Pyrotechnik ist kein Spielzeug

Stille Nacht

32 Vereine 2562 Unterschriften 92 Vorfälle 36 Fortschritte

 

ch06.09.2017 Von wegen Spaßbremse: Lachen braucht kein Feuerwerk!

In der Schwyzer Gemeinde Lachen dürfen ab dem 1. Oktober keine Feuerwerke mehr gezündet werden. Der Gemeinderat hat für das Abbrennen von Feuerwerk und das Steigenlassen von Himmelslaternen ein generelles Verbot erlassen. Andere Seegemeinden kennen ein solches Verbot schon lange.

Der Gemeinderat schreibt in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung, dass er bislang auf öffentlichem Grund Feuerwerke unterbunden habe. Nun verbiete er Feuerwerke auf dem gesamten Gemeindegebiet.

Der...(weiterlesen) >

ch10.08.2017 Pyrowerfer zu Gefängnisstrafe verurteilt

Das Schweizer Bundesstrafgericht in Bellinzona hat gestern einen Fan des FC St. Gallen zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten sowie weiteren 18 Monaten auf Bewährung verteilt.

Der heute 24 Jahre alte FC St. Gallen Fan musste sich wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz vor Gericht verantworten. Er soll beim Spiel in Luzern zwei Rauchtöpfe und zwei Böller geworfen haben. Durch einen der Böller soll ein Zuschauer im Sitzplatzbereich...(weiterlesen) >

ch28.07.2017 Schweizer Kracher sind in der Schweiz verboten

Die Kantonspolizei weist die Bevölkerung auf verbotene Knallkörper hin. Wer illegal Feuerwerk anzündet, macht sich strafbar.
Schon der Besitz von Bodenfeuerwerk ist strafbar. Grossfeuerwerke erfordern spezielle Kurse.


«Jedes Jahr gibt es Verletzungen durch Feuerwerkskörper», sagt Hans­peter Krüsi, Mediensprecher von der Kantonspolizei St. Gal­len. Für die bevorstehende Bundesfeier warnt die Kantonspolizei St. Gallen in einer Medienmitteilung vor dem Abbrennen von Feuerwerk....(weiterlesen) >

ch21.07.2017 Kein privates Feuerwerk auf Quaderwiese

Chur (CH) Es sei wegen umfallenden Feuerwerkskörpern oder unkontrolliertem Abschiessen von Raketen in der Vergangenheit auf dem Festplatz immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen. Dies stellt der Churer Stadtrat fest.

Um die Sicherheit für alle Besucher zu erhöhen, werde auf die Quaderwiese als Abschussplatz für privates Feuerwerk verzichtet, wie es in einer Mitteilung heisst. Privates Feuerwerk werde deshalb untersagt.

Ein weiterer Hintergrund für das Verbot: Die Festivitäten...(weiterlesen) >

ch14.06.2017 Lichtinstallation anstatt Feuerwerk

Bereits im Januar hat das Organisationskomitee des Luzerner Fests angekündigt, dass auf das teure Feuerwerk zu Gunsten der sozialen Projekte verzichtet werden solle. Als Ersatz wird ein Lichtspektakel geboten: Der Lichtkünstler David Hedinger wird auf dem Bahnhofplatz Kunstwerke auf die Oberfläche des Torbogens projizieren. Das Luzerner Fest mit gegen 100'000 Besuchern gibt es seit 2009. Hervorgegangen war es aus dem Altstadtfest und dem Seenachtsfest.

ch20.04.2017 Knaller-Anlass muss leiser werden

Die Bassersdorfer zelebrieren seit 2004 ihr eigenes Böögg-Verbrennen, was regelmässig bis zu über 1000 Leute anlockt. Nun gibts allerdings Einschränkungen. Der Platz ist zu klein für grosse Böller.

Ist es nur ein Querschläger oder steckt gar mehr Sprengkraft dahinter? Ein «aufmerksamer Bürger», wie er sich selbst bezeichnet, hat den Bassersdorfer Gemeinderat auf die Sicherheit am allseits beliebten Jux-Sechseläuten angesprochen und hat einem wunden Punkt getroffen. So sieht...(weiterlesen) >
Christian Wüthrich

ch18.01.2017 Kein Feuerwerk: Luzerner Fest sucht neue Identität

STADT LUZERN ⋅ Über dem Luzerner Seebecken wird es im Sommer kein Feuerwerk mehr geben. So will das Komitee des Luzerner Fests nach den Verlusten im letzten Jahr Kosten sparen. Die Gründe für den Entscheid liegen aber noch tiefer.

Was bereits seit Monaten gemutmasst wird, trifft nun definitiv ein: Die Organisatoren des Luzerner Fests verzichten dieses Jahr auf ein Feuerwerk – und wahrscheinlich auch in den Folgejahren. Seit dem ersten Luzerner Fest im Jahr 2009 findet somit zum ersten...(weiterlesen) >

ch30.08.2016 Weniger Feuerwerk in Luzern

Luzern Zwar ist die Nutzung des öffentlichen Raums ein bei Medien wie Bürgern und Wirtschaft beliebtes und emotionales Streitthema – und eine beliebte Angriffsfläche für die Stadt. Doch diesen Dienstag wirkten Stadtrat Adrian Borgula und der Leiter Stadtraum und Veranstaltungen, Mario Lütolf, ziemlich entspannt – grosse Diskussionen erwarteten sie nicht. Borgula scherzte gleich zu Beginn der Medienkonferenz: «Ausser bei den neuen Regeln zu den Feuerwerken ist kein Sprengstoff dabei.»

Beim...(weiterlesen) >

ch30.06.2016 Gemeinde ruft zum Feuerwerk-Boykott auf

Besinnlich statt knallig: Die Bevölkerung von Udligenswil soll am 1. August auf Feuerwerk verzichten und stattdessen Lampions und Schweizerfahnen hissen.

Nationalfeiertag ohne Feuerwerk? In der Schweiz ist das kaum vorstellbar. Doch genau dies wollen die Behörden von Udligenswil jetzt erreichen: Im jüngsten Infoblatt an die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, am 1. August auf Raketen und Böller zu verzichten. «Nicht alle Menschen und Tiere erfreuen sich den lauten Knalleffekten von...(weiterlesen) >

ch27.07.2015 Muttenz verbietet Feuerwerk

Wie die Gemeinde Laufen hat jetzt auch die Gemeinde Muttenz aus Sicherheitsgründen ein kategorisches Feuer- und Feuerwerk-Verbot anlässlich der bevorstehenden Bundesfeier erlassen. Danach gilt:

1. Das Abbrennen von Feuerwerk ist auf dem ganzen Gemeindegebiet verboten. Dieses Verbot gilt auch für den 31. Juli und 1. August 2015.

2. Das Feuerwerk und das Höhenfeuer anlässlich der Bundesfeier vom 31. Juli 2015 dürfen nicht durchgeführt werden.

Der vom Kantonalen Krisenstab heute Montagmorgen...(weiterlesen) >

ch24.07.2015 Wallis verbietet Feuer und Feuerwerk generell

Ab sofort und über den 1. August hinaus gilt jetzt auch im Wallis ein generelles Feuer- und Feuerwerksverbot im Freien. Das Verbot gilt ebenfalls auf Privatgrundstücken.

Der Walliser Staatsrat fordert die Bevölkerung in einer Mitteilung vom Freitag auf, das sofortige generelle Feuerverbot im Freien zu respektieren. Dieses gelte auch für bevorstehende Anlässe und für das Abfeuern von Feuerwerk an allen Feiern zum und am 1. August. Zum Grillieren ist nur noch die Benutzung von Elektro-...(weiterlesen) >

ch15.07.2015 Feuerwerks-Verbot wegen Hitzewelle

Die Hitze ist zurück. «Es wird wieder ähnlich heiss wie Anfang Juli», sagt Roger Perret von Meteonews zu 20 Minuten. «Die Höchstwerte – um die 35 Grad – gibt es am Freitag.» Darauf soll eine kurze nasse Phase folgen: «Am Sonntag gibt es verbreitet Gewitter. Eine kleine Pause, warm und schwül. Es gibt recht verbreitet Niederschlag.»
Doch dann wird’s gleich wieder heiss: «Die nächste Hitzewelle gibt es wohl ab Dienstag. Wieder die gleiche Hochdrucklage, wieder mit den heissen Temperaturen.»...(weiterlesen) >

ch31.07.2014 Volksinitiative 2015: Letzte 1.-August-Böller im Aargau

Von der aargauischen Volksinitiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» haben die beiden Verkäufer am Feuerwerk-Verkaufsstand beim Bahnhof Aarau noch nie etwas gehört. «Unsere Kunden wissen aber, dass sie heuer kein Feuerwerk der Kategorie 4 mehr abbrennen dürfen.», meint Stefan Funk.

Das wird sich spätestens am 8. März 2015 ändern. Dann stimmen die Aargauer über die 2012 eingereichte Anti-Feuerwerks-Initiative ab. Wird sie angenommen, läuft der 1....(weiterlesen) >
Erich Aschwanden

ch28.06.2014 Volksabstimmung 2015 über Verbot von privatem Feuerwerk

in Komitee hatte im Oktober 2012 die Unterschriften für die Volksinitiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» bei der Staatskanzlei eingereicht. Das Begehren will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen.

Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet von Aargau soll verboten werden. Erlaubt bleiben sollen Feuerwerke, wie sie von einzelnen Gemeinden am Nationalfeiertag oder an grossen Jubiläumsfesten veranstaltet werden.

Hinter dem Volksbegehren...(weiterlesen) >
sda

ch27.06.2014 Bern: Feuerwerk wird aus der Altstadt verbannt

Definitives Aus für Feuerwerk am 1. August oder Silvester in der Berner Altstadt: Der Gemeinderat bleibt hart und lehnt alle Abschwächungen des neuen Reglements ab.

Der Schutz der Altstadt geht vor: Der Berner Gemeinderat beschliesst, dass in der Berner Altstadt künftig striktes Feuerwerkverbot gilt. Er lehnt deshalb alle Anträge aus dem Berner Stadtrat für eine Abschwächung des neuen Feuerwerkreglements ab. Nichts wissen will die Berner Stadtregierung laut einer Mitteilung vom Donnerstag...(weiterlesen) >
sda/tok/sda

ch26.04.2014 Aus für Thuner Feuerwerk

Finden sich keine weiteren Sponsoren, will der Vorstand des Vereins Thunfest auf ein Feuerwerk verzichten. Dies beschloss die Hauptversammlung, im Wissen, dass der Feuerzauber damit für lange Zeit erloschen wäre.

«Dafür, das Feuerwerk zünden zu können, fehlen uns 30'000 Franken», legte Niklaus Schönholzer, Präsident Verein Thunfest, an der gut besuchten Hauptversammlung (HV) die Fakten auf den Tisch. Der Verein könne sich kein weiteres Defizit leisten. Das Thunfest selber ist...(weiterlesen) >
Nelly Kolb

ch25.01.2014 Ende Feuer über der Berner Altstadt

In der Berner Altstadt soll das Abbrennen von Feuerwerk künftig verboten werden. Der Gemeinderat hat ein Reglement verabschiedet. Ziel ist es, die Altstadt vor Bränden zu schützen.

Es geht um den Schutz von Bern. Um den Erhalt der Altstadt, welche in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen wurde. Um dieses Kulturerbe besser vor einer Feuersbrunst zu schützen, hat die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie ein Feuerwerkreglement erarbeitet. Dieses verbietet das Abbrennen von...(weiterlesen) >
Ralph Heiniger

ch09.09.2013 Nause will Feuerwerk aus der Unesco-Altstadt verbannen

Die geschützte Berner Altstadt soll nicht länger durch Feuerwerk gefährdet werden, sagt Sicherheitsdirektor Reto Nause.

An einer Information der Entente Bernoise und der Gebäudeversicherung (GVB) vor Leistmitgliedern, Gewerbetreibenden und Altstadt-Bewohnern über die Verbesserung des Brandschutzes in der Altstadt hat Nause die Absicht bekräftigt, seinen Beitrag zum Brandschutz zu leisten. «In einem Brandfall wäre ein wichtiges Kulturgut unwiederbringlich verloren», so Nause auf...(weiterlesen) >
Markus Dütschler

ch01.08.2013 Feuerwerk zum Schweizer Nationalfeiertag? Nur 15% bekennen sich zu aktivem Geballere

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55% sind genervt und dagegen, 30% schauen gerne zu, zünden aber nicht selbst; nur 15% bekennen sich zu aktivem Geballere - erfahrungsgemäß Jungs und Männer der Unter- und Mitteschicht, zwischen 10 und 60 Jahren.

ch05.07.2013 1. August: Letztes Mal Feuerwerk ohne Einschränkungen

Dieser 1. August wird der letzte sein, bei dem Profi-Feuerwerk der Kategorie 4 noch ohne Spezialausweis erhältlich ist. Ab 2014 muss für die grossen Batterien der Extraklasse ein Tageskurs absolviert werden.

ch29.06.2013 Feuerwerke ohne Sponsoring durch Versicherungen oder Banken

Das Züri-Fäscht ist privat organisiert. Dahinter steht der Verein Zürcher Volksfeste. Die Finanzierung zu sichern, wird immer schwieriger. Vorbei sind die Zeiten, als die «Zürich Versicherung» die beiden grossen Feuerwerke bezahlte. Und als man die Credit Suisse als Sponsorin fürs Feuerwerk zu gewinnen versuchte, kam die Absage mit der Begründung, eine Bank stehe für Sicherheit – da wecke ein Feuerwerk die falschen Assoziationen. 
Marius Huber

ch05.03.2013 Kein amtlich bewilligtes Fan-Feuerwerk im Letzigrund

Die Stadt Zürich bricht ihre Anstrengungen ab, den Anhängern der Fussballklubs GC und FCZ bei Heimspielen unter strikten Auflagen das Abbrennen von Feuerwerk zu erlauben.

Die Stadt Zürich bricht ihre Anstrengungen ab, den Anhängern der Fussballklubs GC und FCZ bei Heimspielen unter strikten Auflagen das Abbrennen von Feuerwerk zu erlauben. Die geprüften Möglichkeiten kämen bei den Fangruppierungen nicht genügend gut an, schreibt das Schul- und Sportdepartement in einem Communiqué....(weiterlesen) >
Andreas Schmid

ch03.03.2013 Spiez: Lautes Feuerwerk nur noch am 1. August und an Silvester erlaubt

Knallendes Feuerwerk darf in Spiez nur noch am 1. August und an Silvester gezündet werden. Das haben die Stimmberechtigten am Wochenende beschlossen.

Die Vorlage war weitgehend unbestritten, für Zündstoff sorgte aber Artikel 7 zu «Feuerwerk und Himmelslaternen». Im Parlament scheiterte die SVP ganz knapp mit dem Begehren, den Text weniger restriktiv zu formulieren. Dann kam das Referendum gegen die Vorlage zustande.

«Einmal mehr wird dem mündigen Spiezer Bürger unnötigerweise...(weiterlesen) >
gbl/sda

ch08.11.2012 Initiative will privates Feuerwerk verbieten

AARAU (sda). Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative ist dieser Tage mit rund 3700 Unterschriften bei der Staatskanzlei Aargau eingereicht worden. Das Verbot soll Menschen, Tiere und Umwelt vor "uneingeschränkter Knallerei" schützen. Die Initiative "zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken" will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen. Erlaubt bleiben sollen Feuerwerke, wie sie in Gemeinden am Nationalfeiertag oder an Jubiläumsfesten veranstaltet werden.

ch31.10.2012 Verbot von Feuerwerk im Kanton Aargau gefordert

Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative ist am Dienstag mit rund 3700 Unterschriften bei der Staatskanzlei Aargau eingereicht worden.

(sda) Die Initiative «zum Schutz von Menschen, Tieren und Umwelt vor privaten Feuerwerken» will das kantonale Brandschutzgesetz verschärfen. Demnach soll das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet verboten werden. Das Verbot soll Menschen, Tiere und Umwelt vor «uneingeschränkter Knallerei»...(weiterlesen) >

ch31.08.2012 St. Galler Staatsanwalt verteidigt Nulltoleranz bei Pyrotechnik

Die St. Galler Staatsanwaltschaft will eine «neue Spirale der Gewalt bei radikalen Fussball-»Fans«» festgestellt haben, wie sie am Freitag mitteilte. Sie verteidigt ihre Nulltoleranz-Doktrin im Vorgehen gegen das Schmuggeln von Pyrotechnik in die AFG Arena.

Gemäss Communiqué von Thomas Hansjakob, Erster Staatsanwalt im Kanton St. Gallen, wirft Thomas Grander, Co-Leiter der Fanarbeit Basel, den St. Galler Behörden vor, ihre Nulltoleranz-Doktrin trage zur Eskalation bei. Demnach hält...(weiterlesen) >
sda

ch15.08.2012 Für Feuerwerke auf Seen sind neu die Statthalter zuständig

Private Grossfeuerwerke machen nicht allen Freude und sorgen manchmal sogar für rauchende Köpfe. So jüngst in Spiez, wo Private dank eines rechtlichen Kniffs ein Grossfeuerwerk steigen lassen konnten.

Damit soll nun Schluss sein, künftig laufen alle Fäden bei den Statthaltern zusammen. Die Regelung tritt 2013 in Kraft, betroffen sind der Thuner-, der Brienzer- und der Bielersee. Die dortigen Statthalter Marc Fritschi, Walter Dietrich und Werner Könitzer werden ab 2013 die Verfahren...(weiterlesen) >
chh/sda

ch18.05.2012 Schweiz: Polizeidirektoren gegen Zulassung von Pyrotechnik in Stadien

Bern - Der Präsident der Schweizer kantonalen Justiz-und Polizeidirektoren-Konferenz, Hansjürg Käser, hat sich gegen eine Zulassung von Pyrotechnik in Fußballstadien ausgesprochen. Leuchtfeuer und Bengalos seien hochgefährlich und hätten nichts mit Fankultur zu tun, sagte Käser im Radiosender DRS. "Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2.000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann", so der Polizeichef.
In der Schweiz verhandeln Vereine, Behörden und Fans derzeit über eine...(weiterlesen) >
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

ch08.11.2011 Polizei ermittelt nach Pyro-Exzess

Der Pyro-Exzess von Luzerner Fans in der Arena Thun vom Samstag hat ein Nachspiel. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.

«In Bezug auf die Menge der gezündeten Pyrotechnik handelt es sich um einen grossen Vorfall», sagt Sprecherin Daniel Siegrist. Nebst dem Verstoss gegen das Sprengstoff­gesetz werden sich die Täter eventuell auch wegen Gefährdung des Lebens zu verantworten haben.

Zwar ist die Arena Thun videoüberwacht und die Bilder werden im Ereignisfall auch...(weiterlesen) >
nc/20 Minuten

ch07.10.2011 Feuerwerk am 1. August und am 31. Dezember erst am Abend

Jürg Reichel stellt an den Gemeinderat Wetzikon folgendes Initiativbegehren: Feuerwerk am 1. August und am 31. Dezember soll erst am Abend erlaubt sein.

Die gültige Formulierung in der Wetziker Polizeiverordnung zum Abbrennen von Feuerwerk ist zu vage, ist Jürg Reichel (Grüne) überzeugt. Sie erlaube Feuerwerk bereits kurz nach Mitternacht in der Nacht zum 1. August, was nicht «dem Sinn und Zweck der 1.-Augustfeier» entspreche. Da prinzipiell erst am Abend gefeiert werde, werde die...(weiterlesen) >

ch07.10.2011 Bei Pyros den ganzen Sektor räumen

Nach der Schande vom Letzigrund fordert GC beim ersten Abfackeln einer Petarde, das ganze Stadion zu räumen.

Auch Thomas Grimm, Präsident der Swiss Football League, war schon an einem Fussballspiel mit Gewaltausschreitungen. Der Abend blieb ihm in lebhafter Erinnerung: «Das war das berühmt berüchtigte Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich, das Entscheidungsspiel der Meisterschaft, wo der FC Zürich mit einem Tor in der Nachspielzeit Schweizermeister wurde. Anschliessend stürmten...(weiterlesen) >
Simon Beeli

ch06.09.2011 Fan-Feuerwerk: Polizei fordert Spielabbrüche

Wie sollen die Klubs auf «zündelnde» Chaoten reagieren? Die Forderung des Luzerner Polizeikommandanten ist unmissverständlich.

FC Luzern gegen FC Zürich: für Sportfans ein Kracher – für die Luzerner Polizei ebenfalls. Das Spiel vom Samstag ist ein Hochrisikospiel. Die FCZ-Fans gelten als ebenso heissblütig wie die Luzerner. Gut möglich, dass in der swissporarena wieder verbotene Fackeln gezündet werden.

Die Luzerner Polizei hat zu solchen Feuerwerksaktionen – auch die Luzerner...(weiterlesen) >
Roger Rüegger

ch06.08.2011 Schweiz: Aargauer Politiker wollen privates Feuerwerk verbieten

Privates Feuerwerk soll im Kanton Aargau verboten werden. Eine entsprechende Volksinitiative planen einzelne Grossräte der SP, der Grünliberalen und der Schweizer Demokraten (SD). Das Volk solle darüber entscheiden, ob es «schutzlos der uneingeschränkten Knallerei» ausgesetzt sein wolle.

Das Abbrennen von Feuerwerk rund um den Nationalfeiertag und Silvester ziehe sich jeweils über mehr als eine Woche hin. Das seit einigen Jahren überhand nehmende private Feuerwerk sei zu einem grossen...(weiterlesen) >
sda/hesa

ch28.07.2011 Feuerwerk birgt Zündstoff

Nicht jeder hat Freude an Feuerwerk. Jedenfalls vor und nach dem 1. August nicht. In Biel etwa hört die Polizei da manchmal emotionale Äusserungen. Und Lyss verschärft im neuen Polizeireglement die betreffenden Regeln.

Feuerwerk wird nicht nur am 1. August gezündet, sondern vereinzelt auch in der Zeit davor und danach. Darüber regen sich viele auf, insbesondere wenn es dabei einen lauten Knall gibt, wie die Bieler Sicherheitsdirektorin Barbara Schwickert (Grüne) weiss. "Manche Leute...(weiterlesen) >

ch14.07.2011 Kein traditionelles Feuerwerk am 1. August in Chur

Die Stadt Chur verzichtet in diesem Jahr auf das traditionelle 1.-August-Feuerwerk. Der neue Standort, der letztes Jahr aus Sicherheitsgründen gewählt wurde, sei unbefriedigend. Zudem wurde das Budget um 25 000 Franken gekürzt.

Chur. – Auch nachdem 2007 das Konzept der Bundesfeier in Chur mit Festwirtschaft, Kinderspielmöglichkeiten und professioneller Moderation neu lanciert worden war, blieb die Hauptattraktion das Feuerwerk auf der Quaderwiese. Im letzten Jahr wurde ein neuer Standort...(weiterlesen) >
(so)

ch06.05.2010 St. Gallen: Stadtrat gegen Feuerwerk an Silvester

In der Stadt St. Gallen soll es kein offizielles Feuerwerk zum Jahreswechsel oder zum 1. August geben. Das ist einer Antwort der Stadtregierung auf eine Anfrage der CVP-Stadtparlamentarier Stefan Rosenblum und Martin Würmli zu entnehmen.

Ein offizielles Feuerwerk löse die Sicherheitsprobleme beim Abbrennen von privaten Böllern und Raketen auf dem Klosterplatz nicht, schreibt der Stadtrat.

Zum anderen sei ein offizielles Feuerwerk teuer und trage doch nichts zur Standortattraktivität bei,...(weiterlesen) >
www.rheintaler.ch
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