Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2562 Unterschriften 2108 Vorfälle 513 Fortschritte

 

de11.10.2017 Braunsbach stellt wildes Feuerwerken unter Strafe

In der jüngsten Braunsbacher Gemeinderatssitzung wurden neue Regeln für das Abbrennen von Feuerwerk beschlossen: Künftig muss es angemeldet werden. Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober werden generell keine Genehmigungen erteilt.

Feuerwerke zu verschiedenen Anlässen werden immer üblicher. Die Kommune reagiert nun darauf. In ihrer jüngsten Sitzung diskutierten die Gemeinderäte das Thema – und fassten einen einstimmigen Beschluss: Künftig bedarf es zum Abfeuern einer Genehmigung,...(weiterlesen) >

un10.10.2017 Kinder erstreiten Verkaufsverbot von Pyrotechnik

Wegen starker Luftverschmutzung hat Indiens Oberstes Gericht den Verkauf von Feuerwerkskörpern in Neu Delhi vor dem Lichterfest Diwali verboten. Es solle geprüft werden, welchen Einfluss die Maßnahme auf die Luftqualität der Hauptstadt habe, sagte das Gericht am Montag nach Angaben der Klägeranwälte.

Zu dem hinduistischen Lichterfest werden in Indien große Mengen Feuerwerk abgebrannt. Im vergangenen Jahr hatte sich die ohnehin hohe Luftverschmutzung in Neu Delhi und anderen Großstädten...(weiterlesen) >

de29.09.2017 In Rechberghausen darf Feuerwerk nur an Silvester gezündet werden

In Rechberghausen soll es weiterhin kein privates Feuerwerk außerhalb der offiziellen Silvesterzeit vom 31. Dezember bis zum 1. Januar geben. Da waren sich die Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung einig.

Rechberghausen wollte sich mit der Klärung dieser Frage auch positionieren. Denn einerseits gibt es immer mehr Gemeinden im Landkreis, die generell keine Ausnahmen zulassen, hingegen gibt es andere Kommunen, die nach einem Kriterienkatalog wie bei bestimmten runden Geburtstagen oder Hochzeiten...(weiterlesen) >

de29.09.2017 Warum auf der Haynsburg Feuerwerk verboten wird

Haynsburg -
Auf der Haynsburg ist nach der offiziellen Verkündung durch die Verwaltung das Zünden von Feuerwerk nicht mehr erlaubt. Das hat der Gemeinderat von Wetterzeube in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. „Wir hatten in der Vergangenheit zahlreiche private Feiern auf der Burg, bei denen Feuerwerk gezündet wurde. Mit dem Ergebnis, dass der Müll einfach liegengelassen wurde.
Haben Sie schon mal versucht, zahllose Kleinteile aus dem Kopfsteinpflaster zu entfernen?“...(weiterlesen) >

de27.09.2017 Restriktion von Feuerwerken

Dohma. Die Gemeinderäte wollen die Zahl privater Feuerwerke außerhalb der Silvesterfeiern drosseln. Die Abgeordneten der Wählervereinigung „Dohmaer Wasser“ haben unlängst beantragt, die Pirnaer Polizeiverordnung dahingehend zu ändern, dass künftig weniger Knallerei genehmigt wird. Die Räte fordern unter anderem, dass es an Sonn- und Feiertagen generell kein Feuerwerk mehr geben soll. Genehmigte Knallspektakel sollten stets 22 Uhr beendet sein. Darüber hinaus sollten nur noch Feuerwerke...(weiterlesen) >

de22.09.2017 Illegal böllern wird teuer

Wer zu einer privaten Feier die Raketen fliegen lässt, ohne dies zuvor genehmigen zu lassen, muss künftig mit einem Ordnungsgeld rechnen.

Gardelegen
In der Stadt kann man sie an fast jedem Wochenende hören, die knallenden und pfeifenden Böller. Jedem ist dann klar: Na, da feiert wohl mal wieder jemand und wird – zumeist von Verwandten oder Freunden – mit so einem bunten Spektakel überrascht.

Nicht immer sind solche Privatfeuerwerke allerdings legal, darauf weist Bürgermeisterin...(weiterlesen) >
Gesine Biermann

de16.09.2017 Klare Sicht an Silvester

Um die Belastung durch Lärm und Feinstaub zu senken, will der Umweltbeirat von Germering erreichen, dass im Stadtgebiet weniger Raketen und Böller gezündet werden als bisher

Ein Silvesterfeuerwerk produziert viel Lärm, viel Müll und viel Feinstaub. Der Germeringer Umweltbeirat möchte deshalb die Stadtbewohner dazu bringen, zum Jahreswechsel weniger Raketen und Böller zu zünden als bislang. Aus diesem Grund will das Gremium Aufklärungsarbeit leisten und über die Gefahren des Staubs...(weiterlesen) >
Andreas Ostermeier

de14.09.2017 Gastronomie lässt sich Feuerwerk von der Stadt bezahlen

Traben-Trarbach Seit etwa 30 Jahren wird an Silvester ein Feuerwerk von der Burgruine Grevenburg abgeschossen. Bezahlt hatten das Spektakel zunächst die Hoteliers und Gastronomen, dann wurden sie von der Tourist-Information der Stadt übernommen. 
 
Es geht um einen vergleichsweise bescheidenen Betrag von 1500 Euro. Doch die hoch verschuldete und zum Sparen angehaltene Stadt will nun auf Feuerwerk verzichten. 
 
Als diese Information an die Öffentlichkeit drang, brach im sozialen...(weiterlesen) >

de14.09.2017 Pyrotechniker contra Mainz: Streit um Genehmigung für Feuerwerk auf der Laubenheimer Höhe

MAINZ-LAUBENHEIM Für ein Feuerwerk vom ,Zur Laubenheimer Höhe’ am 18. August 2017 hätte nach Ansicht der Stadt eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden müssen, da nach 22 Uhr gezündet worden ist.
Die ausführende Firma Christa Hübner Feuerwerk hatte das Pryo-Spektakel zwar Angabe der Uhrzeit bei der SGD Süd angezeigt und diese wiederum die Anzeige an die Stadt weitergeleitet. Doch die Stadt verweist auf das Landesimmissionsschutzgesetz, wonach wegen einer Zeit nach 22h eine Sondergenehmigung...(weiterlesen) >

de08.09.2017 Feuerwerk wegen Anwohner-Protesten abgesagt

Am Freitagmorgen wurde das Höhenfeuerwerk, das am Samstagabend beim Langwedeler Markt stattfinden sollte, abgesagt. Anwohner hatten dazu gedrängt und dem alleinigen Sponsor, der Firma Semmer-Feuerwerk mit "weiterer Schritte“ gedroht. Daraufhin zog Semmer-Feuerwerk sein Angebot, das Feuerwerk zum Selbstkostenpreis abzubrennen, zurück, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Weil die Betreiber des Marktes keine weiteren Sponsoren finden konnten, war damit das Feuerwerk passé.

ch06.09.2017 Von wegen Spaßbremse: Lachen braucht kein Feuerwerk!

In der Schwyzer Gemeinde Lachen dürfen ab dem 1. Oktober keine Feuerwerke mehr gezündet werden. Der Gemeinderat hat für das Abbrennen von Feuerwerk und das Steigenlassen von Himmelslaternen ein generelles Verbot erlassen. Andere Seegemeinden kennen ein solches Verbot schon lange.

Der Gemeinderat schreibt in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung, dass er bislang auf öffentlichem Grund Feuerwerke unterbunden habe. Nun verbiete er Feuerwerke auf dem gesamten Gemeindegebiet.

Der...(weiterlesen) >

de26.08.2017 Gemeinde ruft zum Verzicht auf Feuerwerk an Silvester auf

Gräfelfing Der Hauptausschuss befürwortet den Vorschlag der Verwaltung, kurz vor Silvester auf allen verfügbaren Kanälen dafür zu werben, auf private Feuerwerke zu verzichten und das Geld lieber der Gemeindestiftung zu spenden, wo es bedürftigen Bürgern zugute kommt.

de25.08.2017 Kinderfest kommt ohne Feuerwerk aus

Zwickau. Das weit über die Zwickauer Stadtgrenzen hinaus bekannte Kinderfest "Zwikkifaxx" geht am 9. September ab 11 Uhr wieder auf dem Schwanenteichgelände über die Bühne. Aber ein Programmpunkt wurde beim nunmehr achten "Zwikkifaxx" gestrichen: Es wird diesmal kein Feuerwerk geben. Cheforganisatorin Berg: "Einerseits war es dafür in der Vergangenheit immer zu hell und die Wirkung des Feuerwerkes regelrecht verpufft. Auf der anderen Seite haben uns speziell Eltern von kleineren Kindern angesprochen und gemeint, ihren Sprösslingen hätte das Feuerwerk Angst eingejagt."

de24.08.2017 Ribnitz-Damgarten: Feste künftig ohne Feuerwerk

Das Ribnitzer Hafenfest kam in diesem Jahr ohne Höhenfeuerwerk aus. Im Ribnitzer Hafen gab es in diesem Jahr bei überhaupt keiner Veranstaltung ein Feuerwerk. Erstmals bekamen die Veranstalter in diesem Jahr aber keine Genehmigung. Und so wird es auch künftig sein.

In der Nähe von Booten und Schilf sei es zu gefährlich, die Pyrotechnik in den Himmel zu schießen, lautet die Begründung. „Wir haben beim Hafenfest sonst immer ein Feuerwerk gehabt“, sagt Organisator Jörg Maletz. In den...(weiterlesen) >

de24.08.2017 Naturschützer wollen Dult-Feuerwerk abschaffen

Landshut Knall, Rauch, Lärm und das fünf Mal im Jahr: Brillant-, Musik- und Silvesterfeuerwerke begeistern nicht jeden. Naturschützern ist vor allem das Feuerwerk im Frühjahr ein Dorn im Auge, weil es die Vögel bei der Brut stören könnte. Denn die Abschussfläche für die Feuerwerkskörper befindet sich mitten in einem Landschaftsschutzgebiet. Eine Gemengelage, an der schon manchmal zu rütteln versucht wurde. Bislang jedoch ergebnislos.

de19.08.2017 Feuerwerk nur noch an Silvester

Wilkau-Haßlau. Die Praxis zu Genehmigung und Kontrolle privater Feuerwerke in der Stadt Wilkau-Haßlau wird auf den Prüfstand gestellt. Darauf verständigten sich die Mitglieder des Technischen Ausschusses auf ihrer jüngsten Sitzung.
Wie Bürgermeister Stefan Feustel (CDU) sagte, sind vor allem nach dem Schulanfang ungewöhnlich viele Beschwerden von Bürgern in der Verwaltung eingegangen, die sich belästigt gefühlt hatten. Das Ordnungsamt hatte für diesen Tag vier Feuerwerke genehmigt,...(weiterlesen) >
Frank Dörfelt

de18.08.2017 Bayerns Innenminister fordert härteres Durchgreifen der Vereine bei Gewalt im Stadion

"Überführte Gewalttäter müssen Stadionverbote erhalten. Das hat auch eine abschreckende Wirkung", sagte der CSU-Politiker der "Passauer Neuen Presse": "Ich höre aber leider immer wieder, dass Vereine damit sehr lasch umgehen. Das muss sich ändern."

Der 60-Jährige hat dabei auch diverse Ultra-Gruppierungen im Blick. Zwar seien "nicht alle Ultras gewalttätige Chaoten. Aber viele Gewalttäter sind Ultras", sagte Herrmann. Eine Gruppierung, die sich nicht klar von Gewalt abgrenzt, dürfe auch...(weiterlesen) >

ch10.08.2017 Pyrowerfer zu Gefängnisstrafe verurteilt

Das Schweizer Bundesstrafgericht in Bellinzona hat gestern einen Fan des FC St. Gallen zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten sowie weiteren 18 Monaten auf Bewährung verteilt.

Der heute 24 Jahre alte FC St. Gallen Fan musste sich wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz vor Gericht verantworten. Er soll beim Spiel in Luzern zwei Rauchtöpfe und zwei Böller geworfen haben. Durch einen der Böller soll ein Zuschauer im Sitzplatzbereich...(weiterlesen) >

de02.08.2017 Privatfeuerwerk nur zu besonderen Anlässen

Röderaue Bisher hat die Kommune keine Vorgaben gemacht. Doch das wird sich erheblich ändern – aus verschiedenen Gründen.

In der neuen Polizeiverordnung soll es einen Paragrafen eigens zur Pyrotechnik geben. Das wurde im Gemeinderat Ende Juli bekannt. Dort haben die Räte eine in mehreren Punkten aktualisierte Polizeiverordnung für die Kommune beschlossen.

Die Gemeindeverwaltung verweigerte auf Anfrage, Einzelheiten der geplanten Pyrotechnik-Regelungen zu nennen. Nach SZ-Informationen...(weiterlesen) >

de30.07.2017 Den Schriesheimern wird es zu bunt

Schriesheim. Am heutigen Samstagabend um 22 Uhr starten wieder die Raketen: In den Weinbergen unterhalb der Strahlenburg wird das nächste professionelle Feuerwerk abgebrannt. Was bei Hochzeiten und Geburtstagen häufig ein Höhepunkt ist, empfinden viele Anwohner inzwischen als störend. Die Stadtverwaltung prüft, ob die Anzahl der Feuerwerke mit einer neuen Polizeiverordnung eingeschränkt werden kann. Auch Gastronomen sehen das bunte Spektakel kritisch.

"In diesem Jahr gibt es auffallend...(weiterlesen) >
Frederick Mersi

ch28.07.2017 Schweizer Kracher sind in der Schweiz verboten

Die Kantonspolizei weist die Bevölkerung auf verbotene Knallkörper hin. Wer illegal Feuerwerk anzündet, macht sich strafbar.
Schon der Besitz von Bodenfeuerwerk ist strafbar. Grossfeuerwerke erfordern spezielle Kurse.


«Jedes Jahr gibt es Verletzungen durch Feuerwerkskörper», sagt Hans­peter Krüsi, Mediensprecher von der Kantonspolizei St. Gal­len. Für die bevorstehende Bundesfeier warnt die Kantonspolizei St. Gallen in einer Medienmitteilung vor dem Abbrennen von Feuerwerk....(weiterlesen) >

de27.07.2017 Party-Feuerwerk. Schloss Nickern zieht die Reißleine

Dresden. Wenn durch Feuerwerk Schäden auftreten, wie es am Abend des 7. Juli im Ortskern von Altnickern der Fall war, dann muss der Veranstalter eingreifen. Zwischen 22.30 und 23 Uhr wurde dort anlässlich einer Hochzeit ein Feuerwerk der Kategorie 2 und 3 abgebrannt. Anschließend beklagten Anwohner Beschädigungen an Autos und Häusern.

Schloss Nickern zieht deshalb die Reißleine. „Feuerwerke in jeglicher Form sind derzeit aus aktuellem Anlass auf dem gesamten Gelände des Schlosses...(weiterlesen) >

ch21.07.2017 Kein privates Feuerwerk auf Quaderwiese

Chur (CH) Es sei wegen umfallenden Feuerwerkskörpern oder unkontrolliertem Abschiessen von Raketen in der Vergangenheit auf dem Festplatz immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen. Dies stellt der Churer Stadtrat fest.

Um die Sicherheit für alle Besucher zu erhöhen, werde auf die Quaderwiese als Abschussplatz für privates Feuerwerk verzichtet, wie es in einer Mitteilung heisst. Privates Feuerwerk werde deshalb untersagt.

Ein weiterer Hintergrund für das Verbot: Die Festivitäten...(weiterlesen) >

de30.06.2017 Silvester-Feuerwerksverbote in Alpirsbach

Der Gemeinderat von Alpirsbach beschließt, dass die Bereiche, in denen in der Silvesternacht pyrotechnische Gegenstände gezündet werden dürfen, durch eine Verfügung eingeschränkt werden. Die Verwaltung erarbeitet nun eine genaue Definition der Bereiche. In erster Linie geht es um das Feuerwerksverbot in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern im Stadtzentrum.

un22.06.2017 Feuerwerke wegen Brandgefahr abgesagt

Aufgrund der vorherrschend Dürre wurde in mehreren Gemeinden Luxemburgs das anlässlich des Nationalfeiertages geplante Feuerwerk abgesagt. Die Gefahr, dass durch herabregnende Feuerwerksreste ein Brand entfacht werde, sei zu groß, hieß es von offizieller Seite.

ch14.06.2017 Lichtinstallation anstatt Feuerwerk

Bereits im Januar hat das Organisationskomitee des Luzerner Fests angekündigt, dass auf das teure Feuerwerk zu Gunsten der sozialen Projekte verzichtet werden solle. Als Ersatz wird ein Lichtspektakel geboten: Der Lichtkünstler David Hedinger wird auf dem Bahnhofplatz Kunstwerke auf die Oberfläche des Torbogens projizieren. Das Luzerner Fest mit gegen 100'000 Besuchern gibt es seit 2009. Hervorgegangen war es aus dem Altstadtfest und dem Seenachtsfest.

de27.05.2017 Ein teures ungezündetes Feuerwerk

Ein 19-Jähriger muss 900 Euro zahlen, weil er im Internet für 30 Euro nicht zugelassene Böller gekauft hat. Vor dem Amtsgericht Backnang wurde ihm der Prozess gemacht, nachdem der Verkäufer in Berlin aufgeflogen war.

Backnang - Die Idee ist dem damals 18-Jährigen über ein Video auf der Internetplattform Youtube gekommen. Dort wurden die Effekte spezieller Silvesterböller buchstäblich in den schillernsten Farben gezeichnet. Ebenfalls im Internet, auf der Facebook-Seite eines Berliners,...(weiterlesen) >

de18.05.2017 Schuldspruch gegen Pyro-Fans

Zwickau. Schuldspruch im Prozess um das Abbrennen von Pyrotechnik bei der Aufstiegsfeier des FSV Zwickau: Weil sie im Mai 2016 inmitten einer Menschenmenge Feuerwerkskörper und Rauchtöpfe abgebrannt haben, sind zwei Fußballfans am Donnerstag vor dem Amtsgericht Zwickau wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Bei der Feier vor dem Zwickauer Rathausbalkon mit 5 000 Menschen waren acht Personen verletzt worden, sie erlitten zum Teil Verbrennungen.

Ein 27-Jähriger...(weiterlesen) >

de17.05.2017 Jetzt ist es amtlich: Böllerwürfe lassen Rückschlüsse auf den Charakter zu

Berlin. Ein 20-Jähriger hatte im Jahr 2013 von seinem Balkon verbotene Feuerwerkskörper in Richtung eines Spielplatzes geworfen. Ein Böller explodierte in der Nähe eines Kleinkindes. Dafür wurde er zu zwölf Arbeitsstunden verurteilt.

2016 bewarb er sich bei der Polizei.
Und wurde aussortiert.
Beim Auswahlverfahren hatte die Polizei Zweifel, dass der Bewerber charakterlich für die Ausübung des Polizeiberufes geeignet ist.

Der Mann klagte gegen diese Entscheidung. Doch...(weiterlesen) >

de04.05.2017 Gemeinderat schränkt Abbrennen von Feuerwerken ein

Außer am 31. Dezember wird es in Hohentengen nur noch zwei Mal pro Jahr im Hauptort und ein Mal pro Jahr in den Ortsteilen Feuerwerke geben. Der Gemeinderat schränkte in seiner Sitzung die Anzahl der Feuerwerke erheblich ein. Wann künftig ein Feuerwerk gezündet werden darf, erfahren Sie hier.

Hohentengen (ros) Eine fast schon explosive Diskussion entbrannte im Hohentengener Gemeinderat, entzündet durch das immer häufigere Abbrennen von Feuerwerk in der Zeit zwischen dem 2. Januar...(weiterlesen) >

de04.05.2017 Illegaler-Böller-Ring gesprengt

Mit einem Großaufgebot hat das Zollfahndungsamt Hamburg am Donnerstag zahlreiche Objekte im südlichen Schleswig-Holstein durchsucht. Darunter auch Wohnungen in Geesthacht. Ziel der Aktion waren Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßen gegen das Sprengstoffgesetz.

Geesthacht/Hamburg.
In Geesthacht wurden neben Sprengstoff auch Waffen und Munition durch die Beamten sichergestellt. Eine genaue Auflistung gab es gestern zunächst noch nicht. „Auf jeden Fall sind die sichergestellten...(weiterlesen) >

de27.04.2017 Lasershow statt Feuerwerk

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Nach dem Verbot des Pyrotechnik-Einsatzes durch die Umweltschutzbehörde wird das Programm für das Straßenfest geändert.

Das Hobby-Wohnwagenwerk feiert am Sonntag, 30. April, sein 50-jähriges Bestehen in Fockbek, direkt am Stammsitz des Unternehmens. Weil das geplante Feuerwerk von der Kreisverwaltung aus Naturschutzgründen untersagt wurde, arbeitete Hobby mit Erfolg an einer Alternative: Die fest eingeplante Lasershow wurde laut Pressemitteilung um zusätzliche spektakuläre Elemente...(weiterlesen) >
Dirk Jennert

de26.04.2017 Naturschutzbehörde untersagt Feuerwerk

Die Kreisverwaltung begründet ihre Ordnungsverfügung unter anderem damit, dass der Termin für das Feuerwerk in die Brut- und Setzzeit falle. Für das Fockbeker Moor lägen umfangreiche Nachweise für europäische Vogelarten vor, die nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt sind. „Bei Feuerwerken sind Flucht- und Panikreaktionen von Vögeln zu erwarten, die zum Verlust von Bruten führen können“, so der Kreis. Für den Fall, dass Hobby gegen das Verbot verstoßen sollte, droht der Kreis dem Unternehmen ein Zwangsgeld über 2000 Euro an.

ch20.04.2017 Knaller-Anlass muss leiser werden

Die Bassersdorfer zelebrieren seit 2004 ihr eigenes Böögg-Verbrennen, was regelmässig bis zu über 1000 Leute anlockt. Nun gibts allerdings Einschränkungen. Der Platz ist zu klein für grosse Böller.

Ist es nur ein Querschläger oder steckt gar mehr Sprengkraft dahinter? Ein «aufmerksamer Bürger», wie er sich selbst bezeichnet, hat den Bassersdorfer Gemeinderat auf die Sicherheit am allseits beliebten Jux-Sechseläuten angesprochen und hat einem wunden Punkt getroffen. So sieht...(weiterlesen) >
Christian Wüthrich

de24.03.2017 Feinstaub: Initiative gegen privates Silvester-Feuerwerk

Im Kampf gegen Feinstaub in Stuttgart geht eine Bürgerinitiative gegen private Feuerwerke an Silvester vor.

Stuttgart. «Jeder von uns verzichtet freiwillig auf Silvesterfeuerwerk jeglicher Art», lautet der Vorschlag der Initiative «Stuttgart holt Luft» im Bürgerhaushalt. Dafür soll jeder Stadtteil ein kleines zentrales Feuerwerk bekommen. «Bezahlt von der Stadt, Spendern und Sponsoren. Und alle Kirchenglocken läuten.» Zuvor hatte der SWR berichtet.
Hintergrund sind die hohen Feinstaubwerte...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Ruhe statt Böller

An der Isar soll es keine Silvesterknallerei mehr geben. Lokalpolitiker wollen eine raketenfreie Schutzzone durchsetzen.

Das vergangene Silvester könnte das letzte gewesen sein, an dem an der Isar nach Lust und Laune Feuerwerk verballert werden konnte. Der Bezirksausschuss (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, dass die Isar und ihr Hochbett künftig vor dem Abschuss von Raketen, Böllern und Böllerbatterien geschützt werden sollen - ebenso die Brücken...(weiterlesen) >

de22.02.2017 Keine Raketen mehr am Marktplatz

Münnerstadt Am Marktplatz wird zu Silvester um Null Uhr nichts mehr los sein, denn im Stadtrat war man sich einig: In der Altstadt werden keine Raketen und Böller mehr in den Himmel geschossen. Wer das Neue Jahr lautstark begrüßen will, kann sich ja außerhalb der Stadtmauern ein Plätzchen suchen, argumentierte man am Montag im Ratsgremium.

In der Silvesternacht werde jede Menge Feuerwerk gezündet, heißt es. Vor zwei Jahren flog eine Rakete sogar in den Sitzungssaal des Rathauses,...(weiterlesen) >

de21.02.2017 Böller verboten

Bürstadt- Böllern verboten. Nachdem bei der Verwaltung viele Beschwerden wegen dem zu lauten Abbrennen von Feuerwerkskörpern eingegangen sind, hat der Magistrat beschlossen, das Zünden und Abschießen von Feuerwerksraketen und anderen Krachmachern nur noch in der Silvesternacht sowie an Neujahr zu gestatten. Ansonsten bleibt der Himmel schwarz – und leise.

Nach der neuen Verordnung dürfen pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Silvesterfeuerwerkskörper) demnach in der Zeit...(weiterlesen) >

de28.01.2017 Winter-Seefest bald ohne Feuerwerk

Die Initiative „Stoppt Feuerwerke“ unternimmt einen neuen Vorstoß: Sie appellierte an Rottach-Egern, beim Winter-Seefest aufs Feuerwerk zu verzichten. Die Gemeinde zeigt sich aufgeschlossen.

Rottach-Egern – Seit etwa einem Jahr hat sich die am Tegernsee ansässige Initiative dem Kampf gegen Feuerwerke verschrieben. Vor allem die private Böllerei ist den Mitgliedern des losen Zusammenschlusses ein Dorn im Auge. „Feiern statt Feuern“ lautet ihr Slogan.

Mit Interesse haben die Mitglieder...(weiterlesen) >
Gabi Werner

ch18.01.2017 Kein Feuerwerk: Luzerner Fest sucht neue Identität

STADT LUZERN ⋅ Über dem Luzerner Seebecken wird es im Sommer kein Feuerwerk mehr geben. So will das Komitee des Luzerner Fests nach den Verlusten im letzten Jahr Kosten sparen. Die Gründe für den Entscheid liegen aber noch tiefer.

Was bereits seit Monaten gemutmasst wird, trifft nun definitiv ein: Die Organisatoren des Luzerner Fests verzichten dieses Jahr auf ein Feuerwerk – und wahrscheinlich auch in den Folgejahren. Seit dem ersten Luzerner Fest im Jahr 2009 findet somit zum ersten...(weiterlesen) >

un18.01.2017 China verschärft Feuerwerksbestimmungen für das kommende Frühlingsfest

Mehrere Städte in China haben im Vorfeld des diesjährigen Frühlingsfestes ihre Vorschriften zum Einsatz von Feuerwerk verschärft, um die Luftverschmutzung zu kontrollieren und die Sicherheit zu gewährleisten.

Shijiazhuang, die Hauptstadt der nordchinesischen Provinz Hebei, hat den Einsatz von Feuerwerkskörpern während des Frühlingsfests innerhalb der zweiten Ringstraße im Stadtzentrum verboten. Außerhalb davon dürfen Feuerwerkskörper am Vorabend des Frühlingsfests sowie am...(weiterlesen) >

de17.01.2017 Haft ohne Bewährung: ein teurer Böllerwurf

Dresden. Ein 25-Jähriger aus Leipzig wurde am Amtsgericht Dresden zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt – unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Der Angeklagte hatte am Montag gestanden, einen Feuerwerkskörper in die Richtung von Polizisten geworfen zu haben. Der Mann hatte im Dezember 2015 in Dresden gegen Pegida demonstriert.

Am Albertplatz hat er laut Anklage den Böller über andere Gegendemonstranten hinweg auf die Uniformierten...(weiterlesen) >

de15.01.2017 Verbot privaten Feuerwerks in München

ÖDP und Linke wollen das private Silvesterfeuerwerk in weiten Teilen Münchens verbieten. Stattdessen solle die Stadt mindestens ein zentrales Großfeuerwerk organisieren, so der Antrag. Ein solches Profi-Feuerwerk sei attraktiver als die private Knallerei. Das Kracher- und Raketen-Verbot soll mindestens innerhalb des Mittleren Rings gelten. ÖDP und Linke erinnern an die eminent hohen Feinstaubwerte, die jedes Jahr durch private Feuerwerke entstehen. Die Belastung an diesem einzigen Tag entspreche 15 Prozent dessen, was der Straßenverkehr in einem Jahr ausstoße.

at12.01.2017 Böllerprozess in Graz: Alle acht Beschuldigten verurteilt

Graz/Kapfenstein – Im Prozess um zwei Tote bei illegaler Böllerherstellung sind am Donnerstag in Graz alle acht Angeklagten wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung verurteilt worden. Der Auftraggeber erhielt acht Jahre Haft, die übrigen zehn Monate bis sechs Jahre, teilweise bedingt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Zwei Händler wurden noch im Saal festgenommen, weil sie in einer Pause Böller wegschaffen wollten.

Die Explosion hatte sich im November 2014 in Kapfenstein (Bezirk...(weiterlesen) >

de11.01.2017 Verbot von Böllern in der City

Dortmund Wegen der Ereignisse in der Silvesternacht auf dem Platz von Leeds mit dem massiven Einsatz von Pyrotechnik stößt Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau eine Diskussion über ein Böllerverbot in der gesamten City an. Zuletzt galt das Verbot auf dem Alten Markt, auf dem Bahnhofs-Vorplatz und auf der Katharinenstraße. Der Tierschutzverein fordert ein Böllerverbot für das gesamte Stadtgebiet. „Um Menschen und Tiere zu schützen“, sagte die Vereinsvorsitzende Erika Scheffer.

Durch...(weiterlesen) >

de09.01.2017 Stuttgarts OB Kuhn prüft Böller-Verbot

Stuttgart Als erste große Stadt stellt Stuttgart die Böllerei zu Silvester infrage. Denn die Feinstaubbelastung ist enorm hoch. Der grüne Oberbürgermeister will prüfen, privates Feuerwerk komplett zu verbieten.

Die Grünen-Stadtspitze in Stuttgart prüft, privates Silvesterfeuerwerk in der Landeshauptstadt zu verbieten. Grund ist die hohe Feinstaubbelastung in der Stadt, die wegen ihrer Kessellage besonders belastet ist. Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) schließt dies...(weiterlesen) >

de08.01.2017 Neunjähriger startet Onlinepetition gegen Feuerwerk

Aalen Tim Rocchi aus Wasseralfingen ist gegen privates Feuerwerk. Um sich dagegen einzusetzen, wandte sich der Neunjährige bereits vor Silvester mit einem Brief an die Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung (wir berichteten). Nun geht Tim einen Schritt weiter: Im Internet hat er eine Petition an die Bundesregierung gestartet und bittet nun in der Region um Unterstützung.

Dem Kreisfrauenrat Ostalbkreis schrieb er: „Vor wenigen Tagen wurde in den Aalener Nachrichten schon mein Brief...(weiterlesen) >

de08.01.2017 Grüne fordern Kalkberg-Sperrung

Lüneburg. Müll, Reste abgeschossener Silvesterraketen und verschreckte Tiere waren einmal mehr traurige Begleiterscheinung der Silvesterböllerei auf dem Kalkberg (LZ berichtete). Damit soll jetzt Schluss sein. Ulrich Blanck (Grüne) will mit den Partnern der Jamaika-Gruppe CDU und FDP sprechen. Das Ziel: Der Kalkberg soll zum nächsten Silvesterfest gesperrt werden.

Idee der Sperrung nicht neu

Bereits vor drei Jahren habe er mit Oberbürgermeister Ulrich Mädge über die Sperrung...(weiterlesen) >

de05.01.2017 Stille Silvester an der Nordsee

Auf Amrum herrscht ein komplettes Feuerwerks-Verbot bereits seit Jahrzehnten. „Der Einzelhandel zieht dort auch mit. Die verkaufen auf der Insel erst gar kein Feuerwerk“, sagt Hauke Brett, Wehrführer der Nieblumer Feuerwehr.

„Das gibt es bei uns nicht mehr zu kaufen“, bestätigt Andreas Knauer, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Norddorf. Ganz eingehalten werde das Verbot allerdings nicht. „Ab und zu hört man sie knallen – aber gesehen habe ich noch niemanden“, sagt Knauer....(weiterlesen) >

at05.01.2017 Steirischer SPÖ-Landesrat kann sich Feuerwerk-Verkaufstopp vorstellen

Graz - Der steirischen Umweltlandesrat Anton Lang (SPÖ) fordert einen Verkaufsstopp für Feuerwerksartikel an unbefugte Privatpersonen, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Dies sei nicht nur aus Sicherheitsgründen wegen der vielen schweren Unfälle, sondern auch wegen der Luftbelastung nach Silvester nötig. Im Raum Graz habe es seit dem Jahreswechsel schon fünf Feinstaub-Überschreitungstage gegeben.

Eine Lösung sieht Lang nur in einem gesetzlich verankerten generellen Verkaufsstopp...(weiterlesen) >

de01.01.2017 Landesbranddirektor Wilfried Gräfling wünscht sich ein Silvester ohne Knaller.

Die Berliner Feuerwehr ist in der zurückliegenden Silvesternacht im Dauereinsatz gewesen. Zwischen 19.00 und 6.00 Uhr gab es knapp 1.600 Einsätze. Das seien 2,5 Prozent mehr gewesen als beim Jahreswechsel vor einem Jahr, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit. Landesbranddirektor Wilfried Gräfling wünscht sich ein Silvester ohne Knaller. „Von mir aus kann man das verbieten“, sagt er in der RBB-Abendschau am 01.01.2017: ...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Nur wenige Gemeinden geben eine Feuerwerkserlaubnis

Nur da, wo eine Sondergenehmigung erlassen wird, darf man Raketen zünden.

Bunt locken Feuerwerksraketen, Schweizerkracher, Kanonenschläge und Batteriefeuerwerke in den Geschäften die feierwilligen Kunden. Zu Silvester gehört eben ein Feuerwerk. Doch ob man es in seiner Heimatgemeinde überhaupt verwenden darf, darüber sollte sich jeder Feuerwerksfreund vorher genau informieren. Denn jede der 96 Gemeinden Vorarlbergs bestimmt selbst, ob sie die Verwendung von Krachern und Raketen an...(weiterlesen) >
Peter Schuster

at28.12.2016 Feuerwerksverbot an Silvester in Klagenfurt, Villach, Spittal und Innsbruck

Begründet wird das Verbot mit der extremen Trockenheit. Es gilt auch in Villach, Spittal und Innsbruck.

Stiller als gewohnt wird man am Wochenende in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ins neue Jahr starten. Wegen der extremen Trockenheit gilt heuer zu Silvester nämlich ein Verbot von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet, teilte Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) am Dienstag in einer Aussendung mit. In Villach und Spittal ist ein solches Verbot ebenfalls bereits aufrecht.

Bisher...(weiterlesen) >

de27.12.2016 Keine Böller in Ettenheimer Altstadt

Es drohen Geldbußen / Stadtverwaltung bittet um Einhaltung der Vorschriften.

ETTENHEIM
. In der Silvesternacht wird wieder viel geböllert werden. Viele Menschen begrüßen das neue Jahr mit Krachern und Raketen. Dabei kam es in der Vergangenheit insbesondere in Innenstädten mit historischen Gebäuden immer wieder zu Bränden – zum Teil mit erheblichem Schäden.

Die Stadt Ettenheim weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass seit dem 1. Oktober 2009 das Abrennen pyrotechnischer...(weiterlesen) >

at27.12.2016 Raketen-Verbot in Vorarlberger Gemeinden

In einigen Vorarlberger Gemeinden dürfen heuer an Silvester keine Raketen gezündet werden. Aufgrund der teils extremen Trockenheit haben Bürgermeister die Erlaubnis nicht erteilt.

Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern ist prinzipiell verboten, für den Jahreswechsel können die Gemeinden aber eine Ausnahmeregelung anordnen. In Bartholomäberg im Montafon wird es heuer keine Ausnahme geben. Aufgrund der teils extremen Trockenheit darf - wie bereits im Vorjahr - kein Feuerwerk gezündet werden,...(weiterlesen) >

de23.12.2016 AfD will privates Feuerwerk verbieten

Die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg fordert ein Verbot von privatem Feuerwerk. Das gebiete der Umweltschutz angesichts der hohen Feinstaubbelastung.

Stuttgart - Wenige Tage vor Silvester fordert der stellvertretende AfD-Fraktionschef im Landtag von Baden-Württemberg, Emil Sänze, ein Verbot für das Abbrennen privater Feuerwerkskörper. Sänze unterstütze damit einem Vorstoß des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), teilte die AfD-Fraktion am Freitag...(weiterlesen) >

de23.12.2016 Augenärzte wollen Raketen und Böller verbieten lassen

Ein Verzicht auf die Knallerei könnte weltweit tausende Augenverletzungen pro Jahr verhindern.

Prima Idee, guter Vorschlag. Und medizinisch absolut sinnvoll. Man braucht keinen - Achtung, Wortwitz - Doppelblindversuch, um zu erkennen, dass Feuerwerkskörper das Sehvermögen empfindlich beeinträchtigen können. Allein in den USA müssen jedes Jahr 10 000 Menschen in die Notfallambulanz, weil sie von Feuerwerk geschädigt werden. 2000 davon erleiden Augenverletzungen, bis zu ein Viertel erblindet...(weiterlesen) >
Werner Bartens

un22.12.2016 Kein Feuerwerk in Luxemburg

Auch in diesem Jahr wird kein Feuerwerk in der Hauptstadt Luxemburgs veranstaltet. Im gesamten öffentlichen Raum dürfen ebenfalls keine Raketen und Böller gezündet werden.

Privates Feuerwerk sei im öffentlichen Raum der Stadt verboten, wurde beim "City Breakfast" in Luxemburg am Mittwochmorgen nochmals betont. Entgegen der landläufigen Meinung ist es also nicht erlaubt, im öffentlichen Raum Raketen und Böller abzufeuern.

Die Stadt selbst veranstaltet auch kein Feuerwerk. Das sei aber...(weiterlesen) >

de22.12.2016 Werbetour für ein böllerfreies Silvester

Für die Tiere bedeutet es grässlichen Lärm, für die Kinderarbeiter in Asien schädliches Gift und obendrein verstärkt es das Feinstaubproblem: Feuerwerk. In Sillenbuch haben Bürger eine Initiative gegründet, die sich für ein Silvester ohne Knaller einsetzt.

Sillenbuch - Inga Ritter mag Silvester gern. Im Kreise guter Freunde zu feiern, findet sie wunderbar. Einmal zum Beispiel haben sie, ihr Mann Jürgen Geis und Freunde sich um Mitternacht verschiedene Trommeln geschnappt, sind...(weiterlesen) >

de20.12.2016 Keine Böller und Raketen in Osterodes historischer Altstadt

Feuerwerke sind in der historischen Altstadt von Osterode am Harz tabu. Nach der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt dürfen pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 dort auch am 31. Dezember und am 1. Januar nicht abgebrannt werden. Dazu zählen z.B. Raketen, Schwärmer, Feuertöpfe und Knallkörper. Das Gebiet ist begrenzt auf den Bereich zwischen der Bahnlinie, der Söse sowie der sogenannten „Osttangente“ der B 241.

Ziel ist es, in der historischen Altstadt die Brandgefahr zu verringern....(weiterlesen) >

un14.12.2016 Ballons statt Böller: Das andere Silvester in Meran

Südtirol lässt es zu Silvester gerne krachen. Doch anders als in vergangenen Jahren setzen Städte nun vermehrt auf Alternativen zum Feuerwerk. In Meran heißt es heuer: Ballons statt Böller.

Die Vorbereitungen für den Jahresausklang laufen in der Passerstadt derzeit auf Hochtouren. Schon früh im Jahr hatten Kurverwaltung und Partner entschieden: Das heurige Silvester soll in Meran besonders werden. Besonders originell, besonders stimmungsvoll, besonders umweltfreundlich.
Kernstück...(weiterlesen) >

de10.12.2016 Göttingen verbietet Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt

Die Stadt Göttingen verbietet zum ersten Mal an Silvester und am Neujahrstag Böller und ähnliche Feuerwerke in der Innenstadt. Unter dem Motto „Lass es Krachen, aber ohne Böller“ werden Mitarbeiter des Ordnungsdienstes und die Polizei kontrollieren und gegebenenfalls auch Bußgeld einfordern, teilte die Verwaltung mit.

Immer wieder hat es in den zurückliegenden Jahren gefährliche Situationen und Verletzte gegeben, weil feiernde vor allem am Markt Raketen und Böller gezielt Richtung...(weiterlesen) >

de08.12.2016 Straubing will Feuerwerk in der Altstadt verbieten

Straubing (BR). Die Freiwillige Feuerwehr hat einen Antrag zum Verbot von Feuerwerk in der Altstadt eingereicht.
Der Stadtrat wird den Antrag kommenden Montag voraussichtlich annehmen.


"Aufgrund der historischen Bausubstanz besteht Brandgefahr - die Häuser stehen nah beieinander und es gibt viele Flachdächer", sagt Referatsleiter Alois Lermer. "In den vergangenen Jahren wurden immer wieder ausgebrannte Raketen und Böller auf Dächern gefunden." Der Antrag sei bereits im Haupt- und...(weiterlesen) >

de06.12.2016 Düsseldorf plant Böller- und Raketenverbot

Die Stadt Düsseldorf will Böller und Raketen an Silvester einem Bericht zufolge in Teilen der Altstadt verbieten. Das gehöre zu einem Maßnahmenpaket, das nach den Übergriffen auf Frauen an Silvester 2015 erarbeitet worden sei. Das schreibt der Kölner «Express» unter Berufung auf Sicherheitskreise. Neben dem Böllerverbot solle es auch sogenannte «Security Points» für Frauen geben. Der Burgplatz, auf dem es in Düsseldorf in der vergangenen Silvesternacht zu den meisten Übergriffen auf Frauen gekommen war, werde besser ausgeleuchtet, berichtet der «Express».

de19.11.2016 Kein Feuerwerk am Rathausplatz

Unterneukirchen Die Gemeinde duldet kein Abbrennen von Feuerwerken und sonstiger Pyrotechnik auf dem Rathausplatz. Eine diesbezügliche Verfügung wurde in der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend im Hinblick auf den Jahreswechsel beschlossen.

Private Feuerwerke sind das Jahr über gemäß der 1.Verordnung zum Sprengstoffgesetz aus dem Jahre 2002 generell verboten. Diese Tatsache wird in der Kommune geflissentlich bei diversen Feiern umgangen, was auch schon zu Beschwerden geführt und...(weiterlesen) >

de17.11.2016 Böllerverbot am Main

Frankfurt Absperrungen, Taschenkontrollen, Böllerverbot am nördlichen Mainufer – all das gehört zum Sicherheitskonzept für die diesjährige Silvesternacht.

Noch ist nicht einmal der Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus eröffnet, trotzdem beschäftigten sich im Römer die Politiker gestern mit dem Jahreswechsel. „Ich glaube, dass wir den Silvesterabend ruhig genießen und gut ins neue Jahr starten können“, sagte Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) in der Sitzung des Stadtparlaments.

Nachdem...(weiterlesen) >

de15.11.2016 Feuerwerk-Verbot und eingezäunte Altstadt

Frankfurt am Main – Um Übergriffe wie vergangenes Jahr zu verhindern, wird die Altstadt zur Festung: Zwischen Römerberg und Mainufer werden Zäune aufgestellt mit Einlass-Schleusen. Hundertschaften sichern den Bereich. Dazu: Absolutes Feuerwerk-Verbot in der Sicherheitszone.

Stadt, Ordnungsamt, Polizei und mehrere Ämter und Behörden haben am Montagabend in einer Sitzung das Vorgehen zu Silvester beschlossen. BILD FRANKFURT berichtete zu den Maßnahmen am Samstag exklusiv vorab. Die...(weiterlesen) >

de15.11.2016 Zeller Gemeinderat verhängt Böller-Verbot an Silvester

Ortenaukreis. In der Altstadt von Zell am Harmersbach herrscht in der Silvesternacht Böller-Verbot. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Im Bereich zwischen Volksbank und „Hirsch“ sowie zwischen Harmersbach und Stadtpfarrkirche dürfen keine Raketen und Knaller gezündet werden. Hintergrund ist, dass viele Gemeinderäte von gefährlichen Situationen und wilden Knallereien an Silvester in der Zeller Innenstadt berichten. Nach mehreren Silvester-Bränden haben in den letzten Jahren immer mehr...(weiterlesen) >

un03.11.2016 Town in Italy starts using low-noise Fireworks

This is a positive trend - though far from solving all the problems caused by fireworks: The local government of the Italian town of Collecchio has introduced new legislation, forcing citizens to use silent fireworks as a way of respecting the animals and reducing the stress caused them. The company Setti Fireworks of nearby Genoa makes fireworks which produce a spectacular light show without the deafening sounds normally associated with a firework display.

de02.11.2016 Premiere: Wiesseerin bestellt sich lautloses Feuerwerk

Interessant! Das Sicherheits- und Umweltproblem (Feinstaub, Giftstoffe) bleibt, auch die Tierschutzproblematik (das Fluchtverhalten von Vögeln) ist damit nicht behoben, aber es wäre schon viel getan. Und die Nutzer-Klientel würde sich durch solche Feuerwerke wahrscheinlich auch verändern und insgesamt zurückgehen. Eine positive Entwicklung also.

Tegernseer Tal – Bettina Stadeler liebt Feuerwerke. Auch zu ihrem 55. Geburtstag soll es am Himmel leuchten. Aber nicht krachen. Die Wiesseerin...(weiterlesen) >

de12.10.2016 Auch an Silvester ist Feuerwerk in der Waldseer Altstadt verboten

Die Stadt Bad Waldsee hat für Silvester und Neujahr ein Abbrennverbot für Feuerwerkskörper in der Altstadt angeordnet. Das hat Bürgermeister Roland Weinschenk dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung mitgeteilt. Damit darf im Bereich der Innenstadt kein Feuerwerk der Klasse II, also Raketen oder Knallkörper, angezündet werden.

de10.10.2016 Fan fordert Schmerzensgeld von Andrea Berg

Ein wenig skurril, aber gut... Ein "glühender" Fan verklagt Andrea Berg wegen Hornhaut-Verletzung durch Live-Pyrotechnik bei einer Show 2014 auf € 2000,- Schadensersatz und (!) bekommt in erster Instanz recht!!! Dass die Angeklagte, respektive ihr Unternehmen und ihre Anwaltschaft, in Berufung geht, kann kaum mit diesen € 2000,- zusammenhängen - wohl eher mit möglichen Folgekosten durch weitere Anklagen. Um die zu verhindern wird in Zukunft Verzicht auf Pyrotechnik das beste Mittel...(weiterlesen) >

de26.09.2016 Feuerwerks-Zünder muss Bußgeld zahlen

Das illegale Feuerwerk anlässlich einer Geburstagsfeier Anfang September mit mehr als 100 Gästen an der Grasdorfer Leinemasch hat für den Verantwortlichen ein ordnungsrechtliches Nachspiel. Die Stadt Laatzen hat den Verursacher ermittelt und zur Zahlung eines "angemessenen" Bußgeldes aufgefordert.

de22.09.2016 BGH-Urteil: Wer knallt, muss zahlen

Das dürfte teuer für einige Fans werden: Wer im Stadion Böller wirft, muss Strafe dafür zahlen. Der Bundesgerichtshof hat Vereinen erlaubt, die Geldstrafen des DFB an die Verursacher weiterzugeben.

Böllerwerfer und andere Krawallmacher im Stadion haften für Geldstrafen, die Fußballvereine wegen ihres Fehlverhaltens zahlen müssen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Die Karlsruher Richter hatten zu klären, ob es zwischen den Verstößen gegen die Stadionordnung und...(weiterlesen) >

de06.09.2016 Illegales Geburtstags-Feuerwerk wird teuer

Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen illegales Geburtstags-Feuerwerk

Ein in der Nacht zu Sonntag in Grasdorf illegal abgebranntes großes Feuerwerk könnte die Verantwortlichen noch teuer zu stehen kommen. Die Stadt hat ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, mit möglichem Bußgeld bis 50.000 Euro.

Grasdorf. Mit lautem Knallen wurden um Mitternacht zahlreiche Grasdorfer aus dem Schlaf gerissen. Was nahe der Gaststätte Zur Leinemasch in die Luft ging, waren nicht einfach ein paar...(weiterlesen) >

de06.09.2016 Stadtfest: Lasershow statt Feuerwerk

Aalen sz Beim größten Stadtfest der Region, das am kommenden Freitag startet, werden sich Besucher neu orientieren müssen. [...] Die Lasershow ersetzt aus Sicherheitsgründen das traditionelle Feuerwerk: „Es gibt viele Zugänge zum Gmünder Torplatz“, erläuterte Rentschler. Diese könnten nicht alle ausreichend von der Feuerwehr abgesichert werden.

ch30.08.2016 Weniger Feuerwerk in Luzern

Luzern Zwar ist die Nutzung des öffentlichen Raums ein bei Medien wie Bürgern und Wirtschaft beliebtes und emotionales Streitthema – und eine beliebte Angriffsfläche für die Stadt. Doch diesen Dienstag wirkten Stadtrat Adrian Borgula und der Leiter Stadtraum und Veranstaltungen, Mario Lütolf, ziemlich entspannt – grosse Diskussionen erwarteten sie nicht. Borgula scherzte gleich zu Beginn der Medienkonferenz: «Ausser bei den neuen Regeln zu den Feuerwerken ist kein Sprengstoff dabei.»

Beim...(weiterlesen) >

de02.07.2016 FSV schmeißt Pyro-Idioten aus dem Stadion

Zwickau - Drittliga-Aufsteiger FSV Zwickau hat gegen neun Personen ein bundesweites vorläufiges Stadionverbot verhängt.

Wie der FSV mitteilte, gilt für acht Personen ein Verbot von zwei Jahren, in einem Fall von drei Jahren. Gegen alle Betroffenen wurden polizeiliche Ermittlungsverfahren wegen der Verwendung von Pyrotechnik und damit einhergehender gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Damit reagierten die Verantwortlichen auf Vorfälle beim Landespokal-Finale am 10. Mai beim...(weiterlesen) >

de01.07.2016 Initiative: Feuerwerk-Verbot im ganzen Tegernseer Tal

„Feiern statt Feuern“ lautet das Motto der Initiative gegen Feuerwerke, die sich im Sommer 2015 gegründet hat. Inzwischen hat die etwa 15 Personen umfassende Gruppierung ihr sechstes Treffen abgehalten. Um ihr Anliegen durchzusetzen, hat die Gruppe Schreiben an die Regierung von Oberbayern, das Landratsamt sowie die Tal-Bürgermeister verschickt. Seit 2012 existiert eine freiwillige Vereinbarung, in der sich die Wirte dazu verpflichten, Feuerwerke öffentlich in den Medien anzukündigen, auf...(weiterlesen) >

ch30.06.2016 Gemeinde ruft zum Feuerwerk-Boykott auf

Besinnlich statt knallig: Die Bevölkerung von Udligenswil soll am 1. August auf Feuerwerk verzichten und stattdessen Lampions und Schweizerfahnen hissen.

Nationalfeiertag ohne Feuerwerk? In der Schweiz ist das kaum vorstellbar. Doch genau dies wollen die Behörden von Udligenswil jetzt erreichen: Im jüngsten Infoblatt an die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, am 1. August auf Raketen und Böller zu verzichten. «Nicht alle Menschen und Tiere erfreuen sich den lauten Knalleffekten von...(weiterlesen) >

de30.06.2016 Fahrkarten-Automaten: Polizei hebt Böller-Bande aus

Hamburg/Lüneburg. 160 Landes- und Bundespolizisten haben am Mittwochmorgen im Zuge der Ermittlungen wegen zahlreicher Fahrkartenautomaten-Sprengungen im Großraum Hamburg mehrere Wohnungen in der Region durchsucht. Es wurden zwei Haftbefehle vollstreckt. Das teilten die Staatsanwaltschaft Stade, die Polizeidirektion Lüneburg und die Bundespolizeidirektion mit.
Dem Einsatz waren monatelange Ermittlungen einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung...(weiterlesen) >

de08.06.2016 250 Anzeigen wegen Feuerwerk in Sachsen

Riesa. Ein später Samstagabend südlich von Strehla: Es ist warm, in den Dörfern sitzen die Leute noch draußen. Da steigen über der Silhouette des Schlosses plötzlich Raketen in den Himmel. Erst eine, dann zwei, dann drei. Den Leuten entfährt ein „Ah“ und „Oh“. Beim zweiten Feuerwerk, etwa eine halbe Stunde später, wird das schon schwächer. Und manchem gefällt es gar nicht, wenn außerhalb von Silvester Raketen zischen und knallen. Die SZ hat sich in den Orten der Region zu...(weiterlesen) >

de03.06.2016 Böller unterm Bett: 7500 Euro Schmerzensgeld

Ein Arbeiter hat einem Zimmergenossen einen Böller unter das Bett gelegt, während der zum Pinkeln rausgegangen war. Als der Mann sich wieder hingelegt hatte, ging der Kracher hoch. Infolge des Knalltraumas ist der 50-Jährige stark schwerhörig und psychisch angeschlagen. Vor dem Landgericht München I einigten er und der Verursacher sich nun auf 7500 Euro Schmerzensgeld.

Zu viert hatten sich die Arbeiter eine kleine Wohnung in München geteilt. Im Fernseher lief an diesem Mai-Abend 2014 das...(weiterlesen) >

de22.05.2016 Köln plant Feuerwerksverbot an Silvester

Um eine Massenpanik in der kommenden Silversternacht zu verhindern, will die Stadt Feuerwerke auf dem Bahnhofsvorplatz verbieten. Auch die Beleuchtung soll besser werden.

Als Reaktion auf die Übergriffe während der vergangenen Silvesternacht in Köln soll es einem Bericht zufolge beim kommenden Jahreswechsel eine Schutzzone um den Dom geben. Damit wolle die Stadt verhindern, dass Böller und Raketen in die Menge geworfen werden und dadurch eine Massenpanik ausbricht, berichtete die Kölnische...(weiterlesen) >

un18.05.2016 Tschechien schränkt Böller-Verkauf ein

Dresden. In Tschechien soll der Verkauf von Feuerwerkskörpern künftig nur noch an wenigen Tagen im Jahr erlaubt sein. „Wir streben einen Verkauf nur für etwa eine Woche pro Jahr an, um besser kontrollieren zu können, was verkauft wird“, sagte der tschechische Justizminister Robert Pelikán am Dienstag bei einem Besuch in Dresden. Welche Feuerwerkskörper künftig verboten werden, sei aber noch zu klären.

In Tschechien sind Feuerwerkskörper bisher ganzjährig erhältlich. Vor allem...(weiterlesen) >

de29.04.2016 Schiedsrichter unterbricht Spiel wegen Pyrotechnik

Duisburg Schon in Halbzeit eins und vor der Partie hatten Düsseldorfer Anhänger Bengalos gezündet. An der Haltestelle Schlenk brannten vor dem "Straßenbahn-Derby" zwei Leuchtkörper. Um 17 Uhr zündeten die Fans dort nach Ankunft der S1 die Pyrotechnik, teilte die Polizei mit, die den Vorfall filmte. Insgesamt 500 Düsseldorfer Fans, darunter 150 Anhänger der Ultraszene, hatten zuvor nach Angaben der Polizei mit der S-Bahn den Haltepunkt erreicht.

Im Vorfeld des Spiels hatte die Polizei...(weiterlesen) >

un27.04.2016 Tschechien gegen Böller

Spindlermühle. Tschechien will den Verkauf von gefährlichen Feuerwerkskörpern strenger regulieren. Justizminister Robert Pelikan kündigte eine entsprechende Initiative am Dienstag an. In Deutschland dürfen die meisten Böller nur an wenigen Tagen vor Silvester in den Geschäften angeboten werden. "Es ist eine Überlegung wert, einen ähnlichen Weg einzuschlagen", so Pelikan.

Das ist eines der Ergebnisse eines zweitägigen Austauschs von Justizvertretern aus Sachsen, Bayern, Polen und...(weiterlesen) >

de24.04.2016 Stadt will Feuerwerk in Innenstadt verbieten

Die Stadt Göttingen will Böller und andere Feuerwerke in der gesamten Innenstadt verbieten - vor allem in der Silvesternacht. Der städtische Ordnungsdienst soll dann gemeinsam mit der Polizei stärker als bisher kontrollieren - besonders am zentralen Markt und mit Videoüberwachung.

Mit diesem Maßnahmenpaket reagieren Stadtverwaltung und Polizei auf das zunehmende Chaos in der Silvesternacht mit vielen gefährlichen Situationen vor allem am Alten Rathaus. Im Fachausschuss für allgemeine...(weiterlesen) >

de20.04.2016 Kein Feuerwerk am Indersdorfer Volksfest

Heuer wird es kein Feuerwerk am Indersdorfer Volksfest geben. Zum einen sei das Interesse an der bunten Knallerei in den vergangenen Jahren zurückgegangen, vor allem wollen Veranstalter und Festwirt mit der Absage aber: der Natur einen Gefallen tun.

Josef Schuster junior weiß als Hundebesitzer genau, wie schlimm die Knallerei zum Beispiel an Silvester für Tiere ist. „Das Feuerwerk ist für Tiere jedes Mal die Hölle. Jeder, der ein Haustier hat, weiß das.“ Und weil das Indersdorfer Volksfest...(weiterlesen) >
Christiane Breitenberger

de30.03.2016 Silvester-Feuerwerk verboten

Riedering – Der Antrag, Silvester-Raketen zu verbieten, stand jetzt erneut auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung in Riedering. Geschäftsstellenleiter Andreas Uhlig verlas den Antrag, in dem es unter anderem hieß, dass es jedes Jahr aufs neue den gleichen Ärger gebe und dass die Silvester-Feiernden insbesondere an der Söllhubener Aussichtskapelle zu viel Müll hinterließen, der schlecht einzusammeln sei.

Verärgerte Anwohner hatten dies erneut beantragt, nachdem der Gemeinderat...(weiterlesen) >

at26.03.2016 Osterfeuerverbot: Feinstaub-Belastung halbiert

Weniger Osterfeuer, weniger Feinstaub: Durch strenge Richtlinien innerhalb der Steiermark und Verbote in Graz und Leibnitz hat sich die Feinstaub-Belastung rund um Ostern in den letzten Jahren fast halbiert.

In einigen Teilen der Steiermark werden am Karsamstag und Ostersonntag wieder Brauchtumsfeuer entzündet. Vor einigen Jahren ließ das noch regelmäßig die Feinstaubwerte explodieren - vor allem im Grazer und Leibnitzer Raum. Bereits seit zehn Jahren ist das Brauchtum Osterfeuer daher in...(weiterlesen) >

de24.02.2016 Feuerwerk wird teuer

Die Genehmigung für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern kostet in Sulzheim künftig 300 Euro. Bisher mussten Hochzeits- und Geburtstagsgäste, die im Schloss ihre Party veranstalteten, nur 30 Euro für die Böllererlaubnis bezahlen. Hintergrund des einstimmig gefassten Beschlusses im Gemeinderat waren Beschwerden aus der Bevölkerung wegen des Lärms, vor allem zur Nachtzeit. Die Feuerwerke müssen deshalb außerdem bis 22 Uhr abgebrannt sein.

un08.02.2016 Shanghai erteilt Feuerwerksverbot zum chinesischen Jahreswechsel

Shanghai erteilte 2016 erstmals ein generelles Verbot für Kracher und Raketen im Stadtbereich innerhalb der äusseren Ringstrasse um die Hafenmetropole. Das Feuerwerk hatte die Luftverschmutzung in den Vorjahren in vielen Städten innerhalb weniger Stunden auf ein Vielfaches der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Höchstwerte hochschnellen lassen. Umfragen zufolge gibt es Verständnis für die Einschränkungen.

de05.02.2016 Hansas klare Botschaft: "Kein Platz für Gewalt"

Mit einer Mitteilung auf seiner Website hat Drittligist Hansa Rostock an seine Fans appelliert, auf Gewalt und Pyrotechnik zu verzichten. Hintergrund des Aufrufs sind die Vorkommnisse am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen den VfL Osnabrück, als eine in Polizeiuniform gekleidete Gummi-Puppe mit einem Strick unter dem Stadiondach aufgehängt wurde.

Nach den massiven Pyrotechnik-Vorfällen beim Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg am 23. September 2015 ist der Verein nach wie vor auf Bewährung...(weiterlesen) >

de29.01.2016 Appelle fruchteten nicht: Pfronten verbannt Feuerwerk an Silvester aus dem Ort

Anordnung In den Ortslagen Pfrontens darf künftig kein Silvesterfeuerwerk mehr abgebrannt werden. Wer außerhalb Raketen oder Böller zündet, muss einen Abstand von mindestens 100 Metern zum nächsten Gebäude einhalten und soll hinterher den Müll beseitigen. Das hat der Gemeinderat beschlossen.

Er beauftragte die Gemeindeverwaltung, eine entsprechende allgemeine Anordnung zu erlassen. Mit der mit 730 Unterschriften bekräftigten Forderung, wegen der Unfallgefahr das Abbrennen von Feuerwerk...(weiterlesen) >

de16.01.2016 Verdacht der Strafvereitelung gegen Sicherheitsbeauftragten

Münster -
Wegen eines Anfangsverdachts der Strafvereitelung, der sich gegen den Sicherheitsbeauftragten des SC Preußen richtet, haben Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitagmorgen dessen Büro in der Haupttribüne des Fußball-Drittligisten durchsucht. Der langjährige Clubmitarbeiter solle bei der Durchsicht von Videomaterial Anhänger der Ultra-Szene als ihm nicht bekannt eingestuft haben, obwohl er sie laut Staatsanwaltschaft kennen müsste.

Hintergrund für das Ermittlungsverfahren...(weiterlesen) >
Ralf Repöhler, Thomas Rellmann

de13.01.2016 27-Jähriger Täter festgenommen

Bad Waldsee - Nach einer Attacke mit Feuerwerkskörpern auf eine Flüchtlingsunterkunft in Bad Waldsee (Kreis Ravensburg) hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 27-Jährige und ein noch unbekannter Mittäter sollen am Sonntagabend durch ein geöffnetes Fenster gezielt und mit den Böllern ein Bett und ein Laken angesengt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Verletzt wurde in dem Flüchtlingsheim, in dem derzeit 18 Männer untergebracht sind, niemand.

Der...(weiterlesen) >

de11.01.2016 Polizei und Hoteldirektion suchen Täter

Phantom von Datteln Phantom von Datteln
DATTELN/RECKLINGHAUSEN. Nach dem Unglück bei dem eine junge Frau ihren Fuß verlor suchen das Landhotel Jammertal und die Polizei nun den Täter.
Ein in Osteuropa vertriebener Feuerwerkskörper wurde in der Silvesternacht in die Menge gefeuert und verletzte mehrere Gäste sowie Hotelangestellte zum Teil schwer.
Anhand von Zeugenaussagen hat die Polizei nun ein Phantombild einer männlichen Person mittleren Alters erstellt und veröffentlicht. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat eine Belohnung...(weiterlesen) >

un08.01.2016 Polizei fasst «Böller-​​Gang» aus dem Norden

ESCH/SAUER - Die Polizei hat jene Verdächtigen ermittelt, die in der Stausee-Gegend mit Böllern gewütet haben. Es handelt sich um fünf junge Männer.

Blitzerfolg für die Ermittler: Die Polizei hat jene Verdächtigen ermittelt, die in der Nacht auf Donnerstag Telefonkabinen, Mülltonnen und einen Briefkasten mit Feuerwerkskörpern in die Luft gesprengt haben sollen. Es handelt sich dabei um fünf junge Männer im Alter zwischen 20 und 24 Jahren, wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage...(weiterlesen) >

de05.01.2016 Feldzug gegen Feuerwerker

Die Berlinerin Tanja Bempreiksz möchte die private Böllerei komplett verbieten lassen - und kann dafür gute Gründe anführen.

Fünfzehn Menschen durch eine Feuerwerksbatterie in Datteln verletzt, 90 aus einem Altenheim evakuiert, das von einer Rakete in Brand gesetzt wurde – die üblichen Meldungen einer Silvesternacht. Doch während für den Rest der Welt der Knallerwahnsinn 364 Tage Pause hat, nimmt für Tanja Bempreiksz das Böllerthema gerade erst Fahrt auf. Die Berlinerin will...(weiterlesen) >

un01.01.2016 Feuerwerk an die Hauswand projiziert

Silvester es war dieses Jahr ganz anders, erzählt die 16-jährige Henrike Feldema. Meine Familie hat mir ein frohes neues Jahr gewünscht, als ich immer noch im Jahr 2015 war. Das war wirklich seltsam. Zum anderen gab es für mich kein Feuerwerk, denn das ist auf den Bermuda-Inseln verboten. Die Feuerwerke gibt es nur an Orten, wo es kontrolliert werden kann, also in den Städten. Als Ersatz aber hatten wir ein Feuerwerk, dass mithilfe eines Beamers an die Hauswand projiziert wurde.
Nach einer...(weiterlesen) >

at31.12.2015 122 der 132 Gemeinden Kärntens verbieten Feuerwerk

Die heurige Silvesternacht sollte im Großteil Kärntens deutlich ruhiger ablaufen als gewohnt: In rund 122 der 132 Gemeinden mit Ausnahme von Klagenfurt Stadt sind Feuerwerke wegen der Trockenheit verboten.

Auf vielen Wiesen und Almen in Kärnten hat es seit zwei Monaten weder geregnet noch geschneit. Die extreme Trockenheit birgt jetzt zum Jahreswechsel enorme Gefahren. Eine einzige Silvesterrakete könnte einen Brand auslösen.

Deshalb haben heuer dutzende Gemeinden auf die üblichen Ausnahmeregelungen...(weiterlesen) >

de31.12.2015 Petition: Feuerwerk für Privatpersonen deutschlandweit verbieten!

Die Berlinerin Tanja Bempreiksz hat ende 2015 eine Petition zum Verbot von Privatfeuerwerk initiiert und hat schon 29.483 Unterstützer! BITTE UNSCHREIBEN AUCH SIE: petition2016

at30.12.2015 Immer mehr Gemeinden verbieten Feuerwerke

Jetzt haben auch mehrere steirische Gemeinden ein Feuerwerksverbot für das Gemeindegebiet ausgesprochen. Weitere Verbote könnten noch folgen.

Immer mehr Gemeinden werden auch in der Steiermark das neue Jahr ohne Knallerei begrüßten. In Kärnten haben bereits 30 Gemeinden ein Feuerwerksverbot für das Gemeindegebiet ausgesprochen. In der Steiermark herrscht noch kein generelles Abschussverbot, allerdings haben die Bezirkshauptmannschaften Bruck-Mürzzuschlag, Voitsberg, Weiz und Murtal...(weiterlesen) >

de30.12.2015 Prozess gegen Verkäuferin von Todesböllern

Chemnitz/Hainichen - Zum Jahreswechsel wird in Mobendorf (bei Hainichen) die Erinnerung an ein tragisches Unglück von vor zwölf Monaten wach: Felix L. (†19) starb, weil er mit illegalen Knallern experimentierte.

Bestellt wurden die Todes-Kracher beim Online-Versand „Magic Lights“ in Slubice. Die 17.000-Einwohner-Stadt ist Grenzstadt bei Frankfurt/Oder (Brandenburg).

Monatelang ermittelte die Kripo die Herkunft der tödlichen Schwarzpulvermischung. Ingrid Burghard, Sprecherin...(weiterlesen) >
Ronny Licht

at30.12.2015 St. Stefan: Ebenfalls Verbot von Pyrotechnik

St. Stefan – Nachdem heute bereits ein Verbot für das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in Kötschach-Mauthen veröffentlicht wurde, meldet sich nun auch der Bürgermeister von St. Stefan zu Wort – auch hier bleibt das Verbot bestehen.

Bürgermeister Hans Ferlitsch äußert sich wie folgt:
„Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger , liebe Jugend!
Aus aktuellem Anlass weisen wir betreffend Feuerwerke auf die Rechtslage nach dem Pyrotechnikgesetz hin.
Gemäß § 38 Abs. 1 des Pyrotechnikgesetzes...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Feuerwerke könnten in ganz Kärnten verboten werden

Zahlreiche Gemeinden in Oberkärnten haben Feuerwerke und Kracher zu Silvester bereits verboten. Nun könnte das ganze Bundesland nachziehen. Auch in der Steiermark wurde eine landesweite Warnung ausgegeben. Grund ist die anhaltende Trockenheit.

In Großkirchheim, Winklern, Mallnitz und Heiligenblut ist das Zünden von Feuerwerkskörpern dieses Silvester verboten. Das warme Wetter und die Trockenheit haben die Gefahr von Bränden gesteigert.

Diese Bedingungen herrschen jedoch nicht nur...(weiterlesen) >

de29.12.2015 Feuerwehr ruft zum Verzicht auf Feuerwerk auf

Die Feuerwehr Arnsberg ruft in einer Mitteilung die Bürger dazu auf, in diesem Jahr über den kompletten Verzicht auf Feuerwerkskörper nachzudenken, "um bei denjenigen Menschen, die vor Krieg und Kämpfen aus ihrer Heimat zu uns geflohen sind, keine Erinnerungen an den Schrecken wachzurufen, der sie in ihren Herkunftsländern an Leib und Leben bedroht hat". Die Einsatzkräfte stellen sich auf eine arbeitsreiche Nacht ein und warnen: Feuerwerkskörper und Raketen sind "Sprengstoff".

at29.12.2015 Ab sofort Feuerwerk in ganz Tirol verboten

Tirol macht wegen der Waldbrandgefahr durch die Trockenheit ernst: Im ganzen Bundesland wurde ein Feuerwerksverbot erlassen, das ab sofort gilt. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gilt dieses Verbot nicht nur für Gemeindegebiete, sondern flächendeckend auch für unbebaute Gebiete. Wer sich nicht daran hält, muss mit Strafen bis zu 7.270 Euro rechnen. Das gilt für sämtliche Feuerwerkskörper der Klass F2, auch für Böller und Knaller.

Erlaubt sind ab sofort lediglich Tischfeuerwerke,...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Brandgefahr: Bartholomäberg verbietet Feuerwerk zu Silvester

Bartholomäberg. Aufgrund der wochenlangen Trockenheit und des mangelnden Schnees hat sich die Gemeinde Bartholomäberg zu einem drastischen Schritt entschlossen: An Silvester werden im gesamten Gemeindegebiet Raketen und Knaller verboten. Laut Bürgermeister Martin Vallaster gehe die Sicherheit vor, es sei unverantwortbar, bei solchen Verhältnissen Feuerwerk zu erlauben. Deshalb müsse man Wald- und Hausbränden vorbeugen. Auch in anderen Gemeinden wird die Lage derzeit kritisch beäugt, in St. Anton wurde das Silvester-Feuerwerk bereits abgesagt.

un28.12.2015 Hunderte italienische Städte verbieten Silvester-Knallerei

Rom – Italien sagt der Silvesterknallerei den Kampf an. So gibt es Feuerwerksverbote von Mailand bis Messina. In insgesamt 850 Kommunen wurde ein Verbot für Böller und Feuerwerkskörper samt Strafandrohungen eingeführt. Die Geldstrafen für diejenigen, die sich nicht daran halten, betragen bis zu 500 Euro.

Verschiedenste Gründe wurden für das Verbot der Silvesterknallerei angeführt. In mehreren Gemeinden, darunter Cortina, wurde es zum Schutz der Tiere eingeführt. Für Haus- und...(weiterlesen) >

at27.12.2015 Stiller Silvester ohne Feuerwerk und Kracher

Laute Raketen und Böller sowie Autos vermisst rund um den Maltschacher See in der Silvesternacht niemand: Denn der Jahreswechsel 2015/2016 wird beim Glückwunschspaziergang und an zahlreichen Standln romantisch und ruhig im Fackelschein gefeiert. Schon zum zehnten Mal organisieren Wirte und Vereine den beliebten stillen Silvester rund um den Maltschacher See.

Aus der Idee ist eine nicht mehr wegzudenkende Attraktion zum Jahreswechsel geworden, die nicht nur Bewohner aus der Umgebung, sondern...(weiterlesen) >

de24.12.2015 Kein Silvesterfeuerwerk in Bad Langensalzas Altstadt

Bad Langensalza. Für die Altstadt legt die Stadtverwaltung fest: Silvesterraketen, Batterien, Schwärmer und Knallkörper dürfen auch an Silvester nicht gezündet werden, um die historische Bausubstanz der Gebäude und vor allem der Marktkirche nicht zu gefährden, heißt es aus dem Rathaus. Das alte Holz der Fachwerkhäuser ist besonders leicht entzündlich. Schwer entflammbare Materialien, wie sie in modernen Neubauten verwendet werden, kommen hier naturgemäß kaum vor. Doch die feuerempfindlichen...(weiterlesen) >

de22.12.2015 Feiern statt Feuern! Talweite Bürgerinitiative fordert Umdenken

Kurz vor Silvester macht eine Initiative mit der Forderung auf sich aufmerksam, bestimmte Feuerwerke zu verbieten. Denn das Feuerwerk freut nicht alle Talbewohner: „Bei Hund, Katze, Vieh, Wild und besonders bei unseren Vögeln, denen wir durch Fütterung über den Winter helfen, verursacht das Böllern erhebliche Begleitschäden“, erklärt Dr. Christine Miller, die den Verein „Wildes Bayern“ in der Initiative vertritt.

Das Bündnis „Feiern statt Feuern – Stoppt private Feuerwerke“...(weiterlesen) >

de21.12.2015 50m Mindestabstand beim Feuerwerk

In Eislingen dürfen an Silvester keine Feuerwerkskörper rund um Firmen abgebrannt werden, die mit brandgefährlichen Stoffen arbeiten. Dies teilt die Stadtverwaltung mit. Ein Mindestabstand von 50 Metern - das entspreche der Seighöhe vieler Feuerwerke - gelte für die Firmen Zeller und Gmelin und Benecke-Kaliko, ferner für die Firma Johs. Koch und Fetzer Rohstoffe und Recycling, wo im erheblichen Umfang wie Holz und Kunststoffe gelagert würden, und für den Landhandel Wolfgang Wahl, wo Düngemittel...(weiterlesen) >

de19.12.2015 Feuerwerk: Gemeinde Pfronten prüft Verbot

730 Bürger hatten per Unterschrift ein Feuerwerksverbot in Pfronten gefordert.
Wie Hauptamtsleiter Richard Nöß erläuterte, reicht allerdings die Zeit heuer nicht mehr, das Silvesterfeuerwerk per Anordnung zu verbieten. Zudem sei fraglich, wie dieses durchgesetzt werden könnte.

Stattdessen wird die Gemeinde den jährlichen Appell an die Bürger zur Vorsicht erweitern. Hotels und Gaststätten werden aufgerufen, ihre Gäste zum sorgsamen Umgang mit Feuerwerk anzuhalten. Zudem sollten Hausbesitzer...(weiterlesen) >

de16.12.2015 Es geht auch ohne Böller und Kracher

Zur Jahreswende 2015/2016 werden Feuerwerke wieder aus der historischen Altstadt von Osterode am Harz verbannt. Für den 31. Dezember 2015 und den Neujahrstag 2016 hat die Stadt Osterode am Harz das Verbot ausgesprochen, dort Kleinfeuerwerke, Raketen, Knallkörper u. ä. abzubrennen. Ziel ist es, in der historischen Altstadt die Brandgefahr zu verringern.

In der Fachwerkstadt Osterode am Harz hat man mit Feuerwerk schlechte Erfahrungen gemacht: In der Silvesternacht 1998/1999 lösten Feuerwerkskörper...(weiterlesen) >

de08.12.2015 Feuerwerk wird eingedämmt

Weil am Rhein-Haltingen. Haltingens Ortsvorsteher Michael Gleßner hat in der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats das von der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr entworfene Faltblatt zum Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern an Silvester vorgestellt. Geplant ist, das Faltblatt an alle Haushalte zu verteilen. Es enthält Informationen über die gesetzlichen Vorschriften und einen Übersichtsplan, auf dem alle Gebiete im Stadtgebiet rot markiert sind, in denen keine Feuerwerkskörper...(weiterlesen) >

de05.12.2015 Bundespolizei klebt Plakate gegen Knaller

Löbau-Zittau. Normalerweise sorgen die Bundespolizisten für Ordnung und Sicherheit an der Grenze. Derzeit haben sie noch eine andere wichtige Aufgabe: Sie kleben Plakate. Die hängen in der Region gut sichtbar bereits an vielen ehemaligen Grenzübergängen nach Tschechien, zum Beispiel in Seifhennersdorf und Ebersbach-Neugersdorf. Anfang nächster Woche sind noch Großschönau und das Zittauer Gebirge dran. Die Schilder warnen Grenzgänger vor Böllern aus dem Nachbarland. Denn Pyrotechnik aus...(weiterlesen) >
Romy Kühr

un04.12.2015 Kein Silvesterfeuerwerk in Meran!

Paul Rösch, der Umweltschützer: Auf Initiative des Bürgermeisters verzichtet die Stadt Meran heuer auf ein großes Silvesterfeuerwerk.

Die Stadt Meran verzichtet zum heurigen Jahreswechsel aus Umweltschutzgründen auf ein Silvesterfeuerwerk. Die Initiative ging von Bürgermeister Paul Rösch aus.

„Der Weltklimagipfel in Paris führt uns derzeit vor Augen, dass wir alle einen Beitrag zum Umweltschutz leisten müssen”, erklärt Rösch. Es gebe eine Fülle von Gründen, wieso der massive...(weiterlesen) >

de02.12.2015 Kein Feuerwerk mehr an Geburtstagen

Oelsnitz. Zehn Jahre sind ins Land gezogen, seit die Polizeiverordnung von Oelsnitz letztmalig überarbeitet worden ist. Eine Zeitspanne in der sich auch die Lebenswirklichkeit verändert hat. Nun hat die Verwaltung eine neue Fassung erarbeitet und diese im Stadtrat zur Diskussion gestellt. Eine solche Regelung gibt vor, was erlaubt oder verboten ist. Große Teile der alten Verordnung haben sich laut 1. Beigeordnetem Jens Barnickel bewährt und wurden beibehalten.

Neu ist u.a. die Einschränkung...(weiterlesen) >
Björn Josten

de01.12.2015 Riesen-Böller bald verboten?

Nach den Anschlägen von Paris fordert der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, den Verkauf von Silvesterfeuerwerk einzuschränken.

„Sinnvoll ist ein Verbot von größeren Feuerwerkskörpern mit der drei- bis zehnfachen Knallkraft normaler Böller”, sagte Ströbele dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Viele Menschen seien angesichts der latenten Terrorgefahr auch in Deutschland verunsichert und würden durch extrem laute Silvesterkracher in Schrecken versetzt: „Die Leute...(weiterlesen) >

un01.12.2015 Niederländer verbieten privates Feuerwerk

Den Haag. Die alljährliche Knallerei am Silvesterabend geht immer mehr Niederländern gegen den Strich. Im vergangenen Jahr beschwerten sich 85.000 Holländer beim "Meldpunt Vuurwerkoverlast" (Meldepunkt Feuerwerkschäden) über die Knallerei. Als Konsequenz daraus werden in diesem Jahr 56 Städte und Gemeinden in den Niederlanden das private Silvesterfeuerwerk verbieten.

Es sollen feuerwerksfreie Zonen entstehen, in denen nicht geknallt werden darf. Etwa rund um Altersheime, Asylbewerberheime,...(weiterlesen) >
Helmut Hetzel

de30.11.2015 Immer mehr Böller-Verbote in den Niederlanden

Düsseldorf. Bereits 56 Gemeinden des Nachbarlands haben angekündigt, feuerwerksfreie Zonen einzurichten. Das sind 30 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Auch in Deutschland darf nicht überall geböllert werden.

Mit Böllern und Raketen ins neue Jahr? Was lange als unangefochtene Tradition galt, scheint zumindest in den Niederlanden immer öfter verboten zu werden. Mindestens 56 der insgesamt 281 Gemeinden wollen zu Silvester feuerwerksfreie Zonen einrichten, das sind 30 Prozent mehr...(weiterlesen) >
Ludwig Krause

de20.11.2015 Polizei appelliert an Fans, auf Feuerwerk zu verzichten

Düsseldorf - Die Gewerkschaft der Polizei hat die Besucher der Fußballspiele am Wochenende zu Konsequenzen aus den Anschlägen von Paris aufgerufen. "Die Fans sollten am Wochenende wissen, dass sie mit dem Zünden von Feuerwerk in dieser angespannten Situation in jedem Stadion eine Panik auslösen können", sagte GdP-Vize Jörg Radek der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Wir appellieren an die Vernunft der Fußballfreunde, dass das nun wirklich kein Spaß mehr ist", erklärte Radek.

de20.11.2015 Bayern-Fans kündigen Verzicht auf Pyrotechnik an

Nach der Absage des Fußball-Länderspiels ist die Anspannung groß. Fans zünden vor und in den Stadien immer wieder Knallkörper. An diesem Bundesliga-Spieltag soll das anders sein.

Sie sind in den Stadien immer wieder zu hören. In der Champions League, in der Bundesliga, im DFB-Pokal. Der Knall von explodierenden Böllern, so laut wie Kanonenschläge. Schon vor den Terroranschlägen von Paris ließen diese Geräusche Zuschauer erschrecken.

Einige Fans der Klubs zünden sie, weil es ihrer...(weiterlesen) >

at20.11.2015 Umweltanwältin hält Testschießen für Belastung

ST. MAREIN-FEISTRITZ Für Tiere und auch viele Zweibeiner ist es höllische Belästigung. „Da zieht man auf das Land und dann so etwas“, wünscht sich eine Anrainerin mehr Sensibilität. Ja, es gibt Widerstand in St. Marein-Feistritz gegen das von der Gratkorner Pyrotechnik-Firma Gruber veranstaltete Testschießen diesen Freitagabend, 20. November

Beruhigungstablette

Drei Stunden Programm, schwere Kaliber, Beruhigungstabletten für Hunde, mehr als tausend erwartete Gäste. Alles...(weiterlesen) >

un12.11.2015 Feuerwerksbombe auf den Ex-Freund geworfen: 3 Jahre Haft

Das Gericht in Maastricht hat einen 32-jährigen Mann aus Eygelshoven zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Bocholtz eine Feuerwerksbombe auf den Ex-Freund seiner Lebensgefährtin geworfen hatte. Die 20-Jährige, die sich an ihrem Ex rächen wollte, erhielt eine Freiheitsstrafe in gleicher Höhe, ein Jahr wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der 32-jährige Angreifer, der auch wegen Drogenbesitzes belangt wurde, war bei dem Anschlag am Bein verletzt worden, sein Opfer kam mit dem Schrecken davon. Die Urteile entsprechen den Anträgen der Staatsanwaltschaft.

de21.10.2015 Rechte Böller-Werfer erhalten Bewährungsstrafen

DORTMUND / EMMERDINGEN Während einer Demonstration in der Innenstadt hatte ein Neonazi im August 2013 Böller in eine Gruppe von Gegendemonstranten und auf Polizisten geworfen. Der Täter verletzte sechs Personen. Vor dem Amtsgericht im badischen Emmerdingen musste er sich jetzt mit zwei Komplizen verantworten.

Das Amtsgericht Emmendingen in Südbaden hat am Mittwoch (21. 10.) drei Männer zu Freiheits- und Geldstrafen verurteilt, weil sie unerlaubt Sprengstoff hergestellt, aufbewahrt...(weiterlesen) >

de17.10.2015 Münster sperrt Fanblöcke nach Pyro-Vorfall

Knapp zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit kam es in den Heimblöcken M und N zum massiven Einsatz von pyrotechnischen Gegenständen, wie Rauchtöpfen, Bengalischen Feuern und Böllern. Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer schickte beide Mannschaften kurzzeitig in die Kabinen und musste die Partie für mehrere Minuten unterbrechen. Zudem machte der Unparteiische klar, dass die Partie bei einem weiteren Vorfall abgebrochen werden würde.

“Es ist eine Grenze überschritten...(weiterlesen) >

de15.10.2015 Strafbefehl wegen Silvester-Feuerwerk

Amtsgericht Augsburg Der Anklage zufolge zündete der 24-Jährige ein sogenanntes "Römisches Licht", bei dem mehrere Feuerbälle heraugeschossen werden.
Der Mann ignorierte offenbar die Bedienungsleitung. Laut dieser sollte er eigentlich den Feuerwerkskörper in die Erde stecken. Stattdessen zündete er das Römische Licht in der Hand. Die Folge: Die Feuerkugeln stiegen nach Angaben eines Gerichtssprechers nicht steil auf, sondern schräg nach oben.

Freund erblindet wohl dauerhaft
Seinen...(weiterlesen) >

de09.10.2015 Starnberg schränkt Feuerwerke ein

Starnberg will bei Feuerwerksanmeldungen künftig öfter ablehnen.
Bei Hochzeiten und Geburtstagsfeiern wird es künftig auf dem Gebiet der Stadt Starnberg keine Feuerwerke mehr geben. Allerdings ist die Stadt nicht für alle Feuerwerke zuständig.

Der Antrag von FDP-Stadtrat Anton Wiesböck ist teilweise auf fruchtbaren Boden gefallen. Der Hauptausschuss des Stadtrates entschied am Montagabend, dass die Stadt künftig keine Feuerwerke anlässlich von Hochzeiten und Geburtstagen mehr genehmigen...(weiterlesen) >

de05.10.2015 Zeisigberg sagt Feuerwerk ab

"Wir haben uns entschieden, die Silvesterveranstaltung abzusagen", teilte Wilfried Selenz von der Entwicklungsgesellschaft für Gesundheit und Soziales mbH Gut Zeisigberg mit. "Wir hätten es gerne gemacht, aber es geht leider nicht mehr." Seine Erfahrung sei, dass die Verwaltung des Amtes Schlaubetal den Veranstalter der Silvesterfeier nicht unterstütze, "wir müssen jedes Jahr eine Genehmigung für das Feuerwerk beantragen. Für diese Bearbeitung erhalten wir anschließend einen Gebührenbescheid...(weiterlesen) >

at21.09.2015 Böller-Bande entlarvt

Eine Jugendbande aus einem Mechaniker, einer Friseurin, einem Elektriker und fünf Schülern wussten mit ihrer Freizeit nichts Besseres anzustellen, als unter anderem in Sinabelkirchen, Feldkirchen, Graz oder Kalsdorf Automaten, Briefkästen, Wartehäuschen und Verkehrszeichen mit Böllern in die Luft zu jagen. Von illegalen Straßenhändlern in Graz hatten sie die Ware, Böller der Kategorie 3, erworben – nur ausgebildete Pyrotechniker dürfen damit hantieren!

Vorwiegend in den Abend- und...(weiterlesen) >

de17.09.2015 Briefkasten gesprengt: Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und Sachbeschädigung

Iserlohn - Mit einem Böller einen Briefkasten in die Luft zu jagen, das hielten Iserlohner Jugendliche wohl für einen Dum­me­jun­gen­streich. Nun sehen sie sich einem Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und Sachbeschädigung gegenüber.

Mit der Stille an der Treppenstraße in Iserlohn war es am frühen Mittwochabend nach Informationen der Polizei schlagartig vorbei. Gegen 18.30 Uhr gibt es einen lauten Knall. Ein Bewohner schaut nach und entdeckt im Hausflur...(weiterlesen) >

de14.09.2015 Pyrotechnik kann als gefährliche Körperverletzung gewertet werden

Mit Urteil vom 11.03.2015 hat das Amtsgericht Hannover (Aktenzeichen: 223 Ds 375/14) entschieden, dass das Zünden von „Bengalos“ im Stadion eine versuchte gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB darstellen kann.

Im vorliegenden Fall hatte der angeklagte Fan von Eintracht Braunschweig gestanden, in einem vollbesetzten Fanblock beim Spiel Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig in der HDI-Arena zwei Bengalo-Fackeln angezündet, und – in jeder Hand eine Fackel haltend – abgebrannt...(weiterlesen) >

de08.09.2015 Karlsbande Ultras verzichten auf Pyro

Nachdem es beim Auswärtsspiel der Aachener bei Dortmunds zweiter Mannschaft zu turbulenten Szenen kam, bezogen die Karlsbande Ultras nun Stellung. Sie wollen ab sofort auf Pyrotechnik verzichten.

Den Tag in Dortmund kann man als „rabenschwarzen Tag“ für die Aachener Fanszene beschreiben. Es wurde Pyrotechnik gezündet und damit eine Zaunfahne beschädigt, welche „seit rund 20 Jahren fester Bestandteil der Aachener Fanszene ist.“ Ebenfalls „wurden bengalische(n) Fackeln, sowie...(weiterlesen) >

de03.09.2015 18 Monate unbedingte Haft für Pyrotechnik im Fußballstadion

Wegen des Abbrennens von Pyrotechnik muss ein 25 Jahre alter Fan des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 für ein Jahr und sechs Monate in Haft. Dies teilte das Oberlandesgericht (OLG) Hamm am Donnerstag mit. Der 5. Strafsenat des OLG hatte das Urteil am 11. August in letzter Instanz gefällt und ist rechtskräftig. Zunächst hatte das Schöffengericht Gelsenkirchen-Buer in erster Instanz auf eine Haftstrafe mit Bewährung entschieden.

Gegen diesen Urteilsspruch hatte die Staatsanwaltschaft Einspruch...(weiterlesen) >

de03.09.2015 Feuerwerk störte Nachbarn in Waldmünchen

WALDMÜNCHEN.Eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz hat sich eine 42-jährige Waldmünchnerin eingehandelt. Sie brannte zu Mitternacht anlässlich des Geburtstages ihres Mannes ein Feuerwerk ab, obwohl sie dafür keine Erlaubnis besaß. Nachbarn fühlten sich in ihrer Nachtruhe gestört und verständigten die Polizei.

de03.09.2015 Kein Platz für Böller und blindwütigen Vandalismus

Nachdem die Fanbetreuung Eintracht Braunschweig schon vor kurzer Zeit eine Stellungnahme zum Spiel bei Arminia Bielefeld veröffentlicht hat, stellen sie nun abermals klar, dass es keinen Platz für Böller oder blindwütigen Vandalismus in der Braunschweiger Kurve gibt. Grund für die erneute Stellungnahme ist ein Treffen zwischen „Vertreter(n) von Verein und Präsidium“ sowie „Mitgliedern des Fanprojektes, des FanRat e.V. und der Fanszene“, bei dem es zu einer sachlichen und konstruktiven Diskussion gekommen sein soll.

de20.08.2015 Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion: Neun Monaten Haft auf Bewährung

Pirna/Lohmen. Ein großer Knall, Fensterscheiben zerbersten, Rauch qualmt aus der Lohmener Filiale der Volksbank: In der Silvesternacht 2012/13 sorgt ein illegaler Knallkörper der Marke Delova Rana für eine gewaltige Detonation. Bei der Explosion entstehen laut ersten Schätzungen Schäden im Vorraum und am Gebäude von mehr als 11 000 Euro. Eine Überwachungskamera filmte die Explosion – und die vermeintlichen Täter. Der 28-jährige Ringo H. aus Lohmen und der vier Jahre jüngere Bastian...(weiterlesen) >

un19.08.2015 49 Luftballons statt Feuerwerk: Catania gedenkt erstickter Flüchtlinge

Weil 49 tote Flüchtlinge und Migranten in ihrer Leichenhalle liegen, hat die sizilianische Hafenstadt Catania ein für Montag geplantes Feuerwerk abgesagt.

Die Opfer waren am Sonntag unter Deck eines Schlepperbootes vermutlich an Abgasen erstickt. Ihre Leichen wurden am Montag von einem norwegischen Frontex-Schiff nach Catania gebracht, wo sie nun auch begraben werden sollen.

Im Andenken an die Opfer ließ die Stadt bei ihren jährlichen Feierlichkeiten für die Schutzheilige St. Agate diesmal...(weiterlesen) >

de14.08.2015 Kein Feuerwerk zum Volksfest

Beim Weidner Volksfest gibt es heuer kein Feuerwerk. In unserer Region herrscht im Moment erhöhte Wald- und Feldbrandgefahr. Scheunen brennen scheinbar einfach so nieder, ein kleiner Funken reicht, um eine komplette Ernte zu vernichten und ganze Waldstücke dem Erdboden gleich zu machen. Deshalb entschieden sich die Stadt Weiden und die Regierung der Oberpfalz zusammen mit der Feuerwehr gegen ein Feuerwerk.

de12.08.2015 Feuerwerk wegen Waldbrandgefahr abgesagt



Die Stadt Dachau hat das für Donnerstagabend geplante traditionelle Feuerwerk auf dem Volksfest abgesagt. Gründe sind die anhaltende Hitze und die extreme Trockenheit.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer erhöhten Waldbrandgefahr. Demzufolge wird am Donnerstag die Gefahrenstufe 4 erreicht. Beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern bestehe deshalb ein unkalkulierbares Risiko, begründet die Stadt die Absage des Feuerwerks. Die Dachauer Feuerwehr sieht die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Wegen...(weiterlesen) >

de08.08.2015 Feuerwerk wegen Waldbrandgefahr abgesagt

Mühlacker Wegen starker Waldbrandgefahr kann ein für morgen Abend geplantes Feuerwerk über dem Gartenschaugelände in Mühlacker nicht stattfinden. Die Stadtverwaltung ruft die Bevölkerung und Gartenschaubesucher dazu auf, generell in den Enzgärten, den Feldern und auf trockenen Wegen Feuer zu vermeiden und beispielsweise keine brennenden Zigarettenkippen ins Gelände zu werfen.

de04.08.2015 Feuerwerk in Bensersiel wird abgesagt

Bensersiel - Der Tourismusbetrieb Esens-Bensersiel hat auf die Kritik des Wattenrates reagiert und das für nächste Woche Dienstag geplante Höhenfeuerwerk am Strand im Rahmen des Lichter- und Brückenfestes abgesagt. „In Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen wird in diesem Jahr darauf verzichtet“, so Esens Samtgemeindebürgermeister Harald Hinrichs am Dienstag. Naturschützer Manfred Knake hatte, wie berichtet, das Feuerwerk auf Langeoog und die Bensersieler Pläne kritisiert.

ch27.07.2015 Muttenz verbietet Feuerwerk

Wie die Gemeinde Laufen hat jetzt auch die Gemeinde Muttenz aus Sicherheitsgründen ein kategorisches Feuer- und Feuerwerk-Verbot anlässlich der bevorstehenden Bundesfeier erlassen. Danach gilt:

1. Das Abbrennen von Feuerwerk ist auf dem ganzen Gemeindegebiet verboten. Dieses Verbot gilt auch für den 31. Juli und 1. August 2015.

2. Das Feuerwerk und das Höhenfeuer anlässlich der Bundesfeier vom 31. Juli 2015 dürfen nicht durchgeführt werden.

Der vom Kantonalen Krisenstab heute Montagmorgen...(weiterlesen) >

ch24.07.2015 Wallis verbietet Feuer und Feuerwerk generell

Ab sofort und über den 1. August hinaus gilt jetzt auch im Wallis ein generelles Feuer- und Feuerwerksverbot im Freien. Das Verbot gilt ebenfalls auf Privatgrundstücken.

Der Walliser Staatsrat fordert die Bevölkerung in einer Mitteilung vom Freitag auf, das sofortige generelle Feuerverbot im Freien zu respektieren. Dieses gelte auch für bevorstehende Anlässe und für das Abfeuern von Feuerwerk an allen Feiern zum und am 1. August. Zum Grillieren ist nur noch die Benutzung von Elektro-...(weiterlesen) >

de19.07.2015 Fledermäuse rufen Naturschutz auf den Plan

Es war als Paukenschlag nach der seit langem ausverkauften Open Air-Aufführung von Kammerchor und Niederbayerischem Kammerorchester mit Orffs "Carmina Burana" und Liszts "Les Préludes" am kommenden Dienstag gedacht: Ein romantisches Feuerwerk am Nachthimmel über dem Herzogschloss.

Vor vier Jahren haben Chor und Orchester Bühne und Zuschauer-Tribüne der damaligen Agnes-Bernauer-Festspiele ebenfalls genutzt. Nur haben sich zwischenzeitlich am Gstütt Fledermäuse angesiedelt, die den Naturschutz...(weiterlesen) >

de17.07.2015 Schützenvereine verzichten vorerst aufs Böllern

Marsberg. Aus dem blutigen Böller-Unglück im Sauerland und dem Tod eines Schützenkönigs wollen die anderen Schützenvereine ihre Lehren ziehen: Viele von ihnen werden auf die traditionellen Kanonen verzichten - zumindest vorerst.

Nach dem Unglück bei einem Schützenfest im Sauerland wollen viele Vereine zunächst auf das "Böllern" mit Kanonen und Handböllern verzichten. Am vergangenen Wochenende waren in Marsberg Metallteile von zwei Böllerkanonen abgeflogen und hatten den 30 Jahre...(weiterlesen) >

de17.07.2015 Kyffhäuserkreis: Strengere Regeln für Feuerwerk

Fakt ist: Das Abbrennen von Feuerwerk ist in Deutschland grundsätzlich nur am Silvester- und Neujahrstag erlaubt. Was viele trotzdem nicht davon abhält, zum Jahresende ein paar Raketen oder auch mal eine ganze Batterie zu bunkern und es bei einer Feier im Sommer krachen zu lassen.

Eine Ausnahmegenehmigung für so ein Feuerwerk außerhalb der Reihe kann man zwar beim Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz beantragen. Die Aussichten auf Erfolg sind aber vage....(weiterlesen) >

ch15.07.2015 Feuerwerks-Verbot wegen Hitzewelle

Die Hitze ist zurück. «Es wird wieder ähnlich heiss wie Anfang Juli», sagt Roger Perret von Meteonews zu 20 Minuten. «Die Höchstwerte – um die 35 Grad – gibt es am Freitag.» Darauf soll eine kurze nasse Phase folgen: «Am Sonntag gibt es verbreitet Gewitter. Eine kleine Pause, warm und schwül. Es gibt recht verbreitet Niederschlag.»
Doch dann wird’s gleich wieder heiss: «Die nächste Hitzewelle gibt es wohl ab Dienstag. Wieder die gleiche Hochdrucklage, wieder mit den heissen Temperaturen.»...(weiterlesen) >

de03.07.2015 Brandgefahr: Stadtfest-Feuerwerk abgesagt

Merzig An diesem Samstag war ursprünglich geplant, an der Kreuzbergkapelle hoch über der Stadt ein Feuerwerk abzubrennen. Daraus wird nichts. Der Grund: das trockene und heiße Wetter. „Das Risiko eines Brandes, der durch das Feuerwerk enstehen könnte, ist zu hoch“, teilte die Stadtverwaltung gestern mit.

at01.07.2015 Land Kärnten will Schadstoffe bei Feuerwerk messen

Durch Feuerwerk freigesetzte Schadstoffe wie HCB beunruhigen Südkärntner. Land will Messungen bei "See in Flammen" durchführen.

Am Freitag ist es wieder so weit: zahlreiche Feuerwerkskörper werden den Klopeiner See bei "See in Flammen" zum Leuchten bringen.
Das Feuerwerk sei zwar schön, soll aber nicht gerade gesund sein: "Es ist gesundheitsschädigend. In den Knallkörpern sind viele Schadstoffe wie Arsen und Barium enthalten. Der Feinstaub belastet die Atemwege und der ganze Dreck...(weiterlesen) >

de30.06.2015 Feuerwerk steht auf dem Prüfstand

Neuburg. Wenn am Samstag die Raketen steigen, schaut auch ein Biologe nach oben - aber nicht zu den sprühenden Funken, sondern zu den Vögeln. Und die wird er zählen.

Das Feuerwerk am zweiten Wochenende, das traditionell zur Musik des Steckenreitertanzes über der Donau erstrahlt ist der Höhepunkt des Schlossfestes. Ob es 2017 wieder stattfindet, hängt am kommenden Samstag entscheidend von einem Mann ab. Ein Biologe muss vor, während und nach dem Feuerwerk die Vögel an der Donau zählen....(weiterlesen) >

de28.06.2015 Keine Böller mehr in Wetter

Weil sich Anwohner beschwert haben und wohl auch Regeln nicht eingehalten wurden, wird es keine Feuerwerke mehr an der Villa Vera geben. Das hat die Verwaltung verkündet.
Unter den Anwohnern der Villa Vera sollen Unterschriftenlisten gegen die teilweise lautstarken Feuerwerke kursieren. Für die Stadtverwaltung und Bürgermeister Frank Hasenberg Anlass, der Knallerei nun einen Riegel vorzuschieben. „Die Stadt wird keine Genehmigungen mehr für Feuerwerke dort erteilen“, so Hasenberg im Rat.

Auf...(weiterlesen) >

de25.06.2015 Raketen in Oberthulba nur noch an Silvester

Der Markt Oberthulba hat privates Feuerwerk unter dem Jahr verboten. Es hat einfach überhandgenommen.

Dass es zum Jahreswechsel an Silvester ein privates Feuerwerk geben darf, ist unbestritten. Doch wie ist es bei Geburtstagsfeiern oder Jubiläen? Die entsprechenden Anträge häuften sich im Rathaus Oberthulba. Manchmal wurden die Feuerwerksraketen verbotenerweise auch ohne Antrag in den Himmel gejagt.
Jetzt ist Schluss damit, beschlossen die Gemeinderäte. Nach langer Diskussion wurde...(weiterlesen) >

de14.06.2015 Höchstens ein Feuerwerk pro Monat

Stadtrat erweitert Beschluss von 2010
Feuerwerke dürfen in Prichsenstadt ab sofort pro Ortsteil nur noch einmal monatlich stattfinden und müssen zukünftig eine halbe Stunde nach Mitternacht beendet sein. Das beschloss der Stadtrat am Donnerstagabend mit dem knappen Ergebnis von 6:5. Vorausgegangen war eine kontroverse Debatte, und die Meinungen der Räte gingen weit auseinander.


Hintergrund für diesen Beschluss ist, dass seit einigen Wochen bei der Verwaltung immer mehr Anfragen zur...(weiterlesen) >

de14.06.2015 Kein Feuerwerk zum Altstadtfest: Auf Burgberg brütet Dohlen-Kolonie

Homberg. Das für den Abschluss des Homberger Altstadtfestes geplante Feuerwerk am Sonntagabend findet nicht statt.

Der Grund dafür ist eine brütende Kolonie Dohlen. Die Naturschutzbehörde hat das Spektakel am Freitagvormittag abgesagt. „Wir haben nichts gegen das Feuerwerk. Wenn man es verlegen würde, wäre alles okay“, sagt Rainer Hartmann vom Nabu Homberg. Darauf gingen die Veranstalter aber offenbar nicht ein.

Zurzeit brüten etwa zehn Paare auf dem Homberger Schlossberg. „Durch...(weiterlesen) >

at19.04.2015 Bürgerinitiative fordert Einstellung der Feuerwerke

Feuerwerke am Turnersee wurden bereits eingestellt. Am Klopeiner See finden heuer noch zwei statt. Um die Umwelt zu schonen fordert die Bürgerinitiative "Klopeiner See 2015" die Einstellung der Feuerwerke.

Um die Umwelt zu schonen, möchten wir, dass die Feuerwerke am Klopeiner See ein Ende haben", sagt Christian Kulterer, bekannt durch die Marke „So schmeckt Kärnten." Unterstützung erhält er von Ingo Wachernig, Arzt in Unterburg.
"Das Feuerwerk findet im Sommer am Beginn der Urlaubssaison...(weiterlesen) >

de09.04.2015 Fußball-Fan muss 30.000 Euro an den 1. FC Köln zahlen

KÖLN – Der Richter hatte es beim ersten Verhandlungstag im Kölner Landgericht bereits angedeutet, jetzt ist es offiziell: Für seinen Böller-Wurf im Rheinenergie-Stadion muss Fußball-Fan Alex G. (41) nun 30.000 Euro blechen – an den FC.

Der Handwerker aus Flittard habe seine „Schutz- und Rücksichtnahmepflichten“ im Stadion in erheblicher Weise verletzt, stellte Richter Florian Kockentiedt am Mittwoch in seinem Urteil fest.
Alex G. hatte bei der Zweitligapartie 1. FC Köln gegen...(weiterlesen) >

de18.03.2015 Ein Jahr und zwei Monate Haft für den Zünder der Rauchbombe im Schweinfurter Icedome

SONTHOFEN / SCHWEINFURT – Der Prozess um eine Rauchbombe im Schweinfurter Icedome, gezündet vor rund drei Jahren von einem Anhänger der Sonthofener Bulls, bei der sich die Mighty Dogs-Ordnerin Tanja Kriegelstein aus Hünfeld in Hessen schwer an der Lunge verletzte, fand am Montag im Allgäu seine Fortsetzung.

Der zur Tatzeit knapp über 20 Jahre alte Angeklagte Y.F. gab diesmal zu den Rauchtopf gezündet zu haben. In den ersten Verhandlungen dementierte er das noch. Letztlich fanden...(weiterlesen) >

de07.03.2015 Strafverfahren vor Landgericht: 12 Tonnen Böller im Schuppen gelagert

OTTENSTEIN/MÜNSTER. Zwölf Tonnen Pyrotechnik hatte ein Niederländer in einem Schuppen gelagert - ohne eine Genehmigung, mitten in Ottenstein. Das war Anfang vergangenen Jahres nur zufällig aufgefallen. Das Amtsgericht Ahaus verurteilte den Mann. Der ging in Berufung. Das Landgericht Münster bestätigte gestern das Urteil, minderte allerdings das Strafmaß: 8000 Euro Strafe kommen auf den Mann zu.

An der Sache an sich sei nicht zu rütteln, das stellte der Richter gleich zu Beginn des...(weiterlesen) >

de04.03.2015 Pyrotechnik im Stadion: Kopf der “Hugos” muss ins Gefängnis

Das Landgericht Essen hat einen Schalke-Fan wegen Zündens von Pyrotechnik beim Abschied der “Hugos” aus der Schalker Arena im November 2012 zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt.

Wie die WAZ berichtet, soll es sich bei dem 24-Jährigen um den Kopf der Ultra-Gruppe handeln. Bereits im Sommer 2014 hatte das Amtsgericht Buer ein entsprechendes Urteil gegen gesprochen, die Strafe allerdings zur Bewährung ausgesetzt. Nachdem die Staatsanwaltschaft in Berufung gegangen war, strich das Landgericht...(weiterlesen) >

de03.03.2015 Bewährungsstrafen im Böllerwerfer-Prozess

Bewährungsstrafen im Böller-Prozess: Der Strafrichter hat Jan G. (28) wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz zu 14 Monaten mit Strafaussetzung verurteilt.

WOLFSBURG/HANNOVER.
Zudem muss der 28-Jährige 800 Euro Geldauflage zahlen. Gegen den Mitangeklagten Bernd S. (55) wurden wegen Beihilfe sieben Monate mit Bewährung verhängt. Ihm gab der Richter auf, 400 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zu überweisen. Böller seien in einem Fußballstadion...(weiterlesen) >

de20.01.2015 Anzeige gegen privates Feuerwerk

Eine 26-jährige Schwandorferin zündete ein Feuerwerk im Rahmen einer privaten Feier. Dadurch fühlte sich ein Nachbar gestört, woraufhin die Polizei verständigt wurde. Da die Gastgeberin keine Genehmigung für das Feuerwerk vorweisen konnte, erwartet sie nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Sprengstoffgesetz, die mit einem Bußgeld verbunden ist.

un05.01.2015 Eisfestival im chinesischen Harbin ohne Feuerwerk

Nach der tödlichen Massenpanik zu Silvester in Shanghai ist das jährliche Eisfestival im nordostchinesischen Harbin ohne das traditionelle Feuerwerk eröffnet worden.
Bei dem Unglück an der berühmten Uferpromenade von Shanghai waren 36 Menschen ums Leben gekommen.
Aus Sicherheitsgründen sei die geplante Knaller-Show abgesagt worden, sagten die Organisatoren der Nachrichtenagentur AFP.

Dem kleine Liu ist das egal. Der Sechsjährige zu dem abgesagten Spektakel. Er hatte gerade eine gigantische...(weiterlesen) >

de04.01.2015 Ein Feuerwerk - zwei Anzeigen!

Ein 46-jähriger Stephanskirchner brannte an Silvester, wie viele andere auch, ein Feuerwerk ab. Besonders war, dass er es im Garten seines Nachbarn tat; und dabei eine Feuerwerksklasse verwendete, die wegen ihrer Sprengkraft nur von Experten abgebrannt werden darf. Bei Aufräumarbeiten fand der Nachbar die Reste der Feuerwerks-Beschreibung. Dem Pyromanen blühen nun gleich zwei Anzeigen: Eine wegen Verstosses gegen das Sprengstoffgesetz und eine weitere wegen Hausfriedensbruchs.

at31.12.2014 Rotes Kreuz ruft auf: Spenden statt Krachen!

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Wissen Sie, dass jedes Jahr zu Silvester mehrere Millionen Euro in Form von Knallfröschen, Piraten, Böllern und Raketen in die Nachtluft geschossen werden, obwohl man mit dem Geld auch Gutes tun und damit helfen könnte?
Auch das Rote Kreuz ist - gerade wegen dieser pyrotechnischen Artikel - zum Jahreswechsel viele hundert Male mit dem Rettungsdienst im Einsatz, um Verletzte zu versorgen.
Wer auf den Erwerb von Feuerwerkskörpern verzichtet und das Geld stattdessen dem Roten Kreuz spendet kann...(weiterlesen) >

at30.12.2014 Letztes Leobener Feuerwerk

In Leoben geht am 31. Dezember wieder das große, traditionelle Silvesterfeuerwerk über den Hauptplatz. Für das nächste Jahr überlegt man sich Neues.

In der jüngsten Leobener Gemeinderatssitzung meldete sich SP-Gemeinderat Josef Riegler zu Wort, um auf die hohe Feinstaubbelastung durch Feuerwerke aufmerksam zu machen. Wissenschaftliche Untersuchungen hätten ergeben, dass durch Feuerwerke und Raketen zu Silvester mehr Feinstaub emittiert werde, als alle Dieselnutzfahrzeuge in einem ganzen...(weiterlesen) >

un27.12.2014 Italiens Städte verbieten Silvesterknaller

Böller Adieu! Die italienischen Großstädte sagen der Silvesterknallerei den Kampf an.

Von Mailand bis Neapel haben zahlreiche Kommunen aus Sicherheitsgründen ein Verbot für Böller und Feuerwerkskörper samt Strafandrohungen eingeführt. Wer das Verbot in Mailand missachtet, zahlt etwa bis zu 500 Euro.

Gerade ältere Menschen und Kleinkinder sollten vom Lärm zum Jahreswechsel verschont werden, die Knaller würden außerdem Haustiere erschrecken, erklärte Bürgermeister Giuliano...(weiterlesen) >

de19.12.2014 Spiekeroog verbietet Feuerwerk

Erste Ostfriesische Insel will Lärmschutzverordnung umsetzen.

Auf Spiekeroog, als erste der Ostfriesischen Insel, soll es zum Jahreswechsel ein Feuerwerksverbot geben.


Wie die anderen Inseln liegt Spiekeroog im Nationalpark Wattenmeer. Dort ist das Abbrennen von Feuerwerk und das Zünden von Knallkörpern ohnehin verboten, erklärt Spiekeroogs Bürgermeister Matthias Piszczan. Der Ort Spiekeroog ist bis auf wenige Flächen Kurbereich. Auch da gibt es Verbote, zum Beispiel für Lärm....(weiterlesen) >

un17.12.2014 Terroristen könnten Böller zum Bombenbau nutzen

Brüssel – Die EU befürchtet, dass Terroristen Silvester-Böller und -Raketen zum Bombenbau nutzen könnten.

Es bestehe die Gefahr, dass „rechtmäßig zur Herstellung pyrotechnischer Waren verwendete brennbare und explosive Stoffe auch zur Herstellung von unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen verwendet werden“, heißt es in einem internen Papier von Sicherheitsexperten der EU-Mitgliedsländer. Sie könnten „eine Handgranaten gleichwertige Sprengkraft haben“.

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at12.12.2014 Krampus-Verbot nach Böller-Razzia

Wegen illegalen Feuerwerks „sprengte“ die Bundespolizei einen Perchtenlauf.
Feuerwerk gehört zu Krampusläufen dazu, aber legal sollte es sein. Sonst kann ein Perchtenlauf so ­enden, wie jetzt in Kufstein. Dort machte die Bundespolizei eine Razzia unter den Furcht einflößenden Gestalten und wurde prompt fündig. Verbotene pyrotechnische Gegenstände mussten beschlagnahmt werden.

Sechs Perchtengruppen hatten sich am Oberen Stadtplatz getroffen, Dutzende Besucher wollten das Spektakel miterleben.

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at10.12.2014 Verschärfung des österr. Pyrotechnik-Gesetzes

Wien. Änderungen beim Pyrotechnik- und beim Chemikalien-Gesetz haben den Abschluss von Tag eins des Parlamentskehraus gebildet. Klargestellt wurde etwa, dass Blitzknallsätze verboten sind. Etabliert wird ein Abgabeverbot einzelner chemischer Stoffe wie Natrium- und Kaliumsalze (ab einer gewissen Konzentration) an Private.

Einige weitere Stoffe wie Wasserstoffperoxid, Nitromethan und Salpetersäure müssen ab einer gewissen Konzentration verpflichtend registriert und gekennzeichnet werden....(weiterlesen) >

de03.12.2014 Elsterheider wollen Feuerwerk nur zu Silvester zulassen

GEIERSWALDE/BERGEN Die zahlreichen privaten Feuerwerke innerhalb der Gemeinde Elsterheide im Laufe eines Jahres nehmen überhand. Daher sollen ein gemeinsames Konzept und eine Beschlussvorlage für den Gemeinderat entwickelt werden. Der Geierswalder Ortschaftsrat gilt dabei als Motor. "Außer zu Silvester soll es künftig keine privaten Feuerwerke mehr geben", erklärt Ortsvorsteher Roland Sängerlaub. Das sei in Hoyerswerda längst gang und gebe. Ausnahme bildeten Feuerwerke, die für alle bestimmt seien, beispielsweise im Rahmen eines Dorf- oder Seefestes.

de03.12.2014 Feuerwerk in der Altstadt wird teuer

Stadt Meersburg erlässt Verfügung – Bußgeld: 10 000 Euro

In der Meersburger Altstadt ist das Anzünden von Feuerwerkskörpern künftig doppelt verboten. Das hat Kathrin Mair, Leiterin der Hauptverwaltung, dem Gemeinderat am Mittwoch bekanntgegeben. Denn: Aufgrund von Vorfällen in der Vergangenheit will die Verwaltung zusätzlich zum ohnehin geltenden gesetzlichen Abbrennverbot in unmittelbarer Nähe von Reet- und Fachwerkhäusern eine Allgemeinverfügung erlassen. Wer dagegen verstößt,...(weiterlesen) >

at25.11.2014 Böller: Polizei verschärft Kontrollen

Wenige Wochen vor dem Jahreswechsel häufen sich die Unfälle mit Feuerwerkskörpern. Andreas Schicker, Fußballer des SV Horn, wurde am Wochenende bei einem derartigen Unfall schwer verletzt. Die Polizei kündigt nun strenge Kontrollen an.

Die Polizei will heuer mit einer Schwerpunktaktion gegen den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern vehementer vorgehen, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager. „Seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich wird es ab sofort rigorose...(weiterlesen) >

at12.11.2014 Mehrheit von Gemeinderat und Polizei gegen die gefährliche Knallerei an Silvester

Innsbruck. Eine Mehrheit im Gemeinderat würde den Verkauf von Böllern gern verbieten. Aber der Bund ist zuständig.

Häufig äußert sich Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler nicht zu politischen Fragen. In Sachen Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern an Private lässt er seine persönliche Meinung aber zumindest durchklingen: "Man muss sich schon die Frage stellen, ob das Vergnügen, ein paar Böller abzufeuern, so groß ist, dass die negativen Folgen – also Lärmbelästigung und...(weiterlesen) >

de08.11.2014 Sasbachwalden pflegt sorgsameren Umgang mit Feuerwerk

Sieben Feuerwerke hat die Gemeindeverwaltung 2014 bisher genehmigt, davon drei am Schlossberg (Hörchenberg) und vier am Kurhaus. Darüber informierte der Rathauschef jetzt aufgrund einer Beschwerde von Bürgern in der letzten Gemeinderatssitzung. Sie hatten zwölf Feuerwerke gezählt. Anwohner und Tiere am Hörchenberg fühlten sich davon erheblich gestört.

Künftig werde der Landwirt, der die Rinder freilaufend halte, immer eine Nachricht bekommen, wenn ein Feuerwerk genehmigt sei, so Bürgermeister...(weiterlesen) >

de04.11.2014 Sulz am Necker - Feuerwerksverbot in der Altstadt

Sulz. Im historischen Altstadtbereich zwischen Balinger Straße, Mühlstraße, Neckarufer und Vöhringer Steige dürfen am 31. Dezember keine Raketen und Knallkörper gezündet werden.

Der Gemeinderat hat am Montag mit großer Mehrheit ein Abbrennverbot für den ausgewiesenen Bereich in der Kernstadt erlassen. Zuvor hatte sich der Krenstadtbeirat einstimmig dafür ausgesprochen.

Anlass für das Verbot: Im vergangenen Jahr gab es Beschwerden von Anwohnern in der Bergstraße, die sich...(weiterlesen) >

de29.10.2014 Fußballfan mit Böller verletzt: Zwei Männer angeklagt

Hannover. Neun Monate nach einem Böllerwurf beim Bundesligaspiel VfL Wolfsburg gegen Hannover 96 hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig einen 28-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Das gab die Behörde bekannt. Am 25. Januar wurde während der Fußballpartie in Wolfsburg ein 39 Jahre alter 96-Anhänger verletzt, als im Fanblock neben ihm ein Böller detonierte. Das Opfer erlitt ein Knalltrauma mit Verletzung der Trommelfelle.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten...(weiterlesen) >

un26.10.2014 40.000 verzichten auf Feuerwerk zum Jahreswechsel

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26. Oktober. Und schon 40.000 Menschen deklarieren sich auf facebook öffentlich zum Verzicht auf Feuerwerk zum Jahreswechsel 2015. Vielen Dank!

de18.10.2014 Einschränkung bei Feuerwerken

Waidhofen/Ybbs. Die Beschwerden aus der Bervölkerung Waidhofens häuften sich. Daher verordnete Bürgermeister Wolfgang Mair (WVP) eine zeitliche Beschränkung für Feuerwerke in der Stadt.

„Wir wollen das der Bevölkerung, insbesondere den unmittelbar betroffenen Anrainern, in dieser Form nicht mehr zumuten. Bisher waren Feuerwerke bis zu 15 Minuten gestattet, nunmehr wird dies auf fünf Minuten beschränkt", so Bürgermeister Mair.

„Der Abschussplatz selbst ist Eigentum der Stadt....(weiterlesen) >

de16.10.2014 Ausgeböllert: Raketen und Kracher zukünftig verboten

In Meßkirch hat's sich ausgeböllert: Raketen und laute Kracher sind in Zukunft verboten. Das wird mit der Brandgefahr durch die glühenden Hüllen begründet.

Die erlaubte Alternative sind Batteriefeuerwerke mit so genannter Zerlegungsladung, also mit einem leichten Knallgeräusch. Neu wird auch sein, dass der Farbenzauber im Nachthimmel nach spätestens einer Viertelstunde beendet sein muss. Wie bisher schon sind Feuerwerke außerhalb der Silvester-/Neujahrsnacht nach 23 Uhr nicht mehr...(weiterlesen) >

at26.09.2014 Kein Feuerwerk in Graz

Es hatte Tradition: Ein Feuerwerk am Schloßberg zum Jahreswechsel. Heuer jedoch nicht mehr. Der Grund: Budget- und Feinstaubdiskussionen.

Seit Wochen und Monaten gab es bereits Gespräche, jetzt sollen die Entscheidungen gefallen sein. Man hat sich offiziell dazu entschlossen, heuer keines mehr zu machen.
Die Hintergründe sind relativ einfach und rasch erklärt: Erstens kostet das Feuerwerk gut und gerne 30.000 bis 35.000 Euro (mit allen Sicherungsmaßnahmen etc.) - das Geld will man...(weiterlesen) >

de24.09.2014 Gerichtsurteil: Kauf illegaler Böller ist bedingter Vorsatz

„Es war dumm von mir, dass ich das mitgenommen habe“, sagte der junge Mann vor dem Amtsgericht Spaichingen. Den Schlagring wollte er einfach „in Besitz haben“. Aber nicht „um Gewalt auszuüben“. Die Böller habe er für Silvester gekauft. In Deutschland unterliegen Feuerwerkskörper einer strengen Kontrolle, werden getestet und mit einem Zulassungszeichen versehen. „Ich wusste nicht, dass die Bomben oder Böller in Deutschland verboten sind“.

„Eine Schutzbehauptung“, sagte...(weiterlesen) >

de20.09.2014 Keine privaten Feuerwerke mehr in Binzen

BINZEN. "Für mich ist nicht einzusehen, warum manche Bürger meinen, die ganze Bevölkerung mit Böllern und Lärm beglücken zu müssen, nur weil sie selbst gerade gut drauf sind", fasste Bürgermeister Schneucker im Rat prägnant seine Entscheidung zusammen, zumindest in den nächsten beiden Jahren keine privaten Feuerwerke mehr in Binzen zu genehmigen. Den Ausschlag hatte eine solches Event vor wenigen Tagen im Rahmen einer Hochzeit gegeben. Da hätten es die Veranstalter, die vorher eine...(weiterlesen) >

ch31.07.2014 Volksinitiative 2015: Letzte 1.-August-Böller im Aargau

Von der aargauischen Volksinitiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» haben die beiden Verkäufer am Feuerwerk-Verkaufsstand beim Bahnhof Aarau noch nie etwas gehört. «Unsere Kunden wissen aber, dass sie heuer kein Feuerwerk der Kategorie 4 mehr abbrennen dürfen.», meint Stefan Funk.

Das wird sich spätestens am 8. März 2015 ändern. Dann stimmen die Aargauer über die 2012 eingereichte Anti-Feuerwerks-Initiative ab. Wird sie angenommen, läuft der 1....(weiterlesen) >
Erich Aschwanden

de19.07.2014 Zu viele Feuerwerke in Johannisberg: Bürgerinitiative protestiert gegen „unerträgliche“ Lärmbelästigung

In Johannisberg hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die es nicht mehr hinnehmen will, dass insbesondere in den Sommermonaten fast an jedem Wochenende ein Feuerwerk über dem Dorf des Weines und der Rosen abgeschossen wird.

Die Lärmbelästigung sei „unerträglich“ geworden, sagt BI-Sprecher Professor Lutz Johanning. Seit Ende Mai seien es bereits sieben Feuerwerke gewesen, zwei weitere sollen an diesem Wochenende folgen. An diesem Samstag sei deshalb eine Protestaktion in den...(weiterlesen) >
Bernd Minges

at09.07.2014 Prozess um Sprengstofflager

Pyrotechnik waren sein Geschäft und sein Hobby - heute könnte ein 61-jähriger dafür 10 Jahre ins Gefängnis gehen. Der Mann aus Mondsee hatte ein hochexplosives Sprengstofflager ungesichert gelassen: Raketen, Kugelbomben, Schussbatterien und Feuertöpfe. Neben einem Einkaufszentrum und der Bundesstraße sind 375 Tonnen Sprengstoff einfach so gebunkert worden. Es hätte nicht viel gebraucht und alles wäre in die Luft geflogen. Der Prozess steigt heute in Wels.

ch28.06.2014 Volksabstimmung 2015 über Verbot von privatem Feuerwerk

in Komitee hatte im Oktober 2012 die Unterschriften für die Volksinitiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» bei der Staatskanzlei eingereicht. Das Begehren will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen.

Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet von Aargau soll verboten werden. Erlaubt bleiben sollen Feuerwerke, wie sie von einzelnen Gemeinden am Nationalfeiertag oder an grossen Jubiläumsfesten veranstaltet werden.

Hinter dem Volksbegehren...(weiterlesen) >
sda

ch27.06.2014 Bern: Feuerwerk wird aus der Altstadt verbannt

Definitives Aus für Feuerwerk am 1. August oder Silvester in der Berner Altstadt: Der Gemeinderat bleibt hart und lehnt alle Abschwächungen des neuen Reglements ab.

Der Schutz der Altstadt geht vor: Der Berner Gemeinderat beschliesst, dass in der Berner Altstadt künftig striktes Feuerwerkverbot gilt. Er lehnt deshalb alle Anträge aus dem Berner Stadtrat für eine Abschwächung des neuen Feuerwerkreglements ab. Nichts wissen will die Berner Stadtregierung laut einer Mitteilung vom Donnerstag...(weiterlesen) >
sda/tok/sda

at27.06.2014 Briefkästen gesprengt: Zur Strafe Abrackern für das Gemeinwohl

Neujahrsnacht auf den 1. Jänner 2014: Drei Burschen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren machen das Leiblachtal unsicher. Auf dem Rücksitz ihres Pkw Raketen und Böller-Ketten. Ihre Spritztour von Mitternacht bis 6 Uhr morgens dient nur einem Zweck: So viele Briefkästen wie möglich zu sprengen. Insgesamt zwanzig solcher zerstörten Kästen lassen sie in einer Feuerspur von Hörbranz bis nach Lochau zurück – und eine brennende Mülltonne.
Es ist einfach so über uns gekommen.
einer der angeklagten

Irgendwann...(weiterlesen) >
Gerhard Sohm

de26.06.2014 Aus Rücksicht auf Familie Uhu: Heuer ohne Feuerwerk

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Wie die Stadt mitteilt, hat OB Mentrup das Feuerwerk in diesem Jahr abgesagt. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme sollen Uhu-Jungvögel am Rheinhafen geschützt werden.

In diesem Jahr wird der Nachthimmel beim Hafen-Kultur-Fest nicht leuchten. Der Grund: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hat das für Samstagabend geplante Feuerwerk abgesagt. Auch die Geschäftsführerin der Rheinhäfen, Patricia Erb-Korn, war in die Entscheidung eingebunden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor....(weiterlesen) >

de20.06.2014 Naturschützer bitten um Verzicht auf Feuerwerk

Das Feuerwerk beim Karlsruher Hafen-Kulturfest findet aus Vogelschutzgründen in diesem Jahr möglicherweise nicht statt. Auf dem Hafengelände hat sich erstmals seit Jahrzehnten wieder ein Uhu-Pärchen niedergelassen, das mittlerweile Nachwuchs bekommen hat. Die Karlsruher Grünen haben deswegen Oberbürgermeister Frank Mentrup und die Hafenverwaltung gebeten, das Feuerwerk am letzten Juniwochenende abzusagen. Bei einem Ortstermin am kommenden Montag soll geprüft werden, ob die Uhu-Familie durch das pyrotechnische Spektakel tatsächlich gestört oder vertrieben werden könnte.

de19.06.2014 Würzburg: Abbrennen von Feuerwerkskörpern untersagt

Da während der Feier im Anschluss an das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft bei der WM in der Sanderstraße Feuerwerkskörper wie bengalisches Feuer abgebrannt wurden, weist die Stadt Würzburg in einer Pressemitteilung die Öffentlichkeit darauf hin, dass vom Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf Grund der von ihnen ausgehenden Verletzungsgefahr und aus Rücksicht auf Kinder und ältere Menschen Abstand zu nehmen ist.

Vermehrte Anwesenheit von Ordnungshütern



Um eine Nachahmung...(weiterlesen) >

de07.06.2014 Pyrotechniker muss Geldbuße zahlen

RECKLINGHAUSEN. Nach einem folgenschweren Funkenregen beim Eröffnungsfeuerwerk zur Palmkirmes 2013 muss der verantwortliche Feuerwerker (52) aus Berlin 1200 Euro Geldbuße bezahlen. Das ergab ein Prozess am Amtsgericht.

Beim traditionellen Feuerwerk gegen 22 Uhr war über Teilen des Rummelplatzes ein glühender Funkenregen niedergegangen. Am Himmel ein Spektakel, am Boden ein Debakel: Reihenweise fraßen sich Brandlöcher in die Dächer von Fahrgeschäften. Schaden: rund 30000 Euro.

Abrennplatz...(weiterlesen) >
Werner von Braunschweig

de06.06.2014 Leipzig – Feuerwehr hat Bedenken gegen Feuerwerk

Sonntag um 23 Uhr startet der Leipziger Lichtkünstler Grobkorn (37) eine 15minütige gigantische Videoprojektion auf der Fassade des Alten Rathauses, begleitet von einem Mini-Feuerwerk. Doch weil die Raketen vom Rathaus-Balkon gezündet werden sollten, wurde das jetzt gestrichen. Die Feuerwehr hat auch wegen der ungewöhnlich trockenen und windigen Wetterlage Bedenken: „Funken könnten sich einnisten und erst nach Stunden entzünden“, so ein Spezialist von der Feuerwehr.

de06.06.2014 Kein Feuerwerk mehr in Mürnsee

„Ob genehmigt oder nicht - immer wieder finden Leute einen Grund ein Feuerwerk abzubrennen“, klagt Marianne März. Der jüngste Fall hat bei der Landwirtin aus Mürnsee das Fass zum Überlaufen gebracht. In ihrer Nachbarschaft flogen in der Nacht auf den 31. Mai kurz nach Mitternacht die Raketen und krachten die Böller. Die Folge: Unter einer Rinderherde ihres Nachbarn brach Panik aus. „Die Tiere durchbrachen die Umzäunung und überrannten mehrere Zäune von angrenzenden Weiden.“ Sie flohen...(weiterlesen) >
ao

de14.05.2014 Schluss mit der Böllerei: Die Gemeinde Dietingen geht gegen Party-Feuerwerker vor

KREIS ROTTWEIL - Die Gemeinde Dietingen nennt sie rücksichtslos: die Party-Feuerwerker, die anlässlich von Geburtstagen oder Hochzeiten bei privaten Feiern unterm Jahr ein Feuerwerk abbrennen. Was viele von jenen nicht wissen: Sie begehen nach dem Sprengstoffgesetz eine Ordnungswidrigkeit, auf die im Extremfall eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro steht. Dietingen kündigt nun Bußgeldverfahren gegen Unbelehrbare an.

Viele Feuerwerker, wie die Gemeindeverwaltung die Dietinger Partyzündler...(weiterlesen) >
gg

de07.05.2014 Zwickau reduziert private Feuerwerke

"Wir haben fast das ganze Jahr über Silvester"

Zwickau. Künftig soll es in der Stadt weniger Feuerwerke geben. Das Ordnungsamt hat angekündigt, nicht mehr so viel Knallerei zu genehmigen. Sara Thiel sprach darüber mit Amtsleiter Rainer Kallweit.

Freie Presse: Gab es schon Reaktionen auf diese Ankündigung?

Rainer Kallweit: Bisher nicht viele. Ich habe nur eine Anfrage bekommen, ob das in anderen Städten nicht auch möglich ist.

Was steckt eigentlich hinter dem Wunsch,...(weiterlesen) >

de07.05.2014 Urteil des Verwaltungsrichts: Gefahr für körperliche Unversehrtheit

Schömberg. Ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Schömberg sowie einem Anwohner um das Abfeuern von Feuerwerkskörpern am Kurhaus Schömberg ist jetzt mit einem Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe zu Ende gegangen. Die Richter haben die Kommune dazu verurteilt, im Jahr höchstens acht Ausnahmegenehmigungen für Feuerwerke der Kategorie eins und zwei bei privaten Feiern zu erteilen. Allerdings räumte das Gericht der Gemeinde noch einen Spielraum für die Erteilung weiterer...(weiterlesen) >
Wolfgang Krokauer

de03.05.2014  Ordnungsamt will weniger Feuerwerke

Das Zwickauer Ordnungsamt wird die Genehmigung für Feuerwerke künftig restriktiver handhaben. In den letzten Jahren sei es zunehmend zur Unsitte geworden, Feuerwerke zu jedem beliebigen Anlass zu zünden. Das erfolge zumeist auch ohne Rücksichtnahme auf die unmittelbare Nachbarschaft oder die Natur (Tiere). Grundsätzlich gelte, dass nur ausgebildete Pyrotechniker Feuerwerke zünden dürfen. Eine Erlaubnis wird nur erteilt, wenn der Antragsteller mindestens 21 Jahre alt ist und die erforderliche...(weiterlesen) >

ch26.04.2014 Aus für Thuner Feuerwerk

Finden sich keine weiteren Sponsoren, will der Vorstand des Vereins Thunfest auf ein Feuerwerk verzichten. Dies beschloss die Hauptversammlung, im Wissen, dass der Feuerzauber damit für lange Zeit erloschen wäre.

«Dafür, das Feuerwerk zünden zu können, fehlen uns 30'000 Franken», legte Niklaus Schönholzer, Präsident Verein Thunfest, an der gut besuchten Hauptversammlung (HV) die Fakten auf den Tisch. Der Verein könne sich kein weiteres Defizit leisten. Das Thunfest selber ist...(weiterlesen) >
Nelly Kolb

at11.04.2014 Aus für Feuerwerke in Schwechat

In Schwechat wird es künftig keine Feuerwerke mehr geben. Die Luftfahrtbehörde erteilt keine Genehmigungen mehr, teilte die Stadtgemeinde am Donnerstag mit.

Große Feuerwerke bildeten bisher den Abschluss des jährlichen Schwechater Stadtfestes, aber auch der SPÖ-Feier zum 1. Mai. Weitere Gelegenheiten ergaben sich immer wieder – etwa im Rahmen der sommerlichen Nestroyspiele, hieß es in einer Aussendung.

Diese Spektakel gehören jetzt der Vergangenheit an. Die zuständige Behörde...(weiterlesen) >

de26.03.2014 Münster: Fan muss Schmerzensgeld bezahlen

Im September 2011 schmuggelte ein 23-jähriger Preußen-Münster-Anhänger einen Böller ins Preußen Stadion und hatte den Sprengkörper an eine andere Person weitergegeben. Als dieser Böller geworfen wurde, wurde ein 58-jähriger Polizist dadurch verletzt. Der Beamte leidet seitdem an Tinnitus und erlitt einen dauerhaften Hörschaden. Der Polizist erstritt nicht nur gegen den Werfer ein Schmerzensgeld, sondern nun auch gegen den Fan, der den Böller ins Stadion geschmuggelt hatte. Dieser muss 5.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen.

de18.03.2014 Kein Feuerwerk mehr am Schleusinger Markt

Schleusingen - Künftig soll das abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem historischen Schleusinger Markt untersagt werden. Das regte Stadträtin Didschuneit (SPD) an. Da das die Zustimmung der Ratsmitglieder fand, werde das vorab durch den zuständigen Ausschuss beraten. Nach Beschlussfassung hierzu im Stadtrat soll das Verbot in die ordnungsbehördliche Verordnung aufgenommen werden. Der Vorschlag Marianne Didschuneits resultiert aus dem Dachbrand eines Wohnhauses in der Silvesternacht, der durch eine Rakete verursacht worden war.

at20.02.2014 Verkaufsverbot und Reduktion der Verletzungsgefahr durch pyrotechnische Produkte

Beschluss des Verfassungs- und Verwaltungsausschusses sowie des Sozial- und Gesundheitsausschusses Salzburg

(LK)  Nach der Mittagspause beschäftigten sich der Verfassungs- und Verwaltungsausschuss sowie der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Salzburger Landtags heute, Mittwoch, 19. Februar, unter dem Vorsitz von LAbg. Ing. Manfred Sampl mit einem Antrag des Teams Stronach sowie einem der ÖVP hinsichtlich eines Verbots von Verkauf, Erwerb, Besitz und Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen...(weiterlesen) >

un08.02.2014 Beijing verzeichnet 38-prozentigen Absatzrückgang von Feuerwerkskörpern

Der Absatz von Feuerwerkskörpern in Beijing in den diesjährigen Frühlingsfestferien ist um 37,7 Prozent zurückgegangen, da mehr Menschen im Hinblick auf die Luftverschmutzung der Stadt auf Feuerwerk verzichtet haben.

Der Absatz von Feuerwerkskörpern in Beijing in den diesjährigen Frühlingsfestferien ist um 37,7 Prozent zurückgegangen, da mehr Menschen im Hinblick auf die Luftverschmutzung der Stadt auf Feuerwerk verzichtet haben. Die Beijinger Bewohner kauften zwischen dem Silvesterabend...(weiterlesen) >

de05.02.2014 Ultras Union verzichtet auf Pyrotechnik

Das Wuhlesyndikat, Unions führende Ultragruppierung, hat nach Mediendarstellungen einen Brief an die Vereinsführung des 1. FC Union Berlin geschickt. Darin bekennen sich die Ultras Union zu ihren Fehlern beim Testspiel in Stockholm (Ostfussball.com berichtete).

Die Ultras distanzieren sich in ihrem Schreiben von Krawallen und bitten Verein, Fans und Anhängerschaft um Entschuldigung. Der Präsident des 1. FC Union Berlin, Dirk Zingler, hatte nach dem Platzsturm in Stockholm ein demonstratives...(weiterlesen) >

ch25.01.2014 Ende Feuer über der Berner Altstadt

In der Berner Altstadt soll das Abbrennen von Feuerwerk künftig verboten werden. Der Gemeinderat hat ein Reglement verabschiedet. Ziel ist es, die Altstadt vor Bränden zu schützen.

Es geht um den Schutz von Bern. Um den Erhalt der Altstadt, welche in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen wurde. Um dieses Kulturerbe besser vor einer Feuersbrunst zu schützen, hat die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie ein Feuerwerkreglement erarbeitet. Dieses verbietet das Abbrennen von...(weiterlesen) >
Ralph Heiniger

de25.01.2014  Knall ordnung für Senftenberg gefordert

Senftenberg. Nachdem Bürgern in der Silvesternacht am Stadthafen durch den Platzverweis von Ordnungshütern die Feierlaune verdorben worden war, fordern Abgeordnete des Bauausschusses eindeutige Regelungen für das Feuerwerk zum Jahreswechsel in Senftenberg. Dies sei auf einigen öffentlichen Arealen auch eine Frage der Sicherheit und des Schutzes vor Sachschäden, sagt Karin Hädicke (Linke). Transparenz und Klarheit müssten nötige Verbotszonen betreffend geschaffen werden.

un23.01.2014 Im Web knistert die Anti-Feuerwerksfront

Millionen von Internetnutzern in China haben sich im Internet angesichts der besorgniserregenden Luftverschmutzung dafür ausgesprochen, Feuerwerk während des diesjährigen Frühlingsfestes zu verbieten. Je nach Grad der Luftverschmutzung könnte es in Beijing wirklich zu einem solchen Verbot kommen.

Eine Internetnutzerin namens "Tiffany" sagte, Feuerwerkskörper seien eine Geldverschwendung. "MoMo", ein anderer Nutzer, schlug die Dekoration mit Pflanzen für eine bessere Umwelt vor.

Allerdings...(weiterlesen) >

at16.01.2014 Kampf gegen Böller: Erste Gespräche über Verschärfung

Kampf gegen Böller: Erste Gespräche über Verschärfung
Mehere dramatische Zwischenfälle um Silvester haben die Innsbrucker Stadtpolitik wach gerüttelt. Mehrere Kinder haben in Innsbruck aufgrund von Krachern oder Raketen Finger und Hände verloren. Unfälle, die zeigen, dass derartige Sprengkörper nichts in privaten Händen zu suchen haben – das STADTBLATT hat berichtet. Tatsächlich ist die Rechtslage bereits jetzt so, dass das Abfeuern von Raketen und Böllern jedweder Art durch Privatpersonen...(weiterlesen) >

de11.01.2014 Schäden nach Silvester: Bad Kötzing soll Böllerei verbieten

Nachdem die Stadt den gröbsten Dreck entfernt hatte, haben die Anlieger zu Eimer und Lappen gegriffen, um die Relikte der Knallkörper von Silvester zu beseitigen. „Aber manches ist eben nicht zu beseitigen,“ sagt der Immobilienbesitzer Schödlbauer. Ob seine Schaufenster repariert oder gar ersetzt werden müssen und was das kostet, konnte er noch nicht beantworten. Nur eines steht fest: „Das sind Vandalismusschäden, die zahlt keine Versicherung. Also zahlt entweder der Verursacher – oder...(weiterlesen) >
Roman Hiendlmaier

at10.01.2014 Freistadt: Sachbeschädigungen mit Böllern und Kugelbombe geklärt

Vier verdächtige Jugendliche wurden von der Polizei ausgeforscht.

BEZIRK FREISTADT. Die Polizei in Freistadt hat vier Verdächtige im Alter von 17 bis 19 Jahren ausgeforscht, die zwischen 15. und 25. November im Bezirk Freistadt schwere Sachbeschädigungen begangen haben sollen.


Die vier Burschen, alle aus dem Bezirk Freistadt, werden beschuldigt, durch Zünden von Böllern zumindest der Kategorie F3 insgesamt drei Buswartehäuschen, ein Kinderfahrrad, einen Kinderroller und einen...(weiterlesen) >

un07.01.2014 Mehrheit könnte sich Silvester ohne Feuerwerk vorstellen

Bozen - Traditionell wird das neue Jahr mit einem Feuerwerk eingeläutet. In jüngster Zeit wird dieser Brauch jedoch auch immer öfter kritisiert.

Die Knallerei verpeste die Luft, sei schädlich für die Gesundheit und wirke sich negativ auf Tiere aus. Außerdem sollte in Krisenzeiten nicht unnötig Geld „verpulvert“ werden, so die Kritiker.

Laut einer Umfrage auf Südtirol News, bei der sich 472 Personen beteiligt haben, ist eine Mehrheit von 56,8 Prozent dafür, dass die Silvesterfeuerwerke...(weiterlesen) >

de04.01.2014 Feuerwerk in der Warendorfer Altsdtadt: Bürgermeister in Schusslinie

Dass trotz eines gesetzlichen Verbots in der Warendorfer Altsdtadt zu Silvester Feuerwerk gezündet worden ist, kreiden Gegner der Böllerei auch dem Bürgermeister an. Er hatte auf Kontrollen und Sanktionen verzichtet.
Warendorf


Kritiker sind empört darüber, dass der Bürgermeister das schon von der Gesetzeslage her (Sprengstoffgesetz) verbotene Abbrennen von Feuerwerkskörpern in einer historischen Warendorfer Altstadt zu Silvester nicht durchgesetzt hat.

Das neue Jahr ist erst...(weiterlesen) >
pw

de03.01.2014 Neustadt erwägt Feuerwerksverbot

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Die Stadtverwaltung will nicht ausschließen, dass künftig für Silvester ein Feuerwerksverbot für die Altstadt ausgesprochen wird. Das erklärte Thomas Baldermann, Leiter der Umweltabteilung, nach den Bränden vom Neujahrstag auf Anfrage.

Wie berichtet, brannte gestern in Branchweiler ein Oldtimer aus und in Iggelbach im Landkreis Bad Dürkheim ein Reihenhaus. In beiden Fällen vermutet die Polizei Silvesterraketen als Auslöser des Feuers. Im Vorjahr war ein leerstehendes Fachwerkhaus...(weiterlesen) >

at02.01.2014 Laser statt Knaller: "Experiment gelungen"

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Experiment gelungen, absolut ausbaufähig - und eine Aichfeld-Stadt in der gleichen Liga wie Paris: Knittelfelds Bürgermeister Siegfried Schafarik hat auf den Feinstaub gehustet, bereits das zweite Jahr kein Silvesterfeuerwerk gezündet, statt dessen mit einer professionellen Lasershow die Feiernden erfreut.
"Ich bin sehr zufrieden", zieht er Bilanz über die mit Tourismus-chef Sepp Hölzl organisierte Aktion, deren Urheberschaft auf der Linzer Klangwolke fußt. "Und das Schöne ist, sich...(weiterlesen) >

de01.01.2014 Til Schweiger: Böllern sollte man verbieten

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Erst vor Kurzem hat der deutsche Schauspieler Til Schweiger (50, „Zweiohrküken“) ein Foto hochgeladen, das seinen vom Holzhacken lädierten Finger zeigte. Inzwischen ist nach einer Silvester-Party eine Verletzung hinzugekommen: Denn auch den anderen Daumen zeigt der Darsteller nun dick einbandagiert auf einem Schnappschuss direkt zum neuen Jahr. Das Bild, dass er auf Facebook hochgeladen hat, betitelte er mit „happy new year an alle!!!!! Thumbs up!!!!! :-) Böllern sollte man verbieten.....“.

de31.12.2013 Kein Feuerwerk im Nationalpark Wattenmeer

Zum Schutz der Tiere gilt im Nationalpark Wattenmeer und im Nationalpark Harz ein striktes Böllerverbot.

An der Küste lassen die Knall- und Pfeifgeräusche zum Jahreswechsel Zugvögel in Panik auffliegen. Von den Raketen geblendet, können sie das Orientierungsvermögen verlieren. Nationalpark-Leiter Peter Südbeck rief in Wilhelmshaven dazu auf, auch im Umfeld des Nationalparks auf das Feuerwerk zu verzichten. Ganze Vogelschwärme flögen in der Silvesternacht panisch hin und her. Die...(weiterlesen) >

un31.12.2013 Schockierende Bilder gegen Böller in Italien

Die Gemeinde wurde mit Bildern plakatiert, auf denen amputierte Hände, Blut und Verletzte nach Umgang mit Böllern zu sehen ist.

"Silvester ist ein Fest, das nicht zur Tragödie werden darf", lautet ein Slogan der Kampagne. "Wir wollen unsere Mitbürger über die Gefahr in Zusammenhang mit illegalen Böllern sensibilisieren", betonte der Bürgermeister Bacolis, Ermanno Schiano.
Schockierende Kampagne gegen Böller in Italien

Um die Bürger davon abzuhalten, in der Silvesternacht Böller...(weiterlesen) >

de30.12.2013 Berlin: Feuerwerk nur auf ausgewiesenen Plätzen

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Politikerin Silke Gebel will die Silvester-Knallerei in Berlin eindämmen. Das Feuerwerk zum Jahreswechsel solle nur noch an ausgewiesenen Plätzen gezündet werden, forderte die umweltpolitische Sprecherin im Berliner Abgeordnetenhaus in der "B.Z. am Sonntag".

"Ein notwendiger Schritt wäre es, das Silvesterfeuerwerk nur an ausgewiesenen Orten abzubrennen, wie auf größeren Plätzen oder an Hauptstraßen." Auch am Brandenburger Tor sei das Böllern nur auf speziellen Flächen gestattet, sagte...(weiterlesen) >
dpa

unEuropa gegen Feuerwerk 2013

Böllerverbot - Europakarte Böllerverbot - Europakarte
Die Zahl der Länder und Städte, die Feuerwerksverbote erlassen steigt von Jahr zu Jahr:

Deutschland

Feuerwerksverbot an Silvester in 47 Gemeinden
Niedersachsen (10): Bad Gandersheim, Celle, Goslar, Hameln, Hannoversch Münden, Hildesheim, Northeim, Osterode, Wolfenbüttel, Wustrow
Bayern (8): Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München, Nürnberg, Schongau, Wasserburg am Inn, Würzburg
Hessen (8): Bensheim, Eltville, Fulda, Limburg, Marburg, Michelstadt,...(weiterlesen) >

de28.12.2013 Silvester ohne Feuerwerk in Sanssouci

Berlin/Potsdam Im Park von Schloss Sanssouci in Potsdam dürfen zum Jahreswechsel keine bunten Raketen in den Himmel steigen. In dem auch in diesem Jahr in der Silvesternacht geöffneten Gelände sei das Abbrennen von Feuerwerkskörpern aufgrund der Brandgefahr für die wertvollen UNESCO-Kulturgüter verboten, teilte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg am Freitag mit. Auf der Terrasse des Schlosses Sanssouci begrüßen traditionell Potsdamer und Besucher der...(weiterlesen) >

de28.12.2013 Böller am Bremerhavener Zoo nicht erwünscht

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Rund um den Bremerhavener Zoo am Meer ist das Abbrennen von Silvesterknallern in diesem Jahr nicht gern gesehen. Das hat die Stadt mitgeteilt und will damit ein Eisbärbaby schützen. Zum ersten Mal seit 41 Jahren hat eine Eisbärin damit begonnen, ein Junges groß zu ziehen.

Eisbärenmutter "Valeska" brachte ihr Baby Mitte Dezember zur Welt. "Die Gefahr ist groß, dass die Eisbärenmutter durch Böllerschüsse verunsichert wird und das Jungtier vernachlässigt", sagte Zoodirektorin Heike...(weiterlesen) >

de27.12.2013 Kein Feuerwerk in der Mosbacher Innenstadt

Mosbach. Aus Brandschutzgründen ist es auch in diesem Jahr wieder bundesweit verboten, Feuerwerkskörper in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern abzubrennen. Das Abbrennverbot für pyrotechnische Gegenstände gilt aus Lärmschutzgründen auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder- und Altenheimen.

Von diesem Verbot betroffen sind auch die historische Altstadt von Mosbach, insbesondere im Bereich der Fachwerkhäuser in der Fußgängerzone und rings um den Marktplatz,...(weiterlesen) >

de27.12.2013 Immer mehr Städte verbieten Silvester-Böller

In einigen Altstädten Niedersachsens lösten Feuerwerkskörper in der Vergangenheit Brände aus. So verbieten immer mehr Städte in Niedersachsen das Abrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester. Das Verbot gilt vor allem in historischen Innenstädten und teilweise auch in Wohngebieten. In zahlreichen Kommunen dürfen Raketen und Böller nur auf bestimmten öffentlichen Plätzen gezündet werden, wie die jeweiligen Stadtverwaltungen mitteilten. Das gilt unter anderem für Bad Gandersheim, Celle,...(weiterlesen) >
dpa

de24.12.2013 Kein Feuerwerk um Bayerns Schlösser

Rund um die Schlösser in Bayern herrscht Feuerwerksverbot. Grund dafür ist erhöhte Brandgefahr. Darauf verwies am Montag ein Sprecher der Schlösserverwaltung laut Mitteilung. Die historischen Gebäude seien von Funkenflug besonders bedroht. Daher dürfen weder Raketen, noch Böller oder sonstige Silvesterkracher rund um Burgen und Schlösser entzündet werden. Zudem appellierte der Sprecher an die Menschen, die den Jahreswechsel nahe eines Schlosses verbringen wollen, Gläser und Flaschen zu...(weiterlesen) >
rr/dpa

de24.12.2013 Burg Trausnitz: Silvester-Feuerwerk verboten!

Wer doch böllert, dem droht eine Geldbuße von bis zu 5.000 Euro

Die Burg Trausnitz ist gerade an Silvester beziehungsweise zum Jahreswechsel ein beliebter Treffpunkt. Wichtig: Das Abschießen von Feuerwerkskörpern ist dort generell untersagt!

Wie das Amt für öffentliche Ordnung und Umwelt der Stadt Landshut mitteilt, dürfen aus Gründen des vorbeugenden Brandschutzes auch am 31. Dezember und am 1. Januar auf dem gesamten Gelände der Burg Trausnitz keine Feuerwerkskörper abgebrannt...(weiterlesen) >
tg

de24.12.2013 Hameln: Böllern in der Altstadt verboten

Hameln. Böller und Raketen werden auch zum bevorstehenden Jahreswechsel wieder in den Himmel steigen. Über der Hamelner Altstadt jedoch muss es dunkel bleiben: Ein Gesetz verbietet das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Fachwerkhäusern.

Die Stadt Hameln setzt diese Vorschrift bereits seit mehreren Jahren um. „Im letzten Jahr haben sich alle an das Verbot gehalten, in der Altstadt war es ruhig“, lautet die Bilanz aus dem Rathaus.

Schon in der Vergangenheit war Silvesterfeuerwerk...(weiterlesen) >
red

de23.12.2013 Gladbacher Polizei fängt "Pyro-Bus" aus Wolfsburg ab

Mönchengladbach. Für 90 Wolfsburg-Fans war das Bundesliga-Spiel bei Borussia Mönchengladbach schon vor dem Anpfiff zu Ende. In dem Reisebus der Anhänger fand die Polizei jede Menge Pyrotechnik. Da mussten die Wolfsburger wieder die Heimreise antreten.

Keine Toleranz bei Pyrotechnik. Die Polizei hat vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach gegen VfL Wolfburg einen Bus mit Gäste-Fans abgefangen. Die Beamten hatten Hinweise erhalten, dass die Wolfsburger Fans Pyrotechnik...(weiterlesen) >
ik/we

de23.12.2013 Mann zündet unerlaubt Feuerwerk: Polizei ortet ihn aus der Luft

Berlin - Mit Hilfe eines Hubschraubers hat die Berliner Polizei einen Mann dingfest gemacht, der am Samstag nicht zugelassene Feuerwerkskörper gezündet hatte. Die Helikopter-Besatzung entdeckte ihn nach Polizeiangaben vom Sonntag auf einer Baustelle nahe der Siemensstraße in Berlin-Moabit, woraufhin Beamte am Boden den 24-Jährigen vorübergehend festnahmen. In seinem Rucksack fanden sie fünf bengalische Feuer und 38 Feuerwerkskörper - allesamt ohne Prüfzeichen. Der Fund wurde beschlagnahmt....(weiterlesen) >
dpa/bb

de14.12.2013 Brandschutz: Silvester kein Feuerwerk um Schloss Friedenstein Gotha

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Rund um das Schloss Friedenstein in Gotha müssen Feiernde zum Jahreswechsel erstmals auf Feuerwerksraketen verzichten. Nach dem verheerenden Brand von Schloss Ehrenstein in Ohrdruf habe die Feuerwehr dies der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten als Hausherr empfohlen, teilte die Stadt am Freitag mit. Seit Jahren feierten viele Menschen den Jahreswechsel ausgelassen am Schloss. Ohrdruf habe gezeigt, wie schnell sich ein Feuer in historischen Gebäuden ausbreiten könne, hieß es. Silvesterraketen...(weiterlesen) >
dpa

de14.12.2013 Eichstätt: Feuerwerk verboten

Eichstätt (EIH) In der Silvesternacht darf heuer am Marktplatz und in den umliegenden Gassen nicht mit Feuerwerkskörpern geschossen werden. Das hat der Eichstätter Stadtrat mit 13 gegen zehn Stimmen beschlossen.


Nachdem es in den 2000er Jahren zu chaotischen Zuständen gekommen war, wurde das Abschießen von Raketen und Böllern auf dem Platz von 2007 bis 2011 jedes Jahr aufs Beue untersagt. Das Jahr 2013 durfte dann mit Feuerwerk begrüßt werden - allerdings war es da wieder zu Verletzten...(weiterlesen) >

de12.12.2013 Schongauer Stadtrat verbietet Feuerwerk am Schloßberg

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Schongau - Die Stadt Schongau weitet das Raketenverbot an Silvester aus: Schon ab diesem Jahr ist auch der Schloßberg tabu.

Die Beinahe-Katastrophe an Silvester 2008, als eine Silvesterrakete durch ein Fenster der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt flog und fast den Christbaum in Brand gesteckt hat, ist den Verantwortlichen nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Bereits im Jahr darauf wurde im Schongauer Stadtrat einstimmig ein Abschussverbot an Silvester für die Altstadt und die umliegenden...(weiterlesen) >
bo

de07.12.2013 Bürgerfeuerwerk an Silvester

Wer sich nicht die Finger verbrennen will, sondern lieber mit einem Glas Sekt in der Hand zusieht, wie andere die kommende Silvesternacht mit Feuerwerk zum Leuchten bringen, sollte in der Nacht zum neuen Jahr den Blick Richtung Burg lenken.

Dort nämlich wird nach Mitternacht zum Ausklang des Festjahres 2013 und zur Einstimmung auf 2014 für zehn bis zwölf Minuten ein „Bürgerfeuerwerk“ abgebrannt.

Es soll ein besonderes Lichtspektakel werden, dass sich die Bürger nicht nur anschauen,...(weiterlesen) >
tz

de05.12.2013 Kein Silvesterfeuerwerk in der Quedlinburger Innenstadt

Raketen, Knaller oder Fontänen dürfen in der Silvesternacht in der Unesco-Welterbestadt Quedlinburg nicht gezündet werden.

Darauf machte die Stadtverwaltung am Mittwoch aufmerksam. Die von Silvesterfeuerwerk ausgehenden Gefahren seien für die etwa 1300 denkmalgeschützten Häuser in der Altstadt zu hoch, hieß es. Polizei und Ordnungsamt würden das Verbot zum Schutz der historischen Fachwerkhäuser in der Innenstadt durch gezielte Kontrollen durchsetzen, teilte die Stadtverwaltung...(weiterlesen) >

at05.12.2013 Silvesterfeuerwerk: Tierarzt redet mit Tiroler Volksschülern über die Angst der Tiere

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Innsbruck Die 215 Kinder in der Volksschule Innere Stadt in Innsbruck lauschten gestern gespannt, was ihnen Tierarzt Herwig Pucher erzählte. „Mein Hund hat vor Böllern so große Angst, dass er sich in die Badewanne verkriecht.“

Pucher will zusammen mit dem Verein „MausKatzeHund“ das Bewusstsein erstmals bei den Kindern wecken, dass jeder laute Knall Tiere erschreckt – und die Kleinen vielleicht auf den ein oder anderen Böller zu Silvester verzichten.

„Oft schießen Eltern...(weiterlesen) >
Miriam Hotter

de04.12.2013 Silvester ohne Böller und Raketen

Warendorf - Die Stadt, so geht es aus der Verwaltungsvorlage zur Sitzung des Hauptausschusses am Montag (9. Dezember) hervor, ist entschlossen, das Verbot durchzusetzen. Kein Zünden mehr von Raketen und Böllern zum Jahreswechsel in der gesamten Warendorfer Altstadt.

Kein Zünden mehr von Raketen und Böllern zum Jahreswechsel in der gesamten Warendorfer Altstadt. Damit reagiert die Stadt auf einen Antrag von zwei Anliegerinnen, die den kommenden Jahreswechsel „ohne Angst vor einem Feuer“...(weiterlesen) >
Joachim Edler

de27.11.2013 Silvesterfeuerwerk - Sicherheit geht vor

Weil vergangenes Jahr zwei Besucher verletzt wurden, muss die Gemeinde den Zugang erstmals kontrollieren.

Türkheim Mitten in der Menschenmenge haben vergangenes Jahr an Silvester Zuschauer selbst Böller gezündet und zwei Menschen verletzt. Das hat nun Folgen für die Marktgemeinde wie Bürgermeister Sebastian Seemüller berichtet:

Was ist vergangenes Jahr genau passiert?

Seemüller: Während des von der Marktgemeinde Türkheim veranstalteten Feuerwerks haben Zuschauer in der...(weiterlesen) >
Barbara Knoll

de05.11.2013 Feuerwerk sorgt für Unmut

Unmut gibt es im Schliengener Ortsteil Mauchen, weil dort nach Angaben von Bewohnern in de r Nacht zum 1. November verbotenerweise ein Feuerwerk abgebrannt wurde. Die Gemeinde geht der Sache nach.

Ein in der Nacht zum 1. November (Allerheiligen) abgebranntes Feuerwerk sorgt in Mauchen für Unmut. Dorfbewohner wandten sich an die BZ sowie per Anzeige an Gemeinde und Polizei und teilten mit, dass am 1. November gegen 0.45 Uhr in Mauchen "zum wiederholten Mal in diesem Jahr ein Feuerwerk abgebrannt"...(weiterlesen) >

de29.10.2013 Brillant-Feuerwerk fällt heute Abend aus

WERNE -  Aufgrund der Sturmwarnungen fällt das Brillant-Feuerwerk am Montagabend aus. Diese Entscheidung fällte die Pyrotechnikerin zusammen mit der Verwaltung. „In den vergangenen Jahrzehnten musste das Feuerwerk bereits zweimal montags ausfallen“, erinnert sich Rainer Schulz. In einem Jahr wurde die Kirmes sogar um einen Tag verlängert, nachdem sonntags keine Karussells fahren durften. - sh

de21.10.2013 Feuerwerk in Lahn wird teuer

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Lahn. Das private Feuerwerk in einem Bunker bei Lahn wird einen 30-Jährigen aus dem nördlichen Emsland teuer zu stehen kommen. Das Urteil von 21 Monaten Haft wegen Einbruchsdiebstahls und unerlaubten Umgang mit Sprengstoffen ist nach der Verhandlung vor dem Landgericht Osnabrück rechtskräftig. Zusätzlich wird auf ihn eine Schadensersatzforderung zukommen, die bereits jetzt auf eine Höhe von etwa 90.000 Euro beziffert wurde.

Diese Festsetzungen hatte bereits das Amtsgericht im Mai...(weiterlesen) >

de11.10.2013 Kein Feuerwerk bei Französischer Nacht 2014

Schönwald. Ein Fest wie die Französische Nacht verlangt ein gerüttelt Maß an Planung. Die begann am Mittwochabend mit der ersten Vereinszusammenkunft in der Uhrmacher-Ketterer-Halle.

Im Großen und Ganzen wird es kaum Änderungen geben gegenüber der vorigen Französischen Nacht, doch bisher ist eines nicht geplant: "Ein Feuerwerk findet heute bei jeder noch so kleinen Gelegenheit statt – und in fünf Minuten sind 5000 Euro verballert", wehrte sich Bürgermeister Christian Wörpel...(weiterlesen) >
Hans-Jürgen Kommert

de03.10.2013 Teures Feuerwerk in Heiligenstadt

Wer in Heilbad Heiligenstadt ein privates Feuerwerk startet, der muss tief in die Tasche greifen. Nicht wegen der Feuerwerkskörper! Es geht um die Strafe, die dafür verlangt wird: 10 000 Euro. Denn, private Feuerwerke sind verboten. Und das nicht erst seit gestern....

Angeschoben hat dieses Thema Hubert Bieler aus Heilbad Heiligenstadt. Er hatte als Bürger in der Bürgerfragestunde beim letzten Stadtrat zwei Themen angesprochen. Zum einen die Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern in Wohngebieten,...(weiterlesen) >
Ilka Kühn

de28.09.2013 Sternenfels: Feuerwerk nur noch an Silvester

Außer am 31. Dezember sowie 1. Januar jeden Jahres dürfen künftig in der Gemeinde Sternenfels keine Feuerwerke mehr abgebrannt werden. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend beschlossen, dass künftig keine Ausnahmegenehmigungen für Pyrotechnik der Klasse F2, also Silvesterfeuerwerk, erteilt werden.

Im Jahr 2012 wurden vom Sternenfelser Ordnungsamt zwei Ausnahmegenehmigungen für Feuerwerk „unterm Jahr“ erteilt, im Jahr 2013 waren es bis dato bereits sieben Ausnahmegenehmigungen....(weiterlesen) >
Andrea Garhöfer

de11.09.2013 Zündelnder Gemeinderat tritt Rückzug an

Ein spontanes Feuerwerk und seine ungeahnten Folgen: Nach 19 Jahren scheidet Günter Barz auf eigenen Wunsch aus dem Notzinger Gemeinderat aus, weil sein Vertrauensverhältnis zu Bürgermeister Sven Haumacher „unwiederbringlich zerstört“ ist.

Notzingen. Bürgermeister Sven Haumacher redete nicht lange um den heißen Brei herum und erklärte: „Ich habe Herrn Barz gefragt, ob ich den Grund für sein Ausscheiden aus dem Gemeinderat öffentlich nennen darf, und er hat dies bejaht.“

So...(weiterlesen) >
I.H.

ch09.09.2013 Nause will Feuerwerk aus der Unesco-Altstadt verbannen

Die geschützte Berner Altstadt soll nicht länger durch Feuerwerk gefährdet werden, sagt Sicherheitsdirektor Reto Nause.

An einer Information der Entente Bernoise und der Gebäudeversicherung (GVB) vor Leistmitgliedern, Gewerbetreibenden und Altstadt-Bewohnern über die Verbesserung des Brandschutzes in der Altstadt hat Nause die Absicht bekräftigt, seinen Beitrag zum Brandschutz zu leisten. «In einem Brandfall wäre ein wichtiges Kulturgut unwiederbringlich verloren», so Nause auf...(weiterlesen) >
Markus Dütschler

ch01.08.2013 Feuerwerk zum Schweizer Nationalfeiertag? Nur 15% bekennen sich zu aktivem Geballere

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55% sind genervt und dagegen, 30% schauen gerne zu, zünden aber nicht selbst; nur 15% bekennen sich zu aktivem Geballere - erfahrungsgemäß Jungs und Männer der Unter- und Mitteschicht, zwischen 10 und 60 Jahren.

de31.07.2013 Sprengmeister wird angeklagt

Bielefeld (WB). Die Staatsanwaltschaft zieht einen Schlussstrich unter die Bielefelder Sprengstoffexplosionen des vergangenen Jahres. In Kürze soll ebenfalls Anklage gegen einen weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Sprengmeister (74) erhoben werden.

Sein Lager flog am 12. Juni 2012 aus bislang unbekannter Ursache am Okerweg im Brackweder Ortsteil Holtkamp in die Luft. Der professionell arbeitende Mann soll Bomben, Waffenmunition und NS-Symbole besessen haben.

»Die Ermittlungen...(weiterlesen) >
Jens Heinze

de30.07.2013 Junger Mann hatte Pulverfass im Keller

Enorme Sprengkraft besitzen die 37 Packungen "la bomba", die ein Mann aus Friedberg gehortet hat. Eine Telefonzelle würde der Pyrotechnik nicht standhalten.

Wie gefährlich es ist, auf einem Pulverfass Sprengstoff zu leben, ist einem jungen Mann aus Friedberg wohl erst vor Gericht bewusst geworden. Amtsrichter Dieter Gockel betonte, dass mit einer solchen Menge an Sprengstoff nicht mehr zu spaßen sei, und verurteilte ihn zu 64 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Außerdem muss er drei bis...(weiterlesen) >
Franziska Niebert

de28.07.2013 Appell der Fan-IG zeigt Wirkung: In Köln bleibt es ruhig

Aachen.„Auf dem Weg zum Stadion und zum Anpfiff sind leider wieder Rauchbomben und Böller gezündet worden“, berichtet André Bräkling, Sprecher der Interessengemeinschaft der Alemannia-Fans und Fan-Clubs (Fan-IG). „Egal, wie man zu Pyrotechnik steht“, fügt er hinzu, „es ist allgemein bekannt, dass der Einsatz verboten ist.“ Trotzdem Böller zu zünden, ist für Bräkling folglich „bewusstes vereinsschädigendes Verhalten“, die „völlig unnötige Geldstrafen“ für die...(weiterlesen) >
Holger Richter

de27.07.2013 Einjährige Bewährungsstrafe für Pyrotechniker

Bielefeld (WB). Das Landgericht Bielefeld hat einen 44-jährigen Feuerwerker zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte mit Feuerwerkskörpern hantiert und dabei die Explosion seines Wohnhauses an der Engerschen Straße in Bielefeld-Schildesche verursacht.

Staatsanwalt Christoph Mackel sprach von einem "gemeingefährlichen Verhalten" des Mannes. Der Feuerwerker hatte sich zuvor geständig gezeigt. Er sagte, er habe einen »schlimmen Fehler« gemacht. Am 3. Juni 2012...(weiterlesen) >

de17.07.2013 Fan-Initiative spricht sich gegen Pyrotechnik aus

Die Fan-Initiative "Rote Karte gegen Pyro und Chaoten" aus Dresden spricht sich in einem offenen Brief gegen den Einsatz von Pyrotechnik und Gewalt im Stadion aus.

In der vergangenen Saison kam es immer wieder zu Ausschreitungen, weshalb Dynamo Dresden in der kommenden Spielzeit von der Teilnahme am DFB Pokal ausgeschlossen wurde. Den Ausschluss will die Fangemeinschaft juristisch prüfen lassen.

Die Mitteilung richtete sich an Ultras, Fangemeinschaft und die Vereinsführung: "Gerade...(weiterlesen) >
Donald Dagger

de08.07.2013 Lok Leipzig verbietet Pyrotechnik

Viertligist Lok Leipzig hat nach den chaotischen Zuständen beim Testspiel gegen den Halleschen FC (0:3) hart durchgegriffen.

Der Verein will die Verursacher der offenen Brände mit einem bundesweiten Stadionverbot und einem Hausverbot für das eigene Bruno-Plache-Stadion belegen. Zudem wurde für sämtliche Testspiele in der Zukunft der Einsatz von Pyrotechnik verboten. „Vom Verhalten der Ultrafans sind wir sehr enttäuscht. Das Entgegenkommen des Vereins wurde ausgenutzt, Absprachen...(weiterlesen) >

de06.07.2013 Widerspruch gegen Abschluss des Petitionsverfahrens

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit legen wir Widerspruch gegen Ihre Entscheidung ein, dem Anliegen unserer Petition nicht zu entsprechen.

In Ihrer Begründung sehen wir keine Anhaltspunkte für eine Widerlegung unserer inhaltlichen Argumente.
Sie haben lediglich eine formalrechtliche Prüfung vorgenommen, die im Zweifel immer zum Ergebnis kommt, dass ein Änderungsbedarf nicht nötig ist. Nirgendwo werden Quellen genannt, die Ihre Argumentation stützen.

Es stimmt einfach nicht, dass...(weiterlesen) >

ch05.07.2013 1. August: Letztes Mal Feuerwerk ohne Einschränkungen

Dieser 1. August wird der letzte sein, bei dem Profi-Feuerwerk der Kategorie 4 noch ohne Spezialausweis erhältlich ist. Ab 2014 muss für die grossen Batterien der Extraklasse ein Tageskurs absolviert werden.

ch29.06.2013 Feuerwerke ohne Sponsoring durch Versicherungen oder Banken

Das Züri-Fäscht ist privat organisiert. Dahinter steht der Verein Zürcher Volksfeste. Die Finanzierung zu sichern, wird immer schwieriger. Vorbei sind die Zeiten, als die «Zürich Versicherung» die beiden grossen Feuerwerke bezahlte. Und als man die Credit Suisse als Sponsorin fürs Feuerwerk zu gewinnen versuchte, kam die Absage mit der Begründung, eine Bank stehe für Sicherheit – da wecke ein Feuerwerk die falschen Assoziationen. 
Marius Huber

de20.06.2013 Feuerwerk beschäftigt Politik

SWISTTAL.  Das Feuerwerk, das am vergangenen Donnerstag an der Burg Heimerzheim gezündet wurde und das Beschwerden aus der Bevölkerung wegen der Lautstärke nach sich zog, hat die Swisttaler SPD-Fraktion veranlasst, Bürgermeister Eckhard Maack einige Fragen zu stellen.

Die SPD will wissen, warum das Feuerwerk ungewöhnlich laut gewesen sei und ob der Bürgermeister die Interessen des Antragsstellers höher bewertet als die Interessen der zu schützenden Öffentlichkeit. Weiter interessiert...(weiterlesen) >
hpf

de18.06.2013 Bürger beschweren sich über Feuerwerk auf Burg Heimerzheim

SWISTTAL-HEIMERZHEIM.  Britta Zauels wohnt an der Schillerstraße in Heimerzheim, nur einen Steinwurf vom Burgpark entfernt. Am Donnerstagabend gegen 22.45 Uhr werden sie und ihr Mann durch einen "ohrenbetäubenden Knall" aus dem ersten Schlaf gerissen, die Kinder unsanft geweckt.

"Zuerst dachte ich, das ist ein Anschlag auf die Bundespolizei", berichtet sie. Doch als die Knallerei weiterging und sie aus dem Fenster schaute, war ihr klar: Es war "nur" ein Feuerwerk, das an der benachbarten...(weiterlesen) >
hpf

de08.06.2013 „Magic Sky“ statt Feuerwerk

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Für das Leipziger Stadtfest wurde der Marktplatz überdacht! Fünf Meter über dem Boden hat Stadtfest-Veranstalter Bernd Hochmuth (60) nämlich ein sogenanntes „Magic Sky“-Dach aufbauen lassen. Die Fallschirmseide ist regenfest, schützt vor Sonne und ist stabil bis Windstärke 12. Gut 1000 Menschen passen drunter. "Es wirkt unheimlich luftig und alle haben gute Sicht", freut sich Hochmuth, der für das Dach sogar auf das Feuerwerk verzichtet hat. Denn Funkenflug ist das einzige, was das Hightech-Ding nicht verträgt.

de02.06.2013 Storch statt Böller

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FREYSTADT Die Salutschüsse der Böllergruppe der Freystädter Birkhahn-Schützen, die bisher den Beginn des Umzuges markierten, fielen heuer zu Gunsten des Storchenpaares aus, das seine Jungen – bislang ist es eines – im Nest auf dem Kamin der örtlichen Schreinerei Klebl aufzieht.

de31.05.2013 Strengere Auflagen für Events an der Talsperre Kriebstein

Kreisverwaltung legt offensichtlich strengere Maßstäbe an die Genehmigung von Veranstaltungen
Kriebstein. Die besondere Aufmerksamkeit der Unteren Naturschutzbehörde sorgt für Verunsicherung unter Organisatoren von Sport- und Kulturveranstaltungen an der Talsperre Kriebstein. Betroffen ist vor allem der Zweckverband Kriebsteintalsperre, bei dem die Fäden für viele Events zusammenlaufen. So auch für den ersten Talsperrenlauf rund um den Kriebsteinsee.
"Die Schutzgebietsvorschriften...(weiterlesen) >
Jan Leissner

de18.05.2013 Sprengstoff-Depots wurden entdeckt - Chaoten schmuggeln Pyrotechnik

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Münster - An mehreren Stellen auf dem Gelände des Preußenstadions sind in den letzten Wochen Depots mit sogenannten Bengalos und Rauchtöpfen entdeckt worden. Die Pyrotechnik wurde offenbar im Vorfeld der Spiele vergraben und unmittelbar vor den Partien wieder ans Tageslicht geholt.

Mindestens drei Menschen sind in der am Samstag zu Ende gehenden Saison im Preußen-Stadion durch Pyrotechnik verletzt worden, auf mehr als 15 000 Euro haben sich die Strafzahlungen des Vereins an den...(weiterlesen) >
Martin Kalitschke

un10.05.2013 Mehrheit der Chinesen will laut Umfrage der Umwelt zuliebe auf Feuerwerk verzichten

Viele Familien werden wohl die Frühlingsfesttradition kippen und nächstes Jahr der Umwelt zuliebe kein Feuerwerk zünden, wie eine Umfrage ergab.

Rund 65,2 Prozent der Befragten stimmten einem Antrag zu, laut dem Feuerwerk während des chinesischen Neujahrs verboten werden sollen, und 72,2 Prozent erklärten, sie seien bereit, die Tradition aufzugeben, wie aus einer Umfrage der Shanghaier Jiao Tong Universität, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, hervorgeht. Die Umfrage basierte auf...(weiterlesen) >

de01.05.2013 Nabu will Feuerwerk verbieten lassen

Der Naturschutzbund (NABU) will das für Sonnabend geplante Feuerwerk auf dem Pferdemarktplatz verhindern - v.a. zum Schutz der Störche, die etwa 450 Meter entfernt brüten. In einem Brief bittet der NABU die Stadt, die Genehmigung für das Feuerwerk zurückzunehmen.

Burgdorf. Zudem hat die NABU-Ortsgruppe die untere Naturschutzbehörde der Region sowie den regionalen Weißstorchbeauftragten Reinhard Löhmer informiert. Der Brief an die Stadt datiert von Montag, 29. April, einen Tag nachdem...(weiterlesen) >
Anette Wulf-Dettmer

de30.04.2013 Feuerwerk trotz Vogelschutz?

MARBACH Der Wassersportverein Marbach feiert Dienstag und Mittwoch sein 25-jähriges Bestehen am Haunesee – unter anderem ist für heute Abend ein Feuerwerk auf der Staumauer geplant. Dieses Feuerwerk sorgt nun für Verwirrung, denn vielleicht darf es gar nicht stattfinden.

Der Hintergrund: Der Bereich am See ist Landschaftsschutzgebiet. Zwar hat der Wassersportverein eine Genehmigung der Gemeinde Petersberg, diese hätte sich jedoch die Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde des...(weiterlesen) >
awu

de30.04.2013 Beantragung versäumt?

Torgau (TZ). Dem Wasser- und Schifffahrtsamt lag keine Information über das geplante Feuerwerk im Rahmen des Elbe Day am vergangenen Sonnabend vor. Dies bestätigte gestern Amtsleiter Roland Siering gegenüber TZ: „Wären wir rechtzeitig vorher von der geplanten Veranstaltung in Kenntnis gesetzt worden, dann wäre auch die Schifffahrt darüber unterrichtet worden und es hätte kein Schiff im betreffenden Bereich geankert.“

Das Feuerwerk musste kurzfristig abgesagt werden, da zwei Frachtkähne...(weiterlesen) >
Gerd Tiedke

de25.04.2013 "Warnschussarrest" für Böller-Lieferant

Der Jugendliche, der im September 2011 einen Böller ins Osnabrücker Stadion geschmuggelt hat, ist zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Münster hat am Dienstag zudem einen sogenannten vierwöchigen „Warnschussarrest“ verhängt, der Jugendliche aus Münster-Nienberge muss also vier Wochen ins Gefängnis – zur Warnung. Abgesehen davon muss der zur Tatzeit 15-Jährige unter anderem 200 Stunden gemeinnützige Arbeiten leisten.
Während des Ende Februar...(weiterlesen) >
Alexander Heflik

de24.04.2013 Stadtroda: Privat-Feuerwerk war nicht erlaubt

Gesetz spricht vom Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit.

Stadtroda. Das kleine, knapp dreiminütige Feuerwerk, das vorigen Sonnabend gegen 23 Uhr von einem Grundstück Am Roten Tor in Stadtroda aus entzündet wurde, war weder angemeldet, noch genehmigt und hätte damit nicht erfolgen dürfen. Das bestätigte Heike Rode vom Ordnungsamt der Stadt Stadtroda.

Das Gesetz spricht in diesem Fall vom Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit, denn außerhalb der Tage zum Jahreswechsel am 31. Dezember...(weiterlesen) >
Jens Henning

de10.04.2013 CDU, FDP und EBB wollen von der Stadt einen jährlichen Bericht über Angriffe auf Mitarbeiter der Stadt.

Der erste Bericht soll die Jahre 2011 bis 2013 behandeln und dann regelmäßig aktualisiert werden. Grund für die Forderung ist unter anderem die Diskussion um die Sicherheit im Jobcenter. Außerdem sollen in der Silvesternacht Rettungskräfte mit Feuerwerk beschossen worden sein. Aus dem Bericht wollen die Parteien herleiten, wie man die städtischen Mitarbeiter besser schützen kann. Heute Nachmittag entscheidet der Ausschuss für öffentliche Ordnung über den Vorschlag.

de04.04.2013 BAYER 04 - Ultras verzichten auf Pyrotechnik

Die Ultras Leverkusen wollen zunächst auf den Einsatz von Pyrotechnik bei Spielen der Werkself verzichten. Hintergrund sind die Vorfälle beim Auswärtsspiel in Düsseldorf. Diese seien „nicht im Sinne der gesamten Bayer-04-Gemeinde“ abgelaufen.

Die Ultras Leverkusen verzichten „bis auf weiteres“ auf den Einsatz von Pyrotechnik bei Spielen der Werkself. Dies erklärte die Gruppierung auf ihrer Homepage. Hintergrund sind die Vorfälle beim Auswärtsspiel in Düsseldorf am vergangenen...(weiterlesen) >

de26.03.2013 Kein Feuerwerk am Horst

Weil der Storch über dem Remontehof in Bärenklau einfliegen könnte, sind am Sonnabend Böller verboten

BÄRENKLAU - Die Bewohner von Bärenklau müssen in diesem Jahr auf das Feuerwerk am Osterfeuer verzichten. Und wie es ausieht, wird es das nie wieder geben. Grund ist das Storchennest auf dem Remontehof, 400 Meter Luftlinie vom Sportplatz entfernt.

Noch hat sich dort in diesem Jahr kein Storch eingenistet. Aber es könnte jeden Moment so weit sein. Das dann eventuell balzende und...(weiterlesen) >
Robert Tiesler

de21.03.2013 Gutachter: Feuerwerk ist Ursache für die Schäden

Das Eröffnungsfeuerwerk der Recklinghäuser Palmkirmes hat offenbar tatsächlich die vielen Schäden an den Fahrgeschäften verursacht - außerdem soll es von einem falschen Ort aus abgeschossen worden sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachter, der sich die Schäden gestern angeguckt hat.

Er ist der Meinung, dass die Pyrotechniker aus Berlin unter anderem die Flugbahnen der Raketen falsch berechnet haben. Das Feuerwerk soll unter anderem Löcher in die Dachplanen mehrerer Autoscooter...(weiterlesen) >

de20.03.2013 Feuerwerk führt zu Diskussionen

Recklinghausen. Funkenregen beim Eröffnungsfeuerwerk der Palmkirmes am vergangenen Freitagabend könnte nun zu einem juristischen Nachspiel führen. Einige Schausteller hatten beklagt, dass die Dächer ihrer Zelte Löcher aufweisen.

Es stellte sich heraus, dass das Feuerwerk auf der südlichen Seite der Kirmes gezündet wurde, dort wo derzeit die Emschergenossenschaft am Hellbach-Umbau arbeitet. Ausgeschrieben von der Stadt, die das Feuerwerk bezahlt, war indes der Bolzplatz am Bruchweg...(weiterlesen) >
Vest

un05.03.2013 Brixen: "Lasershow statt Feuerwerk"

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Brixen - Franz Pattis von der Initiative für ein lebenswertes Brixen hat schon einmal auf die Auswirkungen des Feuerwerks zu Silvester auf die Tierwelt aufmerksam gemacht. Nun schlägt er eine Alternative vor.

So waren etwa die Schwäne, die am Wassergraben der Hofburg leben, dem Feuerwerk direkt über ihren Köpfen schutzlos ausgeliefert und mussten sich vor vom Himmel fallenden und noch brennenden Feuerwerksrückständen unter einer Brücke in Sicherheit bringen. Dort wurden die Schwäne am...(weiterlesen) >

ch05.03.2013 Kein amtlich bewilligtes Fan-Feuerwerk im Letzigrund

Die Stadt Zürich bricht ihre Anstrengungen ab, den Anhängern der Fussballklubs GC und FCZ bei Heimspielen unter strikten Auflagen das Abbrennen von Feuerwerk zu erlauben.

Die Stadt Zürich bricht ihre Anstrengungen ab, den Anhängern der Fussballklubs GC und FCZ bei Heimspielen unter strikten Auflagen das Abbrennen von Feuerwerk zu erlauben. Die geprüften Möglichkeiten kämen bei den Fangruppierungen nicht genügend gut an, schreibt das Schul- und Sportdepartement in einem Communiqué....(weiterlesen) >
Andreas Schmid

de05.03.2013 Vergleich im Feuerwerksverfahren

Im Verfahren vor dem Augsburger Verwaltungsgericht haben sich der Kläger und die Gemeinde Marktoffingen auf einen Vergleich geeinigt. Die Gemeinde stimmte zu, nur zu bestimmten Zeiten das Abbrennen von Feuerwerken zu gestatten.

So soll künftig nur noch bis 22.00 Uhr (im Winter) bzw. bis 23.00 Uhr (in den Monaten Mai, Juni, Juli) das Feuerwerken erlaubt sein. Reine Böller ohne Lichteffekte dürfen - außer an Silvester - gar nicht mehr gezündet werden. Zudem müssen Feuerwerke drei Tage...(weiterlesen) >
Barbara Leinfelder

ch03.03.2013 Spiez: Lautes Feuerwerk nur noch am 1. August und an Silvester erlaubt

Knallendes Feuerwerk darf in Spiez nur noch am 1. August und an Silvester gezündet werden. Das haben die Stimmberechtigten am Wochenende beschlossen.

Die Vorlage war weitgehend unbestritten, für Zündstoff sorgte aber Artikel 7 zu «Feuerwerk und Himmelslaternen». Im Parlament scheiterte die SVP ganz knapp mit dem Begehren, den Text weniger restriktiv zu formulieren. Dann kam das Referendum gegen die Vorlage zustande.

«Einmal mehr wird dem mündigen Spiezer Bürger unnötigerweise...(weiterlesen) >
gbl/sda

at03.03.2013 Feinstaub-Problem: Grazer will nun das Land verklagen

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Es wäre ja fein, in Graz staubfrei durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Dem ist aber nicht so, die Zahl der Überschreitungstage bleibt auch heuer alarmierend hoch. "Mir reicht's! Macht endlich etwas", sagt jetzt ein Grazer Familienvater, lungenkrank und von der Politik schwer enttäuscht. Weil sie das "Partikel-Problem" noch immer nicht gelöst habe, strengt er jetzt eine Klage gegen das Land Steiermark an.

Helmut Hoffmann (Bild), pensionierter Sachverständiger, ist Vater zweier minderjähriger...(weiterlesen) >
Gerald Schwaiger

de03.03.2013 Feuerwerk im Garten: Anzeige

Ein 32-Jähriger hat am gestrigen Abend in seinem Garten in Thannhausen zwei Feuerwerkbatterien abgebrannt. Anlass war der 70. Geburtstag eines Familienangehörigen. Weil das Feuerwerk nicht angemeldet war, erwartet ihn laut Polizei nun eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetz.
manu

de28.02.2013 Pyrotechnik in BayArena: Alle Täter ermittelt

Leverkusen. Nachdem Gäste-Anhänger in den letzten drei Spielen in der Leverkusener BayArena mit Pyrotechnik zündelten, hat die Polizei nun alle Straftäter ermittelt. Dabei habe die verbesserte Videoanlage und die intensive Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften geholfen.

Nach dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt im Januar wurden insgesamt 17 Strafanzeigen gegen zunächst unbekannte Personen erstattet. Nun konnten alle 17 Täter namentlich ermittelt werden. Auch beim Spiel in der...(weiterlesen) >
RPO

de17.02.2013 Eintracht Frankfurt beschließt Passus gegen Pyrotechnik

Eintracht Frankfurt reagiert auf die Probleme mit den eigenen Fans: Der Verein hat einen Paragrafen in die Clubsatzung aufgenommen, der sich klar gegen Pyrotechnik im Stadion ausspricht. Die Eintracht-Anhänger waren in der Vergangenheit wiederholt auffällig geworden.

Hamburg - Eintracht Frankfurt hat ein klares Bekenntnis gegen Pyrotechnik im Stadion abgegeben. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Gesamtvereins stimmte am Sonntag eine Mehrheit dafür, einen Anti-Pyro-Passus...(weiterlesen) >
aha/dpa

de17.02.2013 Dynamo Dresden zeigt Pyrotechnik und Gewalt die Rote Karte

Dresden. Wenige Minuten vor dem Anpfiff der Zweitliga-Partie der SG Dynamo Dresden gegen den SV Sandhausen haben die Dresdner Fans am Sonntag ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt. Bei der Vereinshymne wurden von den Fans rund 5.000 Rote Karten gezeigt. Mit der Aktion «Rote Karte gegen Pyro und Chaoten» wollen sich die Fans von den Randalierern in Kaiserslautern distanzieren.

«Wir unterstützen zwar weiter die Kampagne Pyrotechnik legalisieren, aber wir brauchen nicht mehr darüber reden,...(weiterlesen) >
dpa

de11.02.2013 Pyrotechnik: Eintracht erwägt Satzungsänderung

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt wird am kommenden Sonntag auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erneut über eine Änderung der Klubsatzung abstimmen lassen. Zu den Änderungsvorschlägen zählt auch ein Passus, der explizit den Einsatz von Pyrotechnik ablehnt. Bei der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung am 3. Dezember des vergangenen Jahres hatten die Vorschläge keine klare Zweidrittelmehrheit erreicht.
sid

de07.02.2013 Wunsch nach räumlicher Eingrenzung von Silvesterfeuerwerk

Hagnau - Ein Bürger nutzte die Bürgerstunde in der Sitzung des Gemeinderates zu einer Anfrage. Ob es nicht sinnvoll sei, im inneren Dorf an Silvester Böller und Raketen zu verbieten und sie stattdessen gebündelt am Dorfrand – etwa auf einem Parkplatz – abschießen zu lassen. Schließlich gebe es in der Dorfmitte denkmalgeschützte und brandgefährdete Gebäude. Bürgermeister Simon Blümcke und Bauamtsleiter Olaf Stelzl zeigten sich zwar skeptisch. Die Hürden für ein solches Verbot seien ziemlich hoch. Sie versprachen aber, sich der Sache anzunehmen.

un07.02.2013 WHO befürwortet härtere Feinstaub-Standards für die EU

Die europäische Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen aufgerufen. Bisher soll bis Januar 2015 ein EU-Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) für ultrafeinen Feinstaub in der Größe von 2,5 erreicht werden. Die WHO empfiehlt einen geringeren Grenzwert.

Die WHO-Bewertung wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass die Standards dringend auf 20µg/m3 gesenkt werden sollten. Ähnliches...(weiterlesen) >
aw

un01.02.2013  Pekinger sollen auf Neujahrs-Feuerwerk verzichten

Wegen des anhaltenden Smogs in Peking haben die Behörden die Einwohner aufgefordert, zum Neujahrsfest in der kommenden Woche auf Feuerwerk zu verzichten.

Wegen des anhaltenden Smogs in Peking haben die Behörden die Einwohner aufgefordert, zum Neujahrsfest in der kommenden Woche auf Feuerwerk zu verzichten. "Um die Luftqualität zu verbessern und eine angenehme Atmosphäre für Sie und Ihre Familien zu schaffen, bitten wir Sie, weniger oder kein Feuerwerk abzubrennen", zitierte die Nachrichtenagentur...(weiterlesen) >
Mark Ralston

de10.01.2013 Pyrotechnik: 15 000 Euro Strafe für den FC Bayern

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat unter anderem den FC Bayern München zu einer Geldstrafen von 15 000 verurteilt. Dies teilte der DFB am Donnerstag mit.

Frankfurt/Main - In der Bundesliga-Partie der Münchner bei Fortuna Düsseldorf am 20. Oktober wurde im Bayern-Fanblock Bengalisches Feuer gezündet. Auch im Spiel beim 1. FC Nürnberg am 17. November wurde von den Anhängern des Rekordmeisters Pyrotechnik abgebrannt. Zudem lief in der Begegnung gegen Borussia Dortmund...(weiterlesen) >

de09.01.2013 Feuerwerk am Centro nach Brand des Irish Pub auf dem Prüfstand

Oberhausen. Nach dem Brand am Dach des Irish Pub wird in Oberhausen über Silvesterraketen auf der Promenade des Centro diskutiert. Gesetzlich ist Feuerwerk dort nicht verboten. Von Seiten des Einkaufszentrums steht noch eine Entscheidung aus. Ein Bericht und zwei Kommentare – pro und contra Feuerwerk.

Nach dem Brand des Reetdaches im „Irish Pub“, den in der Silvesternacht an der Promenade des Centro eine Feuerwerksrakete ausgelöst hat, häufen sich vielerorts die Fragen: Durften...(weiterlesen) >

at05.01.2013 Grüne fordern Einschränkungen für Feuerwerke

Die Silvester-Knallerei ist verhallt, die Diskussion darüber hält aber an. Weil die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht extrem hoch war, fordern die Grünen nun Einschränkungen.
Silvester ohne Feuerwerk ist für einige unvorstellbar. Doch nicht alle sehen das so. Die Raketen und Böller haben die Feinstaubwerte hinaufschnellen lassen. Die Grenzwerte wurden teilweise um das Zehnfache überschritten.

Grüne: „Zeitlich einschränken und kontrollieren“

Noch am Neujahrstag...(weiterlesen) >

de05.01.2013 Mutter fordert Böller-Verbot in Wohngebieten

Temmings Temmings
BAROP Das Silvester-Feuerwerk hallt bei einer Familie aus Barop immer noch nach. Der Start ins neue Jahr begann für sie mit einem Schock. Eine Rakete hätte Julian (9) und Amelie (7) Temming fast getroffen. Mutter Reinhild ist verärgert und fordert ein Verbot von Böllern in Wohngebieten.

Eine Rückblende: Die Silvesternacht in einer Seitenstraße nahe der Baroper Hauptstraße. Julian und Amelie freuen sich auf das Neujahrs-Spektakel, gehen raus auf die Straße. Plötzlich schießt eine...(weiterlesen) >
Jana Schoo

at04.01.2013 Anfrage an den Vorarlberger Landesrat für Umwelt und Sicherheit

Bedenkliche Nebenwirkung der Silvesterfeuerwerkerei ist eine massive Überschreitung der Feinstaubwerte, zum Beispiel in Dornbirn um mehr als das Doppelte - siehe Daten vom 31.12.2012 / 1.1.2013 >

Darüber hinaus kam es aufgrund von „Fehlschüssen“ zu Brandereignissen, die Feuerwehr musste Silvester 2012/13 in Vorarlberg 23 Mal ausrücken, ein Dreizehnjähriger hat sich beim Hantieren mit einem Blindgänger...(weiterlesen) >
Johannes Rauch (KO, Die Grünen Vorarlberg)

at03.01.2013 Verbot hat positiv gewirkt

Die Stadt Hartberg hat zum Jahreswechsel auf das Feuerwerk am Hauptplatz verzichtet. Die Lärmbelastung fiel dadurch deutlich niedriger aus.

Der Jahreswechsel wurde in Hartberg ohne offizielles Feuerwerk am Hauptplatz gefeiert. Damit sollten vor allem Feinstaub- und Lärmbelästigung eingedämmt werden, gleichzeitig wollte man Vorbild sein. Die Bilanz nach der Silvesternacht fällt positiv aus, die gesetzten Maßnahmen haben gewirkt.

"Von den Anwohnern haben wir sehr positive Rückmeldungen...(weiterlesen) >
Susanne Preiss

at03.01.2013 Verbot für private Feuerwerke gefordert

In der Stadt Salzburg fordert Bürgerlisten-Gemeinderat Bernhard Carl ein Verbot für private Feuerwerke, und zwar auch zum Jahreswechsel. Hintergrund sind etliche Vorfälle mit Feuerwerkskörpern.

Nach alle diesen Zwischenfällen in der Silvesternacht ist in der Landeshauptstadt eine Diskussion über die künftige Praxis ausgebrochen. Selbst der Organisator der Altstadt-Party, Wolfgang Weiss, hatte kritisiert, die Böller-Schießerei habe überhand genommen.

Nurmehr das Feuerwerk...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Mit gutem Beispiel voran

Stadt Knittelfeld verzichtete erstmals auf Feuerwerk, ruhiger in Judenburg und Murau.

Feinstaub - ein Fremdwort für Murau. Feuerwerk - ein Fremdwort für Knittelfeld? Na ja, nicht ganz, aber erstmals jagte die Stadt diesmal keine Leuchtkörper gen Himmel, auch nicht für die Kleinen. Dennoch soll es ziemlich tosend zugegangen sein, negierten die Bürger ungestraft wieder sämtliche Gesetze. "Ein Anstieg der Feinstaubwerte war zu merken, aber nicht mehr, als Mitte Dezember der durch Heizungen...(weiterlesen) >
Bettina Oberrainer

at01.01.2013 Wiener Silvesterpfad 2 - Böllerfreie Zone mit lustigen Hüten

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Silvesterpfad gehörte am 31.12.2013 zu den ruhigsten Orten Wiens. Denn anders als im Rest der Stadt wurde das Knall-Verbot dort streng überwacht: Wer Böller oder Raketen zündete, musste mit Konsequenzen rechnen. Das galt naturgemäß nicht für die offiziellen Lichtspektakel: Das Jahr 2013 wird gleich mit zwei Feuerwerken begrüßt, nämlich am Heldenplatz und im Prater. Nicht geahndet wurde das Tragen lustiger Kopfbedeckungen, die sich heuer relativ großer Beliebtheit...(weiterlesen) >

de01.01.2013 Feiern ja, böllern nein!

Böller und Raketen sind an Schlössern und Burgen grundsätzlich verboten, und in manchen Innenstädten auch. Damit Böllerverbote auch eingehalten werden, haben sich oberbayerische Städte schon vorbereitet.

Am liebsten hätte der Erdinger Bürgermeister Feuerwerkskörper in der Innenstadt grundsätzlich verboten. Die Erdinger Polizei hat allerdings nicht genug Personal, um so ein Verbot auch zu kontrollieren. Deshalb hat Bürgermeister Max Gotz seine Bürger nun sogar per Flugblatt aufgerufen,...(weiterlesen) >

un01.01.2013 Paris geht ohne Böller ins neue Jahr

Paris (dpa) - Ohne Böller und Feuerwerk hat das neue Jahr in Paris begonnen. Pyrotechnik ist in der französischen Hauptstadt seit Jahren verboten. In diesem Jahr gab es aus Sicherheitsgründen auch kein Großfeuerwerk am berühmten Eiffelturm. Dennoch strömten Tausende in das Stadtzentrum, um 2013 willkommen zu heißen. Für diesen Bereich waren strengste Sicherheitsbestimmungen erlassen worden. Gegen die traditionellen Ausschreitungen in der Silvesternacht mit Hunderten brennenden Autos in Städten wie Paris, Marseille oder Straßburg hat das Innenministerium 53 000 Polizisten eingesetzt.

un31.12.2012 facebook-user lädt ein zum Verzicht auf Pyrotechnik

Wir freuen uns über die Initiative von Udo Weidenbauer und laden Sie herzlich ein, "teilzunehmen" bzw. ein Zeichen zu setzen.

de29.12.2012 Raketen für den guten Zweck

Ideen statt Böller
 Ideen statt Böller
Ein wenig Zeit haben, innehalten, die letzten zwölf Monate Revue passieren lassen. Oder die Korken knallen lassen, Party machen und sich mit den besten Wünschen in den Armen liegen. Silvester feiern kann man so oder so. In Haar jedoch gibt es eine gute Tradition, die für alle „Jahreswechsel-Typen“ taugt: das große Feuerwerk wird von der Gemeinde und den Gemeindewerken spendiert – und dafür spenden die Bürger für ihre Mitmenschen.

Auch in diesem Jahr werden hunderte Raketen...(weiterlesen) >
mm

at29.12.2012 Eine Stadt nimmt Haltung an - Stille Nacht dankt!

Noch nie haben wir so deutliche Worte von einer Behörde zu dem Thema gehört. Wir danken der Stadt Saalfelden am steinernen Meer (Szbg, A)!

Mit Beginn der ersten Krampusläufe beginnt die Zeit der Knallkörper und Raketen. Schweizer Kracher & Co. begleiten uns dann bis Ende Jänner, wenn die letzten Silvester-Vorräte aufgebraucht sind. Besonders Kinder und Jugendliche werden von Knall- und Feuerwerkskörpern magisch angezogen. Anzünden, wegwerfen und auf den Knall warten, so funktioniert...(weiterlesen) >

de28.12.2012 Silvester in Bremen - Erst ab 18 Uhr darf geknallt werden

Wenn das Jahr zu Ende geht, knallt es an vielen Orten. Aber so ganz ohne Einschränkungen geht es nicht: Nach Mitteilung der Gewerbeaufsicht des Landes Bremen (Amt für Arbeitsschutz und Immissionsschutz) darf am 31. Dezember nur in der Zeit von 18 bis 24 Uhr und noch eine weitere Stunde im neuen Jahr (am 1. Januar bis 01.00 Uhr) geknallt werden. Diese Bestimmung betrifft sogenannte pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 – Silvesterfeuerwerk – mit ausschließlicher Knallwirkung. Verboten...(weiterlesen) >
BPP

de28.12.2012 Silvester in Nürnberger - Einschränkungen für Böller und Verkehr

Nürnberg - Rund um die Nürnberger Burg gelten in der Silvesternacht verschärfte Sicherheitsbedingungen: Schilder kennzeichnen die Bereiche, in denen Privatpersonen keine Feuerwerke zünden dürfen.

Besucher dürfen keine Feuerwerkskörper, Flaschen und Gläser auf die Burg mitbringen. Außerdem werden einige Straßen gesperrt.

Aus Sicherheitsgründen und wegen erhöhter Brandgefahr auf der Nürnberger Burg hat das Ordnungsamt beschlossen, dass Besucher in der Silvesternacht zwischen...(weiterlesen) >

de26.12.2012 Feinstaub-Höchstwerte durch Silvesterfeuerwerk in Leipzig - Umweltminister fordert "Abrüstung"

Frank Kupfer Frank Kupfer
Dresden/Leipzig. Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU) hat die Bürger des Freistaates zu einem maßvollen Umgang mit Feuerwerk zum Jahreswechsel aufgerufen. „Ich würde mir wünschen, dass die Sachsen dieses Jahr mit einem kleineren Feuerwerk ausklingen lassen! Wer auf Raketen und Knallkörper verzichtet, hilft die Belastung der Luft mit den gefährlichen Verbrennungspartikeln zu verringern und ganz nebenbei Abfall zu sparen“, erklärte Kupfer am Mittwoch. Auch Tiere würden davon profitieren....(weiterlesen) >

de26.12.2012 Kein Feuerwerk im Nationalpark

Nationalpark Wilhelmshaven Nationalpark Wilhelmshaven


Was des einen Freud, ist des anderen Leid: Wenn in der kommenden Silvesternacht begeisterte Hobbyfeuerwerker den Himmel mit Licht und Lärm erfüllen, können Tiere Qualen erleiden. Wer Hunde, Katzen, Pferde oder andere Haustiere hält, erlebt ihr Leid oft unmittelbar – von Panikattacken über Knalltraumata bis hin zu bleibenden Gehörschäden. Wild lebende Tiere sind davon noch stärker betroffen, so kann die Blendwirkung von Feuerwerksraketen bei Vögeln zu einem Verlust des Orientierungsvermögens...(weiterlesen) >

de24.12.2012 Bäume statt Böller

Bäume statt Böller Bäume statt Böller
Im Sinne unserer Umwelt ist es besser, auf laute Böller und leuchtende Raketen zu verzichten.

Deutschlandweit wird das alte Jahr mit etwa 12.000 Tonnen Feuerwerkskörper für rund 100 Millionen Euro verabschiedet. Dabei werden ca. 200 Tonnen Kohlenmonoxid, 1.900 Tonnen Schwefeldioxid sowie 1.500 Tonnen Kohlendioxid, Stickoxide und weitere z.T. hochgiftige chemische Verbindungen in die Luft geschossen.
Die Feinstaubmesswerte erreichen in der Silvesternacht faktorielle Höchstwerte.

Für...(weiterlesen) >

de23.12.2012 Silvester: Kein Feuerwerk auf der Ehrenbürg!

Ehrenbürg Ehrenbürg
Die Gemeinden Kirchehrenbach und Wiesenthau-Schlaifhausen, der Gebietsbetreuer sowie die Naturschutzbehörden bitten an Silvester um Rücksichtsnahme auf das Naturschutzgebiet

Wenn das Wetter mitspielt werden auch heuer wieder einige an Silvester die Ehrenbürg erklimmen, um dort oben den Jahreswechsel zu begehen.

Wer dies vor hat sollte sich aber bewusst sein, dass im Naturschutzgebiet einige Regeln zu beachten sind:

So ist das Zünden von Knall- und Feuerwerkskörpern laut Verordnung...(weiterlesen) >

de21.12.2012 Zu laut: Böller bei Prozession verboten

Böllerschützen Böllerschützen
Fürstenfeldbruck - Nach 20 Jahren dürfen die Böllerschützen nicht mehr bei der Brucker Fronleichnams-Prozession schießen.

Fürstenfeldbruck - Ein bisschen traurig sind die Feuerschützen schon, seit sie erfahren haben, dass die Fronleichnamsprozession im nächsten Jahr ohne sie über die Bühne geht. Immerhin waren sie dabei, seit sich 1993 die Böllergruppe gegründet hat. „Wir haben Pfarrer Thomas Bachmair gefragt, und er war begeistert“, erinnert sich Schützenmeister Bodo Olbrich....(weiterlesen) >

at21.12.2012 Kein Feuerwerk zu Silvester in Hartberg

HARTBERG. Zu Neujahr ist in Hartberg die Feinstaubbelastung so hoch wie an keinem anderem Tag im Jahr. Als "Città Slow" will Hartberg heuer mit gutem Beispiel vorangehen. Die Stadtverwaltung kündigt daher in einer Aussendung an, zu Silvester auf den Abschuss eines großen Feuerwerks zu verzichten. Sie appelliert auch an die Bevölkerung, die Umweltbelastung zu bedenken.

de21.12.2012 Silvester: Böllern am Schloss Wilhelmshöhe verboten

Umfrage in Kassel 2012 Umfrage in Kassel 2012
Kassel. Keine Böller und kein Feuerwerk am Schloss: Auch beim kommenden Jahreswechsel ist es verboten, Feuerwerkskörper in Nähe der historischen Gebäude im Bergpark Wilhelmshöhe zu entzünden.

Das teilen die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) und die Polizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Silvester im Bergpark Wilhelmshöhe zu feiern, gehöre für viele Menschen in und um Kassel zur Tradition. Die einzigartige Lage von Schloss und Parkanlage, die einen spektakulären...(weiterlesen) >
use

un17.12.2012 Ciao Böller: Ruhiges Silvester in Italien

Böllerverbot in Italien Böllerverbot in Italien
Viele große italienische Städte sprachen dieses Jahr ein Verbot von Knallkörpern zu Silvester aus.



Böller Adieu! Die italienischen Großstädte sagen der Silvesterknallerei den Kampf an. Von Venedig bis Palermo, zahlreiche Kommunen haben aus Sicherheitsgründen ein Verbot für Böller und Feuerwerkskörper samt saftigen Strafandrohungen verfügt.Wer etwa in Turin das Verbot missachtet und ertappt wird, zahlt gleich 500 Euro.

Gerade ältere Menschen und Kleinkinder sollten vom...(weiterlesen) >

de15.12.2012 Kurort verbietet Feuerwerk

Königsfeld. Auf dem Zinzendorfplatz gilt ab sofort ein Verbot zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Über Hintergründe informiert auf Anfrage Bürgermeister Fritz Link.Ausgelöst durch eine Silvesterrakete gab es zum Jahreswechsel 2008/2009 es in der Villinger Altstadt, am Münsterzentrum, einen Großbrand. Ähnlicher Fall in Tübingen: ein historisches Fachwerkhaus in der Altstadt geriet in Brand.

"Nur durch vehementen Einsatz der jeweiligen Feuerwehren ist bei diesen beiden Bränden Schlimmeres...(weiterlesen) >
Hans-Jürgen Kommert

de12.12.2012 Regierung warnt vor billigem Feuerwerk

Die Regierung der Oberpfalz warnt davor, Feuerwerksartikel aus dem Ausland, die in Deutschland nicht zugelassen sind, einzuführen oder zu vertreiben. Immer wieder zeigten Kontrollen, dass Privatleute Billigware etwa aus Tschechien einführen wollten, die nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen entspricht, heißt es in einer Pressemitteilung.

Feuerwerksartikel, die nach dem 30 September 2010 auf den Markt gekommen sind, müssen laut Regierung mit einem CE-Zeichen gekennzeichnet sein. Das CE-Zeichen...(weiterlesen) >
ta

de11.12.2012 DFB-Vizepräsident aus Thüringen lehnt Pyrotechnik ab

Am Mittwoch stimmen die 36 Profi-Fußballklubs über das umstrittene Sicherheitskonzept ab. Fußball-Fans befürchten Einschnitte.
Apolda. Rainer Milkoreit ist sich sicher: "Die Vereine werden das überarbeitete Konzept mit großer Mehrheit verabschieden", sagt der DFB-Vizepräsident aus Apolda. Er war wie seine Präsidiumskollegen über das umstrittene Papier "Sicheres Stadionerlebnis" informiert worden.


Nachdem ein erster Entwurf von den 36 Profiklubs im Oktober noch abgelehnt wurde,...(weiterlesen) >

de05.12.2012 Behörde stoppt Feuerwerk am Feldberg

"Ein Farbenmeer erleuchtet den Winterhimmel - sichern sie sich hier ihre Tickets". So wird im Internet noch immer für das Feuerwerk im Februar 2013 am Feldberg geworben. Doch das Spektakel auf der Skiwiese an der Grafenmatt ist längst abgesagt.

Dafür hat das Regierungspräsidium Freiburg gesorgt. Das leitet das naturschutzrechtliche Verfahren für die Veranstaltung und hat vom Veranstalter, der Firma A&O Pyrogames in Magdeburg, eine fundierte artenschutzrechtliche Prüfung verlangt....(weiterlesen) >
WAL

de03.12.2012 Feuerwerke bei Privatfeiern sollen verboten werden

Schliersee - Nicht wenigen Schlierseern langt’s. Das bunte Geknalle an den SommerWochenenden in der Marktgemeinde hat ihrer Ansicht nach völlig überhand genommen. Nun soll die Gemeinde ausloten, was gegen die Feuerwerke unternommen werden kann.

Mittels einer Unterschriftenliste hatten sich rund 200 Bürger an den Gemeinderat gewandt, und nun kam das Thema auch in der Bürgerversammlung zur Sprache - als schriftlicher Antrag von Maria Faltermann, die von Gerhard Waas vertreten wurde....(weiterlesen) >

de02.12.2012  Völler verurteilt Pyrotechnik

Vor der Versammlung der Profi-Klubs zur Diskussion über das künftige Sicherheitskonzept (12. Dezember) sieht Sportdirektor Rudi Völler von Bundesligist Bayer Leverkusen zur kompromisslosen Ablehnung von Bengalos und Pyrotechnik durch die nationalen Dachverbände keine Alternative.

"Es gibt Punkte, da darf es gar keine Diskussionen geben, weil die nicht anders zu lösen sind, gerade bei Pyrotechnik und Bengalos, weil es so gefährlich ist. Der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball...(weiterlesen) >

de30.11.2012 Polizeiverordnung Großweitzschen: Feuerwerk und Knallerei nur bis 22 Uhr

Großweitzschen (nga). Es ändert sich nicht viel, aber Wesentliches: Die Gemeinderäte von Großweitzschen segneten in ihrer jüngsten Sitzung die Neufassung der Polizeiverordnung ab. "Es gab zwei Änderungswünsche", erklärte dazu Ulrich Fleischer (Freie Wähler): "Dabei dreht es sich um Regelungen zum Zünden von Feuerwerk und dem Abbrennen von Gartenabfällen."

Bisher durften in den Sommermonaten anlässlich Jubiläen oder Familienfeiern Feuerwerke bis 23 Uhr gezündet werden, im Winter...(weiterlesen) >

de27.11.2012 „Jeder Verletzte ist einer zu viel“ – NRW-Innenminister Jäger: Pyrotechnik kein Kavaliersdelikt

Düsseldorf. Trotz des Pyrotechnikverbots haben Fußball-Anhänger am Wochenende mit dem Abbrennen von Bengalos gefährliche Situationen heraufbeschworen. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) erneuert seine Forderungen nach entschlossenem Handeln und fordert, die Vereine stärker in die Pflicht zu nehmen. „Ihre Verantwortung geht über das eigene Stadion hinaus.“

Herr Jäger, am Wochenende brannte es in den Fußballstadien in Düsseldorf und auf Schalke. Deren Ultras erwarten nun...(weiterlesen) >
Florian Pfitzner

de27.11.2012 Umstrittenes Feuerwerk auf dem Feldberg ist abgesagt

Ein Feuerwerk auf dem Feldberg hat die Gemüter erhitzt – Naturschützer waren besorgt, Tourismus-Manager setzten auf ein Spektakel. Nun ist das Thema erledigt. Das Feuerwerk findet nicht statt.

Die größte Veranstaltung im Unterhaltungsprogramm in der wahrscheinlich am Wochenende startenden Wintersaison am Feldberg ist am Montagnachmittag abgesagt worden. Die Lichter- und Feuerwerksveranstaltung "Pyro Games on Snow" findet am Samstag, 23. Februar, nicht statt. Grund für die Absage...(weiterlesen) >
Ralf Morys

de23.11.2012 Auf Sylt einen ruhigen Silvesterabend ohne Böller genießen

Westerland Nicht jeder feiert gern mit Knallerei und Raketen ins neue Jahr. Wer den Jahreswechsel etwas ruhiger angehen will, für den ist Sylt vielleicht eine Alternative: Böller und Raketen sind auf der Insel verboten, zum Schutz der Reetdecher. Dafür haben auf der Insel ganz eigene friesische Bräuche überlebt.

Im Winter weht auf Sylt oft ein kräftiger Wind, nur wenige Gäste besuchen dann die Nordseeinsel . Gerade zum Jahreswechsel schätzen viele Besucher die winterliche Ruhe....(weiterlesen) >

de23.11.2012 Naturschützer wollen Feuerwerk verhindern

Feldberg - "Pyro Games on Snow" nennt sich die Show der Magdeburger Firma A& O Pyrogames, die am 23. Februar im Hochschwarzwald Station machen soll. Genauer: unweit der Grafenmatt, im Winter ein beliebter Treffpunkt für Skifahrer, der an das größte und älteste Naturschutzgebiet Baden-Württembergs angrenzt. Weil dort streng geschützte Tiere, unter anderen das Auerhuhn, leben und das Spektakel auch noch mitten in die Winterruhe fällt, sind die Naturschützer in höchster Alarmbereitschaft.

"Der...(weiterlesen) >

de22.11.2012 Neujahrskonzert statt Empfang und Feuerwerk

Jüchen (RP). Rund 1500 Euro für das Feuerwerk am Jüchener Weihnachtsmarkt und rund 4000 Euro für den Neujahrs-Empfang – diese beiden Ausgaben will die Gemeindeverwaltung einsparen. "Wir wollen wie bereits 2011 auf einen Empfang verzichten. Stattdessen soll unser Neujahrskonzert zum Treffpunkt werden", sagt Bürgermeister Harald Zillikens. Wenn 400 Eintrittskarten (Kosten je 15 Euro) verkauft werden könnten, dann würde sich die Veranstaltung selbst tragen.

Bisher war das Neujahrskonzert...(weiterlesen) >
DANIELA BUSCHKAMP

de12.11.2012 Feuerwerk sorgt für gehörig Krach

Stemmen / Lauenbrück - Für die einen ist es Romantik pur, für Johnny Krüger sind sie zeitweise einfach nur nervtötend: Feuerwerke. Kaum drei Monate, sagt er, würden verstreichen, ohne dass nicht der Lärm von Böllerschüssen auf sein Grundstück in Stemmen dringt.

Grund: Die Pyrotechniker der Firma Bothmer nutzen den in der Nähe liegenden Flugplatz regelmäßig für Produkttests. „Es ist teilweise unerträglich“, sagt der 65-Jährige. Nun hat Krüger die Initiative ergriffen....(weiterlesen) >
Lars Warnecke

un10.11.2012 Veranstalter von Prunkparty Naomi Campbells wegen Lärms festgenommen

Jodhpur (AFP) Nach einer prunkvollen Party von Topmodel Naomi Campbell für ihren russischen Milliardärsfreund Wladimir Doronin im indischen Jodhpur ist der zuständige Veranstaltungsmanager vorübergehend festgenommen worden. Der Mann aus Mumbai sei am Donnerstag in eine Zelle gebracht, am Freitag aber auf Kaution wieder freigelassen worden, teilte die Polizei im nördlichen Bundesstaat Rajastan mit. die 42-jährige Campbell hatte die Party zum 50. Geburtstag ihres Lebensgefährten ausgerichtet und dabei um Mitternacht in einem historischen Fort ein Feuerwerk abfackeln lassen.
afp

ch08.11.2012 Initiative will privates Feuerwerk verbieten

AARAU (sda). Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative ist dieser Tage mit rund 3700 Unterschriften bei der Staatskanzlei Aargau eingereicht worden. Das Verbot soll Menschen, Tiere und Umwelt vor "uneingeschränkter Knallerei" schützen. Die Initiative "zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken" will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen. Erlaubt bleiben sollen Feuerwerke, wie sie in Gemeinden am Nationalfeiertag oder an Jubiläumsfesten veranstaltet werden.

de07.11.2012 Feuerwerke in Lübeck bald verboten?

Die Bürgerschaft diskutierte im September, ob die Termine von Höhenfeuerwerken im Internet veröffentlicht werden sollten. Das Thema ist brisanter, als damals gedacht. Inzwischen prüft die Stadt, ob sie die abendlichen Lärmbelästigungen nicht unterbinden kann.

Der Vorschlag der Grünen, die Termine vorab bekannt zu geben, damit sich Eltern von Kleinkindern und Haustierhalter vorbereiten können, löste in der Bürgerschaft Heiterkeit aus. Der Antrag wurde in den Ausschuss für Sicherheit...(weiterlesen) >

de03.11.2012 DFL-Reaktion: Klare Absage an Pyrotechnik

Die DFL hat den Fan-Gipfel in Berlin ausdrücklich begrüßt, im gleichen Atemzug aber erneut jeglicher Form von Pyrotechnik in deutschen Stadien eine klare Absage erteilt.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat den Fan-Gipfel in Berlin ausdrücklich begrüßt, im gleichen Atemzug aber erneut jeglicher Form von Pyrotechnik in deutschen Stadien eine klare Absage erteilt. Es werde "angesichts der gesundheitlichen Gefahren" auch "künftig nicht über eine Anwendung" dieser gesprochen werden...(weiterlesen) >

de03.11.2012  Feldberg Naturschützer gegen Feuerwerk

Im Februar soll am Feldberg ein riesiges Feuerwerk gezündet werden. Dagegen will der Landesnaturschutzverband vorgehen - wenn nötig gerichtlich. Der Vorsitzende sieht die Winterruhe der Tiere gefährdet.

"Die glitzernde Winterlandschaft am höchsten Berg im Schwarzwald wird zur perfekten Kulisse für das Highlight der Feuerwerkskunst." So wirbt die Firma Classic Production Concept (cpc) aus Magdeburg für ihre Veranstaltung "Pyro Games on Snow", die Ende Februar am Feldberg stattfinden...(weiterlesen) >
Petra Walheim

de02.11.2012 Feuerwerk am Feldberg beschäftigt Hinterzartens Gemeinderäte

Goette möchte Veto einlegen

HINTERZARTEN (ma). Gemeinderat Bernd Goette äußerte sich in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats Hinterzarten kritisch über die am 23. Februar, 18.30 Uhr auf der Skiwiese Grafenmatt in Feldberg geplanten "Pyro Games on Snow". Seine Frage, ob sich Hinterzarten gegen eine solche Veranstaltung beispielsweise in einer Stellungnahme an das Regierungspräsidium aussprechen könne, verneinte Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch: "Es findet auf der Gemarkung...(weiterlesen) >

un02.11.2012  Extravagantes Feuerwerk

Die israelische Polizei hat am Mittwoch Feuerwerkskörper im Wert von 100.000 Schekel (rund 20.000 Euro) konfisziert. Das Feuerwerk sollte während einer arabischen Hochzeit im sogenannten Flüchtlingsdorf Schuafat nahe Jerusalem gezündet werden. Die Polizeiermittlungen ergaben, dass die ungeheure Menge an Feuerwerkskörpern von einem Händler aus dem Norden Israels erworben wurde.

„Wir sehen hier einen neuen Trend, bei dem Familien darum wettstreiten, wer mit dem größeren und besseren Feuerwerk...(weiterlesen) >

de02.11.2012 Kugelbomber muss fast vier Jahre hinter Gitter

Leipzig – Als Patrick U. (22) am Neujahrestag 2011 eine illegale Kugelbombe am Coppiplatz zündete, machte er sich keine Gedanken über die Folgen: Eine 63-Jährige verlor durch die Explosion ihr Auge.

Am Donnerstag wurde er dafür vom Leipziger Landgericht zu drei Jahren und sechs Monaten Knast verurteilt worden.

Zuvor hatte das Amtsgericht ihm im Mai eine Strafe von zwei Jahren und sechs Monaten verhängt. Doch U. zeigte keine Verantwortung für seine Tat, ging dagegen in Berufung.
Zusammen...(weiterlesen) >

ch31.10.2012 Verbot von Feuerwerk im Kanton Aargau gefordert

Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative ist am Dienstag mit rund 3700 Unterschriften bei der Staatskanzlei Aargau eingereicht worden.

(sda) Die Initiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen. Demnach soll das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet verboten werden. Das Verbot soll Menschen, Tiere und Umwelt vor «uneingeschränkter Knallerei»...(weiterlesen) >

de30.10.2012 Feuerwerke ankündigen

In der letzten Bürgerschaftssitzung stellten die Lübecker GRÜNEN den Antrag, die Termine von in Lübeck stattfindenden Feuerwerken gut auffindbar auf der Internetseite der Stadt eine Woche im voraus zu veröffentlichen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU fand unsere Begründung so bemerkenswert, dass er sie am Rednerpult verlas: „Die Eltern sitzen entspannt auf der Terrasse, das Kleinkind schläft bei offenen Fenster. Der Nachbar liest auf seinem Balkon, seinen Hund zu seinen Füßen. Das Touristenpaar...(weiterlesen) >
Dr. Volker Koß

de29.10.2012 Bürgermeister sagt Feuerwerk ab

Das Silvesterfeuerwerk unterhalb der Burgruine von Badenweiler wird es nicht mehr geben – Bürgermeister Engler hat im September das Ende dieser Tradition bekanntgegeben. Das ärgert viele Tourismus-Unternehmer. Wenig überraschend ist die Kritik aus der Tourismus gegen diesen Schritt. Dabei wird gerne verschwiegen, dass die Finanzierung dieses Feuerwerks gänzlich zulasten der öffentlichen Hand gingen. Die begründeten Sicherheitsbedenken werden bagatellisiert.

de24.10.2012 Veranstalter stoppt Vorverkauf für Feldberg-Feuerwerk

Der Vorverkauf lief – das Genehmigungsverfahren nicht. Eine Magdeburger Firma will auf dem Feldberg ein großes Feuerwerk zünden, direkt neben dem Naturschutzgebiet. Deshalb gibt’s Krach auf dem Berg.

Tickets für das Spektakel gab es schon, da lag beim Regierungspräsidium noch nicht mal ein Antrag für die Show vor. Die überrumpelte Behörde riet zum Verkaufsstopp und steht der Feuerwerk-Show skeptisch gegenüber. Gegenwind gibt es vom Naturschutzverband, der droht, gegen das Feuerwerk...(weiterlesen) >
Sebastian Wolfrum

de23.10.2012 Naturschützer gegen Feuerwerk

Naturschützer machen mobil gegen ein im nächsten Frühjahr am Feldberg geplantes Großfeuerwerk. „Wir werden notfalls dagegen klagen“, kündigte der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes, Reiner Ehret aus Kirchzarten, an.

Im Februar 2013 soll auf einer Skiwiese direkt neben dem Naturschutzgebiet Feldberg ein gigantisches Feuerwerksspektakel stattfinden. Die Magdeburger Veranstalterfirma sprach von „50 000 atemberaubenden Effekten und mehr als zwei Tonnen Sprengstoff“. Im...(weiterlesen) >

de20.10.2012 BRIEFE AN DIE BZ: Feuerwerk am Feldberg - andere Zielgruppen ansprechen

Leserbrief zu "Noch keine Lizenz für den Wumms", 18. Oktober, Seite 26.

Als ob dieser geschundene Berg und seine Umgebung nicht schon genug zu erleiden hätten durch den ausufernden Event-Tourismus, der sich dort in den letzten Jahren – kräftig unterstützt von Seiten der Gemeinde Feldberg – entwickelt hat: Ein immens ausgeweitetes Skigebiet samt Infrastruktur für die notwendigen Schneekanonen, ohne die Wintersport in Form von Skifahren hier kaum möglich ist; Snowboarder und Skifahrer,...(weiterlesen) >
Holger Thomsen

dePetition zur Aufnahme von Natur- und Tierschutz in das deutsche Sprengstoffgesetz

BITTE UNTERSCHREIBEN! (link unten) Gesetze die den Umgang mit Feuerwerk regeln, müssen Umwelt-, Natur- und Tierschutz berücksichtigen. Die zugrundeliegende EU-Richtlinie 2007 hat ihre eigenen Ansprüche dahingehend nicht erfüllt. Vielleicht macht ja Deutschland den Anfang...

de28.09.2012 Lästige Sommerfeuerwerke, MAZ-Sorgentelefon: Ganzjährige Knallerei mag nicht jeder

JÜTERBOG - Über Silvesterraketen am 31. Dezember beschwert sich kaum jemand. Mit lauten Leuchtkugelsalven in Sommernächten können sich viele nicht arrangieren. Über regelmäßige Gartenfeuerwerke ärgerte sich am MAZ-Sorgentelefon auch Heinz Becker aus Jüterbog. „Ich kann nicht verstehen, dass im Hochsommer bei Waldbrandgefahr Leute mitten in der Nacht Raketen hochjagen“, sagte er. Das sei nicht nur störend für die Nachtruhe, sondern auch gefährlich, fand er. „Im Sommer schlafen viele...(weiterlesen) >
Kathrin Burghardt

de21.09.2012 Feuerwerke: Gemeinde Am Mellensee will weniger Knallerei

KLAUSDORF - Die Gemeinde Am Mellensee will erreichen, dass nicht mehr so viele Feuerwerke abgebrannt werden. Laut Ordnungsamt gibt es vermehrte Bürgerbeschwerden wegen Belästigung. Die Gemeinde will private Feuerwerke der Klasse II nur in Ausnahmefällen genehmigen und beruft sich auf das Landesimmissionsschutzgesetz. Erlaubt werden sollen diese Feuerwerke nur noch bei runden Geburtstagen, Hochzeiten und goldenen Hochzeiten. Dabei muss jeweils ein Nachweis vorgelegt werden.

Außerdem listet...(weiterlesen) >
MAZ

de14.09.2012 Gericht verurteilt Fußball-Fan wegen Pyrotechnik

Weil er eine Handfackel in einer Menschenmenge in der Düsseldorfer Altstadt angezündet hat, ist ein Fan von "Fortuna Düsseldorf” zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Vier Monate nach dem Bundesligaaufstieg von Fortuna Düsseldorf ist am Donnerstag ein Fortuna-Fan wegen des Abfackelns eines Bengalos verurteilt worden. Das Amtsgericht verhängte eine dreimonatige Bewährungsstrafe gegen den 28 Jahre alten Elektriker aus Monheim. Richter Dirk Kruse ging dabei nicht...(weiterlesen) >
dpa/tof

de06.09.2012 "Wer Gewalt anwendet, kann Fußball nicht lieben"

München. Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender von Eintracht Frankfurt, hat im Rahmen des Sports Venue Summit in der Münchner Allianz Arena vehemente Kritik an gewalttätigen Fans in Stadien geäußert.

"Diesen Problembesuchern - Fans wollen wir sie nicht nennen - fehlt das Verständnis für den Fußball. Wer Gewalt anwendet, der kann Fußball nicht lieben. Wir wollen nur Leute, die Fußball lieben", so Bruchhagen im Rahmen einer Diskussionsrunde auf der Hauptbühne in der Allianz...(weiterlesen) >
RPO

at04.09.2012 Partizipation und Leuchtbuchstaben statt Konsum und Feuerwerk

Linz – Mit etwas mehr als 65.000 Besuchern beim gestern Montag zu Ende gegangenen Ars Electronica Festival 2012 „The Big Picture – Weltbilder für die Zukunft“ und 90.000 Menschen bei der von Ars Electronica und Brucknerhaus produzierten Klangwolke zeigten sich die Veranstalter zufrieden. Vor allem damit, „wie die Projekte sich zu einem Big Picture zusammengefügt haben“, sagte der künstlerische Leiter Gerfried Stocker in der Bilanzpresse­konferenz am Montag in Linz.

Das Festival...(weiterlesen) >
APA, TT

at03.09.2012 Kleine Leuchten für Lichtgestalten

Die visualisierte Linzer Klangwolke hat heuer unter der Leitung des Ars Electronica Futurelabs den Schritt zurück gewagt und auf das Feuerwerk verzichtet. Neben der angestrebten Kostenersparnis wollten die Veranstalter dem Vorwurf entkommen, die Klangwolke schmeichle sich mit einem populären Schluss beim Publikum ein und entzünde erst damit das Wesen eines Spektakels.

So ein Manöver ist nur dann sinnvoll, wenn an die Stelle der krachenden Show die Sinnlichkeit tritt. Stattdessen wurden mehr...(weiterlesen) >
Peter Grubmüller

ch31.08.2012 St. Galler Staatsanwalt verteidigt Nulltoleranz bei Pyrotechnik

Die St. Galler Staatsanwaltschaft will eine «neue Spirale der Gewalt bei radikalen Fussball-»Fans«» festgestellt haben, wie sie am Freitag mitteilte. Sie verteidigt ihre Nulltoleranz-Doktrin im Vorgehen gegen das Schmuggeln von Pyrotechnik in die AFG Arena.

Gemäss Communiqué von Thomas Hansjakob, Erster Staatsanwalt im Kanton St. Gallen, wirft Thomas Grander, Co-Leiter der Fanarbeit Basel, den St. Galler Behörden vor, ihre Nulltoleranz-Doktrin trage zur Eskalation bei. Demnach hält...(weiterlesen) >
sda

de29.08.2012 DFL und DFB: Absage an Pyrotechnik und Gewalt

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben verdeutlicht, dass sie in Zukunft nicht mehr mit Fan-Vertretern über Themen wie Pyrotechnik sprechen werden.

"Man muss sich von Themen wie Gewalt, Pyrotechnik und Diskriminierung distanzieren", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert am Mittwoch in Frankfurt am Main. Dafür sei keine demokratische Diskussion mit den kleinen aber einflussreichen Fan-Gruppen vonnöten, die dies von den Verbänden forderten.

Seifert...(weiterlesen) >

de24.08.2012 Babbel: Pyrotechnik "nervt und stinkt"

Hoffenheim — Trainer Markus Babbel von Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat sich einen Tag vor dem Start der 50. Bundesliga-Saison vehement gegen Pyrotechnik ausgesprochen. Der 39-Jährige machte am Donnerstag seinen Wunsch deutlich, "dass diese Idioten mehr und mehr kaltgestellt werden und diese bescheuerte Pyrotechnik endlich aufhört".

Er kenne keinen Spieler oder Verantwortlichen, "der das gut findet", sagte er: "Es nervt, es stinkt und es bringt keinen auch nur einen Millimeter weiter."...(weiterlesen) >
AFP

de24.08.2012 Feuerwerk: Privates Knallen kann teuer werden

Dieser „Höhepunkt“ einer Hochzeitsfeier im Bürgerhaus Thalheim wird nach dem Ende der Ferienzeit noch ein Nachspiel haben, das kündigte Leibertingens Hauptamtsleiter Siegfried Müller im SÜDKURIER-Gespräch an. Um was geht es?

In einem Leserbrief an den SÜDKURIER empört sich der Thalheimer Allgemeinmediziner Dr. Horst Hipp, weil in der Nacht vom Samstag, 21. Juli auf Sonntag, 22. Juli, morgens um 2 Uhr ein „hochfliegendes Feuerwerk der Klasse II“ zum Höhepunkt einer Hochzeitsfeier...(weiterlesen) >
Hermann-Peter Steinmüller

ch15.08.2012 Für Feuerwerke auf Seen sind neu die Statthalter zuständig

Private Grossfeuerwerke machen nicht allen Freude und sorgen manchmal sogar für rauchende Köpfe. So jüngst in Spiez, wo Private dank eines rechtlichen Kniffs ein Grossfeuerwerk steigen lassen konnten.

Damit soll nun Schluss sein, künftig laufen alle Fäden bei den Statthaltern zusammen. Die Regelung tritt 2013 in Kraft, betroffen sind der Thuner-, der Brienzer- und der Bielersee. Die dortigen Statthalter Marc Fritschi, Walter Dietrich und Werner Könitzer werden ab 2013 die Verfahren...(weiterlesen) >
chh/sda

de15.08.2012 Pyrotechnik hat nichts mit Fankultur zu tun

Bayer Leverkusen (RP). Die Mitarbeiter des Fanprojekts von Bayer 04 haben sich vor Saisonbeginn in einem Schreiben an die Leverkusener Anhänger gewandt und das Verhalten von Teilen der Fans in der vergangenen Saison scharf kritisiert.

"Wir mussten einige unschöne Situationen miterleben. Zum einen waren das Unmutsäußerungen von den Rängen in Richtung Mannschaft, Trainer und Vorstand, die einige Male schon sehr unter die Gürtellinie gingen und in solchen Ausmaß in Leverkusen noch nie...(weiterlesen) >

de10.08.2012 Polizei zeigt, wie gefährlich Pyrotechnik tatsächlich ist

Dortmund. Zerfetzte Hände, klaffende Wunden bis auf den Knochen im Oberschenkel oder Knalltraumata: "Bengalos sind lebensgefährlich", sagt Polizeioberkommissar Oliver G. von der Entschärfergruppe der Bundespolizei. Das zeigen die Beamten in einer beeindruckenden Vorführung in Dortmund.

Keine Frage: Die pyrotechnischen Inszenierungen im Fußballstadion sehen schön aus, farbenprächtig. „Doch sie sind lebensgefährlich“, betont Polizeioberkommissar Oliver G. von der Entschärfergruppe...(weiterlesen) >

de04.08.2012 Ludwigsburg: „Noch ein Feuerwerk? Ausgeschlossen“

Beim Fest der Generationen am Samstag wird nicht geböllert, sondern beeindruckend gelasert, verspricht der Blüba-Direktor.

Gerade sprudeln die Brunnen im Südgarten der Ludwigsburger Residenz nach frisch sanierten Kräften, da wird ihnen schon wieder der Hahn abgedreht. Allerdings nur für eine halbe Stunde – wenn zur Feier des Landesjubiläums eine gigantische Lichtershow auf die Schlosskulisse projiziert wird.
Das Musikfeuerwerk ist nicht lange her, Lichterzauber steht in drei Wochen...(weiterlesen) >
Miriam Hesse

de03.08.2012 Herrmann warnt vor verbotenen Böllern in Stadien

Feuerwerkskörper aus dem Ausland werden unter Fußballfans immer beliebter. Dabei sind viele Böller verboten – denn sie sind hoch gefährlich. Innenminister Herrmann ist besorgt: "Das ist kein Spaß."

Kurz vor Saisonbeginn der Fußball-Bundesliga hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) eindringlich vor Böllern und bengalischen Feuern ("Bengalos") in Stadien gewarnt. "Selbst schwere Verletzungen bis hin zu lebenden Fackeln werden dabei in Kauf genommen. Das ist nicht akzeptabel", sagte...(weiterlesen) >
dpa/ahi

de01.08.2012 Wiesbaden: Weniger Genehmigungen für Feuerwerke

Ein Bumm. Ein Knall. Ein bunt erleuchteter Himmel und Ahs und Ohs am Boden. Nach der deutschen Sprengstoffverordnung darf grundsätzlich nur in der Silvesternacht geballert werden. Für alle anderen Feuerwerke braucht man eine Sondergenehmigung. Diese wird nun immer häufiger verwehrt - auch in Wiesbaden.


Feuerwerke, die früher gang und gäbe waren, wie etwa am Theatriums-Samstag, werden heute nicht mehr genehmigt, da sie genau in die Hauptbrutzeit der Vögel fallen. „Darum hat man...(weiterlesen) >
Nicola Böhme

atSilvester 2012: österr. Innenministerium weist auf Restriktionen hin

Wie wir bereits im Nov 2011 beschrieben haben, sieht das österr. Bundesgesetz für Pyrotechnik ein generelles Verbot der Verwendung von Pyrotechnik in Ortsgebieten (gem. StVO) vor, das vom jeweiligen Bürgermeister nur temporär und nur für genau zu beschreibende Teile des Ortsgebietes aufgehoben werden kann.

Bundesvolkanwaltschaft greift ein

Bereits 2011 wiesen wir die Gemeinden darauf hin, dass die gemeinhin übliche Freigabe...(weiterlesen) >

de17.07.2012 Tschechische Böller: Aufsatz als Strafe

20-Jähriger war mit verbotenen Böllern unterwegs

Nicht nur 64 Stunden soziale Hilfsdienste leisten, sondern auch einen dreiseitigen Aufsatz über die Gefahren tschechischer Böller schreiben, muss eine 20-jähriger Binnenschiffer aus dem Raum Gemünden. Mit solchen Böllern vom Typ „La Bomba“ war er Anfang Februar zusammen mit Bekannten in Neustadt bei einer Polizeikontrolle ertappt worden.

Mit der Jugendstrafe wegen „Umgang und Verkehr mit Explosivstoffen nach dem Sprengstoffgesetz“...(weiterlesen) >

de16.07.2012 Front gegen Pyrotechnik

HANNOVER. Der Niedersächsische Fußballverband (NFV), die vier Spitzenvereine und das Innenministerium haben sich auf einen klaren Kurs gegen Gewalt und Pyrotechnik in Stadien verständigt. „Schon in der nächsten Bundesligasaison werden Polizei und Fußballvereine mit einem abgestimmten Maßnahmenpaket deutlich konsequenter gegen die Täter vorgehen“, kündigte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) nach einem Treffen mit Verantwortlichen von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig...(weiterlesen) >

de14.07.2012 Vereine und Innenminister machen Front gegen Pyrotechnik

Hannover (dpa/lni) - Der Niedersächsische Fußballverband, die vier Spitzenvereine und das Innenministerium haben sich auf einen klaren Kurs gegen Gewalt und Pyrotechnik in Stadien verständigt. «Schon in der nächsten Bundesligasaison werden Polizei und Fußballvereine mit einem abgestimmten Maßnahmenpaket deutlich konsequenter gegen die Täter vorgehen», sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Freitag nach einem Treffen mit Verantwortlichen von Hannover 96, VfL Wolfsburg, Eintracht Braunschweig...(weiterlesen) >

de13.07.2012 Stadt Dresden verbietet Feuerwerk am Elbhang

Weil hier der Wachtelkönig brütet, dürfen zur Dresdner Schlössernacht morgen keine Raketen mehr gezündet werden.
Per Anordnung hat die Stadt das große Feuerwerk am Samstag verboten.
Der Wachtelkönig brütet in den Elbwiesen. Er ist vom Aussterben bedroht und hasst Lärm.
Also schrieb das Umweltamt gestern Mittag an Veranstalter Mirco Meinel (40, siehe auch Seite 5): „Das von Ihnen angezeigte Feuerwerk wird untersagt!“

Meinel zu BILD: „Das ist für uns natürlich dramatisch....(weiterlesen) >
J. Pigulla

de30.06.2012 Karl-May-Spiele künftig ohne Feuerwerk

Die Karl-May-Spiele verzichten bis auf weiteres auf ihr Feuerwerk nach den Abendvorstellungen. Produktions- und Spielleiter Stefan Tietgen informiert das Publikum im Freilichttheater am Kalkberg am Ende der Aufführungen per Durchsage darüber, dass diese pyrotechnische „Zugabe“ mit Rücksicht auf die am Kalkberg nistenden Uhus nicht stattfinden kann.

Bad Segeberg. Die Knall- und Feuereffekte während des Stücks sind davon nicht betroffen. Explosionen und andere Spezialeffekte finden...(weiterlesen) >

de15.06.2012 "Bengalische Feuer" sind kein Spaß

Abbrennen sogenannter "Bengalos" strikt verboten - Veranstalter droht mit Platzverweis und Strafanzeigen.

Wilhelmshaven/SG - Public Viewing am Pumpwerk: Fahnenmeer, Fan-Gesang, gute Stimmung. Bei sogenannten „Bengalischen Feuern“ hört der Spaß aber auf. Das betonte Veranstalter Michael Reckers auf Anfrage der WZ: „Pyrotechnik jeglicher Art ist definitiv verboten auf dem Gelände. Da gibt es bei uns keine Toleranzgrenze.“

Bei der Übertragung des ersten Spiels der Nationalmannschaft...(weiterlesen) >

de11.06.2012 Böllern ist ab sofort verboten

Volksfestveranstalter Werner Nolden garantierte nach einem schweren Unfall mit Böllern anlässlich eines Schützenfestes in Leverkusen: "Auf meinen Festen wird es so etwas nicht mehr geben." Es mache ihn nachdenklich, dass er alle möglichen Sicherheitskonzepte realisieren müsse, aber die Schützen mit explosivem Material durch die Fußgängerzone Schlebusch laufen könnten.

Auch der 2. Brudermeister Frank Lehmann geht davon aus, dass es das Böllern bei den Schlebuschern nicht mehr geben wird.

Warum...(weiterlesen) >
Ulrich Schütz, Uwe Miserius

at07.06.2012 Anzeige gegen unbekannte Böllerschießer während der Fronleichnamsprozession in Kindberg

An die
Polizeiinspektion
8650 Kindberg

Betreff: Anzeige gegen unbekannte Böllerschießer während der Fronleichnamsprozession in Kindberg am 7. Juni 2012

In der Stadt Kindberg wurden am 7. Juni 2012 während der Fronleichnamsprozession vermutlich mit einer Böllerkanone zahlreiche extremen Lärm verursachende Böller abgeschossen.

Seit dem Juni des Vorjahres haben sich in Kindberg zwei Weißstörche angesiedelt, die zunächst auf dem Haus „Damenmoden Schöffmann“ einen kleinen Horst...(weiterlesen) >

de01.06.2012 Innenminister erhöhen Druck auf Fans und Klubs

Steigende Zahl von Polizeieinsätzen könnte für Bundesligavereine teuer werden

Göhren-Lebbin. Die Bilder aus den Stadien in Düsseldorf und Köln waren präsent, als die Innenminister von Bund und Länder gestern auf ihrer Tagung über Gewalt von Fußballfans berieten: Rauchbomben in der Kurve, brennende Pyrotechnik auf dem Rasen, Vermummte, die auf den Platz rennen. Nach den jüngsten gewalttätigen Zwischenfällen drohen die SPD-Innenminister damit, den Fußballvereinen die Kosten...(weiterlesen) >
t(dpa/HA)

de18.05.2012 Blatter: "Nulltoleranz gegenüber Feuerwerkskörpern"

In der Schweiz diskutieren verschiedene Fussballvereine derzeit die Möglichkeit, Pyrotechnik unter bestimmten Voraussetzungen zu erlauben. FIFA.com sprach mit FIFA-Präsident Joseph S. Blatter über die Problematik von Feuerwerkskörpern in Stadien.

Im Vorfeld des Zürcher Derbys wird über die Möglichkeit diskutiert, in kontrolliertem Rahmen Feuerwerkskörper zuzulassen. Was sagen Sie dazu?
Feuerwerkskörper, die 1000 Grad Hitze erzeugen können, und grundsätzlich alle Pyros sind und bleiben...(weiterlesen) >
fifa.com

ch18.05.2012 Schweiz: Polizeidirektoren gegen Zulassung von Pyrotechnik in Stadien

Bern - Der Präsident der Schweizer kantonalen Justiz-und Polizeidirektoren-Konferenz, Hansjürg Käser, hat sich gegen eine Zulassung von Pyrotechnik in Fußballstadien ausgesprochen. Leuchtfeuer und Bengalos seien hochgefährlich und hätten nichts mit Fankultur zu tun, sagte Käser im Radiosender DRS. "Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2.000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann", so der Polizeichef.
In der Schweiz verhandeln Vereine, Behörden und Fans derzeit über eine...(weiterlesen) >
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

de09.05.2012 Leipziger Weißstörche: Bruterfolg durch Feuerwerke gefährdet

Das Amt für Umweltschutz bittet nahe der vier Leipziger Weißstorchhorste in Lützschena, Plaußig, Lindenthal und auf dem ehemaligen Gärtnereigelände Knauthain um besondere Rücksichtnahme. Ein Erfolg der Brut sei insbesondere durch Feuerwerke und andere äußere Einflüsse gefährdet.

„Wir sollten alles dafür tun, dass der Weißstorch während seines Aufenthaltes auf seinem Sommersitz in Leipzig eine gute Zeit hat“, sagt Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal. „Dazu gehört auch,...(weiterlesen) >

atPetition zur Änderung des österr. Pyrotechnikgesetzes

Im Dez. 2011 hat der Grüne Nationalratsabgeordenete Dipl. Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber unsere Petition zur Änderung des österr. Pyrotechnikgesetzes 2010 beim österr. Parlament eingereicht.
Am 12.März 2012 wurde der Antrag auf Einholung einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Inneres und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend vom Nationalrat angenommen.

...(weiterlesen) >

at31.03.2012 Osterböller in Rosegg bleiben stumm

Weil Streit mit Anrainer nicht beigelegt ist, verzichtet Brauchtumsgruppe auch heuer auf das Böllerschießen.

In der Gemeinde Rosegg bleiben die Osterböller auch heuer stumm. "Wir werden kein Böllerschießen veranstalten", sagt Erwin Felsberger, Obmann der Brauchtumsgruppe Rosegg. Der Grund: Immer noch gibt es kein Urteil im Streit mit einer Rosegger Familie. "Wir müssen erst das Urteil abwarten, ehe wir unser altes Brauchtum vielleicht weiter pflegen können", so Felsberger.

Wie mehrfach...(weiterlesen) >

at31.03.2012 Antrag für sog. "Klangfeuerwerk" im Rhomberg Steinbruch zurückgezogen

Hohenems - Im Frühjahr 2012 wurde die BH Dornbirn damit befasst, dass ein Klangfeuerwerk im Rhomberg Steinbruch, Parzelle Unterklien, Hohenems geplant war. Im Steinbruch leben u.a. Uhu und Wanderfalke.

Eine Abschätzung der Beeinträchtigung und Störung der Vögel ist generell schwierig (u.a. abhängig von der Entfernung der Horste von der Klangquelle, Stadium der Brut etc.). Generell hätte die Bewilligung und Durchführung dieses Klangfeuerwerkes eine enorm negative Beispielwirkung...(weiterlesen) >

de25.03.2012 POL-DU: Einladung: Infoveranstaltung zu verbotener Pyrotechnik in Fußballstadien

Duisburg (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren der Presse, des Rundfunks und der Online-Medien,

der illegale Einsatz von Pyrotechnik nimmt in Fußballstadien und auf den Reisewegen der Fußballfans bedrohliche Formen an. In der vergangenen Bundesliga-Saison gab es bei Heimspielen des MSV-Duisburg mehrfach Brandverletzte. Um Ihnen die Gefahren für Unbeteiligte, Sicherheitskräfte und Täter zu demonstrieren, die von Bengalfeuern und Polen-Böllern ausgehen, werden zwei Experten der Bundespolizei...(weiterlesen) >
Ramon van der Maat

de15.03.2012 Neue Idee gegen Pyrotechnik: Eintracht nimmt Fans in die Pflicht

Verhaltenskodex und Strafandrohungen haben bislang wenig gebracht. Nun geht die Frankfurter Eintracht im Kampf gegen Pyrotechnik und Böllerei neue Wege.

Der Zweitligist, der in dieser Saison bereits 57.000 Euro Strafe zahlen musste, appelliert nun an das moralische Empfinden seiner Anhängerschaft und setzt in der Folge auf einen selbstreinigenden Prozess innerhalb der Szene. "Wir wollen versuchen, unsere Fans mit in die Verantwortung zu nehmen und im Dialog eine neue Qualität anzusprechen",...(weiterlesen) >

unTreffen mit Landesrat Erich Schwärzler (Umwelt und Sicherheit)

Erich Schwärzler Erich Schwärzler
Die Bürgerinitiative "Stille Nacht" traf sich am 08.03.2012 zu einem Gesprächstermin mit Vorarlbergs LR für Umwelt und Sicherheit, Erich Schwärzler und Jurist Dr. Gernot Längle. Folgende Fragen wurden erörtert:

1. Welche konkreten Rechtsmittel und Maßnahmen zum Schutz vor Lärmemissionen allgemein (Open Airs) und Feuerwerk insbesondere (Exekutive) in Naturschutzgebieten, Biotopen, etc. gibt es?

Im § 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung (GNL) ist allgemein...(weiterlesen) >

de22.02.2012 Feuerwerk und Osterfeuer fallen aus

Bad Saarow/Rauen (MOZ) Die Terminkalender von Bad Saarow und Rauen sind in diesem Jahr jeweils um eine Attraktion ärmer. Sowohl der "Flammende Scharmützelsee" als auch das Osterfeuer in Rauen sind für dieses Jahr abgesagt. Ob sie je wieder stattfinden, scheint ungewiss.

Ansgar Bank vom gleichnamigen Fürstenwalder Festzeltverleih und Partyservice nannte am Dienstag vor allem wirtschaftliche Gründe dafür, dass er sich von den Großveranstaltungen mit jeweils vierstellige Besucherzahlen...(weiterlesen) >
Bernhard Schwiete

de20.02.2012 Göttingen will Raketen und Böller verbieten

Es könnte still werden am Göttinger Gänseliesel, wenn in der nächsten Silvesternacht dieses Jahr zu Ende geht: Die Stadt will Raketen und andere Feuerwerkskörper für bestimmte Bereiche des Stadtgebietes verbieten.

Dazu bereite die Verwaltung eine zusätzliche Verordnung vor, erklärte Ordnungsdezernent Siegfried Lieske auf Anfrage der CDU/FDP-Ratsgruppe. Auch die Ortsteile könnten dann Sperrzonen einrichten. Eigentlich gibt es für bestimmte Bereiche bereits ein bundesweites Raketen-...(weiterlesen) >
Ulrich Schubert

de17.02.2012 Mit 2000 Grad wird die Fackel zur Waffe

München - Warum Pyrotechnik in deutschen Stadien verboten ist und bleibt. Das Material der Fans kommt meist aus Ost-Europa. Und: Das Bayern-Match gegen Basel wird das nächste Risikospiel.

Der Fuß des toten Schweines hat noch eine letzte Aufgabe: der Nachwelt eine Gefahr zu demonstrieren.

„Ein Schweinefuß“, sagt Peter Bachmeier, „ist der menschlichen Hand sehr ähnlich“, die Haut ist vergleichbar. Peter Bachmeier hat den Schweinefuß auf einen Stecken montiert, und ein paar...(weiterlesen) >
Günter Klein

de10.02.2012 Böller-Bomber aufgeflogen: YouTube wurde zum Verhängnis

Ein 15-Jähriger zündete im Hof der Falkensteiner Schule einen illegalen Fünf-Kilo-Böller. Ein Video verriet ihn.

Falkenstein. Für großes Aufsehen sorgte die Explosion eines Fünf-Kilo-Böllers am frühen Neujahrsmorgen auf dem Pausenhof der Falkensteiner Schule. Es war zwar nicht der gewaltige Krach, der in dieser Nacht naturgemäß nicht so aufgefallen war, sondern die Veröffentlichung eines Videos auf der Internet-Plattform YouTube, das der Polizei half, den Verursacher zu ermitteln....(weiterlesen) >

at28.01.2012 Stille(re) Nacht: Puchenau machts vor

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Die Gemeinde Puchenau (OÖ) setzte Silvester 2012 Zeichen und hatte damit Erfolg: Vor der Gemeinde und dem einzigen Verkaufsstand im Ort hing dieses Plakat. Der Verkäufer durfte nur unter der Bedingung überhaupt verkaufen, dass er keine Knallkörper, sondern nur Leuchtfeuerwerk anbot. Außerdem wurde die Verkaufszeit auf den Zeitraum vom 28. bis 31. 12. eingeschränkt. Das Ergebnis: ruhige Weihnachten; und auch an Silvester begann die Knallerei wesentlich später als im Vorjahr.

de26.01.2012 Hartmannsdorf will private Knallerei generell verbieten

Private Feuerwerke sorgen für Zündstoff
Mit einer zündenden Debatte hat der Hartmannsdorfer Gemeinderat zur jüngsten Sitzung das Verbot privater Feuerwerke von der Tagesordnung katapultiert. Weil es regelmäßig rumst und kracht, ging einigen Hartmannsdorfern ein Licht auf und bei anderen die Alarmglocken an.

"Privaten Feuerwerke haben überhandgenommen", sagt Bürgermeisterin Kerstin Nicolaus (CDU). Mindestens einmal in der Woche kracht es irgendwo im Ort, erleuchten Silvesterraketen...(weiterlesen) >
Hans-Peter Kuppe

de20.01.2012 Gewerkschaft der Polizei (GdP): Das Ultraproblem ist nicht allein durch Vereine zu lösen

Vor dem Hintergrund der heutigen nichtöffentlichen Anhörung des 1. FC Hansa Rostock zum Thema „Gewalttätige Ausschreitungen beim Zweitliga-Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli am 19. November 2011“ stellte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Michael Silkeit fest: "Das Ultraproblem ist nicht alleine durch die Vereine, die Polizei, die Politik, die Verbände, oder die Medien zu lösen. Alle müssen in ihren Bereichen Verantwortung übernehmen, die...(weiterlesen) >

de12.01.2012 JU will Böllerverbot am Stadtplatz

Der JU-Ortsverband Abensberg hat ein Böller- und Raketenverbot am Stadtplatz gefordert. Der JU-Ortsvorsitzende Niklas Neumeyer sieht „viele gut gelaunte Bürger” gestört.

Der Wortlaut der JU-Pressemeldung:

„Ungetrübte Feierlaune durch Verbot von Böllern und Raketen am Stadtplatz

Public Viewing ist mittlerweile nicht mehr nur Ausdruck einer Feierkultur anlässlich wichtiger Fussballspiele. Auch an Silvester trafen sich viele Menschen auf öffentlichen Plätzen...(weiterlesen) >

un28.12.2011 Elsässische Polizei beschlagnahmt deutsche Böller

Straßburg/Paris - Im Kampf gegen die illegale Einfuhr von Feuerwerkskörpern aus Deutschland verschärft die französische Polizei kurz vor Silvester die Kontrollen. Von diesem Donnerstag an werden im Elsass rund 20 Polizisten die Grenzübergänge überwachen, wie der Radiosender France Bleu am Mittwoch berichtete. Die Sicherheitskräfte sollen nach Angaben der Behörden verhindern, dass Franzosen in Deutschland gekaufte Böller und Raketen einschmuggeln. Die meisten Feuerwerkskörper dürfen in...(weiterlesen) >
dpa

de23.12.2011 Nidderau: Strenge Auflagen für Feuerwerke

Die Stadt Nidderau weist darauf hin, dass seit dem 01. Oktober 2009 das neue bundesweit geltende Sprengstoffgesetz gültig ist. Nach dieser gesetzlichen Regelung

ist es ausdrücklich verboten, pyrotechnische Gegenstände wie Silvesterfeuerwerk in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern abzubrennen. Bisher galt ein Verbot für Raketen und Böller in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Nach der neuen Regelung ist dies auch auf den Bereich von Fachwerkhäusern ausgedehnt...(weiterlesen) >
Stadtverwaltung Nidderau

de23.12.2011 Weinheim: Ein "altstadtgerechtes" Feuerwerk

Weinheim / Metropolregion Rheinneckar - Weinheimer Marktplatz geht mit gutem Beispiel voran – Stadt appelliert an Vernunft - Für Markus Böhm, den Leiter des Weinheimer Bürger- und Ordnungsamtes, ist es ein „leuchtendes Beispiel“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Am Weinheimer Marktplatz gibt es in dieser Silvesternacht ein altstadtgerechtes Feuerwerk. Ohne zischende, donnernde und wild funkensprühende Böller, dafür mit professioneller Pyrotechnik der Einstufung „Theater und...(weiterlesen) >

de23.12.2011 Musik statt Böller

Am Tag vor Silvester veranstaltet die Formation Dead Poets ein Benefizkonzert zugunsten der Tafel
im Ratssaal Wildeshausen; Beginn 20 Uhr. Die Musiker, meist Nachbarn in Winkelsett, spielen an diesem Abend unentgeltlich.


Wildeshausen - Ihre Konzerte sind eher eine Seltenheit: „;Zweimal sind wir in diesem Jahr erst in dieser Zusammensetzung aufgetreten“;, räumt Lee Santana ein. Die Rede ist von der Gruppe „;Dead Poets“;. Am Freitag, 30. Dezember, tritt die Formation ab 20...(weiterlesen) >
Stefan Idel

de22.12.2011 HSV-Presseservice: HSV konsequent gegen Pyrotechnik

Hamburg (ots) - Trotz intensiver Kontrollen an den Einlässen zur Imtech Arena ist es einem Fan beim Bundesligaspiel des Hamburger SV gegen den FC Augsburg gelungen, Pyrotechnik einzuführen und im Block des FC Augsburg zu zünden. Der Ordnungsdienst konnte die Person identifizieren und der Polizei zur Personalienfeststellung übergeben. Konsequenz ist ein bundesweites Stadionverbot. Der HSV behält sich weiterhin vor, rechtliche Schritte einzuleiten und etwaige vom DFB verhängte Strafgelder an den Verursacher weiter zu berechnen.
Jörn Wolf

de22.12.2011 Bürgeramt und Polizei wollen gegen Knallerei in Hoyerswerda vorgehen

Hoyerswerda. Das Bürgeramt der Stadtverwaltung nimmt sich der Beschwerden über vermehrte Böllerei an.

Amtschefin Ingrid Stille sagte am Dienstag, sie werde den Vollzugsdienst des Ordnungsamtes in den nächsten Tagen verstärkt auf den Lausitzer Platz schicken, wo es nach Anwohner-Aussagen den gesamten Sonnabendabend laut geknallt hatte. „Ich habe auch noch einmal mit der Polizei gesprochen. Auch sie wird in besonderem Maße ihren Streifendienst sensibilisieren“, so Frau Stille. Allerdings...(weiterlesen) >

de21.12.2011 Keine Raketen an Silvester: Celle verhängt Feuerwerksverbot

Zuvor hatten unter anderem Osterode und Goslar angeordnet, dass in den historischen Zentren kein Feuerwerk gezündet werden darf.

at20.12.2011 Infoabend für Jugendliche über Pyrotechnik

NIKLASDORF. Im Hinblick auf Silvester gab es im Niklasdorfer J-Room einen Infoabend über Pyrotechnik und Alkoholmissbrauch.

Die Niklasdorfer Jugend wurde vom Präventionsteam der Polizei mit Gerd Hornbacher und Birgit Schmidpeter über die Gefahr von Feuerwerken und Alkoholmissbrauch aufgeklärt und informiert. Die Jugendlichen zeigten sich sehr interessiert und arbeiteten fleißig mit. Erklärt wurden die verschiedenen Klassen bei Feuerwerkskörpern und ab welchem Alter diese gekauft...(weiterlesen) >

de17.12.2011 Altstädte verbieten Feuerwerk zum Jahreswechsel

In der Nähe von Kirchen, Fachwerkhäusern, Altenheimen und Krankenhäusern gilt ein gesetzliches Böller-Verbot

Hann. Münden. Eine wachsende Zahl von Städten in Niedersachsen untersagt zum Jahreswechsel das Abbrennen von Feuerwerk in ihren historischen Zentren und in Wohngebieten. Am Samstag verkündete auch die Stadt Hann. Münden ein solches Verbot. Demnach dürfen Raketen und Böller nur noch auf wenigen Plätzen gezündet werden.

Zuvor hatten unter anderem bereits Goslar und Osterode...(weiterlesen) >
dapd

de17.12.2011 Hann. Münden: Feuerwerk nur an wenigen Orten

Hann. Münden. Die Stadt Hann. Münden weist vor dem Jahresende darauf hin, dass das Abbrennen von Feuerwerksgegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten ist.

Für die Mündener bedeute dies, dass Feuerwerk nur noch in wenigen Bereichen überhaupt abgebrannt werden dürfe, heißt es bei der Stadt Münden. Die historische Innenstadt sowie alle Ortsteile seien von diesem Verbot betroffen, aber auch die...(weiterlesen) >
awe

de16.12.2011 Fan-Ikone sauer: „Chaoten kommen nur, um Frust rauszulassen“

Dresden – Als am vergangenen Wochenende erstmals seit Monaten wieder Pyrotechnik im Dresdner Fanblock brannte, schlug Ingrid Beier die Hände über dem Kopf zusammen.

„Das hat mit Fußball nichts mehr zu tun. Zuletzt war es doch so himmlisch ruhig bei uns im Stadion“, schimpfte die 81-Jährige. Ingrid Beier ist in Dresden als „Dynamo-Oma“ stadtbekannt. Sie packt Proviantbeutel für die Mannschaft, ist bei jeder Pressekonferenz und jedem Training und hat die privaten Handynummern der...(weiterlesen) >

at16.12.2011 Gegen Feinstaub: Feuerwerk nur mit Genehmigung!

Das birgt viel Zündstoff: Um Umwelt, Mensch und Tier besser zu schützen, könnten Feuerwerke schon bald nur noch mit Genehmigung erlaubt sein! Dies fordert jetzt zumindest eine Allianz aus angesehenen Institutionen und Vereinen. Eine Änderung des Pyrotechnikgesetzes wird angestrebt, der Nationalrat soll helfen.

Nachdem Appelle an die Vernunft nichts nützen, wird man nun auf politischer Ebene aktiv: Ärztekammer, Naturfreunde, Berg- und Naturwacht, Vier Pfoten und noch viele andere...(weiterlesen) >
Barbara Winkler

at14.12.2011 Böllerverbot ab 4. Juli 2017

Das neue Pyrotechnikgesetz sieht die Einteilung von pyrotechnischen Artikeln in vier Kategorien vor, wobei dabei die Menge des Explosivstoffes, die Gefährlichkeit und die Lärmentwicklung die Kriterien sind. Die harmloseste Klasse F1, etwa "Knall-Erbsen" oder "Mäusepiepser", dürfen von Zwölfjährigen erworben werden. Für die Klasse F2 gilt als Altersklasse 16 Jahre. Artikel der Kategorien F3 und F4 dürfen überhaupt nur an volljährige Personen mit Pyrotechnikausweis und einem behördlichen...(weiterlesen) >
APA

at13.12.2011 Ärztekammer und NGOs fordern Änderung des Pyrotechnikgesetzes

Grün-Abgeordneter Wolfgang Pirklhuber hat dem Nationalrat eine Initiative zur Änderung des Pyrotechnikgesetzes als Petition übermittelt. Zwei Bürgerinitiativen fordern in Einklang mit der Österreichischen Ärztekammer, der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, den Naturfreunden, der Grünen Bürgerliste Salzburg und verschiedenen weiteren Natur- und Tierschutzorganisationen wie der Storchenstation Tillmitsch strengere gesetzliche Bestimmungen und Kontrollen, um den widerrechtlichen Gebrauch von...(weiterlesen) >

de13.12.2011 Pyrotechnik in Augsburg: Klub lässt Verursacher zahlen

Hannover 96 hat eine Geldstrafe, die das DFB-Sportgericht Ende Oktober für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern gegen den Verein verhängt hatte, an den Verursacher weitergegeben. Nach Angaben der Niedersachsen konnte dieser in Kooperation mit der Polizei ermittelt werden.

Beim 0:0 in Augsburg am 24. September hatte der Hannover-Anhänger Pyrotechnik entzündet und abgebrannt - nun muss er die 4000 Euro Geldstrafe, die der DFB danach gegen 96 aussprach, selbst berappen. Wie der Klub am...(weiterlesen) >

at13.12.2011 Böller: Experten warnen vor Verletzungen

ZWENTENDORF. Brennende Autos, zerfetzte Hände: Anschaulich haben Experten des Entschärfungsdienstes des Bundeskriminalamt (BK) am Dienstag in einem Pressegespräch vor dem unsachgemäßen und zum Teil verbotenen Gebrauch von Silvester-Feuerwerkskörper gewarnt.

Bei einer anschließenden Vorführung wurden die Gefahren der Pyrotechnik bei missbräuchlicher, sorgloser und widmungswidriger Verwendung demonstriert. Ein Schotterwerk nahe Zwentendorf in Niederösterreich, ein fahrtüchtiger,...(weiterlesen) >

at13.12.2011 Aus für Blitzknallsätze ab 2013

Österreich: Das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz wirkt sich ab 2013 auf die sogenannten Blitzknallsätze aus: Sie dürfen ab dem. 4. Juli 2013 nicht mehr verkauft werden.

Der Lärm, der nach den Weihnachtsfeiertagen bis zu Silvester anschwillt, wird wohl langsam schwinden. Grund dafür ist das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz. Dieses besagt, dass ab 4. Juli 2013 die sogenannten Blitzknallsätze, die insbesondere in Böllern oder “Piraten”, z.T. aber...(weiterlesen) >

de07.12.2011 Neuruppin entscheidet sich gegen ein Silvesterfeuerwerk

NEURUPPIN - Die Fontanestadt wird in diesem Jahr kein eigenes Feuerwerk am Bollwerk in der Silvesternacht veranstalten. Wenn Böller und Raketen in die Luft gehen, dann ohne Geld aus der Stadtkasse. Das kündigte Dezernent Thomas Fengler gestern an.

Inzwischen sind in Deutschland für Privatleute viel größere Knaller erlaubt als früher. Böller dürfen jetzt bis zu dreimal so viel „Explosivmasse“ enthalten wie früher. Im allgemeinen Silvestergeballere „geht unser Feuerwerk da beinahe...(weiterlesen) >
Reyk Grunow

at06.12.2011 Umweltlandesrätin: "Auf Silvesterknallerei verzichten"

Kärntens Umweltreferentin Beate Prettner appelliert an die Bevölkerung auf das private Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Anfang des Jahres hat die Knallerei acht zusätzliche Feinstaubtage gebracht.

Bei der Präsentation der aktuellen Feinstaubwerte in Kärnten, hat Kärntens Umweltreferentin Beate Prettner (S) am Dienstag einen eindringlichen Silvester-Appell an die Kärntner gerichtet. "Die Raketenschießerei hat uns im Vorjahr wegen der Inversionswetterlage acht Feinstaub-Überschreitungstage...(weiterlesen) >

de04.12.2011 Innenminister Friedrich erteilt Pyrotechnik Absage

Berlin (SID) - Bundesinnenminster Hans-Peter Friedrich hat der Legalisierung von Pyrotechnik in Fußballstadien eine klare Absage erteilt. "Ich hab da wirklich viel Verständnis, aber zur Erlaubnis von Pyrotechnik führt kein Weg hin", sagte Friedrich am Rande der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB): "Wir reden von Temperaturen von 1000 Grad. Es ist für eine Großveranstaltung nicht zu verantworten, so etwas zu erlauben."

at02.12.2011 Knittelfeld: "Das Feuerwerk fällt aus"

Feinstaub: Stadt Knittelfeld verzichtet zu Silvester auf das große pyrotechnische Himmelsspektakel. Bürgermeister will Zeichen setzen.

Mehr als zehn Millionen Euro fliegen auch heuer in Österreich wieder in die Luft, Bedenken wegen Gesundheit, Kinderarbeit, menschenunwürdiger Bedingungen in der Dritten Welt verpuffen mit. Feuerwerkskörper im Wert von Tausenden Euro erhellten zu Silvester auch den Himmel über dem Kapuzinerplatz in Knittelfeld - einer von Feinstaub ohnehin malträtierten...(weiterlesen) >

de30.11.2011 Händler von Raketen, Böllern und Co. werden vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie gewarnt

Mit nahendem Jahreswechsel kommen sie wieder in die Regale der Geschäfte: Raketen, Böller und Wunderkerzen. Bei den letzten Kontrollen des Brandenburger Arbeitsministeriums wurde ein gravierender Mangel beim Verkauf von Feuerwerkskörpern besonders häufig festgestellt: Die Selbstbedienung bei fehlender Aufsicht durch einen Verkäufer.

Die Händler sind aufgefordert, ihre Regale mit Feuerwerkskörpern ständig von einem Mitarbeiter beaufsichtigen zu lassen. Der Mitarbeiter darf nicht gleichzeitig...(weiterlesen) >
MASF/MAS

de29.11.2011 Strenge Reglementierung für Feuerwerk

Auf die strenge Reglementierung hinsichtlich des Verkaufs und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern weist vorsorglich das Ordnungsamt der Stadt Offenbach hin:

Verkauf von „Feuerwerk“ im Einzelhandel

Der Verkauf von pyrotechnischen Gegenständen der Klassen 1 + 2 bzw. Kategorie 1 + 2 zum Jahreswechsel 2011/ 2012 darf in diesem Jahr nur am Donnerstag, den 29.12., Freitag, den 30.12. und Samstag, den 31.12. stattfinden.

Der Verkauf dieser pyrotechnischen Gegenstände ist durch den...(weiterlesen) >
Stadt Offenbach (D)

de29.11.2011 Pyrotechniker erklärt: So gefährlich sind Bengalos!

Experte Björn Weber spricht sich strikt gegen eine Legalisierung aus. Er sagt: "Pyrotechnik hat in einem Fußballstadion nichts zu suchen."

Hamburg Der Berliner Pyrotechniker Björn Weber erklärt, welche Gefahren von Bengalos in Fußballstadien ausgehen und warum er gegen eine Legalisierung ist.

Hamburger Abendblatt: Herr Weber, die Diskussion über die Freigabe von Pyrotechnik in Fußballstadien wird derzeit intensiv geführt. Sie sind strikt gegen die Legalisierung. Warum?

Björn...(weiterlesen) >
Björn Jensen

de24.11.2011 Verschärfte Bedingungen: Feuerwerke nur noch vom Fachmann

HÖCHENSCHWAND (spi) Die Gemeinde Höchenschwand will die Bedingungen für die Genehmigung von Feuerwerken verschärfen. Dies entschied der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag. Auf Grund einiger Beschwerden soll künftig eine Genehmigung nur noch erteilt werden, wenn das Feuerwerk durch einen professionellen Pyrotechniker abgebrannt wird. Gleichzeitig will die Gemeinde eine zeitliche Beschränkung bis 22 Uhr einführen, um unnötige Lärmbelästigungen zu vermeiden.

Gemeinderat Olaf...(weiterlesen) >

de24.11.2011 Polizei Dortmund verbietet Fanmärsche und Pyrotechnik

Nach den Krawallen beim Dresden-Spiel blickt die Polizei Dortmund entspannter auf das 139. Revierderby zwischen Gastgeber BVB und Schalke. Einsatzleiter Andres, der auch bei der Pokal-Randale Aufsicht führte, hat für Samstag ein „gutes Bauchgefühl“. Fanmärsche und Glas in Stadionnähe sind verboten.

Dortmunds Polizei sieht sich vor dem 139. Revierderby am Samstag zwischen der gastgebenden Borussia und Schalke 04 „gut aufgestellt“. Während sie in früheren Jahren vor dem heißen Duell...(weiterlesen) >

de16.11.2011 Borussia verklagt Fußballfan

Mönchengladbach (RP). Der Fußball-Bundesligist fordert von einem 17-jährigen Mönchengladbacher 15 633,18 Euro Schadensersatz. Der Fan soll für die Unterbrechung eines Fußballspiels gesorgt haben, als er im Kölner Stadion Pyrotechnik zündete.

Der Rechtsstreit zwischen der Borussia und dem inzwischen 17 Jahre alten Fußballfan soll demnächst vor der 10. Zivilkammer des Mönchengladbacher Landgerichts entschieden werden. Der Fall des nunmehr beklagten Mönchengladbachers hat eine...(weiterlesen) >
Ingrid Krüger

de15.11.2011 Pyrotechnik bleibt in Stadien verboten

Jetzt gibt's eine Task Force für die Sicherheit in deutschen Stadien! Darauf einigten sich Vertreter von Verband, Liga und Politik beim Gewaltgipfel in Berlin.

Liga-Boss Reinhard Rauball: "Es gibt keine Sofort-Lösungen. Bisher eingeleitete Maßnahmen müssen optimiert werden. Gewalt ist nicht allein ein Problem des Fußballs und kann daher nur in einem engen Miteinander von Politik, Polizei, DFB und DFL, aber insbesondere auch der Justiz bekämpft werden."Boss der Task Force wird der...(weiterlesen) >
BZ

de13.11.2011 Illegale Böller können teuer werden

Bundespolizei geht gegen illegale Einfuhr gefährlicher Böller am Grenzübergang vor

Klingenthal. Etliche Pkw, die am Dienstagvormittag über die Graslitzer Straße in Klingenthal in die Tschechische Republik fahren wollten, wurden kurz vor den Grenze von Beamten der Bundespolizei herausgewunken. In kurzen Gespräch mit den Insassen informierten Angelika Bräutigam und Mario Speer dass es verboten ist, Feuerwerkskörper ohne Prüfzeichen nach Deutschland zu bringen.

Mit Blick auf den...(weiterlesen) >
Thorald Meisel

ch08.11.2011 Polizei ermittelt nach Pyro-Exzess

Der Pyro-Exzess von Luzerner Fans in der Arena Thun vom Samstag hat ein Nachspiel. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.

«In Bezug auf die Menge der gezündeten Pyrotechnik handelt es sich um einen grossen Vorfall», sagt Sprecherin Daniel Siegrist. Nebst dem Verstoss gegen das Sprengstoff­gesetz werden sich die Täter eventuell auch wegen Gefährdung des Lebens zu verantworten haben.

Zwar ist die Arena Thun videoüberwacht und die Bilder werden im Ereignisfall auch...(weiterlesen) >
nc/20 Minuten

de05.11.2011 Eishockey-Fans liefern Randalierer aus

Beim Zweitliga-Spiel zwischen den Landshut Cannibals und den Starbulls Rosenheim am Freitag, sorgten die Anhänger der Oberbayern für einen nachahmenswerte Aktion. Nachdem eine kleine Gruppe Rosenheimer, die schon öfters negativ aufgefallen war, Pyrotechnik im Gästeblock gezündet hatte, überschütteten die unschuldigen Starbulls-Fans die Krawallmacher mit Bier und halfen dem Ordnungsdienst und der Polizei bei deren Festnahme. Die "wahren" SBR-Fans erwarben sich durch das vorbildliche Verhalten den Respekt und den Applaus der übrigen 4.900 Landshuter Fans.

de05.11.2011 Festnahme wegen Pyrotechnik nach Hinweis von 96-Fans

Für einen „Feuerteufel“ aus dem 96-Anhang endete der Ausflug zum Fußballplatz am Freitag vor dem Haftrichter.

Der Mann war während des Europa-League-Spiels festgenommen worden, nachdem er einen Feuerwerkskörper von einem höheren Zuschauerrang nach unten geworfen hatte. Dies bestätigte der 96-Fanbeauftragte Frank Watermann. Zum Glück für Unbeteiligte landete das gefährliche Wurfgeschoss auf dem Rasen, sodass kein Mensch zu Schaden kam.

Das hätte auch anders ausgehen können,...(weiterlesen) >
Norbert Fettback

de05.11.2011 Landeskriminalamt warnt vor nicht zugelassener Pyrotechnik

Im Osten hergestellte Feuerwerkskörper sind besonders gefährlich und können eine Hand zerfetzen

Mainz (D) - Ende Oktober kam es in der Nähe des Truppenübungsplatzes Daaden im Landkreis Altenkirchen zu einem unbeabsichtigten Explosionsereignis, bei dem ein Mann lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Unfall ereignete sich nach Angaben des Mainzer Landeskriminalamts wegen unsachgerechten Umgangs mit in Deutschland nicht zugelassenen pyrotechnischen Gegenständen.

Das Landeskriminalamt...(weiterlesen) >

de02.11.2011 Böllern – Brauch oder Unsitte?

Böllern – das beschränkt sich in manchen Gemeinden nicht nur auf die Neujahrsnacht. In Münstertal zum Beispiel. Doch nun muss die Gilde der Böllerschützen kürzer treten. Das hat der Gemeinderat beschlossen.

MÜNSTERTAL. Als lautstarkes Begrüßungsritual sind sie gedacht – die Böllerkracher von Kaliber 14 bis 50. So geschehen in den vergangenen vier bis fünf Jahren, als die junge Formation der Böllerschützen – eine Unterabteilung des Schützenvereins Münstertal – mehrfach...(weiterlesen) >
Manfred Lange

un31.10.2011 Böller in Nachbars Briefkasten sind tabu

Eltern haften für ihre Kinder, auch am Halloween-Abend. "Gib mir Süßes, sonst gibt’s Saures." Das gibt es am Montag von gruselig verkleideten Hexen, Vampiren oder Geistern zu hören, die einem am Halloween-Abend schon mal auf die Nerven gehen können. Vielleicht auch deshalb, weil die letzte Nacht im Oktober immer öfter ein juristisches Nachspiel hat.

Die Straftaten von Kindern und Jugendlichen unter dem Deckmantel des Halloween nehmen zu. In den vergangenen Jahren gab es vermehrt...(weiterlesen) >
Wolfgang Büser

de30.10.2011 21-Jähriger nach Explosion von Böllern in Telefonzelle gefasst

Nach der Zerstörung einer Telefonzelle durch Böller in Prenzlauer Berg hat die Polizei einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte.

Passanten hatten in der Nacht die Polizei alarmiert, nachdem sie drei Personen beim Zerstören der Zelle an der Ostseestraße beobachtet hatten. Die Täter flüchteten. Den 21-Jährigen nahmen Beamte wenig später in der Nähe des...(weiterlesen) >
dapd/sei

de30.10.2011 Polizei will Feuerwerke aus Stadien verbannen

Nach den jüngsten Zwischenfällen macht die Bundespolizei Druck. Sie will bengalische Feuer "gesellschaftlich ächten" und aus deutschen Fußballstadien fernhalten. Ihr geht es um die Gefährdung der eigenen Beamten: 99 Polizisten wurden in der vergangenen Saison verletzt, fast die Hälfte davon durch Pyrotechnik.

99 verletzte Beamte hat die Bundespolizei in der vergangenen Saison bei Fußball-Einsätzen registriert. Davon 48, also fast die Hälfte, durch bengalische Feuer und Pyrotechnik,...(weiterlesen) >
Klaus Ott, Marc Widmann

un25.10.2011 Star-Fußballer Balotelli warnt vor Feuerwerk

Fußball-Profi Mario Balotelli wurde als das neue Gesicht einer Kampagne zur Warnung Jugendlicher vor den Gefahren beim Umgang mit Feuerwerkskörpern präsentiert – nur zwei Tage nach einem von einem Knallkörper ausgelösten Brand in seinem Haus.

"Feuerwerk kann sehr gefährlich sein, wenn man es nicht sachgemäß zündet", sagte Balotelli laut der "Sun". Im Gespräch mit dem Boulevardblatt wies der italienische Nationalspieler außerdem Vermutungen zurück, wonach er selbst für den...(weiterlesen) >

de22.10.2011 Böller-Bann für die Konstanzer Altstadt

An Silvester bleibt es in der Konstanzer Altstadt ruhig und dunkel: Die Stadt erlässt ein weitreichendes Feuerwerks-Verbot.

Konstanz (rau) In der Konstanzer Altstadt, im Stadtteil Stadelhofen und rund ums Konzilgebäude darf an Silvester 2011 nicht geböllert werden. Dies sagte im Gemeinderat Hans Rudi-Fischer, der Leiter des Bürgeramts. Eine entsprechende Allgemeinverfügung werde in den kommenden Tagen erlassen. Man sei dann auf die Reaktionen der Bevölkerung gespannt, so Fischer weiter....(weiterlesen) >

de18.10.2011 Pyrotechnik-Fan zu hoher Geldstrafe verurteilt

Weil er schon zum zweiten Mal gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen hat, soll ein 22-jähriger Wolfsburger 3200 Euro Geldstrafe zahlen.

Der Mann aus Westhagen war im Mai vergangenen Jahres schon einmal mit einer geringen Geldstrafe aus dem Gericht gegangen. Damals hatte er mit in Deutschland nicht zugelassenen Böllern hantiert und einen Schlagring besessen. Nur drei Monate später zündete er auf einem Feld bei Königslutter einen in Deutschland nicht zugelassenen osteuropäischen Böller....(weiterlesen) >
Stephanie Knostmann

de18.10.2011 Feuerwerke in Zons eingeschränkt

Dormagen (NGZ). Der Anblick leuchtender Funken am Himmel lässt viele Zonser nicht entzückt "Ah" und "Oh", sondern eher "Buh" rufen. Die Anwohner der historischen Altstadt sind genervt von der ständigen Knallerei der Feuerwerke, die im Sommer jedes Wochenende abgebrannt wurden, und befürchten Brandgefahr für ihre Häuser.

Daher hat das Ordnungsamt nun einen Kompromiss erarbeitet: "Nur noch in Ausnahmefällen erteilt die Stadt Genehmigungen für Feuerwerke in Zons", sagt Stadtsprecher...(weiterlesen) >
Carina Wernig

ch07.10.2011 Feuerwerk am 1. August und am 31. Dezember erst am Abend

Jürg Reichel stellt an den Gemeinderat Wetzikon folgendes Initiativbegehren: Feuerwerk am 1. August und am 31. Dezember soll erst am Abend erlaubt sein.

Die gültige Formulierung in der Wetziker Polizeiverordnung zum Abbrennen von Feuerwerk ist zu vage, ist Jürg Reichel (Grüne) überzeugt. Sie erlaube Feuerwerk bereits kurz nach Mitternacht in der Nacht zum 1. August, was nicht «dem Sinn und Zweck der 1.-Augustfeier» entspreche. Da prinzipiell erst am Abend gefeiert werde, werde die...(weiterlesen) >

ch07.10.2011 Bei Pyros den ganzen Sektor räumen

Nach der Schande vom Letzigrund fordert GC beim ersten Abfackeln einer Petarde, das ganze Stadion zu räumen.

Auch Thomas Grimm, Präsident der Swiss Football League, war schon an einem Fussballspiel mit Gewaltausschreitungen. Der Abend blieb ihm in lebhafter Erinnerung: «Das war das berühmt berüchtigte Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich, das Entscheidungsspiel der Meisterschaft, wo der FC Zürich mit einem Tor in der Nachspielzeit Schweizermeister wurde. Anschliessend stürmten...(weiterlesen) >
Simon Beeli

de30.09.2011 "Pyrotechnik ist gefährlicher Unfug"

Die zahlreichen Leserzuschriften und Online-Kommentare zu unserer bisherigen Berichterstattung machen deutlich: Das Thema Pyrotechnik im Fußballstadion bewegt die Gemüter. Braunschweigs Kripo-Chef Ulf Küch vertritt bei diesem Thema eine eindeutige Meinung.

Redakteur Christian Schiebold sprach mit dem 54 Jahre alten Kriminaldirektor, der auch privat regelmäßig im Stadion ist.

Herr Küch, deutschlandweit haben sich Fans zusammengeschlossen, die eine Legalisierung von bengalischen Feuern...(weiterlesen) >
Christian Schiebold

at27.09.2011 „So was darf in Zukunft nicht mehr genehmigt werden“

Sipplingen (hk) Ein privates, von einem Profi am Wochenende mitten in der Nacht ausgeführtes Feuerwerk hat in der Gemeinde Sipplingen für erheblich Wirbel gesorgt. „So was darf in Zukunft nicht mehr genehmigt werden“, erboste sich Gemeinderat Clemens Beirer (CDU).

Sehr viele Bürgerinnen und Bürger seien mitternachts sehr erschrocken aufgewacht, berichtete Beirer weiter. Die meisten hätten schon geschlafen.. „Wir wurden förmlich aus dem Bett herausgeböllert“, sagte er. Zweifelsohne...(weiterlesen) >

de20.09.2011 Gegen die Gewalt - aber wie?

Münster - Ein beliebiger Dienstag im September. Die Urteile gegen den SC Preußen Münster und den VfL Osnabrück sind gesprochen, der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat die Ausschreitungen vom 10. September geahndet.

Münster akzeptiert 25.000 Euro Strafe und den Ausschluss der eigenen Fans bei den kommenden Gastspielen der 3. Fußball-Liga in Wehen-Wiesbaden sowie Erfurt. Osnabrück wird 5500 Euro für „nicht ausreichenden Ordnungsdienst“ berappen müssen. Im hitzigen Aufeinandertreffen...(weiterlesen) >
Alexander Heflik

de16.09.2011 "Kein Feuerwerk im Stadion"

Münster - Nach der folgenschweren Explosion eines Sprengsatzes beim Preußen-Spiel in Osnabrück am vergangenen Samstag zeigt sich SCP-Sportvorstand Carsten Gockel „verhalten optimistisch, dass man den Täter ermittelt“. Auf Bitten der Grünen informierte Gockel den Sportausschuss des Rates am Donnerstag über den Vorfall und die Konsequenzen.

Nach jetzigem Stand der Dinge gehöre der Täter wohl nicht zur münsterischen Fan-Szene, so Gockels Mutmaßung. „In dem Stadion-Bereich haben sich...(weiterlesen) >
Dirk Anger

de13.09.2011 Polizei stoppt Hochzeitsanschießen mit Eigenbau-Böller

Mit Brauchtumspflege hatte das nichts mehr zu tun. Das sah auch die Polizei so. Am Freitag hatte man in Breitenberg zwischen 21 und 22 Uhr mit einem selbstgebastelten Böller lautstark die Hochzeit eines Brautpaares angeschossen. Der Böller wurde mit einem Gas-Sauerstoffgemisch betrieben. Dazu brauchte man auch eine Zündspule, die mit einer Autobatterie versorgt wurde. Der höllische Lärm veranlasste Bürger, die Polizei von dem illegalen Treiben zu verständigen. Diese stellte den Eigenbau-Böller...(weiterlesen) >

de12.09.2011 Ein Verein greift durch: Harte Maßnahmen im eigenen Stadion

Während die Polizei nach den Ausschreitungen beim Derby zwischen Osnabrück und Münster nach den Randalierern sucht, hat der SCP eigene Maßnahmen ergriffen.

Schon weit im Vorfeld hatten sich beide Vereine und insbesondere die Fans auf das 28. Pflichtspiel-Duell der alten Rivalen gefreut. Und nach den Vorkommnissen vom Samstag, bei denen nach Polizeiangaben 28 Personen, alleamt Polizei- oder Sicherheitskräfte, teils schwer verletzt wurden, ist klar, dass die Partie noch eine lange Nachspielzeit...(weiterlesen) >

de09.09.2011 Musikalische Qualität statt Feuerwerk und Luftballons

KÖTHEN/MZ. Auf ein erlesenes Programm dürfen sich die Freunde barocker Musik beim 8. Köthener Herbst freuen, der vom 23. bis 25. September stattfindet. Organisiert wurde die Veranstaltungsreihe erneut vom Verein Freundes- und Förderkreis Bach-Gedenkstätte im Schloss Köthen.

"In unserer Arbeit folgen wir nicht dem Mainstream, wo Musik mit Events wie Feuerwerk und Luftballons garniert wird. Wir wollen qualitativ Hochwertiges anbieten", beschrieb Vereinsvorsitzender Hans-Joachim Schulze...(weiterlesen) >
Helmut Dawal

de09.09.2011 „Da wird Geld verschwendet“

Umfrage: Nicht jede Kärwa braucht auch ein Feuerwerk

FÜRTH - Fast jede kleine Kirchweih hat mittlerweile ihr eigenes Feuerwerk. Die Mehrheit der Menschen in Stadt und Landkreis findet das nicht gut. Das ist das Ergebnis einer – nicht repräsentativen – Online-Umfrage der Fürther Nachrichten.

360 Menschen haben sich an der Abstimmung im Internet beteiligt. Nur 66 und damit 18 Prozent der Teilnehmer waren bei unserer Frage „Braucht jede Vorortkirchweih ein Feuerwerk?“...(weiterlesen) >

de09.09.2011 Feuerwerk-Ärger in Bad Boll

Bad Boll. Private Feuerwerke sind in Mode gekommen, immer wieder gibt es Ärger. Jetzt in Bad Boll: Ein Anwohner beschwert sich über ein Feuerwerk am alten Bahngelände. Der Schultes zeigt sich nachdenklich.

Mit einem Missklang endete ein Feuerwerk am alten Bahngelände in Bad Boll, das eine Hochzeitsgesellschaft vom benachbarten Gasthof veranstaltet hat. Ein Anwohner beschwerte sich nicht nur über nächtliche Ruhestörung: "Neben der Lärmbelastung sind auch zahlreiche Raketen in den...(weiterlesen) >
Jürgen Schäfer

de08.09.2011 DFB: Auch Dresden und Frankfurt müssen zahlen

BVB ist um 5000 Euro ärmer

Das DFB-Sportgericht hat am Donnerstag gegen mehrere Vereine Geldstrafen ausgesprochen. Unter anderem wurde auch der deutsche Meister Borussia Dortmund zur Kasse gebeten. Die Westfalen müssen 5000 Euro bezahlen, allerdings für einen Vorfall aus der vergangenen Saison. Auch gegen die beiden Zweitligisten Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden sprach das Sportgericht Geldstrafen aus.

Es geschah am 14. Mai, als der letzte Spieltag der Saison 2010/11 auf dem Programm...(weiterlesen) >

unÜber den "gesetzwidrigen Unfug“ des "Neujahr-Anschießens"

Bekanntmachung des Bludenzer Bürgermeisters (A)

Gemeinschaftlich durch Trommeln, Klopfen, Peitschenknallen oder Schreien erzeugter Lärm sollte insbesondere in den Rau- oder Rauchnächten, zu denen auch die Silvesternacht gehörte, helfen, Dämonen fernzuhalten. So weit der Schall reicht, glaubte man, seien geisterhafte Wesen und Hexen machtlos.

Eine neue Qualität erhielt dieses von der Ethnologie als „Lärmbrauchtum“ bezeichnete Treiben mit der Erfindung und Verbreitung des Schießpulvers....(weiterlesen) >

ch06.09.2011 Fan-Feuerwerk: Polizei fordert Spielabbrüche

Wie sollen die Klubs auf «zündelnde» Chaoten reagieren? Die Forderung des Luzerner Polizeikommandanten ist unmissverständlich.

FC Luzern gegen FC Zürich: für Sportfans ein Kracher – für die Luzerner Polizei ebenfalls. Das Spiel vom Samstag ist ein Hochrisikospiel. Die FCZ-Fans gelten als ebenso heissblütig wie die Luzerner. Gut möglich, dass in der swissporarena wieder verbotene Fackeln gezündet werden.

Die Luzerner Polizei hat zu solchen Feuerwerksaktionen – auch die Luzerner...(weiterlesen) >
Roger Rüegger

de05.09.2011 Verärgert über nächtliche Knallerei

ORANIENBAUM-WÖRLITZ/MZ, Kreis Wittenberg.
Bezauberndes Erlebnis am dunklen Firmament oder lästiges Ärgernis, das die Nachtruhe stört? Das Abbrennen von Feuerwerken, vor allem in Wörlitz an den Wochenenden zum guten Ton gehörend, stößt nicht überall auf Beifall.

Ortsbürgermeister Horst Schröter (SPD) sprach von "etlichen Beschwerden", mit denen er wegen "der Knallerei" schon konfrontiert wurde. Wie also umgehen mit den Böllern und Raketen, die nicht lautlos in den Himmel steigen,...(weiterlesen) >
Andreas Behling

de05.09.2011 Fan-Feuerwerk kostet Werder Bremen 4.000 Euro

Fußball-Bundesligist Werder Bremen muss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans 4.000 Euro Geldstrafe zahlen. Das hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) entschieden. Die Richter ahndeten mit dem Urteil am Montag das Zünden von Feuerwerkskörpern im Bremer Zuschauerblock vor und während des Erstrundenspiels im DFB-Pokal beim 1. FC Heidenheim.
radioBremen

de03.09.2011 Christian Czech: Ein Feuerwerk muss nicht krachen

Gezündelt habe er schon als kleiner Bub gerne, und Feuerwerke hätten ihn immer schon fasziniert, sagt der Salzburger Christian Czech, der bei der heutigen Klangwolke im Linzer Donaupark ab 20.30 Uhr für die Feuer-Show am Himmel, die heuer der Hauptstar sein wird, verantwortlich zeichnet.

Seit 1996 hat er aus dieser Leidenschaft ein professionelles Geschäft gemacht und die Firma Pyrovision gegründet. Seither ist er weltweit gefragter Pyrotechniker: „Ob bei minus 20 Grad am Gletscher...(weiterlesen) >

at19.08.2011 Georg Koch klagt Rapid, Austria auf 912.000 Euro

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Rapid und Austria könnte finanzielles Ungemach bevorstehen. Wie der "Kurier" berichtete, hat der frühere deutsche Rapid-Tormann Georg Koch bei der Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA Klage eingebracht und fordert von den Wiener Fußball-Clubs 912.000 Euro Schmerzensgeld und Verdienstentgang.

Der Weltverband bestätigte gegenüber der APA die Einbringung einer Klage von Koch gegen Rapid und Austria, wollte sich aber weder zur angegebenen Summe noch zum weiteren Prozedere äußern....(weiterlesen) >

de17.08.2011 Enge Grenzen für private Feuerwerke

Ärger über Schall und Rauch: In jüngster Zeit haben private Feuerwerke im Landkreis für Unmut gesorgt. Dabei dürfen Böller und Raketen nur noch in ganz wenigen Ausnahmefällen gezündet werden.

Hildburghausen - Wenn es in diesen Tagen während der Nachtstunden kracht und blitzt, muss es nicht unbedingt ein Sommergewitter sein. Denn Feuerwerke sind auch im Landkreis Hildburghausen beliebt in den warmen Monaten - ob bei öffentlichen Anlässen oder privaten Feiern. Allerdings sorgt...(weiterlesen) >
Falk Zimmermann

de11.08.2011 Stadionverbot für alle Böllerwerfer

Die neue SG Leipzig-Leutzsch macht es in der Spielankündigung nochmals deutlich. Wir sind die Nachfolger des FC Sachsen Leipzig, heißt es da.

Eine Stichelei Richtung BSG Chemie, die das auch für sich in Anspruch nimmt. Nun gut...

Sonntag (14 Uhr) das 1. Heimspiel gegen Plauen II. Und der Ordnungsdienst (Leipziger Löwen) wird intensive Einlasskontrollen durchführen.

Klubchef Jamal Engel: „Böller und ähnliche Feuerwerkskörper sind streng untersagt. Schon der Versuch, was mit...(weiterlesen) >

de08.08.2011 Feuerwerk nur an Silvester

Rohrdorf - Feuerwerke bei privaten Feierlichkeiten wie Geburtstagen sind in Rohrdorf grundsätzlich nicht erwünscht. Diese Haltung bekräftigte der Gemeinderat jetzt mit Blick auf das große Feuerwerk, das vor kurzem anlässlich einer Hochzeitsfeier gezündet worden war. Entsprechend wird auch der Beschluss aus dem Jahr 2007 aufrecht erhalten, der Ausnahmen vom Abbrennverbot für Privatpersonen generell ausschließt.

Feuerwerke der Kategorie II dürfen ohne besondere Genehmigung ausschließlich...(weiterlesen) >
pil

ch06.08.2011 Schweiz: Aargauer Politiker wollen privates Feuerwerk verbieten

Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative planen einzelne Grossräte der SP, der Grünliberalen und der Schweizer Demokraten (SD). Das Volk solle darüber entscheiden, ob es «schutzlos der uneingeschränkten Knallerei» ausgesetzt sein wolle.

Das Abbrennen von Feuerwerk rund um den Nationalfeiertag und Silvester ziehe sich jeweils über mehr als eine Woche hin. Das seit einigen Jahren überhand nehmende private Feuerwerk sei zu einem grossen...(weiterlesen) >
sda/hesa

ch28.07.2011 Feuerwerk birgt Zündstoff

Nicht jeder hat Freude an Feuerwerk. Jedenfalls vor und nach dem 1. August nicht. In Biel etwa hört die Polizei da manchmal emotionale Äusserungen. Und Lyss verschärft im neuen Polizeireglement die betreffenden Regeln.

Feuerwerk wird nicht nur am 1. August gezündet, sondern vereinzelt auch in der Zeit davor und danach. Darüber regen sich viele auf, insbesondere wenn es dabei einen lauten Knall gibt, wie die Bieler Sicherheitsdirektorin Barbara Schwickert (Grüne) weiss. "Manche Leute...(weiterlesen) >

de23.07.2011 Neue Sprengverordnung: Weniger Feuerwerk in Erfurt erwartet

Nach dem neuen Landeserlass für die Sprengverordnung erwartet die Stadt einen Rückgang privater Feuerwerke.

Thomas Hutt (CDU) richtete eine Anfrage an den Oberbürgermeister, weil nachts um 3 Uhr in der Altstadt bei einer Jubiläumsfeier ein Höhenfeuerwerk abgebrannt wurde. Auch das Jahresfest eines Ladens und die karibischen Nächte am Wenigemarkt hätten wegen ihrer feurigen Einlagen nicht nur Beifall hervorgerufen. Dürfen private Veranstalter nachts Höhenfeuerwerke in der Altstadt...(weiterlesen) >
Birgit Kummer

un21.07.2011 Steiermark leitet Meinungsbildungsprozess zu Pyrotechnik-Verkaufsverbot ein

Antwortschreiben des Steirischen Landeshauptmanns Mag. Franz Voves

Bezug nehmend auf Ihre Anregung ein Verkaufs- und Nutzungsverbot für Böller und Feuerwerkskörper umzusetzen, darf darauf verwiesen werden, dass das Land Steiermark diesbezüglich über keine Kompetenzen verfügt. Derartige Handelseinschränkungen könnten, wenn überhaupt, nur durch den Bund erlassen werden. Sehr wohl ist das Land Steiermark aber in der Lage auf der Basis bestehender Gesetze, etwa zur Luftreinhaltung, Nutzungseinschränkungen...(weiterlesen) >

un18.07.2011 "Feuerwerke nach geltendem Naturschutzrecht nicht vertretbar"

Böller und Raketen können die Brut und Aufzucht bei Weißstörchen bedrohen. «Damit sind Feuerwerke in zu großer Nähe von besetzten Weißstorchhorsten nach geltendem Naturschutzrecht nicht vertretbar», teilte das Umweltministerium am Montag als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage mit. Die Auskunft wirkte wie ein Appell an die zuständigen Landkreise, denn es gibt offensichtlich keine exakte Regelung im Freistaat Sachsen. Das Ministerium listet mehrere Fälle auf, in denen verlassene Horste...(weiterlesen) >
(dpa/sn)

ch14.07.2011 Kein traditionelles Feuerwerk am 1. August in Chur

Die Stadt Chur verzichtet in diesem Jahr auf das traditionelle 1.-August-Feuerwerk. Der neue Standort, der letztes Jahr aus Sicherheitsgründen gewählt wurde, sei unbefriedigend. Zudem wurde das Budget um 25 000 Franken gekürzt.

Chur. – Auch nachdem 2007 das Konzept der Bundesfeier in Chur mit Festwirtschaft, Kinderspielmöglichkeiten und professioneller Moderation neu lanciert worden war, blieb die Hauptattraktion das Feuerwerk auf der Quaderwiese. Im letzten Jahr wurde ein neuer Standort...(weiterlesen) >
(so)

de07.07.2011 "Kein Feuerwerk an dieser Stelle!"

SANGERHAUSEN/MZ. Die öffentliche Debatte um das Feuerwerkerfestival "See in Flammen" am Stausee Kelbra hat jetzt den Kreistag Mansfeld-Südharz erreicht. So forderte der Hettstedter Bernd Ritter, der mit einem Mandat der Bündnisgrünen in den Kreistag einzog und jetzt der Fraktion Die Linke angehört, das Spektakel aus Gründen des Naturschutzes zu verlegen. "Das Event gehört nicht an diese Stelle", sagte Ritter mit dem Hinweis, dass das Gewässer ein Rückzugsgebiet für vielerlei Vögel...(weiterlesen) >

de30.05.2011 Votum gegen Privatfeuerwerke

Feuerwerk über Lahr
Die Globalisierung von Bräuchen und Festen hat dazu geführt, dass die Narren bald das ganze Jahr über unterwegs sind, Mallorca-Partys nicht am Strand, sondern in nüchternen Festhallen auf dem Land gefeiert werden, und Halloween mittlerweile in jedem deutschen Vereinsterminkalender auftaucht. Und seit einigen Jahren hat es auch den Anschein, das Silvester nicht in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar begangenen wird, sondern geschätze 52 Mal im Jahr. Neben...(weiterlesen) >

at24.05.2011 Feinstaubrekord: Grüne wollen Lasershow statt Feuerwerk

Jedes Jahr zu Silvester meldet die Messstelle Steyr die höchsten Feinstaubwerte Oberösterreichs. Grund dafür ist die intensive Silvester-Knallerei. Grün-Gemeinderat Kurt Apfelthaler ist auch das Feuerwerk beim Stadtfest ein Dorn im Auge.

Steyr die schmutzigste Stadt Oberösterreichs? Geht es nach den Feinstaubwerten, die jedes Jahr in der Silvesternacht gemessen werden, muss die Frage mit einem klaren Ja beantwortet werden. „2008 haben wir sogar den Österreich-Rekord geschafft“,...(weiterlesen) >
Kurt Daucher

de08.05.2011 Apfeldorfer lassen's nicht krachen

Kein Feuerwerk im Sommer: Der Apfeldorfer Gemeinderat hat sich dagegen ausgesprochen, dass zum diesjährigen Sommerfest die Raketen in die Luft fliegen.

Zur Aufklärung: Beim letzten Silvesterfeuerwerk, für das die Apfeldorfer Bürger Geld gespendet hatten, hatte Sprengmeister Eduard Reisch aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse nicht alle Raketen abfeuern können. Aus diesem Grunde sollte das Spektakel mit den verbleibenden Raketen zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Als...(weiterlesen) >
ms

de23.04.2011 „Bengalos gehören raus“

Düsseldorf. Günter Karen-Jungen ist Sportpolitiker und gerade als Aufsichtsrat von Fortuna Düsseldorf bestätigt worden. Er hält engen Kontakt zu vielen Fan-Vertretern. Die jüngsten Störungen durch randalierende Fußball-Fans sieht er kritisch, aber differenziert.

Herr Karen-Jungen, mittlerweile gibt es fast bei jedem zweiten Auswärtsspiel Randale durch Fortuna-Fans. In der Arena wurden zudem zwei Kameraleute durch einen Böller verletzt. Täter sind bislang nicht bekannt. Sind...(weiterlesen) >

de15.04.2011 Böllerkauf endet vor Gericht

Auf einem Markt gleich hinter der tschechischen Grenze hatten sich ein 20-Jähriger Deutscher und sein Freund im vergangenen November für ein paar hundert Euro mit rund 2400 (!?) Feuerwerkskörpern für Silvester eingedeckt.
Der Kauf endete für die beiden Männer aus Asperg jetzt mit einem Prozess wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Sie wurden zu 30 Stunden gemeinnützige Arbeit und einer Geldstrafe von 2600 Euro verurteilt.
"Wir haben zunächst nein gesagt", schilderte...(weiterlesen) >
Birgit Klein

at30.03.2011 Die Feinstaubprolematik in der Steiermark: Diskussion über Absagen

Im Gemeinderat Knittelfeld gibt es Überlegungen, das kommende Silvester-Feuerwerk abzusagen. "Da müssen wir darüber diskutieren." Eine Laser-Show kam ÖVP-Vizebürgermeister Markus Schöck als Ersatz in den Sinn.

Airpower-Flugshow

Mit der Belastung der Umwelt argumentierte auch die KPÖ bei ihrem Dringlichkeitsantrag, der Absage der Airpower 2011. "Mir ist klar, dass deswegen die Airpower nicht abgesagt wird. Aber wir könnten ein Zeichen setzten", so Renate Pacher. Sie begründete...(weiterlesen) >
Michaela Fröhlich

de30.03.2011 Rot-Weiß Erfurt droht wegen Pyrotechnik-Einsatz Punktabzug

Der Kontrollausschusses des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Drittligist Rot-Weiß Erfurt wegen mehrfachem Einsatz von Pyrotechnik zu einer Geldstrafe von 7500 Euro verurteilt. Im Wiederholungsfall drohen dem Verein Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit oder gar Punktabzug. Carl Zeiss Jena muss aus demselben Grund 6000 Euro zahlen.

Frankfurt/Erfurt. Laut DFB-Angaben handelt es sich im Fall von Rot-Weiß Erfurt um fünf Vergehen in den Partien gegen Hansa Rostock, VfB Stuttgart,...(weiterlesen) >
Thomas Fritz

de28.03.2011 Preis-Aufschlag für Auswärts-Steher

VfL Finanzvorstand Ansgar Schwenken im Interview


Fans zündeln und der Verein zahlt die Strafen

Während unseres Interviews flatterte gerade mal wieder eine Strafe über 6000 Euro ins Haus, weil einige Hitzköpfe immer wieder Feuerwerk und Rauchbomben zünden. Was sagen Sie dazu?
Das macht mich wahnsinnig. Und das erschreckendste daran ist, dass diese Leute rücksichtslos in Kauf nehmen, dass andere Fans gesundheitliche Schäden erleiden können. Außerdem schaden sie in...(weiterlesen) >
Günther Pohl

de26.03.2011 Konstanz: Rat beschließt dauerhaftes Böllerverbot

Der Gemeinderat hat bei nur drei Gegenstimmen beschlossen, dass in der gesamten Altstadt und in Stadelhofen künftig an Silvester nicht mehr geböllert werden darf.

Die Konstanzer SPD-Fraktion hat ihren Antrag durchgebracht: In der gesamten Altstadt und in Stadelhofen darf an Silvester künftig keine Rakete mehr in den Himmel steigen. Dies hat der Gemeinderat bei drei Gegenstimmen beschlossen. Nun muss die Verwaltung noch klären, ob dieses Gebiet dauerhaft gilt oder ob die Ortspolizeibehörde...(weiterlesen) >

de23.03.2011 Die armen Tiere von Hannover

In dem Jahr 2010 war es für die Tiere ziemlich unangenehm, denn die Silvesternacht war katastrophal. Es wurden 2,6 Millionen Tonnen Raketen, Böller u.s.w. verschossen. Da so viele Raketen verschwendet wurden und die Tiere 10-mal besser hören können als wir, war es für die Tiere schlimm. An diesem Tag gab es nichts zu lachen, weil es verbrannte Vögel gab. Ein Vogel wurde sogar von einer Rakete getroffen. Viele Tauben haben außerdem einen Herzinfarkt erlitten.
Christian und Tom, Heinrich-Wilhelm-Olbers-Grundschule I 4a

at09.03.2011 Nur noch eine Stunde für Silvester-Knallerei

Extreme Feinstaubbelastung lässt Landespolitik nach neuen Lösungen suchen. Speziell die Silvesterknallerei ist Grund für Grenzwertüberschreitungen.

Klagenfurt, Ebenthal, Wolfsberg und St. Andrä, das sind in Kärnten die negativen Spitzenreiter bei den Feinstaub-Überschreitungen. Die waren Dienstag auch Thema der Regierungssitzung. Umwelt-Landesrätin Beate Prettner (SPÖ) hat für nächste Woche einen Feinstaubgipfel einberufen. Welche konkreten Maßnahmen künftig zur Reduzierung...(weiterlesen) >
Andrea Bergmann

at07.03.2011 

Diese Initiative ist absolut begrüßenswert. Die NÖ Berg- und Naturwacht Mödling hat dieses Problem seit Jahren im Naturschutzgebiet "Eichkogel" . Einige Unbelehrbare vergnügen sich, lassen die Abfälle zurück und freuen sich vermutlich schon auf das nächste Jahr. Wir dürfen dann den Dreck einsammeln und entsorgen. Die kleinen Knallkörper bleiben in der Natur liegen, weil es nicht möglich ist diese Mengen aus dem Trockenrasen zu entfernen. Die Behörde sieht tatenlos zu Wir unterstützen natürlich Ihre Aktion und werden dafür werben.
Karl Lenk, Berg- und Naturwacht Mödling (NÖ)

de26.02.2011 "Bunte Liste" bittet um Gehör zum Silvesterfeuerwerk

Bad Salzuflen. Damit an Silvester künftig nicht knapp 16.000 Euro "in Rauch aufgehen", hat die Bunte Liste (BLBS) einen Antrag zur Prüfung gestellt. Dieser wurde im Stadtmarketingausschuss mit acht zu drei Stimmen von der Tagesordnung genommen.

Die großen Fraktionen plädierten am Donnerstagabend dafür, diesen Tagesordnungspunkt abzusetzen. Zunächst sollte die Neuorganisation des Stadtmarketings abgewartet werden, die Thema in der Ausschusssitzung war, hieß es seitens der CDU und...(weiterlesen) >
kpa

de24.02.2011 Fan-Beauftragter Jörg Emgenbroich: „Böllerwerfer nerven uns alle“

Fortuna-Fans fielen in Bochum negativ auf. Dabei ist die Stimmung ansonsten grandios.

Düsseldorf. Die Unterstützung der Fans in dieser Saison ist grandios. Fast unvergessen, dass die Fortuna-Anhänger im Hinspiel beim VfL Osnabrück schon vor der Begegnung der 2. Fußball-Bundesliga Trainer und Mannschaft lautstark unterstützten. Obwohl sie zu der Zeit gerade sieben Pflichtspiele in Folge verloren hatten. Umso unverständlicher wirken Szenen wie im Bochumer Ruhrstadion vor einer Woche,...(weiterlesen) >
Matthias Goergens

de19.02.2011 Fan-Feuerwerk bleibt verboten

ROSTOCK/BÜTZOW - Die zurückliegenden Ereignisse in Fußballstadien der 1. und 2. Bundesliga, bei Begegnungen des FC Hansa Rostock in der 3. Liga und im laufenden Landespokalwettbewerb veranlassen den Präsidenten des Landesfußballverbandes M-V, Joachim Masuch, auf Problemfelder und Verantwortlichkeiten beim Abbrennen von Pyrotechnik im Zusammenhang mit Fußballspielen einzugehen.

Leider, so Masuch, sei zum wiederholten Male festzustellen, dass einige Zuschauer aus einer ganz anderen Intention...(weiterlesen) >
zvs

de18.02.2011 "Aus" für private Raketenstarts

Die Verwaltungsgemeinschaft Hollfeld verbietet künftig Feuerwerke, die aus Anlass von Hochzeiten, Geburtstagen oder sonstigen privaten Anlässen abgeschossen werden sollen.

Etwa 15 Anträge auf Erlaubnis für Feuerwerke aus privaten Anlässen gehen pro Jahr bei der Verwaltungsgemeinschaft Hollfeld ein. Darüber informierte Günther Bienfang, Geschäftsstellenleiter der Stadt Hollfeld, bei der Gemeinschaftsversammlung der VG Hollfeld.

Private Feierlichkeiten mit einem Feuerwerk zu begehen...(weiterlesen) >
Ursula Friedrich, Fränkischer Tag

at17.02.2011 Österreichische Ärztekammer unterstützt Initiative zum Verbot von Böllern und Privatfeuerwerk

- Der Stresspegel in unserer Gesellschaft ist in aller Regel zu hoch und wird durch die Silvesterknallerei - und als solches muss dies mittlerweile bezeichnet werden - noch verstärkt. - Unzählige vermeidbare Knalltraumata mit Hörstürzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) werden durch Knallkörper alljährlich in Österreich verursacht. - Die Feinstaubbelastung durch Feuerwerkskörper übersteigt in der Silvesternacht die Gesundheitsgrenze erheblich. Daher unterstützt die Österreichische Ärztekammer Ihre Initiative "Stille Nacht" sehr gerne.
Silvia Graf (Pressestelle der österreichischen Ärztekammer)

at15.02.2011 Anfrage zur Umweltbelastung durch Feuerwerkskörper 2010/2011

Leiter der AK-Konsumentenberatung Salzburg und SPÖ Nationalratsabgeordnerter Mag. Johann Maier stellt eine Anfrage zu den Luftwerten und politischen Konsequenzen an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Berlakovic.

un14.02.2011 Beijing verbietet zum Laternenfest das Abbrennen von Feuerwerk

Die Behörden von Beijing haben am vergangenen Freitag einen Erlass bekannt geben, welcher während des Laternenfestivals am kommenden Donnerstag das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und Krachern in der Nähe von Hochhäusern untersagt.

Das Feuerschutzamt der Hauptstadt sagte, dass in der Nähe von insgesamt 11.370 Hochhäusern ein Feuerwerksverbot erlassen wurde. Demnach ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in einer Distanz von weniger als 60 Metern von Wohnblöcken mit mehr als zehn...(weiterlesen) >
Shanghai Daily

at09.02.2011 Feinstaub: Kärnten für Feuerwerksverbot

Die Knallerei zu Silvester belastet die Luft in Beckenlagen über mehrere Tage. Kärntens Landeshauptmann Dörfler fordert nun Bürgermeister zum Handeln auf. Pkw-Fahrverbote kommen für ihn "keinesfalls infrage".

Das mitunter skurrile Verwirrspiel um die Verantwortung im Kampf gegen den Feinstaub geht in den nächsten Durchgang. Während die EU den Bund, der Bund wiederum die Länder zuständig sieht, nimmt der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler im Gespräch mit der „Presse“...(weiterlesen) >
ANDREAS WETZ

un05.02.2011 Brit Awards 2011: Veranstalter untersagen Feuerwerk

LONDON – Wenn am 15. Februar in London die Brit Awards über die Bühne gehen, wird eine Sache nicht zu sehen sein: Feuerwerk. Denn die Veranstalter haben jetzt den Gebrauch von Pyrotechnik auf der Bühne untersagt. Und das trifft vor allem Rihanna und “Plan B” – die beiden wollten ihre Show nämlich mit ordentlich Feuer ausstatten, damit der Funke auch garantiert beim Publikum überspringt. Jetzt müssen sie sich auf die Schnelle etwas anderes einfallen lassen… Wie wär's mal mit guter Musik und Kreativität statt Gigantomanie?

de31.01.2011 Stadt muss sparen: Silvesterparty soll privatisiert werden

Die Fraktion der Bunten Liste
Bad Salzuflen setzt sich dafür ein, das Feuerwerk an Silvester zu privatisieren. "Wir wollen den Betrag von 16.000 Euro für soziale Zwecke verwenden, ohne das Event zu gefährden", berichtet Ratsherr Günter Kleinpenning gegenüber der Presse.

"Hierzu sollen Gespräche mit den Interessenverbänden, wie dem Einzelhandels- und Hotel- und Gaststättenverband, aber auch mit freien Anbietern der Privatwirtschaft geführt werden", so Kleinpenning. Die frei werdenden...(weiterlesen) >
www.lz-online.de

de29.01.2011 Schule klärt auf: Gefährliche Spiele mit Böllern

Zuerst ist es nur ein lauter Knall, dann kommt die Taubheit - das schlimmste aber ist das anschließende Piepen im Ohr. Für viele Jugendliche ist das Böllern nach Silvester ein lustiger Zeitvertreib - allerdings ein sehr gefährlicher: Zwei Mädchen der Verbundschule verletzt / Lehrerin hat erste Verdächtige ermittelt

"Eigentlich ist mit der Böllerei zwei, drei Tage nach Silvester Schluss, aber in diesem Jahr scheinen sich einige Schüler regelrecht mit Munition eingedeckt zu haben",...(weiterlesen) >
Stefanie Bollmeier, Mindener Tagesblatt

de22.01.2011 Konstanz: Linke Liste fordert generelles Böller-Verbot

Die Linke Liste im Gemeinderat fordert ein generelles Böller-Verbot an Silvester in der gesamten Altstadt. „Die Konstanzer Altstadt ist ein kulturelles Erbe, das es zu schützen und zu bewahren gilt“, heißt es in einer Mitteilung.

Es sei „grob fahrlässig“, wenn Feuerwehr-Kommandant Dieter Quintus Bedenken gegen ein Verbot äußere. Es sei problemlos möglich, Raketen vom Stadtgarten oder von Klein Venedig aus abzuschießen. Das Thema müsse im Gemeinderat diskutiert werden. Dieter Quintus...(weiterlesen) >
(jos)

un19.01.2011 Anspruchsinflation

Vorarlberg - Der latente Stress der "Silvesterknallerei"! Jedes Jahr bringe ich meine Haustiere von Silvester-Morgen bis Neujahr-Morgen in den auf Haustiere adaptierten Schutzraum, um sie vor der akuten Lärmbedrohung der an Schallintensität ständig zunehmenden Privatfeuerwerke zu schützen. Die neuerlich erlassenen Verordnungen, wonach die Verkaufszeit von Raketen und Böllern drastisch eingeschränkt und das Abschießen der stressverursachenden Mittel auf wenige Stunden innerhalb des Jahreswechsels...(weiterlesen) >
Xaver Hagspiel

un16.01.2011 Stille Nacht - Gegen Böller und Privatfeuerwerke

Das heidnische „Lärmbrauchtum“ der Geisterabwehr trieb mit der Verbreitung des Schießpulvers in Europa neue Blüten und ward zunehmend verpönt.
Dennoch hielten einige schießwütige Männer wider Gesetz und Vernunft an ihrem "Brauchtum" fest und tun es bis heute, ohne jeden Respekt vor ihrer Mitwelt.
2010 gaben die Österreicher 5x mehr für Silvesterfeuerwerk aus, als für Licht ins Dunkel.
Jedes Jahr gibt es zahlreiche Verletzte und sogar Tote, Häuser brennen nieder, öffentliches...(weiterlesen) >

un16.01.2011 Den Tieren geht es dann schlecht

Vorarlberg - Böllerschießen: Auch Landesveterinär Schmid hat gesagt, dass es den Tieren in dieser Zeit sehr schlecht geht! Das habe ich bei meinem Jagdhundmischling gemerkt! Auch hier in Bludenz war jede Fuß-, Radwegunterführung das Ziel solcher Idioten! Der Islamische Kulturverein in der Klarenbrunnerstraße, vis à vis vom Hofer fing am 27. Dezember um 17 Uhr schon die Böllerschießerei an; und das jeden Tag bis Silvester! Ich frage mich auch, wie es kommen kann, dass 12- bis 13-jährige...(weiterlesen) >
Helmut Sauermoser

un15.01.2011 Es reicht!

Vorarlberg - Herzlichen Dank an Herrn Werner Lau für den Leserbrief "Es reicht!" vom 8. Jänner 2011. Dieser spricht mir total aus der Seele. Wie wahr, was da alles berichtet wird. Zu erwähnen sind noch unter anderem Hunger und Elend. Allerdings stand vor Jahren zu Silvester-Neujahr das Motto "Brot statt Böller". Wann gibt es in Zukunft wieder ein solches sinnvolles Motto?
Es wäre mehr als wünschenswert! Für die Menschen würde dies weniger Hunger bedeuten, und keinen Feinstaub und...(weiterlesen) >
Monika Hartmann

un13.01.2011 Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel, keine Raketen und Böller

Vorarlberg - "Österreich heute" vom 10. Jänner zeigte deutlich, wie gefährlich Feuerwerkskörper sein können. Wie viel muss noch passieren?
Silvester 2010, Frastanz, Grundstück neben der PAM Gasgesellschaft, fast gegenüber dem Bahnhof Frastanz gelegen, gegenüber der Fa. Frucht Grabher, dazwischen der BAhnkörper der ÖBB. Als Grundstücksabschluss der Obere Auweg und mehrere Wohnblöcke. Meine ebenerdige Wohnung befindet sich rechts des "Raketenabschussgrundstücks". Es war die Hölle....(weiterlesen) >
Mag. Annette Bleyle

un07.01.2011 Es reicht!

Vorarlberg - Seit 3 Wochen geht nun der tägliche Terror durch Böller und Raketen. Vorwiegend nach Einbruch der Dunkelheit bis in die späte Nacht werden immer wieder mal irgendwo Böller und Raketen gezündet. Es fängt schon eine Woche vor Weihnachten an und auch vergangene Nacht wurden gegen 22.45 Uhr im Raum Klaus-Weiler in Abständen mehrere Raketen abgeschossen, wodurch wieder zahlreiche Menschen aus dem Schlaf gerissen wurden. Einzig am 24.12. war Ruhe, Silvester geht der Lärm am...(weiterlesen) >
Werner Lau

un04.01.2011 Ein bisserl verboten

Lieber nicht zu viel, aber sicherheitshalber auch nicht gar nichts, scheint das Motto des österreichischen Gesetzgebers zu sein. Wenn möglich nur ein bisserl, sodass am Ende nicht nix da ist, aber auch nicht so viel, dass sich einer daran stößt.
So kommt's, dass man sich hierzulande dazu durchgerungen hat, das Rauchen in Gasthäusern ein bisserl zu untersagen, den Feinstaub ein bisserl zu bekämpfen - und das Raketenabschießen zu Silvester ein bisserl zu verbieten.
Ganz untersagt ist die...(weiterlesen) >
Günter Pilch

de04.01.2011 Oberbürgermeister lässt Verbot von Feuerwerk prüfen

Aachen Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU) hat am Dienstag die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob ein Verbot von Feuerwerk zu Silvester zu verwirklichen ist. Derlei Verbote gibt es bereits in Großstädten wie Paris und in unserer Region etwa in Monschau.

Nach dem verheerenden Feuer, das - ausgelöst von einer Feuerwerksrakete - in der jüngsten Silvesternacht womöglich einen Millionenschaden in der Aachener Citykirche St. Nikolaus verursacht hat, soll nun ausgelotet werden, wie...(weiterlesen) >

un01.01.2011 Weltweit Aufrufe zu stillem Silvester

Strafen für „Lärmverschmutzung“

Einem jahrhundertealten Begleiter des Jahreswechsels soll es endgültig an den Kragen gehen: Weltweit mehren sich die Aufrufe, es zu Silvester höchstens im übertragenen Sinn „krachen“ zu lassen. Außer den Argumenten im Hinblick auf Lärm und verpulvertes Geld wird dabei auch auf das Sicherheitsrisiko hingewiesen.

Die meisten Länder lassen es nicht bei Appellen an die Vernunft bewenden. Immer öfter gibt es strenge Kontrollen und Strafandrohungen...(weiterlesen) >

un31.12.2010 Wer keine Böller schießt, bekommt Pizza und Küsse

Mit kreativen Ideen versuchen die Italiener ihr Landsleute vom Böller-Schießen abzuhalten. Wer sich bereit erklärt, die Finger von Krachern und Raketen zu lassen, bekommt in Neapel eine Gratispizza, in Vendig werden die Menschen aufgerufen, stattdessen einen geliebten Menschen zu küssen.

Pizza- Bäcker in Neapel belohnen ihren Kunden zu Silvester mit einer Gratispizza, wenn sie sich schriftlich verpflichten, keine Raketen und Böller zu zünden. Das bekannte Restaurant Sorbillo im Herzen...(weiterlesen) >

un30.12.2010 Tschechien: Mit harten Strafen gegen Böllerhandel

Die tschechischen Behörden haben den Handel mit Böllern und Silvesterkrachern unter hohe Strafen gestellt. Bisher wurden bereits 115 Kontrollen entlang der Grenze zu Deutschland durchgeführt.

Auch die tschechischen Behörden wollen dem Handel mit verbotenen Silvesterkrachern im Grenzgebiet einen Riegel vorschieben. Wie das Handelsministerium am Donnerstag in Prag berichtete, hat sich das tschechische Gewerbeaufsichtsamt auf die Kontrollen von Feuerwerkshändlern im Grenzgebiet zu Deutschland...(weiterlesen) >

at30.12.2010 Wiener Silvesterpfad mit totalem Kracherverbot

Die Bestimmungen für die Verwendung von Feuerwerkskörpern im Ortsgebiet werden immer strenger. Wer Raketen nicht erlaubter Klassen abschießt, muss heuer erstmals mit Strafen von bis zu 3600 Euro rechnen. In besonders schwerwiegenden Fällen sind sogar 10.000 Euro möglich. Mit zahlreichen Anzeigen ist zu rechnen: In den vergangenen Jahren beschlagnahmten die Behörden jeweils um den Jahreswechsel bis zu fünf Tonnen verbotene Feuerwerkskörper. Auf dem Wiener Silvesterpfad, den Jahr für Jahr...(weiterlesen) >

deBrandgefahr: In diesen deutschen Städten darf nicht geböllert werden

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Nach ersten Schätzungen machen die Deutschen dafür wieder mehr als 110 Millionen Euro locker. Das Abbrennen ist nach Angaben des Bundesinnenministeriums ausschließlich vom 31. Dezember bis 1. Januar erlaubt. Die genauen Uhrzeiten werden von den Kommunen festgelegt.
Ein vollständiges Verbot von Privatfeuerwerk besteht bei großen Menschenansammlungen, zum Beispiel in Berlin rund um das Brandenburger Tor. Raketen, Böller und Co. dürfen auch nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern,...(weiterlesen) >

de29.12.2010 Bayern: Feuerwerksverbot auf Schlössern und Burgen

Pünktlich zu Silvester hat die Bayerische Schlösserverwaltung auf die erhöhte Brandgefahr durch Raketen hingewiesen. Deshalb bleibt das Feuerwerk rund um die Schlösser verboten.

Mit Verboten und Empfehlungen versuchen die Bayerische Schlösserverwaltung und zahlreiche Städte die historische Bausubstanz vor den Gefahren des Silvesterfeuerwerks zu schützen. Durch Raketen, Böller und Funkenflug besteht ein verstärktes Risiko von Bränden. Zum Auftakt des Verkaufs von Feuerwerkskörpern hat...(weiterlesen) >
dpa

de22.12.2010 Bielefeld: Böller-Verbot um die Sparrenburg

Weil ein teilweise rücksichtsloser Umgang mit Feuerwerkskörpern zu Sorge um die Sicherheit der Feiernden geführt hatte, erklärten Stadt und Polizei den engeren Bereich der Sparrenburg für die Silvesternacht zur „böllerfreien Zone“. Sie trugen damit dem Sicherheitsbedürfnis der Feiernden Rechnung. Das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Burggelände wurde untersagt. Entsprechende Zugangskontrollen wurden durchgeführt. Dieses Konzept fand durchweg positive Resonanz,...(weiterlesen) >
bielefeld-blog.de

ch06.05.2010 St. Gallen: Stadtrat gegen Feuerwerk an Silvester

In der Stadt St. Gallen soll es kein offizielles Feuerwerk zum Jahreswechsel oder zum 1. August geben. Das ist einer Antwort der Stadtregierung auf eine Anfrage der CVP-Stadtparlamentarier Stefan Rosenblum und Martin Würmli zu entnehmen.

Ein offizielles Feuerwerk löse die Sicherheitsprobleme beim Abbrennen von privaten Böllern und Raketen auf dem Klosterplatz nicht, schreibt der Stadtrat.

Zum anderen sei ein offizielles Feuerwerk teuer und trage doch nichts zur Standortattraktivität bei,...(weiterlesen) >
www.rheintaler.ch

de28.12.2009 Silvester soll es dunkel bleiben

Deutschland - Ein bundesweites Gesetz verbietet das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Fachwerkshäusern. Für historische Altstädte bedeutet das praktisch ein Feuerwerksverbot.

Für Feuerwerksfans könnte diesmal das Ende des Jahres besonders teuer werden. Das Bundesgesetzgeber hat nämlich zum 1. Oktober 2009 das Sprengstoffgesetz geändert. Demnach ist „das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen...(weiterlesen) >

at13.12.2009 Graz stoppt Feuerwerke zu Silvester

"Aktion scharf" der Exekutive: Bis zu 2.180 Euro Strafe drohen

Um horrende Feinstaubwerte zum Jahreswechsel zu vermeiden sind Raketen, Knaller & Co. in Graz verboten. Polizei und Ordnungswache passen auf.
Zu Silvester 2008 waren die Feinstaubwerte, auch wetterbedingt, bis zu sechs mal niedriger als 2007. Diese erfolgreiche Feuerprobe motivierte die steirische Landeshauptstadt, das "Raketenverbot" heuer mit voller Härte zu exekutieren. Das Pyrotechnigesetz "wird strenger geahndet",...(weiterlesen) >
Steiermark-Zeitung ÖSTERREICH (rot)

de04.05.2009 Mediziner warnen: Böller und Osterfeuer belasten Asthmatiker

Angesichts der Zunahme von Allergien haben Mediziner ein Verbot von Silvesterböllern und Osterfeuern bei bestimmten Wetterlagen gefordert.

Viel mehr Patienten als üblich kämen seit der Osterzeit mit asthmatischen Beschwerden in die Praxen, teilte die niedersächsische Ärztekammer am Montag in Hannover mit. Die Osterfeuer hätten in diesem Jahr besonders in Südniedersachsen aufgrund der geringen Luftbewegungen zu sehr großen Belastungen für Allergiker geführt.

Auch nach Silvester...(weiterlesen) >
Ini

at30.12.2008 ORF Steiermark: Laut einer Umfrage sind 63% FÜR ein Verbot von Feuerwerk

Mediziner fordern Verbot von Feuerwerken

Durch Kracher und Raketen werden zu Silvester die Feinstaubwerte wieder in die Höhe schnellen. Medizinern ist angesichts dieser Tatsache gar nicht zum Feiern zumute - sie fordern sogar ein Verbot von Feuerwerken.

Feinstaubbelastung steigt deutlich an

Der Anstieg der Feinstaubbelastung durch Raketen und Knaller sei klar belegbar, heißt es aus der Luftgüteüberwachungszentrale. So ließen sich etwa in Graz, an unterschiedlichen Stationen...(weiterlesen) >

at29.12.2008 Stadt Graz lässt es NICHT krachen

Kracher und Feuerwerkskörper im Stadtgebiet verboten

Silvester! Feiernde Massen und besinnliche Stimmung, ausgelassene Partys und gute Vorsätze, dazu Heringsschmaus, Bleigießen und natürlich jede Menge Feuerwerk. Das alles hat Tradition, und nur den wenigsten Bürgerinnen und Bürgern ist bewusst, dass sie mit einem dieser Brauchtümer das Gesetz brechen. Denn alles, was als übliches Feuerwerk verkauft wird, darf im Ortsgebiet eigentlich gar nicht angezündet werden. Jedes Jahr werden...(weiterlesen) >
Oliver Krajacic

at29.12.2008 Feuerwerk: AK-Konsumentenschützer Maier fordert Verkaufsbeschränkungen - Mediziner warnen vor Feinstaub

Eigentlich müsste es zum Jahreswechsel bedeutend leiser zugehen, als bisher gewohnt: Laut Pyrotechnikgesetz ist das Zünden von Feuerwerken und Böllern der Klasse II im Ortsgebiet untersagt. In die Klasse II der Kleinfeuerwerke fällt neben kleinen Raketen mit dem Schweizer Kracher auch die silvesterliche Hauptlärmquelle. Für Besitz und Verwendung der höheren Klassen III und IV - Mittel- und Großfeuerwerk - ist eine gesonderte behördliche Bewilligung erforderlich.

Dass es aber in der Silvesternacht...(weiterlesen) >
Thomas Neuhold

un09.12.2008 Absolutes Feuerwerksverbot in Slowenien

In Slowenien ist ab sofort der Verkauf, der Besitz und die Benutzung von
Feuerwerkskörpern streng verboten. Bei Missachtung des neuen Gesetztes
drohen hohe Geldstrafen, wie die amtliche Nachrichtenagentur STA heute in
Ljubljana berichtete.

Handels- und Vertriebsfirmen drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro.
Personen, die Feuerwerkskörper anzünden, müssen bei Nichtbeachtung bis zu 1.200 Euro zahlen. Die Mindeststrafe beträgt 400 Euro.

Mit dem Verbot wollen die Behörden Verletzungen...(weiterlesen) >
STA
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