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un08.02.2014 Beijing verzeichnet 38-prozentigen Absatzrückgang von Feuerwerkskörpern

Der Absatz von Feuerwerkskörpern in Beijing in den diesjährigen Frühlingsfestferien ist um 37,7 Prozent zurückgegangen, da mehr Menschen im Hinblick auf die Luftverschmutzung der Stadt auf Feuerwerk verzichtet haben.

Der Absatz von Feuerwerkskörpern in Beijing in den diesjährigen Frühlingsfestferien ist um 37,7 Prozent zurückgegangen, da mehr Menschen im Hinblick auf die Luftverschmutzung der Stadt auf Feuerwerk verzichtet haben. Die Beijinger Bewohner kauften zwischen dem Silvesterabend nach dem Mondkalender am 30. Januar und dem 4. Februar 195.000 Pakete Feuerwerkskörper, und damit 37,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Beijinger Amt für Öffentliche Sicherheit am Mittwoch in einer Stellungnahme erklärte.

Im Vorfeld der Ferien zum chinesischen Neujahr hatten Behörden und Umweltaktivisten die Bewohner aufgerufen, weniger Feuerwerk zu kaufen, da stark versmogtes Wetter mittlerweile eine ständige Ursache für Ärger und Beschwerden der Öffentlichkeit geworden ist.

Während der sechs Tage vom Silvesterabend nach dem Mondkalender bis zum 4. Februar wurden 108 Personen beim Zünden von Feuerwerkskörpern verletzt, und damit 34,5 Prozent weniger als im Vorjahr, so das Amt. Es gab keine Meldungen über Todesfälle oder Erblindungen. Während der Neujahrsfeiern wurden der Beijinger Polizei 7,4 Prozent weniger Berichte über durch Feuerwerk verursachte Brände als im Vorjahr gemeldet, heißt es weiter.

Die Chinesen haben die Tradition, das chinesische Neujahr mit Feuerwerk zu feiern, um die Stimmung festlicher zu machen und um das Böse zu vertreiben.

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