Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2867 Unterschriften 304 Vorfälle 84 Fortschritte

 

at09.05.2018 Feuerwerk: "Das darf so nicht mehr zugelassen werden"

Volksanwalt Peter Fichtenbauer unterstützt Anrainer im Kampf gegen umstrittenes Feuerwerk-Testschießen. "Missstandsfestellung" geht an Parlament und Landtag.

Lange kämpfte eine Gruppe Anrainer aus St. Marein-Feistritz gegen ein ungeliebtes Feuerwerk-Testschießen in ihrer Gemeinde, nun dürften die Bemühungen Früchte tragen. Wie berichtet fand im November 2017 zum dritten Mal nach 2014 und 2015 ein Pyrotechnik-Testschießen in St. Marein statt, mehrere Stunden wurden in der Nähe eines...(weiterlesen) >

at10.03.2018 Stadionverbot für Pyrotechnik

Mitte Februar, nach dem fast abgebrochenen 325. Wiener Derby, meldete sich der neue Polizeisprecher der ÖVP im Parlament, Karl Mahrer per Aussendung. Die Ausnahmeregelung zur Pyrotechnik solle gekippt werden.

"Krebserregenden Folgen"

Laut einem Kurier-Bericht möchte das Innenministerium Pyrotechnik nun zur Gänze aus den Stadien verbannen. Es gebe eine Studie, die beweise, dass Pyrotechnik krebserregend sein kann, eine toxische Wirkung habe. Mahrer gegenüber dem Kurier: "Die Stadien...(weiterlesen) >

at07.03.2018 ORF-Bürgeranwalt nimmt sich Feuerwerk-Testschießen an

ORF-Sendung mit Peter Resetarits dreht im April im Murtal, Anrainer hatten sich zuvor an Volksanwalt gewandt.

Seit Jahren kämpfen Anrainer aus St. Marein-Feistritz gegen eines der größten Pyrotechnik-Testschießen der Steiermark in ihrer Heimatgemeinde. Zuletzt lud die Firma „Pyro Austria“ aus Gratkorn im November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Prankherwirt St. Marein zur Feuerwerks-Präsentation, der Gemeinde sind die Hände gebunden. Genehmigt wird das Testschießen, zu dem laut Veranstaltern...(weiterlesen) >
Sarah Ruckhofer

at13.01.2018 Pyro-Testschießen: Nun prüft die Volksanwaltschaft

Nach misslungenen Versuchen gegen das umstrittene Testschießen in St. Marein vorzugehen, wandten sich Anrainer nun an die Bundes-Volksanwaltschaft.

Es ist das größte Pyrotechnik-Testschießen der Obersteiermark, vielleicht sogar der gesamten Steiermark: Zum wiederholten Male lud im November die Gratkorner Firma „Pyro Austria“ in Kooperation mit dem Prankherwirt in St. Marein zur großen Feuerwerks-Präsentation. Über mehrere Stunden hinweg wurden, untermalt mit Musik, insgesamt...(weiterlesen) >
Sarah Ruckhofer

at30.12.2017 Initiativen fordern Eindämmung von Pyrotechnik

Dass Feuerwerkskörper gefährlich sind, ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt ist die extreme Belastung durch Feinstaub und Schwermetalle, die von ihnen ausgeht. Zwei Initiativen wollen strengere Regeln für den Gebrauch.

Gleich mehrere Tierschutz-Organisationen, aber auch die Vorarlberger Ärztekammer, der Alpenverein und die Jägerschaft weisen kurz vor Silvester auf die Gefahren in Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern hin. Sie enthalten unter anderem Arsen, Quecksilber oder Bor - diese...(weiterlesen) >

at28.12.2017 Land Kärnten bittet um "sparsamen Umgang" mit Silvesterfeuerwerk

Wegen Trockenheit durften Raketen in den vergangenen Jahren in Kärnten nicht abgefeuert werden. Dieses Jahr gibt es wieder Ausnahmegenehmigungen. "Aufgrund der vielen Niederschläge gibt es aus unserer Sicht keine Probleme", sagt Gottfried Strieder von der Berufsfeuerwehr Klagenfurt.

Auch in Villach darf zu Silvester ab 20 Uhr (bis 1. 1., 1 Uhr Früh) geschossen werden. Das gilt für etwas "leisere" Feuerwerke bis Kategorie F2, die nicht in der Nähe von Spitälern, Alters- und Tierheimen sowie...(weiterlesen) >
Thomas Leitner

at19.12.2017 Graz sagt das Silvester-Feuerwerk komplett ab

In den letzten drei Jahren gab es trotz Böller-Verbot eine Ausnahmegenehmigung für das Feuerwerk am Edegger-Steg. Doch auch damit ist nun Schluss.

Es war zum Jahreswechsel 2014/15, als die Stadt Graz das große, offizielle Feuerwerk am Schloßberg erstmals abgesagt hat. Mit Kosten von 35.000 Euro und den dramatisch erhöhten Feinstaubwerten am 1. Jänner sei das nicht mehr sinnvoll, argumentierte man damals. Seither gab es aber ein jährliches kleineres, privat organisiertes Feuerwerk...(weiterlesen) >
Michael Kloiber

at18.12.2017 Grüne für Verzicht auf Knaller und Raketen

Zu Silvester sollte die Bevölkerung auf Raketen und Kracher verzichten. Mit diesem Wunsch wendet sich Umweltreferentin Astrid Rössler (Grüne) in einem Brief an die 119 Salzburger Bürgermeister. Das würde Umwelt, Tieren und Menschen helfen.

Sollte das nicht möglich sein, sollte die Knallerei wenigstens beschränkt werden, so die Politikerin. Feinstaub, Schwermetall, Lärm und massenweise Müll – das könne deutlich verringert werden, wenn die Gemeinden mitmachen.

Gegen Böllerschießen...(weiterlesen) >

at07.12.2017 Breitseite gegen Feuerwerke in Steiermark

Laut, umweltschädlich, gefährlich und ein Horror für Haustiere. In der Steiermark machen heuer Tier- und Umweltschutz, Landespolitik und Ärzte gegen Raketen & Co. mobil.

Kein erhobener Zeigefinger nach Wien, einen Verkaufsstopp zu erlassen. Kein neues Verbot für Gemeinden. Sondern mit einem breiten Appell an die Steirer - "Schenken Sie zum heurigen Jahreswechsel Respekt" - versucht das Land 2017, der Knallerei zu Silvester Herr zu werden. "Man kann auch ohne lustig sein", meinte Umwelt-...(weiterlesen) >
Thomas Rossacher

at28.11.2017 Feinstaub: Leibnitz verbietet Raketenstandl

Leibnitz und Graz sind einmal mehr die österreichischen "Feinstaub-Kaiser": Der erlaubte Jahresgrenzwert wurde in den Städten schon gesprengt, dabei ist der Winter noch nicht einmal da. Als Gegenmaßnahme präsentiert Leibnitz jetzt eine zündende Idee: Raketenstandl werden verboten!

In der kalten Jahreszeit steigt die Feinstaubbelastung. Zu den meteorologischen Ursachen kommt das Heizen als zusätzlicher Emittent, auch der Verkehr spielt eine Rolle: "Im Zuge des Dieselskandals wurde...(weiterlesen) >

at12.01.2017 Böllerprozess in Graz: Alle acht Beschuldigten verurteilt

Graz/Kapfenstein – Im Prozess um zwei Tote bei illegaler Böllerherstellung sind am Donnerstag in Graz alle acht Angeklagten wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung verurteilt worden. Der Auftraggeber erhielt acht Jahre Haft, die übrigen zehn Monate bis sechs Jahre, teilweise bedingt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Zwei Händler wurden noch im Saal festgenommen, weil sie in einer Pause Böller wegschaffen wollten.

Die Explosion hatte sich im November 2014 in Kapfenstein (Bezirk...(weiterlesen) >

at05.01.2017 Steirischer SPÖ-Landesrat kann sich Feuerwerk-Verkaufstopp vorstellen

Graz - Der steirischen Umweltlandesrat Anton Lang (SPÖ) fordert einen Verkaufsstopp für Feuerwerksartikel an unbefugte Privatpersonen, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Dies sei nicht nur aus Sicherheitsgründen wegen der vielen schweren Unfälle, sondern auch wegen der Luftbelastung nach Silvester nötig. Im Raum Graz habe es seit dem Jahreswechsel schon fünf Feinstaub-Überschreitungstage gegeben.

Eine Lösung sieht Lang nur in einem gesetzlich verankerten generellen Verkaufsstopp...(weiterlesen) >

at31.12.2016 Nur wenige Gemeinden geben eine Feuerwerkserlaubnis

Nur da, wo eine Sondergenehmigung erlassen wird, darf man Raketen zünden.

Bunt locken Feuerwerksraketen, Schweizerkracher, Kanonenschläge und Batteriefeuerwerke in den Geschäften die feierwilligen Kunden. Zu Silvester gehört eben ein Feuerwerk. Doch ob man es in seiner Heimatgemeinde überhaupt verwenden darf, darüber sollte sich jeder Feuerwerksfreund vorher genau informieren. Denn jede der 96 Gemeinden Vorarlbergs bestimmt selbst, ob sie die Verwendung von Krachern und Raketen an...(weiterlesen) >
Peter Schuster

at28.12.2016 Feuerwerksverbot an Silvester in Klagenfurt, Villach, Spittal und Innsbruck

Begründet wird das Verbot mit der extremen Trockenheit. Es gilt auch in Villach, Spittal und Innsbruck.

Stiller als gewohnt wird man am Wochenende in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ins neue Jahr starten. Wegen der extremen Trockenheit gilt heuer zu Silvester nämlich ein Verbot von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet, teilte Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) am Dienstag in einer Aussendung mit. In Villach und Spittal ist ein solches Verbot ebenfalls bereits aufrecht.

Bisher...(weiterlesen) >

at27.12.2016 Raketen-Verbot in Vorarlberger Gemeinden

In einigen Vorarlberger Gemeinden dürfen heuer an Silvester keine Raketen gezündet werden. Aufgrund der teils extremen Trockenheit haben Bürgermeister die Erlaubnis nicht erteilt.

Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern ist prinzipiell verboten, für den Jahreswechsel können die Gemeinden aber eine Ausnahmeregelung anordnen. In Bartholomäberg im Montafon wird es heuer keine Ausnahme geben. Aufgrund der teils extremen Trockenheit darf - wie bereits im Vorjahr - kein Feuerwerk gezündet werden,...(weiterlesen) >

at26.03.2016 Osterfeuerverbot: Feinstaub-Belastung halbiert

Weniger Osterfeuer, weniger Feinstaub: Durch strenge Richtlinien innerhalb der Steiermark und Verbote in Graz und Leibnitz hat sich die Feinstaub-Belastung rund um Ostern in den letzten Jahren fast halbiert.

In einigen Teilen der Steiermark werden am Karsamstag und Ostersonntag wieder Brauchtumsfeuer entzündet. Vor einigen Jahren ließ das noch regelmäßig die Feinstaubwerte explodieren - vor allem im Grazer und Leibnitzer Raum. Bereits seit zehn Jahren ist das Brauchtum Osterfeuer daher in...(weiterlesen) >

at31.12.2015 122 der 132 Gemeinden Kärntens verbieten Feuerwerk

Die heurige Silvesternacht sollte im Großteil Kärntens deutlich ruhiger ablaufen als gewohnt: In rund 122 der 132 Gemeinden mit Ausnahme von Klagenfurt Stadt sind Feuerwerke wegen der Trockenheit verboten.

Auf vielen Wiesen und Almen in Kärnten hat es seit zwei Monaten weder geregnet noch geschneit. Die extreme Trockenheit birgt jetzt zum Jahreswechsel enorme Gefahren. Eine einzige Silvesterrakete könnte einen Brand auslösen.

Deshalb haben heuer dutzende Gemeinden auf die üblichen Ausnahmeregelungen...(weiterlesen) >

at30.12.2015 Immer mehr Gemeinden verbieten Feuerwerke

Jetzt haben auch mehrere steirische Gemeinden ein Feuerwerksverbot für das Gemeindegebiet ausgesprochen. Weitere Verbote könnten noch folgen.

Immer mehr Gemeinden werden auch in der Steiermark das neue Jahr ohne Knallerei begrüßten. In Kärnten haben bereits 30 Gemeinden ein Feuerwerksverbot für das Gemeindegebiet ausgesprochen. In der Steiermark herrscht noch kein generelles Abschussverbot, allerdings haben die Bezirkshauptmannschaften Bruck-Mürzzuschlag, Voitsberg, Weiz und Murtal...(weiterlesen) >

at30.12.2015 St. Stefan: Ebenfalls Verbot von Pyrotechnik

St. Stefan – Nachdem heute bereits ein Verbot für das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in Kötschach-Mauthen veröffentlicht wurde, meldet sich nun auch der Bürgermeister von St. Stefan zu Wort – auch hier bleibt das Verbot bestehen.

Bürgermeister Hans Ferlitsch äußert sich wie folgt:
„Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger , liebe Jugend!
Aus aktuellem Anlass weisen wir betreffend Feuerwerke auf die Rechtslage nach dem Pyrotechnikgesetz hin.
Gemäß § 38 Abs. 1 des Pyrotechnikgesetzes...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Feuerwerke könnten in ganz Kärnten verboten werden

Zahlreiche Gemeinden in Oberkärnten haben Feuerwerke und Kracher zu Silvester bereits verboten. Nun könnte das ganze Bundesland nachziehen. Auch in der Steiermark wurde eine landesweite Warnung ausgegeben. Grund ist die anhaltende Trockenheit.

In Großkirchheim, Winklern, Mallnitz und Heiligenblut ist das Zünden von Feuerwerkskörpern dieses Silvester verboten. Das warme Wetter und die Trockenheit haben die Gefahr von Bränden gesteigert.

Diese Bedingungen herrschen jedoch nicht nur...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Ab sofort Feuerwerk in ganz Tirol verboten

Tirol macht wegen der Waldbrandgefahr durch die Trockenheit ernst: Im ganzen Bundesland wurde ein Feuerwerksverbot erlassen, das ab sofort gilt. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gilt dieses Verbot nicht nur für Gemeindegebiete, sondern flächendeckend auch für unbebaute Gebiete. Wer sich nicht daran hält, muss mit Strafen bis zu 7.270 Euro rechnen. Das gilt für sämtliche Feuerwerkskörper der Klass F2, auch für Böller und Knaller.

Erlaubt sind ab sofort lediglich Tischfeuerwerke,...(weiterlesen) >

at29.12.2015 Brandgefahr: Bartholomäberg verbietet Feuerwerk zu Silvester

Bartholomäberg. Aufgrund der wochenlangen Trockenheit und des mangelnden Schnees hat sich die Gemeinde Bartholomäberg zu einem drastischen Schritt entschlossen: An Silvester werden im gesamten Gemeindegebiet Raketen und Knaller verboten. Laut Bürgermeister Martin Vallaster gehe die Sicherheit vor, es sei unverantwortbar, bei solchen Verhältnissen Feuerwerk zu erlauben. Deshalb müsse man Wald- und Hausbränden vorbeugen. Auch in anderen Gemeinden wird die Lage derzeit kritisch beäugt, in St. Anton wurde das Silvester-Feuerwerk bereits abgesagt.

at27.12.2015 Stiller Silvester ohne Feuerwerk und Kracher

Laute Raketen und Böller sowie Autos vermisst rund um den Maltschacher See in der Silvesternacht niemand: Denn der Jahreswechsel 2015/2016 wird beim Glückwunschspaziergang und an zahlreichen Standln romantisch und ruhig im Fackelschein gefeiert. Schon zum zehnten Mal organisieren Wirte und Vereine den beliebten stillen Silvester rund um den Maltschacher See.

Aus der Idee ist eine nicht mehr wegzudenkende Attraktion zum Jahreswechsel geworden, die nicht nur Bewohner aus der Umgebung, sondern...(weiterlesen) >

at20.11.2015 Umweltanwältin hält Testschießen für Belastung

ST. MAREIN-FEISTRITZ Für Tiere und auch viele Zweibeiner ist es höllische Belästigung. „Da zieht man auf das Land und dann so etwas“, wünscht sich eine Anrainerin mehr Sensibilität. Ja, es gibt Widerstand in St. Marein-Feistritz gegen das von der Gratkorner Pyrotechnik-Firma Gruber veranstaltete Testschießen diesen Freitagabend, 20. November

Beruhigungstablette

Drei Stunden Programm, schwere Kaliber, Beruhigungstabletten für Hunde, mehr als tausend erwartete Gäste. Alles...(weiterlesen) >

at21.09.2015 Böller-Bande entlarvt

Eine Jugendbande aus einem Mechaniker, einer Friseurin, einem Elektriker und fünf Schülern wussten mit ihrer Freizeit nichts Besseres anzustellen, als unter anderem in Sinabelkirchen, Feldkirchen, Graz oder Kalsdorf Automaten, Briefkästen, Wartehäuschen und Verkehrszeichen mit Böllern in die Luft zu jagen. Von illegalen Straßenhändlern in Graz hatten sie die Ware, Böller der Kategorie 3, erworben – nur ausgebildete Pyrotechniker dürfen damit hantieren!

Vorwiegend in den Abend- und...(weiterlesen) >

at01.07.2015 Land Kärnten will Schadstoffe bei Feuerwerk messen

Durch Feuerwerk freigesetzte Schadstoffe wie HCB beunruhigen Südkärntner. Land will Messungen bei "See in Flammen" durchführen.

Am Freitag ist es wieder so weit: zahlreiche Feuerwerkskörper werden den Klopeiner See bei "See in Flammen" zum Leuchten bringen.
Das Feuerwerk sei zwar schön, soll aber nicht gerade gesund sein: "Es ist gesundheitsschädigend. In den Knallkörpern sind viele Schadstoffe wie Arsen und Barium enthalten. Der Feinstaub belastet die Atemwege und der ganze Dreck...(weiterlesen) >

at19.04.2015 Bürgerinitiative fordert Einstellung der Feuerwerke

Feuerwerke am Turnersee wurden bereits eingestellt. Am Klopeiner See finden heuer noch zwei statt. Um die Umwelt zu schonen fordert die Bürgerinitiative "Klopeiner See 2015" die Einstellung der Feuerwerke.

Um die Umwelt zu schonen, möchten wir, dass die Feuerwerke am Klopeiner See ein Ende haben", sagt Christian Kulterer, bekannt durch die Marke „So schmeckt Kärnten." Unterstützung erhält er von Ingo Wachernig, Arzt in Unterburg.
"Das Feuerwerk findet im Sommer am Beginn der Urlaubssaison...(weiterlesen) >

at31.12.2014 Rotes Kreuz ruft auf: Spenden statt Krachen!

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Wissen Sie, dass jedes Jahr zu Silvester mehrere Millionen Euro in Form von Knallfröschen, Piraten, Böllern und Raketen in die Nachtluft geschossen werden, obwohl man mit dem Geld auch Gutes tun und damit helfen könnte?
Auch das Rote Kreuz ist - gerade wegen dieser pyrotechnischen Artikel - zum Jahreswechsel viele hundert Male mit dem Rettungsdienst im Einsatz, um Verletzte zu versorgen.
Wer auf den Erwerb von Feuerwerkskörpern verzichtet und das Geld stattdessen dem Roten Kreuz spendet kann...(weiterlesen) >

at30.12.2014 Letztes Leobener Feuerwerk

In Leoben geht am 31. Dezember wieder das große, traditionelle Silvesterfeuerwerk über den Hauptplatz. Für das nächste Jahr überlegt man sich Neues.

In der jüngsten Leobener Gemeinderatssitzung meldete sich SP-Gemeinderat Josef Riegler zu Wort, um auf die hohe Feinstaubbelastung durch Feuerwerke aufmerksam zu machen. Wissenschaftliche Untersuchungen hätten ergeben, dass durch Feuerwerke und Raketen zu Silvester mehr Feinstaub emittiert werde, als alle Dieselnutzfahrzeuge in einem ganzen...(weiterlesen) >

at12.12.2014 Krampus-Verbot nach Böller-Razzia

Wegen illegalen Feuerwerks „sprengte“ die Bundespolizei einen Perchtenlauf.
Feuerwerk gehört zu Krampusläufen dazu, aber legal sollte es sein. Sonst kann ein Perchtenlauf so ­enden, wie jetzt in Kufstein. Dort machte die Bundespolizei eine Razzia unter den Furcht einflößenden Gestalten und wurde prompt fündig. Verbotene pyrotechnische Gegenstände mussten beschlagnahmt werden.

Sechs Perchtengruppen hatten sich am Oberen Stadtplatz getroffen, Dutzende Besucher wollten das Spektakel miterleben.

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at10.12.2014 Verschärfung des österr. Pyrotechnik-Gesetzes

Wien. Änderungen beim Pyrotechnik- und beim Chemikalien-Gesetz haben den Abschluss von Tag eins des Parlamentskehraus gebildet. Klargestellt wurde etwa, dass Blitzknallsätze verboten sind. Etabliert wird ein Abgabeverbot einzelner chemischer Stoffe wie Natrium- und Kaliumsalze (ab einer gewissen Konzentration) an Private.

Einige weitere Stoffe wie Wasserstoffperoxid, Nitromethan und Salpetersäure müssen ab einer gewissen Konzentration verpflichtend registriert und gekennzeichnet werden....(weiterlesen) >

at25.11.2014 Böller: Polizei verschärft Kontrollen

Wenige Wochen vor dem Jahreswechsel häufen sich die Unfälle mit Feuerwerkskörpern. Andreas Schicker, Fußballer des SV Horn, wurde am Wochenende bei einem derartigen Unfall schwer verletzt. Die Polizei kündigt nun strenge Kontrollen an.

Die Polizei will heuer mit einer Schwerpunktaktion gegen den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern vehementer vorgehen, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager. „Seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich wird es ab sofort rigorose...(weiterlesen) >

at12.11.2014 Mehrheit von Gemeinderat und Polizei gegen die gefährliche Knallerei an Silvester

Innsbruck. Eine Mehrheit im Gemeinderat würde den Verkauf von Böllern gern verbieten. Aber der Bund ist zuständig.

Häufig äußert sich Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler nicht zu politischen Fragen. In Sachen Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern an Private lässt er seine persönliche Meinung aber zumindest durchklingen: "Man muss sich schon die Frage stellen, ob das Vergnügen, ein paar Böller abzufeuern, so groß ist, dass die negativen Folgen – also Lärmbelästigung und...(weiterlesen) >

at26.09.2014 Kein Feuerwerk in Graz

Es hatte Tradition: Ein Feuerwerk am Schloßberg zum Jahreswechsel. Heuer jedoch nicht mehr. Der Grund: Budget- und Feinstaubdiskussionen.

Seit Wochen und Monaten gab es bereits Gespräche, jetzt sollen die Entscheidungen gefallen sein. Man hat sich offiziell dazu entschlossen, heuer keines mehr zu machen.
Die Hintergründe sind relativ einfach und rasch erklärt: Erstens kostet das Feuerwerk gut und gerne 30.000 bis 35.000 Euro (mit allen Sicherungsmaßnahmen etc.) - das Geld will man...(weiterlesen) >

at09.07.2014 Prozess um Sprengstofflager

Pyrotechnik waren sein Geschäft und sein Hobby - heute könnte ein 61-jähriger dafür 10 Jahre ins Gefängnis gehen. Der Mann aus Mondsee hatte ein hochexplosives Sprengstofflager ungesichert gelassen: Raketen, Kugelbomben, Schussbatterien und Feuertöpfe. Neben einem Einkaufszentrum und der Bundesstraße sind 375 Tonnen Sprengstoff einfach so gebunkert worden. Es hätte nicht viel gebraucht und alles wäre in die Luft geflogen. Der Prozess steigt heute in Wels.

at27.06.2014 Briefkästen gesprengt: Zur Strafe Abrackern für das Gemeinwohl

Neujahrsnacht auf den 1. Jänner 2014: Drei Burschen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren machen das Leiblachtal unsicher. Auf dem Rücksitz ihres Pkw Raketen und Böller-Ketten. Ihre Spritztour von Mitternacht bis 6 Uhr morgens dient nur einem Zweck: So viele Briefkästen wie möglich zu sprengen. Insgesamt zwanzig solcher zerstörten Kästen lassen sie in einer Feuerspur von Hörbranz bis nach Lochau zurück – und eine brennende Mülltonne.
Es ist einfach so über uns gekommen.
einer der angeklagten

Irgendwann...(weiterlesen) >
Gerhard Sohm

at11.04.2014 Aus für Feuerwerke in Schwechat

In Schwechat wird es künftig keine Feuerwerke mehr geben. Die Luftfahrtbehörde erteilt keine Genehmigungen mehr, teilte die Stadtgemeinde am Donnerstag mit.

Große Feuerwerke bildeten bisher den Abschluss des jährlichen Schwechater Stadtfestes, aber auch der SPÖ-Feier zum 1. Mai. Weitere Gelegenheiten ergaben sich immer wieder – etwa im Rahmen der sommerlichen Nestroyspiele, hieß es in einer Aussendung.

Diese Spektakel gehören jetzt der Vergangenheit an. Die zuständige Behörde...(weiterlesen) >

at20.02.2014 Verkaufsverbot und Reduktion der Verletzungsgefahr durch pyrotechnische Produkte

Beschluss des Verfassungs- und Verwaltungsausschusses sowie des Sozial- und Gesundheitsausschusses Salzburg

(LK)  Nach der Mittagspause beschäftigten sich der Verfassungs- und Verwaltungsausschuss sowie der Sozial- und Gesundheitsausschuss des Salzburger Landtags heute, Mittwoch, 19. Februar, unter dem Vorsitz von LAbg. Ing. Manfred Sampl mit einem Antrag des Teams Stronach sowie einem der ÖVP hinsichtlich eines Verbots von Verkauf, Erwerb, Besitz und Verwendung von pyrotechnischen Gegenständen...(weiterlesen) >

at16.01.2014 Kampf gegen Böller: Erste Gespräche über Verschärfung

Kampf gegen Böller: Erste Gespräche über Verschärfung
Mehere dramatische Zwischenfälle um Silvester haben die Innsbrucker Stadtpolitik wach gerüttelt. Mehrere Kinder haben in Innsbruck aufgrund von Krachern oder Raketen Finger und Hände verloren. Unfälle, die zeigen, dass derartige Sprengkörper nichts in privaten Händen zu suchen haben – das STADTBLATT hat berichtet. Tatsächlich ist die Rechtslage bereits jetzt so, dass das Abfeuern von Raketen und Böllern jedweder Art durch Privatpersonen...(weiterlesen) >

at10.01.2014 Freistadt: Sachbeschädigungen mit Böllern und Kugelbombe geklärt

Vier verdächtige Jugendliche wurden von der Polizei ausgeforscht.

BEZIRK FREISTADT. Die Polizei in Freistadt hat vier Verdächtige im Alter von 17 bis 19 Jahren ausgeforscht, die zwischen 15. und 25. November im Bezirk Freistadt schwere Sachbeschädigungen begangen haben sollen.


Die vier Burschen, alle aus dem Bezirk Freistadt, werden beschuldigt, durch Zünden von Böllern zumindest der Kategorie F3 insgesamt drei Buswartehäuschen, ein Kinderfahrrad, einen Kinderroller und einen...(weiterlesen) >

at02.01.2014 Laser statt Knaller: "Experiment gelungen"

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Experiment gelungen, absolut ausbaufähig - und eine Aichfeld-Stadt in der gleichen Liga wie Paris: Knittelfelds Bürgermeister Siegfried Schafarik hat auf den Feinstaub gehustet, bereits das zweite Jahr kein Silvesterfeuerwerk gezündet, statt dessen mit einer professionellen Lasershow die Feiernden erfreut.
"Ich bin sehr zufrieden", zieht er Bilanz über die mit Tourismus-chef Sepp Hölzl organisierte Aktion, deren Urheberschaft auf der Linzer Klangwolke fußt. "Und das Schöne ist, sich...(weiterlesen) >

at05.12.2013 Silvesterfeuerwerk: Tierarzt redet mit Tiroler Volksschülern über die Angst der Tiere

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Innsbruck Die 215 Kinder in der Volksschule Innere Stadt in Innsbruck lauschten gestern gespannt, was ihnen Tierarzt Herwig Pucher erzählte. „Mein Hund hat vor Böllern so große Angst, dass er sich in die Badewanne verkriecht.“

Pucher will zusammen mit dem Verein „MausKatzeHund“ das Bewusstsein erstmals bei den Kindern wecken, dass jeder laute Knall Tiere erschreckt – und die Kleinen vielleicht auf den ein oder anderen Böller zu Silvester verzichten.

„Oft schießen Eltern...(weiterlesen) >
Miriam Hotter

at03.03.2013 Feinstaub-Problem: Grazer will nun das Land verklagen

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Es wäre ja fein, in Graz staubfrei durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Dem ist aber nicht so, die Zahl der Überschreitungstage bleibt auch heuer alarmierend hoch. "Mir reicht's! Macht endlich etwas", sagt jetzt ein Grazer Familienvater, lungenkrank und von der Politik schwer enttäuscht. Weil sie das "Partikel-Problem" noch immer nicht gelöst habe, strengt er jetzt eine Klage gegen das Land Steiermark an.

Helmut Hoffmann (Bild), pensionierter Sachverständiger, ist Vater zweier minderjähriger...(weiterlesen) >
Gerald Schwaiger

at05.01.2013 Grüne fordern Einschränkungen für Feuerwerke

Die Silvester-Knallerei ist verhallt, die Diskussion darüber hält aber an. Weil die Feinstaubbelastung in der Silvesternacht extrem hoch war, fordern die Grünen nun Einschränkungen.
Silvester ohne Feuerwerk ist für einige unvorstellbar. Doch nicht alle sehen das so. Die Raketen und Böller haben die Feinstaubwerte hinaufschnellen lassen. Die Grenzwerte wurden teilweise um das Zehnfache überschritten.

Grüne: „Zeitlich einschränken und kontrollieren“

Noch am Neujahrstag...(weiterlesen) >

at04.01.2013 Anfrage an den Vorarlberger Landesrat für Umwelt und Sicherheit

Bedenkliche Nebenwirkung der Silvesterfeuerwerkerei ist eine massive Überschreitung der Feinstaubwerte, zum Beispiel in Dornbirn um mehr als das Doppelte - siehe Daten vom 31.12.2012 / 1.1.2013 >

Darüber hinaus kam es aufgrund von „Fehlschüssen“ zu Brandereignissen, die Feuerwehr musste Silvester 2012/13 in Vorarlberg 23 Mal ausrücken, ein Dreizehnjähriger hat sich beim Hantieren mit einem Blindgänger...(weiterlesen) >
Johannes Rauch (KO, Die Grünen Vorarlberg)

at03.01.2013 Verbot hat positiv gewirkt

Die Stadt Hartberg hat zum Jahreswechsel auf das Feuerwerk am Hauptplatz verzichtet. Die Lärmbelastung fiel dadurch deutlich niedriger aus.

Der Jahreswechsel wurde in Hartberg ohne offizielles Feuerwerk am Hauptplatz gefeiert. Damit sollten vor allem Feinstaub- und Lärmbelästigung eingedämmt werden, gleichzeitig wollte man Vorbild sein. Die Bilanz nach der Silvesternacht fällt positiv aus, die gesetzten Maßnahmen haben gewirkt.

"Von den Anwohnern haben wir sehr positive Rückmeldungen...(weiterlesen) >
Susanne Preiss

at03.01.2013 Verbot für private Feuerwerke gefordert

In der Stadt Salzburg fordert Bürgerlisten-Gemeinderat Bernhard Carl ein Verbot für private Feuerwerke, und zwar auch zum Jahreswechsel. Hintergrund sind etliche Vorfälle mit Feuerwerkskörpern.

Nach alle diesen Zwischenfällen in der Silvesternacht ist in der Landeshauptstadt eine Diskussion über die künftige Praxis ausgebrochen. Selbst der Organisator der Altstadt-Party, Wolfgang Weiss, hatte kritisiert, die Böller-Schießerei habe überhand genommen.

Nurmehr das Feuerwerk...(weiterlesen) >

at02.01.2013 Mit gutem Beispiel voran

Stadt Knittelfeld verzichtete erstmals auf Feuerwerk, ruhiger in Judenburg und Murau.

Feinstaub - ein Fremdwort für Murau. Feuerwerk - ein Fremdwort für Knittelfeld? Na ja, nicht ganz, aber erstmals jagte die Stadt diesmal keine Leuchtkörper gen Himmel, auch nicht für die Kleinen. Dennoch soll es ziemlich tosend zugegangen sein, negierten die Bürger ungestraft wieder sämtliche Gesetze. "Ein Anstieg der Feinstaubwerte war zu merken, aber nicht mehr, als Mitte Dezember der durch Heizungen...(weiterlesen) >
Bettina Oberrainer

at01.01.2013 Wiener Silvesterpfad 2 - Böllerfreie Zone mit lustigen Hüten

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Silvesterpfad gehörte am 31.12.2013 zu den ruhigsten Orten Wiens. Denn anders als im Rest der Stadt wurde das Knall-Verbot dort streng überwacht: Wer Böller oder Raketen zündete, musste mit Konsequenzen rechnen. Das galt naturgemäß nicht für die offiziellen Lichtspektakel: Das Jahr 2013 wird gleich mit zwei Feuerwerken begrüßt, nämlich am Heldenplatz und im Prater. Nicht geahndet wurde das Tragen lustiger Kopfbedeckungen, die sich heuer relativ großer Beliebtheit...(weiterlesen) >

at29.12.2012 Eine Stadt nimmt Haltung an - Stille Nacht dankt!

Noch nie haben wir so deutliche Worte von einer Behörde zu dem Thema gehört. Wir danken der Stadt Saalfelden am steinernen Meer (Szbg, A)!

Mit Beginn der ersten Krampusläufe beginnt die Zeit der Knallkörper und Raketen. Schweizer Kracher & Co. begleiten uns dann bis Ende Jänner, wenn die letzten Silvester-Vorräte aufgebraucht sind. Besonders Kinder und Jugendliche werden von Knall- und Feuerwerkskörpern magisch angezogen. Anzünden, wegwerfen und auf den Knall warten, so funktioniert...(weiterlesen) >

at21.12.2012 Kein Feuerwerk zu Silvester in Hartberg

HARTBERG. Zu Neujahr ist in Hartberg die Feinstaubbelastung so hoch wie an keinem anderem Tag im Jahr. Als "Città Slow" will Hartberg heuer mit gutem Beispiel vorangehen. Die Stadtverwaltung kündigt daher in einer Aussendung an, zu Silvester auf den Abschuss eines großen Feuerwerks zu verzichten. Sie appelliert auch an die Bevölkerung, die Umweltbelastung zu bedenken.

at04.09.2012 Partizipation und Leuchtbuchstaben statt Konsum und Feuerwerk

Linz – Mit etwas mehr als 65.000 Besuchern beim gestern Montag zu Ende gegangenen Ars Electronica Festival 2012 „The Big Picture – Weltbilder für die Zukunft“ und 90.000 Menschen bei der von Ars Electronica und Brucknerhaus produzierten Klangwolke zeigten sich die Veranstalter zufrieden. Vor allem damit, „wie die Projekte sich zu einem Big Picture zusammengefügt haben“, sagte der künstlerische Leiter Gerfried Stocker in der Bilanzpresse­konferenz am Montag in Linz.

Das Festival...(weiterlesen) >
APA, TT

at03.09.2012 Kleine Leuchten für Lichtgestalten

Die visualisierte Linzer Klangwolke hat heuer unter der Leitung des Ars Electronica Futurelabs den Schritt zurück gewagt und auf das Feuerwerk verzichtet. Neben der angestrebten Kostenersparnis wollten die Veranstalter dem Vorwurf entkommen, die Klangwolke schmeichle sich mit einem populären Schluss beim Publikum ein und entzünde erst damit das Wesen eines Spektakels.

So ein Manöver ist nur dann sinnvoll, wenn an die Stelle der krachenden Show die Sinnlichkeit tritt. Stattdessen wurden mehr...(weiterlesen) >
Peter Grubmüller

atSilvester 2012: österr. Innenministerium weist auf Restriktionen hin

Wie wir bereits im Nov 2011 beschrieben haben, sieht das österr. Bundesgesetz für Pyrotechnik ein generelles Verbot der Verwendung von Pyrotechnik in Ortsgebieten (gem. StVO) vor, das vom jeweiligen Bürgermeister nur temporär und nur für genau zu beschreibende Teile des Ortsgebietes aufgehoben werden kann.

Bundesvolkanwaltschaft greift ein

Bereits 2011 wiesen wir die Gemeinden darauf hin, dass die gemeinhin übliche Freigabe...(weiterlesen) >

at07.06.2012 Anzeige gegen unbekannte Böllerschießer während der Fronleichnamsprozession in Kindberg

An die
Polizeiinspektion
8650 Kindberg

Betreff: Anzeige gegen unbekannte Böllerschießer während der Fronleichnamsprozession in Kindberg am 7. Juni 2012

In der Stadt Kindberg wurden am 7. Juni 2012 während der Fronleichnamsprozession vermutlich mit einer Böllerkanone zahlreiche extremen Lärm verursachende Böller abgeschossen.

Seit dem Juni des Vorjahres haben sich in Kindberg zwei Weißstörche angesiedelt, die zunächst auf dem Haus „Damenmoden Schöffmann“ einen kleinen Horst...(weiterlesen) >

atPetition zur Änderung des österr. Pyrotechnikgesetzes

Im Dez. 2011 hat der Grüne Nationalratsabgeordenete Dipl. Ing. Dr. Wolfgang Pirklhuber unsere Petition zur Änderung des österr. Pyrotechnikgesetzes 2010 beim österr. Parlament eingereicht.
Am 12.März 2012 wurde der Antrag auf Einholung einer Stellungnahme des Bundesministeriums für Inneres und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend vom Nationalrat angenommen.

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at31.03.2012 Osterböller in Rosegg bleiben stumm

Weil Streit mit Anrainer nicht beigelegt ist, verzichtet Brauchtumsgruppe auch heuer auf das Böllerschießen.

In der Gemeinde Rosegg bleiben die Osterböller auch heuer stumm. "Wir werden kein Böllerschießen veranstalten", sagt Erwin Felsberger, Obmann der Brauchtumsgruppe Rosegg. Der Grund: Immer noch gibt es kein Urteil im Streit mit einer Rosegger Familie. "Wir müssen erst das Urteil abwarten, ehe wir unser altes Brauchtum vielleicht weiter pflegen können", so Felsberger.

Wie mehrfach...(weiterlesen) >

at31.03.2012 Antrag für sog. "Klangfeuerwerk" im Rhomberg Steinbruch zurückgezogen

Hohenems - Im Frühjahr 2012 wurde die BH Dornbirn damit befasst, dass ein Klangfeuerwerk im Rhomberg Steinbruch, Parzelle Unterklien, Hohenems geplant war. Im Steinbruch leben u.a. Uhu und Wanderfalke.

Eine Abschätzung der Beeinträchtigung und Störung der Vögel ist generell schwierig (u.a. abhängig von der Entfernung der Horste von der Klangquelle, Stadium der Brut etc.). Generell hätte die Bewilligung und Durchführung dieses Klangfeuerwerkes eine enorm negative Beispielwirkung...(weiterlesen) >

at28.01.2012 Stille(re) Nacht: Puchenau machts vor

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Die Gemeinde Puchenau (OÖ) setzte Silvester 2012 Zeichen und hatte damit Erfolg: Vor der Gemeinde und dem einzigen Verkaufsstand im Ort hing dieses Plakat. Der Verkäufer durfte nur unter der Bedingung überhaupt verkaufen, dass er keine Knallkörper, sondern nur Leuchtfeuerwerk anbot. Außerdem wurde die Verkaufszeit auf den Zeitraum vom 28. bis 31. 12. eingeschränkt. Das Ergebnis: ruhige Weihnachten; und auch an Silvester begann die Knallerei wesentlich später als im Vorjahr.

at20.12.2011 Infoabend für Jugendliche über Pyrotechnik

NIKLASDORF. Im Hinblick auf Silvester gab es im Niklasdorfer J-Room einen Infoabend über Pyrotechnik und Alkoholmissbrauch.

Die Niklasdorfer Jugend wurde vom Präventionsteam der Polizei mit Gerd Hornbacher und Birgit Schmidpeter über die Gefahr von Feuerwerken und Alkoholmissbrauch aufgeklärt und informiert. Die Jugendlichen zeigten sich sehr interessiert und arbeiteten fleißig mit. Erklärt wurden die verschiedenen Klassen bei Feuerwerkskörpern und ab welchem Alter diese gekauft...(weiterlesen) >

at16.12.2011 Gegen Feinstaub: Feuerwerk nur mit Genehmigung!

Das birgt viel Zündstoff: Um Umwelt, Mensch und Tier besser zu schützen, könnten Feuerwerke schon bald nur noch mit Genehmigung erlaubt sein! Dies fordert jetzt zumindest eine Allianz aus angesehenen Institutionen und Vereinen. Eine Änderung des Pyrotechnikgesetzes wird angestrebt, der Nationalrat soll helfen.

Nachdem Appelle an die Vernunft nichts nützen, wird man nun auf politischer Ebene aktiv: Ärztekammer, Naturfreunde, Berg- und Naturwacht, Vier Pfoten und noch viele andere...(weiterlesen) >
Barbara Winkler

at14.12.2011 Böllerverbot ab 4. Juli 2017

Das neue Pyrotechnikgesetz sieht die Einteilung von pyrotechnischen Artikeln in vier Kategorien vor, wobei dabei die Menge des Explosivstoffes, die Gefährlichkeit und die Lärmentwicklung die Kriterien sind. Die harmloseste Klasse F1, etwa "Knall-Erbsen" oder "Mäusepiepser", dürfen von Zwölfjährigen erworben werden. Für die Klasse F2 gilt als Altersklasse 16 Jahre. Artikel der Kategorien F3 und F4 dürfen überhaupt nur an volljährige Personen mit Pyrotechnikausweis und einem behördlichen...(weiterlesen) >
APA

at13.12.2011 Ärztekammer und NGOs fordern Änderung des Pyrotechnikgesetzes

Grün-Abgeordneter Wolfgang Pirklhuber hat dem Nationalrat eine Initiative zur Änderung des Pyrotechnikgesetzes als Petition übermittelt. Zwei Bürgerinitiativen fordern in Einklang mit der Österreichischen Ärztekammer, der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, den Naturfreunden, der Grünen Bürgerliste Salzburg und verschiedenen weiteren Natur- und Tierschutzorganisationen wie der Storchenstation Tillmitsch strengere gesetzliche Bestimmungen und Kontrollen, um den widerrechtlichen Gebrauch von...(weiterlesen) >

at13.12.2011 Böller: Experten warnen vor Verletzungen

ZWENTENDORF. Brennende Autos, zerfetzte Hände: Anschaulich haben Experten des Entschärfungsdienstes des Bundeskriminalamt (BK) am Dienstag in einem Pressegespräch vor dem unsachgemäßen und zum Teil verbotenen Gebrauch von Silvester-Feuerwerkskörper gewarnt.

Bei einer anschließenden Vorführung wurden die Gefahren der Pyrotechnik bei missbräuchlicher, sorgloser und widmungswidriger Verwendung demonstriert. Ein Schotterwerk nahe Zwentendorf in Niederösterreich, ein fahrtüchtiger,...(weiterlesen) >

at13.12.2011 Aus für Blitzknallsätze ab 2013

Österreich: Das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz wirkt sich ab 2013 auf die sogenannten Blitzknallsätze aus: Sie dürfen ab dem. 4. Juli 2013 nicht mehr verkauft werden.

Der Lärm, der nach den Weihnachtsfeiertagen bis zu Silvester anschwillt, wird wohl langsam schwinden. Grund dafür ist das Anfang 2010 in Kraft getretene Pyrotechnikgesetz. Dieses besagt, dass ab 4. Juli 2013 die sogenannten Blitzknallsätze, die insbesondere in Böllern oder “Piraten”, z.T. aber...(weiterlesen) >

at06.12.2011 Umweltlandesrätin: "Auf Silvesterknallerei verzichten"

Kärntens Umweltreferentin Beate Prettner appelliert an die Bevölkerung auf das private Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Anfang des Jahres hat die Knallerei acht zusätzliche Feinstaubtage gebracht.

Bei der Präsentation der aktuellen Feinstaubwerte in Kärnten, hat Kärntens Umweltreferentin Beate Prettner (S) am Dienstag einen eindringlichen Silvester-Appell an die Kärntner gerichtet. "Die Raketenschießerei hat uns im Vorjahr wegen der Inversionswetterlage acht Feinstaub-Überschreitungstage...(weiterlesen) >

at02.12.2011 Knittelfeld: "Das Feuerwerk fällt aus"

Feinstaub: Stadt Knittelfeld verzichtet zu Silvester auf das große pyrotechnische Himmelsspektakel. Bürgermeister will Zeichen setzen.

Mehr als zehn Millionen Euro fliegen auch heuer in Österreich wieder in die Luft, Bedenken wegen Gesundheit, Kinderarbeit, menschenunwürdiger Bedingungen in der Dritten Welt verpuffen mit. Feuerwerkskörper im Wert von Tausenden Euro erhellten zu Silvester auch den Himmel über dem Kapuzinerplatz in Knittelfeld - einer von Feinstaub ohnehin malträtierten...(weiterlesen) >

at27.09.2011 „So was darf in Zukunft nicht mehr genehmigt werden“

Sipplingen (hk) Ein privates, von einem Profi am Wochenende mitten in der Nacht ausgeführtes Feuerwerk hat in der Gemeinde Sipplingen für erheblich Wirbel gesorgt. „So was darf in Zukunft nicht mehr genehmigt werden“, erboste sich Gemeinderat Clemens Beirer (CDU).

Sehr viele Bürgerinnen und Bürger seien mitternachts sehr erschrocken aufgewacht, berichtete Beirer weiter. Die meisten hätten schon geschlafen.. „Wir wurden förmlich aus dem Bett herausgeböllert“, sagte er. Zweifelsohne...(weiterlesen) >

at19.08.2011 Georg Koch klagt Rapid, Austria auf 912.000 Euro

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Rapid und Austria könnte finanzielles Ungemach bevorstehen. Wie der "Kurier" berichtete, hat der frühere deutsche Rapid-Tormann Georg Koch bei der Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten der FIFA Klage eingebracht und fordert von den Wiener Fußball-Clubs 912.000 Euro Schmerzensgeld und Verdienstentgang.

Der Weltverband bestätigte gegenüber der APA die Einbringung einer Klage von Koch gegen Rapid und Austria, wollte sich aber weder zur angegebenen Summe noch zum weiteren Prozedere äußern....(weiterlesen) >

at24.05.2011 Feinstaubrekord: Grüne wollen Lasershow statt Feuerwerk

Jedes Jahr zu Silvester meldet die Messstelle Steyr die höchsten Feinstaubwerte Oberösterreichs. Grund dafür ist die intensive Silvester-Knallerei. Grün-Gemeinderat Kurt Apfelthaler ist auch das Feuerwerk beim Stadtfest ein Dorn im Auge.

Steyr die schmutzigste Stadt Oberösterreichs? Geht es nach den Feinstaubwerten, die jedes Jahr in der Silvesternacht gemessen werden, muss die Frage mit einem klaren Ja beantwortet werden. „2008 haben wir sogar den Österreich-Rekord geschafft“,...(weiterlesen) >
Kurt Daucher

at30.03.2011 Die Feinstaubprolematik in der Steiermark: Diskussion über Absagen

Im Gemeinderat Knittelfeld gibt es Überlegungen, das kommende Silvester-Feuerwerk abzusagen. "Da müssen wir darüber diskutieren." Eine Laser-Show kam ÖVP-Vizebürgermeister Markus Schöck als Ersatz in den Sinn.

Airpower-Flugshow

Mit der Belastung der Umwelt argumentierte auch die KPÖ bei ihrem Dringlichkeitsantrag, der Absage der Airpower 2011. "Mir ist klar, dass deswegen die Airpower nicht abgesagt wird. Aber wir könnten ein Zeichen setzten", so Renate Pacher. Sie begründete...(weiterlesen) >
Michaela Fröhlich

at09.03.2011 Nur noch eine Stunde für Silvester-Knallerei

Extreme Feinstaubbelastung lässt Landespolitik nach neuen Lösungen suchen. Speziell die Silvesterknallerei ist Grund für Grenzwertüberschreitungen.

Klagenfurt, Ebenthal, Wolfsberg und St. Andrä, das sind in Kärnten die negativen Spitzenreiter bei den Feinstaub-Überschreitungen. Die waren Dienstag auch Thema der Regierungssitzung. Umwelt-Landesrätin Beate Prettner (SPÖ) hat für nächste Woche einen Feinstaubgipfel einberufen. Welche konkreten Maßnahmen künftig zur Reduzierung...(weiterlesen) >
Andrea Bergmann

at07.03.2011 

Diese Initiative ist absolut begrüßenswert. Die NÖ Berg- und Naturwacht Mödling hat dieses Problem seit Jahren im Naturschutzgebiet "Eichkogel" . Einige Unbelehrbare vergnügen sich, lassen die Abfälle zurück und freuen sich vermutlich schon auf das nächste Jahr. Wir dürfen dann den Dreck einsammeln und entsorgen. Die kleinen Knallkörper bleiben in der Natur liegen, weil es nicht möglich ist diese Mengen aus dem Trockenrasen zu entfernen. Die Behörde sieht tatenlos zu Wir unterstützen natürlich Ihre Aktion und werden dafür werben.
Karl Lenk, Berg- und Naturwacht Mödling (NÖ)

at17.02.2011 Österreichische Ärztekammer unterstützt Initiative zum Verbot von Böllern und Privatfeuerwerk

- Der Stresspegel in unserer Gesellschaft ist in aller Regel zu hoch und wird durch die Silvesterknallerei - und als solches muss dies mittlerweile bezeichnet werden - noch verstärkt. - Unzählige vermeidbare Knalltraumata mit Hörstürzen und Ohrgeräuschen (Tinnitus) werden durch Knallkörper alljährlich in Österreich verursacht. - Die Feinstaubbelastung durch Feuerwerkskörper übersteigt in der Silvesternacht die Gesundheitsgrenze erheblich. Daher unterstützt die Österreichische Ärztekammer Ihre Initiative "Stille Nacht" sehr gerne.
Silvia Graf (Pressestelle der österreichischen Ärztekammer)

at15.02.2011 Anfrage zur Umweltbelastung durch Feuerwerkskörper 2010/2011

Leiter der AK-Konsumentenberatung Salzburg und SPÖ Nationalratsabgeordnerter Mag. Johann Maier stellt eine Anfrage zu den Luftwerten und politischen Konsequenzen an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Berlakovic.

at09.02.2011 Feinstaub: Kärnten für Feuerwerksverbot

Die Knallerei zu Silvester belastet die Luft in Beckenlagen über mehrere Tage. Kärntens Landeshauptmann Dörfler fordert nun Bürgermeister zum Handeln auf. Pkw-Fahrverbote kommen für ihn "keinesfalls infrage".

Das mitunter skurrile Verwirrspiel um die Verantwortung im Kampf gegen den Feinstaub geht in den nächsten Durchgang. Während die EU den Bund, der Bund wiederum die Länder zuständig sieht, nimmt der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler im Gespräch mit der „Presse“...(weiterlesen) >
ANDREAS WETZ

at30.12.2010 Wiener Silvesterpfad mit totalem Kracherverbot

Die Bestimmungen für die Verwendung von Feuerwerkskörpern im Ortsgebiet werden immer strenger. Wer Raketen nicht erlaubter Klassen abschießt, muss heuer erstmals mit Strafen von bis zu 3600 Euro rechnen. In besonders schwerwiegenden Fällen sind sogar 10.000 Euro möglich. Mit zahlreichen Anzeigen ist zu rechnen: In den vergangenen Jahren beschlagnahmten die Behörden jeweils um den Jahreswechsel bis zu fünf Tonnen verbotene Feuerwerkskörper. Auf dem Wiener Silvesterpfad, den Jahr für Jahr...(weiterlesen) >

at13.12.2009 Graz stoppt Feuerwerke zu Silvester

"Aktion scharf" der Exekutive: Bis zu 2.180 Euro Strafe drohen

Um horrende Feinstaubwerte zum Jahreswechsel zu vermeiden sind Raketen, Knaller & Co. in Graz verboten. Polizei und Ordnungswache passen auf.
Zu Silvester 2008 waren die Feinstaubwerte, auch wetterbedingt, bis zu sechs mal niedriger als 2007. Diese erfolgreiche Feuerprobe motivierte die steirische Landeshauptstadt, das "Raketenverbot" heuer mit voller Härte zu exekutieren. Das Pyrotechnigesetz "wird strenger geahndet",...(weiterlesen) >
Steiermark-Zeitung ÖSTERREICH (rot)

at30.12.2008 ORF Steiermark: Laut einer Umfrage sind 63% FÜR ein Verbot von Feuerwerk

Mediziner fordern Verbot von Feuerwerken

Durch Kracher und Raketen werden zu Silvester die Feinstaubwerte wieder in die Höhe schnellen. Medizinern ist angesichts dieser Tatsache gar nicht zum Feiern zumute - sie fordern sogar ein Verbot von Feuerwerken.

Feinstaubbelastung steigt deutlich an

Der Anstieg der Feinstaubbelastung durch Raketen und Knaller sei klar belegbar, heißt es aus der Luftgüteüberwachungszentrale. So ließen sich etwa in Graz, an unterschiedlichen Stationen...(weiterlesen) >

at29.12.2008 Stadt Graz lässt es NICHT krachen

Kracher und Feuerwerkskörper im Stadtgebiet verboten

Silvester! Feiernde Massen und besinnliche Stimmung, ausgelassene Partys und gute Vorsätze, dazu Heringsschmaus, Bleigießen und natürlich jede Menge Feuerwerk. Das alles hat Tradition, und nur den wenigsten Bürgerinnen und Bürgern ist bewusst, dass sie mit einem dieser Brauchtümer das Gesetz brechen. Denn alles, was als übliches Feuerwerk verkauft wird, darf im Ortsgebiet eigentlich gar nicht angezündet werden. Jedes Jahr werden...(weiterlesen) >
Oliver Krajacic

at29.12.2008 Feuerwerk: AK-Konsumentenschützer Maier fordert Verkaufsbeschränkungen - Mediziner warnen vor Feinstaub

Eigentlich müsste es zum Jahreswechsel bedeutend leiser zugehen, als bisher gewohnt: Laut Pyrotechnikgesetz ist das Zünden von Feuerwerken und Böllern der Klasse II im Ortsgebiet untersagt. In die Klasse II der Kleinfeuerwerke fällt neben kleinen Raketen mit dem Schweizer Kracher auch die silvesterliche Hauptlärmquelle. Für Besitz und Verwendung der höheren Klassen III und IV - Mittel- und Großfeuerwerk - ist eine gesonderte behördliche Bewilligung erforderlich.

Dass es aber in der Silvesternacht...(weiterlesen) >
Thomas Neuhold
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