzten enden: Bei einem Unfall mit einem Böller wurde gestern ein Mann in Wies an der Hand schwer verletzt. Er wurde zunächst ins Krankenhaus nach Deutschlandsberg gebracht. Von dort musste er dann allerdings mit Notarzt nach Graz überstellt werden.

at23.03.2016 Jugendliche stahlen Schwarzpulver

Drei Jugendliche haben am Sonntagnachmittag aus dem Lager einer Pyrotechnikfirma in St. Gilgen (Flachgau) einen Sack mit 2,5 Kilogramm Schwarzpulver gestohlen. Das meldet die Polizei. Danach floh das Trio mit einem Auto.

Ein erster Versuch, das Schwarzpulver zu stehlen, wurde zunächst noch von zwei aufmerksamen Spaziergängern verhindert. Das Paar sprach die Jugendlichen - alle im Alter von etwa 20 Jahren - an, diese ergriffen darauf die Flucht. Während der Mann zurück zum Auto ging und mit...(weiterlesen) >

at29.01.2016 Bursche verletzte sich durch Böller schwer

Dramatischer Zwischenfall zur Mittagszeit in Lanzenkirchen im Bezirk Wiener Neustadt: Ein 15-jähriger Bursche wurde bei einem Unfall mit einem Feuerwerk schwer verletzt. Bei einer Explosion zog sich der Lanzenkirchner schwere Verletzungen an der Hand zu. Der Bursche dürfte mit Raketen hantiert haben, dabei kam es zur Explosion. Im Schock lief der 15-Jährige noch zu den Nachbarn, die verständigten die Rettung. Der Verletzte wurde vom Roten Kreuz ins Spital eingeliefert.

at29.01.2016 Unfälle mit Böllern und Raketen

Vorarlberg Auch der heurige Jahreswechsel forderte seine Opfer. Wie aus einer aktuellen Erhebung der Landeskrankenhäuser hervorgeht, mussten zu Silvester insgesamt 14 Personen aufgrund
von Unfällen mit Böllern und Raketen behandelt
werden, darunter war auch ein dreijähriges Kind.
Für drei Betroffene endete die Neujahrsnacht im Spital. Zu den häufigsten Blessuren zählten Augenverletzungen, Verbrennungen I. und II. Grades an Händen und im Gesicht, Sprengverletzungen der Hand sowie...(weiterlesen) >
Marlies Mohr

at24.01.2016 Böller explodierte in der Hand: Osttiroler wurde schwer verletzt

Virgen – Ein schwerer Unfall mit Pyrotechnik ereignete sich am Freitagabend in Virgen in Osttirol: Ein 47-Jähriger wollte nach einem Eishockeyspiel einen Knallkörper zünden.

Noch bevor der Osttiroler den Böller wegwerfen konnte, explodierte er in seiner Hand. „Laut Notarzt dürfte es dem Mann das vordere Glied des Mittelfingers zerfetzt haben. Inwieweit das wieder rekonstruiert werden kann, wissen wir nicht“, erzählt der zuständige Beamte bei der Polizei in Matrei. Laut eigener...(weiterlesen) >

at19.01.2016 Selbst gebauter Böller explodierte zu früh - schwere Verletzungen

FERLACH. Ein 42-jähriger Landwirt ist Montag früh in Ferlach (Bezirk Klagenfurt-Land) beim Hantieren mit einem selbst gebauten Böller schwer am linken Fuß verletzt worden. Der Mann wollte den Kanonenschlag anlässlich einer Geburtstagsfeier zünden. Vermutlich ist der Böller wegen einer zu kurzen Zündschnur und einer zu großen Pulvermenge zu früh explodiert.

at08.01.2016 Münzfernsprecher mit Böller zerstört

Bad Kleinkirchheim Vermutlich in der Nacht auf den 1. Jänner wurde der Münzfernsprecher in einer Telefonzelle in Staudach bei Bad Kleinkirchheim mit einem Böller zerstört. Die Schadenshöhe beträgt rund 2000 Euro. Derzeit gibt es keinen Täterhinweis.

at05.01.2016 Salzburg: Smogbelastung auf Niveau chinesischer Großstädte

Salzburg Feinstaubwerte von knapp 400 Mikrogramm pro Kubikmeter waren in der ersten Stunde des neuen Jahres keine Ausnahme und erreichten das Niveau smogbelasteter chinesischer Großstädte. Spitzenreiter waren die Messstellen am Mirabellplatz (398 Mikrogramm pro Kubikmeter) und im Lehener Park (377 Mikrogramm pro Kubikmeter). Vielerorts wurde eine so hohe Belastung wie sonst im ganzen Jahr nicht erreicht.

Der auffrischende Nordwestwind dürfte die Feinstaubwolke der Stadt Salzburg am frühen...(weiterlesen) >

at01.01.2016 St. Georgen: Rakete explodierte vor Lokal

St. Georgen: Rakete explodierte vor Lokal
Ein 17-Jähriger Vöcklabrucker zündete am Neujahrstag um 1:50 Uhr auf einem Parkplatz vor einem Lokal in St. Georgen im Attergau eine Rakete. Diese flog in den Eingangsbereich des Lokals und explodierte dort direkt neben einem 23-jährigen Türsteher.

Durch das rasche Einschreiten von Zeugen konnte der "Schütze" noch vor Ort angehalten und seine Daten festgestellt werden. Beim Eintreffen der Polizei war der Vöcklabrucker nicht mehr im Lokal. Er konnte...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Zwei Männer von Raketen an Händen verletzt

In Aigen-Schlägl (Bezirk Rohrbach) steckte am Donnerstagabend ein 31-jähriger Mann eine Rakete in ein Abschussrohr und zündete sie. Die Rakete explodierte aber bereits nach wenigen Augenblicken, ohne in die Höhe zu steigen.
Der Mann erlitt dadurch Verletzungen an der rechten Hand und wurde noch in der Nacht im Krankenhaus Rohrbach operiert.

Auch in Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Pinzgau zündete ein 21-jähriger Urlauber kurz nach Mitternacht einen Feuerwerkskörper. Bevor er den Kracher...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Ein Drittel mehr Notarztalarmierungen

Zu Silvester haben die niederösterreichischen Rettungsdienste 271 Notfalleinsätze absolviert, resümierte LHStv. Wolfgang Sobotka (ÖVP). Ein Jahr zuvor waren es 267 gewesen.
Die Einsätze wegen Verletzungen durch Böller, Raketen und Kracher stiegen gegenüber dem Vorjahr von acht auf 15. Diese passierten fast alle in den ersten Minuten nach Mitternacht.
Nach Angaben von "144 Notruf NÖ" wurden dabei insgesamt 16 Personen verletzt - gleich zwei bei einem Unfall mit einer Rakete im Bezirk St....(weiterlesen) >

at01.01.2016 20 Menschen bei Brand eingeschlossen

Ein Werkstättenbrand hat kurz nach 4.00 Uhr in Wieden mehrere Autos und Motorräder zerstört. Die Feuerwehr musste ein Gebäude evakuieren und rund 20 Menschen in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand.

Im Innenhof eines Mehrparteienhauses waren mehrere vor einer Hinterhofwerkstatt abgestellte Autos und Motorräder in Brand geraten. Sieben Autos und zwei Motorräder wurden zerstört. Die Feuerwehr löste Alarmstufe zwei aus. Als sie am Brandort eintraf, hatte das Feuer bereits auf die in...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Brand in Sportgeschäft

In Götzens läuft ein Großeinsatz der Feuerwehren. In einem Schuh- und Sportgeschäft in der Kirchstraße brach am Freitagmorgen ein Feuer mit starker Rauchentwicklung aus. Drei Personen konnten aus dem Haus gerettet werden. Die Personen wohnten in einer Wohnung oberhalb des Geschäfts. Die Einsatzkräfte konnten nur mit Atemschutz in das Gebäude vordringen. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist noch nicht bekannt, auch die Höhe des Schadens ist noch unbekannt.

at01.01.2016 Böller löst Stallbrand aus

Ein Böller löste in einem Wirtschaftsgebäude in Staritsch (Gemeinde Eibiswald) kurz nach Mitternacht einen Großbrand aus. 115 Feuerwehrleute von sieben Wehren kämpften bis in die Morgenstunden gegen das Feuer an.

Die Besitzer selbst konnten noch fünf Rinder und 13 Hühner in Sicherheit bringen, auch viele im Gebäude untergebrachten Maschinen wurden gerettet. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren bei dem entlegenen Gehöft konnte ein größerer Schaden abgewendet werden. Mit dem Einsatz...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Pferdestall brennt

Gegen 4.50 Uhr brach in einem kleinen Reiterhof in Salzburg-Liefering ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen fünf Pferdeboxen aus Holz lichterloh in Flammen. Der Feuerwehr gelang es, einige Pferde zu retten. Zwei Tiere verendeten aber an einer Rauchgasvergiftung.

at01.01.2016 Brand in Hinterhofwerkstatt

Autos und Motorräder hatten beim Brand einer Hinterhofwerkstatt in Wien Feuer gefangen, beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr in der Kleine Neugasse gegen 4.15 Uhr griffen die Flammen bereits auf Teile der im Hinterhaus befindlichen Werkstätte und ein Nebengebäude des Kfz-Betriebes über. Der Rauch hüllte auch die an den Innenhof angrenzenden Nachbarobjekte völlig ein. Unter Atemschutz wurde das Feuer bekämpft. Anschließend konnte die eingeschlossenen Menschen mit Fluchtfiltermasken ins Freie...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Knallerei endete für zwei Niederösterreicher im Spital

Für zwei junge Männer (18 und 19) im Weinviertel endete das Hantieren mit Knallkörpern zum Jahreswechsel im Krankenhaus. Sie wurden beim Abschießen einer sogenannten Feuerwerksbatterie im Gesicht verletzt. Der Unfall ereignete sich zehn Minuten nach Mitternacht in Kleinhadersdorf in Mistelbach. Die Verletzten wurden ins Landesklinikum Mistelbach eingeliefert.

at01.01.2016 Blindgänger geht ins Auge

Kurz nach Mitternacht schoss ein 24-jährigen in der Nähe von Eichberg-Trautenburg in der Südweststeiermarkmehrere Raketen ab, etwa drei Minuten später wollte er jene Feuerwerkskörper, die nicht gezündet hatten, entsorgen. Plötzlich explodierte einer in seiner rechten Hand. Er wurde mit Verletzungen an den Fingern und am rechten Auge ins LKH Judenburg gebracht.

at01.01.2016 Hund stirbt in brennendem Haus

DORNBIRN. Erst rund eine halbe Stunde war das neue Jahr alt, als im Obergeschoß eines Hauses in der Lustenauer Straße in Dornbirn ein Brand ausbrach. Wie die Polizei berichtet, blieben die beiden Bewohner unverletzt. Ein Hund konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig aus dem Haus gebracht werden und verendete. Die freiwillige Feuerwehr Dornbirn, die mit 80 Mann und elf Fahrzeugen angerückt war, konnte das Feuer löschen. Die Lustenauer Straße war bis 3 Uhr im Bereich der Kreuzung Raiffeisenstraße/Brückengasse...(weiterlesen) >

at01.01.2016 Feuerwerkskörper im Gesicht

Im Bezirk Klagenfurt-Land verschoss ein 40-jähriger Mann gegen 0:30h auf einem Acker in der Nähe seines Wohnhauses mehrere Feuerwerksraketen. Vermutlich aufgrund unsachgemäßen Umgangs dürfte es zu einem vorzeitigen Abbrennen einer Feuerwerksbatterie gekommen sein. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Gesicht. Er wurde von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

at01.01.2016 Silvester in Wien: 50 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz

Die Polizei Wien erstattete an Silvester 2015/16 50 Verwaltungsstrafanzeigen, stellte etliche Organmandate aus und stellte pyrotechnisches Material verschiedener Kategorien im ganzen Stadtgebiet sicher. Zwölf strafrechtliche Anzeigen gab es wegen Sachbeschädigung durch Pyrotechnik.

at01.01.2016 Hoher Schaden: Böller in Telefonzelle

Obervellach Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht auf Neujahr gegen zwei Uhr früh in Obervellach eine Telefonzelle beschädigt, indem sie in deren Inneren im Bereich des Telefonapparates einen pyrotechnischen Gegenstand zur Explosion gebracht haben. Die Telefonzelle wurde stark beschädigt. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

at01.01.2016 Böller riss Wirt zwei Finger ab

Niederfladnitz. Der 34-jährige Wirt des Ortes zündete einen Feuerwerkskörper, der in seiner rechten Hand explodierte. Der Mann verlor dabei zwei Finger und erlitt Verbrennungen an beiden Händen. Er wurde an der Unfallstelle von der Rettung und vom Notarzt erstversorgt, danach ins Klinikum Horn eingeliefert und dort operiert.

Dem Vernehmen nach wird sich erst herausstellen, ob die vollständige Bewegungsfähigkeit der angenähten Finger wiederhergestellt werden kann.
Folgen hat der...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Brand in Heizwerk: Bewohner sitzen in der Kälte

Das Heizwerk in Heiligenkreuz am Waasen wurde bei einem Brand zerstört. An die 100 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen an. Ein Großteil des Ortes ist vom Ausfall der Heizung betroffen.

Großalarm für die Feuerwehren in den Bezirken Leibnitz und Südoststeiermark: Im Hackschnitzellager eines Biomasse-Heizwerks in Heiligenkreuz am Waasen war am Donnerstag kurz nach 13.30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Entdeckt hatte den Brand ausgerechnet ein Feuerwehrmann, der zufällig Feuer im Bereich...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Brand in Dornbirn – Dachstuhl fing Feuer

Aus bislang ungeklärter Ursache hat ein Dachstuhl gegen 18:30 in der Dornbirner Eisplatzgasse Feuer gefangen. Die Feuerwehr war mit 60 Mann und fünf Fahrzeugen vor Ort. Die Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, es wurde niemand verletzt. “Vermutlich ist im oberen Stock ein Brand ausgebrochen”, so Einsatzleiter Roland Tomazzoli zu VOL.AT. In Folge habe das Feuer auf den Dachstuhl übergegriffen.

at31.12.2015 Passant entdeckte Brand

Fürnitz Am Donnerstagnachmittag hat ein Passant in Fürnitz starken Rauch aus dem Dach eines Wirtschaftsgebäudes quellen sehen. Er verständigte den Eigentümer und die Feuerwehr. Zwei Männer erlitten Rauchgasvergiftungen.

Am Silvestertag gegen 15.00 Uhr bemerkte der Mann die starke Rauchentwicklung an der Dachkonstruktion eines landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäudes. Im Bereich eines Kamins hatte die Zwischendecke zu glosen begonnen. Durch den raschen Einsatz des Eigentümers, seines...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Geburtstagsraketen fackeln Haus ab

Bereits vor der großen Knallerei heute Abend mussten in Gaspoltshofen (Bezirk Grieskirchen) bei einem Großeinsatz sieben Feuerwehren ausrücken. Eine "verirrte Rakete" hatte ein Haus in Brand gesetzt.

Zu seinem 51. Geburtstag schoss der Gastgeber am Dienstagabend im Garten Raketen ab. Anschließend feierte er mit seinen Gästen im Haus weiter. Erst eine Stunde danach bemerkten Freunde des Geburtstagskindes dichten Rauch beim Nebengebäude. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Dachstuhl bereits...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Böller-Attacke auf Moschee

Polizei beschäftigt eine Böller-Attacke auf eine Moschee in Krems.
Am späten Dienstag Abend wurde ein Böller unter den Fenstern der "Masjid Al-Aqsa"-Moschee in Rohrendorf bei Krems gezündet. Ein Fenster zerbrach und auch Teile des Gebetsraums wurden beschädigt. Die Gläubigen, die am nächsten Morgen zum Gebet kamen, bemerkten den Schaden an dem Gebetshaus.

Attacke auf Fenster und Gebetsraum
Auf ÖSTERREICH-Anfrage bestätigte Polizeisprecher Markus Haindl den Vorfall. Spezifisch wurden...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Feuerwerkskörper setzten Moped in Brand

TRAISMAUER.Silvesterraketen haben in Traismauer (Bezirk St. Pölten) am Dienstagabend ein Moped in Brand gesetzt. Verletzt wurde dabei niemand. Teile des Zweirads wurden bis zu 15 Meter weit weggeschleudert, laut der Landespolizeidirektion Niederösterreich wurde auch ein Haus beschädigt. Anrainer hatten Kracher gehört und Feuerwerksraketen gesehen. Polizisten fanden dann im Nahbereich der Brandstelle eine Ummantelung eines Knallkörpers und eine leere Hülse.

at31.12.2015 Beinahe-Katastrophe durch Feuerwerkskörper

Dach von Disco brannte

Großalarm gab es kurz nach Mitternacht auch bei einer Großdiskothek in Gralla. "Das Dach brennt" lautete die Notrufmeldung, nachdem vom Dach des bekannten Lokals ein Silvesterfeuerwerk gezündet worden war. Durch einen der Feuerwerkskörper war die Dachhaut und die darunterliegende Isolierung in Brand geraten. Feuerwehr, Polizei, zwei Rettungs- und ein Notarztwagen wurden umgehend zum Einsatzort geschickt. Zum Glück konnten die Sicherheitskräfte des Lokals die Ausbreitung...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Telefonzelle und Bushaltestelle gesprengt

Eine Telefonzelle im steirischen Kalsdorf (Bezirk Graz-Umgebung) ist am Silvestertag mit einem pyrotechnischen Gegenstand, vermutlich einem Böller, gesprengt und zerstört worden. "Aufgrund der Sprengkraft gehen wir davon aus, dass es kein Böller war, der in Österreich frei erhältlich ist", sagte ein Polizist am Freitag. Unweit der Telefonzelle wurde auch eine Bushaltestelle gesprengt. Hier war der Sprengkörper in einem Müllkübel explodiert, Rückwand und Dach der Bushaltestelle erlitten schweren...(weiterlesen) >

at31.12.2015 Böller explodiert noch in der Hand

Gegen 22.20 Uhr wollte ein 45-Jähriger in Raaba (Bezirk Graz-Umgebung) einen pyrotechnischen Gegenstand anzünden. Der explodierte noch in seiner linken Hand. Der Mann musste in der LKH Graz-Ost gebracht werden.

at31.12.2015 Druckwelle von Böller richtet Schäden an

Die Druckwelle eines Feuerwerkskörpers hat zum Jahreswechsel in Villach mehrere Fensterscheiben und eine Auslagenscheibe beschädigt. Die betroffene Gasse wurde daraufhin von der Feuerwehr mit Scherengitter gesperrt, um Passanten vor herabfallenden Scherben zu schützen. Der Schaden dürfte sich laut Polizei auf mehrere Zehntausend Euro belaufen, es wird wegen schwerer Sachbeschädigung ermittelt.

at31.12.2015 Böller explodiert in der Hand

Spittal/Drau Am 31. Dezember gegen 22.10 Uhr entzündete ein 29-jähriger Mann in seiner Hauszufahrt einen Böller. Dabei explodierte der Böller noch bevor er diesen wegwerfen konnte. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades an der linken Hand. Er wurde von der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht.

at30.12.2015 Feuer im Skigebiet Rauris - Brand unter der Gipfelbahn

Im Skigebiet von Rauris ist am Mittwochvormittag ein Brand auf einem grasbewachsenen, steilen Hang unterhalb der Gipfelbahn ausgebrochen.
Rund ein Hektar Fläche war von dem Feuer betroffen, erklärte ein Feuerwehrmann auf Anfrage. Der Flächenbrand wurde laut Hannes Schernthaner, Katastrophenschutzreferent der Bezirkshauptmannschaft Salzburg, vermutlich durch einen Pyrotechnikartikel oder eine weggeworfene Zigarette ausgelöst.

Feuer unter Kontrolle

"Der Brand ist unter Kontrolle, er...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Brand vernichtet fünf Hektar Wald

Der Waldbrand im Gebiet von Obernberg und Gries am Brenner ist laut Feuerwehr unter Kontrolle und eingedämmt. Drei Hubschrauber und 150 Feuerwehrleute waren notwendig, um den Brand zu bekämpfen. Die Nachlöscharbeiten dauerten am Dienstag noch an.

Das Feuer habe über fünf Hektar Wald vernichtet, so Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl. Die Feuerwehren seien mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Im extrem trockenen Boden befinden sich Glutnester, die noch durchwässert werden müssen.
Es...(weiterlesen) >

at21.12.2015 Weniger ist mehr!

Wir hören täglich im Fernsehen, dass wir etwas für unser Klima tun sollen. Ich glaube,wir könnten schon am Silvester damit beginnen und zeigen, dass es uns ernst ist damit, wenn wir bedeutend weniger Raketen knallen lassen. Die Hälfte wäre schon genug, um ein schönes Silvestervergnügen zu haben. Ich glaube, die Umwelt würde davon profitieren. Gleichzeitig könnte man dadurch viel Geld sparen und es sinnvoller verwenden. Auch hier würde der Spruch passen: „Weniger ist mehr.“
Renate Dür

at18.12.2015 Illegales Pyrotechnik-Lager: "Ein Funke hätte Explosion ausgelöst"

Es war ein riesiges Arsenal an Feuerwerkskörpern, das Beamte der Polizeiinspektion Lambach am Montag in einer Lagerhalle in Bad Wimsbach (Bezirk Wels-Land) sichergestellt haben.

Hinweise aus der Bevölkerung hatten die Exekutive auf die Spur eines 38-Jährigen aus Haag am Hausruck gebracht. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten 90 Schachteln mit Feuerwerkskörpern der hoch gefährlichen Kategorie F3 und F4 sowie 70 Paletten der Kategorie F1 und F2 sicher.

Für den Verkauf der Klassen...(weiterlesen) >

at05.12.2015 Krampuslauf: Böller zerfetzt Hand

Pinzgau Ein 35-jähriger Pinzgauer ist gestern, Freitag abend in Zell am See von einem Böller schwer an der linken Hand verletzt worden. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der Einheimische den Böller selbst gezündet haben. Der Unfall ereignete sich gegen 19.30 Uhr bei einem Krampuslauf im Ortsteil Thumersbach. Der Schwerverletzte wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Zell am See gebracht. Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt.

at22.11.2015 Böller zerfetzt Mädchen (15) die Hand

Eine 15-jährige Oberösterreicherin ist am Samstagabend bei einem Krampuslauf in Bad Ischl durch einen Böller schwer verletzt worden. Der Sprengkörper war der Jugendlichen, die sich als Mitglied einer Perchtengruppe an dem Lauf beteiligt hatte, zuvor von einem anderen Gruppenmitglied übergeben worden - und explodierte in ihrer Hand.

Dem Mädchen aus Ebensee wurden durch die Explosion mehrere Fingerteile abgerissen. Drei weitere Mitglieder der Perchtengruppe, die neben der 15-Jährigen...(weiterlesen) >

at03.11.2015 Böller sprengt Glas-Container

"Das hätte noch viel schlimmer ausgehen können, vor allem auch für denjenigen, der den Böller gezündet hat": Wovon Stadtpolizeikommandant Christian Moser hier spricht, ist der Anschlag auf den Altglas-Container an der Otto-Glöckel-Straße. Der Behälter, der sich am Rand des Spielplatzes befindet, war in der Nacht auf den 1. November gesprengt worden. Zwei Seitenwände wurden dabei weggerissen. Immer noch finden sich auf der Straße und am gegenüberliegenden Parkplatz Glasscherben, die durch...(weiterlesen) >

at01.09.2015 Weil der Hund bellte: Polizist warf Böller nach Hund

Rudolf N. (67) aus dem Bezirk St. Pölten ist sauer: Seit Jahren liefert sich der herzkranke Pensionist einen erbitterten Streit mit dem Nachbarn und dessen Lebensgefährtin. Der Grund: Jagdhündin "Hexi" bellt.

"Mir reicht's! Sie haben schon versucht, 'Hexi' mit Schweizer Krachern und Steinen abzuschießen und letztens haben wir eine Wurst in unserem Pool gefunden. Wer weiß, was da drinnen war", sagt der ehemalige Verkaufsleiter kopfschüttelnd.

Der Beschuldigte gibt die Böller-Attacke zu:...(weiterlesen) >

at22.08.2015 Böller explodierte in der Hand eines 38-Jährigen

Ein 38-jähriger Mann aus Völkermarkt zündete am Freitag gegen 21.45 Uhr während einer Party in Bleiburg, Bezirk Völkermarkt, hinter einer Scheune einen Böller. Diesen ließ er zu spät los, sodass er in seiner Hand explodierte.

at07.08.2015 Böller auf zukünftiges Asylheim geworfen

Großkirchheim, Kärnten. Auf die Terrasse eines Hotels und Gasthauses in Großkirchheim wurde ein Böller geworfen. Er ging neben dem Eigentümer hoch. Sein Gehör wurde durch den Knall beeinträchtigt. In dem Gasthaus sollen ab September Asylwerber untergebracht werden. Der 65-jährige Besitzer, ein Niederländer, vermutet einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Gemeindepolitik lehnt es ab, in dem Gebäude Flüchtlinge unterzubringen: Daneben stünden zwei Häuser, in denen auch alleinerziehende Mütter wohnten, begründet FPÖ-Ortschef Peter Suntinger.

at05.08.2015 Anschlag mit Böller: Ehepaar verletzt

Unbekannte Täter warfen gegen 21 Uhr einen böllerartigen, pyrotechnischen Gegenstand auf die Terrasse des Gasthofs Untersagritz. Die Eigentümer des Gasthofs - ein holländisches Ehepaar - saßen zu diesem Zeitpunkt auf der Terrasse.
Durch den enorm lauten Knall des Böllers erlitten die beiden Holländer Verletzungen im Gehörbereich. Das Ehepaar wurde ins BKH Lienz eingeliefert und dort medizinisch behandelt. Mittlerweile ist das holländische Ehepaar wieder aus dem Krankenhaus entlassen.
Die...(weiterlesen) >

at28.05.2015 Telefonzelle mit Böller gesprengt

Wolfurt. Das war kein Schweizerkracher: Unbekannte haben eine Telefonzelle mit einem “pyrotechnischen Gegenstand” regelrecht gesprengt. Die Polizei bittet um Hinweise

Die Tat ereignete sich am Abend des 27.5.2015 zwischen 22:30 und 23 Uhr in der Achstraße in Wolfurt, kurz vor der Brücke nach Kennelbach.

Explosion mit großer Wucht

Der oder die unbekannten Täter steckten vermutlich einen Böller in den Münzausgabeschacht des öffentlichen Fernsprechers und zündeten diesen....(weiterlesen) >

at05.04.2015 45-Jähriger verletzte sich beim Böllerschießen schwer

Ein 45-jähriger Mann schoss am Samstag Vormittag vor seinem Haus in Frantschach-St. Gertraud mit einer Signalpistole Böller. Dabei verletzte er sich schwer an der linken Hand. Dabei verletzte er sich schwer an der linken Hand. Warum ist noch nicht geklärt. Zunächst versuchte sich der Mann selbst zu verarzten. Dann rief seine Ex-Frau die Rettung. Der 45-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt geflogen.

at04.04.2015 13-Jähriger durch Böller schwer verletzt

Berlin Marzahn - Ein 13 Jahre alter Junge hat einen Böller gezündet und sich dabei schwer verletzt. Offenbar hatte der Junge den Feuerwerkskörper am Karfreitag gemeinsam mit einem 12 Jahre alten Freund in einem Hinterhof in Berlin-Marzahn gefunden. Beim Zünden ist der Böller in seiner linken Hand explodiert. Der 13-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

at06.03.2015 Schwerer Unfall: Bei Patronen-Explosion Hand zerfetzt

Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Mittwochabend in Wien-Leopoldstadt. Ein 46-jähriger Mann wollte Patronen mit Schwarzpulver befüllen, als es zur Explosion kam.


Gegen 22 Uhr ereignete sich Mittwochabend eine Explosion in einer Wohnung in Leopoldstadt: Zwei Männer hantierten mit Schwarzpulver, das sie in Patronen gefüllt haben. Dabei kam es zu dem dramatischen Unfall. Durch die Wucht der Explosion wurde einem 46-jährigen Mann die linke Hand weggesprengt. Er war so schwer verletzt,...(weiterlesen) >

at16.02.2015 Pyrotechnik illegal entsorgt

Im Recyclinghof in Eugendorf (Flachgau) haben Unbekannte eine größere Menge Pyrotechnik-Artikel illegal entsorgt. Unter den Böllern und Raketen waren auch vierzig Super-Böller, die genehmigungspflichtig sind.

Ein Gemeindemitarbeiter aus Eugendorf (Flachgau) informierte die Polizei, dass am örtlichen Recyclinghof unbemerkt Pyrotechnik abgestellt wurde. Neben verschiedensten Knallern und Raketen waren auch vierzig sogenannte Super-Böller dabei. Diese Böller dürfen nur von der Polizei entsorgt...(weiterlesen) >

at30.01.2015 Ausschreitungen bei Akademikerball: Polizist durch Böller verletzt

Wien. Im Bereich des Volkstheaters wurden mehrere Taxis von Demonstranten am Weiterfahren Richtung Hofburg gehindert, Polizisten mit Böllern beworfen. Ein Polizeibeamter wurde - offenbar durch einen detonierten Knallkörper - verletzt, er wurde mit einem Rettungswagen abtransportiert und erlitt ein Knalltrauma. Darüber hinaus dürften zwei weitere Personen Verletzungen erlitten haben, sie wurden im Bereich des Museumsquartiers durch Rettungskräfte versorgt.

at04.01.2015 Linzer Buben fanden Böller: Zwei Elfjährige im Spital

Zunächst Verwirrung im Krankenhaus um zwei Fälle mit ähnlichen Verletzungen durch Feuerwerkskörper

Linz - Zwei elfjährige Buben haben am Samstagnachmittag in Linz einen Böller auf der Straße gefunden und gezündet. Dabei wurde ein Kind an Gesicht und Bauch verletzt, das andere an Bauch und Oberschenkel. Beide wurden im Spital behandelt, wie die Polizei-Pressestelle Oberösterreich mitteilte.

Der Vorfall gab den Ermittlern zunächst Rätsel auf. Denn die verletzten Schüler liefen...(weiterlesen) >

at03.01.2015 Buben beim Hantieren mit Feuerwerk verletzt

In Innsbruck fanden am Freitag zwei Burschen - 15 und elf Jahre alt - einen Feuerwerkskörper in einem Park. Der 15-Jährige entfernte einen Teil, worauf die Rakete noch in seiner Hand explodierte und ihm an Händen und im Gesicht Verletzungen zufügte. Sein elfjähriger Begleiter erlitt laut Polizei vermutlich ein Knalltrauma, beide wurden in die Klinik Innsbruck gebracht.

at02.01.2015 Auslagen- und Türscheibe durch Böller zerstört

In Mistelbach ist am Silvesterabend ein ehemaliges Modegeschäft durch Knallkörper beschädigt worden. Die Scheiben der Eingangstür und der Auslage gingen zu Bruch, der Türrahmen wurde durch die Wucht der Explosion aus der Verankerung gerissen. Laut NÖ Polizei hatte ein Mitarbeiter eines Security-Unternehmens um 22.30 Uhr einen lauten Knall gehört und dann vier Jugendliche wegrennen gesehen.

150 Meter vom Geschäft entfernt fand zu diesem Zeitpunkt auf dem Hauptplatz der Weinviertler Bezirksstadt...(weiterlesen) >

at01.01.2015 Feuerwehreinsatz in Dornbirn: Hund in Wohnung verbrannt

Dornbirn - Eine halbe Stunde nach Mitternacht ist im Obergeschoß eines Hauses in Dornbirn ein Brand ausgebrochen. Die beiden Bewohner retteten sich unverletzt ins Freie. Ein Hund konnte nicht mehr gerettet werden.

Laut Polizeiangaben stand die Brandursache am Vormittag noch nicht fest. Da sich das Haus im dicht besiedeltem Gebiet nahe dem Stadtzentrum befindet wird ein Zusammenhang mit Silvester-Feuerwerkskörpern nicht ausgeschlossen. Die freiwillige Feuerwehr Dornbirn war mit elf Fahrzeugen...(weiterlesen) >

at01.01.2015 Wien: 148 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz, 2 wegen Brandstiftung durch Feuerwerk

Insgesamt 148 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz in der Bundeshauptstadt - 14-Jähriger sprengte Telefonzelle - Zwei Brände in der Silvesternacht

Wien - Am Wiener Silvesterpfad hat die Polizei wegen 13 Körperverletzungen ermittelt, es kam zu zwei Sachbeschädigungen, einen tätlichen Angriff auf einen Beamten und vier Widerständen gegen die Staatsgewalt. 45 Anzeigen wurden nach dem Pyrotechnikgesetz gemacht. Neun Personen wurden aus "diversen Gründen" festgenommen, wie es in einer...(weiterlesen) >

at01.01.2015 Feuerwerk führte zu Dachbrand

Das neue Jahr begrüßte ein Gastwirt in Lienz am Dach seines Hotels mit einem Feuerwerk. Die Feuerwerksreste ließ er am Blechdach liegen, was sich als Fehler herausstellen sollte.

Gegen 04:10 Uhr des Neujahrstages, 1.1.2015, löste ein Brandmelder im Hotel Alarm aus. Im Bereich des Blechdaches, wo gegen Mitternacht das Feuerwerk abgebrannt worden war, trat Rauch aus. Ein Löschversuch mit einem Feuerlöscher durch Gäste des Hotels blieb erfolglos. Aus diesem Grund wurde gegen 04.47 Uhr...(weiterlesen) >

at01.01.2015 15-jähriger durch Blindgänger schwer verletzt

WIEN. Das Anzünden eines Blindgängers aus der Silvesternacht hat ein 15-Jähriger am Freitagabend in Wien-Donaustadt mit schweren Verletzungen bezahlt. Der junge Mann war mit einem Freund unterwegs gewesen, als er laut Polizei gegen 17.15 Uhr am Dr.-Adolf-Schärf-Platz einen offenbar nicht losgegangenen Böller fand und zündete. Nach der verheerenden Detonation wurde der 15-Jährige ins Spital gebracht, wo eine Teilamputation eines Fingers vorgenommen werden musste

at14.12.2014 Illegales Feuerwerk an Polizei verkauft

Am Samstagnachmittag konnten Zivilbeamten in Favoriten einen Mann überführen, der aus seinem Kofferraum heraus gefährliche Feuerwerkskörper und Böller verkaufte. Die Ware wurde vom Beschuldigten im Internet angeboten.

Per Telefon vereinbarten die Polizisten einen Treffpunkt in der Quellenstraße in Wien Favoriten. Um 13.30 Uhr erschien der Verkäufer und bot den Zivilbeamten die im Kofferraum gelagerte Pyrotechnik an. Unter den Feuerwerkskörpern befanden sich auch sogenannte "Superböller",...(weiterlesen) >

at08.12.2014 Böller explodierte in Hand: Tiroler schwer verletzt

Ein 21-Jähriger ist am Freitag bei einem Böllerunfall schwer verletzt worden. Der junge Mann dürfte geglaubt haben, er halte eine Art Bengalo/Handfackel. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Samstag. Der 21-Jährige hatte den Gegenstand selbst gezündet. Der Mann musste in die Universitätsklinik Innsbruck eingeliefert werden. Er dürfte großes Glück gehabt haben und soll keine bleibenden Schäden davontragen.

at07.12.2014 Illegales Pyrotechniklager ausgehoben

Tonnen an Pyrotechnikartikeln hat die Polizei im Bezirk Eferding gefunden. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wurden dabei auch eineinhalb Tonnen Kracher sichergestellt, die in Österreich verboten sind.

Die Kracher und Bomben wurden vom Entminungsdienst des Bundesheeres sichergestellt und abtransportiert. Bei einem Unfall hätte es eine „Katastrophe“ geben können, so Bezirkspolizeikommandant Gerald Eichinger am Samstag.

Lager nicht behördlich genehmigt

Der 30-jährige...(weiterlesen) >

at30.11.2014 Schwere Verbrennungen bei Krampus-Show

Ein 17-jähriger Zuschauer hat am Freitagabend bei einer Krampus-Show in Seefeld in Tirol (Bezirk Innsbruck Land) im Zuge eines Feuerwerks Verbrennungen erlitten. Laut Polizei geriet der Jugendliche mit dem Gesicht in den Feuerstoß eines Flammenwerfers. Dieser war zuvor von einem verantwortlichen Pyrotechniker mit einem Bioethanolgemisch gezündet worden. Das Feuerwerk im Rahmen der sogenannten "Tuiflshow" auf der "Egertwiese" sei genehmigt gewesen, die Absperrung vorschriftsmäßig vorhanden, teilte die Polizei mit.

at27.11.2014 Wegen Böller blind: Zwei Bewährungsstrafen

Das Böllerschießen am 12. Mai 2012 am Vorabend einer Hochzeit in Bad Gastein endete für den Einheimischen fatal. Ein durch die enorme Explosion eines offenbar illegal verwendeten Böllers aufgewirbelter Stein traf ihn im Gesicht. Er ist seither auf dem linken Auge blind.

Anklage: Behördliche Genehmigung nötig

Die vier beschuldigten Gasteiner bestritten vor Einzelrichterin Gabriele Glatz, dass sie einen genehmigungspflichtigen, 16 Zentimeter langen Böller der Klasse vier untereinander...(weiterlesen) >

at24.11.2014 Böller zerfetzt Fußballprofi beide Hände

Die Serie von Böller-Unfällen in der Steiermark reißt nicht ab. Ein Bundesliga-Spieler hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einer Böller-Explosion schwer verletzt und musste 10 Stunden operiert werden. Eine Hand wurde bereits amputiert.

Der Unfall ereignete sich um 3:25 Uhr am Sonntag in Bruck an der Mur. Ein lauter Knall riss die Bewohner aus dem Schlaf. Die Polizei fanden das Opfer blutüberströmt vor, an seiner Seite sein geschockter Begleiter.

„Wir mussten...(weiterlesen) >

at22.11.2014 Südoststeiermark ein einziges Pyrotechnik-Lager

Nachdem die illegalen Lager in der desolaten Hühnerhalle in Oedt und dem Gebäude in Marktl bei Straden behördlich gesperrt und ausgehoben worden sind, waren gestern Kriminalisten und Beamte der Bezirkshauptmannschaft bei einem weiteren Pyrotechniklager in der Gegend von Fehring.
Ersten Informationen zufolge sind die Waren dieser illegalen Lager für Tschechien bestimmt gewesen.

Dass nun fast täglich so ein Lager auffliegt, hat – Ermittlern zufolge – natürlich mit der Sensibilisierung...(weiterlesen) >

at20.11.2014 Gefährliches Pyrotechnik-Lager gefunden

Wenige Tage nachdem in Kapfenstein ein illegales Pyrotechnik-Lager in die Luft geflogen ist und zwei Männer getötet wurden, hat die Polizei im Bezirk Südoststeiermark jetzt ein weiteres illegales Lager für Feuerwerkskörper entdeckt und geschlossen.

Aufgrund massiver Sicherheitsmängel wurde Mittwochnachmittag eine Lagerhalle in Oedt im Bezirk Südoststeiermark behördlich geschlossen. Ein Zusammenhang mit dem Vorfall in Kapfenstein wurde ausgeschlossen.

Hühnerhalle als Pyrotechnik-Lager

Aufgrund...(weiterlesen) >

at18.11.2014 Steiermark: Vater und Sohn beim Böller basteln getötet

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Verheerende Explosion am Montagabend in Kapfenstein im Bezirk Südoststeiermark: Ein Nebengebäude eines Wohnhauses wurde dabei komplett zerstört, zwei Männer - Vater und Sohn - kamen ums Leben, wie die Polizei berichtete. Die beiden Männer hätten in einem Wirtschaftsgebäude in der Nähe einer Gasflasche mit "hochexplosivem Pulver" hantiert, um Böller herzustellen, hieß es weiter.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge sollen der 57-jährige Vater und seine beiden Söhne in einem Wirtschaftsgebäude...(weiterlesen) >

at17.08.2014 Böller verursachen Fahrzeugbrand in Mödling

MÖDLING. Am Samstag kurz vor Mitternacht haben mehrere Anrainer einer Mödlinger Wohnsiedlung Alarm geschlagen: Ein Pkw hatte zu brennen begonnen. Passanten gaben an, Handlungen mit pyrotechnischen Gegenständen kurz vor Brandausbruch beobachtet zu haben. Das Wrack wurde gelöscht, verladen, abtransportiert und gesichert abgestellt. Ermittlungen folgen.

at20.07.2014 Mit Schwarzpulver hantiert: 29-Jähriger erlitt Verbrennungen

Alpbach – Ein 29-jähriger Einheimischer hat sich am Samstag in Alpbach beim Hantieren mit Schwarzpulver verletzt. Der Mann, der laut Polizei über eine pyrotechnische Ausbildung verfügen soll, wollte einer Bekannten vorführen, wie Schwarzpulver verpufft.

Dafür verschüttete er auf einer Wiese bei einem Bauernhof eine Handvoll davon. Anschließend wollte er das Schwarzpulver mit einer Kerze entzünden. Als er sich näherte, kam es zu der Verpuffung. Der Mann erlitt Verbrennungen im...(weiterlesen) >
APA

at02.07.2014 Enns: Unbekannter sprengte Baum

Ein bislang unbekannter Täter sprengte in der Zeit zwischen 28. Juni 2014 und 30. Juni 2014 einen ca. 40 bis 50 Jahre alten Ahorn-Baum im Schlosspark der Stadt Enns. Der oder die Täter verwendeten dazu einen pyrotechnischen Gegenstandes – vermutlich einen Böller. Der Baum musste wegen Gefahr im Verzug gefällt werden. Die Entfernung des Baumes erfolgte bereits einen Tag vor der polizeilichen Intervention.

at16.06.2014 Feuerwerk: Pensionist von Rakete verletzt

Ein 69-jähriger Pensionist ist am Samstag in Oepping (Bezirk Rohrbach) in Oberösterreich von einer Stichflamme eines Feuerwerkskörpers im Gesicht verletzt worden. Das teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Sonntag mit. Der pensionierte Feuerwerker hatte sein Feuerwerk bei einem Fest abgeschossen und wollte die abgebrannten Raketen am Nachmittag in seiner Garagenzufahrt "einwässern". Aus noch ungeklärter Ursache explodierte ein Feuerwerksartikel und verletzte den Mann an der Stirn und im Bereich des rechten Auges. Er wurde in ein Linzer Krankenhaus gebracht.

at25.04.2014 Müllcontainer gesprengt

ENNS (red). In Enns sprengten am 23. April 2014 gegen 22 Uhr bislang unbekannte Täter, vermutlich mit einem pyrotechnischen Gegenstand, einen Müllcontainer. Der ziffernmäßige Schaden steht derzeit noch nicht fest.

at22.04.2014 Telefonzelle mit Böller gesprengt

In Villach-Judendorf hat ein Unbekannter in der Nacht auf Montag eine Telefonzelle mit einem Böller zerstört. Es gibt Augen- und Ohrenzeugen des Vorfalls.

Der mutmaßliche Täter ist laut Zeugenaussagen schlank und etwa 20 Jahre alt. Nach der Tat fuhr er in einem dunklen Pkw weg, im Auto befand sich noch eine zweite Person.

Anton Trannegger war Ohrenzeuge, seine Schwester sah die Männer, sagte Trannegger: „Ich war im Wohnzimmer, es war rund dreiviertel zwölf. Es hat einen Tuscher gemacht,...(weiterlesen) >

at21.04.2014 Telefonzelle in Villach mit Böller schwer beschädigt

VILLACH. Ein unbekannter Täter hat in der Nacht des Ostersonntags in Villach-Judendorf eine öffentliche Telefonzelle mit einem Böller schwer beschädigt. Der Täter, ein etwa 20 Jahre alter, schlanker junger Mann, wurde dabei beobachtet. Er flüchtete in einem dunklen Fahrzeug, das von einer weiteren Person gelenkt wurde.

at26.02.2014 Wieder ein Bagatell-Urteil im Fall von Pyrotechnik

Im Jahr 2012 steckte eine Mann in Feldkirchen einen Böller in einen Postkasten. Sein Freund (23) erblindete auf einem Auge. Der Fall wurde nun außergerichtlich gelöst.

Einen Tag vor Silvester 2012 probierten die Freunde Knallkörper aus. Sie fuhren in einem Kleinbus durch Feldkirchen. Dann stieg einer aus, entzündete einen Papier-Böller und warf ihn in einen Postkasten. Vom Fahrzeug aus beobachtete die Clique, was passiert.

Und: Es passierte einiges - leider: Der Postkasten explodierte...(weiterlesen) >

at24.01.2014 Brandstifter experimentierte mit Böllern

Königswiesen (Österreich) – Im Elternhaus eines 20-Jährigen in Königswiesen (Bundesland Oberösterreich) fanden Polizei und Sprengstoffexperten hunderte verbotene Böller. Der junge Mann hatte offensichtlich damit experimentiert und mit den Zündsätzen im November 2013 in mehreren Fällen Brandstiftung begangen. Laut “Nachrichten.at” sei der Tüftler in Bezug auf die Taten geständig. Ein Pyrotechnik-Experte betont, dass ein Brand in dem Wohnhaus zu einer Katastrophe hätte führen können.

at22.01.2014 Irrer (20) drohte Disco zu sprengen

Ein Funke hätte genügt und Christoph H. hätte das Haus seiner Eltern im Bezirk Perg in die Luft gejagt. Denn sowohl in seinem Zimmer und am Dachboden hortete der 20-jährige Techniker Unmengen an Feuerwerkskörpern. Auch ein Autounfall hätte verheerende Folgen haben können: Er versteckte Knaller und Böller auch in seinem Pkw.

H. drohte Türsteher: „Ich spreng euch in die Luft“

Als Christoph H. total betrunken aus seiner Stamm-disco Fullhouse flog, drohte er dem Türsteher: „Ich...(weiterlesen) >
hij

at09.01.2014 Mit Böller Zigaretten- und Parkscheinautomaten gesprengt - 10.000 Euro Schaden

GRAZ. Mit einem Böller sprengten Unbekannte Montagfrüh einen Zigarettenautomaten in der Dr.-Robert-Graf-Straße. Der Geschädigte hat 300 Euro Belohnung für Hinweise auf die Täter ausgesetzt.

Gegen 4.25 Uhr sprengten die Täter den Zigarettenautomaten von einer Hauswand, wodurch ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro entstand.

Zeugen haben sieben Jugendliche wahrgenommen. Einer der Täter war mit einem weißen Kapuzensweater bekleidet, ein zweiter Täter trug weiße Schuhe. Näheres...(weiterlesen) >

at09.01.2014 Suche nach "Böller-Bombern"

Vier Anschläge mit selbst gebastelten Sprengkörpern gab es bisher im Bezirk Völkermarkt. Unbekannte wüten mit selbstgebastelten Sprengkörpern.

"Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dass wir auch Verletzte beklagen müssen": Oberst Christian Martinz vom Landeskriminalamt appelliert eindringlich an den oder die Täter, die seit Ende Dezember im Bezirk Völkermarkt wüten, ihrem Treiben ein Ende zu setzen.

n der Nacht zum 28. Dezember flogen eine Telefonzelle und ein an einem Baum befestigter...(weiterlesen) >
PETER KIMESWENGER

at09.01.2014 Mikrowelle mit Böller gesprengt – Täter ausgeforscht

In Ohlsdorf (Bezirk Gmunden) sind zwei Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren ausgeforscht worden, die in der Silvesternacht einen im Freien stehenden Mikrowellenherd mit einem Böller gesprengt haben sollen. Durch die Explosion wurden Blechteile in die Luft geschleudert und trafen ein 20 Meter entferntes Haus. Der Schaden beträgt mehrere Hundert Euro, so die Polizei Pressestelle OÖ.
APA

at04.01.2014 Pyrotechniker bei Explosion schwer verletzt

Schwere Verbrennungen erlitt ein Obersteirer Samstag früh bei einer Explosion in seiner Garage. Der Mann war gerade beim Entschärfen von Feuerwerkskörpern, als einer der Sprengkörper explodierte. Der Pyrotechniker war in Ramsau am Dachstein (Bezirk Liezen) gegen 5.00 Uhr früh damit beschäftigt, Feuerwerkskörper zu entschärfen, als es aus unbekannter Ursache zur Explosion kam. Der 35-Jährige erlitt Brandverletzungen und wurde ins UKH Salzburg gebracht. Am Vormittag waren die Ermittlungen des Landeskriminalamtes bezüglich der Explosionsursache noch im Gang.

at04.01.2014 Feuerwerk explodiert in Garage - schwer verletzt

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Ein Obersteirer hat bei einer Explosion in seiner Garage schwere Verbrennungen im Gesicht erlitten. Der Mann war gerade dabei, Feuerwerkskörper zu entschärfen, als einer der Sprengkörper explodierte, so die Polizei.
Der Sohn des Hauses war alleine zu Hause und versuchte ein Feuerwerk, das er zu Silvester nicht abschießen konnte, zu entschärfen. Obwohl der Mann geprüfter Pyrotechniker ist, kam es dabei zur Explosion.

Entschärfungsdienst sucht nach Ursache

Vom Lebensgefährten...(weiterlesen) >

at03.01.2014 Böller riss 15-Jährigem zwei Finger ab

WIEN. Ein Kracher hat einem 15-Jährigen in Wien zwei Finger abgerissen. Der Jugendliche wollte den Böller aus dem Fenster einer Wohnung auf die Straße werfen, dabei kam es zur vorzeitigen Explosion.

Der Jugendliche hatte laut Polizei den Knallkörper in einem Park gefunden. Freitag gegen fünf Uhr früh wollte der 15-Jährige den Knallkörper aus dem Fenster werfen, jedoch detonierte der Böller noch in der linken Hand des Jugendlichen. Durch die Wucht der Explosion wurden ihm Mittel-...(weiterlesen) >

at03.01.2014 Feinstaub-Rekord zu Jahreswechsel

Die Feuerwerke und Böller zum Jahreswechsel haben im Großraum der Stadt Salzburg und in Hallein zu einem massiven Anstieg der Feinstaubbelastung geführt. In den übrigen Landesteilen war die Belastung durch Feinstaub eher moderat.

Das zeigt der aktuelle Luftgütebericht des Landes für den 1. Jänner, bestätigt Alexander Kranabetter, Experte für Immissionsschutz in der Umweltabteilung des Landes. „Am Rudolfsplatz in der Stadt Salzburg wurde ein Halbstunden-Maximalwert von mehr als 500 Mikrogramm...(weiterlesen) >

at01.01.2014  Stollhofen: Schwere Verletzungen durch Feuerwerk

Verletzungen im Gesicht und am Kopf erlitt ein 33-Jähriger in Stollhofen (Bezirk St. Pölten) gegen 0.28 Uhr. Der Mann brannte auf einem Acker mehrere Feuerwerkskörper ab, die sich laut Landespolizeidirektion aber zu früh entzündet hatten.
APA/nk

at01.01.2014 Rakete verursachte Brand in Simmeringer Gärtnerei

Auf dem Areal einer Gärtnerei in Wien-Simmering löste am Neujahrstag eine Rakete einen Brand aus. Wie die Polizei berichtete, wurden dutzende Thujen zerstört sowie ein Gewächshaus beschädigt. Die Feuerwehr verhinderte einen Übergriff auf weitere Gebäude der Firma.
APA/nk

at01.01.2014 Drei verletzte Menschen, fünf tote Tiere bei Brand nahe Kapfenberg

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Beim Brand eines Wirtschaftsgebäudes, der kurz nach Mitternacht entdeckt wurde, sind am Neujahrstag in Krottendorf bei Kapfenberg das Besitzerehepaar und eine weitere Frau verletzt worden. Drei Kühe und zwei Schweine verendeten im Feuer.

Laut Polizei war der Brand gegen 00.10 Uhr ausgebrochen. Den 39-jährige Besitzer, seiner 38-jährigen Frau sowie einer weiteren Helferin gelang es, die meisten Tiere aus dem Stall zu treiben. Doch drei Kühe und Schweine blieben in den Flammen zurück....(weiterlesen) >
APA

at01.01.2014 Briefkästen und Mülltonne gesprengt

Vandalenakte als unrühmliche Begleiterscheinungen von Silvester: In der Oststeiermark ging in den letzten Dezember-Tagen die Zerstörungswut um.

Der Einsatz von Pyrotechnik zum Jahreswechsel führt rund um Silvester immer wieder zu schweren Sachbeschädigungen: In der Oststeiermark wurden in den letzten Dezember-Tagen Fälle von Vandalismus bekannt, dem zwei Briefkästen und eine Mülltonne zum Opfer fielen.

Die beiden Fälle im Bezirk Feldbach dürften zusammenhängen und auf das Konto...(weiterlesen) >

at01.01.2014 Vorarlberg: Vandalenakte in der Silvesternacht

Bregenz: Mehrere tausend Euro Sachschaden entstanden in den Seeanlagen. Die Täter zündeten pyrotechnische Artikel in einer Mülltonne an. Der hohe Schaden ergab sich, weil in dieser Mülltonne der Müll mit einer solarbetriebenen Presse verkleinert wird. In der Innenstadt von Bregenz im Bereich Leutbühel wurde ein Briefkasten der Post durch Feuerwerkskörper beschädigt. Der Briefkasten war gefüllt, die Briefe wurden zum Teil beschädigt.

Bürs: In Bürs wurden 16 Briefkästen...(weiterlesen) >

at01.01.2014 Brände und Verletzte in Tirol

In Nauders erlitt ein 35-jähriger Verletzungen an der Oberlippe und im Gesicht nachdem ihm ebenfalls in seiner Hand eine Rakete explodierte. Ein 27-Jähriger, der unmittelbar daneben stand, erlitt einen Hörschaden. In Neustift und in Kössen wurden zwei Männer ebenfalls im Gesichtsbereich durch Feuerwerkskörper verletzt.

Viele Brände durch Raketen

Zudem gab es im ganzen Land mehrere Brände. Unter anderem geriet bei Münster im Tirol ein Wald in Brand. 40 Feuerwehrleute mussten unter...(weiterlesen) >

at01.01.2014 Tirol: Rakete reißt 14-Jährigem vier Finger ab

Ein Unbekannter hatte die Silvesterrakete in Innsbruck in Richtung des Jugendlichen gefeuert.

Zu einem schrecklichen Vorfall ist es in der Silvesternacht in Innsbruck gekommen. Wie die Polizei am Neujahrstag mitteilte, explodierte eine Silvesterrakete in der rechten Hand eines 14 Jahr alten Jugendlichen und riss ihm vier Finger ab. Die Rakete war zuvor von einem Unbekannten in Richtung des 14-Jährigen gefeuert worden.

Der Jugendliche wurde mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik gebracht....(weiterlesen) >
APA

at01.01.2014 Baustellen-Klo fiel einem Böller zum Opfer

Unbekannte Täter haben in der Neujahrsnacht in Baden ein Mobilklo gesprengt und schwerst beschädigt. Teile der "Pipbox" genannten Einrichtung aus Kunststoff seien bis zu 14 Meter weit geflogen. Tatort war eine Baustelle in der Erzherzogin-Isabelle-Straße. Die Unbekannten hatten offenbar einen Silvestersprengkörper in das Mobilklo geworfen, so die Stadtpolizei Baden.

at01.01.2014 Sarleinsbach: 200 Feuerwehrleute bei Brand im Einsatz

SARLEINSBACH. Beim Brand im Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes in Sarleinsbach im Bezirk Rohrbach am Neujahrstag wurde der Dachstuhl des Gebäudes ein Raub der Flammen. Neun Feuerwehren mit knapp 200 Mann konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude und den Stall verhindern. Alle im Stall eingestellten Tiere konnten gerettet werden. Menschen waren durch den Brand nicht unmittelbar gefährdet. Der Gesamtschaden steht noch nicht fest.

at01.01.2014 Explosion in Zirl: 62-Jähriger schwer verletzt

Der Mann wurde offenbar von einem pyrotechnischen Gegenstand verletzt. Er wurde in der Innsbrucker Klinik notoperiert.

Zirl – Zu dramatischen Szenen kam es am Donnerstagvormittag in Zirl. Ein 62-jähriger Mann wurde offenbar von einem pyrotechnischen Gegenstand verletzt, er musste schwer verletzt in die Klinik gebracht werden. Doch wie es zu dem tragischen Unglück kam, das konnte die Polizei vorerst nicht klären.

Bis am Abend war völlig unklar, wie es zu dem Unfall kommen konnte....(weiterlesen) >
TT.com, mw

at31.12.2013 Mit Böller gespielt: 14-Jähriger schwer verletzt

Schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen hat ein 14-Jähriger am Dienstag in Bludenz erlitten. Er zündete Pulver von einem Böller an, dabei kam es zu einer ein Meter hohen Stichflamme. Der Bub nahm auf der Wiese vor dem Haus seiner Eltern aus einer Böllerpackung das Pulver, errichtete damit einen Haufen und zündete ihn an. Dadurch entwickelte sich eine etwa ein Meter hohe Stichflamme. Der 14-Jährige wurde vom Notarzt erstversorgt und ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht.

at31.12.2013 Illegale Böller-Stände in Tirol

Schwarzarbeit und mangelnde Sicherheit: In Tirol sind Verkaufsstände für Silvesterknaller aufgeflogen. Ein Verkäufer war erst elf.

Innsbruck – Knapp 1,8 Millionen Euro geben heuer die Tiroler für Feuerwerkskörper aus. Ein Kuchen, an dem viele mitnaschen wollen, auch mit illegalen Praktiken. In den vergangenen Tagen haben Behörden und Wirtschaftskammer mehrere illegale Verkaufsstände entdeckt und teilweise schließen lassen. „Es sind mehrere illegale Stände aufgeflogen, vor allem...(weiterlesen) >
Max Strozzi

at31.12.2013 Selbst gebastelter Böller riss 31-Jährigem vier Finger ab

OBERÖSTERREICH. Vier Finger verlor ein Schlosser (31) in der Silvesternacht bei einem Unfall mit einem selbst hergestellten Böller in Geinberg (Bezirk Ried im Innkreis).

Der Schlosser zündete den Böller gegen 00:10 Uhr hinter seinem Haus in Geinberg. Der Bruder (28) des 31-Jährigen hatte den Kracher selbst hergestellt, indem er in eine mit Gewebeband umwickelte Filmdose Schwarzpulver füllte. Der "Kracher" explodierte in der Hand des Mannes und riss ihm vier Finger der rechten Hand...(weiterlesen) >

at31.12.2013 27-Jähriger von Rakete im Gesicht getroffen

Eine Rakete, die viel zu spät zündete, hat in der Silvesternacht einem 27-jährigen Techniker aus Bad Schallerbach (Bezirk Grieskirchen) schwere Verletzungen im Gesicht zugefügt. Der 27-Jährige zündete mehrere Feuerwerkskörper, darunter auch eine sogenannte Raketenbatterie, die 178 Raketen verschießen sollte. Als er sich 10 Minuten später über die abgefeuerten Feuerwerkskörper beugte, zündete völlig überraschend noch eine Rakete und traf ihn im Gesicht. Der Techniker wurde dabei schwer verletzt und musste in das Krankenhaus Wels gebracht werden.

at31.12.2013 Kracher setzten Hecken in Brand

In Traun (Bezirk Linz-Land) flog ein Feuerwerkskörper in eine Thujenhecke und setzte diese in Brand. Ein 27-jähriger Kraftfahrer hatte seinem sechsjährigen Sohn gegen 22:10 Uhr erlaubt, ein "Bienchen" zu zünden. Der Kracher löste jedoch einen Brand aus. Der Familienvater konnte das Feuer nicht selbst löschen und verständigte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen die Hecke und ein Holzzaun in Vollbrand.

Auch in Untergaisberg (Bezirk Perg) setzte am Abend ein fehlgeleiteter...(weiterlesen) >

at31.12.2013 Rakete setzt Balkon in Brand

Burgkirchen - Kurz nach Mitternacht hat eine Silvesterrakete einen Brand in Gendorf ausgelöst. Das Geschoss war auf einem Balkon eines Wohnhauses gelandet.

Gerade einmal sieben Minuten war das neue Jahr alt und die Feuerwehr Burgkirchen wurde zu einem Brand nach Gendorf in die Mozartstrasse gerufen. Eine Rakete war auf einem Balkon einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Acht-Parteien-Hauses gelandet und hatte einen Brand ausgelöst.

Gelbe Säcke und Autoreifen, welche auf dem Balkon...(weiterlesen) >

at31.12.2013 Todesopfer durch Böller in Deutsch Wagram

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Ein defekter Knallkörper hat in der Silvesternacht im niederösterreichischen Deutsch- Wagram ein Todesopfer gefordert. Ein 54- Jähriger wollte eine Kugelbombe zünden, die jedoch nicht gleich detonierte. Als sich der Mann dem Feuerwerkskörper näherte und sich über ihn beugte, kam es zur Explosion. Der 54- Jährige erlitt tödliche Kopf- und Gesichtsverletzungen.

Der Explosionsdruck der Kugelbombe war derart groß, dass an der Unglückstelle sogar ein Krater ins Erdreich gerissen wurde (Bild)....(weiterlesen) >
APA/nk

at31.12.2013 Neupölla: Augenverletzungen durch Böller

In Neupölla im Bezirk Zwettl wurde ein 24-Jähriger im Bereich der Augenhöhle verletzt. Er hatte mit einem 22-Jährigen abwechselnd Metallrohre mit Böller gefüllt. Einer davon entzündete sich sofort und verletzte beide Männer im Gesicht. Die Feuerwerkskörper stammten laut Polizei aus dem Ausland.
APA/nk

at31.12.2013 Böller im Stiefel

Einer Frau im burgenländischen Hochstraß (Bezirk Oberpullendorf) war kurz nach Mitternacht ein Böller in den Stiefel gefallen und dort explodiert. Sie erlitt schwere Beinverletzungen und musste mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus Oberpullendorf gebracht werden.
APA/nk

at31.12.2013 Salzburg - 28 Einsätze wegen Feuerwerk

19 mal rückte die Rettung an Silvester wegen Verletzungen durch Feuerwerkskörper aus. Die Berufsfeuerwehr verzeichnet insgesamt fünf Einsätze wegen Bränden durch Feuerwerk.

Im Landesfeuerwehrkommando, wo die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren in den Landgemeinden koordiniert werden, wurden vier Ausrückungen gemeldet, die wegen brennender Mistkübel oder Hecken notwendig waren.

In der Landeshauptstadt war eine fehlgeleitete Rakete Grund für eine Massenschlägerei mit rund zehn Beteiligten....(weiterlesen) >
APA/nk

at31.12.2013 Feuerwerksbatterie trifft Mann im Gesicht

Ein 41-jähriger Bregenzer wollte in Schwarzenberg eine Feuerwerksbatterie direkt mit einem Feuerzeug zünden. Dadurch gab es keine zeitliche Verzögerung. Der erste Schuss traf ihn darum mitten im Gesicht. Der Mann erlitt eine stark blutende Verletzung und wurde von der Rettung ins Krankenhaus Dornbirn gebracht.
red

at31.12.2013 Rakete verletzt Kärntner am Auge schwer

Kurz nach Mitternacht ist in Frauenstein (Bezirk St. Veit/Glan) ein 21-Jähriger von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen worden. Der junge Mann hatte im Garten des Wohnhauses eine Feuerwerksbatterie gezündet. Dabei wurde er von einem Feuerwerkskörper getroffen und an einem Auge schwer verletzt, teilte die Landespolizeidirektion Mittwochfrüh mit. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

at31.12.2013 Evakuierung wegen Gasleck durch Feuerwerk

In Lauterach sind in der Silvesternacht vier Wohnhäuser evakuiert worden. Die Bewohner wurden vor einer Explosion rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Ein Feuerwerkskörper hatte ein Gasleck getroffen.

Zunächst war in der Silvesternacht rund um die vier Wohnhäuser in Lauterach eine Hecke in Brand geraten. Grund war ein Feuerwerkskörper, der Gas entzündet hatte. Das Gas war aus einem Leck ausgetreten. Vier Häuser mussten wegen des Lecks kurzfristig evakuiert werden. Das Leck konnte...(weiterlesen) >

at31.12.2013 Silvester in Berlin: Ungewöhnliche viele Brand-Verletzte

Beim Hantieren mit Böllern haben sich in der Silvesternacht allein in der Hauptstadt Berlin mehrere Menschen schwer verletzt. "Es gab mit 15 Fällen ungewöhnlich viele Brand-Verletzte, einige wurden mit schwersten Verbrennungen eingeliefert", sagte die Sprecherin des Unfallkrankenhauses Berlin, Angela Kijewski. 

Zwei Jugendliche hätten Verbrennungen im Gesicht erlitten, als sie sich über eine Sprengkörperbatterie beugten. Zwei 14-jährige Mädchen seien durch Raketen angeschossen...(weiterlesen) >

at31.12.2013 Feuerwerk mit Zigarette angezündet

Ein 46-Jähriger Tiroler zündete laut Landespolizeidirektion Tirol um 22.50 Uhr auf einem Balkon in Kufstein die Zündschnur eines pyrotechnischen Gegenstandes der Kat. F2 mit einer Zigarette an. Der Böller explodierte in seiner Hand, vier Finger wurden äußerlich zerfetzt. Der Verletzte wurde ins BKH Kufstein gebracht.

at30.12.2013 Haus im Innviertel durch "Kugelbombe" schwer beschädigt

Unbekannter zündete bewilligungspflichtigen Feuerwerkskörper - Keine Verletzten

Schärding - Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Montag in Riedau (Bezirk Schärding) vor der Tür eines Mehrparteienhauses eine sogenannte Kugelbombe gezündet. Der Feuerwerkskörper beschädigte die Fassade des Gebäudes schwer, so die Polizei-Pressestelle Oberösterreich. Die neun Personen, die sich zum Zeitpunkt der Explosion im Haus aufhielten, blieben unverletzt.

Die genaue Schadenshöhe war vorerst...(weiterlesen) >
APA

at30.12.2013 Rakete explodiert: 2 Verletzte

Der Versuch, aus mehreren kleinen eine riesige Rakete selbst zu basteln, endete für zwei junge Tiroler im Spital.
Sie wollten für Silvester den Mega-Böller schlechthin basteln. Doch das ging ordentlich schief, denn der selbst gebaute Knallkörper zweier Freunde aus Bad Häring bei Kufstein explodierte. Die beiden Tiroler wurden schwer verletzt.

Den Plan haben die Maurer gemeinsam ausgeheckt. Montagabend starteten sie ihr Projekt im Zimmer von Max H. (18). „Sie haben handelsübliche...(weiterlesen) >

at30.12.2013 Bushaltestelle in NÖ gesprengt

Unbekannte haben in der Nacht auf Dienstag in Maria Lanzendorf (Bezirk Wien-Umgebung) eine Bushaltestelle schwer beschädigt. Die Amateur-Pyrotechniker wollten offenbar verfrüht den Silvester einläuten. Bei der Explosion wurde die hölzerne Bushaltestelle schwer beschädigt. Die Splitter waren durch die hohe Sprengwirkung noch in einem Umkreis von 15 bis 20 Meter zu finden.

at30.12.2013 Segelboot mit Pyrotechnik versenkt

Im Vorfeld der Silvesternacht versenkten in Lauterach unbekannte Täter ein Kleinsegelboot im Jannersee. Sie drangen in abgesperrtes Gelände ein und platzierten eine Sprengladung im Boot. Dann ließen sie das Boot zu Wasser und zündeten die Sprengladung.

at29.12.2013 Brand durch Feuerwerk

Ein Brand in Höchst wurde Samstag durch mit Feuerwerk spielende Kinder ausgelöst. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Die Kinder konnten noch nicht ausgeforscht werden.

Wie die Polizei Höchst berichtet, hatte ein Zeugen gegen 12.00 Uhr beobachtet, dass hinter dem Haus an der Hauptstraße Kinder mit Feuerwerkskörpern spielten und dass dabei ein Brand entstanden sei.

Der Besitzer konnte das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr Höchst bereits selber mittels Feuerlöscher...(weiterlesen) >
Feuerwehr Höchst

at29.12.2013 Explodierende Böller demolierten Telefonzelle und Briefkasten

BEZIRK VÖLKERMARKT. Bisher unbekannte Täter haben am Freitag zwischen 22.30 und 23.30 Uhr eine Telefonzelle am Sonneggersee im Gemeindegebeit von Sittersdorf schwer beschädigt.

Sie steckten zwischen Außenwand und Dachumrandung der Telefonzelle
einen Papierböller und brachten diesen zum Explodieren. Durch die Explosion des Böllers wurde die Telefonzelle schwer beschädigt.

Vermutlich dieselben Täter sprengten in unmittelbarer Nähe einen Briefkasten, der auf einem Baum neben einer...(weiterlesen) >

at28.12.2013 Silvesterkracher in Flasche: Drei Verletzte

Ein 15-Jähriger hat auf einem Spielplatz in Mattighofen einen Silvesterkracher in einer leeren Bierflasche explodieren lassen. Er, ein gleichaltriger Freund sowie ein 13-jähriges Mädchen wurden verletzt.

Der 15-Jährige war mit Freunden auf einer Bank am Spielplatz gesessen. Gegen 17.45 Uhr zündete er die Lunte des Feuerwerkskörpers an und steckte den Kracher in die Flasche, die durch die Explosion zerbarst.

Die drei verletzten Jugendlichen wurden mit der Rettung ins Spital eingeliefert....(weiterlesen) >
Apa

at28.12.2013 Erfolgreiche Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien

Die Polizei versucht Jahr für Jahr im Grenzraum zu Tschechien den Schmuggel von illegalen Pyrotechnika einzudämmen. Ein Großaufgebot an Beamten — darunter Sprengstoff- und Dokumentenfälschungsexperten sowie Suchtgiftspürhunde — war auch gestern auf den Hauptverkehrsrouten in den Bezirken Freistadt, Urfahr-Umgebung und Rohrbach im Rahmen des Schwerpunktes Grenzraumüberwachung im Einsatz. Dabei konnten einige Feuerwerksschmuggler aus dem Verkehr gezogen werden. „Wir haben so genannte Bomben,...(weiterlesen) >

at17.12.2013 Eigenbau-Böller ging in Hand los

Ich war in der Wohnung und mein Mann und Philipp waren auf dem Balkon. Dann hat es geknallt“, schildert Susanne P., Schwägerin und Nachbarin von Philipp und Petra F., die Vorfälle von Montagmittag. Der 21-jährige Philipp F.  ist in die Küche gekommen und hat nur seine Hand gehalten. „Dann habe ich das Blut gesehen und die Wunde mit einem Bettüberzug abgedrückt“, sagt die Schwägerin.
Ihr Mann Wolfgang hat den Notarzt alarmiert. „Philipp ist noch selbst die Stiege nach unten gegangen“,...(weiterlesen) >

at19.11.2013 Waldburg: Böller in Buswartehäuschen gezündet

WALDBURG. Bereits am vergangenen Freitag zündeten bisher unbekannte Täter im Buswartehäuschen im Ortsbereich Marreith, Gemeinde Waldburg, Bezirk Freistadt, mehrere Böller. Durch die Wucht wurden ein darin befindliches Kinderfahrrad, ein Kinderroller sowie das hölzerne Wartehäuschen beschädigt. Das Fahrrad ist nun unbrauchbar, der Roller wurde beschädigt und am Wartehäuschen wurden die Holzbretter samt Nägel zum Teil nach außen gedrückt. Verletzt wurde niemand.

at11.10.2013 Böller in Briefkästen gezündet - Täter flüchtete mit Pkw

Insgesamt sechs sogenannte Landbriefträgerabgabekästen hat der Unbekannte bei Wolfsberg in Kärnten völlig zerstört.

BEZIRK WOLFSBERG. Insgesamt sechs sogenannte Landbiefträgerabgabekästen hat ein unbekannter Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Bezirk Wolfsberg zerstört. Er zündete einen Papierböller in den Kästen, die durch die Detonationen vollkommen demoliert wurden.

Der Täter hat auf seiner Fahrt von Schönweg über Pölling, Gemeinde St. Andrä, nach Thürn,...(weiterlesen) >
red.chronik

at06.10.2013 Heftige Explosion in Mehrparteienhaus durch Schwarzpulver

Eine heftige Explosion in einem Mehrparteienhaus hat in der Nacht auf Sonntag für einen Großeinsatz der Feuerwehren in Villach gesorgt. Ausgelöst wurde sie durch Schwarzpulver, das sich durch eine Kerzenflamme entzündete. Und der Wahnsinn ist: Alles liegt im Rahmen der Legalität.

Ein 41 Jahre alter Sportschütze ging daran, die Munition für seine Gewehre und Pistolen vorzubereiten: er stopfte Schwarzpulver in die Patronenhülsen und zündete - weil ihn der Geruch störte - eine Kerze...(weiterlesen) >

at06.09.2013 Böller zerstörten Zigarettenautomaten: 19.000 Euro Schaden

Die sieben Verdächtigen begingen 20 Straftaten im Bezirk Deutschlandsberg - als Motiv gaben sie Langeweile an.

BEZIRK DEUTSCHLANDSBERG. Zwischen 1. Juni 2012 und 29. April haben vorerst unbekannte Verdächtige im Bezirk Deutschlandsberg drei Zigarettenautomaten mit Böller beschädigt bzw. ganz zerstört. Durch die Explosionen wurden auch zahlreiche Zigaretten unbrauchbar. 

Weiters flogen ein Abfalleimer, ein Süßigkeitenautomat und ein Briefkasten in die Luft. Jetzt ist es der Polizei...(weiterlesen) >

at13.08.2013 Ruhestörung durch Lärm und Pyrotechnik

Potsdam; Babelsberg Eine Zeugin meldete der Polizei eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen, die am Samstag Abend lärmend, mit Plakaten und Pyrotechnik zündend von der Babelsberger Voltastraße in die Daimlerstraße gezogen ist.



Als die Einsatzkräfte sich dem Einsatzort näherten bemerkten sie in der Daimler-, Voltastraße grünen Nebel. Anhand der Gesänge und der Bekleidung der etwa 20 Personen, nahmen die Polizisten an, dass es sich um Fans des ortsansässigen Fußballklubs handelte.

Um...(weiterlesen) >

at31.07.2013 Feuerwerk löste Brand in Liezen aus

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Aufgrund eines privaten Feuerwerkes kam es am Montag im Ortsgebiet von Liezen zu einem großflächigen Heckenbrand. Die Feuerwehren Liezen, Weissenbach und Wörschach waren im Einsatz. Nach rund einer Stunde konnte der Brand gelöscht werden.

Bereits zum zweiten Mal an diesem Tag wurde die FF Liezen-Stadt von der Bereichsfeuerwehrzentrale Florian Liezen alarmiert. Da sich der Einsatzort im Ortsgebiet von Liezen befand und die Flammen schon von Weitem zu sehen waren, wurden von der Einsatzleitung...(weiterlesen) >

at06.07.2013 Linienrichter durch Böllerwurf verletzt

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Peter Oberlaber. Briefträger und Fußball- Referee, seit Freitag Opfer. In Bad Leonfelden in Oberösterreich, beim in der 55. Minute abgebrochenen Admira-Testspiel gegen Sparta Prag, schlug ein wohl von Hooligans selbst gebastelter Böller, dessen extreme Druckwelle noch 50 Meter entfernt spürbar war, direkt neben ihm ein.

Am Montag um 8.45 Uhr hat Peter Oberlaber erneut einen Termin im Linzer AKH. Der Grund ist eine Augenuntersuchung, nachdem der 46- Jährige nach der Böller- Attacke...(weiterlesen) >
G. Leblhuber, Kronen Zeitung

at17.06.2013 Zwei Buben durch Feuerwerkskörper verletzt

Ein acht- und ein fünfjähriger Bub sind am Freitagabend bei einer Sonnwendfeier in Obergrafendorf (Bezirk St. Pölten) durch Feuerwerkskörper an Armen und Beinen verletzt worden, teilte die Landespolizeidirektion am Montag mit.

Bei der Veranstaltung eines Mostheurigens am Freitag waren auf einer angrenzenden Wiese gegen 22.00 Uhr zwei Raketen abgefeuert worden, wobei nach Angaben der Polizei eine davon erst am Boden vor den Kindern explodierte. Das Brüderpaar wurde verletzt und in das...(weiterlesen) >

at08.06.2013 Nach Unterligamatch Hand weggesprengt

FOHNSDORF. Ein 19-Jähriger hat nach dem Spiel einen Böller gezündet, sich damit mehrere Finger weggefetzt und schwere Verletzungen am Unterarm, im Gesicht und im Kieferbereich zugezogen. Der Bursche musste bei der Erstversorgund intubiert werden. Der ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 12 brachte ihn am Abend ins Landeskrankenhaus nach Graz.

at03.06.2013 Gast nach Böllerexplosion auf einem Ohr fast taub

BREGENZ. Ein 34 Jahre alter Fußacher geht kurz nach draußen, um zu telefonieren. Als er das Lokal wieder betritt, deutet ein Bekannter auf den Fußboden. Der Kumpel, der sieht, wie die Zündschnur eines Feuerwerkskörpers abbrennt, will ihn noch warnen. Doch sein Freund versteht ihn nicht und wendet seinen Blick genau dorthin, wo es eine Sekunde später kracht.

Die Explosion reißt ein Loch in den Parkettboden, Gläser bersten, Spiegel zerbrechen. Mehrere Personen werden durch die Druckwelle...(weiterlesen) >
Christiane Eckert

at03.06.2013 Radarkasten gesprengt: Zigtausend Euro Schaden

Unbekannter Täter steckte einen pyrotechnischen Gegenstand in das Gerät. Laut Polizei ist das Gerät, das in der Nähe des Brückenwirts stand, rund 80.000 Euro wert. Die Spurensicherung wurde vom LKA durchgeführt, die Ermittlungen laufen.

HAUSMANNSTÄTTEN. Es gibt wohl niemanden, der große Freude damit hat, wenn ihm eine Anzeige ins Haus flattert - aber dass man deshalb gleich einen Radarkasten zu sprengen versucht?

Der Kracher am Donnerstag gegen 21.15 Uhr muss ein gewaltiger gewesen...(weiterlesen) >
Beate Pichler

at28.05.2013 Nach Böllerexplosion auf einem Auge blind: Prozess

Ein "Brautliedsingen" mit Böllerschießen am Vorabend einer Hochzeit in Bad Gastein hat für einen 27-jährigen Einheimischen am 12. Mai 2012 fatal geendet. Am Dienstag kam es in Salzburg zum Prozess.

Durch die Explosion eines Böllers wurde den Ermittlungen zufolge ein Stein aufgewirbelt, der den Mann im Gesicht traf. Der Pongauer ist seither auf dem linken Auge blind. Die Staatsanwaltschaft machte bei einem Prozess in Salzburg am Dienstag vier Gasteiner für den Unfall verantwortlich....(weiterlesen) >
Sn, Apa

at15.05.2013 Junge Diebe stahlen Sprengmittel

Polizeibeamte konnten den Diebstahl von Sprengmittel in Ardning klären und vier Verdächtige ausforschen. Die Beute tauschten die Täter bei einem Pyrotechnikhändler gegen Feuerwerkskörper ein.

Vorerst unbekannte Täter gelangten am 28. März in ein versehentlich nicht ordnungsgemäß versperrtes Sprengstofflager in Ardning. Anschließend stahlen sie zehn Gelatinestangen und zehn Schockwellenzünder und tauschten diese bei einem Pyrotechnikhändler gegen Feuerwerkskörper ein.

Diebsgut

Nach...(weiterlesen) >

at13.05.2013 Zweiter Hochstand im Bezirk Deutschlandsberg gesprengt

Die Täter verwendeten im Handel erhältliche Böller. Die Ermittler gehen daher von einem Vandalenakt aus.

Deutschlandsberg - Binnen weniger Tage sind im weststeirischen Bezirk Deutschlandsberg zwei Hochsitze gesprengt worden. Der zweite Vorfall ereignete sich am vergangenen Wochenende, teilte das Landeskriminalamt am Montag mit.

Wie Ermittler feststellten, war der Jagdhochstand in Wohlsdorf am Samstag gegen 21 Uhr mittels Feuerwerkskörper gesprengt worden. Dass es sich um einen...(weiterlesen) >
APA

at06.05.2013 Schwarzpulver explodiert: Mann schwer verletzt

In Purkersdorf (Bezirk Wien-Umgebung) hat ein Mann am Sonntagabend beim Hantieren mit Schwarzpulver eine Explosion ausgelöst. Er erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht, am Oberkörper und an den Armen.

Der 18-jährige Mann aus Purkersdorf hatte sich eine große Sammlung diverser Feuerwerkskörper zugelegt, so die Polizei. Am Sonntag öffnete er mehrere Feuerwerkskörper, um an das Schwarzpulver zu gelangen. Beim Experimentieren mit dem Pulver ist es dann zur Explosion gekommen. Der Mann...(weiterlesen) >

at30.04.2013 Böller zerstörte Zigarettenautomaten

Bislang unbekannte Täter zündeten vermutlich gegen 23.00 Uhr im Bereich des Bahnhofes Wies einen Böller im Ausgabefach eines Zigarettenautomaten. Durch die Detonation wurde der Automat aus der Hauswand gerissen und total zerstört.

at07.04.2013 Feuerwerk gezündet: Großbrand auf Bauernhof

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Bei einem Großbrand auf einem nicht mehr bewirtschafteten Bauernhof in Sierning (Bezirk Steyr-Land) sind Samstagabend zwei Personen leicht verletzt worden. Auf dem Anwesen wurde an dem Abend eine Party gefeiert, dabei soll auch ein Feuerwerk abgeschossen worden sein.

Gegen 23.20 Uhr brach ein Feuer aus. Der Wirtschaftstrakt des Hofs stand innerhalb von kürzester Zeit in Vollbrand, teilte die Polizei-Pressestelle Oberösterreich am Sonntag mit.

Mehr als zehn Feuerwehren aus der Umgebung...(weiterlesen) >

at07.04.2013 Telefonzelle und Briefkasten mit Böllern gesprengt

In Bad Waltersdorf wurde in den letzten Tagen eine Telfonzelle und ein Briefkasten mithilfe von Böllern gesprengt. Briefkastenteile wurden teilsweise 30 Meter weit weggeschleudert. Die Polizei sucht Zeugen.

Durch Sprengkörper sind eine Telefonzelle und Hausbriefkästen einer Wohnanlage in der Oststeiermark beschädigt worden. Es dürfte sich in beiden Fällen um Böller handeln, teilte die Polizei mit. Verletzt wurde niemand.

Beide Vorfälle ereigneten sich in Bad Waltersdorf (Bezirk...(weiterlesen) >

at23.03.2013 "Sprühkerze" auf Geburtstagstorte explodierte: Schülerin verletzt

Einen echten Knalleffekt hatte es am Freitagabend bei einer Geburtstagsfeier in der Oststeiermark gegeben: Eine 18-jährige wollte eine vermeintliche Sprühkerze auf der Torte für ihren Freund anzünden, doch es kam zur Explosion. Die Schülerin wurde an der Hand verletzt, die Mutter erlitt einen Hörsturz.

Der Vorfall ereignete sich in Krennach (Bezirk Südoststeiermark), wo die 18-Jährige ihren Freund mit einer Torte überraschen wollte. Als besonderen Gag steckte sie die vermeintliche...(weiterlesen) >

at23.02.2013 Wien-Favoriten: Explosion zerfetzt Mann die Hand

Der 61-Jährige hatte im Keller Sprengstoff gelagert. Die Explosion gab es jedoch in seiner Wohnung, die Hintergründe sind noch uhnklar.

Ein 61-jähriger Mann ist Dienstagfrüh bei einer Explosion in Wien-Favoriten schwer verletzt worden. Dem Serben wurde die linke Hand völlig zerfetzt, trotz Notoperation war sie nicht mehr zu retten. Nach Angaben der Polizei war der Mann gegen 7.45 Uhr in den Keller seines Hauses am Antonsplatz 7-8 gegangen, um einen nicht näher definierten Gegenstand...(weiterlesen) >

at08.02.2013 Faschingskostüm fing Feuer

Ein 43-Jähriger hat Donnerstagabend in einem Lokal in Innsbruck Brandverletzungen erlitten, weil sein Faschingskostüm Feuer fing. Laut Polizei entzündete der Mann im Zuge einer Faschingsaufführung ein bengalisches Feuer. Dabei geriet sein imprägniertes Kostüm in Brand. Begleiter halfen dem Mann, das brennende Kostüm in einem Dorfbrunnen vor dem Lokal zu löschen. Der Mann erlitt Brandwunden am Unterarm und am Gesäß. Er wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Zu dem Unfall war es gegen 20.30 Uhr gekommen.

at01.02.2013 Rest von Silvester gezündet: Wirtschaftsgebäude brannte bis auf die Grundmauern ab

Großbrand durch Feuerwerk in Oberhaag Großbrand durch Feuerwerk in Oberhaag
Bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Hardegg im Bezirk Leibnitz ist am Donnerstag ein 400 Quadratmeter großes Gebäude bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Mehrere Hühner und Gänse sind bei dem Brand verendet.

OBERHAAG. Vor allem das gelagerte Heu war ein Fressen für die Flammen: Ein Wirtschaftsgebäude in Hardegg (Gemeinde Oberhaag) brannte in der Nacht auf Freitag bis auf die Grundmauern nieder. Verletzt wurde niemand, jedoch verendeten 15 Hühner und Gänse in dem Feuer. Der...(weiterlesen) >

at27.01.2013 Silvesterrakete explodiert: Zehnjähriger schwer verletzt

Bei der Explosion einer Silvesterrakete ist am Sonntagnachmittag in Hallein ein zehnjähriger Bub schwer verletzt worden.

Wie die Polizei berichtete, hatten gegen 14.30 Uhr mehrere Kinder auf einer Wiese vor einer Wohnsiedlung gespielt. Dabei hantierte der Schüler mit einer Kugelrakete, die er angeblich schon zu einem früheren Zeitpunkt gefunden hatte.

Der Bub entfernte dabei den Holzstab und zündete dann die Zündschnur mit einem Feuerzeug an. "Noch bevor er die Rakete wegwerfen...(weiterlesen) >
Sn, Apa

at27.01.2013 Silobrand durch Feuerwerk

Ein Feuerwerkskörper hat Sonntag früh die Feuerwehr in Kaprun (Pinzgau) auf Trab gehalten. Eine in der Nacht abgeschossene Silvesterrakete dürfte durch einen Lüftungsschlitz in ein gefülltes Silo gelangt sein. Glühende Teile führten zu einem Glimmbrand, der erst einige Stunden später gegen 7.15 Uhr in ein offenes Feuer ausbrach. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, der Schaden beträgt aber rund 20.000 Euro. Die Polizei hat mit Ermittlungen zur Ausforschung der Täter begonnen.
Sn, Apa

at26.01.2013 Böller-Opfer verliert linkes Auge

Jener 23-jährige Mann aus Feldkirchen, der mit Freunden vor dem Jahreswechsel einen Postkasten sprengte, hat die Sehfähigkeit an einem Auge verloren.

Es war eine dieser Geschichten, die primär Kopfschütteln auslösen. 29. Dezember 2012, Bösenlacken bei Feldkirchen: Sieben Männer (18 bis 25 Jahre alt) aus St. Veit und Feldkirchen halten mit ihrem Kleinbus in der Nähe einer Siedlung. Ein St. Veiter (23) entzündet einen Böller, wirft ihn in einen Postkasten und läuft zurück zum...(weiterlesen) >
Wolfgang Fercher

at14.01.2013 Alter Pkw mit Silvesterböller "gesprengt"

Sonntagfrüh gegen 3.40 Uhr hörte ein Anrainer eines Einkaufszentrums in Webling einen dumpfen Knall und alarmierte die Polizei. Ein Unbekannter dürfte einen nicht zugelassenen Pkw mit einem Böller gesprengt haben.

In Graz ist am Wochenende ein nicht zum Verkehr zugelassener Pkw durch einen laut Landespolizeidirektion Steiermark "pyrotechnischen Gegenstand" beschädigt worden. Das Dach wurde dadurch ausgebeult und die Scheiben zersplitterten. Vom Täter gibt es vorerst keine Spur, es...(weiterlesen) >

at12.01.2013 Böller zerfetzte Finger, Zehen an Hand genäht

zehenfinger zehenfinger
Ein Silvesterkracher hat das Leben des Oberösterreichers Robert S. völlig verändert. Seine linke Hand wurde zum Jahreswechsel 2011/12 komplett zerfetzt. Es folgte ein monatelanger Operationsmarathon.

Bei dem Kracher, der den Unfall ausgelöst hat, handelte es sich um ein handelsübliches, in Westeuropa produziertes Produkt. "Die Gefahren von einfachen Knallkörpern werden durch diesen Unfall wieder ins Bewusstsein gerufen. Er zeigt, dass ganz gleich, wo man die Böller kauft, diese gefährlich...(weiterlesen) >

at09.01.2013 Leonding: Mit Böller Loch in Tür gesprengt

1.000 Euro Schaden richtete der 18-jährige Techniker am Neujahrstag mit dem Kracher an

LEONDING. In Leonding (Bezirk Linz-Land, Oberösterreich) wurde ein 18-jähriger Techniker als jener Täter ausgeforscht, der am Neujahrstag mit einem Böller ein Loch in die Terrassentür einer Wohnung in Leonding gesprengt hatte. Die Wohnungsbesitzerin hatte die Terrassentür gerade noch rechtzeitig vor der Explosion des Böllers schließen können. Durch die Wucht der Explosion wurde jedoch ein Loch...(weiterlesen) >

at08.01.2013 Mit Böller Terassentür gesprengt

Sogar eine Woche nach Neujahr tauchen immer noch Fälle auf, wo Feuerwerkskörper großen Schaden angerichtet haben. Z.B. in Leonding. Dort hat ein Böller in der Silvesternacht ein Loch in eine Terrassentür gesprengt. Die Polizei hat jetzt den jungen Mann ausgeforscht, der dafür verantwortlich ist. Der 18jährige aus Hart hat den Böller der verbotenen Klasse F4 in Richtung der geöffneten Terrassentür geworfen. Die Wohnungsbesitzerin hat die Tür gerade noch schließen können. Dann die Explosion. Zum Glück ist niemand verletzt worden. Der Techniker wird angezeigt.

at06.01.2013 Wenn Böller in Menschenmengen explodieren

„Wir hatten es ihnen zweimal im Guten gesagt, dass sie damit aufhören sollen, mit den Böllern unter unsere Füße, in die Menschenmenge und unter die Autos zu schießen. Die Dinger waren schrecklich laut, wesentlich lauter als das handelsübliche Zeugs, und es waren viele Blindgänger dabei, man konnte also nicht wissen, ob diese später oder nie explodieren würden“, sagt eine betroffene Frau.

Auch Frau wurde attackiert

Sie war mit einer älteren Pärchengruppe auf den Schärdinger...(weiterlesen) >

at06.01.2013 Silvester mit Nebenwirkungen

In Braunau kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung: Eine Frau (38) ihr Lebensgefährte (35) sowie ein Salzburger Freund der beiden beobachteten das ausklingende Silvesterfeuerwerk. Es kam zu einem Wortgefecht mit vier etwa 20-jährigen Ausländern. Einer der Männer trug eine Kapuzenjacke und attackierte die drei Österreicher mit Faustschlägen. Anschließend flüchtete er mit seinen Begleitern. Die Fahndung verlief negativ. In beiden Fälle bittet die Polizei um Hinweise.

Auch in Tumeltsham...(weiterlesen) >

at04.01.2013 Böller entzündet: Jugendlicher schwer verletzt

Drei Jugendliche aus Graz, im Alter von zehn, 14 und 15 Jahren, haben am Freitag eine sogenannte Kugelbombe gefunden. Nachdem der 15-Jährige den Gegenstand entzündete und der Gegenstand dadurch explodierte, erlitt er schwere Verletzungen.

Der Treibsatz war bei der Kugelbombe bereits ausgelöst worden, der Effektsatz jedoch nicht. Mit dem Gegenstand begaben sich die Jugendlichen in den Dr.-Schlossar-Park um die Kugelbombe anzuzünden.

Bombe mit Feuerzeug entzündet

Der 15-Jährige...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Immer mehr Verletzte durch Silvesterkracher

Inzwischen werden immer mehr Unfälle mit Feuerwerkskörpern bekannt. Nach vorläufiger Bilanz wurden zumindest sieben Menschen, darunter auch Kinder und Jugendliche, beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern zum Teil schwer verletzt. Das jüngste Opfer ist erst elf Jahre alt.
Einen rotierenden und pfeifenden Feuerwerkskörper warf ein zwölfjähriges Mädchen in Lenzing auf einen Elfjährigen. Der Kracher verfing sich genau zwischen Leibchen und Jacke des Buben. Der Bub wurde dadurch gleich...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Beim Raketenaufräumen schwer verletzt

Die Silvesterknallerei hat auch am Vormittag des Neujahrstages noch einen schwer Verletzten gefordert: Beim Aufräumen von Feuerwerksresten zündete in Stiwoll im Bezirk Graz-Umgebung ein 18-Jähriger mit einer Zigarette einen Blindgänger an, der daraufhin exlodierte.

Der junge Mann war gerade auf einer Wiese dabei, abgeschossene Raketen aufzuräumen. Dabei entdeckte er eine nicht explodierte Treibladung einer Rakete und zündete diese mit einer glühenden Zigarette.

Treibladung...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Großbrand durch verirrte Rakete

Wien - Die Einsatzkräfte hatten in der Silvesternacht in Wien alle Hände voll zu tun. Verirrte Silvesterraketen in Margareten und Meidling stecken Wohnhäuser in Brand. 21 Mieter mussten wegen Rauchgasvergiftung behandelt werden.

Für die Rettung war es überhaupt eine „ereignisreiche Nacht“ mit fast 1.000 Einsätzen rund um die Silvesterfeierlichkeiten. Knapp nach Mitternacht brannte eine Wohnung in der Hamburgerstraße. Eine Feuerwerksrakete war durch das geschlossene Küchenfenster...(weiterlesen) >

at02.01.2013 251 Anzeigen und 78 Organmandate

„Weniger kleine, dafür einige größere Einsätze“, lautete die Silvesternacht-Bilanz der Feuerwehr. Die Vielzahl an Einsätzen der Wiener Rettung stand klar im Zusammenhang mit Neujahrsfeiern - Alkoholkonsum und unvorsichtiger Umgang mit Pyrotechnik waren häufig die Ursachen. Die Polizei stellte in der Silvesternacht 251 Anzeigen und 78 Organmandate wegen Verstößen gegen das Pyrotechnik-Gesetz aus. 69 Anzeigen gab es wegen Sachbeschädigung, 46 wegen Lärmerregung.

at02.01.2013 Silvesternacht mit 160 Einsätzen

Die Einsatzkräfte haben in Salzburg die Silvesternacht im Dauereinsatz verbracht. Bei Feiern gab es zahlreiche Verletzte und Alkoholisierte zu verarzten. Das Rote Kreuz zählte 160 Einsätze. Ein Wohnhaus ist nach einem Brand wegen eines Krachers nicht bewohnbar.

Mehr als 100 Freiwillige des Roten Kreuzes sowie der Feuerwehren im Flachgau, Tennengau und in der Stadt Salzburg waren in der Silvesternacht im Einsatz. Insgesamt 160 Vorfälle zwischen 31. Dezember, 12.00 Uhr, und 1. Jänner,...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Knallkörper unter Auto setzten in Niederösterreich Pkw in Flammen

Silvesterrakete löste Balkonbrand aus

Schwadorf/Traiskirchen - Unter ein Auto geworfene Knallkörper haben in der Silvesternacht in Niederösterreich einen Pkw-Brand ausgelöst. Unbekannte hatten laut Polizeiangaben vom Mittwoch die Knallkörper gegen 20.00 Uhr in Schwadorf (Bezirk Wien-Umgebung) unter ein parkendes Fahrzeug geworfen, das daraufhin im Motorraum zur Gänze ausbrannte. Der Schaden beträgt etwa 10.000 Euro.

In Traiskirchen (Bezirk Baden) setzte eine Silvesterrakete nach...(weiterlesen) >
APA

at02.01.2013 Silvester hielt Einsatzkräfte auf Trab

Böschungsbrand Böschungsbrand
Die Silvesternacht hat die Einsatzkräfte in Tirol auf Trab gehalten. Bei Schönberg im Stubaital kam es zu zwei Böschungsbränden. In Zirl sprengten Vandalen drei Briefkästen. Aus Vill und Prutz wurden Gebäudebrände gemeldet.

Wenig später wurde im selben Gemeindegebiet ein weiterer Böschungsbrand gemeldet. Die Brenner Straße (B182) musste während der Löscharbeiten für die Dauer von über einer Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Rund 80 Mann standen im Einsatz,...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Bischofshofen-Schanze durch Feuerwerk beschädigt

Unbekannte haben in der Silvesternacht in Bischofshofen im Salzburger Pongau durch Feuerwerkskörper Schäden an der bekannten Skisprungschanze angerichtet. Laut Polizei wurden am Ende des Vorbaus der Schanze vermutlich auch Bengalische Feuer gezündet. Trotz dicker Kunstschneeauflage brannte das Feuer ein Loch in ein Schneerückhaltenetz und beschädigte Gleitelemente der Mattenschanze. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Der Schlussbewerb der Vierschanzen-Tournee am 6. Jänner ist laut Polizei nach derzeitigem Stand aber nicht beeinträchtigt.
APA

at02.01.2013 Böller in Briefkästen und Kapelle geworfen

Zwei Briefkästen, eine Hausfassade, eine Tür, zwei Oldtimer sowie Blumenvasen und Grablichter wurden beschädigt.

GRÜNBACH/ALTENBERG/WARTBERG ob der AIST. Bisher unbekannte Täter warfen in der Silvesternacht einen Knallkörper in den Briefkasten eines Einfamilienhauses in Grünbach (Bezirk Freistadt). Durch die Explosion wurden der Briefkasten, die Hausfassade, die Haustüre und ein Gartenstrauch beschädigt. Die gesamte Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Auch in Altenberg...(weiterlesen) >
red.linz-land

at02.01.2013 Zigarettenautomat mit Böller beschädigt - 7.000 Euro Schaden

FLACHGAU. In der Silvesternacht haben noch unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten in Wals-Siezenheim im Salzburger Flachgau beschädigt. Die Täter platzierten einen Böller im Zigarrettenauswurf. Die Explosion zerstörte die gesamte Elektronik des Automaten. Es entstand ein Schaden in der Höhe von rund 7.000 Euro. Der 37-jährige Betreiber bemerkte den Schaden erst am 2. Jänner, da die Beschädigung von außen nicht sichtbar war.
red.chronik

at02.01.2013 Erhöhte Feinstaub-Belastung durch Silvester-Feuerwerke

Schwarzach – Die am Neujahrstag gemessenen erhöhten Feinstaubbelastungen sind das Resultat der nächtlichen Feuerwerke zum Jahreswechsel, informieren die Fachleute des Umweltinstituts des Landes.

Durch die Silvester-Raketen und Böller wurde der Feinstaub-Grenzwert von 50 µg/m³ in der Nacht zeitweise um das Zehnfache übertroffen. Gemessen wird im Halbstunden-Intervall.

Spitzenwerte zu Neujahr

So ist es zu verstehen, dass das am 1. Jänner 2013 gemessene Tagesmittel an mehreren...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Mit Kracher beworfen - Elfjähriger erlitt Verbrennungen

LENZING. Einen Feuerwerkskörper warf eine Schülerin (12) auf einem Spielplatz in Lenzing auf einen elfjährigen Buben. Der Böller landete im Ausschnitt des Schülers und fügte ihm Verbrennungen am Rücken, Bauch und am Hals zu.

Die Zwölfjährige aus Redlham besuchte am Montag ihre Tante und Großmutter in Lenzing. Um 17 Uhr ging sie mit mehreren Freunden auf einen Spielplatz. Dort zündete sie Knallfrösche und Silvesterkracher der Kategorie II, die sie altersbedingt nicht hätte besitzen...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Zwei Verletzte durch Feuerwerk

Schwarzach – Polizei, Rettung und Feuerwehr mussten in der Silvesternacht einige Male ausrücken. Zwei Verletzte durch Feuerwerkskörper und einige Brandeinsätze, sowie Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz lautet die Neujahrs-Bilanz.

In der Nacht zum Neujahrstag kam es in Lustenau, Lochau, Götzis, Brand, Hard, Nüziders, und Bregenz aufgrund von abgefeuerten Feuerwerkskörpern zu Bränden von Containern, Hecken und Briefkästen. In Dornbirn fing ein Anbau vermutlich durch Feuerwerkskörper...(weiterlesen) >
VOL.AT/Polizei

at01.01.2013 Jahreswechsel: Großbrand in Wien, über 350 Einsätze in NÖ

Die Rettung in Wien hatte eine "ereignisreiche Nacht" mit fast 1000 Einsätzen. In Niederösterreich wurden 73 Notarzteinsätze gezählt.

Das neue Jahr begann nicht ohne Zwischenfälle. Einen schweren Brand hat eine Rakete in einer Wohnung in der Hamburger Straße in Wien-Margareten am Neujahrstag ausgelöst: Mehrere Personen wurden von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht, ihnen war laut Feuerwehr-Sprecher Gerald Schimpf der Fluchtweg abgeschnitten. 20 Patienten wurden von der Rettung...(weiterlesen) >
APA

at01.01.2013 Obersteirer von Silvesterrakete im Gesicht getroffen

Ein 39-jähriger Obersteirer ist in der Silvesternacht von einer Feuerwerksrakete schwer verletzt worden. Der Mann wurde von der Rakete, die er vermutlich selbst gezündet hatte, im Gesicht getroffen.

Der Zwischenfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr auf einem Anwesen in Salchau im Bezirk Murau.

Rakete selbst gezündet

Laut Polizei dürfte der Mann bei der Feier im familiären Kreis die Rakete gezündet haben. Diese traf ihn im Gesicht - über den genauen Unfallhergang gibt es...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Silvesterkracher verwüstet Haus

Ein Silvesterkracher, geworfen von einem unbekannten Täter, hat in der Silvesternacht ein Haus in Salzburg-Schallmoos auf Wochen unbewohnbar gemacht. Der Kracher verursachte einen Kellerbrand, dessen Rauch sich im gesamten Haus verteilte.

„Unserer Tochter ist es dann aufgefallen, dass es da draußen schwarz ist“, schildert Hauseigentümerin Doris Walter. „Wie mein Mann die Tür geöffnet hat, ist gleich der Rauch gekommen. Da hat mein Mann die Feuerwehr angerufen, die mit Großaufgebot,...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Von Rakete im Auge getroffen: Notoperation

In der Silvesternacht wurde in Goldegg (Pongau) ein 35-Jähriger von zumindest einer Feuerwerksrakete im Gesicht getroffen. Der Mann musste am rechten Auge notoperiert werden.

Der Mann hatte gegen Mitternacht eine illegal gekaufte Feuerwerksbatterie mit 192 Raketen vor seinem Wohnhaus gezündet. Für diese Feuerwerke muss man normalerweise eine Ausbildung nachweisen, die der Mann aber nicht hatte.

Über Raketenbatterie gebeugt, als sie zündete

Als die Batterie zündete, hatte...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Brände durch Feuerwerkskörper

Verirrte Feuerwerkskörper waren die Ursache für zahlreiche Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht. In Dornbirn musste die Feuerwehr kurz nach Mitternacht ausrücken, um einen brennenden Schopf zu löschen.

Container, Hecken und Briefkästen brannten


Aufgrund verirrter Feuerwerkskörper musste die Feuerwehr in der Silvesternacht landesweit 23-mal ausrücken. Laut Werner Blum von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle sind die Brände auch aufgrund der herrschenden Trockenheit...(weiterlesen) >

at01.01.2013 Dornbirn: Feuerwerkskörper setzen Anbau in Brand

Dornbirn – Vermutlich durch Feuerwerkskörper geriet in der Silvesternacht ein Anbau in der Hanggasse in Dornbirn in Brand. Personen kamen keine zu Schaden. Die Feuerwehr Dornbirn war mit 50 Feuerwehrleuten und vier Fahrzeugen vor Ort. Gegen ein Uhr morgens war das Feuer gelöscht.
Markus Sturn

at31.12.2012 Ein Toter bei Brand in Kärntner Wohnhaus

Beim Brand eines Wohnhauses in der Kärntner Gemeinde Globasnitz im Bezirk Völkermarkt ist am Montagabend ein 47-jähriger Mann ums Leben gekommen.

Nach Angaben der Polizei war die Ursache für das Feuer vorerst unklar, die Ermittlungen waren diesbezüglich noch nicht abgeschlossen.

Gegen 18 Uhr bemerkten Nachbarn das Feuer, sie schafften es noch, den Mann aus dessen Bett ins Freie zu bringen. Für den 47-Jährigen kam aber jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen....(weiterlesen) >
APA/red

at31.12.2012 Vandalismus zu Silvester: Klomuschel gesprengt

In Wien, Linz und in Tirol ist es zu ersten Vandalenakten durch Silvesterkracher gekommen. In Wien wurden zwei Telefonzellen schwer beschädigt. Kurios: In Kufstein wurde ein Böller in einer WC-Anlage gezündet.

In Oberösterreich zerstörten Vandalen mit einem Silvesterkracher die Eingangstür des Linzer Volkshauses Harbach. In Tirol wurde hingegen eine WC-Anlage demoliert: Die Polizei im Tiroler Kirchbichl (Bezirk Kufstein) fahndet derzeit nach vermutlich vier jugendlichen Tätern, die...(weiterlesen) >

at31.12.2012 Erster Silvester-Brand in Lauterach

In Lauterach setzte eine Rakete eine Gartenhecke in Brand. Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen aus. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Der Brand hat eine Anzeige nach dem Pyrotechnikgesetz zur Folge.

Schon vor zwei Tagen wollte ein 47-jähriger Lauteracher sein Silvesterfeuerwerk testen. Er zündete Samstag gegen Mitternacht eine Rakete der Klasse II. Durch den Sprühregen und zu Boden fallende Teilchen entzündete sich eine Thuyenhecke mit drei Meter hohen Bäumen.

Die Feuerwehr...(weiterlesen) >

at30.12.2012 Gesichtsverletzungen nach "Jux" mit einem Böller

23-jähriger St. Veiter sprengte in Feldkirchen Postkasten mit Böller. Zwei Verletzte waren die Folge.

Auf dem Tisch der Polizeiinspektion Feldkirchen liegen blutverschmierte Trümmer. „Wir wollten doch nur sehen, wie so etwas funktioniert – und dann passiert so etwas Brutales“, zeigt sich ein junger Mann aus Feldkirchen erschüttert. Die sieben Freunde aus den Bezirken St. Veit an der Glan und Feldkirchen waren am Samstagabend mit einem Kleinbus in Feldkirchen unterwegs. Es war...(weiterlesen) >
Brigitta Luchscheider

at30.12.2012 Kärntner sprengte Postkasten mit Böller: Zwei Verletzte

Teile durchschlugen eine Scheibe eines zehn Meter entfernten Kleinbusses, zwei Personen wurden dabei verletzt.

Klagenfurt - Zwei Verletzte hat ein "dummer Streich" gefordert, den sich ein 23 Jahre alter Kärntner am Samstagabend ausgedacht hat. Er warf laut Angaben der Polizei in Feldkirchen einen Böller in einen Postkasten, der bei der Explosion regelrecht gesprengt wurde.

Der Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan war mit sechs Freunden mit einem Kleinbus unterwegs. Gegen 21.00 Uhr kam...(weiterlesen) >
APA

at28.12.2012 Ärger und Sachschäden durch Knaller

Obwohl erst am Montag Silvester ist, häufen sich schon seit einigen Tagen die Meldungen über Lärmbelästigungen durch Knaller und kleinere Brände durch Feuerwerkskörper.

In der Nacht auf Montag etwa zündeten Unbekannte im Eingangsbereich des Volksheims Harbach Raketen. Durch die Explosion wurde die Verglasung der Tür zerstört.
Papiercontainer in Brand gesteckt

In Steyr und Leonding wurden in den vergangenen Nächten mehrere Papiercontainer und Mistkübel durch Kracher in Brand gesteckt....(weiterlesen) >

at26.12.2012 Haus nach Explosion in Brand

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch die Unfälle mit Feuerwerkskörpern. Heute Vormittag kam es in der Weizer Altstadt zu einer Explosion von Feuerwerkskörper. Diese waren im Keller des Hauses gelagert. Die Explosion erfolgte aus noch ungeklärter Ursache. Das Gebäude fing daraufhin an zu brennen. Die Feuerwehr war noch bis in die Mittagszeit mit dem Löschen des Brandes beschäftigt. Ein Mann wurde verletzt.

at20.12.2012 Feuerwerksschmuggler im Visier

In den Polizeiinspektionen entlang der Grenze zu Tschechien stapeln sich die illegalen Feuerwerkskörper. Wie jedes Jahr versuchen wieder viele Oberösterreicher, bei den tschechischen Standlmärkten Raketen und Knaller zu kaufen, die bei uns verboten sind.

Rekordhalter ist derzeit ein 20-Jähriger, der 650 Raketen über die Grenze schmuggeln wollte. Der junge Mann flog bei einer Kontrolle nahe Bad Leonfelden auf. Die verbotenen Raketen wurden beschlagnahmt, der 20-Jährige muss mit einer...(weiterlesen) >

at18.11.2012 Jugendliche verursachen Großbrand durch Feuerwerk

In Vogau im Bezirk Leibnitz ist am Samstag kurz vor 16.00 Uhr eine Lagerhalle in Brand geraten. Jugendliche hatten zwischen den Strohballen mit Feuerwerkskörpern hantiert. Der Schaden ist enorm.

Samstagnachmittag wurde Großalarm ausgelöst. Die etwa 1.000 Quadratmeter große Lagerhalle, in der tausende Strohballen lagerten, stand in Vollbrand, schilderte Friedrich Partl von der Feuerwehr.

„Bis unters Dach voll mit Stroh“

„Die Kubatur der Halle beträgt etwa 50 Meter Länge,...(weiterlesen) >

at10.11.2012 Unbekannter ließ Briefkästen explodieren

Ein völlig zerstörter und ein schwer beschädigter Postkasten: Mit einem Böller ließ ein Unbekannter in St. Paul im Lavanttal zwei Briefkästen explodieren.

"Krachen" ließ es Freitagabend ein Unbekannter in der Gemeinde St. Paul im Lavanttal. Zwischen zwei Briefkästen eines Mehrparteienhauses brachte er ersten Informationen der Polizei zufolge einen Papierböller an und diesen schließlich zur Explosion.

Dadurch wurde ein Briefkasten völlig zerstört und ein weiterer schwer beschädigt....(weiterlesen) >

at20.10.2012 Lkw hatte 13 Tonnen Feuerwerkskörper geladen

In Kematen am Innbach (Bezirk Grieskirchen) war ein Lkw unterwegs, der 13 Tonnen Feuerwerk mit 1,8 Tonnen Sprengmittel geladen hatte. Das Fahrzeug war jedoch nicht als Gefahrguttransport gekennzeichnet.

Die Polizisten der Landesverkehrsabteilung hatten das Schwerfahrzeug auf den Kontrollplatz bei Kematen gelotst, weil es verbotene blaue Lichter montiert hatte, wie die „Kronen Zeitung“ in ihrer Ausgabe am Samstag berichtet.
Keine Gefahrengutplakette

Bei der Kontrolle entdeckten sie, dass...(weiterlesen) >

at19.10.2012 Sorge um Sehfähigkeit von Böller-Opfer

Jener 37-Jähriger, der von einem Eigebnau-Böller schwer im Gesicht verletzt wurde, musste stundenlang operiert werden. Die Ärzte warnen eindringlich vor Böllerschießen.

Was als lustiger Gag für die Arbeitskollegen gedacht war, ging bei einem 37-jährigen Angestellten im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge. Der Mann hantierte am Mittwoch, wie berichtet, beim Asfinag-Stützpunkt in Pritschitz (Gemeinde Krumpendorf) mit einem Eigenbau-Böllergerät und zog sich durch eine Explosion schwere Verletzungen...(weiterlesen) >
WOLFGANG FERCHER

at01.09.2012 Böller in Hand explodiert - schwer verletzt

In der Nacht auf Samstag ist ein 19-Jähriger im Bezirk Feldbach schwer verletzt worden: Er wollte nach einem Fußballspiel ein Bengalisches Feuer entzünden, erwischte aber einen Böller - dieser explodierte in seiner Hand. Er und zwei Freunde erlitten teils schwere Verbrennungen.

Kurz vor Mitternacht wollte der 19-jährige Oststeirer den Sieg einer Fußballmannschaft am Sportplatz von Schützing feiern.

Mit Bengalischem Feuer verwechselt

Er wollte offenbar ein Bengalisches Feuer entzünden,...(weiterlesen) >

at24.08.2012 Ausschreitungen bei PAOK vs. Rapid

Überschattet von schweren Ausschreitungen ging Donnerstagabend das Play-off-Hinspiel der Fußball-Europa-League zwischen PAOK Saloniki und Rapid in Thessaloniki über die Bühne.

at15.07.2012 Zell: 47-Jähriger bei Unfall mit Feuerwerk schwer verletzt

Ein 47-jähriger Pyrotechniker aus Saalfelden wurde am Samstagvormittag bei der Explosion einer Feuerwerksbombe in Zell am See schwer verletzt. Der Unfall passierte am Rande des Zeller Seefestes.

Gegen 10 Uhr wollte der 47-jährige Pyrotechniker aus Saalfelden im Rahmen des Zeller Seefestes von einem Floß aus einen Signalschuss mit einem pyrotechnischen Gegenstand abgeben. Dazu lud er in einen Mörser eine Feuerwerksbombe. Der Techniker entfernte sich etwa drei Meter vom Abschussrohr und...(weiterlesen) >

at06.07.2012 Prozess um Knallkörperwurf in WC

Ein geselliger Abend unter Freunden in einer Wohnung in Imst hat am Donnerstag vor Gericht geendet. Der 49-jährige Gastgeber war wegen schwerer Körperverletzung angeklagt, weil er einen Knallkörper gezündet haben soll.

Ein Böller ist in einem winzigen WC in der Imster Wohnung explodiert, die 39-jährige Frau, die gerade auf der Toilette saß, erlitt ein Knalltrauma mit Tinnitus. Daran bestand für Richter Thomas Dampf kein Zweifel.
Opfer nennt den Angeklagten „Drecksau“

Doch wer zündete...(weiterlesen) >

at19.06.2012 Kindberg: Storchenbrut 2012 durch Böller vernichtet

In der Stadt Kindberg wurden am 7. Juni 2012 während der Fronleichnamsprozession vermutlich mit einer Böllerkanone zahlreiche extremen Lärm verursachende Böller abgeschossen.

Durch das ohrenbetäubende Knallen der Böller während der Fronleichnamsprozession verließen die Störche, auch der brütende Storch (!), in Panik ihre Brut, und wagten es erst am späten Abend des 7. Juni, wieder zum Horst zurückzukehren. Damit wurde das Brutgeschehen abgebrochen und die Brut des Jahres 2012 in Kindberg...(weiterlesen) >

at18.06.2012 Feuerwerk auf Fußballfeld forderte mehrere Verletzte

Vier Personen mussten im Spital behandelt werden. 31-Jähriger wird angezeigt.

Das unsachgemäße Abfeuern einer Raketenbatterie forderte vergangenen Samstag in Lauterach (Bezirk Bregenz) mehrere Verletzte. Ein 31-jähriger Schweizer* zündete nach dem Ende des letzten Meisterschaftsspiels die Batterie auf dem örtlichen Fußballplatz. Einige Raketen landeten in der Zuschauermenge. Vier Personen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Der 31-Jährige wollte mit der Raketenbatterie wohl...(weiterlesen) >
APA/OS

at16.06.2012 Böller-Unfall am Hochzeitstag

Beim Herausschießen eines Bräutigams im Lavanttal wurde der Schütze schwer verletzt. Das Nachladen der Böllerkanone verursachte eine Stichflamme. Die Polizei ermittelt.

Der schönste Tag des Lebens begann für ein Lavanttaler Brautpaar und seine Hochzeitsgesellschaft mit einem dramatischen Zwischenfall: Um 5.15 Uhr wurde der Bräutigam aus St. Paul von seinen Freunden mit einer Böllerkanone herausgeschossen. Das ist eine weitverbreitete Tradition. Nachdem mehrere Schüsse abgegeben...(weiterlesen) >

at04.06.2012 Raketen gingen im Keller hoch - Steirer überlebte

In Allerheiligen bei Wildon wurde bei einem Kellerbrand und einer Explosion ein Mann schwer verletzt. Jetzt wird geprüft, ob das Opfer die Feuerwerkskörper rechtmäßig besaß.

Im Stadion von Allerheiligen war gerade das letzte Saisonspiel zu Ende gegangen, als Freitagabend von einem nahen Wohnhaus ein Knall zu hören war. Stadionbesucher eilten hin, einer wollte in das Kellerabteil vordringen, aus dem dichter Rauch drang. "Er versuchte, die deformierte Tür aufzubrechen, hatte aber keine...(weiterlesen) >

at30.04.2012 Böller explodiert noch in der Hand

Ein Sprengkörper, den ein Grazer am Gang seines Wohnhauses gefunden und im Hinterhof desselben gezündet hat, explodierte in dessen Hand. Der 40-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Ein dramatischer Unfall mit einem pyrotechnischen Gegenstand unbekannter Herkunft gibt der Polizei Rätsel auf. Bereits am Samstagnachmittag soll ein Bewohner (40) eines Hochhauses in der Kärntnerstraße in Graz im Stiegenabgang zum Keller den Sprengkörper gefunden haben. Das erzählte er vor dem Unfall...(weiterlesen) >

at13.04.2012 Alkoholisierte feuerten Böller im Hotel ab

Innsbruck – Alkoholexzesse in Tiroler Skigebieten gehören mittlerweile alljährlich zur Begleiterscheinung des Event-Tourismus. Neben Massenschlägereien drückt sich das vor allem in etlichen Sachbeschädigungen aus.

Besonders lustig hatten es im März 2010 wohl auch sechs belgische Studenten in Kirchberg nach dem Après-Ski.

Im Hotel angekommen, feuerte das Sextett dort in zwei Zimmern, auf einer Terrasse und auf einem Hotelgang nämlich Böller der schwereren Sorte ab. Übrig blieben...(weiterlesen) >
Reinhard Fellner

at08.04.2012 Schwer verletzter Polizist in Salzburg

Fans aus Tirol warfen offenbar gezielt pyrotechnische Gegenstände gegen Exekutive - Schwerer Sachschaden im Stadion

Salzburg - Ein Polizist ist am Samstagnachmittag während des Bundesligaspiels zwischen Tabellenführer Red Bull Salzburg und Wacker Innsbruck (2:0) schwer verletzt worden. Laut Sicherheitsdirektion kam es zu einem "massiven Pyrotechnikmissbrauch" gegen am Stadion postierte Polizisten. Ein Wacker-Fan soll einen Beamten gezielt mit einem Feuerwerkskörper beworfen haben,...(weiterlesen) >
APA/red

at08.04.2012 Zwei schwere Unfälle beim Böllerschießen

Am Karsamstag erlitt ein 19-jähriger Weststeirer schwere Verletzungen beim traditionellen Osterschießen. Im Bezirk Murau passierte ein schwerer Unfall mit selbst gebauten Feuerwerkskörpern. 56-Jähriger erlitt Verletzungen am Auge.
Beim traditionellen Osterschießen kam es am Karsamstag in Greisdorf bei St. Stefan ob Stainz zu einem schweren Unfall. Wie das Grüne Kreuz bekannt gab, wollte ein 19-jähriger Weststeirer vor seinem Elternhaus Feuerwerkskracher zünden, die ihm von Silvester übrig...(weiterlesen) >

at06.03.2012 Verstümmelte Leiche beim Biotech-Zentrum in der Muthgasse. Rätsel um Böller-Toten auf Bank vor der Uni

Bis in die Mittagstunden herrschte helle Aufregung in der Muthgasse beim Biotech-Zentrum. Ein Zeuge zu ÖSTERREICH: „Meine Kollegen und ich, die wir gleich in der Nähe parken, haben den Toten leider gesehen. Es war ein schrecklicher Anblick. Die rechte Hand fehlte, die Finger lagen weggesprengt auf dem Beton, im Brustkorb klaffte ein Loch. Es sah aus wie nach einer Hinrichtung.“

ÖSTERREICH fragte bei der Polizei nach, die derzeit noch mitten in den Ermittlungen steckt. Sprecher Roman Hahslinger:...(weiterlesen) >

at25.01.2012 Kugelbomben und Raketen sprengen Bauernhof in OÖ

"Als wir zum Einsatzort kamen, stand das Gebäude bis zum Dachstuhl in Brand. Wir konnten zwar das Wohnhaus retten, aber der als Lagerhalle benutzte Wirtschaftstrakt ist zerstört", berichtete Feuerwehrkommandant Erwin Lacher aus Neukirchen an der Vöckla von dem Einsatz, an dem elf örtliche Feuerwehren beteiligt waren.
Feuerwerkskörper illegal gelagert

Aus bisher ungeklärter Ursache war in der Lagerhalle ein Feuer ausgebrochen – genau neben den drei Paletten mit Feuerwerkskörpern. Diese...(weiterlesen) >

at20.01.2012 Behinderten im Alkoholrausch massiv gequält

Ein Mann wurde wegen Körperverletzung und versuchter Vergewaltigung zu 20 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Schwere Vorwürfe gegen einen 35-jährigen ungelernten Maler. Im Alkoholrausch soll der Mann im Mai 2010 einen Behinderten (61) massiv gequält haben. Gestern musste er sich am Amtsgericht Dresden wegen gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung verantworten.

Laut Anklage steckte er dem Einbeinigen Blitzknaller unters Hemd. Die Böller explodierten und verursachten Verbrennungen...(weiterlesen) >
Alexander Schneider

at15.01.2012 Sachbeschädigung durch Böller am Fußacher Kindergarten

Großen Sachschaden haben bisher unbekannte „Spaßvögel“ in der Silvesternacht im Eingangsbereich des neuen Kinderhauses Pertinsel in Fußach angerichtet. Aus purer Zerstörungswut wurden an Briefkästen, Klingel und Zugangssicherung Böller gezündet, es entstand erheblicher Schaden.

Großen Sachschaden haben bisher unbekannte „Spaßvögel“ in der Silvesternacht im Eingangsbereich des neuen Kinderhauses Pertinsel in Fußach angerichtet.

Aus purer Zerstörungswut wurden an Briefkästen,...(weiterlesen) >
Alfons J. Kopf

at09.01.2012 Baby nach Böller-Attacke im Spital

Drei Jugendliche in Favoriten warfen am Samstag einen Knallkörper Richtung einem Kinderwagen. Das Baby musste ins Spital gebracht werden - Anzeige.

Am Samstag gegen 18.50 Uhr war ein 18-Jähriger mit seiner zweieinhalb Monate alten Nichte, die im Kinderwagen lag, am Eisenstadtplatz zur Wohnung seiner Schwester unterwegs. Dem jungen Mann fielen am Weg zum Wohnhaus zwei Burschen und ein Mädchen auf, die Raketen zwischen den Wohnblöcken abfeuerten.

Als der 18-Jährige die Wohnhausanlagentüre...(weiterlesen) >

at03.01.2012 Zwei Schüler durch Böller schwer verletzt

Zwei Jugendliche im Alter von zwölf und 13 Jahren haben am Montagnachmittag im Linzer Stadtteil Neue Heimat beim Hantieren mit einem Feuerwerkskörper schwere Verletzungen erlitten.

Der Feuerwerkskörper dürfte in der Hand eines der Buben explodiert sein. Er erlitt schwere Handverletzungen, sein Freund wurde im Gesicht verletzt. Die Jugendlichen wurden ins Linzer Allgemeine Krankenhaus (AKh) und in die Linzer Kinderklinik eingeliefert und sofort operiert.
Hand wiederhergestellt

Im...(weiterlesen) >

at01.01.2012 18-Jähriger im Waldviertel durch Böller getötet

Das Böllerschießen zu Silvester hat in Niederösterreich ein Todesopfer gefordert: Im Waldviertel starb ein 18-Jähriger, der von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen worden war. Das jährliche Krachen anlässlich des Jahreswechsels führte österreichweit zum Teil zu schweren Verletzungen.

Der junge Mann im Waldviertel war um 0.03 Uhr mit einer Gruppe weiterer Jugendlicher in Waldenstein (Bezirk Gmünd) mit dem Abschießen von Knallkörpern beschäftigt gewesen, berichtete die Sicherheitsdirektion....(weiterlesen) >
APA

at01.01.2012 Silvester 2011/12 - Verletzte in ganz Österreich

Laut "144 - Notruf NÖ" gab es in der ersten Stunde des neuen Jahres 42 Einsätze von Rettung oder Notarzt. 16 davon betrafen Verletzungen durch Böller oder Kracher - genau so viele wie im Jahr zuvor.

Im Burgenland hat in der Silvesternacht ein Mann in Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) beim Hantieren mit einer Schreckschusspistole schwere Verletzungen erlitten. Dem 49-Jährigen wurden nach Angaben der Polizei und der Landessicherheitszentrale (LSZ) mehrere Finger abgerissen.

Mindestens fünf...(weiterlesen) >
APA

at01.01.2012 Silvester-Bombe tötete Maximilian (18)

Maximilian Weissenstein Maximilian Weissenstein
Der Marien-Wallfahrtsort Waldenstein im Waldviertel (NÖ) steht unter Schock. Vor den Augen seiner Brüder wurde der junge Feuerwehrmann Max Weissensteiner drei Minuten nach Jahreswechsel von einer Kugelbombe am Kopf getroffen. Der Notarzt kämpfte verzweifelt um das Leben des 18-Jährigen.Doch um 1.48 Uhr starb Maximilian.

In den Tagen vor Silvester warnten Polizei und Feuerwehr eindringlich vor dem Abfeuern gefährlicher Böller und Raketen. Doch in ausgelassener Stimmung und nicht selten...(weiterlesen) >

at28.12.2011 Böller riss Lehrling zwei Finger weg

In einer Werkstätte in Trieben (Bezirk Liezen) sind am Dienstag einem Lehrling beim Bau eines Böllers zwei Finger weggerissen worden. Der junge Mann hatte ein Metallrohr mit Schwarzpulver gefüllt, beim Verschließen explodierte der Böller.

Der 17-Jährige hatte laut Polizei gemeinsam mit einem Freund Schwarzpulver aus 50 Schweizer Krachern gesammelt. Damit befüllte er am Dienstag in einer Lehrlingswerkstätte ein zehn Zentimeter langes Metallrohr, um daraus einen Böller zu basteln.
Durch...(weiterlesen) >

at27.12.2011 Müllcontainer mit Böller gesprengt

Mit einer Serie von Vandalenakten sind die Polizei in Graz-Umgebung und das Landeskriminalamt befasst: Zuletzt wurde in der Nacht zum Stefanitag in Schadendorf (Bezirk Graz-Umgebung) ein Müllcontainer in die Luft gesprengt.

Die Müllsammelstelle, zu der auch der Kunststoffcontainer für Blechdosen gehört, liegt direkt neben einer Gemeindestraße. Die unbekannten Täter dürften laut Polizei einen pyrotechnischen Gegenstand – vermutlich einen Böller - in den Container für Blechdosen geworfen...(weiterlesen) >

at25.12.2011 Vier junge Österreicher mit illegalen Feuerwerkskörpern erwischt

Die Fahnder der Polizei Freyung sind auch über die Weihnachstfeiertage unterwegs und klären Straftaten auf. So kontrollierten sie am 23.12. gegen 16.30 Uhr auf der B12 bei Sonndorf ein Auto. Darin: Vier junge Österreicher, die sich in Tschechien mit illegalen Feuerwerkskörpern eingedeckt hatten.

Gleich zu Beginn fiel den Beamten in der Ablage der Fahrertür ein nach dem Waffengesetz verbotener Schlagring und ein Teleskopschlagstock auf. Als die Fahnder dann den Kofferraumdeckel öffnen...(weiterlesen) >

at18.12.2011 Tiroler verschießen 3 Mio. €

Der Verkauf von Pyrotechnikartikeln beschert der heimischen Wirtschaft ein Umsatzfeuerwerk vor dem Jahreswechsel.

Innsbruck – Immer mehr Tiroler decken sich schon vor den Weihnachtsfeiertagen mit Feuerwerkskörpern und Böllern für Silvester ein. Das Material für ein farbenprächtiges Feuerwerk wird in Tirol bei über 200 Verkaufsstellen angeboten: im Fachhandel das ganze Jahr über, bei Händlern wie etwa Mediamarkt, Hofer oder bei den Baumärkten zum Teil schon ab 1. Dezember.

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Lisa Pranter

at14.12.2011 Feuerwerkskörper: Bereits 3,3 Tonnen in Österreich beschlagnahmt

Der Entschärfungsdienst kümmert sich um die Vernichtung

Wien - Pyrotechnische Gegenstände, die entgegen den gesetzlichen Bestimmungen verkauft, besessen oder verwendet werden, können von der Polizei beschlagnahmt werden. Jedes Jahr kommen in Österreich drei bis dreieinhalb Tonnen beschlagnahmtes Material zusammen, das vom Entschärfungsdienst des Bundeskriminalamtes (BK) vernichtet wird. "Bis heute wurden bereits 3.300 Kilogramm pyrotechnische Gegenstände beschlagnahmt", sagte Helmut...(weiterlesen) >
APA

at13.12.2011 Silvester: Feuerwerke müssen leiser werden

„Schweizer Kracher“ mit Blitzknallsatz sind ab 2013 verboten. Viele Böller sind in Österreich nicht zugelassen, allerdings dennoch im Einsatz. Experten warnen vor Billig-Böllern aus östlichen Nachbarstaaten.

Wien. Der Lärm durch Böller, der schon kurz nach dem Heiligen Abend zu hören ist und bis zum Neujahrsbeginn stetig anschwillt, wird künftig geringer ausfallen. Dafür sorgen soll das neue Pyrotechnikgesetz, das schon im Jahr 2010 in Kraft getreten ist. Allerdings:...(weiterlesen) >
Iris Bonavida und Klaus Stöger

at04.12.2011 Schwarzpulver in Kinderzimmer in NÖ explodiert

Seine Leidenschaft für Pyrotechnik ist einem Schüler in Pressbaum in Niederösterreich zum Verhängnis geworden: Mitten in der Nacht explodierte in seinem Zimmer eine Schachtel mit präpariertem Schwarzpulver - und brachte sogar eine Wand zum Einsturz. Wie durch ein Wunder kam der 16- Jährige mit Verbrennungen davon.

Ein gewaltiger Knall erschütterte am späten Donnerstagabend, kurz vor Mitternacht, das Einfamilienhaus in Pressbaum (Bild). Im Zimmer des Schülers Marius P. im ersten...(weiterlesen) >
Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung/red

at03.12.2011 Knallkörper in Mund gesteckt

Alkoholisierter zündete in einem Ferlacher Lokal einen Böller im Mund seines Freundes. Vier Lokalgäste erlitten ein Knalltrauma.

Eine lustige vorweihnachtliche Feier hat in der Nacht von Freitag auf Samstag in einer beliebten Tanzbar in Ferlach im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Knall geendet. Ein 33-jähriger Arbeiter aus Ferlach war gemeinsam mit einem Freund, einem 40-jährigen Unternehmer, in dem Lokal.

Gegen 23.30 Uhr hantierte der Arbeiter plötzlich mit einem kleinen Knallkörper,...(weiterlesen) >
Wolfgang Fercher

at02.12.2011 Feuerwerk sorgt für Krach

Heute findet am Sportplatz Tillmitsch eine Präsentation von Feuerwerken statt. Tierschützer ärgern sich, Veranstalter finden nichts dabei.

Von einer Katastrophe spricht Helmut Rosenthaler, "Storchenvater" aus Tillmitsch. Konkret meint er das für heute abend angesetzte Feuerwerk am Sportplatz in Tillmitsch. Dieses stößt bei ihm auf absolutes Unverständnis: "Da heißt es ständig, dass Leibnitz die Feinstaubhochburg ist und dann das. Das Feuerwerk ist eine Zumutung für Mensch und Tier. Ich...(weiterlesen) >
Thomas Wieser, Bettina Kuzmicki

at29.11.2011 TKV-Sammelstelle mit Feuerwerkskörpern zerstört

Noch Unbekannte haben zu Beginn der Woche in Großklein die Kühlanlage der Tierkörperverwertungssammelstelle mit Feuerwerkskörpern zur Explosion gebracht - diese ist dabei erheblich beschädigt worden. In Großklein, Bezirk Leibnitz, wurde Anfang dieser Woche mit Feuerwerkskörpern die Kühlanlage der Tierkörperverwertungssammelstelle zerstört. Noch unbekannte Täter haben in der Analge die Pyrotechnikartikel gezündet. Bei der Explosion entstand ein enormer Sachschaden. Das gesicherte Spurenmaterial wurde der Kriminalpolizei übergeben.

at24.11.2011 Weil im Pyrotechnikgesetz der Feinstaub keine Rolle spielt

Riesenfeuerwerk mitten in der Feinstaubsaison

Aufregung herrscht unter den Anrainern in Gratkorn. Die Firma Pyro Austria testet ihre neuen Produkte, bevor sie sie auf den Markt bringt.

GRATKORN. "80 Minuten volle Power!" lautet der Werbespruch. Am Freitag findet in Friesach bei Gratkorn in Graz-Umgebung "das große Testschießen" von Pyro Austria statt. Ein riesiges Feuerwerk, während ganz Österreich über die hohe Feinstaubbelastung diskutiert. Ein Leser der Kleinen Zeitung ist empört:...(weiterlesen) >

at21.11.2011 21-Jähriger warf Böller, drohte mit Messer und brach Polizisten das Wadenbein

Warum der junge Deutsche derart durchdrehte, ist unklar. Er wurde unter starker Gegenwehr festgenommen.

Telfs – Ein 21-jähriger Deutscher ist am Samstagabend in einer Wohnung in Telfs ausgerastet. Kurz nach 21 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass ein Jugendlicher von einem Balkon aus Böller auf den Eduard Wallnöfer Platz werfe. Polizisten fuhren zur Wohnung und fanden den Verursacher, der wegen der Übertretung nach dem Pyrotechnikgesetz angezeigt wird.

Knapp zwei Stunden später...(weiterlesen) >

at23.10.2011 Böller explodierte: 19-Jähriger erlitt schwere Verbrennungen

Beim Hantieren mit Schwarzpulver ist ein 19 Jahre alter Mann in Diex schwer verletzt worden. Er hatte einen selbst gebastelten Böller zünden wollen, dabei explodierte das Schwarzpulver. Er erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Unterarmen.

Im Zuge einer Geburtstagsfeier wollte der 19-Jährige seinen Bekannten mit einem Böllerschuss überraschen. Gegen Mitternacht verließ er mit seiner Freundin die Feier im Gasthaus und ging nach draußen auf den Parkplatz. Dort wollte er...(weiterlesen) >

at22.10.2011 Bleibende Schäden: Zwei Schwerstverletzte nach Böllerexplosion

Schwerste Verbrennungen haben sich zwei Kirchberger im Alter von 22 und 23 Jahren am Freitagnachmittag in Oberösterreich zugezogen. Die beiden Burschen wollten Patronen für das Hochzeitsschießen am nächsten Tag mit Schwarzpulver füllen, doch dabei kam es zur Explosion. Die Verletzungen der Burschen waren so schwer, dass sie in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden mussten.

Der 22- Jährige konnte am Samstagnachmittag bereits aufgeweckt werden. "Er ist wieder ansprechbar", so der...(weiterlesen) >
nachrichten.at/apa

at18.09.2011 Feuerwerkskörper in Hand explodiert

Für einen 45-Jährigen hat in der Nacht auf Samstag die Geburtstagsfeier seines Bruders in Gallneukirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung) im Spital geendet. Der Mann zündete einen Feuerwerkskörper. Dieser explodierte aber bereits in der Hand.

Schwere Verletzungen an der rechten Hand

Der Mann wollte seinen Bruder zu dessen Geburtstag vermutlich mit einem Schweizer Kracher überraschen. Dazu ging er mit ihm in den Garten und zündete den Feuerwerkskörper.

Aus noch ungeklärter Ursache gab...(weiterlesen) >

at21.08.2011 38-Jähriger beim Böllerschießen verletzt

Manchmal wird am Tag der Hochzeit am Morgen mit Böllern geschossen. Einem 38-Jährigen Ternitzer wurde das am Samstag zum Verhängnis. Er wurde an der Hand schwer verletzt.

Böller in der Hand des Mannes explodiert
In manchen Landesteilen ist es Tradition, anlässlich einer Hochzeit am Morgen mit Böllern zu schießen. Ein 38-Jähriger aus Ternitz verletzte sich Samstagfrüh in Flatz (Bezirk Neunkirchen) schwer.

Wie der ÖAMTC berichtete, dürfte der Böller in der rechten Hand des Mannes...(weiterlesen) >

at18.08.2011 Böller explodierte: Zwei Männer schwer verletzt

Bei einem traditionellen Böllerschießen sind am Wochenende in Tieschen (Bezirk Radkersburg) zwei Männer schwer verletzt worden. Ein Böller war nicht losgegangen, als einer der Männer nachzünden wollte, explodierte das Gemisch.

Unfall beim "Brautaufwecken"

Der Unfall ereignete sich, wie erst jetzt bekannt wurde, im Zuge des "Brautaufweckens" am vergangenen Samstag in Tieschen. Dabei werden am Morgen vor einer Trauung traditionell mit einem Mörser und einem eigens hergestellten Gemisch...(weiterlesen) >

at10.08.2011 Feuerwerk zu laut: Nachbar griff zu Pumpgun

Sittendorf - Im sonst so ruhigen Wienerwald ging es laut her: Weil er sich von einem Feuerwerk bei den Nachbarn in seiner Ruhe gestört gefühlt haben dürfte, griff ein Mann zum Gewehr und schoss. Zum Glück nur in die Luft.

Wegen einer Anzeige wegen Lärmerregung wurde die Polizei in der Nacht gegen 22 Uhr nach Sittendorf gerufen. An der betreffenden Adresse war tatsächlich einiges los. Nämlich eine Feier, in deren Verlauf auch Raketen abgeschossen worden waren. Doch kein Grund zur Aufregung:...(weiterlesen) >

at03.08.2011 Heimkehr ohne Hund "Luna"

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Es sollte ein dreiwöchiger Traumurlaub mit dem Wohnmobil durch Kanada werden. Doch dieser hatte ein trauriges Ende, denn Familie Wartbichler aus Zell am See (siehe Bild) musste ihre Heimreise ohne ihren geliebten Golden Retriever "Luna" antreten. Bei einem Feuerwerk in Halifax erschrak der Hund und lief einfach davon. 16 Stunden Suche waren vergeblich.

"Aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Die Leute drüben sind sehr hilfsbereit. Luna ist gechipt und wir glauben fest daran, dass sie...(weiterlesen) >
Max Grill, Kronen Zeitung/red

at25.07.2011 Böller explodiert: 13-Jähriger in Tirol verletzt

Bub erlitt Verbrennungn 1. und 2. Grades an der rechten Hand.

Ein Böller ist am Sonntagabend in der Hand eines Buben explodiert. Ein 13-jähriges Mädchen hatte den in Österreich nicht zugelassenen Böller mit zum Spielplatz in Jenbach gebracht, dort verletzte er den Buben an der Hand.

Kinder wollten Pulver entzünden

Die 13-jährige Schülerin und ihr gleichaltriger Freund öffneten gemeinsam am Spielplatz in Jenbach die Hülle des Böllers. Sie kratzten das Pulver zusammen...(weiterlesen) >

at10.07.2011 Explosion: Knallkörper "aus Neugier" getestet

(SN, APA). Das stand am Montag nach der Erstbefragung des Schwerverletzen im Salzburger Unfallkrankenhaus durch einen ermittelnden Beamten der Polizeiinspektion Zell am See fest, wie Polizeisprecher Mario Rieder der APA erklärte: Der Bursch habe aus Neugierde testen wollen, wie sich der Knallkörper verhält, wenn er ihn ins Wasser wirft.

Als der 18-Jährige den Kracher etwa zwei Meter vom Ufer entfernt mit einem Feuerzeug entzündete, kam es sofort zur Explosion. Zeit zum Wegwerfen blieb nicht...(weiterlesen) >
SN/SW

at03.06.2011 Mehr als 180 Festnahmen vor Match Österreich gegen Deutschland

Deutsche Fans randalieren in der Wiener City

Wien Das Fußball-EM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Deutschland warf am Freitag seine Schatten vor. Am Rabensteig in der Wiener Innenstadt nahm die Polizei mehr als 180 deutsche und ein österreichischer Randalierer fest, die im Bermudadreieck für Ausschreitungen gesorgt hatten.

Vereinzelt hatten sich dort auch gewalttätige Fans in einem Lokal verschanzt. Es gab zahlreiche Anzeigen wegen Landfriedensbruch.

Vor dem Match...(weiterlesen) >
WZ Online

at22.05.2011 Bürgerkrieg beim Wiener Derby

Nach 2:0-Führung für die Austria wurde das Match abgebrochen.

Das war Krieg! Hunderte 
Chaoten aus dem Rapid -Sektor verwandelten das Spielfeld in ein Schlachtfeld – und provozieren den Abbruch. Die Eskalation passierte in der 26. Minute. Austria-Teamspieler Zlatko Junuzovic netzte den Ball ins Rapid -Tor. Es steht 2:0 für die Wiener Veilchen.

Die schnelle Führung im Derby war zu viel der Demütigung für Hunderte Rapid-Fans. Es fliegen Wasserflaschen, Kegel, Glas, ein abgebrochener...(weiterlesen) >

at26.04.2011 Kind fand Böller: Explosion Sekunden später

Ein Papierböller in der Größe einer Bierdose ist am Ostermontag nahe einem Kinderspielplatz in St. Stefan im Rosental (Bezirk Feldbach) explodiert. Ein Vierjähriger hatte den Böller kurz davor gefunden, verletzt wurde niemand.

Das Kind war mit seiner Mutter Montagmittag auf den Spielplatz gekommen, als der Kleine kurz danach den Papierböller entdeckte. Seine Mutter nahm den Böller mit der Aufschrift "Ghost", auf dem ein Totenkopf abgebildet war, und warf ihn zur Seite. Nur Sekunden...(weiterlesen) >

at23.04.2011 Beim Böllerschießen schwer verletzt

In Gobernitz im Bezirk Knittelfeld ist am Karsamstag ein 51-jähriger Mann beim Böllerschießen schwer verletzt worden. Der Mann wollte zur Brauchtumspflege einen Böller abfeuern, dabei wurde er von der Ladung getroffen.

Der 51 Jahre alte Unternehmer wollte am Karsamstag nach der Fleischweihe zur Brauchtumspflege einen Böller auf seinem Grundstück abfeuern. Dazu lud er ein Eisenrohr mit Schwarzpulver, Sägespänen und rotem Ziegelpulver. Offenbar dürfte der Böller nach Zünden der...(weiterlesen) >

at16.04.2011 Linzer Stadtwache mit Böller beworfen

Ein Mitarbeiter erlitt nach der Explosion einen Hörsturz. Es sei der 16. Angriff seit dem Start der Stadtwache, sagt die Gewerkschaft und verlangt einen besseren Schutz für die Ordnungshüter.

Drei Mitarbeiter der Linzer Stadtwache sind am Dienstagabend von Unbekannten mit einem Böller beworfen worden. Einer von ihnen erlitt einen Gehörsturz und musste ins Spital eingeliefert werden. Laut einer Presseaussendung des Landessekretärs der Gewerkschaft vida, Manfred Zolles, am Freitag müsse...(weiterlesen) >
APA

at19.03.2011 Großarl: Silvester-Brand geklärt

Die Verursacher eines Brands in Großarl, der in der Silvesternacht 2010 auf dem Lagerplatz einer Baufirma ausgebrochen war, wurden nun ausgeforscht. Zwei kosovarische Staatsbürger hatten den Brand verschuldet.

Die beiden im Pongau lebenden Männer, einer 36 und einer 37 Jahre alt, hatten auf dem Lagerplatz ein Feuerwerk gezündet und dabei den Brand ausgelöst.
Das Feuer zerstörte ein überdachtes Regal, darin gelagerte Baustoffe und nebenan gelagertes Holz. Der Brand konnte von der...(weiterlesen) >
SN/SW

at16.03.2011 Rosegg darf es krachen lassen

Vor Ostern kracht es wieder im skurrilen Rosegger Böllerstreit: Brauchtumsgruppe darf laut Zwischenurteil weiterschießen. Rebellischer Anrainer will wieder filmen.

Ein in Rosegg lebender Tiroler kämpft seit drei Jahren für ein Verbot des in Kärnten verbreiteten österlichen Böllerschießens. Seine Familie fühlt sich durch den Lärm, den das jahrhundertealte Brauchtum verursacht, beeinträchtigt. Deshalb fordert er ein österliches Schuss-Verbot für die Rosegger Brauchtumsgruppe. Der skurrile...(weiterlesen) >
Claudia Beer-Oderbrecht

at28.02.2011 Neun Städte haben bereits jetzt Feinstaub-Jahresgrenzwert überschritten!

Das Jahr 2011 ist gerade 59 Tage jung und schon jetzt haben neun Städte in Österreich den Feinstaub-Jahresgrenzwert überschritten. Die vorläufige VCÖ-Feinstaubbilanz zeigt, dass die Luftqualität heuer wieder in Graz am schlechtesten ist.

Auch in Klagenfurt, Innsbruck, Wien und Linz war zu viel Feinstaub in der Luft. Der VCÖ fordert die rasche Umsetzung eines Anti-Feinstaub-Pakets.

„Die Luftqualität in vielen österreichischen Ballungsräumen ist besorgniserregend schlecht....(weiterlesen) >
VCÖ

at15.02.2011 Sachbeschädigungen in Hard und Fußach - Jugendliche ausgeforscht

Hard/Fußach - Die Polizeiinspektion Hard konnte drei Jugendliche ausfindig machen, die mehrere Sachbeschädigungen um den Jahreswechsel begangen haben sollen.

Die Jugendlichen im Alter von 15 - 16 Jahren sollen mit Böllern der Klassen F2 (erhältlich ab 16 Jahre) und F4 (über 18 Jahre in Verbindung mit einem Pyrotechnikerausweis) verschiedene öffentliche Einrichtungen beschädigt haben. Unter anderem wurden Glascontainer, ein Schaukasten, mehrere Müllkübel, eine Telefonzelle und...(weiterlesen) >

at08.02.2011 Kleinbrand durch Feuerwerk

Fußach - Vermutlich mit einem Feuerwerkskörper ist Montagabend gegen 21:10 Uhr beim alten Fußballplatz in Fußach ein Kraftstoffkanister gesprengt worden. Infolge kam es zu einer Explosion bzw. einer Verpuffung. Laut Polizei Höchst konnten Brandspuren im Bereich der Fahrbahn sowie im angrenzenden Grünstreifen (etwa 1 1/2 m2) festgestellt werden. Die Feuerwehr Fußach war mit zwei Fahrzeugen und acht Mann im Einsatz. Der Verursacher ist bislang nicht bekannt.

at06.02.2011 Feuerwerk in der Ski-Arena: Acht Vorarlberger Besucher bekamen es mit Polizei zu tun

Oberstdorf - Die deutsche Polizei musste am Samstag beim Weltcup- Skifliegen in Oberstdorf gleich gegen acht Vorarlberger Sportfans vorgehen.

Sechs davon - alle alkoholisiert - verhielten sich besonders aggressiv gegenüber den Sicherheitskräften. Stein des Anstoßes war das Abbrennen eines bengalischen Feuers gewesen, teilte die Polizei mit.

Als die Sportveranstaltung bereits beendet war, entzündete einer in der Gruppe verbotenerweise ein bengalisches Feuer. Die Polizei wollte den...(weiterlesen) >

at24.01.2011 Familienvater beschwerte sich über Böller und wurde von 12 Jugendlichen verprügelt

Wien - Wie erst jetzt bekannt wurde, war zwölfköpfige Jugendbande an Silvester auf einen 37-jährigen Familienvater losgegangen. Die Waffe der feigen Burschen: Eine Stahlrute. Polizei- Sprecher Mario Hejl: "Die Jugendlichen hatten mit Knallkörpern geschossen. Der Mann beschwerte sich – und das war sein Verhängnis."

Fußgänger mit Messer attackiert

Nachdem ihr Opfer verletzt am Boden lag, zerschlugen die Täter Schaufenster, beschädigten zwei Autos und attackierten einen 21- jährigen...(weiterlesen) >
Brigitte Blabsreiter

at19.01.2011 Vorsätzliche Gemeingefährdung: Silvester-Schütze muss Waffe abgeben

Oberösterreich: Ein 64-Jähriger feuerte mit einer Pistole mehrmals in die Luft. Ein Projektil flog 1,3 Kilometer und prallte gegen die Scheibe einer Terrassentür.

Der Schütze habe sich bei der Einvernahme damit gerechtfertigt, er habe nicht an die neu entstandene Siedlung gedacht, teilte die Sicherheitsdirektion am Dienstag in einer Presseaussendung mit.

Kurz nach Mitternacht durchschlug das Projektil mit Kaliber neun Millimeter eine Terrassentür-Jalousie und prallte an der Fensterscheibe...(weiterlesen) >

at09.01.2011 Bub verletzte sich mit Feuerwerkskörper

Ein zehnjähriger Bub ist am Samstagnachmittag in Bregenz durch einen Feuerwerkskörper im Gesicht verletzt worden. Den Raketenrest fand er auf einem Spielplatz.

Verpuffung des Schwarzpulvers

Der Bub entdeckte das Silvester-Überbleibsel gegen 16.00 Uhr auf einem Spielplatz und zündete den Raketenrest an. Dabei kam es zu einer Verpuffung des enthaltenen Schwarzpulvers.

Das Kind, das sich über den Feuerwerksartikel gebeugt hatte, erlitt Verletzungen im Gesicht, informierte die...(weiterlesen) >

at08.01.2011 Boxerrüde in der Silvesternacht entlaufen

Lukrezia (8) und Kassian (4) aus Leipzig haben mit ihren Eltern in Dafins Ferien gemacht und sind jetzt beide sehr traurig, weil Hugo, ihr sechs Monate alter Spielkamerad in der Silvesternacht entlaufen ist. Hugo ist ein ganz lieber und noch sehr verspielter Boxerrüde.
Den ganzen Neujahrstag und den Tag darauf hat Sören, der Vater von Lukrezia und Kassian, zusammen mit mehreren Helfern die gesamte Gegend zwischen Dafins und Viktorsberg abgesucht, bis er dann aufgeben und mit den beiden weinenden...(weiterlesen) >

at08.01.2011 Polizei sprengt beschlagnahmte Feuerwerkskörper aus Silvester-Nacht

In der Silvester-Nacht hat die Wiener Polizei Tausende Knallkörper beschlagnahmt - sie müssen nun gesprengt werden. Dies geschieht an einem geheimen Ort in Niederösterreich unter Polizeiaufsicht. Insgesamt werden jährlich fünf Tonnen Feuerwerkskörper sichergestellt.

Den größten Fund machte die Polizei bei Schloss Schönbrunn. Hier wollte ein 18- Jähriger 90 Kilo Feuerwerkskörper in die Luft jagen. Aber auch jede Menge anderer Knaller konnte die Exekutive bei ihren verschärften...(weiterlesen) >

at07.01.2011 Zerstörtes Jugendzentrum: Zwei Lehrlinge (16, 19) haben Böller abgeschossen

LINZ, Oberösterreich: Ausgeforscht wurden zwei Lehrlinge im Alter von 16 und 19 Jahren, die am 6. Jänner mit Silvesterböllern das Jugendzentrum Auwiesen teilweise zerstört haben. Die beiden sind geständig.

Am Hl. Dreikönigstag war gegen 22.30 Uhr bei der Eingangstür des Jugendklubs Auwiesen ein Silvesterböller explodiert, durch die Druckwelle kam es zu erheblichen Schäden im Bereich der Eingangstüre und an den Fenstern des Jugendklubs.

Die Polizei forschte zwei Tatverdächtige...(weiterlesen) >

at07.01.2011 "Wie im Krieg" Weizerin litt stark unter der Silvesterknallerei.

An Zustände wie im Krieg musste eine Weizerin während der Silvesternacht denken. "Das Haus hat geprellt, es gab eine unglaubliche Druckwelle, ich dachte, ich hebe ab", sagt die Frau. Sie wohnt in der Stadt, grenzt an den Sportplatz der Volksschule an. Eben dort hatte das Lokal Tollhaus sein Silverster-Feuerwerk abgeschossen.

Die Frau leidet an Tinnitus, wollte aber ihr Haus trotz der erwarteten Feuerwerke nicht verlassen. "Wir haben Ziegen und Katzen und außerdem eine Gasleitung, da müssen...(weiterlesen) >
Ulla Patz

at05.01.2011 Mandi, ein Opfer von Silvesterraketen

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Für Mandi, einen 1,5 Jahre alten Kater, war Silvester ein Horrortrip. Auf der ziellosen Flucht vor dem Lärm und der Hitze der Silvesterraketen verlor er nicht nur sein Zuhause, er verletzte sich auch noch schwer: Das Fell über seinem rechten Hinterschenkel riss über eine Länge von ca. 8cm auf.

Das nackte Fleisch begann schon einzutrocknen, ehe eine Tierfreundin den verletzten Kater einfangen konnte. Dr. Köstenberger in Fohnsdorf übernahm sofort die Erstversorgung und nähte die große...(weiterlesen) >
Tierschutz Murtal

at05.01.2011 Silvester bringt Chaostage in Großfeldsiedlung

Rund um den Jahreswechsel haben wieder Chaostage in der Floridsdorfer Großfeldsiedlung geherrscht. Wie 2010 zog offenbar eine Jugendbande eine Spur der Verwüstung durch die Wohnblocks - zerstörte Straßenlaternen, ausgebrannte Mistkübel, und auf dem Müllplatz in der Doderergasse wurde sogar das neue Metalldach gesprengt. Der Schaden berägt mehrere Tausend Euro.

Laut Hausmeister und Bezirksrat Oskar Turtenwald (WIFF) wurde auch heuer wieder die zu Hilfe eilende Feuerwehr mit Leuchtraketen...(weiterlesen) >
Alex Schönherr

at04.01.2011 Silvester: Verletzte, Vandalen und Raketenbeschuss

Unermüdlich haben Behörden gewarnt, genützt hat es wenig: Die Einsatzkräfte hatten in der Silvesternacht Hochbetrieb - abgetrennte Finger, Knalltrauma, Brände und jede Menge Feiernde, denen der Alkohol zu sehr in den Kopf gestiegen sein durfte.

Besonders tragisch endete das Böllerschießen für einen 37-jährigen Mann aus Wampersdorf, Bezirk Baden. Er wollte fünf "Piraten" auf einmal zünden. Die Knallkörper explodierten in seiner Hand. Ihm wurden drei Finger abgerissen. Einer davon konnte...(weiterlesen) >

at03.01.2011 Böllernde Buben treiben Katze in den Tod

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Lustenau - Die Besitzerin hatte ihre Katze an Silvester vorsorglich eingesperrt, um sie vor den Gefahren des Silvesterfeuerwerks und dessen unverantwortlicher Handhabe insbes. durch Jugendlich zu schützen.
Als sie sie am 2. Jänner wieder ins Freie ließ meinte sie, das Schlimmste sei vorüber. Aber es kam anders:
Eine Gruppe Jugendlicher machte sich einen Spaß daraus die verängstigte Katze mit Böllern zu jagen. Das Tier flüchtete panisch und wurde bei der Überquerung der Zellgasse von...(weiterlesen) >

at03.01.2011 Trotz Verbot: Silvesterböller verschlechtern Feinstaubwerte

Feinstaubwerte Silvester 2010/11 in Österreich Feinstaubwerte Silvester 2010/11 in Österreich
Die Steiermark keucht unter einer Feinstaublast von 200 Prozent des erlaubten Wertes. Die Belastung explodierte zu Silvester trotz Raketenverbots. Die Polizei ist gegen die Knallerei machtlos.

Zuerst die gute Nachricht: Graz war im abgelaufenen Jahr 2010 erstmalig nicht mehr Feinstaubhochburg Österreichs. Diese zweifelhafte Ehre hat der Papierform nach Wien übernommen. Die für die Steirer weniger entspannende Erkenntnis: Grund dafür ist nicht etwa, dass sich die Mur-Metropole in einen...(weiterlesen) >

at03.01.2011 Jahreswechsel mit Feuer und Rauch

Zahlreiche Brände hielten die Feuerwehren in Tirol am letzten Tag des alten und ersten Tag des neuen Jahres auf Trab. In Stans bekam die am Freitag in letzter Minute vor dem Feuertod gerettete Familie Hilfe von der Gemeinde.

Stans – Beinahe hätte der letzte Tag des Jahres in Stans in einer Katastrophe geendet. Doch der beherzte Einsatz zweier Polizistinnen und eines Nachbarn rettete am Silvestertag einer 79-jährigen Mutter und deren 45-jährigem Sohn das Leben. Das Haus selbst ist...(weiterlesen) >
mw, wo/www.tt.com

at02.01.2011 20 Bienenstöcke mit Böllern zerstört

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In der Nacht auf Silvester warfen unbekannte Täter in Wolfurt "Schweizerkracher" auf 20 Bienenstöcke und zerstörten diese völlig.

Im Zeitraum von Donnerstag, ab 17 Uhr, bis zum Freitag, 10.15 Uhr, warfen unbekannte Täter pyrotechnische Gegenstände (sogenannte "Schweizerkracher") in insgesamt 20 Bienenstöcke und zerstörten diese samt den darin befindlichen Bienenvölkern komplett.

Weiters wurde der Pkw- Anhänger auf dem die Bienenstöcke standen beschädigt. Der Tatort war...(weiterlesen) >

at01.01.2011 Abfallcontainer in Brand gesetzt

In Bregenz geriet ein Fahrradraum in Brand, der aber von einem Bewohner mit einem Handfeuerlöscher gelöscht werden konnte. Daneben hat die Polizei in der Landeshauptstadt in den vergangenen Tagen bei den Unter-16-Jährigen rund 1.200 pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 sichergestellt. Diese Produkte sind erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt. in Götzis haben Jugendliche zwei Abfallcontainer in Flammen gesetzt. Die beiden 15 und 16 Jahre alten Burschen werden angezeigt.

at01.01.2011 154 Anzeigen wegen verbotener Böllerei


Erstmals hat es heuer auf dem Silvesterpfad ein Knallkörperverbot gegeben. Die Polizei spricht von einer positiven Bilanz. Wienweit gab es dennoch in 114 Fällen Organstrafverfügungen. 154 Fälle wurden zur Anzeige gebracht.


Fünf Brände in der Stadt
Die Verwendung von Feuerwerkskörpern führte weiters zu insgesamt 47 Anzeigen wegen Sachbeschädigung und zu fünf Bränden. In drei Fällen kam es durch unsachgemäßes Hantieren mit pyrotechnischen Artikeln zu Unfällen.

Außerdem...(weiterlesen) >

at01.01.2011 Brände und Verletzte durch Feuerwerke

Mehrere Schwerverletzte forderten Unfälle mit Silvesterraketen und Knallkörpern im gesamten Bundesland Oberösterreich. Feuerwerke dürften auch für mindestens zwei Brände in der Nacht auf den 1. Jänner verantwortlich sein.


Sicherheitsdirektor: "Wir haben heuer so viele Unfälle registriert, wie noch nie."

Der schlimmste Vorfall trug sich in Hofkirchen im Mühlkreis zu. Dort wurden vier Menschen verletzt, als eine Abschussvorrichtung in die Luft flog. Die startenden...(weiterlesen) >

at01.01.2011 Schwerverletzte durch Feuerwerkskörper

Beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern hat es auch heuer in der Silvesternacht mehrere Schwerverletzte gegeben. In Niederösterreich wurden einem 37-Jährigen drei Finger abgerissen, als mehrere Knallkörper in seiner Hand explodierten. "Piraten" explodierten in der Hand
Knapp 400 Einsätze und Krankentransporte verzeichnete "144 Notruf Niederösterreich". Wie schon im Vorjahr sorgten in der Silvesternacht jene Feuerwerkskörper, die man im Volksmund "Piraten" nennt, für die schwersten Verletzungen....(weiterlesen) >

at01.01.2011 Zwei Männer in Silvesternacht schwer verletzt

Das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Silvesternacht hat zu mehreren Einsätzen der Polizei geführt. Ein 29-Jähriger aus Hohenems und ein 18-Jähriger aus Gortipohl verletzten sich. Die Polizei hat insgesamt 80 Organmandate und Strafen erteilt.

Böller in der Hand explodiert

Dem 29-jährigen Mann aus Hohenems wurden drei Finger abgetrennt, nachdem ein Böller noch in seiner Hand explodierte. Er wurde erstversorgt und vom Notarzt ins Landeskrankenhaus Hohenems gebracht.

Ein 18-Jähriger...(weiterlesen) >

at01.01.2011 Schwere Verletzungen durch Böllerei in Österreich

"Piraten" haben einem Mann zu Silvester im Bezirk Baden drei Finger abgerissen. Laut niederösterreichischer Polizei hatte der 37-Jährige fünf der Böller zusammengebunden und gezündet. Die Knallkörper explodierten noch in seiner Hand. In Vorarlberg verlor ein Mann beim Zünden eines Böllers ebenfalls drei Finger. Auch in anderen Bundesländern kam es zu schweren Zwischenfällen mit Feuerwerkskörpern.

Der Unfall im niederösterreichischen Pottendorf hatte sich gegen 17.30 Uhr ereignet. Zwei...(weiterlesen) >

at01.01.2011 Verbrennungen durch Feuerwerkskörper

Gaschurn - Ein 18- Jähriger wurde in der Nacht auf Samstag in Gaschurn durch eine Silvester- Rakete im Gesicht verletzt.

Gegen 00.30 Uhr zündete am Samstag ein 18- Jähriger aus Gortipohl mit Kollegen Feuerwerkskörper der Kategorie F2 (Silvester- Raketen) in der Schulstraße in Gaschurn an.

Als eine Rakete trotz Anzündens der Zündschnur nicht startete, ging der Bursche von einer Fehlzündung aus und näherte sich dem Feuerwerkskörper. Als er unmittelbar davor stand, zündete...(weiterlesen) >

at30.12.2010 Tierquälerei mit Feuerwerkskörpern in St. Wolfgang

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Obwohl es selbstverständlich sein sollte, mit Feuerwerkskörpern nicht auf Menschen oder Tiere zu zielen, ereignete sich erst gestern ein Fall von Tierquälerei im St. Wolfganger Ortsteil Rußbach. Stein des Anstoßes war ein junger Bernhardiner, der seinem Frauchen, das gerade den Müll in die Tonne leeren wollte, folgte. Der Anblick einiger Gäste am Nachbargrundstück erregte die Aufmerksamkeit des Junghundes. Auf der Zufahrtstraße des Hofes stehend und bellend war er der Nachbarsbäuerin anscheinend...(weiterlesen) >
zeppelzauer

at26.08.2008 Fussball-Fan wirft Böller - Karriere-Aus für Georg Koch

Fussball-Fan wirft Böller - Karriere-Aus für Georg Koch
Der Torhüter erlitt ein Gehörtrauma und einen schmerzbedingten Kreislaufzusammenbruch. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Untersuchungen

Georg Koch leidet immer noch an einer Vertäubung des rechten Ohrs, hat Gleichgewichtsstörungen und einen Tinnitus – ein permanentes, schmerzhaftes Pochen im Ohr! Glück im Unglück: Koch erlitt keine Trommelfellverletzung, ein dauerhafter Hörschaden dürfte dem 36-jährigen Familienvater...(weiterlesen) >
oe24.at


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