Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

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at13.12.2011 Aus für Blitzknallsätze ab 2013

Österreich: Das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz wirkt sich ab 2013 auf die sogenannten Blitzknallsätze aus: Sie dürfen ab dem. 4. Juli 2013 nicht mehr verkauft werden.

Der Lärm, der nach den Weihnachtsfeiertagen bis zu Silvester anschwillt, wird wohl langsam schwinden. Grund dafür ist das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz. Dieses besagt, dass ab 4. Juli 2013 die sogenannten Blitzknallsätze, die insbesondere in Böllern oder “Piraten”, z.T. aber auch in Leuchtfeuerwerk enthalten sind, nicht mehr verkauft werden dürfen.

Besitzen und verwenden darf man seine Vorräte an Blitzknallsätzen der Klasse F2 noch bis 4. Juli 2017. Dann wird dies ebenso strafbar.
Das Abfeuern von pyrotechnischen Gegenständen aller Art im Ortsgebiet und in Menschenansammlungen ist ohnehin verboten.

Knaller-Verbot in Ballungsräumen

Trotz eines 2010 erhöhten Strafrahmens von bis zu 3.600 Euro wird es heuer rund um Silvester vermutlich auch in Ballungsräumen wieder heftig krachen. Die Polizei beschlagnahmt jährlich bis zu fünf Tonnen an Pyrotechnik. Doch bald wird es für Verbraucher durch die neuen gesetzlichen Bestimmungen schwieriger, an die lauten und auch gefährlichen Böller zu kommen.

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