Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2570 Unterschriften 92 Vorfälle 36 Fortschritte

 

ch02.08.2017 Brunnen mit Feuerwerk gesprengt

Durch Feuerwerk sind rund um den Schweizer Nationalfeiertag ein Dorfbrunnen im Münchenstein und ein Billettautomat in Allschwil mutwillig beschädigt worden.

Der Dorfbrunnen an der Kreuzung Gruthweg und Steinweg in Münchenstein war in der Nacht von Montag auf Dienstag kurz vor Mitternacht durch Knallkörper stark beschädigt worden, wie die Baselbieter Polizei am Mittwoch mitteilte: Der Brunnentrog wurde durch die Detonation zerstört.

Jugendliche unter Verdacht

Der Sachschaden beläuft...(weiterlesen) >

ch01.08.2017 Feuerwerk in der Hand explodiert

In Brislach BL ist am Montagabend ein Feuerwerkskörper in der Hand eines 21-jährigen Mannes explodiert. Dieser wurde schwer verletzt. Vier weitere Personen in der Nähe wurden leicht verwundet.

Gemäss Angaben der Baselbieter Polizei vom Dienstag kam es gegen 18 Uhr auf dem Dorfplatz zum Unfall, als mehrere Jugendliche diverse Feuerwerkskörper abbrannten. Der 21-jährige Mann zog sich bei der Explosion schwere Verletzungen an der Hand zu und musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden.
Vier...(weiterlesen) >

ch26.06.2017 Feuerwerk verursacht Großbrand

In einer Logistikfirma in Schwarzenbach hat es in der Nacht zum Sonntag gebrannt. Gemäss der Kantonspolizei St.Gallen hat Feuerwerk den Grossbrand ausgelöst.

Der Polizei wurde um 00.44 Uhr gemeldet, dass es in einer Logistikfirma an der Wilerstrasse in Schwarzenbach brenne. Flammen und eine hohe schwarze Rauchsäule seien weit herum sichtbar gewesen.

Für die Löscharbeiten standen zwölf Fahrzeuge und 55 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz. Aus Sicherheitsgründen war auch ein Rettungsteam...(weiterlesen) >

ch14.05.2017 Fußball-Kapitain durch Böller verletzt

Nach 85 Minuten im Spiel flog eine Petarde aufs Fußballfeld und explodierte am Mittelkreis unmittelbar neben dem Mannschafts-Kapitain Patrik Schuler. Er ging zu Boden und hielt sich die Ohren. Um die Schmerzen zu lindern musste er direkt auf dem Platz noch eine Pille schlucken. Nach dem Spiel wurde ein mutmasslicher Täter abgeführt. Was diese gefährliche Aktion für für Folgen haben wird, ist noch nicht bekannt. Ein lebenslanges Stadionverbot ist wahrscheinlich.

ch22.04.2017 Stadtbus und Postauto mit Böllern beschossen: Fünf Verletzte

Am Rande der Ostschweizer Frühlingsmesse Offa ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Ein Stadtbus und ein Postauto wurden mit zwei Knallkörpern beschossen. Fünf Personen - darunter ein Polizist - wurden dabei am Gehör verletzt.

Was genau passiert sei, werde jetzt abgeklärt, sagte Polizeisprecher Betrand Hug auf Anfrage von Tagblatt online. Klar sei, dass an der St.Jakob-Strasse vor der Halle 4 kurz nach 18 Uhr ein Böller auf die Strasse in der Nähe eines Stadtbusses geworfen wurde....(weiterlesen) >

ch18.04.2017 Fußball-"Fans" schiessen mit Böllern auf die Polizei

Ein Grossteil der GC-Fans reiste am Montag mit dem Extrazug zum Spiel gegen YB nach Bern. Im Bahnhof Wankdorf hätten sie dann mehrere Dutzend Böller und Feuerwerkskörper gezündet, teilt die Kantonspolizei Bern mit.

Auf dem Weg zum Stadion hätten zwei Gästefans zudem «gezielt Böller gegen zwei Einsatzkräfte gezündet», heisst es im Polizeicommuniqué. Die Polizisten wurden aber nicht getroffen und blieben unverletzt.

Die beiden mutmasslichen Täter hätten angehalten und für weitere...(weiterlesen) >

ch21.03.2017 Schwarzpulver als Ursache der Explosion in Lugnorre FR

Die Explosion vom Samstag in einer Werkstatt in Lugnorre FR, bei der zwei junge Männer schwer verletzt wurden, ist auf Schwarzpulver zurückzuführen. Dieses war in einem Produkt enthalten, das explodierte, als offenbar bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer ein Funken darauf fiel.
Dies ergab die Laboruntersuchung von Proben des Unfallortes, wie ein Sprecher der Freiburger Kantonspolizei am Montag Berichte von "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté" bestätigte. Die Polizei konnte die beiden...(weiterlesen) >

ch07.03.2017 Zwei Kinder bei Fussballmatch durch Feuerwerk verletzt

Sitten Am Sonntagabend kam es bei einem Fußballmatch zu einer Explosion von Pyrotechnik. Wie die Walliser Kantonspolizei schreibt, explodierte kurz nach 14 Uhr auf der Nordtribüne ein «pyrotechnischer Gegenstand». Zwei Kinder wurden dabei verletzt.

Das Unglück ereignete sich während der ersten Halbzeit. Ein männlicher Zuschauer warf von der Nordtribüne den Pyro-Gegenstand auf die unterste Tribüne. Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Kinder im Alter von 11 und 13...(weiterlesen) >

ch12.02.2017 Schüler werfen aus Rache Feuerwerk auf Partygäste

Weil sie keinen Zutritt zu einer Schülerparty im GZ Riesbach in Zürich erhielten, rächte sich eine Gruppe von Sek-Schülern. Ein Partyteilnehmer musste ins Spital.

Im Gemeinschaftszentrum (GZ) Riesbach im Zürcher Seefeld-Quartier stieg am Freitag vor einer Woche eine Party für Schüler. Im Laufe des Abends bat auch eine Gruppe von Sek-Schülern der 9. Klasse aus dem Quartier um Einlass. Doch dieser wurde ihnen verwehrt.

Die Gruppe zog ab, kehrte aber später zum GZ zurück. Sie...(weiterlesen) >

ch21.01.2017 Mit Feuerwerk spielende Kinder verursachten Brand in Grenchen SO

Die Ursache des Brandes im Keller eines Mehrfamilienhauses in Grenchen SO von Ende Dezember ist geklärt. Kinder spielten unvorsichtig mit Feuerwerk. Das ergaben die Ermittlungen von Spezialisten, wie die Solothurner Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Nach dem Brand am 29. Dezember mussten sechs Bewohner wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung zum Art. Am Haus entstand ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.

ch19.01.2017 Türkisches Konsulat mit Feuerwerk attackiert

Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen das türkische Generalkonsulat Feuerwerk gezündet. Die Polizei sucht Zeugen.

Mehrere Feuerwerkskörper flogen am Mittwoch gegen 00.30 Uhr über die Weinbergstrasse 65 in Richtung Fassade des türkischen Generalkonsulats und zerbarsten an der Hausfassade. Dabei ging eine Fensterscheibe in die Brüche und die Hausfassade wurde an einigen Stellen verschmutzt, wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch mitteilt.

Die Stadtpolizei...(weiterlesen) >

ch12.01.2017 Briefkasten durch Feuerwerk zerstört

Schaffhausen Mittwochnacht haben Unbekannte den Briefkasten des Kindergartens Eschengut in Schaffhausen abgebrannt. Gemäss ersten Ermittlungen der Schaffhauser Polizei haben die Täter Feuerwerk im Briefkasten abgebrannt. Dieser wurde dadurch völlig zerstört. Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zur Täterschaft und/oder zum Hergang machen können, sich unter der Telefonnummer +41 (0)52 624 24 24 zu melden.

ch05.01.2017 Rohrleitung durch Feuerwerk beschädigt - Zeugenaufruf

Beinwil AG - Ein Brand in einem unterirdischen Rohr richtete erheblichen Schaden an. Die Kantonspolizei vermutet ein Feuerwerkskörper als Ursache und sucht Augenzeugen.

Das fragliche Kunststoffrohr ist unweit der Eichmühle in Beinwil (Freiamt) in einer Wiese unterirdisch verlegt. Es nimmt das Wasser eines Bächleins auf, welches aber derzeit ausgetrocknet ist. Ein Passant bemerkte am Dienstag, etwa um 16.15 Uhr, dass Rauch aus dem Rohr drang. Die später gerufene Feuerwehr ging der Sache...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Feuerwerk setzt Balkon in Brand

TÄGERWILEN TG -
Ein Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Nacht auf Sonntag den 1.1.2017 dürfte von einem Feuerwerk verursacht worden sein. Das teilte die Thurgauer Kantonspolizei am Montag mit.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand, doch es entstand Schaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Eine Hausbewohnerin entdeckte den Brand am Sonntag nach 2 Uhr in der Früh und schlug Alarm. Die Feuerwehr konnte ihn rasch löschen.
Die Polizei geht auf Grund von Ermittlungen...(weiterlesen) >

ch02.01.2017 Frau von Feuerwerk getroffen und verletzt

Eine 52-jährige Fussgängerin wurde am Montagmorgen von einem Feuerwerkskörper am Kopf getroffen. Sie erlitt Verbrennungen und verlor kurzzeitig sogar das Bewusstsein.

Am frühen Montagmorgen ist eine Frau in Sissach von einem Feuerwerkskörper getroffen und verletzt worden. Sie musste in einem Spital behandelt werden.

Die 52-jährige Frau war kurz nach 7 Uhr zu Fuss von der Kunsteisbahn in Sissach in Richtung Bahnhof unterwegs. Als sie auf dem Renggenweg auf der Höhe der Kunsteisbahn...(weiterlesen) >

ch15.11.2016 Junger Mann (23) stirbt beim Zünden von illegalem Feuerwerk

STETTLEN BE Ein paar junge Männer hatten am Abend an der Feuerstelle im Wald unterhalb der Schwandiburg einen Geburtstag gefeiert. Die Party dauert bis weit in die Nacht. Gegen 3.30 Uhr soll als Höhepunkt ein Feuerwerk steigen. Doch es geht schief – das Fest endet in einem Drama.
Pascal S. steckt die Zündschnur an und wird vom Feuerwerkskörper getroffen. Die Verletzungen sind schlimm, sehr schlimm. Der junge Mann blutet stark. Seine Freunde alarmieren die Rettungskräfte und versuchen,...(weiterlesen) >

ch09.08.2016 Hochzeits-Feuerwerk löst Waldbrand aus

Am Samstag heiratete ein Oberwalliser Paar in der Nähe der Festung Naters. Gegen 22 Uhr wurden Feuerwerksraketen gezündet, wie der «Walliser Bote» berichtete.
Es blieb aber leider nicht beim kleinen Privat-Spektakel. Vielmehr entzündeten die Raketen im trockenen Gebiet des Panoramawegs ein Feuer: gleich zwei Brandherde entstanden.

Grosses Feuerwehraufgebot

Die Feuerwehr wurde darauf alarmiert und rückte mit 30 Mann zum Schadenplatz aus. Die Löschtruppen konnten den Brand innert...(weiterlesen) >

ch04.08.2016 Toilette mit Feuerwerk zerstört

In der Nacht des ersten Augusts haben Unbekannte das Invaliden-WC in der Bucht demoliert. Ausserdem sprengten sie zwei Ticketautomaten und drei Robidogs. Der Schaden beträgt rund 25'000 Franken. Die Gemeinde Spiez setzt eine Belohnung für Hinweise zu den Tätern aus.

Eine noch unbekannte Täterschaft hat mutwillig in der Nacht vom Montag auf Dienstag das Invaliden-WC in der öffentlichen Toilettenanlage in der Bucht Spiez mit Feuerwerkskörpern zerstört. Zudem wurden auf dem Gemeindegebiet...(weiterlesen) >

ch04.08.2016 Böller in Bagger und bei Parkuhr abgefeuert

In der Zeit zwischen Samstag und Dienstag kam es in Walenstadt und Flums zu Sachbeschädigungen mittels Feuerwerkskörpern. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.

Unbekannte haben an der Kasernenstrasse in Walenstadt zwischen Samstag und Dienstag die Aussenhülle einer Parkuhr leicht beschädigt. Da das Innere der Uhr einen grossen Schaden erlitt, beträgt der Sachschaden mehrere tausend Franken.

In Flums warfen die Täter bereits angezündete Feuerwerkskörper durch das leicht geöffnete...(weiterlesen) >

ch02.08.2016 Mann durch Feuerwerk am Kopf getroffen

Niederteufen Ein 88-jähriger Mann beabsichtigte kurz vor 22.00 Uhr anlässlich einer privaten 1.-August-Feier eine Feuerwerksbatterie zu zünden. Dabei wurde der Mann durch einen Brandkörper am Kopf getroffen und erlitt unbestimmte Verletzungen im Gesicht. Er wurde durch den aufgebotenen Rettungsdienst vor Ort betreut und anschliessend ins Spital überführt. Für die Klärung der Unfallursache wurden die Ermittlungen durch die Polizei aufgenommen, wie die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mitteilt.

ch02.08.2016 Zeugenaufruf: Feuerwerk in Robidog gezündet

MELS - Am Montag, nach 14 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Rheinaustrasse in Mels Feuerwerkskörper in einem Robidog angezündet. Dadurch wurde ein in der Nähe stehendes Fahrzeug durch Teile des Robidogs beschädigt, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Dienstag mitteilte. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Personen die Angaben zur Täterschaft machen können werden gebeten, sich bei der Polizeistation Mels, 058 229 78 00 , zu melden.

ch02.08.2016 1.-August-Feuerwerk in Zürich Mehrere Sachbeschädigungen und zwei Verletzte

In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es in der Stadt Zürich zu mehreren Sachbeschädigungen und Verletzungen. Die Polizei rückte rund 20 Mal aus. Der Grund: 1.-August-Feuerwerk.

Am Schweizer Nationalfeiertag wurde traditionsgemäss auch in Zürich jede Menge Feuerwerk gezündet. Ein paar Personen verwendeten Raketen und Böller aber nicht, um den Himmel über der Stadt zu verzaubern, sondern um Sachen zu beschädigen.

So wurden in der Stadt Zürich mehrere Briefkästen zum Ziel...(weiterlesen) >

ch08.03.2016 Hörverlust durch Pyrotechnik

Beim Match in der Luzerner Swissporarena vom 21. Februar wurden zu Spielbeginn zwei Rauchkörper und zwei Knallpetarden aufs Feld geworfen. Ein unbeteiligter 48-jähriger Mann, der auf der Tribüne sass, erlitt durch die Knallerei einen Hörverlust auf mindestens einem Ohr, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Er muss sich operieren lassen. Zudem entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. Die Partie endete 1:0 für den FC St. Gallen.

Der mutmassliche Täter wurde von der Luzerner...(weiterlesen) >

ch25.01.2016 Feuerwerk verletzt Unbeteiligten

Rund um das Eishockeyspiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano ist gestern Abend in Bern ein Mann durch einen Feuerwerkskörper verletzt worden. Mit dem Extrazug angereiste Gästefans hätten bereits am S-Bahnhof Wankdorf zahlreiche pyrotechnische Gegenstände gezündet. Vor dem Stadion seien erneut verschiedentlich Feuerwerkskörper gezündet worden. Dabei sei ein Gästefan von einem Knallkörper verletzt worden. Er musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht allfällige Zeugen.

ch08.01.2016 Feinstaub-Rekord: Silvester-Feuerwerk belastet die Basler Luft

Der am Morgen des 1. Januar 2016 gemessene Wert ist der höchste seit fünf Jahren: 280 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft hat die Messstation St. Johannplatz am 1. Januar um 2 Uhr morgens gemessen. An normalen Tagen ohne Feuerwerk liegt dieser Wert bei rund 20 Mikrogramm, also mehr als zehnmal tiefer.

Nebst den Rekordwerten nach Mitternacht fällt auch ein erneutes Ansteigen der Feinstaub-Belastung um 6 Uhr auf (siehe Grafik in der Bildergalerie oben). Dies begründet Hansruedi Moser,...(weiterlesen) >
Samuel Hufschmid

ch06.01.2016  Die Silvester-Feinstaubwerte gingen ab wie eine Rakete

Ein Blick auf die Silvesternacht zeigt folgende spektakulären Ausschläge beim Feinstaub um Mitternacht.
feinstaub zürich 2016

Die Daten stammen von vier Messstationen, die laut Stadt Zürich typische städtische Belastungen repräsentieren. Die Grenzwerte der schweizerischen Luftreinhalte-Verordnung (LRV) liegen bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter beim Feinstaub im Tagesmittel. Alle Grenzwerte dürfen...(weiterlesen) >

ch04.01.2016 100 Kilo Feuerwerk an Grenze sichergestellt

Im Zeitraum vom 29. bis 31. Dezember 2015 wurden an der Grenze zu Deutschland rund 100 Kilogramm Feuerwerkskörper aus dem Verkehr gezogen.

Mitarbeitende der Grenzwachtregion Basel stellten kurz vor Jahresende insgesamt rund 100 Kilogramm Feuerwerkskörper sicher. Dabei handelte es sich entweder um verbotenes Feuerwerk oder um eine Überschreitung der erlaubten Freimenge von 2,5 Kilogramm pro Person, wie das Grenzwachtkorps am Montag informierte. Dabei handelte es sich um rund acht Kilogramm verbotene...(weiterlesen) >

ch16.08.2015 Schopfbrand durch Feuerwerk

Dornach. Am Samstag Nachmittag ist ein Schopf in Brand geraten. Die Polizei sucht Zeugen, und hat bereits eine Spur.

Der Schopf war kurz vor 13.30 Uhr in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern.

Ein Feuerwehrmann musste mit Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung zur Kontrolle in eine Spital gebracht werden, teilt die Polizei mit.

Die Brandursache ist noch unklar. In der Nähe der Liegenschaft sollen sich aber...(weiterlesen) >

ch03.08.2015 Feuerwerk führte zu Feldbrand

«Wenn der Wind bläst, tönt ein solcher Feldbrand erstaunlich laut», erzählt ein Bewohner des Wülflinger Hardau-Quartiers. Er beobachtete am Sonntagnachmittag, wie sich auf einem nahen Stoppelfeld ein immer grösseres Feuer entwickelte. Schnell war die entstehende Rauchsäule auf den Anhöhen ringsum zu sehen.

1800 Quadratmeter brannten

Die Feuerwehr, die kurz nach 17 Uhr benachrichtigt wurde, sah sich einem Brand gegenüber, der bereits auf einer Fläche von circa 1800 Quadratmetern...(weiterlesen) >

ch02.08.2015 Raketen und Böller auf Polizisten abgefeuert

Am 1. August musste die Stadtpolizei St. Gallen mehrfach an die Haldenstrasse ausrücken, da Personen Böller auf die Strasse warfen. Sogar die Polizisten wurden beworfen.

Die Stadtpolizei St.Gallen musste am Samstagabend nach 21 Uhr an die Haldenstrasse in St. Gallen ausrücken, da Personen Böller auf die Strasse warfen. «Dadurch wurden die vorbeifahrenden Fahrzeuge stark gefährdet», sagt Stadtpolizeisprecher Dionys Widmer. Danach hätte sich die Situation eigentlich beruhigt. Doch...(weiterlesen) >

ch02.08.2015 Mindestens ein Dutzend Verletzte durch Feuerwerk am Nationalfeiertag

Nachdem die wegen der Trockenheit verhängten Feuer- und Feuerwerksverbote vielerorts aufgehoben oder gelockert worden sind, haben die Menschen den 1. August in gewohnter Art gefeiert. Mehr als ein Dutzend Menschen sind dabei durch Feuerwerken verletzt worden. Außerdem kam es zu mehrern Bränden und Sachbeschädigungen.

Elf Verletzte gab es allein in Ettingen BL

Der Unfall ereignete sich an einem Firmenanlass am Freitagabend. Aus unbekannten Gründen explodierten einer bis zwei...(weiterlesen) >

ch01.08.2015 11 Verletzte bei Feuerwerk im Baselbiet

Elf Personen sind in Ettingen BL bei einem Unfall mit Feuerwerk verletzt worden (Symbolbild). (KEYSTONE/ENNIO LEANZA)
ETTINGEN - BL - Bei einem Feuerwerk in Ettingen BL sind elf Personen verletzt worden. Sie erlitten Brandwunden und Beeinträchtigungen des Gehörs.


Der Unfall ereignete sich an einem Firmenanlass. Als das Feuerwerk abgebrannt wurde, explodierten einer bis zwei Feuerwerkskörper aus unbekannten Gründen bereits in den Abfeuerrohren, wie es in der Polizeimeldung hiess. Dadurch...(weiterlesen) >

ch01.08.2015 Feuerwerk setzt Balkon in Brand

Zwei Raketen sind am Schweizer Nationalfeiertag auf den Balkon eines Wohnblocks an der Route de Meyrin in Genf gelandet. Der Balkon stand in wenigen Minuten in Flammen. Glücklicherweise waren die Feuerwehrleute der Stadt Genf schnell vor Ort. Sie konnten den Brand löschen und Ausbreitung der Flammen verhindern.

ch01.08.2015 Mehrere Brände im Baselbiet

Am Samstag nach 0.30 Uhr brannte auf dem Areal des Neumattschulhauses an der Reinacherstrasse in Aesch ein als Verkaufsstand für die Schule genutzter Wohnwagen. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf das Schulhaus. Der Wohnwagen wurde aber zerstört. Brandursache war laut Polizei möglicherweise Feuerwerk.

Kurz nach 1 Uhr brannten zudem auf dem Gelände des Gemeindewerkhofs an der Giebenacherstrasse in Pratteln ein dort abgestellter Fasnachtswagen sowie zwei Gerätewagen. Die...(weiterlesen) >

ch31.07.2015 Schon vor dem 1. August brennt ein Feld wegen Feuerwerk

In Ettingen BL brannte heute kurz nach 13 Uhr ein Stoppelfeld nieder. Die Polizei nimmt als Brandursache Feuerwerk an, das von Kindern in der Nähe abgefeuert wurde.
Weiter angefacht vom Wind brannte in der Folge eine Fläche von etwa einer halben Are. Die angerückte Feuerwehr hatte die Lage rasch unter Kontrolle und löschte das Feuer. Zudem konnte sie eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern, wie die Polizei mitteilte.
Ein Sachschaden sei nicht entstanden. Die Polizei erinnert jedoch...(weiterlesen) >

ch08.07.2015 Feuerwerk angezündet und an der Hand verletzt

EBNAT-KAPPEL. Am frühen Dienstagmorgen hat ein 29-Jähriger Feuerwerk angezündet. Dabei wurde er an der Hand verletzt. Der 29-Jährige fand laut eigenen Aussagen die Grossfeuerwerksbombe in seiner Wohnung. Darauf steckte er den Feuerwerkskörper in einen Abschussmörser. Obwohl er keine Ausbildung zum Abfeuern besass, zündete er diesen an. Durch den Rückstoss, er hielt den Abstossmörser in der Hand, wurde er verletzt. Ein Atemlufttest beim Mann ergab einen Wert von über 1,3 Promille. Zudem hatte er am Vorabend Drogen konsumiert.

ch17.06.2015 Stadt Schaffhausen: Böllerwerfer haben sich gestellt

Am Mittwoch (06.05.2015) und Donnerstagnachmittag (07.05.2015) hatten damals unbekannte Täter in der Stadt Schaffhausen mindestens viermal Feuerwerkskörper (Böller) aus einem fahrenden Auto auf Passanten geworfen:

Am Mittwoch morgens auf Passanten, die an der Bushaltestelle Lindli warteten,

nachmittags auf Passanten an der Bushaltestelle Birch,

am Donnerstag Nachmittag auf einen jungen Skateboardfahrer, der bei der Haltestelle Hohlenbaum auf den Bus wartete,

und nur wenig später...(weiterlesen) >

ch16.05.2015 Passanten mit Knallkörper attackiert

Schaffhausen Mehrere Täter attackierten an Bushaltestellen wartende Pendler mit Feuerwerkskörpern. Die Polizei sucht Zeugen.

Gefährliche Aktion in Schaffhausen: Unbekannte Täter haben aus einem fahrenden grünen Auto heraus Feuerwerkskörper auf mehrere Menschen abgefeuert. Zum ersten Vorfall kam es laut einer Mitteilung der Schaffhauser Polizei am Mittwochmorgen. Passanten, die an einer Bushaltestelle warteten, wurden mit den Thunder-Böllern beworfen.

Am Nachmittag kam es bei einer...(weiterlesen) >

ch14.04.2015 Acht Personen durch Böller verletzt

Im Nachgang des Sechseläutens haben sich acht Personen bei einer Explosion im Scheiterhaufen des Bööggs verletzt. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt, explodierte ein Knallkörper in der Glut. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 20 Uhr abends, als die Leute wie üblich Glut aus dem Scheiterhaufen schaufelten.

Die acht Verletzten - darunter ein 11-jähriger Knabe - befanden sich bei der Detonation in unmittelbarer Nähe des Scheiterhaufens. Mehrere von ihnen erlitten leichte Verletzungen...(weiterlesen) >

ch15.02.2015 Böller verletzt junge Frau

Am Samstagabend wurde beim Fasnachtsumzug in Schänis (Li) eine 19-Jährige durch einen Böller am Fuss verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die junge Frau und ihre Begleiterin beobachteten den Fasnachtsumzug auf der Höhe des Altersheims Kreuzstift, als die 19-Jährige durch eine Clowngruppe gepackt und in eine Badewanne mit Konfettis getaucht wurde. "Ein unbekannter Mann aus dem Publikum trat in der Folge an die Badewanne heran und warf einen Knallkörper hinein", so die Kantonspolizei St.Gallen....(weiterlesen) >

ch13.02.2015 Dieb (20) öffnet Selecta-Automaten mit Feuerwerk

Nachdem der 20-Jährige Schweizer ein Motorrad gestohlen hatte, konnte die Kantonspolizei seine Spur aufnehmen. Im Verlaufe der Ermittlungen zeigte sich, dass der Beschuldigte nicht nur für mehrere Zweiraddiebstähle, sondern auch für verschiedene andere strafbare Handlungen im Rheintal verantwortlich sein dürfte, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Freitag mitteilte.

Der junge Mann brach u.a. bei drei Grossverteilern Container mit gelagertem Feuerwerk auf. Daraus stahl er Waren im Wert von...(weiterlesen) >

ch02.02.2015 Betrunkener zündet illegalen Böller in Winterthurer Club

Die Winterthurer Stadtpolizei hat einen 21-jährigen Mann festgenommen, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Winterthurer Club beim Arch-Areal einen verbotenen Böller zündete. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Böller dieser Art sind in der Schweiz verboten. Der Kroate habe den Feuerwerkskörper illegal in die Schweiz eingeführt, schreibt die Stadtpolizei in einer Mitteilung vom Montag. Der betrunkene Mann habe zudem Marihuana bei sich getragen. Er wird entsprechend angezeigt.

ch10.01.2015 Böller in der Hand explodiert - 18-Jähriger schwer verletzt

In Rüschlikon hat sich am Freitagabend ein junger Mann schwer verletzt, weil in seiner Hand ein Böller explodiert ist. Mehrere Finger der linken Hand waren betroffen, wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag in einer Mitteilung schreibt. Der 18-Jährige musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Zum Zeitpunkt der Explosion war er in Begleitung eines um zwei Jahre jüngeren Jugendlichen. Der 16-Jährige überstand die Explosion unverletzt. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 22 Uhr am Eggrainweg. Warum der Knallkörper in der Hand des jungen Mannes explodierte, wird untersucht.

ch03.08.2014 Parkuhren mit Pyrotechnik beschädigt

In Münsingen wurden in der Nacht auf Samstag zwei Parkuhren mittels Feuerwerk beschädigt, teilt die Kantonspolizei Bern mit. Es ist ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken entstanden.

Ein paar Vandalen war das regelkonforme Abfeuern von Pyrotechnik am 1. August wohl nicht genug. Die unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Samstag in Münsingen mit Feuerwerk zwei Parkuhren beschädigt, wie die Kantonspolizei Bern am Sonntag mitteilt.

Der Vorfall ereignete sich beim...(weiterlesen) >

ch03.08.2014  Mutwille Sachbeschädigungen mit Feuerwerk – Zeugenaufrufe

Im Kanton St.Gallen sind nach dem Nationalfeiertag elf Anzeigen wegen Sachbeschädigung durch Feuerwerk erstattet worden. Die Feuerwerkskörper beschädigten unter anderem Briefkästen, Robidogbehälter und ein Auto. Der Sachschaden beträgt rund 30'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Kanton St.Gallen. – In den acht Gemeinden Au, Buchs, Eschenbach, Goldach, Gossau, Schänis und Thal, hatte es Sachbeschädigungen gegeben. Elf davon wurden angezeigt.

In Goldach wurden...(weiterlesen) >

ch02.08.2014 Feuerwerk in Schuppen gezündet – Brand verursacht hohen Sachschaden

Jugendliche haben am Bundesfeiertag im Innern eines Lagerhauses in Hofstetten-Flüh mehrere Feuerwerkskörper gezündet. Einer dieser Böller verursachte einen Dachstockbrand. Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Verletzt wurde gemäss Polizeiangaben vom Samstag niemand. Die Jugendlichen hatten zuerst vergeblich versucht, das Feuer selber zu löschen. Als dies nicht gelang, alarmierten sie die Feuerwehr. Diese brachte das Feuer rasch unter Kontrolle.
sda

ch02.08.2014 Blitzschlag, verirrte Hunde und Böller im Bad

Am Nationalfeiertag gingen bei den Polizeistationen im Land Dutzende Alarme ein. Die Beamten mussten vor allem wegen Streichen von Jugendlichen und Party-Lärm ausrücken. In Glarus kam es jedoch auch zu einem schweren Unfall.

Rund 20 Mal musste die Polizei in Zürich wegen Lärmbelästigungen ausrücken. Weiter wurden mehrere kleinere Brände gemeldet.

In Bonstetten geriet ein Toi-Toi-WC-Häuschen durch Feuerwerk in Brand. In Wädenswil warfen betrunkene Jugendliche Feuerwerkskörper...(weiterlesen) >
lha

ch11.04.2014 Polizei stoppt Pyro-Bubis

OBERBÜREN - SG - Fünf Jungs im Alter zwischen 14 und 16 Jahren haben massenweise Feuerwerk in die Schweiz geschmuggelt. Dann liessen sie einen Teil davon im Dorf ab und riefen damit die Polizei auf den Plan.



«In letzter Zeit gab es immer wieder Meldungen, dass in Oberbüren und Umgebung Feuerwerk abgebrannt wurde», sagt Polizeisprecher Gian Andrea Rezzoli. Die Spur führte schnell zu einer Gruppe Jugendlicher.

Letzten Freitag schlug die Kantonspolizei St. Gallen zu und führte...(weiterlesen) >
sas

ch08.03.2014 Frau verletzt sich mit Feuerwerk

Biel Am Donnerstag gegen 21.15 Uhr hat sich eine 31-jährige Frau auf der Ladefläche eines Lieferwagens befunden, der an der Zentralstrasse in Biel parkiert war. Sie war im Begriff, Pyrotechnika für einen Bühnenauftritt einer Guggenmusik im Rahmen der Bieler Fasnacht vorzubereiten. Aus noch zu klärenden Gründen löste in der Folge ein sogenannter Theaterblitz aus. Die Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden.

ch07.01.2014 Grenzwacht stellt über 200 Kilogramm Feuerwerk sicher

In den vergangenen zwei Wochen haben Mitarbeiter der Grenzwachtregion II (SH/TG/ZH) insgesamt über 200 Kilogramm Feuerwerk sichergestellt. Die betroffenen Personen werden sich wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz bei den zuständigen Staatsanwaltschaften verantworten müssen.

Zwischen Weihnachten und Neujahr hat das Grenzwachtkorps in den Kantonen Schaffhausen, Thurgau und Zürich bei Zollkontrollen zahlreiche Einfuhren von Feuerwerk beanstandet.

Gesamthaft sind dabei über...(weiterlesen) >
rof

ch01.01.2014 Feuerwerk verursacht Brand auf Balkon

Die Landespolizei und die Freiwillige Feuerwehr Vaduz mussten an Silvester an einen Brand auf einem Balkon eines Hochhauses in Vaduz ausrücken. Eine Feuerwerksrakete dürfte die Sträucher auf dem Balkon in Brand gesetzt haben. Die Polizei sucht Zeugen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Vaduz. - Kurz vor 23 Uhr rief ein Anwohner an der Schalunstrasse in Vaduz die Landespolizei an und meldete, dass bei einem Hochhaus gegenüber auf dem Balkon Sträucher brennen würden. Die Landespolizei...(weiterlesen) >

ch01.01.2014 Trotz Verbot: Feuerwerk trifft den St. Galler Dom

Pyros, Böller und Raketen gefährdeten am Silvesterabend Menschen und Bauten. So auch den St. Galler Dom.

Gefährlicher Silvester auf dem Klosterplatz: Einige Unverbesserliche konnten es trotz Feuerwerksverbot nicht lassen, mitten in der Menschenmenge ihre Böller zu zünden. «Wir haben vier Verursacher angezeigt», sagt Polizeisprecher Benjamin Lütolf. Auf dem Platz sei mindestens eine Leuchtfackel gezündet worden.

Auch in der Innenstadt war es nicht ungefährlich: Hier explodierten...(weiterlesen) >
tso

ch30.11.2013 66-jähriger Pole versucht Feuerwerk in die Schweiz zu schmuggeln

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Ein 66-jähriger Pole hat am vergangenen Samstag versucht, vier Kilogramm Feuerwerk in die Schweiz zu schmuggeln. Er hatte das Feuerwerk in Holzkisten für Wein versteckt, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte. Der Pole wollte mit einem Reisebus am Grenzübergang Thayngen SH in die Schweiz einreisen. Dabei wurde das Reisegepäck kontrolliert und das Feuerwerk entdeckt. Für das Feuerwerk hätte der Mann eine Einfuhrbewilligung benötigt. Er wurde bei der Staatsanwaltschaft Schaffhausen angezeigt.
rof/sda

ch31.08.2013 Jäger finden verletzten Rehbock - und schimpfen aufs Feuerwerk

Jäger entdeckten in Therwil einen am Hinterlauf verletzten Rehbock. Die Jäger sind überzeugt: Schuld am Tod des Tiers haben die Leute, die im Wald 1.-August-Feuerwerk abgefeuert haben.

Thomas Petitjean, Präsident des Jagdvereins Therwil, schimpft: «Die Leute denken sich einfach nichts dabei.» «Hirnlos», urteilt Gemeindepräsident Reto Wolf.
Wie Jagdvereinspräsident Petitjean auf Nachfrage der bz bestätigt, hätten am 31. Juli Unbekannte in einem Waldstück beim Reservoir nahe...(weiterlesen) >
Joël Hoffmann

ch05.08.2013 Explosion in Feuerwerksfabrik: noch immer eine Person vermisst

Im Berner Oberland ist es am Mittwochmorgen bei einer Pyrotechnik-Firma zu einer Explosion gekommen. Mindestens eine Person verlor dabei ihr Leben, eine Person wird noch vermisst.
Eine Explosion auf dem Gelände der Feuerwerkfabrik Hamberger hat am frühen Mittwochmorgen in Oberried BE am Brienzersee wahrscheinlich zwei Todesopfer gefordert. Am Mittwochmittag stand der Tod eines Angestellten fest, eine weitere Person wurde noch vermisst.
Ein Sprecher der Kantonspolizei Bern sagte an einer...(weiterlesen) >
rsc/sda

ch03.08.2013 Unbekannte sprengen Briefkästen mit Feuerwerk

Unbekannte haben in den vergangenen Tagen im Baselbiet höchstwahrscheinlich mit Feuerwerk Briefkästen gesprengt. Die Polizei hat insgesamt zehn Fälle in vier Gemeinden verzeichnet. Von der Täterschaft fehle jede Spur, teilte die Polizei am Samstag mit. Gemeldet wurden der Polizei Fälle aus verschiedenen Kantonsgebieten, so aus Muttenz, Rümlingen, - wo allein sieben Briefkästen gesprengt wurden -, Buckten und Röschenz. Den Sachschaden schätzt sie auf rund 6000 Franken.
amu/sda

ch02.08.2013 Feuerwerk gestohlen

WATTWIL. In der Nacht auf dem 1. August haben Unbekannte beim Jumbo-Markt an der Wilerstrasse einen Container mit Feuerwerk aufgebrochen und sich daran bedient. Nach ersten Schätzungen wurde Feuerwerk im Wert von ungefähr 2000 Franken gestohlen.
kapo/sg

ch31.07.2013 Diebe räumen Feuerwerk-Depot aus

Vulkane, Böller, Mega-Raketen: Unbekannte Täter haben für den Nationalfeiertag vorgesorgt. Sie brachen das Feuerwerk-Depot einer Coop-Filiale in Kaiseraugst AG auf und bedienten sich.



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nj

ch31.07.2013 Ormalingen: Unfall mit Feuerwerk fordert einen Verletzten

In Ormalingen BL kam es am Mittwoch Abend, 31. Juli 2013, kurz vor Mitternacht, zu einem Unfall im Umgang mit Feuerwerk. 

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft explodierte eine Feuerwerksrakete (Kugelrakete) unmittelbar in dem Moment, als der Besitzer die Rakete an der Zündschnur anzünden wollte. Die Feuerwerksrakete explodierte unmittelbar vor dem Gesicht des 20-jährigen, in der Region wohnhaften Schweizers.

 Er zog sich Verletzungen zu und musste durch die...(weiterlesen) >

ch28.07.2013 Chaoten schossen mit Feuerwerk auf Menschen

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Bern: Mehrere vermummte und komplett in schwarz gekleidete Chaoten haben sich in der Nacht auf Sonntag vor der Reitschule eine Strassenschlacht mit der Polizei geliefert. Die Krawallanten fackelten Container ab, zielten mit Feuerwerk auf Menschen und errichteten brennende Barrikaden auf der Neubrückstrasse. Verhaftet wurde niemand. 

«Als die Polizisten eintrafen, wurden sie sofort mit Feuerwerk und Steinen angegriffen. Auch zwei Molotwococktails flogen Richtung unsere Leute», sagt...(weiterlesen) >
jbu/am

ch26.05.2013 «Tanz dich frei»-Bilanz: 20 Polizisten unter 50 Verletzten

Ausschreitungen in Bern Ausschreitungen in Bern
Ausschreitungen in Bern Ausschreitungen in Bern
Ausschreitungen in Bern Ausschreitungen in Bern
Ausschreitungen in Bern Ausschreitungen in Bern
Nach den Ausschreitungen der vergangenen Nacht in der Berner Innenstadt zieht die Polizei eine erste Bilanz. Es entstand hoher Sachschaden. Mindestens 30 Personen wurden verletzt, darunter sind 20 Polizisten.

In der Nacht auf Sonntag kam es in Berns Innenstadt im Rahmen von «Tanz dich frei» zu massiven Ausschreitungen. Am Sonntagmorgen zieht die Kantonspolizei Bern eine erste Bilanz der Geschehnisse. Vermummte hatten Pyrotechnik gezündet und diverse Gebäude in der Innenstadt mit Sprayereien...(weiterlesen) >
dln

ch16.04.2013 Detonation in Stans wegen Feuerwerk

STANS Am Dienstagmorgen wurde in Stans eine Feuerwerksbatterie angezündet. Dabei entstand leichter Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.

Um zirka 05.10 Uhr am Dienstagmorgen wurde die Bevölkerung von Stans durch einen lauten Knall geweckt. Dieser wurde durch eine Feuerwerksbatterie ausgelöst, welche durch eine unbekannte Täterschaft im Gebiet Gräbli / Adlerried angezündet wurde. Die Batterie explodierte und brannte ab. Es entstand dabei leichter Sachschaden. Die aufgebotene Feuerwehr...(weiterlesen) >
pd/spe

ch23.03.2013 Jugendliche lösen mit Feuerwerk Brand aus

Am Freitag mussten die Feuerwehren von Illgau und Brunnen ausrücken. Jugendliche lösten mit Feuerwerkskörpern bei der Bergstation der Seilbahn Ried-Illgau ein Feuer aus.

Laut Angaben der Kantonspolizei Schwyz wurde die Feuerwehr von Illgau am Freitag, um 17.30 Uhr, wegen des Mottfeuers aufgeboten. Rund fünfzig Meter unterhalb der Bergstation der Seilbahn Ried-Illgau im steilen Wald war das Feuer ausgebrochen.

Die Einsatzkräfte löschten das Feuer rasch. Sie spritzten von der Bergstation...(weiterlesen) >
pd/ks

ch08.02.2013 Verbotenes Feuerwerk sorgt für Zündstoff in Rapperswil

Gäste des Schloss Rapperswil entzündeten auf dem Lindenhügel eine Raketenbatterie. Ein gefährliches Spektakel: Leicht könnte das Feuerwerk einen Altstadtbrand entfachen. Die Polizei stoppte das Spektakel nach fünf Minuten.

Rapperswil-Jona. – Rote Feuerkugeln und weisse Blitze erhellen den Nachthimmel über dem Rapperswiler Schloss. Rakete für Rakete steigt vom Lindenhügel auf und explodiert mit lautem Krachen genau über der Altstadt. Dort, wo Feuerwerk das ganze Jahr hindurch...(weiterlesen) >
hob

ch20.01.2013 Junge sprengt sich mit Böller Hand weg

Drama im Wald bei Heiden AR: Ein selbst gebastelter Knallkörper riss einem 14-Jährigen die Hand weg. Anwohner alarmierten sofort Ambulanz und Polizei. Doch die Hand ist wohl nicht mehr zu retten.

Fünf Jugendliche aus der Region Heiden wollten am Samstagabend einen selbst gebastelten Feuerwerkskörper im Wald zünden. Als der Böller nicht gleich losging, nahm ihn einer der Jungen (14) in die Hand. In diesem Moment ging der Böller los und riss ihm die linke Hand weg. Seine Kollegen rannten...(weiterlesen) >
Jolanda Riedener

ch01.11.2012 Saures statt Süsses: Polizei im Halloween-Einsatz

Halloween hat den Polizisten in den Kantonen Zürich und Aargau viel Arbeit beschert. Unter anderem Böller- und Eierwürfe führten zu Sachbeschädigungen in Höhe von mehreren Tausend Franken.

Auf Zürcher Kantonsgebiet rückte die Polizei rund 50 Mal aus, in der Stadt Zürich 35 Mal. Angerufen wurde wegen Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierern. Zwischen 18 Uhr und Mitternacht musste sich die Polizei in über der Hälfte der Fälle mit Eierwürfen gegen Fassaden und fahrende...(weiterlesen) >
sda/maiu;schj

ch31.08.2012 Jugendstreich mit martialischen MItteln bestraft

Jungenstreich mit explosivem Ausgang: Weil ein 54-Jähriger einen 15-Jährigen windelweich geprügelt und ihm Feuerwerk in den Po gesteckt hat, muss der Lastwagenfahrer nun ins Gefängnis.
Stephen gar nicht amüsiert, als das Unglück am 31. Oktober 2011 seinen Lauf nahm. Sein Seelenfrieden wurde an jenem Tag immer wieder durch das Klopfen an der Tür gestört: Der 15-Jährige machte andauernd Klingelstreiche, was Gregorys Hund in Rage brachte. Zum Unglück des kleinen Strolchs fing ihn ein...(weiterlesen) >

ch02.08.2012 Feinstaub-Grenzwerte am 1. August überschritten

Das Abbrennen von Feuerwerk am Nationalfeiertag hat auch in diesem Jahr zu einer kurzzeitig hohen Feinstaubbelastung geführt. Der Tagesgrenzwert wurde vereinzelt um das fünffache überschritten.

Bei der Messstation Basel-Binningen wurde um 23 Uhr ein Spitzenwert von 257 Mikrogramm gemessen. Dies schreibt das Bundesamt für Umwelt (Bafu). Auch die Station bei der Kaserne Zürich verzeichnete um diese Zeit mit 186 Mikrogramm eine starke Feinstaub-Belastung. Der Tagesgrenzwert beträgt 50...(weiterlesen) >
sda/galc; muei

ch02.08.2012 Explosion auf Floss in Olten (CH)

Das hätte ins Auge gehen können: In Olten SO flog zunächst eine Raketen in die Bahnhofsunterführung. Ein Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma konnte nur knapp ausweichen. Dann stand das Floss in Flammen. Da die Feuerwehr jedoch einsatzbereit vor Ort war, konnte der Brand auf dem Floss schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Das Feuerwerk ging nach einer kurzen Pause weiter.

ch02.08.2012 Feuerwehr bastelt 1.-August-Knaller: 9 Verletzte

In Basel sind am Dienstagabend neun Feuerwehrmänner leicht verletzt worden. Sie hatten nach einem gemeinsamen Essen im Basler Lützelhof, wo die Feuerwehr stationiert ist, einen selbstgebastelten 1.-August-Knaller gezündet. Die Detonation des Gas-Luft-Gemischs war dann aber sehr viel stärker als erwartet.

Gemäss Auskunft von Dominik Walliser, Leiter Rettung Basel-Stadt, fand die Detonation nach dem Essen und in etwa 35 Meter Entfernung statt. Sieben Feuerwehrleute und zwei Angehörige hatten...(weiterlesen) >
jam/sda

ch01.08.2012 1. August-Bilanz: Feuerwerk beschädigt Container

Feuerwerk hat am 1. August im Kanton Zürich mehrere Container beschädigt. In Wädenswil brannte ein Kleidersammelcontainer, in Greifensee eine Mulde mit Bauschutt, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilte. In Greifensee beträgt der Sachschaden rund 10'000 Franken; wie hoch er in Wädenswil ist, steht noch nicht fest.

Aus «Freude am Feuerwerk» kam es in Niederhasli zu einer Schussabgabe, ein Mann schoss auf einem Balkon aus einer Schreckschusspistole. Er wird angezeigt. Ausrücken...(weiterlesen) >

ch01.08.2012 "Aus Freude am Feuerwerk" vom Balkon geschossen

Wegen Schüssen rückte die Polizei nach Niederhasli aus. Dort feuerte ein Mann mehrmals von seinem Balkon aus mit einer Schreckschusspistole. Er habe das aus Freude am Feuerwerk getan, wie er der Kantonspolizei sagte. Die ausgerückten Beamten stellten seine Waffe sicher. Wie die Polizei mitteilt, wird der Mann angezeigt.
Pia Wertheimer

ch01.08.2012 Schweizer Nationalfeiertag 2012: Bilanz

Die Kantonspolizei Zürich blickt auf einen durchzogenen Nationalfeiertag zurück. Laut Kapo-Sprecherin Esther Surber gingen vergangene Nacht zwischen 22 und 2.30 Uhr etliche Lärmklagen ein. Die Anrufer beschwerten sich dabei hauptsächlich wegen lauter Musik und Krach von Feiern, die draussen stattfanden.

Anders als die Kantonspolizei Zürich verzeichnete die Winterthurer Stadtpolizei ausschliesslich Lärmklagen wegen zu früh oder zu spät gezündeter Feuerwerkskörper. In welchem zeitlichen...(weiterlesen) >
Pia Wertheimer

ch25.07.2012 1.-August-Raketen richten jedes Jahr Millionenschäden an

Das Abbrennen von Feuerwerk am 1. August kann gefährlich sein. Jedes Jahr passieren durchschnittlich 250 Unfälle, weil Raketen unsachgemäss gezündet werden. Dabei kommen nicht nur Menschen zu Schaden, sondern auch Häuser. Zürich. – Der Sachschaden an Gebäuden beläuft sich jedes Jahr auf etwa dreieinhalb Millionen Franken, wie der Hauseigentümerverband (HEV) am Mittwoch mitteilte. Feuerwerk dürfe deshalb nicht zu nahe an Häusern, Sitzplätzen und Balkonen abgefeuert werden.

ch22.06.2012 Drei Kälber wegen Feuerwerk zu Tode gestürzt

Aufgeschreckt von einem lauten Knall, sind drei Kälber zu Tode gestürzt. Auslöser dafür waren vermutlich Tests des Feuerwerkherstellers Hamberger AG.

«Die Kälber sind durch den Zaun ausgebrochen, das Gelände hochgelaufen und dann über den Lawinenschnee», beschreibt Toni Ruef das, was sich bereits am Montag vor einer Woche abgespielt hat, worüber der Landbesitzer aus Oberried aber erst jetzt spricht. Drei Kälber seien dabei durch ein Zugloch 60 bis 70 Meter in den Lauigraben gerutscht...(weiterlesen) >
Claudius Jezella

ch30.04.2012 Böller flog in Kinderwagen: Baby schwer verletzt

PARIS. Mit einem Böllerwurf hat ein zwölfjähriger Bub in Frankreich den Kinderwagen eines Säuglings in Brand gesetzt. Das in dem Gefährt liegende Mädchen im Alter von acht Monaten erlitt schwere Brandverletzungen.

Der Bursche habe den Böllerwurf gestanden, es sei aber von einem unglücklichen Unfall auszugehen.

Nach ersten Zeugenaussagen hatte der Zwölfjährige aus Rive-de-Gier (Region Rhone-Alpes) den Feuerwerkskörper zunächst auf den Boden geworfen. Von dort aus soll er allerdings...(weiterlesen) >

ch19.03.2012 Feuerwerk Oensingen: Herumfliegende Teile einer Abschuss-Rampe

Anlässlich der Sonnwendfeier in Oensingen vom Samstagabend durchbrach ein Gussteil einer Feuerwerk-Abschussrampe ein Hausdach. Ein Personenwagen kollidierte zudem mit einem weiteren Gussteil. Dabei entstand Sachschaden.

Während der Sonnwendfeier vom Samstag, 17. März 2012, ist aus noch unbekannten Gründen gegen 22 Uhr eine Abschussrampe für Feuerwerkskörper zerborsten. In der Folge schlug ein Teil eines gusseisernen Rohrs in das Dach eines Einfamilienhauses an der Bubenrainstrasse...(weiterlesen) >
Kapo SO

ch06.03.2012 Fussballfan erleidet Verbrennungen 3. Grades

Bei einem Fußballspiel des FC Wil gegen den FC Vaduz in Wil hat ein Fan am Sonntag Verbrennungen erlitten. Die Kantonspolizei geht von einem Pyrotechnik-Unfall aus. Am Sonntag, 4. März, hat sich während dem Fussballspiel FC Wil – FC Vaduz im Gastsektor ein Unfall mit einem pyrotechnischen Gegenstand ereignet. Dabei erlitt ein 21-jähriger Gastfan an seiner rechten Hand Verbrennungen dritten Grades und musste deshalb ins Krankenhaus gebracht werden. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und muss durch die Kantonspolizei St. Gallen ermittelt werden.

ch24.11.2011 Einbruch in Feuerwerkscontainer geklärt

GOSSAU (CH) - Die Kantonspolizei St.Gallen hat zwei Jugendliche ermittelt, die in der Nacht auf den 4. August einen Feuerwerkscontainer aufbrachen.
Die beiden Beschuldigten 16- und 17-Jährigen Schweizer haben Feuerwerk im Wert von rund 4500 Franken gestohlen. Ein 18- und ein 20-jähriger Mann müssen sich zudem wegen Hehlerei vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Verschidene Bürger meldeten der Polizei, dass im Raum Lindenberg/Hofegg Feuerwerk gezündet wurde. Die Polizei fand dann...(weiterlesen) >
kapo/rr

ch22.11.2011 Pyro-­ Material vor Spitzenspiel im Brügglifeld verbuddelt

Der Fussball verkommt in Aarau fast zur Nebensache. Vor dem Spitzenspiel gegen St. Gallen (2:2) wurden Leuchtraketen und Knallpetarden im Brügglifeld vergraben. Dass es beim Spiel nicht gefährlich heiss wurde, ist das Verdienst des findigen FCA-Sicherheitschefs Leo Locher. Der staunte nämlich nicht schlecht, als er vor dem Spiel mit einem Spaten rund sieben Kilogramm (!) Knall- und Rauchpetarden im Gästesektor ausgrub. Eindringlinge müssen die illegale Pyrotechnik ins Brügglifeld geschmuggelt und vergraben haben.

ch04.10.2011 Brand im Klubhaus: Feuerwerk war schuld

Das hölzerne Klubhaus des SC Blustavia Solothurn hat am Abend des Nationalfeiertags spektakulär gebrannt. Jetzt ist klar: Schuld daran waren Jugendliche mit Feuerwerk.

Der Brand des Klubhauses des SC Blustavia Solothurn am Abend des 1. August ist geklärt. Die holzverschalte Wand des Klubhauses geriet durch Feuerwerkskörper in Brand. Dafür verantworten muss sich eine Gruppe Jugendlicher, die von der Polizei ermittelt wurde.

Den Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren werden...(weiterlesen) >
sda

ch02.09.2011 Unbewilligtes Feuerwerk: GC-Fans lassen es krachen

ZÜRICH - Zum 125-Jahr-Jubiläum ihres Clubs liessen sich die GC-Fans etwas einfallen: Gestern Nacht liessen sie an 30 Orten in der Stadt ein Feuerwerk los. Eine Bewilligung haben sie nicht eingeholt.

Viele Passanten schauten gestern um 21.30 Uhr verwundert in den Himmel: Feuerwerk erhellte für rund sieben Minuten die Nacht. Es knallte in der ganzen Stadt. Hat da noch jemand Raketen vom 1. August übrig gehabt?

Die Aktion war ein Geschenk der GC-Fans zum 125-Jahr-Jubiläums ihres Vereins....(weiterlesen) >
msp

ch02.08.2011 Die Besinnlichkeit blieb aussen vor

Eine Frau hielt die Festrede zur 1.-August-Feier in Sarnen (CH), und wurde just von Böllern übertönt. Die Theaterregisseurin stellte sich der Frage, was für einen Wert gewisse Dinge eigentlich haben. So zum Beispiel Heimat, Zeit, Gesundheit, Glaube oder Sicherheit...

ch01.08.2011 Dachstockbrand in Binningen wegen Feuerwerk?

Am frühen Morgen des 1. August kam es in einem Reiheneinfamilienhaus im Spiegelfeld in Binningen zu einem Dachstockbrand. Verletzt wurde niemand. Eine Frau in einer Nachbarliegenschaft musste aber evakuiert werden.

Aus dem Dachstock des Reiheneinfamilienhauses, welches sich im Umbau befindet, loderten beim Eintreffen der von Anwohnern alarmierten Polizeipatrouille drei bis fünf Meter hohe Flammen. Diese drohten auf die Nachbarliegenschaft überzugreifen.

Während der Brand durch die...(weiterlesen) >
az

ch31.07.2011 Uzner Jugendliche halten Feuerwehr auf Trab

Mit heulenden Sirenen fuhren am Samstagnachmittag Feuerwehrautos und Polizeiwagen durch Uznach. Der Grund: Jugendliche hatten beim Bahnhof mit Feuerwerk hantiert – die Fassade eines Güterschuppens fing Feuer.

Uznach. – Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Aus Rapperswil-Jona rückte ein Feurwehrmann mit einer Wärmebildkamera an, um mögliche Glutnester aufzuspüren. Der Schaden beläuft sich auf einige Tausend Franken, wie die Kantonspolizei bestätigt.

Noch...(weiterlesen) >

ch25.07.2011 Vorsicht mit dem Feuerwerk am 1. August

Auch eine Haftpflichtversicherung übernimmt nicht sämtliche Schäden, die eine 1.-August-Rakete anrichten kann. Grobfahrlässiges Verhalten kann eine erhebliche Kürzung der Leistung zur Folge haben.

Das Feuerwerksspektakel am schweizerischen Nationalfeiertag ist zwar hübsch anzusehen, hat aber auch seine Schattenseiten. Laut einer Erhebung der schweizerischen Gebäude- und Privatversicherer verursachen brennende Feuerwerkskörper jedes Jahr 3,5 Millionen Franken Sachschaden. Und damit...(weiterlesen) >

ch22.07.2011 BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung klären auf

Jährlich verletzen sich bis zu 250 Menschen wegen fehlgeleiteten oder zu spät gezündeten Feuerwerkskörpern. Die durch Feuerwerk verursachten Brandschäden an Wohngebäuden belaufen sich auf durchschnittlich 4 Millionen Franken jährlich. Unfälle und Brände mit Feuerwerkskörpern sind fast immer auf eine unsachgemässe Handhabung zurückzuführen.

1. Beim Kauf: Lassen Sie sich vom Verkaufspersonal instruieren und befolgen Sie die Gebrauchsanleitung.

2. Menschen schützen: Feuerwerk nie...(weiterlesen) >

ch21.07.2011 Schweizer Volkspartei nutzt 1. August-Feuerwerk in Bern für den Wahlkampf

Die 1.-August- Feier der Stadt Bern wird einmal mehr für politische Zwecke genutzt. Zwei SVP-Politiker kritisieren die «arme Stadt», weil in Bern das Feuerwerk von Sponsoren bezahlt wird. Das ist jedoch seit neun Jahren der Fall und hat auch einen guten Grund.

Todesfall beim Feuerwerk war Grund für die Änderung

Dass die Innenstadtvereinigung und nicht die Stadt das Feuerwerk durchführt, hat einen traurigen Hintergrund: 1991 wurde beim Feuerwerk auf dem Gurten eine junge Frau...(weiterlesen) >
Mirjam Messerli

ch19.07.2011 Polizei warnt vor Gefahren mit Feuerwerk; Grenzwache weist auf verbotene Feuerwerkskörper hin

Erfahrungsgemäss mehren sich in den Tagen vor der Schweizer Bundesfeier vom 1. August die Telefonanrufe bei der Polizei Basel-Landschaft, in welchen sich Personen über Lärm durch Feuerwerkskörper am Tag und auch zu später Nachtstunde beklagen. Ebenfalls stellt die Schweizer Grenzwache Basel an den Landesgrenzen zu Frankreich und Deutschland während dieser Zeit regelmässig verbotene Feuerwerkskörper sicher.

Bezüglich Lärm verweist die Polizei auf die bestehenden Bestimmungen in den Gemeinde-Reglementen,...(weiterlesen) >

ch11.02.2011 An Silvester herrscht in Davos dicke Luft

In Davos werden an Silvester immer mehr Böller abgefeuert. Die Belastung der Luft mit Schadstoffen steigt dann jeweils explosionsartig an.

ch24.01.2011 Petardenschüsse in die Menge: Staatsanwalt fordert hohe Strafe

Der 24-jährige Mann aus dem Kanton St. Gallen hatte beim Spiel FC Zürich gegen den FC Basel vom 17. Mai 2009 im Letzigrund drei Leuchtpetarden abgefeuert: zwei Patronen in den Familiensektor, eine auf die Wiese. Die Polizei kam anfänglich mit den Ermittlungen nicht weiter. Ein knappes Jahr später, am 10. Februar 2010, veröffentlichte die Polizei ein Foto von Videoaufnahmen, die sie damals gemacht hatte, und die den jungen Mann im Gästesektor unter Basler Fans zeigte. Die Internet-Fahndung wirkte:...(weiterlesen) >
Stefan Hohler, tagesanzeiger.ch


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