Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

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un13.01.2011 Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel, keine Raketen und Böller

Vorarlberg - "Österreich heute" vom 10. Jänner zeigte deutlich, wie gefährlich Feuerwerkskörper sein können. Wie viel muss noch passieren?
Silvester 2010, Frastanz, Grundstück neben der PAM Gasgesellschaft, fast gegenüber dem Bahnhof Frastanz gelegen, gegenüber der Fa. Frucht Grabher, dazwischen der BAhnkörper der ÖBB. Als Grundstücksabschluss der Obere Auweg und mehrere Wohnblöcke. Meine ebenerdige Wohnung befindet sich rechts des "Raketenabschussgrundstücks". Es war die Hölle.
Abgesehen von der Lärmbelästigung flogen die Raketen, die nicht in der höhe explodierten, quer über das Dach der PAM oder zu mir in den Garten. In Tirol war es eine Wohnung einer 68-jährigen Frau, bei uns wäre es eine Katastrophe, die einen ganzen Ortsteil von Frastanz betreffen würde. Weit und breit keine Polizei. Mir ist vollkommen unverständlich, dass in einer Gemeinde, in welcher es gefährliche Schwerpunkte gibt, diese Schwerpunkte ignoriert werden. Ich sehe darin auch die Verantwortlichkeit der Gemeinde. Ich wollte eine Anzeige gegen Unbekannt machen.
Die Polizei sagte mir, dass dies juristisch nicht möglich sei. Das kann ich nicht verstehen. Unser Funken (Sonnenheim, Untere Au), der sich wirklich auf freiem Gelände befindet, hat Mengen von gesetzlichen Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen, die auch kontrolliert werden. Das ist auch gut so.
Ich will die Angst 2011 nicht mehr erleben und schließe meinem Gebet den Nachsatz an: "Oh Herr, schmeiß Hirn vom HImmel!"


Mag. Annette Bleyle
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