Pyrotechnik ist kein Spielzeug

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at25.11.2014 Böller: Polizei verschärft Kontrollen

Wenige Wochen vor dem Jahreswechsel häufen sich die Unfälle mit Feuerwerkskörpern. Andreas Schicker, Fußballer des SV Horn, wurde am Wochenende bei einem derartigen Unfall schwer verletzt. Die Polizei kündigt nun strenge Kontrollen an.

Die Polizei will heuer mit einer Schwerpunktaktion gegen den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern vehementer vorgehen, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager. „Seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich wird es ab sofort rigorose Kontrollen des Pyrotechnikgesetzes geben - und zwar nicht nur an der Grenze zu unseren Nachbarstaaten, sondern auch im Landesinneren bei Händlern und Verkaufsständen“, so Baumschlager.

Vierstellige Bußgelder

Unter anderem wird die Kategorie der Knallkörper überprüft, ist doch die Abgabe der Ware an ein Mindestalter und gewisse Voraussetzungen geknüpft, sagt Baumschlager. So handle es sich bei Böllern in der Kategorie F3 um professionelle Feuerwerkskörper, für die man eine behördliche Genehmigung und einen Pyrotechnikausweis benötige. Wer diese nicht vorweisen kann, muss mit einer Verwaltungsstrafe rechnen, so Baumschlager.

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