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de08.09.2011 DFB: Auch Dresden und Frankfurt müssen zahlen

BVB ist um 5000 Euro ärmer

Das DFB-Sportgericht hat am Donnerstag gegen mehrere Vereine Geldstrafen ausgesprochen. Unter anderem wurde auch der deutsche Meister Borussia Dortmund zur Kasse gebeten. Die Westfalen müssen 5000 Euro bezahlen, allerdings für einen Vorfall aus der vergangenen Saison. Auch gegen die beiden Zweitligisten Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden sprach das Sportgericht Geldstrafen aus.

Es geschah am 14. Mai, als der letzte Spieltag der Saison 2010/11 auf dem Programm stand. Kurz vor dem Start der zweiten Hälfte der Partie Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt (3:1) wurden im BVB-Fanblock mehrere sogenannte bengalische Feuer und Rauchbomben gezündet.

Die Rauchentwicklung im Dortmunder Stadion war so groß, dass Peter Gagelmann sich gezwungen sah, den Wiederanpfiff um eine Minute nach hinten zu verlegen.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
Auch Frankfurt und Dresden müssen zahlen

Zur Kasse gebeten wurden auch die beiden Zweitligisten Eintracht Frankfurt und Dynamo Dresden. Bei der Partie der Hessen am 3. Spieltag bei Eintracht Braunschweig (3:0) wurden im Eintracht-Fanblock mehrere bengalische Feuer angezündet, eines davon wurde auf die Laufbahn geworfen. Wegen "eines fortgesetzten unsportlichen Verhaltens" wurde die Eintracht zu einer Zahlung von 4000 Euro verdonnert.

Aus demselben Grund wurde auch Dynamo Dresden verurteilt, allerdings müssen die Sachsen gleich 7000 Euro berappen. In der Begegnung Dynamos bei der SpVgg Greuther Fürth (0:1) wurde im Fanblock der Sachsen in der 77. Minute eine Art von Kanonenschlag gezündet. Zudem wurden noch ein Böller sowie ein Feuerzeug auf das Spielfeld geworfen, auch außerhalb des Stadions wurde ein Böller gezündet.

Sowohl Dresden als auch Frankfurt haben den Urteilen bereits zugestimmt.

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