Waldhäx

Beschützerin des Waldes und seiner Bewohner

 

09.09.2015 Fledermausvorkommen in Dalaas

Die Erhebung Ende August 2015 während 3,5 Stunden im Natura 2000 Schutzgebiet Klostertaler Bergwald durch Georg Amann hat fünf verschiedene Fledermausarten im Gebiet Obermarias/Mason ergeben. Ihre Rufe konnten vom Experten aufgezeichnet und analysiert werden*. Dieses hervorragende Ergebnis innerhalb...(weiterlesen) >

Naturwaldzelle Römerkeller genehmigt!

Auf Vorschlag der „Waldhäx“ wurde im August 2014 ein Privatwald im Gemeindegebiet Innerbraz als Naturwaldzelle gewidmet.
Der Bergmischwald mit einem schönen Buchen, Tannen, Fichtenbestand im Ausmaß von vier ha.liegt oberhalb des sogen. „Römerkellers“ und wird im oberen Bereich durch markante Kalkfelsen begrenzt. Er wurde mit einer vorläufigen Laufzeit von zehn Jahren in die mittlere Förderstufe des Landes aufgenommen. Abgesehen von seiner besonders schönen Lage, gibt es in diesem...(weiterlesen) >

Besonders geschützte Arten

Alle diese Arten kommen im Natura 2000 Gebiet Klostertaler Bergwald vor und waren der Grund für Nominierung als IBA-Gebiet ("Important Bird Area"). Wir danken Thomas Hochebner, Reinhard Ganahl und Max Granitza für die Bilder!

Der Alpenbock - Eine seltene Entdeckung

Alpenbock Käfer Alpenbock Käfer
Der Alpenbock, Rosalia alpina, gilt als schönster Käfer Europas.

Mitte September 2005, an einem sonnigen Tag hatte ich das Glück, diesen außergewöhnlich schönen und sehr seltenen Bockkäfer zusammen mit einem Freund an meinem Buchenholzstapel zu entdecken und bei der Eiablage zu beobachten.
Da mir der Alpenbockkäfer aus der Literatur bekannt war, meldete ich diese Beobachtung umgehend der Inatura in Dornbirn.
Da die Entwicklung der Larve im Holz Jahre dauert, ließ ich auf Instruktion...(weiterlesen) >

Waldschätze

Stolz und voller Freude präsentiert die Waldhäx ihre Funde in den Wäldern um Dalaas. Ein intakter Wald mit einem entsprechenden Alt- und Totholzanteil ist eine Voraussetzung unter anderen für diese Artenvielfalt.

Exkursion durch den Masonerwald

Mai 2012: Eine Exkursion durch den Masonerwald widerlegt eindrücklich die Behauptung der Forstabteilung BH Bludenz, dass sich dieser Wald aufgrund von Wildverbiss und Überalterung nicht mehr regenerieren kann. Dies wird als Grund für die Holzschlägerungen angegeben, die angeblich notwendig sind, um eine Verjüngung einzuleiten.